Archiv der Kategorie: Praxis

Tipps für den Yachtcharter – Navigation

In unserer, in Kooperation mit Sailvation entstandenen Serie mit Tipps und Wissenswertem für Charterer geht es heute um die Navigation.

Eine Odyssey 42i Bj. 2008 dient dabei als Musteryacht, wobei alle Informationen so allgemein gehalten wurden, dass sie auch auf andere Bootstypen übertragbar sind.

Yachtmaster Offshore – Ein Erfahrungsbericht

Gerrit hat bestanden. Und zwar den Yachtmaster Offshore.

Gerrit Haaland, „Segelfilmer“ bei segel-filme.de ist damit Inhaber des amtlichen (jedoch in der Regel freiwilligen) britischen Führerscheins für Schiffsführer von Sportbooten. Er wird von der Royal Yachting Association im Auftrag der Maritime and Coastguard Agency (MCA) des britischen Department for Transport ausgestellt. Zum Erlangen des Nachweises Yachtmaster Offshore sind Nachweise über absolvierte Törns in festgelegtem Umfang zu erbringen. Außerdem muss in einer mehrstündigen praktischen Prüfung die Fähigkeit zum selbstständigen Skippern einer Yacht nachgewiesen werden. Der Yachtmaster Offshore ist international das wichtigste Zertifikat für professionelle Yachtskipper.

Und Gerrit hatte natürlich eine Kamera dabei.


Die modernen Segeltuche 3

Im dritten und letzten Teil unserer Serie lüften wir das Geheimnis der Membransegel. Als Weiterentwicklung der radial geschnittenen Laminatsegel tauchten in den Neunziger Jahren die erste Membransegel auf den GrandPrix Regattabahnen auf. Inzwischen haben sie sich in alle Richrungen ausgebreitet, von der olympischen Jolle bis zur Superyacht. Ob es auch bald für den „Normalsegler“ in Frage kommt ?

Die modernen Segeltuche 2

Die Entwicklung der Segeltuche geht viel schneller voran, als der normale Segler neue Segel bestellt. Wie soll man da den Überblick behalten?

Im zweiten Teil unserer Serie erklären Segelmacher Jens Nickel und Robert Kühnen vom Tuchhersteller Dimension Polyant die wichtigsten Merkmale und Unterschiede der beiden gebräuchlichsten Bauweisen: Gewebe und Laminat.

Waren es zuerst die Regattasegler, die sich für die besseren Dehnungseigenschaften der Laminate interessierten, so kommt diese Technologie heute auch für viele Fahrtensegler in Frage, denn die Haltbarkeit der Laminate hat sich in den letzten 20 Jahren stetig verbessert. Unsere Experten erläutern Vor- und Nachteile.

Im dritten und letzten Teil der Serie wird es dann um den nächsten Innovationsschub gehen, die Membrantechnologie.

Tipps für den Yachtcharter – Der Motor (2)

Weiter geht es mit unserer, in Kooperation mit Sailvation entstandenen Serie mit Tipps und Wissenswertem für Charterer.

Eine Odyssey 42i Bj. 2008 dient dabei als Musteryacht, wobei alle Informationen so allgemein gehalten wurden, dass sie auch auf andere Bootstypen übertragbar sind. Und für alle, die den 1. Teil noch nicht gesehen haben, hier der Link.

Die modernen Segeltuche 1

Kevlar, Dyneema, Kohle oder doch gutes altes Dacron? Gewebt oder als Laminat? Radial, Tri-Radial oder gar ein Membransegel? Wer nicht ständig selbst neue Segel ordert, kann ganz schön ins Schleudern kommen.

In unserer Serie über aktuelle Segeltechnologie kommen mit  Robert Kühnen vom Tuchhersteller Dimension-Polyant und Segelmacher Jens Nickel zwei ausgewiesene Experten zu Wort. Im ersten Teil geht es um die grundlegenden Entscheidungen bei der Segelwahl. Welche Fragen sollte sich der Eigner vor der Bestellung stellen? Wie erklären sich 100% Preisunterschied zwischen einem Einsteiger- und einem High End-Fahrtensegel?

In den folgenden zwei Teilen werden die Unterschiede zwischen Gewebe und Laminat beleuchtet und die aktuelle Membrantechnologie vorgestellt.

Fischerstek / Roringstek

Der Fischerstek, häufig auch Roringstek genannt, dient zum dauerhaften Verbinden einer Leine mit einem Ring.

Ringe, die senkrecht an der Hafenmauer hängen, kommen bei jedem Zug mit jeder Welle in die Waagrechte und scheuern so die Leine durch. Der Roringstek hat den Vorteil, dass er sich am Ring festklemmt und nicht scheuert. Er ist allerdings nur schwer wieder zu lösen, wenn er unter starkem Zug gestanden hat.

Tipps für den Yachtcharter – Der Motor (1)

Um Segeln zu gehen, braucht man nicht zwingend ein eigenes Boot, denn man kann auch chartern.

In Kooperation mit Sailvation beginnen wir heute eine Serie mit Tipps und Wissenswertem für Charterer. Eine Odyssey 42i Bj. 2008 dient dabei als Musteryacht, wobei alle Informationen so allgemein gehalten wurden, dass sie auch auf andere Bootstypen übertragbar sind.

Mit Spaß nach Lee

Gennaker und Spi bringen eine Yacht in Fahrt, während sie mit Genua nur träge dahindümpeln würde.

In diesem Sinn hier ein bischen Know How und ein paar Tipps wie das Setzen, Halsen und Bergen eines Spis oder Gennakers einfacher gelingt.

Schmetterlingsknoten

Der Schmetterlingsknoten erzeugt eine feste Schlaufe in der Mitte eines Seiles.

Dabei werden die Enden des Seils zum Knüpfen nicht gebraucht. Durch Aneinanderreihung mehrerer Schmetterlingsknoten lässt sich z. B. ein „Strickleiterersatz“ mit diesen als Steigschlaufen erstellen.

Der Schotstek

Er ist einer der klassischen Knoten und gehört zum seemännischen Repertoire eines jeden Seglers.

Der Schotstek dient dazu, zwei Leinen unterschiedlichen Durchmessers zu verbinden

Dieses Video stammt aus der audiovisuellen Anleitung „Knoten und Spleißen“ (Buch & DVD). Dort findet man übrigens ergänzend Videoanleitungen zu Takel- und Spleißarbeiten aller Tauwerksarten. www.emf-marine.de

Der Zurrknoten

Knotenkunde: Mehr Kraft auf der Verzurrleine durch eine eingesteckte Talje

Möchte man einen Gegenstand sicher verzurren – egal ob es ein Boot auf dem Trailer ist, Gepäck auf dem Autodachträger oder ein Dingi an Deck einer Yacht – wird man meist Seile auf einer Seite des gegenstandes Befestigen, über den Gegenstand führen und auf der anderen Seite festmachen. Nur muss man Spannung auf die Seile bekommen. Dazu eignet sich der Zurrknoten, er kann sogar einen Spanngurt ersetzen.