Archiv der Kategorie: News & Blogs

SV Karl – Nike Steiger GER

DOKTOR PETER – MISSION ACCOMPLISHED

Reinigung von Salz

Learning by doing

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Tom Cunliffe – Sythese von Autopilot Windpilot

22 TONNEN GAFFELKUTTER WESTERNMANN GESTEUERT VON RAYMARINE PINNENPILOT

Die Welt ist klein. Gestern erreicht mich die Nachricht von Detlef Jens, Betreiber des Blogs Literaturboot.de , dass er seinen langjährigen Freund Tom als Unterstützer gewonnen habe. Eine elektrisierende Nachricht, denn das geballte Fachwissen des vermutlich weltweit fleissigsten Buchautors, wurde in Deutschland bislang – wie ich empfinde! – viel zu wenig repräsentiert. So gesehen, eine wertvolle Bereicherung, die ich hier gerne unterstütze, insbesondere weil auch ich mich mit Tom seit Jahrzehnten als Mates of Soul verbunden fühle.

Tom Cunliffe

Hiddensee: dat söte Länneken

Hiddensee Dornbusch: <p>
	Der Dornbusch mit seinem Leuchtturm ist das beliebteste Ausflugsziel auf Hiddensee</p>

Auf dem „süßen Ländchen“ finden Segler, was selten geworden ist: Ruhe und Entspannung in einem Naturparadies. Das Revierporträt im PDF-Download

Ärger im Cup-Paradies

36. America's Cup: <p>
	Das Emirates Team New Zealand im paradiesisch sch&ouml;nen heimatlichen Trainings- und America&#39;s Cup-Revier</p>

Streit und gerichtliche Auseinandersetzungen sind traditionell Teil des America’s Cup. Aktuell geht es zwischen den Kiwis und den Italienern zur Sache

Knarrblog: Verflixtes zehntes Rennen mit dem WVH – Am Start-Gummiboot hängen geblieben

Das Schiff tanzt auf der Startlinie. Der Bug hebt und senkt sich. Schaumkämme ziehen über den Kurs. Ein steifer West presst sich zwischen die Inseln der Costa Smeralda. Beste Bedingungen für einen Drama-Start. Weiterlesen

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Regelecke: Beim Sailing Champions-League-Finallauf gab es Ärger – Schiedsrichter klärt auf

Der Schweizer Tom Rüegge war nach dem letzten Sailing Champions-League-Rennen gar nicht gut auf die Schiedsrichter zu sprechen, nachdem zwei seiner Proteste abgewiesen wurden. Was steckte dahinter? Weiterlesen

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Meine schönste Saisonerinnerung – Sint Annaland

Der Winter steht bevor, mit allerlei Einschränkungen. Zeit, um an die schönen Momente der letzten Saison zurückzudenken. Ein Bild, eine kurze Geschichte und schon ist die Erinnerung wieder da. Also: Gerne mit machen. Teilen Sie mit uns ihren Moment und wir veröffentlichen ihn auf stegfunk.de

Ich fange mal an:

Etwas müde, hungrig und ausgeweht sitzen wir in Sint Annaland im Yachtclub. Um uns herum werden kräftig Hummer geknackt. Der Ausblick auf das Fahrwasser, die Sandbank und die Mooringtonnen des Vereins ist famos. Und dann kommt mein Rib Eye. Schön groß, passend zum langen Tag auf dem Wasser. Der erste Biss ist eine Offenbarung: Safitg, zart, außen knusprig und mit einem zarten Buttergeschmack von braten in gutem Schmalz. Perfekt. Buchstäblich. Ist das das beste Rib Eye meines Lebens? Weiterprobieren. Und ja, tatsächlich. Besser geht nicht. Ein Genuss, jeden Bissen zelebriere ich. Leider ist es irgenwann vorbei. Das gleiche galt zuvor für den Tag auf dem Wasser.

Der begann mit einem dicken Kopf. Ein Kumpel kam spontan vorbei am Abend zuvor in Middelburg und aus dem Rum tasting wurde ein Rum wasting. Die Kanalfahrt gen Veere sorgt noch nicht so recht für einen klaren Schädel, aber hinter der Schleuse geht die Genua hoch. 5 Bft schieben uns durchs Veerse Meer. Eigentlich soll es nur bis Wolphaartsdijk gehen, das ist der Heimathafen. Aber wir haben uns am Tag darauf in Sint Annaland mit Freunden verabredet. Und als der Heimathafen in Sicht kommt, fällt die Entscheidung: Durchziehen. Die Zandkreeksluis ist offen, als hätte sie auf uns gewartet. Auch die Tide der Oosterschelde passt. Die erwartet uns mit dem typischen Salzwasserduft und es rauscht so schön um uns herum, wei es nur im Salzwasser geht. Toll Und so geht es mal mit raumen, mal mit halbem Wind dahin. An den Robben vorbei gen Bruinisse. Der Himmel ist grau, von Sonne keine Spur. Aber: Es regnet nicht. Nur viel zu kalt. Einer dieser Westwindtage, die das Ankommen umso erfüllender machen. Nochmal toll.

Schließlich biegen wir ins kleine Fahrwasser nach Sint Annaland ein. Deas Segel runter, der Hafenmeister gibt uns ein lauschiges Plätzchen vor Kopf und nach einer Dusche geht es zum Yachtclub. Der Rest ist Geschichte. Nach dem Steak geht es an Bord. Den Digestiv lassen wir sausen und gehen zufrieden in die Koje. Ein anstrengender und deswegen ganz feiner Tag, an den ich im Winter gerne zurückdenke.

Und Sie liebe Leser? Was ist ihre Geschichte zum schönsten Tag der Saison? Möchten Sie sie mit uns teilen? Dann schicken sie sie an: [email protected] Danke!

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eSailing Nations Cup: Deutschland chancenlos gegen die Briten – 0:5 im Viertelfinale

Das deutsche eSailing-Team ist im Viertelfinale des Nations Cups gegen die Briten ausgeschieden. Zuvor hatten die zehn deutschen Spieler um Kapitän Johannes Bahnsen 5:4 gegen die Schweiz gewonnen. Weiterlesen

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Souveräner Auftritt: Luxusyacht Contest 55CS

Contest 55CS im Test: <p>
	Contest 55CS im Test</p>

Die Neue von Contest mal zwei: einmal bei frischem Wind auf dem IJsselmeer, einmal bei Schwachwind auf der Ostsee… Der Segelfilm bei YACHT tv

Plitsch-platsch in die Spree

Plitsch-platsch in die Spree

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Lei – Blumenkränze

Mi., 21.Okt.20, Franz.Polynesien/Tahiti/Papeete, Tag 2334, 21.218 sm von HH

Kein Markttag in Papeete vergeht ohne Verkaufsstände für Blumenkränze. Die Lei haben in der polynesischen Kultur viele Bedeutungen, sie können ‚Liebe‘, ‚Danke‘, ‚Herzlich Willkommen‘ oder auch ‚Auf Wiedersehen‘ bedeuten. Das hat man sich prima ausgedacht, denn so kann ein Lei praktisch zu jedem Anlass eingesetzt werden.

Bekannt gemacht in der Welt wurden die Lei durch die ersten Gäste auf Kreuzfahrtschiffen, die vor knapp hundert Jahren Hawaii anliefen. Jeder Besucher bekam zur Begrüßung einen Blumenkranz umgehängt und war begeistert von so viel Gastfreundschaft.
Bereits James Cook bekam 1778 einen Lei als er als erster Europäer Hawaii betrat. Heute bekommen nur noch diejenigen Pauschal-Touristen einen Lei, die beim richtigen Anbieter gebucht haben.

In Französisch Polynesien wird die Tradition der Lei noch kräftig gelebt. Auf Gambier zum Festival im letzten Jahr bekamen die Tänzer und Sänger der Nachbaratolle Blumenkränze bis zu den Ohren hoch umgehängt. Der Bürgermeister von Hao konnte am Nationalfeiertag seinen Kopf nicht mehr bewegen – so dick waren seine Lei.

Blumenkranz-Mädchen in Gambier bei der Begrüßung von Gästen

ein gewaltig dicker Lei aus Minze und Blüten

Der Bürgermeister von Hao mit Begleiterin am Nationalfeiertag – bis zu den Ohren mit Lei beladen

In Papeete stehen am Markt etliche Händler und Blumenkranz-Binderinnen mit ihren Verkaufsständen. Aus großen Säcken heraus werden Blüten zu Blumenkränzen oder Kopfschmuck (das nennt sich auch Lei, da wird kein Unterschied gemacht) aufgefädelt und geflochten. Früher wurde die Rippe eines Palmenblattes als Nadel genutzt, heute funktioniert das natürlich moderner. Bis zu tausend Blüten können in einem Kranz verarbeitet werden – ein Lei für die besonderen Anlässe.

Lei-Knüpferin am Sonntag in Papeete

Blütenmeer

Lei im Alltag: Eine Frau bei der Grabpflege auf Moorea

Muschel-Lei als Grabsteinschmuck

Ein Lei kann auch aus Muscheln, Steinen, Federn oder Farnblättern bestehen.

Lei dürfen von jedem getragen werden, zu jedem Anlass und Tageszeit. Da macht man sich auch als Tourist nicht lächerlich, wenn man mit einem Blütenkranz auf dem Kopf durch Papeete wandelt. Ein selbstverständlicher Anblick. Ein offener Lei wird von Menschen getragen, die noch etwas lernen möchten. Das Wissen kann aus beiden Enden der Blumenkette heraus fließen, so sagt man. Ein geschlossener Lei symbolisiert eine Umarmung. Dementsprechend gilt es als unhöflich einen Lei abzulegen, solange der Schenkende noch anwesend ist. Ein Lei darf auch nicht in der Mülltonne landen. Er wird in die Natur gehängt, an einen Baum oder Zaun. Durch das Aufschneiden des Bandes kann man die Blüten auch wieder in die Freiheit entlassen.

Alles Leben stammt aus dem Meer und geht auch wieder dorthin zurück, so sagt der alte Glaube der Polynesier. Ein Lei ins Wasser geworfen, wird vom Ozean zu den geliebten Ahnen getragen. Ein Lei, wieder ans Ufer zurück gespült, wurde von den Vorfahren empfangen und als Zeichen der Liebe zurück geschickt.

Da Lei auch ‚Auf Wiedersehen‘ bedeuten kann, werfen Achim und ich am Tag der Seebestattung von Gert zwei Lei ins Wasser. Direkt an der Hafeneinfahrt von Papeete mit Blick auf Moorea, wahrscheinlich einer der schönsten Insel dieser Welt. Die beiden Kränze treiben noch eine Weile dicht am Ufer entlang, bilden dann für einen Moment eine 80 (das Alter meines Vaters), um dann langsam in der Dämmerung zu verschwinden. Sie werden ihren Weg zum Empfänger finden, denke ich, auch wenn der in diesem Fall etwas weiter ist.

Wir wünschen Dir den ewigen Horizont.

Zwei Lei für Gert