Archiv der Kategorie: Windpilot

Pacific Light für Pocketcruiser

WESTENTASCHENKREUZER

Pocketcruiser

Status quo bei Windpilot

GEDANKEN ZUR ZEITENWENDE

Grosse kleine Welt

SV Wahkeena – Albert Lankhorst GER

PACIFIC AUS 1990 – IMMER NOCH NICHT IN RENTE

Hallo Herr Förthmann, habe eine noch handgefertigte Pazifik von Ihnen. Zuerst einmal 1000 Dank für dieses Gerät, das uns 5 mal Karibik und zurück gesteuert hat, und schon davor auf einer LM 30 gute Dienste geleistet hat. Jetzt ist sie auf unserer Reinke Euro montiert, eines der wenigen Ausrüstungsteile, die immer (!) ihren Dienst getan hat und noch tut. Bei Flaute und Motorfahrt sind wir allerdings auf unseren schwachen Raymarine Pinnenpiloten (ST 4000) angewiesen. Vier von dessen Antrieben haben wir schon verschlissen, und nur von Hand zu steuern geht es, wenn wir mal gegen Wind und See steuern müssen.


Unsere Reinke Euro wiegt 7,5 to, ist pinnengesteuert, hat diese Twinkiele und einen nach steuerbord aus der Mittellinie versetzten Saildrive. Der Propeller strömt also das große Spatenruder schräg an, was kein Problem ist; aber was wäre, wenn ich den kleinen Tillerpiloten an die Windfahne setzen würde und ihn steuern ließe? Wie würde sich das Hilfsruder – schräg vom kräftigen Motor angeströmt – verhalten? Halten Flansch und Hilfsruder das aus und ist die Reaktion schnell genug?
Ich sah kürzlich einen Kunden von Ihnen hier bei der Vorbereitung einer Atlantikquerung so einen Pinnenpiloten an die Pazifik montieren. Es war Damir Wendthardt, aber seine Carribean 40 hat einen Mittelkiel und mittigen Propeller.
Für ihre fachkundige Meinung wäre ich dankbar, vielleicht kann ich mir dann die Umrüstung auf einen Pelagic Pinnenpiloten o.ä. sparen.
Liebe Grüße aus Santa Cruz de Tenerife
Albert Lankhorst

Meine Antwort vom gleichen Tage:
Moin in die Sonne, Danke für den netten Schnack, ca 60% aller Windpilot Segler fahren einen kleinen Tillerpiloten auf die Windfahne, eine prima Sache, funzt auch bei Ihnen – garantiert. Hier die Bilder:

Pacific


Allerbest
Peter Foerthmann

SV Orfeo – Antoine Florell + Olivier Péray FRA

MARACUJA 42 AFTER ATLANTIC CROSSING
Dear Peter, after having crossed the Atlantic, I can say that your Windpilot is perfect. I found some difficulties in light winds windwards but, usually, I used it more often and more comfortably than the automatic pilot.
Best regards, Olivier

SV Molly – Alexandra + Uwe Kramer GER

MIT WINFRIED ÜBER DEN GROSSEN TEICH
Hallo Herr Foerthmann, wenn nur alles immer so einfach wäre ….
Wir sind mit einem Stopp auf den Kap Verden am 02. Januar in Richtung St. Lucia aufgebrochen. Unser Windpilot „Windfried“ ist ein treues Crewmitglied und steuert nun schon über mehrere Tage, gar Wochen zuverlässig. Wir schreiben einen Blog mit Bilder, können sie gerne mal rein schauen.
Schönen Gruss aus dem Westen
Uwe Kramer SY Molly

SV Long John Silver – Stef Vermeij NED

OVNI 435 UNDER WINDPILOT SINCE TEN YEARS

Dear Peter, after >20000 nm and some ocean crossings our Windpilot Pacific needs some repacements. Specialy the moving parts made of plastic and the protection cap. We are in Martinique now, in feb we are in Guadeloupe for two weeks, is there any supplier here for spare parts or is it better to have them taken by somebody from holland? The parts I am looking for are upper / lower cardanic joints and the red cap 320. Can you send me an offer and advise for delivery? Thank you for your respons!
Mobiele groet, Kind regards,
Stef Vermeij
SY Long John Silver

SV Hedas – Uwe Sandhoff GER

TRAUMPAAR NORDBORG 38 UND WINDPILOT

Moin Herr Foerthmann, es war mitten in der Nacht auf der Biskaya: plötzlich ein lauter Knall und dann Geklapper am Mast. Was war los? Im Licht des Scheinwerfers wurde es schnell klar. Ein Zwischenwant war gebrochen. Direkt oberhalb der ersten Saling. Nun knallte es immer und immer wieder gegen den Mast. Ich barg das Großsegel, sicherte den Mast durch Fallen und versuchte, mit dem Spifall das Want einzufangen. Das gelang dann irgendwann.


Während der ganzen Zeit steuerte die Pazifik unser Boot. Wir segelten nun nur noch mit der Genua. Am nächsten Tag schlief der Wind weiter ein. Nur noch ein Hauch war zu spüren, so dass die Genua immer häufiger einfiel. Wir wechselten auf den elektrischen Autopiloten, denn keiner wollte das Schiff noch die 200sm bis La Coruna von Hand steuern. Im Laufe des Tages stieg dann auch die Elektrik aus. Fast alle Instrumente waren ausgefallen und natürlich ging auch der Autopilot nicht mehr seinen Pflichten nach. Was tun? Wir setzten die Genua, starten den Motor und fuhren mit leichter Motorunterstützung unserem Ziel entgegen. Dadurch erzeugten wir einen gut spürbaren Wind an Bord, den auch unser Windpilot nutzen konnte. Wunderbar. Niemand musste von Hand steuern, die Freiwachen wurden wieder länger, man bekam mehr Schlaf. Danke Windpilot Pazifik!
Schönen Gruss von Uwe Sandhoff

SV Tiki – Heiner Risthaus GER

HILFERUF AUS MAROKKO

Moin Herr Foerthmann, ich will mich demnächst auf den Weg von Tanger nach Porto Santo machen und habe nun ein Problem mit meiner Pacific light. Die Fahne dreht schwer um die Mittellage, was ist der Grund?
Viele Grüße aus Tanger,
Heiner Risthaus, SV Tiki

EINDRÜCKE AUS EINER FREMDEN WELT

SALZ WAR DAS PROBLEM

Moin Herr Risthaus, eigentlich nix zum Hexen, alles recht einfach,
vermutlich Dreck oder Salz im Kegelradgetriebe, einfach mal Teflon Spray unter den roten Getriebe deckel, bzw. zwischen Kegelrad und Lagerbuchse … und schon ist das Problem behoben.
Gruss
Peter Foerthmann

Alte Zeiten- niemals vergessen

GEOFFREY HILTON BARBER – DURBAN ZA

WoM 1990 – 2000

Azoren – Horta

HORTA – VIELLEICHT EIN LICHTBLICK?


Die Meldung vom 15.03.2020 zur Sperrung des Hafens von Horta bedarf einer Ergänzung.

Azoren Häfen geschlossen – Quarantäne Steg eingerichtet


Wie soeben von Harry Schank aus Horta zu erfahren war, wird offenbar Yachtbesatzungen, die eine 2 wöchige Quarantäne vor Anker oder am Quarantäne Steg verbracht haben ( wo sie landseitig versorgt werden können ), denen nach medizinischer Untersuchung Gesundheit attestiert worden ist, ein Liegeplatz im Hafen zugewiesen, wo sie fortan ungehindert Landzugang besitzen. Für Yachtbesatzungen, die infolge der Hurrikan Saison in der Karibik im Jahreszeiten Turnus Richtung Europa zu segeln planen, vielleicht eine sinnvolle Lösung, auf den wundervollen Azoren Inseln mitten im Atlantik Zeit zu überbrücken, bevor die Reise gen Osten weiter gehen kann.
Für Details / Rückfragen HORTA MARINA
oder Harry Schank
kontaktieren

22.03.2020
Peter Foerthmann

SV Gegenwind – Asha Reich + Helge Assmann GER

HANSEAT 70 AUS DÜSTERNBROOK AM ANDEREN ENDE DER WELT

Hallo Peter, zur Zeit sitzen wir immer noch in dem glücklicherweise Corona-freien Dili fest, aber die Konvergenzzone scheint in Bewegung geraten zu sein. Die Gewitter werden mehr und es regnet häufiger. Das wird wohl den Saisonwechsel einläuten.


Bleibt nur die Frage, wie sich die Corona-Krise weiterentwickelt und was damit dann aus unserer Route wird. Wir würden dieses Jahr gerne über Indonesien nach Malaysia weiterfahren, um dann kommendes Jahr nach Europa zurückzukehren, nachdem wir dieses Jahr mit dem Versuch im Januar weiter voranzukommen schon gescheitert waren.

Also warten wir es mal ab. Die kommenden Wochen werden wohl etwas mehr Klarheit bringen. Viele Spaß an den Bildern und alles Gute aus Dili, Timor-Leste – Bleib Gesund!
Asha & Helge
Crew der SY Gegenwind

SV Reflections of Hayling – Sarah + David Fosh UK

PACIFIC PLUS ON DUTY SINCE NOW 28 YEARS

Hi Peter, Hoping this finds you well. You sold us a windpilot pacific plus in 1992 approx, which I continue to be very pleased with. We have now lived on board for 26 years and are currently in Sicily, in lockdown because of the virus. We are now 75!
The Pacific Plus on our Hallberg Rassy 42E sailed us across the Atlantic  3 times and then across the Pacific to Tahiti and on to New Zealand, Australia and Fiji. We have told many boaters how good the gear is and continue to do so.
regards DAVID FOSH
on board REFLECTIONS OF HAYLING. HR42E