Archiv der Kategorie: Praxis

Doppelter Achtknoten

Knotenkunde: Den doppelten Achtknoten benutzt man für ein Auge, das sich nicht zusammenziehen und auch bei wiederholten Lastwechseln nicht aufgehen darf.

Mit ihm können Personen im Klettergurt oder Bootsmannsstuhl gesichert werden, er kann aber auch überall angewendet werden, wo es auf höchste Sicherheit ankommt. Wichtig ist, sich mit der gesteckten Version vertraut zu machen, um den Knoten auch an einem geschlossenen Ring oder ähnlichem anwenden zu können.

Dieses Video stammt aus der audiovisuellen Anleitung „Knoten und Spleißen“ (Buch & DVD). Dort findet man übrigens ergänzend Videoanleitungen zu Takel- und Spleißarbeiten aller Tauwerksarten. www.emf-marine.de

Festmacher richtig werfen, belegen und dichtholen

Knotenkunde: Eigentlich ist es so etwas wie Grundschulwissen für Segler.

Wer sich aber einmal ins Hafenkino setzt, erlebt einige Crews, die das Klassenziel nicht erreichen. Hier also noch einmal das richtige Werfen eines Festmachers und das Belegen auf einer Klampe.

Drei Varianten für einen Seilbund

Knotenkunde: Nach dem Aufschießen sollten manche Tauwerksbünde, die nicht zum schnellen Ausrauschen klariert werden, wie zum Beispiel Festmacher, vor dem Auseinanderfallen gesichert werden. Diese Folge erklärt drei Methoden.

Dieses Video stammt aus der audiovisuellen Anleitung „Knoten und Spleißen“ (Buch & DVD). Dort findet man übrigens ergänzend Videoanleitungen zu Takel- und Spleißarbeiten aller Tauwerksarten. www.emf-marine.de

Tauwerk richtig aufschießen

Was man bei verschiedenem Tauwerk beachten muss, damit es keine Kinken gibt

Rechts geschlagenes Tauwerk wird immer mit der Sonne aufgeschossen, geflochtenes Tauwerk benötigt abwechselnd Twist nach beiden Seiten, oder es wird in Achten gelegt. Knotenexperte Egmont Friedl erklärt, was gemeint ist …

Bootsmanöver: Der richtige Dreh

Die besten Manöver für moderne Fahrtenyachten

Immer mehr Komfort, immer weniger Sicherheit im Hafen? Die heutigen Yachten sind anfälliger für Seitenwind und treiben, sobald die Fahrt aus dem Schiff ist, unkontrollierbar quer. Wir zeigen, warum das so ist, weshalb einige Lehrbuchmanöver nicht mehr funktionieren und warum alte seemännische Tugenden wieder gefragt sind.

Praxistipps für die Winsch-Wartung

Einmal im Jahr sollte jeder Eigner seine Winden reinigen und schmieren. Wir zeigen, wie problemlos das heutzutage geht

Kaum Werkzeug und nur wenig synthetisches Schmierfett – mehr braucht es nicht für die Wartung einer Winsch. Die ist wichtig, weil die Trommeln viel Last halten müssen. Spätestens wenn das typische Klacken der Sperrklinke stumpf klingt, ist ein schneller Check angesagt. Worauf sie dabei achten sollten jetzt auf YACHT tv.

Riggtrimm: Die Zollstockmethode

Mit einem einfachen Hilfsmittel lässt sich der richtige Zug auf die Oberwanten einstellen

Etwas Tape, ein Zwei-Meter-Zollstock und ein Messschieber: Das sind die Utensilien, mit denen jeder die richtige Vorspannung auf die Oberwanten bringen kann. Und so gehts…

Knotenkunde: Der Spierenstich

Sicheres einknoten von Schäkeln und Karabinern sowie Verbinden von Leinen

Der Spierenstich wird von Bergsteigern, Feuerwehrleuten und Fischern verwendet – auch an Bord einer Segelyacht finden sich für ihn vielfältige Einsatzbereiche. So wird er gemacht…

Im Würgegriff: Der Konstriktor-Knoten

Knotenkunde: der Konstriktor

Ob zum Beispiel im Winterlager das aufgerollte Vor- oder Achterstag gebändigt oder schnell mal ein Gegenstand – etwa eine Taschenlampe – an Baum oder Mast fixiert werden soll, mit dem Konstriktor-Knoten kein Problem. Die Schlinge, auch Würge-Stek genannt, hält alles sicher fest. Wie der Konstriktor gemacht wird, erklärt Egmont Friedl Schritt für Schritt.

Kreuzknoten und zwei halbe Schläge

Ohne Knoten geht beim Segeln nichts.

In dieser Folge: Kreuzknoten und zwei halbe Schläge, Basiswissen für Segler und Mitsegler.

Dieses Video stammt aus der audiovisuellen Anleitung „Knoten und Spleißen“ (Buch & DVD). Dort findet man übrigens ergänzend Videoanleitungen zu Takel- und Spleißarbeiten aller Tauwerksarten. www.emf-marine.de

Der Webleinstek oder Webeleinstek

Der Webeleinstek hat viele Namen:

Webeleinenstek, Mastwurf, Achterschlinge, Kreuzklank – und noch mehr Verwendungsmöglichkeiten. Grundsätzlich dient er zur Befestigung einer Leine an einem Gegenstand und sollte zum Rüstzeug jedes Crewmitgliedes gehören.

Der Stopperstek

Ganz ohne Knoten geht beim Segeln nichts.

Der Stopperstek wird verwendet, um eine Leine an einer anderen festzumachen, beispielsweise an einer Schleppleine oder um eine Schot, bei einem Überläufer oder einem Winschwechsel, kurzzeitig zu entlasten. Wie er funktioniert, zeigt das Video.