Archiv der Kategorie: Stegfunk

Bilderrätsel KW 32 – Wo ist es?

Jede Woche stellen wir ein Bilderrätsel online. Irgendwo in den Niederlanden ist dieser Ort. Wer als erster rät wo, gibt sich als Revierkenner preis. Also los: Mitraten!

Das war al wieder zu leicht. Brouwershaven haben viele Stegfunk.de-Leser erkannt, echte Kenner eben. Glückwunsch! Es geht weiter: Auch in dieser Woche sind wir natürlich wieder in den Niederlanden unterwegs. Aber wo? Wenn Sie es erkennen, schreiben Sie uns unter [email protected] Viel Spaß beim raten.

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Holland: Der Wassersport-Überblick zum Wochenende 31.7.-2.8.20

Der Wochenüberblick über alles Relevante für den Wassersport in den Niederlanden zum Wochenende 31.7.-2.8.2020. Perfekter Freitag, Holländischer Samstag und Sonntag. Und Corona…

Das Wichtigste vorab: Die Corona-Erkrankungen steigen, auch und in Holland. Und das schneller als in Deutschland. Wir alle können einen erneuten Lockdown nur vermeiden, indem wir zusammenarbeiten. In den Niederlanden bedeutet das: !!!!!!ABSTAND HALTEN!!!! Darauf wird hier viel mehr Wert gelegt, als in Deutschland. Daran müssen wir uns halten. Dass das besonders uns Deutschen schwer fällt, ist den Niederländern nicht entgangen. Als gute Gäste halten wir uns natürlich an das 1,5 Meter-Gebot. Klar, oder? Danke.

Wasserstrassen: Alles ruhig, kaum geplante Sperrungen. #In der Provinz Groningen alles wie immer:  Es wird von 9-17 Uhr bedient, so sagt es Vaarweginformatie. #Die Provinz Friesland meldet eine gesperrte Brücke in Oppenhuizen. Die Brücke it Ges ist bis auf Weiteres gesperrt. Gleiches gilt für die Kruiswaterbrug in Bolsward #Die Wilheminaschleuse in Zaandam ist bis auf weiteres für die Freizeitschiffahrt gesperrt #Die Hebebrücke Boskop in der Staande Mast Route wird nur zu bestimmten Zeiten passend zur Bedienung der Brücke in Gouda geöffnet #Provinz Zeeland: Die Stationsbrug in Middelburg wird jeweils um 7:07/11:37/15:38/19:37 passend zum Durchgang der sogenannten „Blauwe Golf“ (Blockabfertigung ab Vlissingen) geöffnet #Die Schleusen von Maas, Wilhelminakanaal und Zuidwillemsvaart werden baw. seltener bedient. Die Ursache: Zu wenig Wasser das über die Maas in Maastricht angeführt wird, sodass niedrige Wasserstände durch Schleusenvorgänge entstehen können

Das sogenannte Bouwvak, die Bauferien, sind enorm wichrtig in den Niederlanden, denn daran orientiert sich das ganze Land. Am 20.7. haben die Bauferien Nord begonnen, sie dauern drei Wochen. Am 27.7. kommt der Süden hinzu. Die Mitte startet am 3.8. Das heisst: Es wird extra voll. Das merkt man derezit auch schon. Egal, Platz ist genug auf dem Wasser und mit etwas Rücksicht passt das schon. Wie immer gilt: Abstand halten!

Sperrungen und besondere Behinderungen sind darüberhinaus bei Redaktionsschluss nicht gemeldet.

Allgemein: Es ist immer empfehlenswert, vor Fahrtantritt zu prüfen, ob die geplante Route Hindernisse enthält. Das geht am besten auf vaarweginformatie.nl

Straßen an Land:

A 8 zwischen Amsterdam und Zaandam gesperrt bis zum 8. August

A 10 der äußere Ring um Amsterdam ist gesperrt zwischen Watergraafsmeer (zur A 1) und Coenplein. Ende der bauarbeiten wird am 10. Augst sein

Keine weiteren Sperrungen geplant.

Wetter:Ein Hoch über Südschweden kämpft gegen die Luftmassen die ein Tief westlich von Schottland und das Azorenhoch heran schaufeln. Letztlich gewinnen die Systeme im Westen, der Wind dreht in der Nacht von Freitag auf Samstag von Ost auf West, es kühlt ab auf rund 23°C, Sonnatg rund 20°C. Wind 8-14 Knoten (3-4 BFT), in Böen maximal 25 Knoten (6 BFT). Niederschölag Samstag und Sonntag in Schauern.

Häfen:WCs und Duschen im ganzen Land geöffnet. Es ist voll, reservieren im Hafen kann sich lohnen, wenn es möglich ist. Päckchenliegen in Stadthäfen, wie in Lemmer, Veere, Zierikzee oder Medemblik üblich, wird toleriert und teils sogar gefordert. Besucher müssen sich darauf einstellen, eventuell keinen Platz zu bekommen. Alternative dann: Ankern. Die Häfen der Watteninsel sind nur sehr eingeschränkt erreichbar. 200 Plätze stehen je nach Insel für Passanten zur Verfügung, das ist wenig. Voranmelden ist nicht mehr Pflicht, die E-Mails werden nicht mehr bearbeitet, wegen zu großen Andrangs. Zuletzt lagen bis zu 50 Schiffe vor Vlieland vor Anker, letztlich haben aber alle einen Platz bekommen, dank toller Hafenmeister. Bevor man auf die Inseln fährt, lohnt es sich, die dortige Lage unter waddenhavens.nl zu checken, obwohl dort derzet eigentlich immer „rot“ angezeigt wird.

Tide: Harlingen und Roompot binnen

Besonderheiten: Die Reproduktionsrate liegt über 1, die Gesundheitsämter bitten erneut darum, sich an die Regeln (s.u.) zu halten. ABSTAND HALTEN!!!! Das sollten wir Wassersportler auch tun, denn so vermeiden wir strengere Regelungen. Die werden sicher kommen, wenn die Lage wieder zu eskalieren droht. Und das kann niemand wollen.

Events: Nee, erstmal immer noch nicht…und besser auch keines spontan draus machen im Hafen.

Generell gilt:

– 1,5 Meter Abstand halten!

– Belebte Orte meiden!

– Bei Erkältungssymptomen zu Hause bleiben!

– Bei Fieber auch nur einer Person bleiben alle aus dem Hausstand zu Hause!

– Auf Schiffen gelten diese Regelungen

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Marina Port Zelande – Urlaubsfeeling am Grevelinger Meer

Es gibt diese Häfen die polarisieren. Der Sixhaven in Amsterdam ist so einer. Die einen finden ihn toll, die anderen setzen keinen Fuß hinein. Port Zelande gehört da auch zu. Schicky-Micky, teuer, künstlich. Aber stimmt das? Das ist natürlich Geschmacksache. Dennoch: Mehr Mittelmeerfeeling geht nicht

Die Gebäude sind in Pastelltönen gehalten, Türmchen und Ballustraden wirken wie römische Siedlungen. Alles ist irgendwie relaxed. Der Wassersporthändler trinkt meistens Kaffee auf seiner Terrasse, oder mal einen Gin Tonic. Im Yachtclub gibts morgens frische Brötchen und irgendwie ist immer was los. Zudem: Zu Fuß ist man in 10 Minuten am Nordseestrand. Das ist fast unschlagbar. Das Wasser ist sauber, Krebseangeln beschäftigt die Kinder für Stunden und im Notfall kann man (nach Corona) das Spaßbad des Center Parcs nutzen (gegen Bezahlung). Auch die Duschen und WCs sind groß, modern und sauber.

Alles TOP also? Naja. Einen Supermarkt gibt es nur im Center Parcs (sehr teuer), das WiFi ist bei guter Belegung im Sommer überfordert und zu den Müllbehältern ist eine größere Wanderung erforderlich. Dennoch: Das Port Zelande fühlt sich irgendwie einfach gut an. Vielleicht hat Hafenchef Peter de Regt den Grund dafür gefunden: „Wir haben die meisten Sonnenstunden in ganz Holland“. Na wenn das keine Erklärung ist?

Anzulaufen ist der Hafen unter allen Bedingungen, der Manövrieraum ist üppig, die Tiefe auch. Wer vorher anruft, bekommt einen Liegeplatz zugewiesen. Wer länger bleiben mag, kann mit den Hafenmeistern über Tarife reden. Zudem ist MPZ Teil der Seven Sisters, einer Vereinigung von Häfen. Wer eine Quittung eines der anderen Häfen vorlegt, erhält 25% Rabatt auf den Liegeplatz im aktuellen Hafen.

Die Rabattmarken sind bares Geld wert: 7 Sisters

Also: Vorurteil über Bord und sich auf das Feeling einlassen. Vielleicht klappt´s ja. Mehr Info: www.mpz.nl

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Bilderrätsel KW 31 – Wo ist es?

Jede Woche stellen wir ein Bilderrätsel online. Irgendwo in den Niederlanden ist dieser Ort. Wer als erster rät wo, gibt sich als Revierkenner preis. Also los: Mitraten!

Der Buitenhaven von Stavoren im Südwest-Sturm. Kein Ort, der zum Verweilen einlädt. Das haben viele Stegfunk.de-Leser erkannt. Es geht weiter: Auch in dieser Woche sind wir natürlich wieder in den Niederlanden unterwegs. Aber wo? Wenn Sie es erkennen, schreiben Sie uns unter [email protected] Viel Spaß beim raten.

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Holland: Der Wassersport-Überblick zum Wochenende 24.-26.7.20

Der Wochenüberblick über alles Relevante für den Wassersport in den Niederlanden zum Wochenende 24.-26.7.2020. Westwind-Wetter, Sonne, Schauer, 20°C. Dazu die Bauferien in Holland

Wasserstrassen: Wenige geplante Bauarbeiten, wegen der Ferien. Fast alle Wasserstraßen funktionieren normal. Die Abqweichungen: #In der Provinz Groningen.  wird seit dem 29.6. von 9-17 Uhr bedient, so sagt es Vaarweginformatie. #Die Provinz Friesland meldet keine geplanten Arbeiten in dieser Woche #Die Wilheminaschleuse in Zaandam ist bis auf weiteres für die Freizeitschiffahrt gesperrt #Die Hebebrücke Boskop in der Staande Mast Route wird nur zu bestimmten Zeiten passend zur Bedienung der Brücke in Gouda geöffnet #Provinz Zeeland: Die Stationsbrug in Middelburg wird jeweils um 7:07/11:37/15:38/19:37 passend zum Durchgang der sogenannten „Blauwe Golf“ (Blockabfertigung ab Vlissingen) geöffnet #Die Schleusen von Maas, Wilhelminakanaal und Zuidwillemsvaart werden baw. seltener bedient. Die Ursache: Zu wenig Wasser (bei dem Wetter????!!!!???) das über die Maas in Maastricht angeführt wird, sodass niedrige Wasserstände durch Schleusenvorgänge entstehen können

Das sogenannte Bouwvak, die Bauferien, sind enorm wichrtig in den Niederlanden, denn daran orientiert sich das ganze Land. Am 20.7. haben die Bauferien Nord begonnen, sie dauern drei Wochen. Am 27.7. kommt der Süden hinzu. Die Mitte startet am 3.8. Das heisst: Es wird extra voll. Das merkt man derezit auch schon. Egal, Platz ist genug auf dem Wasser und mit etwas Rücksicht passt das schon.

Sperrungen und besondere Behinderungen sind darüberhinaus bei Redaktionsschluss nicht gemeldet.

Allgemein: Es ist immer empfehlenswert, vor Fahrtantritt zu prüfen, ob die geplante Route Hindernisse enthält. Das geht am besten auf vaarweginformatie.nl

Straßen an Land:

A 8 zwischen Amsterdam und Zaandam gesperrt bis zum 8. August

A 10 der äußere Ring um Amsterdam ist gesperrt zwischen Watergraafsmeer (zur A 1) und Coenplein. Bis wann das dauert, sagt VanAnaarBeter derzeit noch nicht

Keine weiteren Sperrungen geplant.

Wetter:Tief westlich von Schottland. An dessen Südseite kommt feuchte Luft vom Atlantik zu uns. Vorallem Samstagsnachmittags bis Sonntagmittag Regen, sonst Sonne und Wolken im Wechsel, aber um und unter 20°C, allgemein zu kalt. Wind meist westlich maximal 12 Knoten (3 Bft), in Böen bis zu 27 Knoten (6 Bft).

Häfen:WCs und Duschen im ganzen Land geöffnet. Es ist voll, reservieren im Hafen kann sich lohnen, wenn es möglich ist. Päckchenliegen in Stadthäfen, wie in Lemmer, Veere, Zierikzee oder Medemblik üblich, wird toleriert und teils sogar gefordert. Besucher müssen sich darauf einstellen, eventuell keinen Platz zu bekommen. Alternative dann: Ankern. Die Häfen der Watteninsel sind nur sehr eingeschränkt erreichbar. 200 Plätze stehen je nach Insel für Passanten zur Verfügung, das ist wenig. Voranmelden ist nicht mehr Pflicht, die E-Mails werden nicht mehr bearbeitet, wegen zu großen Andrangs. Generell: Es wird voll werden. Darauf sollten sich Wassersportler einstellen. Bevor man auf die Inseln fährt, lohnt es sich, die dortige Lage unter waddenhavens.nl zu checken

Tide: Harlingen und Roompot binnen

Besonderheiten: Die Reproduktionsrate liegt über 1, die Gesundheitsämter bitten erneut darum, sich an die Regeln (s.u.) zu halten. Das sollten wir Wassersportler auch tun, denn so vermeiden wir strengere Regelungen. Die werden sicher kommen, wenn die LAge wieder zu eskalieren droht. Und das kann niemand wollen.

Events: Nee, erstmal immer noch nicht…und besser auch keines spontan draus machen im Hafen.

Generell gilt:

– 1,5 Meter Abstand halten!

– Belebte Orte meiden!

– Bei Erkältungssymptomen zu Hause bleiben!

– Bei Fieber auch nur einer Person bleiben alle aus dem Hausstand zu Hause!

– Auf Schiffen gelten diese Regelungen

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Rijkswaterstaat plant neue Inseln vor Medemblik

Der IJsselmeerarchipel soll entstehen. Dadurch müsse die schlechter werdende Wasserqualität wieder verbessert- und die Trinkwassergewinnung gesichert werden. Vorbild sind die Marker Wadden, denn auch ein Hafen für Freizeitskipper ist geplant

Durch trockenere Sommer steigt der Salzgehalt des IJsselmeers. Der Süsswassernachschub aus den Flüssen fehlt, wodurch Salzwasser nachdrückt. Dazu will man tiefe Flächen anlegen im IJsselmeer, in denen sich das schwerere Salzwasser sammeln kann, das sich so nicht gen Süden ausbreitet. Gleichzeitig werden Inseln geschaffen, auf denen Vögel brüten können und die Uferzonen bieten, die das IJsselmeer sonst nicht in großen Umfang hat.

So entstehe Biomasse die wiederum wichtig sei für die Ernährung von Vögeln und Fischen. Auch ein Sammelbecken für die Trinkwassergewinnung soll untergebracht werden. Denn so kann die salzfreie Entnahme in Andijk weiterhin gesichert werden.

Insgesamt sind vier alternative Umsetzungen erdacht worden, für eine wird man sich im nächsten Jahr entscheiden. Eine Verbindung zur Wattensee ist geplant, eine Öffnung des Wieringermeerpolders, eine Inselversion names „grote Kreupel“ und als größte Option eben der IJsselmeerarchipel. Am 4. September soll die Alternative, die den Vorzug seitens Rijkswaterstaat erhält, vorgestellt werden. Im nächsten Jahr folgt dann eine Entscheidung und nach diversen Planungs- und Einspruchsfristen, soll der Bau 2025 beginnen. 2031 wird mit dem Abschluss des Projektes gerechnet.

Die große Alternative: Der IJsselmeerarchipel

Natürlich sind nicht alle Beteiligten glücklich über die Entwicklung. Die IJsselmeervereiniging zum Beispiel, lehnt den Archipel ab, auch wegen des zu großen Eingriffs in offenes Wasser und die damit verbundenen Behinderungen für Wassersportler. Auch die Lösung „Grote Kreupel“ sei mit Vorsicht zu genießen, da sie auf den erst kurzen Erfahrungen mit den Marker Wadden basiere. Um jedoch belastbare Schlussfolegrungen zu ziehen, seien sicher 5-10 Jahre Erfahrung erforderlich.

Stegfunk.de wird die Entwicklungen weiter verfolgen. Informationen zum Projekt finden sich hier.

 

 

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Hollands Wassersport-Walhallas aus der Luft

Die Zeitschrift Zeilen hat 10 TOP-Reviere in den Niederlanden aus der Luft gefilmt. Die Filme helfen bei der Revierauswahl, der Reiseplanung oder einfach nur, um eine gute Zeit zu haben. Reinschauen lohnt!

Hier geht es zu den Filmen. Viel Spaß beim anschauen und einen schönen Urlaub! Und vielleicht hilft so ein Film ja auch beim Raten des Stegfunk.de-Bilderrätsels….

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Bilderrätsel KW 30 – Wo ist es?

Jede Woche stellen wir ein Bilderrätsel online. Irgendwo in den Niederlanden ist dieser Ort. Wer als erster rät wo, gibt sich als Revierkenner preis. Also los: Mitraten!

Der Turm ist bekannt. Vlissingen. Die Michiel de Ruyter Marina ist nicht eben günstig, aber gut gelegen. Pech für Stegfunk.de: Die Dusche war kalt nach einem längeren Tag auf See keine schöne Sache… Egal, sonst atmet Vlissingen den Flair einer Seefahrerstadt. Der Hafen, die Lotsenboote, die Revierzentrale. Spannend. Und es geht weiter: Auch in dieser Woche sind wir natürlich wieder in den Niederlanden unterwegs. Aber wo? Wenn Sie es erkennen, schreiben Sie uns unter [email protected] Viel Spaß beim raten.

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Holland: Der Wassersport-Überblick zum Wochenende 17.-19.7.20

Der Wochenüberblick über alles Relevante für den Wassersport in den Niederlanden zum Wochenende 17.-19.7.2020. Es ist kalt. Viel zu kalt. Alle hoffen auf besseres Wetter, während die Corona-Fallzahlen in Holland steigen

Wasserstrassen: Sperrungen wegen Corona gibt es nicht mehr, lediglich die Bedienzeiten können noch abweichen, etwa in der Provinz Groningen. Dort wird seit dem 29.6. von 9-17 Uhr bedient, so sagt es Vaarweginformatie. #Die Provinz Friesland meldet Arbeiten an den Brücken Oudeshouw, Spannenburg und Uitwellingerga auf dem Prinses Magriet Kanal. Sie werden in den nächsten Jahren erneuert, nun beginnen erste Arbeiten. Die können vom 20.-22.7. zu Wartezeiten führen # Die Ketelsluis ist am 20.7. tagsüber gesperrt #Die Wilheminaschleuse in Zaandam ist bis auf weiteres für die Freizeitschiffahrt gesperrt #Die Hebebrücke Boskop in der Staande Mast Route ist vom 17.-20.7. ganz gesperrt. Im Anschluss bis zum 10. August wird sie nur zu bestimmten Zeiten passend zur Bedienung der Brücke in Gouda geöffnet #Provinz Zeeland. Die Stationsbrug in Middelburg wird jeweils um 7:07/11:37/15:38/19:37 passend zum Durchgang der sogenannten „Blauwe Golf“ (Blockabfertigung ab Vlissingen) geöffnet #Die Schleusen von Maas, Wilhelminakanaal und Zuidwillemsvaart werden baw. seltener bedient. Die Ursache: Zu wenig Wasser (bei dem Wetter????!!!!???) das über die Maas in Maastricht angeführt wird, sodass niedrige Wasserstände durch Schleusenvorgänge entstehen können

Die Staande Mast Route ist also am Wochenende zu zwischen Amsterdam und Dordrecht. Ansonsten eher ruhig.

Sperrungen und besondere Behinderungen sind darüberhinaus bei Redaktionsschluss nicht gemeldet.

Allgemein: Es ist immer empfehlenswert, vor Fahrtantritt zu prüfen, ob die geplante Route Hindernisse enthält. Das geht am besten auf vaarweginformatie.nl

Straßen an Land:

A 8 zwischen Amsterdam und Zaandam gesperrt bis zum 8. August

A4 Zoeterwoude Rijndijk bis Den Haag gesperrt von Freitag 22 Uhr bis Montag morgen 5 Uhr

Keine weiteren Sperrungen geplant.

Wetter:Zwischen einem Tief bei Island und einem Hochdruckausläufer des Azorenhochs über der Biskaya kommt kühle Luft vom Nordatlantik zu uns. Freitag bis Montag, sonnig meist trocken, einzelne Schauer, vorallem Samstags, aber um und unter 20°C, allgemein zu kalt. Wind meist westlich maximal 10 Knoten (3 Bft), in Böen bis zu 16 Knoten (4 Bft). Es bleibt zwar sonnig aber allgemein zu kalt.

Häfen:WCs und Duschen im ganzen Land geöffnet. Päckchenliegen in Stadthäfen, wie in Lemmer, Veere, Zierikzee oder Medemblik üblich, wird toleriert und teils sogar gefordert. Besucher müssen sich darauf einstellen, eventuell keinen Platz zu bekommen. Alternative dann: Ankern. Die Häfen der Watteninsel sind nur sehr eingeschränkt erreichbar. 200 Plätze stehen je nach Insel für Passanten zur Verfügung, das ist wenig. Voranmelden ist nicht mehr Pflicht, die E-Mails werden nicht mehr bearbeitet, wegen zu großen Andrangs. Generell: Es wird voll werden. Darauf sollten sich Wassersportler einstellen. Bevor man auf die Inseln fährt, lohnt es sich, die dortige Lage unter waddenhavens.nl zu checken

Tide: Harlingen und Roompot binnen

Besonderheiten: Einige lokale Ausbrüche von Corona, etwa in Goes. Die scheinen die Niederländer jedoch nicht zu besorgen, die Gesundheitsämter haben die Lage im Griff.

Events: Nee, erstmal immer noch nicht…und besser auch keines spontan draus machen im Hafen.

Generell gilt:

– 1,5 Meter Abstand halten!

– Belebte Orte meiden!

– Bei Erkältungssymptomen zu Hause bleiben!

– Bei Fieber auch nur einer Person bleiben alle aus dem Hausstand zu Hause!

– Auf Schiffen gelten diese Regelungen

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Nimbus T8: Sicher – nicht langweilig

Advertorial: Die Marke Nimbus umgibt ein Nimbus. Solide, sicher, Schwedisch. Die Produktpalette teilt sich auf in Commuter, Coupés, Day Cruiser und Tender. Das Testboot ist die kleinste Vertreterin der Tender-Reihe, das T im Namen verrät es. Die soll schnelles und sicheres Fahren mit maximaler Funktionalität vereinen. Doch gelingt das?

Legt der Steuermann den Hebel auf den Tisch, sprintet die 8,15 Meter lange T8 in 20 Sekunden auf Tempo 80 km/h. Das ist beeindruckend. Der 300-PS Mercury Verado, die Topmotorisierung, durchfährt dabei vom flüsterleisen Säuseln bis zum kräftigen 89 db(a) Bariton alle Abstufungen maritimer Antriebsgeräusche. Wirklich unangenehm ist das nicht. Und es geht auch anders: Ein Knopfdruck auf dem Touchscreen und der Überwasserauspuff des V8-Außenborders öffnet sich. Dann wird der Motor sehr hörbar. Bei uns fällt die Wahl auf die leisere Variante.

Der große Motor lässt noch Raum zum Baden. Fein: Der Bügel zum ziehen von Tube oder Wakeboard

Fast schon erfreulich, ist die Tatsache, dass im Motor auch bei Vollgas nicht mal 100 Liter Benzin in der Stunde verschwinden. Angesichts der Leistung geht das völlig in Ordnung. Bei Vollgas stehen satte 84 km/h auf der Uhr. Dabei sind die serienmäßigen Zip-Wake Trimmklappen ausgeschaltet, die Automatik arbeitet nicht. Der Motor war leicht hochgetrimmt, der Tank halb voll. Das Schiff läuft dann wie auf Schienen, die Lenkung bleibt präzise, das Gefühl die T8 unter Kontrolle zu haben, ist sehr ausgeprägt. Das ist gut. Wer gerne weiter kommen will, als die 177 Kilometer bei Vollgas, die der 240 Liter fassende Tank abzüglich 15 Prozent Reserve hergibt, der reduziert die Drehzahl auf 4000 U/min. Dann sind 242 Kilometer drin. Die Nimbus reist dann mit knapp 50 km/h dahin.

Volle Kontrolle, viele Haltegriffe, gute Übersicht: Der Fahrstand der Nimbus

Genug etwa, um ohne Probleme die Überfahrt von IJmuiden nach England zu erledigen. Das würde man eher nicht tun, möglich ist es jedoch, wenngleich die CE-Entwurfskategorie C das nicht vorsieht. Die Marschgeschwindigkeit ist ideal, um die Fahreigenschaften zu erforschen. Zuerst werden heftige Schlangenlinien gefahren. Das ist für Rümpfe mit Gleitstufen oftmals ein Problem. Denn bei schnellen Richtungsänderungen bricht der Luftstrom unter dem Rumpf ab, wodurch ein abruptes (einseitiges) Abbremsen entsteht. Dieses Einhaken kann für gefährliche Situationen sorgen. Die Nimbus ließ sich jedoch durch nichts aus der Ruhe bringen. Ein Wegrutschen, kein Einhaken. Ein leichtes in die Kurve legen und volle Kontrolle. Das macht Spaß, denn die Sicherheit bleibt voll erhalten und gleichzeitig zaubert die Nimbus ein Lächeln aufs Gesicht des Steuermanns. Bei Volleinschlag bremst der Rumpf Back- wie Steuerbord ein wenig ab, legt sich auf die Backe und durchfährt die Kurve problemlos. Ventilieren am Prop? Nein, ist uns nicht gelungen. Auch beim Ausfahren aus der Kurve kein Zerren am Steuer oder Widerwillen. Kurzum: Der Rumpf ist wirklich sehr gelungen. Sicher ohne langweilig zu sein. Sportlich, souverän. Das macht Spaß.

Feine Liegefläche: Die Bänke achtern werden zum Treffpunkt von Sonnenanbetern

Dazu trägt sicher auch bei, dass die Sitzpositionen durchweg prima sind. Die beiden Stühle am Steuerstand sind fest und bequem, in Kurven geben sie guten Halt. Die Sitzbank achtern kommt mit hohen Lehnen (40 Zentimeter) und ausreichend langen Sitzflächen (46 Zentimeter). Mit wenigen Handgriffen wird die Bank zu einer Sonnenliege, die dann 1,48 mal 1,45 Meter misst. Hier liegt es sich gut, wenngleich eher vor Anker, denn in Fahrt. Vor der Kajüte auf dem Vorschiff ist eine Sitzgelegenheit für zwei realisiert. Auch dort lehnt man bequem. Allen gemein ist das hohe Gefühl an Sicherheit, das die Nimbus ausstrahlt. Handgriffe allerorten, tiefe und breite Gangbords und somit hohe Sülls. Das Gefällt, denn das Knie kann sich beim Weg über das Schiff nahezu überall anlehnen. Ebenso zu gefallen weiß das sogenannte T-Top. Das ist ein Dach mit getöntem Glaseinsatz, das über dem Fahrstand thront. Es sorgt gleichsam für Schatten im Cockpit und weitere Haltemöglichkeiten an seinen Ständerrohren. Mit einem Einsatz lässt sich ein durchsichtiges Verdeck zwischen Windschutzscheibe – vorbildlich mit Scheibenwischer, Wisch-Wasch-Anlage und Defrost-Düsen – mittels Reißverschluss einsetzen (Optional). Dann ist der Fahrstand durchaus gut vor Regen und Spritzwasser geschützt. Neben der Kommandozentrale geht es eine Stufe hinunter durch eine nur 44 Zentimeter weit öffnende Tür in die Kajüte. Das ist eng. Der Raum dahinter jedoch überrascht: Eine Koje mit satten 1,90 mal 1,70 Metern Liegefläche, ein kleines Waschbecken und sogar ein separater WC-Raum warten. Letzterer ist nicht groß, schon gar nicht hoch, aber er funktioniert. Wenn es also unbedingt sein muss, kann die Nimbus T8 auch ein Zuhause für zwei sein. Nicht für lange, aber nach dem Hafenfest oder bei einer Nacht vor Anker geht das. Die macht auch deshalb Spaß, da das Schiff mit einer elektrischen Winde ausgerüstet ist.

Die Nimbus T8 ist ein erstaunlich vielseitiges Boot. Trailerbar ist sie mit einem potenten Zugfahrzeug, das auch bei 3,5 Tonnen Gewicht am Haken noch nicht schlapp macht. Wer mit der T8 am Haken los will, muss sich jedoch zuvor über die Regeln zur Überbreite im angepeilten Revier informieren: Für den Transport auf der Straße ist sie mit 2,60 Metern genau 5 Zentimeter zu breit. Das Fazit: Übernachten ist möglich, ein WC gibt es, Wasserski kann sie und genug Raum an Deck zum Sonnenbaden ist ebenso vorhanden. Kurzum: Sehr vielseitig die Schwedin. Und die sicheren aber trotzdem agilen Fahreigenschaften sorgen jederzeit für Spaß auf dem Wasser. Der beginnt bei 92.000 Euro mit dem 200-PS-starken Motor. Sollen es 100 Pferde mehr sein, stehen 101.000 Euro zu Buche. Das Testboot kostet mit optionaler Heizung, Kissensets und diversen Navigationsgizmos 116.000 Euro. Da die Schwedin jedoch aus gutem Hause kommt und mithin sehr wertstabil ist, sind diese Zahlen zwar groß aber dennoch nachvollziehbar.

Zu bieziehen über de Vaart Yachting in Lelystad, die zudem noch Händler für die Marken Sealine, Paragon und Aquador sind.

Info zum Advertorial: Stegfunk.de hat die Nimbus T8 im Auftrage des Händlers de Vaart Yachting getestet. Beim Test hatten wir völlig freie Hand, alle Erkenntnisse konnten wir ohne Eingreifen des Händlers aufschreiben und wiedergeben.

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Bilderrätsel KW 29 – Wo ist es?

Jede Woche stellen wir ein Bilderrätsel online. Irgendwo in den Niederlanden ist dieser Ort. Wer als erster rät wo, gibt sich als Revierkenner preis. Also los: Mitraten!

Wir sahen in der letzten Woche die Einfahrt ins Regattacentrum in Medemblik, im Rücken das Kasteel Radboud. Das haben nicht all zu viele von euch erkannt. Egal, es geht weiter: Auch in dieser Woche sind wir natürlich wieder in den Niederlanden unterwegs. Aber wo? Wenn Sie es erkennen, schreiben Sie uns unter [email protected] Viel Spaß beim raten.

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Die Urlaubs-Top-Tipps von und für Stegfunk.de-Leser

Sie sehen etwas Tolles, das ihnen gut gefällt? Sie wollen es anderen Holland-Wassersportlern mitteilen? Gerne! Schreiben Sie uns mit einem Foto und schon geht es hier online. Von uns für uns. Los geht´s: [email protected]

Dabei muss es nichts großes sein. Wenn es Sie erfreut, dann wird das bei anderen auch so sein. Ich fange mal an: Vor Sint Annaland liegen fünf gelbe Tonnen neben dem Fahrwasser. Dort kann man sich heranknoten und übernachten. Das Ganze ist gratis. Ein toller Service der Wassersportvereinigung. Die Wassertiefe beträgt rund 3 Meter bei LAT

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