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Frust und Strandung im Lockdown in Malaysien

Der Lockdown geht unbeirrt weiter, nach 9 Wochen an Bord sinkt die Stimmung schon teilweise. Dank einem heftigen Gewitter kommt jedoch Abwechslung in unser Leben, fast mehr als was uns lieb ist…

Corona im Wandel der Wochen – eine Foto-Show

Sa.,02.Mai.20, Franz.Polyn./Gambier/Insel Mangareva, Tag 2162, 20.254 sm von HH

Leere Städte und Strände – Schiffe stecken in Häfen fest – Isolation – schlafen, essen, saufen – Menschen verändern sich – die Stimmung geht in den Keller … und dann das Happy End! Corona im Wandel der Zeit, erzählt mit unseren Fotos der letzten sechs Jahre. Eine nicht so ernst zu nehmende Foto-Show. :-) Viel Spaß.

P.S.: Ich musste die Qualität der Fotos leider etwas runter schrauben, um vom anderen Ende der Welt den Film überhaupt hochladen zu können. Und so hat es noch fünf Stunden gedauert.

P.S. 2: Die Inspiration für den Film habe ich von friking.es (Quarantäne mit Kunst). Danke für die nette Idee.

 

 

Das Synonym schlechthin für die Corona-Krise: Klopapier!

Das Synonym schlechthin für die Corona-Krise: Klopapier!

Kein Tanz in den Mai

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Wieder online

Vor zwanzig Jahren hätte ich den gestrigen Tag im Bett verbracht mit eine Streifen Kopfschmerztabletten, zwei Flaschen Mineralwasser, neben mir am Bett, immer noch breit von der „Tanz in den Mai Party“. Heute ist es ein großer Topf voll mit Ingversud in der Küche, Nasenspray und Teebaumöl gegen die letzten Reste der Erkältung. Seit zwei Tagen habe ich ein Inhalator auf Ultraschallbasis, der mir ein paar Milliliter Salzwasserlösung in feinen Nebel zerstäubt. Vollkommen geräuschlos mit USB Akkupack und handlich klein. Ein Wunder der Technik. Den weißen Nebel inhaliere ich und vorbei ist es mit dem Hustenreiz. Wochen meines Lebens hat mich diese Bronchitis gekostet. Nun hoffe ich einfach nur, dass sie abheilt. Durch das Anfeuchten der Atemwege sollen Krankheitserreger schlechte Karten gegen das Immunsystem haben und via Schleimhaut nach draußen befördert werden. Eigentlich ist es mir egal. Hauptsache es funktioniert. Alt werden ist Scheiße.

Rückblick. Könnte das Photo heißen, dass Maya im Volvo gemacht hat. Sie sieht sich selbst. Als ich gestern nachmittag wieder tiefe Quarantäne Depression habe, ziehe ich mir die Schuhe an und renne ohne nachzudenken raus. „Maya. Ich muss raus. Kommst Du mit? Fotografieren oder so.“ „Papa, es regnet!“, schreibt sie per WhatsApp. Fünf Minuten später sitze ich im Volvo und Hagel prasselt auf die Motorhaube. Nicht mein Tag. Ich suche noch schnell einen richtigen Parkplatz, denn der Wagen steht wieder einmal im Parkverbot. Dann stelle ich mich in die Küche und aus den Resten des Kühlschranks gibt es eine leckere Linsensuppe. Maya kommt und wir spielen Kniffeln. Es hört auf zu regnen. „Jetzt ist es zu spät.“

Das Wichtigste vom Tag: Wir haben in Flensburg noch genau einen nachweislich Infizierten Corona Fall. Hörst Du richtig: Einen. Das sind für die Müller-Wnuk’s besonders gute Nachrichten, denn die Chance dass Nathalie Corona aus dem Krankenhaus mitbringt, ist jetzt wesentlich kleiner, als dass wir uns im Supermarkt anstecken. Wie auch immer, brauchen wir uns viel weniger Gedanken machen, wenn wir uns in den Arm nehmen und zusammen die langen Tage verbringen. Die Vorsicht bleibt und an meine kleine Wohnung habe ich mich so gewöhnt, dass ich diese jetzt erst mal bis Anfang Juni behalten werde.

MARLIN

Nachdem sich die Erde wieder zweimal um sich selbst gedreht hat gibt es auch hier Neuigkeiten. Dreh und Angelpunkt Stefan und die MARLIN aus der DomRep zu retten ist es ja nun, einen Flieger zu bekommen. Nachdem uns die CONDOR nun zwei Mal versetzt hat, versuche ich neue Wege zu finden. Zwischenzeitlich haben sich Sabrina und Udo gemeldet, die Mitsegeln wollen. Vincent ist vielleicht auch dabei. Jan ist festen Willens die MARLIN als Skipper zu segeln. Also, greife ich zum Telefon und suche mir im Internet ein kleines Reisebüro, wo man nicht in einer Telefonwarteschlange landet, sondern Bettina antwortet: „Wie kann ich helfen?“ Guter Ansatz. „Also, dass ist so…“, ich erzähle meine Story und nach einem Tag bekomme ich ein Mail. Jan und seine drei Mitsegler sollen es am 23ten mit der SWISS Airline versuchen. Über das Reisebüro haben wir den Vorteil, dass wir die Tickets reservieren können und nicht gleich kaufen müssen. Das klingt erst mal gut. „Machen wir! Ich melde mich am Montag mit den Namen und dem Geburtsdatum.“ Eine weitere Option gibt es ebenfalls, aber die ist schwieriger und jetzt warten wir erst einmal ab, ob das klappt. Einen Einfluß darauf, was da geschehen wird und was nicht, haben wir ja nun nicht wirklich.


Mitsegeln auf der MARLIN!

Atlantiküberquerung West – Ost 2020. Im Moment sind wir komplett.

CREW 65 Atlantik Crossing DomRep – Azoren 23.05.2020 – 31.07.2020. Warteliste.

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100ster Geburtstag

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1Kg Hack, halb, halb

Mir ist der Appetit vergangen. Ich wohne im Burghof in Flensburg, keine 30 Meter von MayaLenaMama entfernt. Freiwillige Quarantäne. Hinter mir liegen 14 Tage ohne sy-marlin.de , ohne marlin-expeditions.com Der Server wurde gehackt. Von wem? Warum? Aber viel Schlimmer: 6 Monate ohne mein zu Hause. ohne MARLIN in Natur. „Micha, weißt Du, dass Deine Seite gehackt wurde. Man landet auf irgendwelchen SPAM Seiten die voll mit Malware ist?“ Ich bekomme teils böse Emails, SMS, WhatApps und Anrufe. Ich gehe schon gar nicht mehr ans Telefon, schaue dem Treiben hilflos zu. Ich bin kein Programmierer, ich fülle den Blog mit Inhalt, aber von der Word Press Technik verstehe ich nur Elementares. Meine Inder haben kein gutes Internet. Auch dort alles heruntergefahren, sogar das Internet, wegen kompletter Überlastung. Der Provider schaltet die Seiten ab. Ruhe. Mitten im Umzug muss ich das Haus in Gelting noch besenrein machen und alles nach Flensburg bringen. Schlepperei. Mir geht es alles andere als gut. Ich wußte gar nicht, wieviele Leute meinen Blog noch lesen. Ob ich finanzielle Unterstützung brauche fragt keiner. Es macht mich sehr traurig. Ich brauche erst einmal einige Tage, die ich dumpf zu Hause sitze und überlege, ob ich dem Thema MARLIN Blog nicht einfach einen dicken Punkt setze, ein Schild mit der Aufschrift „Geschlossene Gesellschaft“ als letztes Bild veröffentliche, mich einfach mit dem Blog von der gesamten Öffentlichkeit trenne. Nur noch geladene Gäste. Schluß mit den Schlüssellochguckern. Aber erst einmal müssen die Seite wieder laufen, was zu CORONA Zeiten gar nicht so einfach ist.

“Papa. Kommst Du heute Nachmittag vorbei?“ Es ist Sonntag. Ein paar Mails, der letzte Tag Sonne, Sonntagswanderung, nach einer ganz langen schönen, kristallklaren, aber auch eisig kalten Hochdrucklage. Natürlich war ich kiten. Hätte ich besser mal sein lassen sollen. Aus der Erkältung, ist eine Bronchitis geworden und mein Babyimmunsystem hat jede Menge damit zu tun, sich dagegen zu wehren. Ich huste mir einen zurecht, dass es nicht mehr schön ist. Vor allen Dingen wache ich Nachts auf, von Albträumen geschüttelt und huste mir die Seele aus dem Leib. Auf der Straße macht jeder einen großen Bogen um mich, wenn ich röchelnd und spuckend doch mal vor die Türe muss. „Na. Wenn der mal kein CORONA hat“, steht in den Gesichtern zu lesen. Ich komme in die Küche und Maya hat mir einen Rhabarberkuchen gebacken. „Herzlichen Glückwunsch Papa, zu den ersten 100 Tagen mit dem neuen Spenderstammzellensystem. Schau mal. Haare bekommst Du auch langsam wieder“, Maya streichelt mir über den Kopf. Nathalie und ich sitzen weit auseinander und winken uns zu. Meine sonst etwas leblosen Geschmacksnerven werden vom Anblick meines Lieblingskuchen von den Toten erweckt. Ein Drittel des Kuchens verzehre ich alleine. Übrig bleibt nichts. Danke MayaLenaMama. Schön, dass es euch gibt.

MARLIN

Was passiert 4.236 nautische Meilen entfernt von hier in der DomRep? Stefan ist immer noch auf der MARLIN. Wir telefonieren fast täglich und schmieden neue Pläne. Erst hatte Jan ein Flugticket mit der Condor für den 3.5.2020 um Stefan zu erweitern, abzulösen, wie auch immer. Wir reisen ja nicht zu touristischen Zwecken, sondern um die MARLIN zu retten, die mitten im kommenden Hurricane-Gürtel liegt, der ab July aktiv werden wird. Die Condor, grade an der Fast Pleite vorbei verkauft lustig und frech Tickets. Doch die werden dann zwei Wochen vor dem Flugtermin storniert, weil Aussenminister Heiko Maas den Finger erhebt und 80 MILLIONEN Deutschen Bundesbürgern den Sommerurlaub verbietet. Fast Zustände wie 1988 im Osten. „Ist aber nicht schlimm Heiko!“, uns will eh kein anderer Aussenminister reinlassen. Was mich und Nathalie, Stefan, Jan, Maya und Lena allerdings betrifft, ist dass wir keinen Flieger von CONDOR nur für uns alleine mieten können, um zur MARLIN zu kommen. Auch keine andere Maschine. Die Erde hält auch nicht an, sondern dreht sich brav weiter.


Mitsegeln auf der MARLIN!

Atlantiküberquerung West – Ost 2020. Im Moment sind wir komplett.

CREW 65 Atlantik Crossing DomRep – Azoren 23.05.2020 – 31.07.2020. Warteliste.

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Factory insight

WINDPILOT INSIDE IN PICTURES

Factory insight

SV Robin – Ian Leggett Au

TEN YEARS SAILING AT SOUTH COAST WESTERN AUSTRALIA

Hi Peter,it is about ten years ago since I purchased my windpilot from you, perhaps you recall some discussion whether the light model would be adequate as my boat is longer than the recommendation however it is a traditional shape with long keel so tracks easily.
The other discussion was how to attach it to my small angled transom.
The answer to the first point is that it steers my boat superbly in all conditions and has transformed my cruising pleasure.
To the second ,as you can see and a bit more clearly in another video I will send ,I strengthened my pushpit and made a wooden mount attached by 4 bolts to the pushpit to which the windpilot is attached. When I am not cruising I just remove the wooden mount and windpilot. This video is in the recherché archipelago south coast Western Australia.
Regards Ian Leggett

SV Thuriya – Abhilash Tomy IND

THE BEST PART ABOUT WINDPILOT IS MARZENA AND YOU PETER

Dear Peter, All I would want to say is, if I had to do the GGR all over again, I would choose the WindPilot. I am very confident of WindPilot. I had to change the linking rod once and change the lines once or maybe twice. No other issues during 12000 miles of sailing!


As I wrote to you earlier: My boat suffered violent knockdowns in a very bad storm on 21 Sep. Almost everything standing above deck was wiped out. The only piece of equipment that remained untouched was the WindPilot. It came through the storm and knockdowns almost untouched! I think one huge reason for this could be the fact that the blade is not restricted in its movement to either side.


The best part about Windpilot is, this goes without saying, Marzena and you! It has been an absolute pleasure working with you!

Warm regards
Abhilash

Eine Entdeckungsreise nach Capraia, Korsika und in das La-Maddalena-Archipel

Spontan entschloss ich mich über Pfingsten 2019 eine gute Woche dem Büroalltag zu entfliehen. Mit Laudamotion ging es um knappe 50 Euro nach Pisa, Gepäck und pünktliche Landung inklusive. Von Pisa Centrale dann weiter mit dem Zug nach Rosignano, von dort zu Fuß in die Marina Cala de’ Medici (Google-Maps), …

Der Beitrag Eine Entdeckungsreise nach Capraia, Korsika und in das La-Maddalena-Archipel erschien zuerst auf UNTER SEGELN.

Wohnzimmer-Vortrag „Wie vom Motorrad aufs Quad – Unser Umstieg auf den Katamaran“ am Samstag, 2. Mai 2020!

Es hat mir einer Schnapsidee angefangen: „Wir mussten alle Vorträge absagen. Dann halten wir doch einfach unseren Vortrag über die Atlantikrunde im Wohnzimmer und senden über YouTube.“ Wir waren überrascht über das große Interesse und die Zuhörer aus der ganzen…

Neue Wege

Sa., 25.Apr.20, Franz.Polyn./Gambier/Insel Mangareva, Tag 2155, 20.254 sm von HH

Der Tipp kommt von unseren niederländischen Nachbar: „Es gibt einen Weg zwischen den Traversen!“ Auf dem länglichen Teil von Mangareva verläuft eine ungefähr dreihundert Meter hohe Hügelkette. Zwei Traversen führen über diese Hügel auf die andere Seite der Insel. Steil bergauf, steil auf der anderen Seite wieder runter – quer durch dichten Wald. Tolle Wege, die wir schon mehrfach gewandert sind. Jetzt auf dem Bergrücken zwischen den Traversen zu laufen, klingt spannend.

Immer den Bergkamm entlang

So sind sie unsere lustigen Nachbarn aus dem flachem Land mit seinen Coffee-Shops. Immer zu einem Scherz aufgelegt. ;-) Als Weg würden wir das nicht bezeichnen, was wir vorfinden. Wenn man wie ein Scout auf abgebrochene Äste oder niedergetretenes Unkraut achtet, kann man einen Pfad mehr erahnen als erkennen. Was der Holländer kann, schaffen wir schon lange – wir stapfen uns vorwärts durch Farn, Kraut und Gräser. Achim ist in Flip Flops unterwegs. Irgendwie ist das falsche Schuhwerk, aber er kommt gut voran. Giftschlangen gibt es keine, also greifen wir unbesorgt nach Lianen, um uns über Stock und Stein vorwärts zu hangeln. Der Weg hat es in sich. Mal mannshoch bewachsen, mal Steine, mal belegt mit den Nadeln von Kiefern. Diese Flächen sind spiegelglatt. Dann wieder laufen wir in die Irre und finden den Weg nicht. Es kommt mir vor wie bei ‚Tomb Raider‘ – und ich bin Lara Croft  – denn auf einmal stehen wir vor einer senkrechten Wand. Level 5 – nichts geht mehr.

Lara Croft

Lara Croft

durch Gestrüpp und Kraut

Von der kleinen Wand sprechen wir – sieht harmlos aus- aber kein vorbei kommen möglich ohne Seil

Zehn Meter hohe Wand, unüberwindbar. Ende der Reise. Links und rechts geht es steil bergab. Der Weg muss also über diese Wand weiter führen. Wir tasten uns links dran vorbei durch verwelkten Farn auf Unterholz. Mögliche Felsspalten sind unsichtbar überwuchert. Und dann hängt die Lösung vor uns, wie es weiter geht: ein Seil. Senkrecht geht es an der Felsnase hoch. Nur, um auf der anderen Seite wieder runter zu gehen. Wieder mit Seil-Unterstützung. Danach geht es etwas einfacher weiter und wir finden den Ausgang (die zweite Traverse, die uns ins Dorf zurück bringt) aus diesem großen Abenteuer-Spielplatz. Danke, liebe ‚Käsköppe‘, das war ein super Tipp.

Am Seil die Wand hoch

Auf der anderen Seite wieder runter – auf den Nadeln könnte man Schlitten fahren

 

Der Lohn fürs Klettern

Am nächsten Tag versuchen wir den Weg links vom Triumphbogen. Heute wählt Achim bessere Schuhe. Aber wir scheitern trotzdem. Wieder stellt sich uns eine Mauer in den Weg, ohne Rettungs-Seil diesmal. Auf den rutschigen Nadeln am Hang trauen wir uns nicht näher an den Abgrund ohne Sicherung. Wir müssen umdrehen. Wie haben es die holländischen Kollegen gemacht? Red Bull verleiht Flügel! Marihuana auch? :lol: Wir geben auf, aber wir kommen wieder. Mit Seil beim nächsten Mal.

Bergab über rutschige Nadeln

Nicht so einfach

Das steht er nun – stolz wie Bolle

Corona-Update:
Keine Änderungen. Wir dürfen tagsüber an Land, was wir reichlich nutzen. Nachts gilt Ausgangssperre. Das Segeln zwischen den Atollen ist verboten. Ankommende Schiffe stehen 14 Tage unter Quarantäne (sogar ein Einhand-Segler, der gestern angekommen ist und 71 Tage unterwegs war. Alberne Anordung für den armen Kerl), sie werden nicht einklariert und die Gendarmerie erinnert regelmäßig daran, dass die Boote doch bitte nach Tahiti fahren mögen. In Tahiti sind die Regeln deutlich strenger. Dort darf man nur eine Stunde am Tag an Land und weiterhin nur alleine. Zum 29.April soll es weitere Erleichterungen geben.

Bilderrätsel KW 18: Wo ist es?

Jede Woche stellen wir ein Bilderrätsel online. Irgendwo in den Niederlanden ist dieser Ort. Wer als erster rät wo, gibt sich als Revierkenner preis. Also los: Mitraten!

OK, das war kniffelig. Viele von Euch dachten, es sei

die Slauerhoffbrug in Leeuwarden. Die ist es aber nicht. Wir sind noch weiter östlich in Groningen, bei der Anfahrt in die Stadt von Delfzijl aus gesehen. Glückwunsch an alle, die sich nicht auf die falsche Fährte haben locken lassen. Und danke an alle Anderen fürs mitraten.

Nochmal in groß

Auch in dieser Woche sind wir natürlich wieder in den Niederlanden unterwegs, nur wo? Wer es weiß, kann eine Mail schreiben an [email protected] Viel Spaß!

Het bericht Bilderrätsel KW 18: Wo ist es? verscheen eerst op Stegfunk.de | Wassersport. Holland..

Holzköpfe – Holzwege

HOLZHAMMER NICHT ZU VERGESSEN

Holzköpfe – Holzwege