Monatsarchive: Februar 2019

More 40: smarter Performance-Cruiser aus Kroatien

More 40

Zum Rasen und zum Reisen: Mit ihrem durchdachten Konzept kann die Vielkönnerin verschiedenen Ansprüchen nachkommen. Der Test im PDF-Download

Harte Typen: Sturz-Training für Enoshima – Warum im Nacra17-Helme sinnvoll sind

Thomas Zajac Barbara Matz

Das österreichische Nacra 17 Team bereitet sich mit den Olympiasiegern in Uruguay vor. Die Bedingungen ähneln denen in Japan. Beim Üben fließt auch schon mal Blut. Weiterlesen

Einfach lecker: Kochen an Bord

Kochen an Bord mit Ulli Krause: <p>
	Kochen an Bord: Profitipps mit Schiffskoch Ulli Krause</p>

Im ersten Teil kocht Profi-Smutje Ulli Krause ein deftiges Seefahrtsgericht: Dorschfilet in Senfsauce mit Bratkartoffeln… verfeinert mit so mancher Anekdote

Rettungsweste mit MOB-Sender und stabiler Spraycap

Crewsaver Ergofit+: <p>
	Die Ergofit+ ist das Topmodell von Crewsaver und wurde jetzt auf den neuesten Stand gebracht</p>

Crewsaver hat sein Topmodell überarbeitet. Dabei soll die Sicherung durch eine Lifeline, den Aufenthalt im Wasser und das Wiederfinden besser geworden sein

Neuer CEO bei Bavaria

Seit drei Monaten als Geschäftsführer für Verkauf und Marketing bei Bavaria Yachtbau im Amt, übernimmt Michael Müller eine weitere Aufgabe: Er wurde zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung (Chief Executive Officer, CEO) ernannt und verantwortet die Aktivitäten der gesamten Gruppe, die die Bavaria Yachtbau GmbH in Deutschland und die Nautitech Catamarans SAS in Frankreich umfasst. Diese Position war bislang nicht besetzt. Dr. Ralph Kudla von CMP Capital Management Partners, die den investierenden Eigenkapitalfonds vertreten und beraten, in die Geschäftsführung entsandt und als Chief Restructuring Officer (CRO) nun auch für Finanzen und Controlling von Bavaria Yachtbau verantwortlich, erklärt: „Wir haben in den wenigen Wochen mit Michael Müller erlebt, wie erfolgreich er agiert und wie gut die Resonanz auf ihn bei Mitarbeitern und Händlern ist. Deshalb haben wir ihn gebeten, auch die Verantwortung als CEO zu übernehmen.“

Der erfahrene Manager arbeitete schon bei anderen Projekten mit dem Team von CMP erfolgreich zusammen. Diplom-Ingenieur Michael Müller ist 62 Jahre alt und war während seiner gesamten Laufbahn für Markenhersteller tätig. „Ich bringe meine Markenerfahrungen ein und will die Position von Bavaria Yachts als Qualitätshersteller moderner Segel- und Motoryachten weiter stärken. Aktuell liegt der Fokus unseres gesamten Teams darauf, die Auslieferungssaison 2019 vorzubereiten. Wir werden sowohl unser Qualitätsversprechen als auch die zugesagten Liefertermine einhalten, damit die bestellten Boote zum Frühjahr ins Wasser kommen. Darüber hinaus lassen wir kontinuierlich technologische Verbesserungen in die Produktionslinien in Giebelstadt einfließen.“ Dazu wird das Leitungsteam um zwei erfahrene Produktmanager erweitert: Pascal Kuhn für die Segel- und Siep Keizer für die Motoryachten. Beide berichten direkt an den für die Produktion verantwortlichen Geschäftsführer Erik Appel.

Besonders aktiv baut Bavaria Yachtbau aktuell die Zusammenarbeit mit den Händlern aus, die die Gesichter zu den Bootseignern und Wassersportlern hin sind. Hier entwickelt Bavaria Yachts ein noch engeres Netzwerk als bisher. Ziel ist es, die Händler einzubinden, ihre Expertise zu hören und in die künftige Entwicklung von Bavaria einzubeziehen. Diese unternehmerische Fortentwicklung wird von der Branche sehr positiv aufgenommen. Die Freude am Wassersport teilt Michael Müller mit den Händlern, Kunden und Mitarbeitern: Er schätzt den Urlaub auf dem Wasser, dort findet er auch bei kurzen Trips schnell Entspannung mit der Familie und Freunden.

Die Bavaria Yachtbau Gruppe beschäftigt heute 800 Mitarbeiter. In Giebelstadt sind 550 Mitarbeiter in der Stammbelegschaft tätig sowie rund 50 Zeitarbeitnehmer. In Rochefort (Frankreich) beschäftigt Nautitech Catamarans SAS 250 Mitarbeiter.

Familienweekend

{Time:23:00:00}
{Date:20190217}
{Position:10°40.3381’N, 061°38.1668’W}
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{Target:Martinique}
{Temp Air/Pressure:26°C}
{TempWater:26°}
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Ein bisschen Reset ist immer gut

Sohn Julian ist zu Wochenende zu Besuch gekommen. Wahrscheinlich hat er gemerkt, dass der Alte ihn grade mal etwas gebrauchen kann. Aber nicht nur ich, sondern vor allen Dingen auch Maya und Lena haben ihren älteren Bruder schon lange nicht mehr gesehen. Julian ist so nett und bringt ordentlich Sonnenschein mit. Zu spät für mich, denn ich habe schon die volle Portion Grippe vom Gymnasium via MayaLena bekommen und sieche vor mir her. Gliederschmerzen, Schnupfen, Husten, Hals… das volle Programm. Ich frage mich, warum ich auf dem Schiff so selten krank bin. Nun gut. Liegt vielleicht doch einfach am Klima? Dann hilft eben nur Klimawandel. Ich freue mich jeden Tag meer auf Schiff zurückzukommen.

MayaLena tauchen plötzlich voller Elan in meinem Studio auf. Meinem Studio, meinem Büro, meinem Atelier, wie man es auch immer nennen mag. In meinen Räumen. Sie bauen irgendwie einen Hintergrund für Lenas Playmobillandschaft. Papa hat genug Platz um sich dort mit Farben und Malgrung auszubreiten und es ist immer so schön aufgeräumt bei Papa. Na denn. So soll es sein.

Auf der MARLIN sindzwischenzeitlich die neuen Gäste eingetroffen und Jan freut sich, fünf Segelanfänger an Bord zu haben. Richtige Neulinge. Die kann man wenigstens noch so richtig formen, ohne das die Wiederworte geben. Am Montag geht es dann direkt Richtung Grenada. Vielleicht bekommen wir dann auch Fotos von der neuen Crew.


Mitsegeln auf der MARLIN!

CREW 51 Tobago – Martinique
CREW 52 Martinique – Antigua
CREW 53 Antigua – Martinique
CREW 54 Martinique – Grenada
CREW 55 Grenada – Antigua

CREW 56 Kite & Sail Expedition Grenadines
CREW 57 Kite & Sail Expedition Los Roques

JOIN THE CREW:
www.marlin-expeditions.com

{end}

Vendée Globe: Japan gibt im Segeln Gas – Olympia, Sail GP und nun Vendée

Kojiro_Shiraishi

Der Segelsport in Japan entwickelt sich rasant. Olympia spielt eine Rolle, der America’s Cup, aber nun auch das Hochseesegeln. Kojiro Shiraishi lässt für die Vendée Globe „Charal“ nachbauen. Weiterlesen

Kappeln benennt Nestleweg um

Alles begann 1928 mit Milch. In Kappeln baute der Nestlé-Konzern im frühen 20. Jahrhundert ein Werk auf, um zuerst Trockenmilch und kurz darauf auch Kondensmilch herzustellen. Nestle war zu der Zeit der größte Hersteller für Säuglingsmilchnahrung. Ab 1943 verließ erstmals auch löslicher Kaffee das Nestléwerk an der Schlei. Nach dem Krieg ging die Produktion weiter und die Firma Nestle wurde zu einem der größten Arbeitgeber der Region.

1999 zog sich Nestlé schließlich zurück und der neue Eigentümer benannte das Nestléwerk in Cremilk um. Das einzige, das von dem großen Konzern in Kappeln blieb, war der Nestléweg entlang des Hafens. 20 Jahre nach dem Weggang von Nestlé ist der Straßenname jetzt auch Geschichte: Aus dem Nestléweg wurde „Am Südhafen“.

Die Häfen hinter der Brücke (von See kommend) haben jetzt eine neue Adresse

Anlieger sollen Ende Dezember 2018 den Wunsch geäußert haben, die Straße umzubenennen, da es die Verbindung zu dem Konzern nicht mehr gäbe. Ob das schlechte Image des Konzerns ausschlaggebend für die Umbenennung war, bleibt offen. Dem Konzern wird unter anderem Kinderarbeit, unfairer Handel, Betrug und Regenwaldzerstörung vorgeworfen.

Von der Namensänderung sind zahlreiche Betriebe aus der Branche betroffen, die jetzt eine neue Adresse haben. Dies sind:

  • Arniser Segelclub (ASC)
  • Fin Marine Service
  • MainCare
  • Mittelmann’s Werft
  • OMS Ostsee Marine Service

 

In vielen Navigationsgeräten ist die Adressänderung noch nicht angekommen. Wahrscheinlich wird es in den folgenden Wochen noch zu etwas Verwirrung kommen.

„Das sind Leute wie ihr und ich!“

Segelyacht "Vera": <p>
	Sonnenaufgang &uuml;ber der Antarktis an Bord der &quot;Vera&quot;</p>

Nach erfolgreicher Weltumsegelung lebt ein Eignerpaar für immer auf seiner Yacht – und berichtet regelmäßig bei Bobby Schenk von seinen Erlebnissen

Beach&Boat Leipzig: Messerundgang mit Bootsexperten

Die Sportbootvereinigung e.V. (SBV) im Deutschen Motoryachtverband bietet gemeinsam mit den Internationalen Bootsexperten e.V. am Samstag, den 2. März 2019 einen fachlich geführten Rundgang über die Messe Beach & Boat in Leipzig an. Die Boots- und Yachtsachverständigen und SBV-Ansprechpartner geben dabei Einsteigern in den Bootssport Hilfestellung zu den grundlegenden Fragen rund ums Boot. Basiswissen zu technischen Voraussetzungen, Qualitätsstandards, rechtlichen Belangen und Verhalten in den unterschiedlichen Revieren wird den Teilnehmern in dem rund zweistündigen Rundgang anschaulich vermittelt.
Treffpunkt für alle interessierten Neu-Skipper ist der Messestand der Sportbootvereinigung in Halle 4, Stand G11.

FD Worlds: Deutsches Team unfair gesegelt? – Erstaunliche Regel-Auslegung

Die Flying-Dutchman-Klasse diskutiert bei ihrer WM im neuseeländischen Nelson über eine erstaunliche Disqualifikation einer deutschen Crew. Das Video wirft Fragen auf. Weiterlesen

Beneteau geht in die Luft