Monatsarchive: Mai 2011

opti-wing

A wing-masted Optimist was given a spin last weekend by New Zealand national champ Leonard Takahashi-Fry in a photoshoot for Japanese journalist Yoichi Yabe of Kazi Magazine. Takahashi-Fry dominated the regatta, winning six of the 12 races scored and placing 2nd another five times. His father is Robert Fry, a member of the Nippon Challenge for the America’s Cup in 1992 and 95.
The wingsail Opti was inspired by dinghy sailors from the Wakatere Boating Club. Mike Drummond and his partners on the Oracle Racing Design Team adapted the top section of an A Class rig to the Opti. “The top section of our A-class catamaran wing is removable, and about the same size as an Opti rig. It was very easy to add a standard Opti mast tube to be able to step it into a normal Opti,” says Drummond.

Rescue

via: http://www.yachtingmonthly.com/plus/527340/video-rescue-of-baccus-in-a-force-9

Viel Zeit blieb den drei Männern an Bord der 14-Meter-Yacht „Bacchus“ am Ende nicht mehr. Unter der geschlossenen Luke schöpften sie mit Eimern Wasser aus der Kajüte. Das Wasser schütteten sie in den Ausguss der Spüle, weil sie die Luke nicht mehr zu öffnen wagten. Es wäre mehr Wasser eingedrungen, als sie hätten rausschütten können. Das Wasser stieg und stieg. Schiffseigner Keith Harding, 68, und seine Begleiter Colin Clarke, 68, aus Cambridge sowie der Belgier Sieste Hoff, 29, wurden immer wieder gegen die Wände ihres Schiffes geschleudert. Hardings rechter Arm war verletzt. 200 Seemeilen vor Sri Lanka, mitten im Indischen Ozean, setzte Keith Harding um 23.54 Uhr einen Notruf ab. Kapitän Georg Rohwer und die 21 Mann Besatzung des deutschen Containerfrachters „Maersk Surabaya“ der Hamburger Reederei Claus-Peter Offen waren es schließlich, die den Seglern das Leben retteten.

Keith Harding kaufte mit 18 sein erstes Segelboot und ließ es an der südenglischen Küste zu Wasser. 2002 ließen er und seine Ehefrau Susan die „Baccus“ bauen, auf der die beiden den Ruhestand genießen wollten. Sechs Jahre segelten sie unbeschwert, bis Harding an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankte. Für ihn und seine Frau Susan schien der Traum gescheitert. Doch Harding wurde operiert und besiegte den Krebs.
Das Ehepaar stach erneut in See und setzte die geplante Umrundung des Erdballs fort. Doch 2009 wurde bei Susan Harding Brustkrebs diagnostiziert. Wieder ging es in die Heimat. Keith Harding ging ohne seine Frau zurück aufs Schiff, begleitet von Colin Clarke und Sieste Hoff, beide erfahrene Segler. Im Januar 2011 segelten sie von Malaysia kommend in Richtung Türkei, wo sie eine Regatta bestreiten wollten. Vor Sri Lanka wurde aus stetigem Wind ein Sturm. Die „Baccus“ wurde hin und her geworfen, unter Deck war Chaos. Wasser brach ein.
Es war wirklich nicht mehr schön, alles flog umher. Ich hielt mich an einer Sitzbank fest, als eine Welle über uns hereinbrach und mich umhaute. Ich verletzte mir den Arm„, sagte Harding. Als er den Notruf absetzte, befand sich die „Maersk Surabaya“ mehr als 100 Seemeilen von dessen Position auf 07 00 Nord 085 00 Ost entfernt. Der von der Reederei Offen vercharterte Frachter, der eigentlich „Santa Laura“ heißt, war zu diesem Zeitpunkt unterwegs von Salalah im Oman, nach Port Kelang, Malaysia.
Zwei Schiffe waren noch dichter am Havaristen, doch sie verfügten über keine technischen Möglichkeiten, die Segler von Bord der „Baccus“, die jetzt ein Sturmsegel gehisst hatte, zu retten. Kapitän Rohwer reagierte auf den Notruf, der über Falmouth MRCC abgesetzt worden war. Er änderte den Kurs in Richtung der „Bacchus“ und erhöhte die Fahrt seines 322 Meter langen und 44 Meter breiten Schiffes. In Sri Lanka wurde gleichzeitig ein Rettungsschiff in Marsch gesetzt. Um neun Uhr hatte Kapitän Rohwer die „Bacchus“ am Morgen des 11.1. trotz neun Beaufort Wind längsseits genommen. Der Smut machte den Ausguck, alle anderen waren mit dem Rettungseinsatz beschäftigt.
Über die Lotsentür im Schiffsbauch wurde per Winde ein Seil abgelassen. Zuerst wurde der junge Belgier in den Schiffsbauch der „Maersk Surabaya“ gezogen, dann Colin Clarke, schließlich der Schiffseigner, der zuletzt die Leinen loswarf. Die „Baccus“ schlug noch ein paarmal gegen die Bordwand, trieb ab und sank dann. Die „Maersk Surabaya“ setzte ihre Reisenach Port Kelang fort. Derweil wurden die Geretteten versorgt. Harding, stellte sich heraus, hatte sich den Bizepsmuskel gerissen. Er war gleichzeitig traurig über den Verlust seines Schiffes und erleichtert, dass seine Mitsegler und er mit dem Leben davongekommen waren.
Harding berichtete von dem Wirbelsturm, in dem sie sich wiederfanden, ohne dass die empfindlichen Instrumente an Bord ein solches Szenario angekündigt hätten. Drei Tage lang kämpfte das Boot gegen den Sturm. Die Pumpen fielen aus, die Elektrik hatte sich verabschiedet. In Port Kelang verabschiedeten sich die Geretteten am 25.1.. Harding ist inzwischen zu Hause eingetroffen. Er hat den Plan, die Welt zu umsegeln, nun doch aufgegeben. Die „Maersk Surabaya“ traf inzwischen bereits in Hongkong ein.

http://www.esys.org/news/sos_1102.html

thx Lutz

Don´t need the mast to get 5th place!

Don´t need the main to win!

via: http://lobsterone.blogspot.com

Dude where is my keel going…????






©  Andrea Francolini 

Q: before and … after a simple problem with her very complex mechanism laid her on her side.

© www.SailPix.com.au

http://www.sail-world.com/Europe/The-flying-Q-capsizes-in-Sydney-Harbour—images/84119

thx Lutz

flying high