Kategorie: News & Blogs

SV Palve-Ago – Thomas Gottschalk GER

HR 36 – ES FUNKTIONIERT ALLES SUPER

Moin Peter,
Es funktioniert alles super
Hier noch Bildmaterial für deine Galerie.

Vielleicht ruft dich schon bald eine Empfehlung mit einer HR 42 an.

Für heute beste Grüße und handbreit.
Bleibe bitte schön gesund.

Thomas Gottschalk

Die Geburt einer Windpilot Pacific

STÜCK FÜR STÜCK ENTSTEHEN DIE GUSSTEILE

Geburt einer Pacific

SV Droopy – Gerrit Paetow GER

AUCH EIN SABBATJAHR GEHT MAL ZU ENDE – VIEL ZU SCHNELL!
Lieber Peter,
nach einem Jahr bin ich zurück in Steinhude. Rechnungen, Versicherungsangelegenheiten und Steuern holen einen in Windeseile zurück in den Alltag. Auch fehlt mir das Leben auf Droopy und die damit verbundene Leichtigkeit. Aber wer bin ich, mich nach einem so feinen Jahr zu beschweren.

Die Cabo Rico hat sich übrigens in vielerlei Hinsicht bewährt. Gerade im Vergleich zu den vielen anderen Yachten, die man unterwegs so trifft, und derer teils struktureller Probleme, merkt man, mit welcher Qualität diese Boote gebaut wurden. Gut, dass ich in der Position bin, sie zunächst behalten zu können.

Die Fahrt von Saint Martin nach Flores gelang flott in 17 1/2 Tagen. Ich hatte einen Freund an Bord, da Matheo und Carole bereits aus der Karibik zurückgeflogen waren. Mein Sohn hatte mir vor der Transat im Dezember bereits mitgeteilt, er würde nur einmal mit mir über den Atlantik segeln. Diese Überfahrt dauerte aufgrund des spät einsetzenden Passats nahezu 27 Tage und Matheo hat seinen Beschluss daraufhin verständlicher Weise nicht geändert.

Aufgrund von Problemen mit dem Autopilot verlor ich etwas Zeit auf den Azoren. Der für den Schlag zum Kontinent angereiste Freund musste nach zwei Wochen unverrichteter Dinge zurückfliegen, da er mit einem zu kurzen Zeitfenster im Gepäck angerückt war. So segelte ich einhand zurück zum Kontinent. Vorher aber segelte ich mit Droopy noch im Angra Bay Cup, was ein riesen Spaß war.

Meine Reise endete übrigens in Lorient, wo Droopy den Fluss Blavet stromauf überwintern wird. Alleine wäre eine Reise unter Zeitdruck durch den Ärmelkanal nicht machbar gewesen, ich musste am 01.08. wieder Arbeiten.
Zu den tollen Menschen, die ich kennenlernte gehören natürlich auch einige Bekannte von dir, von denen ich drei herausstreichen möchte.

Harry Schank – Horta

Deinen coolen Kumpel Harry lernte ich in Horta kennen, wo er ungekrönter König im Hafen zu sein scheint.

Kai Brueckner GER

Dort traf ich auch auf Kai mit seiner Albin Vega, der ein sehr feiner Mensch und hervorragender Gitarrist ist. Die größten Abenteurer, die ich unterwegs kennenlernte und glücklicherweise immer wieder traf, waren Kudi und Andi auf ihrer Albin Ballad. Mit der hatten sie bereits die Erde umrundet und jeden Abend konnten sie unglaubliche und spannende Geschichten erzählen– völlig irre!

Steuerfreiheit

Rückblickend bin ich sehr dankbar, das war ein rundes Jahr!
Auf beiden Atlantikquerungen fiel übrigens mein Autopilot aus. Auf dem Hinweg aufgrund mechanischer Probleme, auf dem Rückweg aufgrund elektronischer. Beides war mit Bordmitteln nicht zu beheben.
Meine Windfahnensteuerung rettete mir beide Male den Arsch. Niemals würde ich eine lange Ozeanpassage nach meinen Erfahrungen ohne ein so feines Gerät angehen.
 
Ich hoffe euch geht es gut und wir finden mal Zeit für ein Treffen,
 
mit besten Grüßen aus Steinhude,
Gerrit SV Droopy

Moin Gerrit,
ein schöner Bericht, man fühlt die Sonne zwischen den Zeilen …
Allerbest aus Hamburg
Peter
Hamburg 11.08.2024

SV Jobber – Jutta + Thomas Zink GER

WACKELT DAS PENDELRUDER? – DANN IST AKTION ANGESAGT!
Hallo Peter, 
unser Strangpress-Pendelruderblatt wackelt mittlerweile bedenklich in seinem Kopfteil.

Ich habe kürzlich bei SV Anixi eine von Dir empfohlene Reparatur (40 mm kürzen und mit Epoxid neu einsetzen) gesehen. Unterwegs haben wir aber auch schon die beiden Teile zueinander verschweißt gesehen. Fand ich ganz gut. Spricht etwas dagegen oder müssen wir dafür etwas
beachten oder ist Schweißen an der Stelle nicht zu empfehlen?

Lieben Gruß aus Curacao,
Thomas + Jutta, SV Jobber

Pendelruder wackelt

SV Freebird – Joshua for sale € 50.000,–

DAS TRAUMSCHIFF SCHLECHTHIN
Bernard Moitessier ist vermutlich der erste Name, der Seglern einfällt, wenn es darum geht, die Gedanken hinter den Horizont schweifen zu lassen, hatte dieser berühmte Franzose doch tatsächlich die Chuzpe besessen, den sicheren Sieg beim ersten GOLDEN GLOBE RACE vor nunmehr 56 Jahren fahren zu lassen, um sein ganz eigenes Glück in der Südsee zu leben. Moitessier ist „rechts“ abgebogen und stracks in die Südsee versegelt. Damit war der Weg frei für Robin Knox-Johnston, dem der Sieg im GGR vermutlich bis heute Unsterblichkeit gebracht hat.

Die Joshua ist im Kopf von Moitessier entstanden, realisiert wurde sie von der Meta Werft in Tarare, die nach dem Bau der ersten Joshua in den Folgejahren insgesamt ca 70 dieser Schiffe in Stahl gebaut hat, nachdem Moitessier ihnen die Rechte an den Rissen übertragen hatte im Gegenzug zu einem preiswerten Schiff, mit dem er sodann hinter den Horizont zu verschwinden gedachte

Welcher Segler weltweit hat denn nicht das Buch „Der verschenkte Sieg“ unter dem Kopfkissen? Und selbst, wenn es statt dessen im Bücherregal verstaubt, der Traum ist real und treibt Segler durch´s Leben und auf See. Die Joshua führt ein Eigenleben in Köpfen und Herzen, gejagt von den Rissen der Nordmänner, die mit den Colin Archer´s der nördlichen Welten um die Wette in der Gunst der Träume segeln, weil sie ebenbürtige Seetüchtigkeit in den Genen haben. Schiffe für den Ernst auf See bestens gewappnet … wer damit unterwegs ist, kann ruhig schlafen! In Deutschland wurde die Windspiel Klasse geboren. Der Hamburger Schiffbauer Hein Garbers hat mit diesen legendären Schiffen aufsehenerregende Reisen in den dunklen Jahren der Weltgeschichte durchgeführt, hat als Blockadebrecher im Schatten der Aufmerksamkeit einer Kriegsmarine unbeschadet Reisen nach Südamerika gemacht und ist heil wieder nach Hause gekommen.

Windspiel IV

SV Windspiel – Heike + Craig Wilson GER

Klar, auch bei mir staubt das Buch vom verschenkten Sieg seit Jahrzehnten, hat in meinem Kopf enorme Spuren hinterlassen, Furchen wäre die bessere Vokabel. Ich habe im Verlauf der Jahre in toto 7 Joshua mit meinen Heckverzierungen ausgerüstet, alle an Eigner verkauft, die ich nicht habe näher kennenlernen können oder dürfen. Dann kam vor 3 Jahren Nik Suermann zu mir in die Werkstatt. Tags darauf trafen wir uns in Wedel auf seiner FREEBIRD.

Auch diese Geschichte wurde aufgeschrieben, was verdeutlichen mag, wieviel Herzblut mir diese Schiffe bedeuten.

Der Besuch von Nik hatte ungeahnte Folgen, denn kurze Zeit später eröffnete er mir, dass er seiner Lotsenbruderschaft die Gefolgschaft aufgekündigt habe, um sich für einige Zeit ausschließlich num seine Kinder zu kümmern.
Ich kürze die Geschichte ein wenig ab: Nik ist bis Tenerife gesegelt, dann sind die Jungs eingeflogen um mit Papa zu segeln.

Nik ist wieder in sein berufliches Umfeld zurückgekehrt: als Lotse kennt er den Kiel Canal wie kaum ein zweiter, was die westliche Ostsee beinhaltet. Jedenfalls ist Nik wieder „artig“ kümmert sich um die Aufzucht der Erbengemeinschaft und … träumt wieder vom Segeln. Die Freebird wurde zwischenzeitlich nach Madeira versegelt, wo sie ungter der Landebahn des Airports „schlafen“ gegangen ist.
Am Ende wurde das Schiff dort dann an Jean-Pierre und seine niederländische Frau Jos verkauft. Jean-Pierre pensionierter Professor, auch ein Mann, der nach beruflicher Karriere „endlich“ seine Lebensträume mit der Wirklichkeit vertauschen wollte. Der Verkauf in Madeira ging in Harmonie über die Bühne, man war sich einig und vereinbarte einen gemeinsamen Törn ins Mittelmeer, um sich mit dem Schiff vertraut zu machen. Der neue Eigner wollte hernach mit einem Kreis lebenslanger Freunde mit der Freebird auf grosse Reise gehen.

Leider gingen diese Pläne schief: Jean-Pierre und Jos fanden sich nur Wochen später allein auf ihrem Traumschiff und mußten sich eingestehen, dass ihnen diese Verantwortung einfach zu groß geworden ist, denn „alle Freunde hatten sich zurückgezogen“.

Der Katzenjammer fand auf der Stelle statt: Nik wurde gefragt, ob er „sein“ Schiff für einen schier unglaublichen Preis zurücknehmen würde! Und so komme ich wieder ins Spiel, denn ich habe gerne angeboten, diese schöne kleine Geschichte zu verfassen, um über diesen Blog vielleicht einen „neuen“ Liebhaber für dieses prächtige Schiffe zu suchen. Ein Schiff, das unter den Joshua´s dieser Welt vermutlich zu den bestausgerüsteten gehört, allein die neuen Masten samt neuer Segelgarderobe haben mehr gekostet, als nun das ganze Schiff kosten soll.

Hier der Dialog zwischen Nik und Jean-Pierre:

“Good day Jos and Jean-Pierre,
I spent a long afternoon yesterday at my friends house with him and his wife.

Peter owns the company Windpilot that produces wind self-steering devices  for sailing yachts. Also Freebird is equipped with one of his products. 

On his website he maintains a blog about everything associated with sailing. Especially the human factor is his specialty. Here one example, that he posted after a visit  at the boatyard where I worked on Freebird:

Nik Suermann

Yesterday he came up with the idea to write a blog with the title like “Dreams” associated with boats and voyages. He intends to focus on the experience, hopes, disappointments that lead and are part of sailing dreams. 
Between 1000 to sometimes up to 5000 people read his blog every day, and he is generally receiving lots of comments and hints and questions.

My question is if it would be ok for you if I share my details of our Freebird deal including some pictures so he can write this blog about us?

I think it is a great idea, that includes the real possibility to find the perfect new owner of Freebird. So the boat can sail again and we can let her go. 

Especially as I realize that it is  beyond my capabilities now to leave my 3 boys in this current situation here for a two or three weeks trip. 

Please think it over, ask any questions that might come up and let me know your thoughts.

I hope you are fine and happy as much as you can,
Nik”

+++Thank you Nik! We’ll talk about this and let you know as soon as possible! 
I am glad you had a nice evening with your friend

Hi again,
I made a quick Google translation in French of the text about you in Peter’s blog, Jean-Pierre read it and thinks it is a good idea to make a story about dreams! So go ahead  

I am looking forward to reading what Peter is going to write.
I am also glad that it gives you less stress by going to Madeira.

Have a nice Sunday (grey here…)

Jos ++++

Hier das Angebot:

Für weitere Information bitte Kontakt NIK SUERMANN, der mit dem Eigner in engem Kontakt steht.

[email protected]
Mobil tel. +49 151 508 584 05

Barfuß-Urlaub auf der Tally Ho

Tally Ho

Die Tally Ho im fünften Gang Richtung San Juan Archipel © Leo Sampson

Barfuß-Urlaub auf der Tally Ho

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5 Last Minute Reviere für Yachtcharter

5 Hotspots für Yachtcharter und Hausboot mieten mit Last Minute Angeboten: Mecklenburgische Seenplatte, Griechenland, Kroatien, Balearen, uvm.

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Geplatzte Medaillenträume

In den schwierigen Bedingungen vor Marseille platzten die deutschen Medaillenträume © Robert Deaves

Geplatzte Medaillenträume

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Schiffshebewerk Niederfinow feiert 90. Geburtstag

Vor 90 Jahren ging das Schiffshebewerk Niederfinow in Betrieb. Am 10.08.2024 wird dieses Jubiläum mit einer großen Festveranstaltung vor Ort gefeiert. Vor 90 Jahren, genauer gesagt im Jahr 1934, nahm das Schiffshebewerk Niederfinow in Brandenburg erstmals seinen Betrieb auf. Dieses große Jubiläum nimmt die SHW Tourismus GmbH gemeinsam mit dem WSA Oder-Havel und zahlreichen weiteren Partnern…

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ADAC Skipper: Jetzt auch auf Facebook!

Ratgeber, Tipps und Infos für alle, die gerne auf dem Wasser unterwegs sind: Die ADAC Skipper sind jetzt auch auf Facebook.

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Kleine Schätze in der Eintönigkeit

27.07.-29.07.24, Australien/QLD/Croydon, Tag 240-242 Roadtrip, 19.283 km total, Tages-km 320+342

Einige der größten Rinderfarmen der Welt liegen in Australien. Es sind Megafarmen. Mal ist das Weideland komplett Baum frei, mal ist es gespickt mit Buschwerk und niedrigen Bäumen. An anderen Stellen übersät von Termitenhügeln.
Seit 2.500 Kilometer fahren wir durch diese Farm-Landschaft. Für uns sind die Grenzen zwischen den ‚Stations‘ nicht zu erkennen. Ab und an sieht man ein Tor am Highway, mit einer endlosen Straße dahinter, welche zu einer dieser Megafarmen führt.

2500 Kilometer – mehr oder weniger – die gleiche Landschaft

Ablenkung bringen Abschnitte mit verrückt vielen Termitenhügeln

Als abwechslungsreich darf die Landschaft nicht bezeichnet werden. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht einschlafen. Gegen die Langeweile helfen runtergeladene Informationen über die Region, die ich Achim während der Fahrt vorlese.
Wir fahren genau durch die Gegend, in der sich 1860/62 eine ungeplante Jagd zweier Expeditionsteams abspielte. Die teure und groß ausgestattete Expedition um Burke & Wills aus Victoria gegen den Einzelkämpfer Stuart aus South Australia. Es ging darum, welche Gruppe als erstes einen Weg von Nord nach Süd in Australien finden würde, auf dem eine Telegrafenleitung errichtet werden könnte. Nordaustralien war bereits mit der Welt durch ein Unterseekabel nach Java verbunden. Jetzt sollten die Kolonien Australiens ebenfalls angebunden werden.
Stuart machte 1862 das Rennen und die Telegrafenleitung verlief ein paar Jahre später ziemlich genau auf seinem gefundenen Track. Burke & Wills scheiterten und viele Männer aus dieser Gruppe verloren ihr Leben.

Nur zehn Jahre nachdem Stuart einen Weg quer durch Australien gefunden hatte, stand die 3.200 Kilometer lange Telegrafenleitung. Die Geschwindigkeit der Erschließung Australiens macht einen schwindelig. Wir stoppen in Croydon. Ein gutes Beispiel für die schnelle Industrialisierung. Heute ist Croydon ein Nest mit 215 Einwohnern. Das war mal anders.

-1880 Die ersten Siedler lassen sich nieder
-1885 Gold wird gefunden
-1887 Die Einwohneranzahl beträgt 7.000 Personen
-1891 Croydon bekommt eine Bahnanbindung – nur 30 Jahre nach Ersterkundung des Gebietes. Erstaunlich!

Verschlafenes Nest – Croydon.

215 Leute – klar braucht es da einen Verkehrsspiegel.

Croydon ist im Grunde ein großes Freilichtmuseum. Das Hotel, der Gerichtssaal, das Hospital – alles gebaut um 1887 – und einige andere Gebäude stehen noch. Liebevoll sind in den alten Holzhäusern Infotafeln und ein paar Artefakte ausgestellt. Im Informationszentrum läuft ein Film, der weitere Auskünfte gibt. Alles ohne Eintritt. Wir finden, Croydon sollte zehn Dollar pro Person Eintritt nehmen. Ein Schatz in der Einförmigkeit.

Noch aktiv als Hotel und Restaurant.

1920 gab es bereits unvorstellbar viele Autos in Croydon – dabei wurden um 1900 nur 60.000 Stück jährlich gebaut – und das nicht gerade um die Ecke. Und alle fuhren über Schotterpisten.

Der Hauptfriedhof liegt etwas außerhalb. Alt sind die Menschen nicht geworden.
Es gab zwar ein Krankenhaus, es war aber absurd teuer, sich dort behandeln zu lassen. In der Ausstellung von Croydon hängt eine Anekdote, dass ein Mann sein gesamtes Vermögen im Krankenhaus verbraucht habe. Seiner Frau habe er einen Schilling hinterlassen: „Damit sie sich einen Strick kaufen kann.“

Eine große chinesische Gemeinde siedelte sich zum Goldrausch in Croydon an. Sie arbeiteten als Träger für die Miene, aber in erster Linie bauten sie Gemüse an.

Überall verstreut im Dorf stehen alte Maschinen.

Es muss laut gewesen sein in Croydon. Das Gold wurde unter Tage abgebaut. Das Gestein wurde auf Unternehmen verteilt, die solche Steinzerkleinerer betrieben. Davon gab es Dutzende. Tag und Nacht in Betrieb.

Arbeit mit Rindern – heute per Hubschrauber.

 

Die verbliebenen Bewohner Croydons arbeiten heute auf den umliegenden Rinderfarmen. Der Goldrausch ist lange verklungen. Einer der Flüsse, der die endlose Hochebene durchschneidet, dient uns als Mittags-Rastplatz. Wir parken auf dem alten Highway, gleich neben dem Eisenbahndamm. Ein regulärer Zugverkehr wurde eingestellt, aber mit Sonderfahrten „Sunset in Croydon“ wird die alte Trasse noch zwei Monate im Jahr genutzt.

Picknick neben dem Bahndamm

Die alte Eisenbahnstrecke und der alte Highway.

Bahnbrücke und neue Highwaybrücke

Der Gilbert River führt ganzjährig Wasser. Be crocwise!

Der heutige Highway ist wegen häufiger Überschwemmungen ebenfalls auf einer Brücke gebaut. Wir sind ‚croc wise‘ und halten sorgfältig Ausschau. Entwarnung, keine Krokodile zu sehen. Wir ströpern weiter unter alten und neuen Brücken umher und stehen plötzlich vor einem ausgebüxten Bullen. Vielleicht nicht so gefährlich, wie ein Krokodil, aber wir räumen das Feld in einem weiten Bogen.
Noch ein „Schätzchen“ in der Eintönigkeit.

Er ignoriert uns ;-)

Nicht nur zu Fuß sind die Rindviecher eine Gefahr


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Drama-Finale bei den Skiff-Frauen

Odile van Aanholt/Annette Duetz holen sich das 49erFX-Gold © Robert Deaves

Drama-Finale bei den Skiff-Frauen

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