Kategorie: News & Blogs

Rettung für Meyer Werft in letzter Minute?

Meyer Werft

Neustart mit Staatsbeteiligung für Kreuzfahrtschiff-Neubauten? © Meyer Werft

Rettung für Meyer Werft in letzter Minute?

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Tolle Tage in Cairns

13.08.-17.08.24, Australien/QLD/Cairns/Kewarra Beach, Tag 257-261 Roadtrip, 19.992 km total, Tages-km

Wir bleiben noch weitere fünf Tage bei unseren Freunden. Schuld ist diesmal nicht Richard :mrgreen: , sondern das Auto. Bei der geplanten, und letzte Woche ausgeführten, Inspektion wurden die Bremsscheiben hinten bemängelt. Und ein paar Kleinigkeiten, wie Wasser in der Bremsflüssigkeit :shock: .
Reparaturen,  die einen in Deutschland in den Ruin treiben wurden, sind in Australien echt bezahlbar (zwei Bremsscheiben plus Belege und Einbau 430 Euro).
Zunächst läuft es mit der Werkstatt nicht besonders gut (Blutdruck auf 180). Die Kommunikation ist bescheiden, aber am Ende sind wir doch zufrieden.

Sabine und Richard laden uns ein, so lange zu bleiben, wie wir wollen. Wir hätten es wahrlich nicht besser treffen können. Abends kochen wir abwechselnd und gemeinsam. Lecker und noch leckerer. Fischcurry, Lasagne, Lammkeule und andere Köstlichkeiten.
Tagsüber macht jeder, wozu er Lust hat oder wir fahren gemeinsam zum Einkaufen, in den Botanischen Garten und zum Sundowner in eine Marina. Die unterhaltsamen und großartigen Tage vergehen wie im Fluge. Und das Beste, wenn wir nächsten Jahr mit Atanga an der australischen Küste hoch segeln (sollten), werden wir Sabine und Richard wieder sehen. Lieben Dank an Euch beide für Eure Gastfreundschaft und Fähigkeiten als Fremdenführer. Wir kommen wieder! :cool:

Danke für die tolle Zeit bei Euch!

Selbstgebackene Laugenbrötchen und Zwiebelkuchen. Die Krönung von Sabines Backkünsten.
Sabine und Richard geben eine Party für ihre Freunde – wir sind dabei und lernen, dass eine Australische Feier auf die Minute pünktlich beginnt und auf die Minute genau endet, wie die Gastgeberin sich das vorgestellt hat. :lol:

Cairns ist an der Ostküste die nördlichste (richtige) Stadt in Queensland und hat den Ruf etwas provinziell im Vergleich zu den anderen Städten Australiens zu sein.  Dank des tropischen Klimas gedeihen hier Zuckerrohr, Mangos und Bananen. „In Queensland muss man die Uhr eine Stunde vorstellen und die Zeit 20 Jahre zurück“, spottet der Süden des Kontinents. ‚Bananen Bender‘ – Bananenbieger werden die Queenslander genannt, berichtet uns Sabine.
Die Ostfriesen Australiens, kann man sagen. :mrgreen:

Uns gefällt diese angebliche Provinz sehr. Im Sommer soll es affenschwül werden, aber im Augenblick grenzen die Temperaturen an Perfektion. Wir sind begeistert, dass wir so tief in die Region eintauchen durften.

Üppiger Markt im Centrum von Cairns.

Im Winter ist die Quallengefahr niedrig…

Für die, die dem Frieden nicht trauen, gibt es ein Salzwasser-Schwimmbad an der Promenade – direkt gegenüber vom Zentrum mit Einkaufstraßen. Kostenlos!

Im Botanischen Garten wurden alte Wasserspeicher zu Galerien und Event-Räumen umgebaut. Toll gemacht. Garn nicht Provinz.

Großartiger Botanischer Garten in Cairns

mit Exoten


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SV Vertue Blue

VERTUE DNA – DIE JAGT BEGINNT
Gebrauchtschiffe – Fortsetzung wenngleich verzögert … Es ist exakt 2,5 Jahre her, als ich mich zur Thematik von gebrauchten Schiffen ausgelassen und eine Fortsetzung versprochen habe.

Peter´s Flotte #4

Ovni 43 – Peter Davies Au

QUICK HINTS AND TIPS TO SAILORS AT SEA

Hi Peter. I am having ok success with the windpilot on my ovni43. I still have some vibration on the servo rudder. A couple of questions. How much fore aft play should be in the counterbalance arm? And in the axle for the lever arm?.
The windvane was left down whilst motoring overnight would this potentially damage it?
Thankyou
Peter

some minutes later my answer:
Peter, 438 plastic screw is just as giving a hint … it will break sooner or later ( almost sooner ) just remove / tilt the rudder slightly and you will have the desired success: silence at your boats transom
best
Peter

Thankyou peter for your advice and wonderful pruduct, Peter Au

Ein Hauch Riva an der Schlei

Kuhlmann und Eilts in ihrer Ilensee © Ilensee

Ein Hauch Riva an der Schlei

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Umfrage verrät: Worauf ADAC Skipper bei ihrer Ausbildung wert legen

Worauf legen Skipper bei ihrer Aus- und Weiterbildung besonders wert? Wie lässt sich das Angebot an Kursen und Co. weiter verbessern? Eine Umfrage, die wir kürzlich im ADAC Skipper Club gestellt haben, liefert spannende Erkenntnisse. Sowohl in Deutschland als auch auf EU-Ebene setzen wir uns beim ADAC dafür ein, die Interessen von angehenden wie auch von langjährigen Bootsfahrern bestmöglich zu…

Quelle

SV Marewiga – Gaby + Reinhard Wortmann GER

NAJAD 34 – ALT ABER TROTZDEM SCHNELLER
Hey, hey Mr. Windpilot,
habe erst heute ( manchmal dauert es, wir segeln aber schneller) die Kolumne im Blog entdeckt. Sehr nett und einfühlsam geschrieben. Dafür Danke. Ich/ wir hoffen es geht sowohl persönlich ( insbesondere der Gesundheit) als auch der Firma gut. Auch heute muß ich sagen, auf unseren kleinen Langfahrten ( 3-4 Monate) möchte ich die Windpilotanlage nicht vermissen. Es war nach dem Kauf unsere beste Investition. Man hätte diesen Steuermann schon viiiiieeeel früher anwerben sollen. Na, da wir mindestens ( so Gott will) bis in die Gegend von 100 Jahren auf das Wasser wollen, wird uns dieses neue Besatzungsmitglied begleiten. Nochmals herzlichen Dank und
herzlichste Grüße von
Gaby & Reinhard Wortmann

SV Séniz – Dominique Haras FRA

THE NEW CREW MEMBER NAMED PETER – CLEVER AND NOISELESS
Dear Peter, I apologize for the delay in giving you news of the Windpilot Pacific installation. This is due to the fact that my wife is seriously ill and I had not enough time either for the mounting or for sailing. Nevertheless, you could find enclosed some pictures and 2 shorts videos done during a small coastal trip.

I would like introduce to you the new member of Séniz’s crew (Dufour 32 classic GTE). He was named “Peter” because of he’s very clever, noiseless, funny and he swallows milles without ever flinching. Like the other crew’s members, with humour and calm, he make a nap when there are not enough wind i.e. less than 6 nd, sailing down wind. At this time he asks to Raymond to take the helm. Raymond is an electric pilot and his name come from the ex French Prime Minister Raymond Barre.
I’ve used the Pacific only in costal sailing for few days. “Peter” steers very well with a wind coming from 35 to 140 degree and with 8 to 20 nd of apparent wind, even in bad sea with crossing waves, conditions when usually we have to steer ourselves.
Congratulation for your book you send to me with the Windpilot. It’s very kind to share your pleasure to have created and build such device and now I’m proud to share with you all pleasures we had to welcome “Peter” on board.
Promise, I’ll send to you videos of ours futures off shore sailing.
You can use all pictures and videos as you want. There are no copyright!
Kind regards
Dominique

SV Gegenwind – Asha Reich + Helge Aßmann GER

NUN SCHLÄGT ES ZEHN – UND SIE SIND RUM – UM DIE GANZE WELT
Zehn Blogs im Verlauf von 10 Jahren, ist das nun viel oder viel zu wenig?

Es ist jedenfalls meine Referenz an ein Seglerpaar, das sich dereinst aufgemacht, mit ihrer Gegenwind, mit dem Winde um die Welt zu segeln … einem Schiff, das meine Sympathie besitzt, weil Hanseaten in meinem Herzen einen festen Platz innehaben … zumal ich drei dieser schicken Schiffe selbst besessen habe. Ich weiss also, wovon ich rede. Logisch freut mich, dass meine Steuersklaven diese Schiffe geräuschlos durch die Wellen steuern, ohne Mucken, Murren oder gar Zicken. Hanseaten und Windpiloten …. das gehört für mich zusammen…. und ich stehe hier nicht alleine.

Soeben erreicht mich diese Mail, die zehnte, um das Bild nochmal zu strapazieren …. darum will ich die Botschaft niemandem vorenthalten, denn die Gegenwind kommt zurück in ihren Heimathafen … wo sie sehnsüchtig erwartet wird … Na hoffentlich!:

Moin, Moin,

kleiner Überfall!
Wir liegen zurzeit mit unserer GEGENWIND in Praia da Vitoria, auf den Azoren und wenn uns das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht, werden wir in Kürze aufbrechen, zu dem längsten Segelstück dieses Jahres. Es geht zum englischen Kanal und anschließend weiter nach Deutschland, zurück in unsere Heimat.

Nach etwas mehr als zehn Jahren Segeln um den Globus, kommen wir nun zurück. Einige sehr wenige wissen es schon und da wir immer häufiger gefragt werden, was wir vorhaben, sagen wir das nun endlich doch auch allen unseren Freuden. Wir waren auf unserer Reise immer sehr vorsichtig, mit der Angabe unserer Ziele, denn das eine oder andere Mal sind wir doch an einem anderen schönen Ort gelandet, der sich uns aufgedrängt hatte.
Nun gibt es für uns aber kein Zurück mehr!

Wir planen unsere Ankunft in Deutschland. Natürlich können wir noch kein Datum nennen, denn das Wetter kann ja immer noch ein paar Überraschungen in Petto haben, aber wir trauen, uns einen Zeitraum für unsere Ankunft zu nennen:

Wir haben den September 2024 ins Visier genommen.
Wir haben zwar noch kein Datum, aber Wochentag und Urzeit stehen schon fest:
Ein Samstag an dem wir zwischen 13:00- 14:00 Uhr ankommen werden.

Ankommen werden wir in GEGENWINDs Heimathafen, Kiel und bei unserem Heimat-Segelverein, der Marine-Jugend Kieler Förde e.V. (MJK: www.marinejugend.de)!

Die Marine-Jugend wird uns an ihrem Steg vor dem Vereinsheim an der Kieler Innenförde (Kiellinie) in Empfang nehmen.

Wenn Du, Deine Familie und Freunde Lust habt dabei zu sein, freuen wir uns auf ein erstes Wiedersehen nach soooo langer Zeit.
Geplant wird von der Marine-Jugend Kieler Förde e.V. ein Rahmenprogramm, das natürlich auch und gerade für Kinder und Jugendliche etwas bietet. Details folgen noch.

Eine Bitte:
Wenn Du dabei sein möchtest, teile uns das bitte kurz mit und nenne auch die Anzahl Deiner Begleiter (Erwachsene/ Kinder/ Jugendliche). Das hilft, damit jeder Spaß dabei hat.

Unsere Gefühle für die Rückkehr sind absolut gemischt nach der langen Zeit auf den Weltmeeren. Aber wir freuen uns schon riesig darauf, jeden einzelnen persönlich wiederzutreffen!

Viele Grüße von den Azoren

Asha & Helge
Crew der SY GEGENWIND auf Heimatkurs

Kollisionsverhütungsregeln: Die KVR in der Übersicht

Die internationalen Kollisionsverhütungsregeln (KVR) tragen dazu bei, Zusammenstöße auf See zu vermeiden. Die aktuellen Regeln im Überblick.

Quelle

Und plötzlich ist alles anders

06.08.-12.08.24, Australien/QLD/Cairns, Tag 250-256 Roadtrip

Wir schlafen in einem richtigen Bett. Um uns herum ist alles grün. Wir haben wieder Wetter. Sogar Regen. Ein Geschirrspüler steht bereit.

Und warum ist alles anders? Schuld hat Richard. Richard hat das erste Mal im September 2019 einen Kommentar auf Atanga geschrieben. Damals hatte Achim Zahn und konnte mit der Ärztin auf Tahiti keine Lösung für seine Probleme finden. Richard ist Zahnarzt und Achim durfte ihm damals das Röntgenbild vom Problemzahn schicken.
Richard wohnt mit seiner Frau Sabine in Cairns. Beide sind Segler und vor zwei Jahren haben sie ein Boot in Kroatien gekauft und in Rekordzeit nach Australien gesegelt. Zufällig waren wir vor einem Jahr zeitgleich in Fiji. Dort haben wir uns auf einen Kaffee getroffen und drei Stunden ein Schwätzchen gehalten. Als wir von unseren Australien-Roadtrip-Plänen erzählten, bekamen wir spontan die Einladung, dass wir sie in Cairns besuchen sollen.

Und hier sind wir jetzt. In einem schönen Haus mit großer Wohnküche und den entspanntesten und lustigsten Leuten, die wir seit langem kennen gelernt haben. Ein kleines Träumchen. Aus angedachten drei Tagen sind bereits sechs geworden. Ein Ende ist noch nicht abzusehen. :mrgreen:

Pause in einer Kaffee-Plantage. An der wären wir ohne ortskündige Führer vorbei gefahren. Unsere Tour-Guides sind großartig – in jeder Beziehung!

Um in diese Oase zu gelangen, mussten wir weitere 450 Kilometer nach Osten fahren. Endlich weicht die öde Rinderfarm-Savanne einer begrünten Gebirgskette. Das Auge freut sich über die Abwechslung. Von jetzt auf sofort fahren wir durch tropischen Regenwald.
Wir legen einen Stopp in den Bergen ein. Besuchen ein paar Wasserfälle, die am Weg liegen, bevor wir Cairns erreichen.

Krasser Wechsel – plötzlich ist alles grün.

Blick Richtung Cairns. Baumfarn wie in Neuseeland. Herrlich.

Barron Falls in Kuranda – die Regenzeit ist jetzt schon lange vorbei. Die Wasserfälle lassen nach. Aber was für eine Schlucht!

Hundert Jahre alter Bahnhof in den Bergen von Kuranda. Ein netter Touristenort.

Eine historische Bahn verbindet die Küste mit dem Regenwald.

Sabine und Richard wohnen seit 15 Jahren in einem Vorort von Cairns und kennen die Gegend gut. Ein Tagesausflug bringt uns zum ‚Granite Gorge‘. Durch den nahegelegenen Campingplatz sind die dort ansässigen Berg-Wallabies an Menschen gewöhnt. Futtertüten, die man kaufen kann, helfen ebenfalls den kleinen Kängurus ganz nahe zu kommen. Der Kraxelweg durch die geschliffenen Granitbrocken ist gefällig.

Sehr kleine Wallabies – dies ist eine Mutter mit einem Winzling im Beutel.

Das noch haarlose Baby im Beutel – man achte auf die Wimpern und Barthaare!

Berg-Wallaby (foto credit Sabine)

Warum diese Echse Blauzungenskink heißt, ist klar zu erkennen.

Schlangenfreunde! Am Eingang vom Granite Gorge darf man einen Python anfassen. Smudge ist 13 Jahre alt und mit 1,5 Metern ausgewachsen. Seine Lebensspanne ist fast erreicht. Diese Python-Art wird maximal 15 Jahre alt.

In den Tümpeln zwischen den Granitfelsen paddeln Schildkröten.

Etwas Kletterei durch die Granit-Schlucht.

Die Küste ist ein phantastisch. Sogar jetzt im Winter noch 24 Grad. Vor der Haustür liegt das Great Barrier Reef. Die giftigen Quallen sind im Augenblick verschwunden – die kommen erst im Sommer zurück.
Wenn da nicht die Krokodile wären. Die Flüsse durch die Regenwälder von Nord-Ost-Australien sind Kroko-Land. Die großen Salzwasserkrokodile wohnen hier. An den Stränden sei es sicher, heißt es. Allerdings fallen bei der Beschreibung der Sicherheit Begriffe wie: „eigentlich, meistens, selten.“

Einer von vielen Stränden im Nord-Osten

Die Aussichten sind überall großartig

Wir fahren zusammen zum Daintree River, um eine Bootsfahrt zu unternehmen. Sabine kennt einen Anbieter mit Elektromotor. Das ist eine gute Wahl, da so die Vögel am Ufer nicht verscheucht werden. Den Krokodilen ist es wurscht. Eine schöne Tour durch die Mangroven mit Croc Garantie. Zumindest im Winter – jetzt ist das Wasser für die Krokodile zu kalt, so dass sie sich viel an Land aufhalten.  Nur der junge Bootsführer ist etwas nervig. Wir hören irgendwann auf zu zählen, wie oft er warnt, dass es überall Krokodile gebe. „Nicht schwimmen! Fünf Meter Abstand zum Ufer. Dann ist man sicher!“
Am Ende der Tour hat es auch der letzte begriffen. Aber er hat ja nicht ganz unrecht. Erst vor zwei Wochen gab es den zweiten tödlichen Vorfall in diesem Jahr mit einem Salty. Einen Angler hat es erwischt. Das Krokodil wurde gefunden und getötet. Es sollen Überreste vom Angler im Magen gefunden worden sein.

Mit dem Boot kommt man sehr nahe an die Krokodile heran – die lassen sich absolut nicht stören.

Das ist ein ausgewachsenes Weibchen – ungefähr drei Meter lang. Und zwanzig Jahre alt.

Das ist Scarface. Die Bootsführer kennen alle erwachsenen Krokodile mit Namen. Dieses alte Männchen dürfte sechs Meter lang sein. Der Opa hat kaum noch Zähne. Die wachsen zwar lange nach, aber Scarface hat seine beste Zeit hinter sich.

Scarface ist der Star der Bootstour. Die Breite dieses Krokodils ist sehr beeindruckend. Seine Zähne braucht er nicht unbedingt. Opfer, die er nicht mehr kauen kann, versteckt er so lange unter Wasser, bis sie verrottet sind.

Ein Kingfischer – Azurfischer – Australischer Eisvogel


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Ein Boot wie ein Rocksong

Die AMT 240 DC flitzt wie ein Pfeil über die Wellen, Schluss ist erst bei 49 Knoten © Alexi Mäkinen

Ein Boot wie ein Rocksong

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