Archiv der Kategorie: News & Blogs

Treffen Sie Solo-Skipper Boris Herrmann am YACHT-Stand!

Portrait Boris Malizia II Herrmannn RdR 2018 PR_031118_RDR_BorisHerrmann_Yannick Kethers_0012: <p>
	Boris Herrmann am Sonntag live zu Gast am YACHT-Stand auf der boot</p>

Der Hamburger wird am Sonntag auf der boot über seine Vendée-Globe-Pläne sprechen, über das Segeln eines Imoca 60 – und sein neues Buch „Nonstop“ vorstellen

In Trinidad gestrandet

{Time:16:00:00}
{Date:20190115}
{Position:10°40.5998’N, 061°38.1604’W}
{Direction/Speed:-°/ -kn}
{Place:Chaguramas / Trinidad}
{Target:Grenada}
{Temp Air/Pressure:1013-15/32°C}
{TempWater:26,0°}
{Wind:4kn/NE}
{Wave:0,0m}
{Vimeo:}
{Photo:20190115}
{Title:In Trinidad gestrandet}

Die Piraten lauern überall in der Karibik

2015 gab es am 20ten Dezember einen Piratenüberfall auf eine 80 Fuss Yacht nur unweit der Hibiscus Gasförderplattform, keine 30 Meilen nördlich von Chaguramas. MARLIN, Co- Skipper Harald und ich sind genau auf der Kurslinie. Wie wahrscheinlich ist es, dass es genau uns diesmal trifft, obwohl seit damals keine weiteren Vorfälle in dieser Art und Weise passiert sind, wer weiß das schon. Ich habe das Thema gar nicht erst groß an die Glocke gehängt. Erst kurz vor der Abfahrt schiebe ich Harald stückchenweise die Details und die Gefahren der Reise unter. Er sagt auch nichts, als ich meine Computerbackupfestplatte und das iPhone hinter der Einbauten der MARLIN wasserdicht verstecke, Macbook und Canon in die Segellast umziehen lasse. 400 Euro liegen in Cash im Kartentisch. Takeaway. Der Bordrechner schickt alle 15 min unsere Position automatisch raus. Nathalie und Jan wissen Bescheid. Weder in Grenada weiß jemand wann wir los segeln werden, noch in Trinidad ist unsere Ankunft bekannt. Nicht das ich mir in die Hose scheiße, nicht wirklich. 2015 habe ich den Standort genau 2 Stunden vor dem Überfall mit Bootsmädchen Claudia passiert. Ist ja auch nichts passiert.

Inzwischen sind wir in Trinidad angekommen. Chaguramas ist leer geworden. Von der Attraktivität als Yachtzentrum von 2000 ist nur noch die Hälfte der Marine-Fazilitäten übrig geblieben. Wir kommen um Punkt 8:00 Uhr am Customs-Steg an. Ich helfe Harald bei dem Stapel Papiere bei der Immigration, die es auszufüllen gibt. Nach 40 Minuten geht es zu den Customs. Ich flirte mit der Beamtin, die sich nicht an mich erinnert. Gut so. Wir hatten 2014 ernsthafte Meinungsverschiedenheiten, die nur Nathalie durch direktes Eingreifen schlichten konnte. Alles gut. Wir sind drin. Drin sind wir auch in den Schlingen des Travellifts, der die MARLIN sanft aus dem Wasser hebt. Bevor ich ins Büro zu Marinafee Daniela gehe, inspiziere ich einmal Schiffsrumpf bis zum Ruder, prüfe das Spiel der Schaftlager und das gleiche am Propeller. Nun ja. Freude kommt da nicht auf. Ich schlucke den Frust erst einmal einfach runter. Ich sehe schon die Baustelle. Alles nen bisschen viel für mich im Moment. Seit Oktober reihen sich die Probleme aneinander. Kaum sitze ich bei Daniela kommt der nächste Schlag in die Magengrube. „Wie lange soll MARLIN hier bleiben?“ „Bis zum 15ten Februar. Das haben wir doch per e-mail so ausgemacht und bestätigt.“ „Oha. Hmm. Uppsi. Ja….“ Daniela wird sichtlich nervös und blättert wild in ihrem Kalender. „Nun. Wir hatten ein Erdbeben und die Pier für den Travelllift muss repariert werden. Die Arbeiten starten am 1. Feb. – Geplant für drei Wochen.“ „Haha. Drei trinidadische Wochen. Da bin ich in Deutschland! Das meinst Du jetzt nich ernst. Am 16ten kommen neue Gäste auf die MARLIN.“ Ich sehe meine mühsam erlegten Felle dahin schwimmen. Vier Schritte vorwärts, fünf zurück. Ich muss eine Entscheidung treffen. Schuldzuweisungen helfen mir jetzt nicht. Eine Stunde später geht mein Lackierer um das Schiff. Auch er kämpft um jeden Auftrag. Chaguramas war früher eine Goldgrube. Wir verhandeln eine neue Lackierung und wer wissen will über welchen Betrag man da bei 60 Fuß spricht. 12.000 $US. Zusätzlich neuem Antifoulig für 4k. „Das Antifouling müßte eigentlich mal komplett entfernt werden.“, ich sehe die Piratendollarzeichen in Allens Augen. „Vergiss es Allen! Ich habe vor zwei Monaten einen neuen Generator kaufen müssen für 15.000 Euro.“ In Deutschland würde das alles das doppelte kosten. Allen macht wirklich gute Arbeit. Aber trotzdem. Ich habe nicht so viel Geld verdient und einen Goldesel habe ich auch nicht im Stall. Dazu noch die Lager für Ruder und Antriebswelle plus Einbau. Diverse kleine Reparaturen. Ich klettere einen Kopf kleiner die Leiter zur MARLIN hoch. Wenn ich nicht wüßte das das Segler-Leben dann doch irgendwie weiter geht – Ich würde meinen Kopf in den Sand stecken und drei Decken drüber ziehen. Für Morgen habe ich ein Flug-Ticket in der Tasche. Erst mal fliege ich nach Flensburg, komme was wolle. Meine Töchter wissen gar nicht mehr wie ich aussehe. Abkühlung gibt es da umsonst.


Mitsegeln auf der MARLIN!

CREW 52 Martinique – Antigua 02.03.2019 – 14.03.2019
CREW 53 Antigua – Martinique 23.03.2019 – 04.04.2019
CREW 54 Martinique – Grenada 06.04.2019 – 18.04.2019
CREW 55 Grenada – Antigua 27.04.2019 – 09.05.2019

JOIN THE CREW:
” target=”_blank” rel=”noopener”>www.marlin-expeditions.com

DGzRS: Seenotretter 2.150 Mal auf Nord- und Ostsee im Einsatz – Surfer als neues Gesicht

Jahreseinsatzbilanz 2018 der DGzRS: Rund 360 Menschen aus Seenot gerettet und Gefahr befreit. Surfprofi Bernd Flessner ist der neue „Bootschafter“. Weiterlesen

Bente Nummer drei ist am Start

Bente 28: <p>
	Wird langsam konkret: Bente 28</p>

Das junge Team von der Weser projektiert derzeit eine Bente 28, in der die Summe der Erfahrungen aus dem kleineren Erstling einfließen sollen

Ovni 400: Weltneuheit von Alubat

Mit dem Entwurf der Ovni 400 beauftragt wurde das Konstruktionsbüro Mortain & Mavrikios. Im Vergleich zur Ovni 395, die als Vorgängerin gilt, hat es der Neuen spür- und sichtbar mehr Volumen gegönnt, vor allem im Vorschiff. Aber auch das Heck der Ovni 400 ist breiter geworden und daher auch mit Doppelruderanlage ausgestattet. Weil der Steven senkrecht steht und das Heck in eine feste Badeplattform ausläuft, ist die Wasserlinie außergewöhnlich lang. Achtern über dem Heck ist ein solider Geräteträger aufgestellt, der auch als Halterung für die Dinghi-Davits genutzt werden kann. Weil alle Leinen zu den Steuerständen umgelenkt sind und die Travellerschiene für die Großschot auf einem Targabügel über dem Niedergang läuft, bleiben Seitendecks und Cockpitboden frei von Stolperfallen.

Technische Daten

Lüa inkl. Bugspriet: 12,90 m
Breite: 4,35 m
Tiefgang Integralschwert: 0,98 – 2,88 m
Verdrängung: 11,2 t
Preis: ab 342.720 Euro

Interview mit boot-Director Petros Michelidakis

Der neue Claim zum 50-jährigen Jubiläum der boot Düsseldorf lautet „FOLLOW THE CALL“. Wer alles soll dem Ruf der weltgrößten Wassersportmesse folgen?
Menschen, für die der Wassersport eine Herzensangelegenheit und eine große Herausforderung ist. Wir rufen mit „FOLLOW THE CALL“ Wassersportler aus allen Ecken der Welt auf, im Januar nach Düsseldorf zu reisen, um das einzigartige Flair der boot live zu erleben. Und damit meine ich wirklich alle: Segler, Motorbootfahrer, Taucher, Surfer, Kiter, SU-Paddler, Angler aber auch Schwimmer oder Urlauber sind eingeladen, in die faszinierende Welt der boot einzutauchen. Um die hohe internationale Ausrichtung zu beschreiben: Schon zur boot 2018 reisten Menschen aus 102 Ländern nach Düsseldorf. Insbesondere bei den Besuchern aus Übersee haben wir zum Beispiel auch einen großen Anteil an Fachbesuchern, z. B. Importeure von Wassersport-Equipment, Charteragenturen, Inhaber von Marinas, Broker und Händler. Sie haben erkannt, dass sich lukrative Geschäftsverbindungen auf der boot anbahnen lassen. Hier trifft sich die internationale Fachwelt zum Business. Bemerkenswert ist zum Beispiel das deutlich gestiegene Interesse der internationalen Fachpresse an der boot. So zum Beispiel aus den USA und Kanada. Die Journalisten, die die boot in diesem Jahr erstmals besuchten, berichteten in ihren Medien begeistert über diese „very professional show“ wie sie die boot bezeichneten und riefen ihre Leserschaft dazu auf, unbedingt die Jubiläumsmesse im Jahr 2019 zu besuchen.

Unter dem neuen Claim wurden für jede der Themenwelten der boot Düsseldorf ein spezielles Anzeigenmotiv entwickelt. Welche Botschaft sollen die großformatigen Motive vermitteln?
Die Kampagne „FOLLOW THE CALL“ ist voll magischer Momente. Momente, in denen Wassersportler dem Ruf ihrer Passion folgen, dem Ruf des Wassers. Und im Zusammenspiel mit dem boot-Logo auch dem Ruf der boot Düsseldorf. In den elf verschiedenen Motiven wird die Faszination dieser Augenblicke deutlich. Sie zeigen Szenen, die Erhabenheit und Ruhe ausstrahlen – selbst dann, wenn ihre Akteure gerade in Aktion sind. Momente der inneren Einkehr, des Ganz-im-Hier-und-Jetzt- Seins. Die Schauplätze der Szenen sind durchweg Sehnsuchtsziele ambitionierter Wassersportfans. Bekannte, bedeutende oder herausfordernde Orte, von der Antarktis bis hoch in den Norden Nordamerikas. Orte, wie geschaffen, um beim Betrachter Sehnsüchte zu wecken und ihn aufzufordern, sich auf den Weg zu machen – FOLLOW THE CALL. Um die internationale Bedeutung der boot und ihrer Besucher zu unterstreichen, wurden bewusst bekannte Spots rund um den Globus gewählt

Wie stark werden die herausragenden, besonderen Leistungen einiger Sportler, Freizeitskipper aber auch Unterwasserfotografen in die neue Kampagne der boot Düsseldorf integriert?
FOLLOW THE CALL ist für uns ein Beginn einer neuen Form des Aufrufs in Form eines Lockrufs. Wir läuten quasi eine neue Ära der boot ein. Im nächsten Schritt werden wir die Aktiven einbinden. Dann werden sowohl bekannte Gesichter aus der Welt des Wassersports, als auch Menschen, die ihre Freizeit auf dem Wasser verbringen, eingebunden. Den Weg, den wir bei künftigen Kampagnen einschlagen werden, haben wir schon bei unserem diesjährigen Media Meeting für die internationale Fachpresse gezeigt. Die Stars des Meetings waren die Akteure, die mit ihrer Leidenschaft und Begeisterung anstecken und sprichwörtlich Lust auf „Meer“ machen.

Die Kampagne zielt darauf ab Leidenschaft und Emotionen zu wecken. Wie werden diese bei den Besuchern geweckten Erwartungen auf der boot Düsseldorf befriedigt?
Das besondere Flair, das an den neun Tagen in den 16 Messehallen herrscht, wird die Erwartungen der Besucher in hohem Maße befriedigen. Vor allem auch Menschen, die die boot Düsseldorf noch nicht kennen und eventuell einen weiten Weg auf sich genommen haben, um nach Düsseldorf zu reisen, werden von dieser einzigartigen Atmosphäre in den Hallen begeistert sein. Nehmen wir einmal die Halle 3 als Beispiel. Wo auf der Welt gibt es in einer Messehalle ein solches Event der Tauchbranche, Business und riesengroße Tauchparty in einem? Oder die Segelhallen? Hier ist wirklich alles vertreten, was Rang und Namen hat, aber auch kleinere Start-Ups, der Segelsport im Sailing Center, Abenteuer – das spektakuläre Clipper Race ist erstmals auf der boot am Start – Informationen zum Blauwasser-Segeln oder Törn-Beratung.

Wie konnte es gelingen, dass sich in den vergangenen 50 Jahren eine Bootsmesse mitten im Binnenland zu der erfolgreichsten und größten internationalen Wassersportausstellung entwickelt hat?
OK, natürlich sind wir in Düsseldorf mitten im Binnenland, aber wir liegen auch direkt am Rhein, der wichtigsten und verkehrsreichsten Binnen-Wasserstraße Europas. So abwegig war also 1969 die Gründung der boot Düsseldorf nicht. Es war einfach ein neuer Weg, das Wassersport affine Publikum aus Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland zu bedienen. Und da wir nicht am Meer liegen, mussten wir gleich zu Beginn an der Attraktivität der Messe arbeiten. Die boot war ihren Mitbewerbern immer einen Schritt voraus: Erstmals präsentierte sie schon in den frühen Siebziger Jahren ein Aktionsbecken, auf dem gesegelt und bald auch schon gesurft wurde. Wenige Jahre später kam der Tauchturm hinzu und nun war auch das Tauchen und Testen von Ausrüstung direkt auf der Messe möglich. Über die Jahre hielten die Trendsportarten SUP, Kiten, Wake- und Skimboarden Einzug. 2017 gelang dann der Coup: Die boot präsentierte erstmals THE WAVE, die stehende 1,50 Meter hohe und 9 Meter breite Welle, auf der nach Herzenslust gesurft werden durfte. Sowohl Anfänger als auch internationale Profis toben sich hier mit großem Spaß aus. Das Tow-In Windsurfen kam 2018 als neue Attraktion hinzu und die Surfer begeisterten von Beginn an mit ihren spektakulären Sprüngen über dem Flatwater Pool. Die boot Düsseldorf ist einfach eine riesige Erlebniswelt für alle, die dem Sport im und auf dem Wasser verbunden sind und das macht ihren Erfolg über die Jahrzehnte aus. Sie war ihrer Zeit immer einen Schritt voraus und wurde damit zu dem, was sie heute ist – die größte Wassersportmesse der Welt.

Welche Wegbereiter sind aus der Geschichte der boot Düsseldorf nicht wegzudenken?
Alle, die über die fünf Jahrzehnte an dem besonderen Flair der boot Düsseldorf mitgewirkt haben, das sind Millionen von Menschen. Wichtigster Wegbereiter der boot war sicherlich der ehemalige Düsseldorfer Messechef Kurt Schoop. Er war einer der Gründerväter der boot und ein Visionär, der der Messe bis ins hohe Alter eng verbunden war. Dann natürlich Abdul-Rahman Adib, von 1970 bis 2008 an Bord prägte er erfolgreich als „Mr boot“ das Gesicht der Messe. Willi Weyer, in den 1970er und 1980er Jahren Präsident des Deutschen Sportbundes, ist ein weiterer großer Wegbereiter, sein Name ist allen Freunden der boot ein Begriff. Steht doch sein Patenkind, dessen Namensgeber er 1980 war, groß und weithin sichtbar am Rhein: Der Schiffskran „Big Willi“ ist immer noch fit wie eh und je und holt jedes Jahr zur boot über 40 Yachten aus dem Rhein.

„Spindrift 2“ auf und davon: Das Rennen gegen die Uhr läuft

Jules Verne Trophy

Der jüngste Rekordversuch ist gestartet: Yann Guichard und das „Spindrift 2“-Team sind unterwegs, kämpfen um die Bestmarke für die schnellste Weltumsegelung

Garmin: Neue All-inclusive-Kartenplotter

Garmin International stellt mit der GPSMAP 8400/8400xsv Serie eine Erweiterung seiner Flaggschiff-Serie der Multifunktionsdisplays (MFD) vor. Erhältlich auf 10-, 12- und 16-Zoll-Displays mit Full HD In-Plane Switching (IPS)-Bildschirmen mit Multi-Touch-Steuerung, sind die neuen Modelle Wi-Fi-fähig und bietet volle Konnektivität und Netzwerkfähigkeit.

Die GPSMAP 8400xsv-Serie unterstützt sowohl die zweikanaligen 1kW CHIRP-, CHIRP ClearVü- und CHIRP SideVü-Scanning-Sonare sowie Ultra-High-Definition-Scanning-Sonare für detailgetreue Darstellungen. Auch die Panoptix All-Seeing-Sonar-Produktlinie, einschließlich dem Panoptix LiveScope Echtzeit-Sonar wird unterstützt. Die Sonargeber werden separat verkauft, nicht-sonarfähige Versionen sind ebenfalls erhältlich. Die neuen exklusiven optionalen BlueChart g3 und BlueChart g3 Vision-Karten kombinieren das Beste aus den BlueChart und Navionics Datensätzen. Darüber hinaus bietet der BlueChart g3 von Garmin eine integrierte Auto Guidance-Technologie, die dem Skipper einen Kurs vorschlägt und – basierend auf den vorher abgespeicherten Abmessungen des Bootes – z.B. niedrige Brücken, flaches Wasser und andere Hindernisse vermeidet. Ein neuer blitzschneller Prozessor bietet auch die schnellsten Kartenzeichnungsfunktionen, sodass es selbst bei hohen Geschwindigkeiten kaum zu einer Verzögerung kommt. Die neuen Displays sollen selbst mit polarisierten Sonnenbrillen aus nahezu allen Blickwinkeln ablesbar sein und können mit Bügel oder bündig im Armaturenbrett integriert installiert werden, was den Einbau mehrerer Displays von Rand zu Rand ermöglicht. Mit dem „SmartMode“ können Benutzer ihr gesamtes System individuell konfigurieren und anpassen. Segler werden auch die integrierte SailAssist-Funktion zu schätzen wissen.

Die leistungsstarken neuen MFDs sind voll netzwerkfähig mit NMEA 2000-Konnektivität und dem Garmin Marine Network und verfügen über Bluetooth, Wi-Fi und ANT. Zur Kontrolle des Bootes unterstützt die GPSMAP 8400/8400xsv Serie auch OneHelm, eine integrierte Lösung, die die Leistung und den Komfort der Steuerung von Bordsystemen wie digitale Schaltung, Beleuchtung, Stabilisierung und mehr auf das Garmin Display bringt. Das kompakte All-in-One-Design der GPSMAP 8400/8400xsv-Serie erübrigt so zusätzliche Blackboxen, Monitore und externe Wi-Fi-Antennen.
www.garmin.com

Anders leben: Heirat auf “SV Delos” – Segel-Anarcho-Crew vor dem Umbruch?

SV Delos, Heirat

Das Boot wird zur Kapelle, Brady zum „Pfarrer“, Karin zur Braut und Brian zum Bräutigam. Die letzten Wochen und Monate signalisieren neue Zeiten auf der SV Delos. Oder ist das alles nur inszeniert? Weiterlesen

Daysailer: Speedlounger 8500 – niederländische Aluyacht mit IMOCA-Optik

Mit steigender Popularität von Hochseeregatten wie der Vendée Globe wächst ihr Einfluss auf das Aussehen moderner Fahrtenyachten. Jüngstes Beispiel: Speedlounger 8500 aus Holland. Weiterlesen

Die große Show! Die Dehlya auf der boot in Düsseldorf

Dehlya Refit: <p>
	Die Elektrik ist angeschlossen, das Licht brennt. Noch fehlen hier die Polster</p>

Der Innenausbau ist fast fertig. Messebesucher können das Refit-Boot als Erste so sehen, wie es sich bei seiner Taufe präsentieren wird

Wissen aus erster Hand am YACHT-Stand

Publikum YACHTstand boot Düsseldorf 2018 BSc_IMG_8341

Sönke Roever, Johannes Erdmann, Erich Wilts – erfahrene Segler sowie Wetter- und Refit-Profis können Sie während der boot Düsseldorf bei uns am Stand treffen