Archiv der Kategorie: News & Blogs

81-jähriger Rekord-Weltumsegler zurück in Australien

Jon Sanders Weltumseglung die 10te 2017 PR_Carnavon Arrival 20-12-17: <p>
	Der Rekord-Skipper aus Australien: Jon Sanders</p>

Jon Sanders kann es nicht lassen: Heute kehrte der Einhandsegler in seine Heimat zurück. Er hat seine elfte Weltumsegelung damit beinahe vollendet

Bootstrailer-Training: erfolgreicher Auftakt.

Neue Seminarreihe vom Forum Sportschifffahrt Am 10.10.2020 fand in Grevenbroich ein Pilotseminar statt, in dem das sichere Fahren von Bootstrailern in einem eintägigen Praxistraining vermittelt wurde. Durchgeführt wurde das Training vom Forum Sportschifffahrt , einer Kooperation der drei Spitzenverbände ADAC, DSV und DMYV.  Bei schönstem Wetter konnten die Teilnehmer mit ihren eigenen Fahrzeugen und Trailern, sowie

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America’s Cup: Streit über Regattakurse – Schlichter entscheiden gegen Team New Zealand

Der America’s Cup rückt näher, und prompt bröckelt das Verhältnis der eigentlich befreundeten Syndikate Team New Zealand und Luna Rossa. Kiwis sind wütend, Italiener fühlen sich diskreditiert. Weiterlesen

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Traumschiff für Blauwassersegler: Alubat Ovni 450 im SR-Test

Ovni 450

Die Franzosen von Alubat bieten mit der Ovni 450 eine überarbeitete Version eines bewährten Modells an. Neu sind unter anderem das Cockpit, die Fenster und der Bugspriet. Weiterlesen

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Findet die boot 2021 statt?

Petros Michelidakis, Project Director der boot Düsseldorf. Foto: Messe Düsseldorf

Während die Kieler Woche und die Interboot in Friedrichshafen im September unter perfekten Hygienemaßnahmen stattfanden und keine Infektionsfälle in Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet wurden, folgte im Oktober der sprunghafte Anstieg der Fallzahlen weltweit – so auch in Deutschland. Eine Folge der zweiten Welle: Die Messe Friedrichshafen sagte die Eurobike (24. bis 26. November) ab, und die Messe Berlin setzte die Boot & Fun (18. bis 22. November) aus. Was plant die Messe Düsseldorf, die mit dem „Caravan-Salon“ im September, einem der boot ähnlichen Format für Fachbesucher und Endverbraucher, in Corona-Zeiten eine gelungene Generalprobe für die boot Düsseldorf 2021 (23. bis 31. Januar) hingelegt hatte. Hermann Hell, Chefredakteur der Segler-Zeitung, sprach mit dem Project Director der boot Düsseldorf, Petros Michelidakis, über den Stand der Planungen und die Perspektiven.

sail24.com: Die Corona-Zahlen weltweit steigen. Die zweite Welle hat auch Europa erreicht. Einige Länder reagieren mit verschiedenen Stufen eines Lockdowns, und auch Deutschland verschärft die Corona-Regeln wieder. Die Folge: Friedrichshafen sagte unlängst die Eurobike im November ab, Berlin die Boot & Fun. Wie verhält sich die Messe Düsseldorf?

Petros Michelidakis: Die Situation ist sicherlich nicht einfach für Messeveranstalter, aber die für uns zuständigen Behörden haben uns erst letzte Woche die Durchführbarkeit der boot Düsseldorf bestätigt. Dies liegt an der Grundlage der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW. Veranstaltungen mit einem behördlich abgestimmten Hygienekonzept können weiterhin stattfinden. Ebenso bleiben ja auch Geschäfte, Einkaufszentren usw. geöffnet. Wir halten also weiterhin an der boot im Januar 2021 fest. Wir leben bereits in der „neuen Normalität“, und diese bestimmt nun auch das Messegeschehen. Priorität hat für uns die Sicherheit unserer Aussteller und Besucher. Wichtig ist aber auch eine positive Geschäftsentwicklung, das Netzwerken sowie einen Messebesuch und den wichtigen Vergleich von Produkten, der bei einer Messe wie der boot einmalig ist, zu ermöglichen. Unser Hygienekonzept hat auf dem CARAVAN SALON gezeigt, dass all dies möglich ist. Unsere Bühnen werden ebenso Bestandteil der boot Düsseldorf sein wie unsere Mitmachaktionen. Wir bekommen es sicher hin, auf 3,5 Quadratkilometern Fläche, bis zu 20.000 Besuchern am Tag genug Abstand, Frischluftqualität in den Hallen und regelmäßig desinfizierte Berührungsflächen zu bieten. Dafür stellen wir 600 Servicekräfte ein. Darunter auch unsere freundlichen „ProtAction“ Guides, die über das Hygienekonzept informieren und auf eventuelle Nachlässigkeiten aufmerksam machen.

Der Caravan Salon konnte dieses Jahr mit einem umfassenden Hygienekonzept stattfinden. Foto: Messe Düsseldorf / ctillmann

sail24.com: Die boot ist sehr international. Wird es 2021 auch so sein? Können die Aussteller und Besucher in Corona-Zeiten anreisen?!

Petros Michelidakis: Es ist für die Messemacher aber auch für die gesamte Wirtschaft ein wichtiges Signal, dass Messeteilnehmer und Besucher als Geschäftsreisende mit wichtigem Grund angesehen werden. Deshalb bestehen für Einreisende aus EU-Mitgliedsstaaten und aus Ländern, die auf der Positivliste stehen, keine Reisebeschränkungen. 

Aus allen anderen Ländern können Messeteilnehmer ebenfalls einreisen, da sie als Geschäftsreisende mit wichtigem Grund angesehen werden. Messeteilnehmer aus diesen Ländern müssen bei der Visumbeantragung bzw. der Einreise nach Deutschland nur ihre Teilnahme an der Messe oder den Besuch der Messe durch Vorlage des erworbenen Tickets und einen Termin mit einem Aussteller nachweisen:

Die Einreisebestimmungen für Messebesucher und Aussteller lassen uns auch internationale Besucher erwarten. Hier hat die Bundesregierung im Hinblick auf die Wichtigkeit der Messen als „Wirtschaftsgeneratoren“, zusammen mit den zuständigen Ministerien, besondere Regeln festgelegt, die für die Einreise von Messebesuchern und Austellern gelten. Selbst Messebesucher aus Risikogebieten können durch die Bestätigung eines Negativtests für fünf Tage einreisen.

Inzwischen Normalität: Desinfektionsspender sind nur ein Teil der Hygienemaßnahmen. Foto: Messe Düsseldorf / Ctillmann

sail24.com: Wie reagieren die Aussteller? Es dürfte doch sicherlich einige Segmente der Wassersportbranche geben, denen das Wasser bis zum Hals steht.

Petros Michelidakis: Wie wir alle wissen, sind Wassersportbereiche, die sehr stark vom Reisen abhängig sind, momentan sehr von den Reiserestriktionen betroffen. Es bricht mir das Herz, wenn Aussteller aus den Tauchhallen, die teilweise seit Jahrzehnten auf der boot sind, anrufen und mir mitteilen, dass sie ihr Unternehmen schließen müssen.

Andererseits geht es den Werften insgesamt sehr gut. Denn Bootfahren, egal ob Segeln oder Motorbootfahren, ist eine überaus sichere Freizeit- und Urlaubsgestaltung. Tauchen ist dies aufgrund der Abstände auch, doch dabei spielen natürlich auch die attraktiven Tauchreiseziele eine Rolle. Während beim Bootssport sich viele Menschen inzwischen auch in heimischen oder ortsnahen Revieren sehr wohl fühlen. Dementsprechend ist die Buchungslage der boot Düsseldorf. Die Boot- und Yachthallen 1, 3, 4 bis 7a und 15 bis 17 sowie die Motoren- und Zubehörhallen 9 und 10 sind sehr gut gebucht. Hier gibt es kaum Absagen. Ein wenig anders sieht es in den Tauch- und Reisehallen aus. Den Reiseanbietern und Destinationen bieten wir über die Verbände besondere Pakete für die Teilnahme an der boot 2021 an, um ihnen trotz der Engpässe eine Beteiligung zu erleichtern.

sail24.com: Wie ist der Stand der Anmeldungen? Wann erreichen wir den „point of no return“ – sprich: Wann wird aus einer Zusage eine feste Buchung mit finanziellen Konsequenzen?

Petros Michelidakis: Insgesamt liegen wir ca. zehn Prozent unter dem Anmeldestand vom Vorjahr. Tatsächlich sind wir gerade in der Phase, in der aus einer Anmeldung eine verbindliche Buchung wird. Der Zulassungsprozess ist angelaufen und wird nächste Woche vollzogen sein. Die Aussteller werden ab Anfang Dezember die großen Yachten, zum Teil mit enormen Transportkosten, da sind auch 30 Meter Exemplare dabei, losschicken. Wichtig ist der intensive Kontakt mit den Behörden. Die Aussteller und wir haben die Herausforderung angenommen, die boot durchzuführen bzw. Flagge zu zeigen, aber ein gewisses Risiko wird für uns und für die Aussteller sicherlich bleiben. Mein Team und ich sind immer gesprächsbereit, wenn ein Aussteller Fragen klären möchte.

sail24.com: Was passiert, wenn die Politik die boot kurzfristig stoppt? Messen sind zwar wichtig für die Wirtschaft und arbeiten nach den strengsten Corona-Vorschriften, aber wenn wegen der Pandemie jedes Restrisiko verhindert werden soll und Reisen sowie Kontakte bei allen Vorsichtsmaßnahmen untersagt werden, wird es eng.

Petros Michelidakis: Wir halten am Ziel fest, unseren Beitrag für die Wassersportbranche zu leisten, damit sie zusammen mit der Gesamtwirtschaft schnellstens wieder auf das „Vor-Corona“-Niveau zurückkommt. Da die boot Düsseldorf als „Verkaufsveranstaltung“ gilt, bin ich mehr als zuversichtlich. Solange Geschäfte geöffnet sind, wird es auch eine boot Düsseldorf geben. Wie gesagt haben wir den Platz und die Servicekräfte, um das Hygienekonzept erfolgreich umzusetzen. Das Risiko eines Lockdowns bleibt. Aber die Aussteller und wir sind bereit, es auf uns zu nehmen.

Die Ehrung zum Segler des Jahres von Segler-Zeitung und sail24.com findet sonst während der boot Düsseldorf statt. Foto: Messe Düsseldorf / ctillmann

sail24.com: Back to the roots – entwickeln sich die Messen gerade wieder zurück zu ihrem Ursprungsformat: mehr Marktplatz, weniger Emotionen und Event? 

Petros Michelidakis: Der Charakter einer Ausstellung sollte auch in diesen Zeiten nicht geändert werden. Die Emotionen und Events gehören genauso zur boot wie die Stars und Markenbotschafter des Wassersports. Ebenso wichtig ist es, dass die Besucher tolle Boote und Yachten, das neueste Equipment, die trendigsten Wassersportgeräte und die umweltfreundlichsten Antriebe sehen und erleben können. Hier wird die boot auch im Januar 2021 ihrer Ausnahmestellung gerecht.  Nächsten Monat geht die Slotvergabe für die Welle und das Schnuppertauchen an den Start. Die entsprechenden Infos sind auf boot.de zu finden.

sail24.com: Bei dem derzeitigen Stand der Zusagen seitens der Aussteller gibt es sicherlich schon einige Highlights, die auf der boot 2021 zu sehen sein werden. Was können Sie dazu sagen?

Petros Michelidakis: Wir sind im Moment dabei, die Logistik für die großen Yachten zu koordinieren. Wir sind gerade dabei zu prüfen, ob wir eine 34 Meter Yacht unterbekommen. Die Stände in der Halle 6 sind ja alle ausgebucht. Es sind aber in allen Bootshallen viele Highlights dabei. Ich freue mich besonders auf die Segelboothallen und kann nur verraten, dass wir zum ersten Mal eine italienische Schönheit im 70 Fuß Bereich erwarten dürfen.  Die anderen Aussteller schicken nach und nach ihre Informationen über die Bootspremieren. Es werden viele sein, weil ja leider andere Messen nicht stattgefunden haben. Ab dem 15. November werden wir verstärkt darüber berichten und die Infos auf den Social Media-Kanälen und auf der Webseite zur Verfügung stellen.

Ssail24.com: Herr Michelidakis, wir danken Ihnen für das Gespräch.

SV Sentosa – Niko Pouplier GER

WESTERLY CENTAUR zurück nach ATLANTIK RUNDE in CORONA ZEITEN
Hallo Peter, es ist nun schon eine Weile her, das ich meine Windpilot Pacific Light bei dir gekauft habe. Vor kurzem bin ich Nonstop aus der Karibik wieder in der Heimat angekommen und das durch die Hilfe deiner Selbststeueranlage.


Im Sommer 2019 bin ich mit meinem 26 Fuß Boot in Geesthacht gestartet, bin entlang Europas Küsten, über Madeira, die Kanaren, in die Karibik und schließlich zurück nach Deutschland mit einem kleinem Stopp auf den Azoren.
Ich war Einhand unterwegs und die Pacific Light hat mich nie enttäuscht, egal ob bei starkem Wind auf dem Nordatlantik oder bei leichtem Wind auf der Passatroute. Ich hatte eigentlich nix zu tun, dhabe die Pinne nur selten angefasst, 28 Tage von La Palma nach Barbados und 31 Tage von Guadeloupe nach Faial.
Deshalb wollte ich mich hier nochmal bei dir Bedanken und ich bin mir sicher das mir die Windpilot auch für meine kommenden Abenteuer gute Dienste leisten wird.
Schönen Gruß
Niko Pouplier WEITERLESEN

World Sailing: Erster globaler Segel-Chef aus Fernost? – Quanhai Li fordert Präsident Andersen

Bei der Abstimmung zur World Sailing-Präsidentschaft verbleiben zwei Kandidaten. Der kritisierte Präsident Kim Andersen ist noch im Rennen, aber dem Chinesen Quanhai Li werden gute Chancen eingeräumt. Weiterlesen

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Jetzt im Handel: Segler-Zeitung 11-2020

Die neue Ausgabe der Segler-Zeitung lesen:

Do it like Kiel

Kilometerlange Zäune, 150 Banderolen mit Verhaltensregeln, Fiebermessungen am Eingang, Corona-Schnelltests und ein Corona-Warn-App-Armband waren die Rahmenbedingungen einer Kieler Woche 2020, die aus Sicherheitsgründen auch sämtliche Besucher aus dem Olympiazentrum Kiel Schilksee verbannt hatte. Das Konzept stieß international auf gewaltigen Zuspruch. Die Nationalteams aus Italien, Spanien, den Niederlanden, aus Dänemark und Österreich waren am Start, genau wie die Topsegler*innen aus vielen Nationen. Voraussetzung war die Erfüllung der Quarantäne-Bestimmungen und der Nachweis eines negativen Corona-Tests. Die Weltspitze des Segelsports nahm dies alles auf sich. Denn alle wollten nur eines: sicher Regatta segeln. Das Sailing Team Germany hatte die Kieler Woche sogar in vier Klassen für die interne Olympia-Ausscheidung ausgeschrieben. „Die Qualität war sehr hochklassig, und wir konnten die Chance nutzen, bereits in diesem Jahr einige Qualifikationsserien abzuschließen oder voranzubringen“, so DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner. Tina Lutz/Susann Beucke im 49er FX und auch Paul Kohlhoff/Alica Stuhlemmer (nur rein rechnerisch zu stoppen, aber tatsächlich konkurrenzlos) gesellen sich zu Kieler-Woche-Sieger Philipp Buhl (Laser) und Erik Heil/Thomas Plößel (49er) ins Tokio-Team. Und Organisationsleiter Dirk Ramhorst sowie Vermarktungschef Sven Christensen blicken auf eine denkwürdige Kieler Woche zurück, die weithin viel Lob erhält. Der einst von Paul Henderson (Kanada), ehemaliger Präsident des Weltsegler-Verbandes, geprägte Satz „Do it like Kiel“ hat seit diesem Jahr eine ganz neue Bedeutung erhalten.

Natürlich finden Sie auch noch viele andere spannende Themen rund um den Segelsport in dieser Ausgabe!

Die neue Ausgabe der Segler-Zeitung lesen:

Messe Boot & Fun Berlin fällt wegen Corona aus

Messen in Zeiten von Corona zu veranstalten ist ein schwieriges Geschäft. Die Berliner Messe-Macher müssen sich nun der Pandemie beugen. Weiterlesen

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Boot & Fun Berlin abgesagt

Die für den 19. bis 22. November 2020 geplante Boot & Fun Berlin setzt in diesem Jahr aus. Angesichts der aktuellen Situation sei eine Durchführung der Veranstaltung in gewohnter Form nicht möglich. Bei aller Anstrengung könne in dieser äußerst dynamischen Gesamtlage die Messe ihrem Anspruch nicht gerecht werden.

„Es ist äußerst enttäuschend die Boot & Fun Berlin 2020 nicht durchführen zu können, aber der so besondere Erlebnischarakter und enge Austausch zwischen Ausstellern und Besuchern sind gegenwärtig nicht umsetzbar“, erklärt Daniel Barkowski, Projektleiter der Boot & Fun Berlin. „Wir wären mit dem Event in diesem Jahr wieder stark gewachsen. Der Buchungsstand war hervorragend. Doch bei der gegebenen Situation können wir den Ausstellern und Besuchern nicht die Top-Veranstaltung bieten, die sie sonst von uns gewohnt sind.“

Die aktuelle Pandemie und die damit einhergehenden Beschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus Covid-19 erzwingen eine Pause der Boot & Fun Berlin in diesem Jahr.

Die Messe weist darauf hin, dass es für Aussteller durch die Absage zu keinen Stornierungskosten kommt.

Für die Boot & Fun im nächsten Jahr wird über ein früheres Datum nachgedacht.

Boot & Fun Berlin abgesagt: keine Boote, kein Fun

Boot und Fun 2014: <p>
	Die Boot &amp; Fun Berlin</p>

Die für den 19. bis 22. November geplante Ausstellung setzt in diesem Jahr aus. Die Messeleitung begründete die Entscheidung mit der aktuellen Situation

Neue Olympiaklasse: 184 IQFoil-Surfer rasen über den Gardasee – Deutsche bei WM vorne

Deutschland hat nach langer Durststrecke wieder olympische Spitzensurfer. Das bestätigt sich aktuell bei der IQFoil-Weltmeisterschaft. Nach dem Auftakt liegen Sebastian Kördel und Lena Erdil weit vorne. Weiterlesen

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