Kieler Woche: Heimspiel für Boris Herrmann – erst Kiel, dann Stapellauf
Erst das Kieler-Woche-Heimspiel, dann der Stapellauf der neuen „Malizia 4“ in Lorient: Boris Herrmann und Team Malizia haben viel vor in diesem Sommer.
Erst das Kieler-Woche-Heimspiel, dann der Stapellauf der neuen „Malizia 4“ in Lorient: Boris Herrmann und Team Malizia haben viel vor in diesem Sommer.

Die Ermittlungen und Anhörungen zum tödlichen Unfall zwischen der Schnellfähre „Krilo Eclipse“ und einer 56 Fuß Segelyacht haben neue Erkenntnisse zu Tage gefördert. Das Bild des Unfallhergangs nimmt Konturen an und geht in eine klare Richtung
In dem jetzt erschienenen Buch „Kurswechsel ins Blaue“ resümiert ein Paar den ökologischen Fußabdruck seiner Langfahrt mit Kindern. Das Ergebnis überrascht.
Ohne seine Arbeit geht es bei der Kieler Woche nicht: Stefan de la Motte ist Herr der Ergebnisse und verbindet Organisatoren, Segler und Fans miteinander.

Niemand wird als Segler geboren. Das passiert schleichend. Erst macht man einen Törn mit, dann noch einen. Irgendwann besitzt man plötzlich Funktionsunterwäsche, diskutiert ernsthaft über Fenderleinen – und entwickelt Verhaltensweisen, die für Außenstehende bestenfalls eigenartig wirken.
Die TP52-WM vor Porto Cervo segelt ihrem Finale entgegen. Ein Führungsquintett hat sich vom Feld abgesetzt. „Platoon Aviation“ rückte auf Platz drei vor.
Freedom Ship soll eine schwimmende Stadt für bis zu 80.000 Menschen werden. Ein neu verpflichtetes Architekturbüro sorgt jetzt für frische Aufmerksamkeit, doch ein Baustart ist weiter nicht absehbar.

Ausgerechnet ein Vorfall, der den Konflikt zwischen den USA und dem Iran eskalierte, könnte sich als Meilenstein für die zivile Rettung auf See erweisen. Nachdem ein US-Army-Apache-Hubschrauber nahe der Straße von Hormus abgeschossen worden war, wurde die Besatzung erstmals von einem autonom agierenden, unbemannten Boot aus dem Wasser geborgen.
Die neue Marke VMG bringt einen 16 Meter langen Performance-Trimaran in Serienproduktion. Das französische Designstudio VPLP Design zeichnet für die Konstruktion verantwortlich. Baunummer 1 soll im Januar 2027 schwimmen.
Mehrere Boote, die Franz Plunder vor 100 Jahren entworfen hat, machen in Bregenz fest. Eine selten Gelegenheit, die Yachten aus nächster Nähe bestaunen zu können.

Wer vor dem Wind mit Familie an Bord so auf einen Steg zufährt, um dort unter Segeln anzulegen, hat entweder die Kontrolle verloren oder er kennt sein Boot ziemlich gut. Denn eigentlich fehlt der Platz für einen Aufschießer. Oder doch nicht?