Archiv der Kategorie: News

Dänemark macht auf!

Svendborg Sund Troense 2018 AFr_20180814-IMG_8188: <p>
	D&auml;nische Gew&auml;sser bleiben vorerst f&uuml;r deutsche Crews unerreichbar</p>

++UPDATE++: Laut Kreuzerabteilung ist die touristische Einreise mit dem Boot ab 15. Juni generell möglich, wenn sechs Nächte in Häfen gebucht sind

Alles für die Katz?

Dufour 61: Neues Flaggschiff

Zu sehen ist ein sehr klares Deckslayout mit großzügigen, stolperfreien Laufzonen im Cockpit, auf den Seitendecks und auf dem Vorschiff. Möglich wird das durch plan verlegte Luken, eine unter Deck verlegte Vorsegel-Rollanlage und eine Großschotführung, die mittels Targabügel dafür sorgt, dass der Plichtboden frei von Travellerschiene und Fußblock bleibt.

Möglichst viele komfortable Entspannungsflächen zu schaffen, war ein wichtiges Designkriterium für die neue Dufour 61. Dazu zählt auch das Cockpit-Layout, das sich hinsichtlich seiner Anordnung klassisch präsentiert. Zu beiden Seiten sind bequeme Salonbänke aufgestellt, die auch als Liegen genutzt werden können. Dafür wurden die Rückseiten des Kajüt­aufbaus ergonomisch sinnvoll angeschrägt und die Sitzflächen extra lang bemessen.

© Dufour

Am mittig aufgestellten, festen Cockpittisch können bis zu sechs Personen sitzen, sofern die beiden Tischflügel hochgeklappt sind. Der anschließende Skipperbereich ist mit zwei Steuerädern und zwei Zentralwinschen in Reichweite des Rudergängers ausgestattet, wodurch die Yacht von einer kleinen Crew oder solo handelbar wird. Um das Vorsegel braucht man sich nur gelegentlich zu kümmern, denn eine Selbstwendeschiene gehört zur Serienausstattung.

Sein Abteil kann der Rudergänger allerdings nicht für sich allein beanspruchen, denn in der Mitte, bündig mit dem Spiegel, wird ein eine Liegewiese aufgebaut. Von hier sind es nur drei Stufen bis zur Badeplattform und zum Beiboot, das in einer Garage unter dem Cockpitboden auf seinen Einsatz wartet.

Für den Salon- und Kabinenausbau stehen zwei Hölzer zur Auswahl. Wer sich für Eiche entscheidet, mag es hell und luftig, Teak ist die „schiffigere“ Variante, aber dunkler in der Anmutung.

© Dufour

Wie schon bei der Dufour 53, die erst vor wenigen Monaten ihre Premiere feierte, ist Vielseitigkeit in Bezug auf Innenraum-Aufteilung ein herausragendes Charakteristikum. Die Dufour 61 spiegelt es in drei verschiedenen Einrichtungsplänen wider.

Variante eins zeigt drei Bäder und vier Schlafkammern mit jeweils zwei Kojen, die mal nebeneinander, mal als Stockbetten angelegt sind. Die Pantry ist als U geformt und liegt zwischen Salon und der sehr großzügig dimensionierten Vorschiffskabine. Im Salon sitzt man sich auf L- und Längssofas gegenüber.

Variante zwei hat nur drei Kabinen, dafür eine deutlich größere Pantry. Der Platz, der sonst für die vierte Kajüte genutzt wird, kommt dem Smutje zugute, dessen Arbeitsbereich beinahe doppelt so groß wird.

Layout Nummer drei umfasst vier Kabinen, vier Nasszellen und eine etwas kleinere Pantryzeile, die zwischen Salon und Backbord-Achterschiff liegt.

Technische Daten:

Konstruktion:Felci Yacht Design
Lüa:19,22 m
Rumpflänge:18,30 m
LWL:17,62 m
Breite:5,48 m
Tiefgang:2,80 m
Wassertank:780 l
Treibstofftank:830 l
Motor:180 PS
Groß:104 m²
Genua:80 m²
Werft:www.dufour-yachts.com

Download: das Desktop-Motiv für Juni 2020

American Magic: <p>
	Der America&#39;s Cup Herausforderer &quot;American Magic&quot; beim Training</p>

YACHT online bietet jeden Monat ein spektakuläres oder einfach nur schönes Bild für Ihren Rechner. Hier geht’s zum Bildschirmhintergrund für diesen Monat…

Corona: Die Reisemöglichkeiten für den Sommer werden zahlreicher – Was in Europa möglich ist:

Kurz vor Pfingsten haben diverse Länder ihre Reisebestimmungen neu aufgestellt. Reisefreiheit wird es vielerorts ab Mitte Juni geben. Pfingsten sind die Beschränkungen weitgehend in Kraft. Weiterlesen

Segelcamp 24/7: Erwachsen mit Maske

Das Segelprojekt der Stadt Kiel geht in seine 18. Saison. Rechtzeitig vor Pfingsten, aber drei Wochen nach der ursprünglich geplanten Eröffnung nahm das Camp24/7 an der Kieler Innenförde seinen Betrieb auf. Geprägt war die kleine Eröffnungsfeier von Corona-Maßnahmen mit Desinfektion, Maske und viel Abstand, aber auch schon von ersten Aktionen auf dem Wasser mit Opti-Segeln und Stand-up-Paddling.

Die Eröffnungsfeier, die in den vergangenen Jahren auch immer ein Treffen der Wassersport-Szene in der Kiel Sailing.City war, wurde diesmal auf einen engen Personenkreis reduziert. An Honoratioren mangelte es indes nicht. Kiels erster Bürger, Stadtpräsident Hans-Werner Tovar, ließ es sich nehmen, das erste Wort an die Besucher zu richten: „Es ist alles andere als selbstverständlich, dass mit nur drei Wochen Verspätung die 18. Saison im Camp 24/7 beginnt. Es erfordert Mut, jetzt in diese Saison der Ungewissheiten zu starten.“ Der Dank des Stadtpräsidenten ging an die Mitarbeiter/innen, die an alles gedacht haben, was zur Sicherheit aller zu beachten ist.

Auch Frank Meier, Vorstandsvorsitzender des Projekt-Partners Stadtwerke Kiel AG, hob das Hygienekonzept und dessen Umsetzung hervor, das den Start des Camps ermöglicht hat. „Das hat die Behörden überzeugt. Es hat sich also gelohnt, die Entscheidung über die Öffnung des Segelcamps hinauszuzögern. Das ist ein schönes Zeichen für alle Kielerinnen, Kieler und Gäste der Stadt. Als Energieversorger hat Sicherheit für uns stets oberste Priorität. Daher bin ich mir sicher, dass wir einer schönen Saison, mit viel Freude und Segelspaß entgegenblicken können. Wie das Küstenkraftwerk, auf das wir von hier blicken können, ist das Segelcamp ein Vorzeige-Projekt für uns.“

Uwe Wanger, Geschäftsführer von Kiel-Marketing, blickte noch einmal auf spannende Wochen der Entscheidung zurück: „Das Sprichwort ‚Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!‘ hat sich bewahrheitet. Am 27. April haben wir die ersten Container aufgestellt, weil die Wettersituation gerade günstig war. Ab dann haben wir von Woche zu Woche geblickt und den Entscheidungsprozess mit unseren Partnern abgestimmt. Wir werden das Vertrauen in unsere Arbeit verantwortungsvoll umsetzen.“

Erstmals ist Jonathan Hartmann für das Projekt hauptverantwortlich. Er hat ein umfangreiches Hygienekonzept entwickelt. So wurde das Camp-Areal in neun unterschiedliche Bereiche eingeteilt, die unterschiedlichen Verhaltensvorschriften unterliegen. Für den Betrieb stehen 1000 Mund-Nasen-Masken bereit, Desinfektionsstationen wurden aufgestellt, die Schwimmwesten und die ausgegebene Bekleidung werden nach jedem Törn gewaschen, die Personenzahl auf dem Gelände wurde eingeschränkt. Auswirkungen hat die Situation auch auf die Kurse. So wurde die Anzahl der Teilnehmer reduziert. An den opti-Kursen nehmen nur noch vier Kinder teil, der Kutter wird mit maximal sechs Personen besetzt. Einige Kurse mussten auch entfallen, und die Schulangebote finden derzeit nicht statt – was allerdings an den Bestimmungen für die Schulen liegt. Jonathan Hartman ist erst einmal froh, überhaupt gestartet zu sein: „Wir werden dann in der weiteren Saison, was noch möglich ist. Derzeit können wir noch keinen Wettkampfsport ausüben, aber wir würden natürlich gern unsere erfolgreichen Cups durchführen.“

In jedem Fall aber gilt: „Das maritime Leben an der Kiellinie erwacht wieder zum Leben“, so Frank Meier.

America’s Cup: Herausforderer machen Druck auf Neuseeland – Dürfen sie ins Land?

Der America’s Cup wird in Neuseeland zum Politikum. Sollte man die Grenzen öffnen, um die Segler ins Land zu lassen? Sind sie wichtig genug für die Wirtschaft des Landes? Nur den Italienern scheint es egal zu sein. Weiterlesen

Teak wird knapp: Suche nach Alternativen fürs Deck – Tests auf der “Gorch Fock”

Es ist praktisch unmöglich, Teak aus Myanmar legal nach Deutschland einzuführen – auch wenn es auf der „Gorch Fock“ verbaut wird. Die Bootsbranche sucht nach Auswegen: andere Hölzer, PVC, Kork, Lack. Weiterlesen

Corona hat den Segel-Schulungsbetrieb komplett ausgebremst – Hoffen auf ein guten Sommer

Die Segelschulen bereiten sich auf den Saisonstart vor. Doch die Auswirkungen der Corona-Krise dürften gerade bei großen Schulen und Stationen im Ausland noch bis Jahresende oder sogar länger zu spüren sein. Weiterlesen

Karten auf den Tisch!

Kabelloses Navigationsinstrument

Nicht nur das Starten einer Regatta soll mit dem Navigationsinstrument MAX von Sailmon zum Kinderspiel werden. Ein integriertes, schnelles GPS und der fortschrittliche 9-Achs-IMU ermöglichen den perfekten Nullstart und liefern genaue Segeldaten, um immer den Überblick auf dem Wasser zu behalten. Sailmon ermöglicht es seinen Benutzern über eine Cloud-Plattform auch wahrend des Segelns live dabei zu sein und Bewertungen zur Leistung abzugeben oder nach dem Segeln Ergebnisse vergleichen zu können. Die Sailmon APP erstellt direkt nach dem Segeln einen Bericht, Törns oder Trainingseinheiten können analysiert oder auch wiederholt werden.

Alle Segelrelevanten Informationen wie Position, Header-/Liftanzeige, Countdown, Entfernung zur Linie, VMG Berechnung, SOG, COG, AWA, AWS, TWA, TWS uvm. bekommt der Segler mit hoher Genauigkeit angezeigt. Kabellose Verbindungen über Wifi und Bluetooth können hergestellt werden, sogar ein Herzfrequenzmesser ist wie auch ein BLE Windsensor anschließbar.

Das Instrument wird mittels Softkeys für die Menünavigation, Kalibrierung und Ping bedient und ist bereits mit einer induktiven Ladestation versehen. Das transflektive 4,4 Zoll-LCD Display mit 320 x 240 Pixeln besitzt ein Antireflex-Frontglas für maximale Sichtbarkeit bei allen Lichtverhältnissen und ist für Nachtsegeln vorne beleuchtet. Der 3.600mAh Lithium-Polymer Akku hält den ganzen Tag durch. Wasserdicht und versiegelt nach IP68, wird der MAX mit einer induktiven Ladeschale, einer Montagehalterung, einer Schutzhülle und einer Schnellstartanleitung geliefert.

Corona: Hiswa te water Messe im September abgesagt

Die gebeutelte maritime Branche hatte auf Entspannung gehofft, seit hierzulande Bootsmessen nicht als Großveranstaltung eingeordnet wurden und Cannes stattfinden soll. Das jüngste Signal aus Holland kann wenig Mut machen. Weiterlesen