Archiv der Kategorie: Windpilot

Offener Brief von Helmut van Straelen – und die Antwort

Der offene Brief ist Hier zu lesen

Hallo lieber Peter,

es ist sehr einfach, und auch ohne jede Konsequenzen, eine Schimpfkanonade auf „Den Vorstand“ los zulassen. Vor allem wenn man sich des Internets bedient und einer persönlichen Konfrontation geflissentlich aus dem Wege geht.

Wir haben -man Merke- einmal im Jahr eine JHV im November. Der Termin ist bis auf einige Tage Unterschied immer gleich.
Wenn Du soviel Frust vor Dir her schiebst – und das muss Deinem BLOG zu urteilen ein Riesenberg sein- so ist es nicht nach zu vollziehen, dass Du an diesem einen Termin im Jahr verhindert warst. Wie kann das sein, wenn Du soviel verändern, anklagen und Missstände aufzeigen willst und dass Du anschliessend nicht persönlich anwesend bist.

Während der JHV ist so einiges an Kritik erfolgt und Aufklärung wurde über undurchsichtige Vorgängen verlangt. Wir haben -teilweise- Antworten vernommen, teilweise wurde der Frust noch grösser. Allerdings wir „jungen Wilden“ waren anwesend und haben unangenehme Fragen gestellt. . Da hätten wir gut noch einen mehr benötigt um noch mehr Druck zu machen.
Du hattest ja besseres zu tun.
Dafür strotzen Deine Kommentare vor Ironie, Selbstzufriedenheit und persönlichen Angriffen auf einige Akteure. Das ist der Grund, warum ich diese entfernt habe.
Strukturelle und aufbauende Kritik, dass hätten wir gebraucht. Keine wilden Beschimpfungen und kein Verstreuen von Halbwissen über Internas des Vereins.
Das sind die Gründe, warum ich einen solchen unqualifizierten Kommentar mit Beschimpfungen entfernt habe.
Man muss sich nur Deinen BlOG durchlesen um zu verstehen, was ich meine.

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(English) Peter´s biography 1966 – 1975

SV Kira von Celle – Trans Ocean – Alles total Banane

Lieber Peter

Du bist wirklich emsig. Ich habe die beiden neuen Texte gelesen, jeder ein Volltreffer auf seine Weise. Doch das Lesen macht betrüblich. Es ist dieses Gefühl der Hilflosigkeit gepaart mit der Erkenntnis, das bei uns im Verein, im Kleinen, passiert, worüber wir uns in der “großen” Politik so aufregen. Nein schlimmer noch, es ist oder war möglicherweise nie unser Verein, wir haben es lediglich die ganzen langen Jahre nicht gemerkt. Es war uns nicht wichtig genug, wir wollten sowieso immer nur das Heft lesen, den Stander fahren, eine Medaille oder eine Kombination aus diesem oder jenem haben wollen. Wir haben die Geiselhaft nicht bemerkt, weil wir nicht interessiert waren, genauer hinzuschauen! Läuft doch – was geht mich der Zirkus an?

Der Verein war zunehmend weit entfernt, in Cuxhaven, er rückte von Jahr zu Jahr ein Stückchen weiter aus unserem Leben weg. Wenn es um Standerscheine ging, oder eine leidige Versicherungs Frage, dann spätestens wurden wir wieder vom Ärger eingeholt, die Fratze ließ grüßen!

Du weißt, das ich mich seit Jahren mit den Thema beschäftige, wenn auch aus großer Entfernung, schlicht, weil wir seit vielen Jahren unterwegs.

Mein Interesse wurde geweckt am Tage unserer Abreise mit der “Kira von Celle” aus Cuxhaven. Am Vortag waren wir zu einem Abschiedsbesuch in der Geschäftsstelle und uns wurde der Besuch eines Vorstandsmitglied am kommenden Tag an Bord der Kira angekündigt. Donnerwetter, haben wir gedacht! Aber Niemand kam, niemand rief an und so sind wir dann einfach still ausgelaufen.

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Trans Ocean – Gutsherr oder vielleicht doch nicht?

Dies ist uns allen wohlvertraut – ein wenig Macht – ein wenig Geltung – die Aufmerksamkeit des Publikums – oder eines weiblichen Gegenpols – Männer sind manchmal so banale Pflanzen, daß sie nur wenig Wasser brauchen, um sich an ihrem Spiegelbild schon zu berauschen.

Kommt Geld und Macht ins Spiel, gehen die Sensoren für Sitte und Anstand schnell verloren. Was dann folgt, ist allseits bekannt – es begleitet uns im ganzen Land. Der Wettlauf gefühlter Wichtigkeiten geht oft im Stechschritt mit Realtätsverlust, bis hin zur Klitterung von Fakten, die beide als Zwillingsschwestern unterwegs. Spielregeln gelten dabei im Zweifelsfall stets und immer nur für die andere Seite.

In den deutschen Sport Vereinen herrscht gemeinhin eine harmonische Gemengelage, weil die Interessen zwischen Vorstand und Turnschuhen, also dem gemeinen Volk, zumindest durch einen gemeinsamen Sport stundenweise zusammengehalten werden kann.

Sie ahnen sicher, wohin diese Reise geht!

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Trans-Ocean e.V. – Rette sich wer kann!

Nun haben wir es also schwarz auf weiß – der Vorstand bleibt uns treu – also leider auch erhalten – wir haben es wieder einmal nicht vermocht – den Mann zu kippen – der uns sämtlich eingelocht – der uns wieder einmal stoisch – vielleicht gar angetrunken? – vorgemacht – wie man in Cuxhaven einen Verein vergeigt – hat er uns doch wieder mal gezeigt, was sich ein Funktionär gänzlich ungeniert – so alles erlauben kann!
Die Gegensätzlichkeiten zwischen Vorstand und den von ihm verwalteten Segler-Schafen, könnten kaum größer sein!

6000 Mitglieder – die genaue Zahl scheint man in Cuxendorf nicht zu kennen – benennt der Kassenbericht – hingegen aus Beitragseinnahmen von EUR 145.000.–, errechnen wir messerschaft nur 4800 Mitglieder.

Kommt man in Cuxhaven mit dem Addieren der Austritte nicht mehr nach?
Was läuft hier Wrong im Pappkarton der Kartei-Karten-Leichen – das man nicht mehr zählen kann?Hier geht´s weiter

SV Out of Rosenheim, Werner Haltmeyer GER

ÄQUATOR – VON VORNE – UND VON ACHTERN

Swimming with a Whale Shark in Agua Verde, Mexico

SV De Windhond, Yvonne+Dries Haak NED


SV De WIndhond, a Helmsman 55 – on her trip around the world. Started from her homeport in the Netherlands in summer 2009, passing the Canaries same autumn, they are spending some time in Caribbean waters and are now in the San Blas archipelago.

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Windpilot – Werbung 1969

SV Tuvalu, Hans Geilinger ES


13.12.11 via SAILMAIL von SV Tuvalu, Dufour 40

Lieber Peter
Morgen sind wir dann in der Mitte des Atlantik. Und meine, unsere Bewunderung fuer Deinen Windpilot waechst immer noch tagelich. Seit ein paar Tagen steuert er uns souveraen uebr 4 Meter hohe Wellen. Bei normaler Fahrt von so um die 7 Knoten beschleunigt TUVALU dann ab und zu auf dem Wellenkamm, und kommt mit Spitzen bis zu 11 Knoten ins Gleiten. Unten vibrierts und schlingerts dann etwas, aber der WINPILOT meistert alles ohnen Probleme und ohne zu klagen. Definitiv die wichtigste Anschaffung die wir fuer die grosser Fahrt gemacht haben. Gratuliere!!!!

Mit lieben Gruessen
Hans

here is the link to SV Tuvalu

SV Nicu, Philip Latham UK

Dear Peter
Here are the photos of my Windpilot Pacific purchased in 1997
It has just returned from a 29,000ml trip including the Southern Ocean and functioned perfectly.There is a bit of wear in the Delrin joints and worm gear and the central stainless rod has developed a quite picturesque bend at its lower end.
Thank you for an excellent product.
Sincerely
Philip Latham

SV Tula, Mary Synge+Paul Kinzelmann

Seit den neunziger Jahren in der Cala Llampp / Puerto Andratx ansässig und mit meinem Boot dort unterwegs, bin ich im Vorhafen immer wieder an der Mooring der SV TULA vorbeigefahren. Bis ich eines Tages dann angehalten und Mary und Paul kennengelernt habe. Paul war mir aus seiner früheren Tätigkeit im YACHT SERVICE MALLORCA bereits bekannt.

Der aus dem Allgäu stammende Paul Kinzelmann segelte bereits mit 10 Jahren Jollen auf süddeutschen Gewässern.

1968, im Alter von 25 Jahren, segelte der gelernte Kaufmann, mit wechselnder Crew, seine motorlose Fähnrich 32, “TEJA”, von Travemünde über Südamerika nach New York.

Es folgte ein Jahr auf der “S.Y. ISABELL”, einer 90´Fife, in der Karibik im Charterbetrieb und ein Jahr auf der 62´ Rennjacht, “SORCERY”,in den USA.

Zurück in Europa machte er die Prüfung zum Sporthochseeschiffer, überführte mehrere Yachten aus Holland ins Mittelmeer und arbeite als Werbefotograph.

1977 gründete er in Palma de Mallorca den “Yacht Service Mallorca” und wurde bekannt als der “Service Mann” für Jongert Yachten. Neben der Beruflichen Herausforderung, galt es aber noch ein weiteres Ziel zu realisieren. Das, für ihn, ideale Fahrtenschiff sollte entstehen.
Nach Jahren der Planung konnte er 1982 sein selbst entworfenes und selbst gebautes Traumschiff,eine 42´Sloop mit dem Namen “TULA”, zu Wasserlassen.

Das war auch die Zeit als, die in Schottland geborene, Mary Synge in sein Leben trat. Der 28 jährigen Städteplanerin aus Großbritannien war das Segeln nicht fremd. Sie segelte auf Fireball-Dingies auf der Themse und war 1979 mit ihrer Zwillings- schwester Charlotte auf der 1916 gebauten “CORALETTA”,einer Gaffelgetakelten Yawl, einen Sommer lang durch die Ionischen Inseln gesegelt. Außer den beiden jungen Frauen gehörte zur Crew ein African Grey Papagei Namens “Polly”.
Es folgte nun, gemeinsam, der Ausbau der “TULA” und im Sommer 1985 die Jungfernfahrt von Mallorca aus in die Türkei und zurück.
Im Juni 1989, starteten die beiden dann ihre große Reise um die Welt, welche sie bis Neuseeland und Tasmanien führen sollte und welche im Juni 1995, mit der Rückkehr nach Mallorca, ihren Abschluß fand. Seither leben sie bei Andratx auf ihrer alten Finca “Es Roses”.
Außerdem, vertreiben sie Segel des australischen Segelmachers “Rolly Tasker” in Spanien und weltweit.
Mehr unter : www.VelasRollyTasker.es

Da es aber nach solch einem Lebenslauf nicht möglich sein kann ohne Schiff und nur noch an Land zu leben, sind die beiden jeden Sommer mehrere Monate mit Ihrer “TULA” auf den Balearen unterwegs.

So entstanden “Tula´s handy charts”.