Archiv der Kategorie: Windpilot

Versailles – früher und heute


HOW BEAUTIFUL WERE THE TRANSOMS OF FORMER BOATS !

Diane Stuemer, eine traurige kanadische Geschichte

Ich habe die Familie Stuemer vor 12 Jahren kennengelernt. Diane hatte eine unheilvolle Krebsdiagnose und hatte sich entschlossen, gemeinsam mit ihrem Mann und zwei kleinen Kindern, noch viel der verbleibenden Zeit gemeinsam als Familie zu verbringen. Die Familie hatte sich zu einer Weltumsegelung entschieden, obwohl sie vorher nie gesegelt hatten. Mit Hilfe der gesamten Verwandschaft wurde ein Schiff erworben und die Reise durchgeführt. Das Buch über diese Reise ist kürzlich auch in deutscher Sprache erschienen. Das Video leider ohne Ton wg. Nichtverfügbarkeit in unserem Sprachraum. Diane ist zwischenzeitlich verstorben. Die wundervolle website erzaehlt eine ganz eigene Geschichte  Die Website bleibt weiterhin verfügbar.

Segel Foren – mit oder ohne Gesicht

Allgemein bekannt, dass in Segelforen in Deutschland mit der Tarnkappe gearbeitet wird, weil man unter Pseudonym giftige Pfeile setzen kann, sich tapfer im Rudel oder auch ganz allein gegen eine Meute blutrünstiger Widersacher zur Wehr zu setzen hat, die sich mit Wonne und mit großem Hallo auf jede weiche Flanke stürzen, gelte es doch nur, einen virtuellen Sieg zu erlangen, oder zumindest einen im Fokus eigener Widersprüchlichkeiten sich verteidigenden Foristen für eine Weile zum Schweigen zu verbringen – notfalls mit der Keule einer „ignore“ Liste, also der Strafversetzung. Foren Scharmützel geraten manchmal zum Krieg Ersatz für müde Sofa Kapitäne, die im virtuellen Leben das suchen und finden, was ihnen im wahren Leben selber fehlt.
Wohl dem, der sich im Stillen einen sorgsam gehüteten Schatz von Reserve Pseudonymen zugelegt – die er wie Soldaten des so verletzlichen Egos ins Schlachtgetümmel werfen kann. Ein Schelm, der es dabei nicht versteht, auch seine Sprache und Grammatik ggf. leicht entstellt, dem Reserve Ego anzupassen! Who is Who – das ist eine beliebte Foren Frage – wenn ansonsten nix Neues im Waldhagen Forum mehr zu finden ist.

Ich gestehe, bis vor einigen Jahren habe auch ich mich in Segelforen wie ein Lemming durchs Wasser bewegt, habe meine Anmerkungen hier und dort pointiert und mit Spass am Wortwitz gesetzt – und mir dabei selten Feinde gemacht. So weit so gut – aber eben auch so langweilig.

Es kam, wie es kommen mußte: ich schrieb eines Tages eine längere Kolumne zu einem ehedem hypergroßen Segelhelden, der allerdings die Lorbeeren ohne Schweiss, quasi – mit dem Finger auf der Landkarte seine übergroßen Qualen einer Seefahrtsreise dem andächtig ungläubigen Foren Publikum quasi als Winterverkürzungs Fortsetzungs Soap zu präsentieren versuchte. Mir war der Kragen geplatzt – und ich hatte meine Sicht der Dinge verfasst. Tags darauf erhielt ich einen gezielten Anruf von einem sehr bekannten Segelhelden mit der gezielten Frage: Gell, das hast doch DU geschrieben!?

Da reifte in meinem Kopf über Nacht der Entschluß, fortan auch in Deutschland nur noch mit meinem Namen zu posten, so wie ich es seit Jahren in internationalen Foren stets gehalten hatte.

Ich habe diesen Entschluss bis heute nicht bereut, denn plötzlich wurden viele Dinge einfacher, weil man eine Meinung authentisch erheblich besser vertreten konnte. Betraf dies zudem das Thema meines Herzens, habe ich viele nette Wortscharmützel erlebt, hier bei uns im Land, als auch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten – vor allem, wenn ich habe klarmachen können, dass auch dort die Regeln der Physik von Helden wie Siegfried und Roy nicht überrumpelt werden können.
In die Sprache meines Fachbereiches übertragen, können auch meine dortigen Marktbegleiter nicht einen physikalischen Umkehrschluss herleiten. Allein in den USA könnte ich von vielen netten Anekdoten berichten, deren jede für mich vor allem eines verursacht hat: einen übergroßen Spass – und manches mal ein zitronensaures Grinsen meiner Marktbegleiter. Sei´s drum. Wenn das Leben keinen Spass mehr machen würde, könnte man damit ja auch gleich aufhören…

Seit ein paar Tagen nun habe ich eine ganz neue Erfahrung gemacht: Eine Forengemeinschaft hat plötzlich Gesichter bekommen!

Vor ein paar Wochen erhielt ich eine ungewöhnliche Einladung zu einem Treffen von Foristen aus dem www.segeln-forum.de in Kappeln am 28.1.2012.

Ich war neugierig – und fuhr hin.

Kappeln im tiefen Winter, Samstag Abend ! Ohlala! Ein toter Ort, wie an beinahe jedem anderen Tag im Winter – man hätte blind mit dem Wagen quer über die Strassen fahren können – so breit und leer. Nur vor der Kneipe am Hafen standen die Autos in Rudeln vor der Tür. Drinnen traf ich auf eine quicklebendige Segler Schar von Foristen, die meist sogar im Forum mit Gesichts Erkennung unterwegs gewesen.

Einer der Besucher hatte sogar den kürzeren Seeweg gewählt – er war mit seiner TAYANA 37 direkt von Kiel bis vor die Kneipe gesegelt. Wie er lakonisch bemerkte, habe er im Sommer wg. seines Berufes als Hafenmeister in Düsternbrook wenig Zeit, weshalb er mehr im Winter auf dem Wasser unterwegs sei..

Damit kenne ich nun also zwei Segler, die ihre Schiff im Winter regelmässig bewegen.

Ich habe drei Stunden mit den Seglern verbracht, habe meinen Spass gehabt – und ganz vergessen, worum man mich gebeten hatte: einen Vortrag zu meinem Lieblingsthema zu halten …. Dazu sind wir irgendwie gar nicht mehr gekommen….

Immerhin habe ich nun einmal gesehen, dass in Deutschland Foristen auch ohne Kettenhemd ihr Hobby mit Spass, Witz und Leidenschaft pflegen und einander zugetan sind – ganz ohne Vereins Gedöhns oder sonstige starren Regeln oder Mützen, an denen man die Jungs als stramme Seglerfritzen hätte erkennen müssen…

Keiner hatte eine Mütze auf!

Für die Gastfreundschaft sagt Vielen Dank

Peter Förthmann

SV Explore North, Jon Amtrup NOR

STRANDED ON SVALBARD
It all got a little tense when the polar bear came strolling towards us while the boat was safely up on the beach. High up on the beach. in fact. The start of our Svalbard adventure was a bit more dramatic than we had hoped for.

We cast off from Tromsø at 12 on the first Saturday in August and set our course North. We took the quickest way out in the open sea and slipped out in to the open sea six hours later. Bear Island next.I had three experienced sailors, climbers and mountain rescuers with me on board Explore North, an Ovni 435: Espen Nilsen. Bengt Flygel Nilsfors and Tor Andre Skjelbakken. We ran a 4×4 watch system and exactly two days later with half and half sailing and motor sailing we went into Sørhamna on Bear Island.

Here there was a Colin Archer, who had started from Tromsø two days before us at anchor. They had just arrived, but since it was a little swell into the harbor, we moved around the corner and into Kvalrossbukta.

Here lie the remains of an old whaling station spread out over the beautiful beach. Two hours with some exploring and walking we were sailing north again.

10 degrees to port. Hold it. Hold it. 20 degress starboard.

Another day later, Bengt was standing ice watch the bow as we slid into Hornsund, the first fjord on the southwest coast of Svalbard. Wind was from the north and Isbjørnhamna, outside the Polish research station, gave the best hold for the anchor.

Only 50 meters from us there was a boat from St. Johns in the Caribbean. They were waiting for the right weather window to get south, and had ice watch to keep the growlers and icebergs away from the gel coat. We took it much more easy with our aluminum hull, but when it was time for a hike in the hills only two went ashore. The other two were back in the boat to fend of the biggest lumps of ice so that they didn’t break loose our anchor.

The next day, went to the Bellsund and the Van Keulenfjorden. In the bay Fleur de Lys we found shelter, good anchor hold and a perfect view of the glacier at the end of the fjord. A trip on shore under the midnight sun was mandatory. The midnight sun on Svalbard is shining from April 20 to August 23. On the beach there are three old whaleboats with the bottom up that is in surprisingly good condition, and a RIB that was not quite so good condition. A polar bear had left claw marks on the rubber and deflated the boat.

There is estimated 3000 Polar Bears in the Svalbard area, and most of them are in the North East part of the island. Bears that venture as far south as Bellsund in the summertime have a hard time finding enough food.

We finished the day with a nightcap and went to bed. We didn’t get many hours of sleep.
We are on the beach. Get out. Get out.

Espen woke up at 4:30 of the sound of the stern hitting the beach. Before we managed to get on our clothes on we where sideways on the beach. We where knee deep in ice water in a useless effort to push us out of the misery. There was no way we could budge the 12.5 tons of boat against wind and small choppy waves. The 4 HP powered dinghy was just as useless to get us in to deeper water.

The only thing we could do was to get on board, get some heat in our legs and wait for the tide to run out. Never have we all needed a drink more than at 5:30 in the morning. We downed the rum accompanied to the sound of waves smashing in to the hull.

We slept well, except for Bengt, he remained awake on polar bear watch.

We needed the dinghy to get the anchor and all the lines out. It would have been a disaster if the bear had destroyed our dinghy.

At 12, there was a meter down to the water. We checked the tide table and my nausea rose faster than the tide went out. The next high tide was 10 centimeters lower than the previous one. The next three weeks it would only be lower and lower high tide. A glance into the fjord almost made me deliver the breakfast. The ice from the Nathorst glacier was being blown towards us at an alarming pace. There wasn’t much going our way today.

One of the reasons we had for sailing to Svalbard was to get a sense of remoteness and the adventure of being totally self-sufficient. The feeling of remoteness and not being able to cope on our own was over whelming. Until a French twomasted sailing yacht came sailing in to the bay.

– Sailboat on your way in to Fleur de Lys, this is Explore North on the beach, I called him on the VHF.

Albarquel was sailing with tourists and had only planned to stop an hour in Fleur de Lys, but after hearing about our predicament the skipper decided to wait for high tide and assist us. My stomach settled a little.

An hour before high tide the French skipper came on the VHF:
– Explore the North this is Albarquel. A Polar Bear is on the way towards you. Expect him in the next hour.

– Just what we needed, we thought, as we were still high and dry.

Our Polar Bear guard on deck was further intensified. As we dug out the gravel in front of the boat, rowed out to the towing line to Albarquel, pulled out the anchor and did everything we could to be prepared for maximum high tide we had constant Polar Bear guard with a rifle on the deck.

This bear had found himself a reindeer carcass in the bay just south of us, but he was obviously finished with that. Now he was heading for us at an easy pace. At full speed a Polar Bear can cover 40 meter in 1 second. We didn’t want him to close as we where sitting ducks.

50 meters from the boat Bengt shoot a signal pen flare just to the right of the wandering bear. Curious as he is he jumps towards it, but pulls back when he gets the smell of phosphorus. I shoot right in front of him so that he is spayed with stones.

The Polar Bear thinks for a few seconds, and then begins to walk away. It turns a few times to look at us, but soon disappears over the hill. We are now very ready to get away from the beach.

Water tanks emptied, the life raft and100 liters of diesel and 100 liters of water in the extra tanks is put on board the dinghy to lighten the boat. The dinghy is then secured between the boat and water to keep it from a possible returning Polar Bear.

The guests aboard Albarquel really get value for money as the watch in safe distance: A towing operation and a close encounter with a Polar Bear. We struggle hard to get of the beach.

– A little bit more power, please.
– This is max power.

The tow had already broken once, but we had moved 50 centimeter. Now we moved the two lines coming out from the 250 m long tow to the bow.

Slowly Explore North starts to turn on all the small round rocks, gets in to the water and, then increases speed and we are floating. The stretched in the towrope alone slingshots us in to deeper water.

We are off. Thank you. Thank you, I shout over the VHF, but I can probably hear me without it.

The feeling of relief is overwhelming. Smiles all the way around. We have managed to get us out of a difficult situation that we really shouldn’t have been in. But I guess that is called learning.

None of the knots we have used to get the long tow will come open. All must be cut. The knots are set in stone by the violent forces. The skipper of Albarquel got one of our ropes as thanks for his help as a compensation for the rope that broke. It is not much. But he very reluctantly takes it. He is a sailor of the old school that does what it takes to help other sailors in trouble. Next time it could be him, and then you need to find friendly souls. Especially when you are Svalbard.

The boat survived without a scratch and we were soon on our way to the next port. Three weeks of adventure lies ahead. But we are hoping for a little less drama.

Learning Points
If the wind direction shifts just a little, you need to check that the anchor still has hold.

Use anchor watch on GPS or plotter. If you do not have it and are unsure of the anchor: Use the alarm clock active during the night
If you have a lifting keel: Keep it down when you are at anchor. Had we had that, we would have stopped long before the beach, pumped it up and motored in to deeper water.
The consequences of all your decisions in Svalbard or other Polar regions are infinitely greater than when cruising along the mainland. Worst-case scenario is that the boat had to be left on the beach for weeks.
Consider worst-case scenario for all situations, and prepare accordingly
Captions:
The bear was 50 yards away when we shot with a signal pen and a rifle to scare it away.

We were safe on the beach.

While we wait for the tide there was not much else to do but hope.

Perfect night before it was a small nightmare morning.

We were good at swaying. Until the wind turned.

About the author

Jon Amtrup is a writer, Edior of www.thesailnews.com, author of The Harbour Guide Bergen-Kirkenes, Sail to Svalbard and runs the adventure company Explore North in Norway, and can be reached on [email protected]

SV Olgalou, Inga Beitz + Vassil GER

VASSILINGALOU – dies ist ein Dreisatz aus INGA, VASSIL und OLGALOU!
INGA geboren im Rheinland, Grafikerin und studierte freie Künstlerin, und als Freigeist in Deutschland dementsprechend meist brotlos geblieben.
VASSIL geboren in Bulgarien mitten im Sozialismus, studierter Puppenspieler und Puppenmacher mit 25 jähriger Welt Tournee Erfahrung, vielen internationalen Auszeichnungen – hat der Puppenspielerei den Rücken gekehrt, um nun mit seiner fleischgewordenen Puppe INGA, die Weltmeere auf eigenem Kiel zu erobern. Ein Liebespaar, das sich gefunden hat und seither gemeinsam im Leben unterwegs ist.
OLGALOU geboren bei Camper & Nicholson in Gosport, eine waschechte englische NICHOLSON 31, geboren und gebaut zu einer Zeit, als Kunststoffschiffe noch zentimeterdick gebaut wurden.
WINDPILOT – das ist der Beginn einer besonderen Geschäftsbeziehung: Die Beiden brauchten für Ihre Reise einen Steuermann – besassen hingegen ein extrem geringes Budget! Nun, wir haben dies Problem in eleganter Form gelöst: Ein Windpilot steuert nun das Schiff auf dem Weg nach Westen – und viele schöne Cartoon – Gemälde sind der Schmuck für das WINDPILOT BLOG geworden!

SV Guppy, Laura Dekker NZ

Congratulation Laura, that you made it!  SPIEGEL ONLINE

ZEILEN INTERVIEW

SUNREEF YACHTS Polska abgebrannt


SUNREEF YACHTS certainly one of the worlds biggest boat yards for Sailing an Powerboat Catamarans in GDANSK / POLAND has burnt down completely during the night 18th to 20th of january.
A huge hall with 5 big cats has been devastated and ruined by fire. SUNREEF 102 has visited LAS PALMAS for a short stopover by end of november 2011. The boat is in service for Catamaran charter in Caribbean waters. Continue reading in polish language

SV Rancho Relaxo, Guilermina Ackermann,David Eitzinger AT

SKORPION II auf ihrem Weg über den Atlantik Hallo Peter, unser 35jaehriger Windpilot hat uns SENSATIONELL ueber den Atlantik gebracht ! Ich wuensche dir nicht allzu kalte Tage im deutschen Winter, liebe Gruesse von bord der Rancho Relaxo of the Seas ! David

SV Shalom IV, Ben Hoekendijk NL

Dutch VICTOIRE 933 sails to Spitsbergen (Svalbard)

The Dutch author of many books on sailing Ben Hoekendijk celebrated his 70th birtday and boarded his Koopmans designed Shalom IV, a Victoire 933, to sail single handed to the Lofoten and Spitsbergen. He writes:

The Lofoten are named ‘the Norwegian crown jewels’. They are situated 150 kilometers above the Polar Circle and consist a string of steep islands. I sailed single Handed to this sailors paradise and from there on with my son and later another friend as crew over the Barentszzee to Spitsbergen and back to Holland. The whole three month trip covered 3926 seamiles. My boat is 30 years old and sails like a baby. On my solotrip to the Caribbean some years ago my motor broke down mid Atlantic (without electricity for 850 mile), so I installed a new Yanmar three cylinder diesel for this arctic adventure. And I needed it, because the winds were north from the south of Norway all the way until Spitsbergen. Only on the Northsea and the Barentszzee I could sail wonderfull, while my cherished Windpilot steered. A narrow escape when I slept and almost ran into a tanker made me unsure about crossing long distances within Europa single handed.
Norway is a wonderfull sailing ground, with fantastic nature and nice people. In the Lofoten a cameracrew from a Dutch television station boarded Shalom IV and produced a breathtaking film. We caught enormous fish and enjoyed the islands. In Tromsö we rented a gun as the Sesselman demands and headed due north. The pilot says the island of Bornoya halfway to Spitsbergen is a blessing for sailors. We could ancher there and get sleep and warmth as the average temperature was 6 degrees. We spotted many whales and dolphins and visited a whaling station from 1908. By the way: The Dutch explorer Wilem Barentsz gave the name to Spitsbergen (steep mountains) in 1596, while the Norwegians speak of Svalbard (cold coasts).

One of the problems of this sea are the trees that float around and you cannot see them from afar. They drift from the rivers of Siberia and keep you wide awake! Ed Meegens, a Dutch solosailer, got caught in the ice close to the Sörkap and was saved by the coastguard. He warned us, so we took a big detour around Sörkapp and headed for Lonyearbyen, the only ‘town’. From there we visited Billfjorden where we approached the wall of snow and ice very close. The deserted Russian minetown Pyramiden where twothousand people lived before 1998 was an unforgettable stop, also because we found a sauna, where my son and I sweated while it was just above zero outside.

The trip back was heavy. Gribfiles are here, 500 miles from the Nortpole, unsecure. We got force 7 while 4 was predicted. But the boat behaved greatly. Of the long trip back I only mention the last day. We approached the Friesian coast, with just twenty miles to go to Vlieland when the (new) motor stopped. As tacking in the shipping lane is probibited we asked advise from the Dutch coastguard. They sent the Terschelling lifeboat who approached us in the middle of the night with 50 knots (!) and brought us safe in the harbour. The problem: bacteries in the dieseltank. Since that time this problem haunts me in spite of all the precautions. But this ‘arctic adventure’ with my son was unforgettable.

DIE YACHT – unterwegs mit der Abrissbirne

Das Jahr 2012 fing so liebreizend, zauberhaft und harmlos an! Die Silvester Knaller waren weggefegt, leere Flaschen im Container entsorgt, die Betten wieder aufgeschüttelt – sogar in Cuxhaven sind im TRANS OCEAN nach Jahren in Beton, nun die Dinge und Stühle ins Rollen gekommen.

Interessante Zeiten, einfach einmal zu beobachten, wie es denn nun weitergeht. Eigentlich GOLDENE ZEITEN für PRESSELEUTE, denn, wo es knallt, gibt es für Journalisten immer Futter oder Beute – das gilt auf der Strasse ebenso wie im Luftverkehr intellektueller Spiegelfechtereien, wo man polarisierend, moderierend oder schlicht mit hoffnungsvollem Blick auf die eigenen Auflage, einen Standpunkt beziehen und fortan insistierend verteidigen kann. Im Falle des grössten europäischen Magazins hat man diesbezüglich nun eine erstaunliche Marke gesetzt. Hier ist eine interessante Geschichte zu verfolgen

Und, nachdem man dann wieder ein wenig zu Atem gekommen ist, sollte man auch die Replik nicht versäumen Ich vermute, diese Geschichte ist damit noch nicht ganz am Ende, denn dies ist – wie ich es empfinde – im Marine Business in Deutschland – eine recht einmalige Geschichte – wert, sich einmal intensiver damit zu beschäftigen verspricht Peter Foerthmann

Trans Ocean – Der Labskaus Klüngel

Der Sturm ist kaum vorüber – schon treffen neue Sturmtiefs in steter Folge auf die Küste.

UWE RÖTTGERING hat als SEGELREPORTER ein Interview mit Peter Förthmann geführt.
Hier ist das Interview zu lesen

Der Neue TO – Bitte Anschnallen!

Wie wäre es mit einer gemeinsamen Achterbahnfahrt zum Trans Oceanischen Wolkenschloß?

Provokativ? Gewiß – aber Träumen eine Richtung geben – ist Seglern alltäglicher Lebens Begleiter – denn, wo der Wille als Keil im Kopfe sitzt – das Hirn zum Denken angespitzt – braucht man nur noch manisch, automatisch oder stur – wie der Bauer in der Spur – einen geraden Kurs zu fahren – an dessen Ende dann die Palme zum Greifen nahe – nicht nur als Bildschirm Schoner – hingegen ganz real – am Ende dann vor der Nase liegt – man braucht dann nur noch Hinzusegeln und Auszusteigen! Vorsicht: Standerschein nicht vergessen einzupacken, denn per Post ist das nach der Abfahrt nicht mehr gut zu machen! Achtung: joke!

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