Archiv der Kategorie: Windpilot

ARC 2011

Las Palmas Sonntag 20.Nov. 2011
Die ARC Flotte ist unterwegs nach Westen, der Hafen leergefegt. Pedro von der TEXACO Tankstelle macht Hafendisco für ein paar flotte Stunden, die Uferpromenade ist voller Canario Flaneure, die einmal im Jahr die Gelegenheit nutzen, statt gewohnter Frachtschiffe und Tanker vor der Stadt, hunderte Segler bis zum Horizont zu bewundern, die dann wenig später hinter demselben verschwunden sind.

ARC #26 hat den Hafen verlassen, vielleicht die richtige Zeit, sich wieder einmal die Frage zu stellen, die so viele Yachties alljährlich bewegt: Soll ich mich anschließen, oder soll ich das lieber nicht?


Die Grenzen sind heute durchlässiger geworden. Galt früher die von der ARC genutzte Funkfrequenz als Geheimnis, das nur hinter vorgehaltener Hand kolportiert wurde, so ist sie heute nahezu jedermann zugänglich. Eine Geisterflotte von Nicht-ARC Seglern folgt traditionell in Lee dieser Grossveranstaltung und schlüpft unter den virtuellen Schutz eines Funk-Rettungsschirmes. Wie von Geisterhand brechen zeitgleich in vielen anderen Inselhäfen die Yachten Richtung Westen auf.

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TO – Bilanz – Anspruch und Wirklichkeit

Nun haben wir es schwarz auf weiss!

Wir wissen, dass statt der 6000 nur 4800 Mitglieder Beitrag bezahlt haben, 330 weniger als im Vorjahr.

Wir wissen, dass TEU 125 fuer Verwaltung und Miete ausgegeben wurden, also 85% der Beitragseinnahmen. Das Verhältnis ist ungewöhnlich, keineswegs zeugt es von solider Geschäftsführung. Als Gegenwert allerdings erhält der Verein nicht einmal eine effektive Verwaltung mit aktualisierten Adressen Listen, zumindest der so wichtigen TO Stützpunkte.

Wir wissen nun, dass die neue Website EUR 17.000 gekostet hat. Ein professioneller Webauftritt wäre erheblich preiswerter gewesen, das Ergebnis sicherlich zeitgemäßer. So bleibt zu bemerken, dass eine moderne Open Source Software am Markt gratis zu haben ist, CMS ist Stand der Technik. Wer mit diesen Tools umzugehen in der Lage ist, für den ist diese Website in wenigen Stunden erstellt.

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SV Flow, Anne+Marcus GER

Seit 2008 im Atlantik, Venezuela, Surinam, Guyana und der Karibik unterwegs, hat es die beiden Segler mit ihrer DELTA 36 vor dem berüchtigtem Cabo de Vela vor Kolumbien bös erwischt, als plötzlich aufkommender Sturm und eine chaotische See die SV Flow flach gelegt hat. Die Kenterung hat das Leben und den Respekt zur See ein wenig verschoben und am Ende dazu geführt, dass eine Pause mit Landleben vielleicht eine gute Therapie sei, die bösen Ereignisse ein wenig vergessen zu helfen. im Frühjahr 2011 soll es dann weitergehen mit ihrer FLOW, die derweil einsame Runden um die Mooring Tonne vor Panama dreht.
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SV Baloo 1, Elisabeth+Gerhard Kager AT

SV Baloo 1, eine HR 352, verließ ihren Heimathafen UMAG in 2003. Seitdem sind sie 7 Jahre unterwegs, haben die Karibik ausgiebig bereist, den Panama Kanal durchquert und 4 Jahre im Pacific verbracht. Die zunehmenden Gefahren durch Piraten Überfälle rund um Somalia haben die Familie sich entschliessen lassen, ihr Schiff in Langkawi / Malaysia zu belassen und fuer die kommenden Jahre zur Urlaubsreisen im Südost Asiatischem Raum zu nutzen, hingegen die vormals geplante Weltumsegelung nicht zu beenden.
Hier ist der Link zur bisherigen Reise der Familie Kager

Selbstbau – oder lieber doch eine gebrauchte Yacht?

Racing in Grand BahamaWieviel Knete darf´s – bitte schön – sein – für den Traum der Träume – für das Wässern der Traum Palme am Südseestrand, auch wenn´s später nur der Strand von Aero Süd werden wird?

Wie groß darf – knete-technisch – die Hobby-Schnitte einer Lebensleistung ausfallen, ohne daß die Kids in zerrissenen Hosen rumlaufen müssen, die Frau Gattin die Lust auf ihren Traumprinzen und dessen ausgefallenes Hobby nun vollständig verliert – oder gar gute Miene zum bösen Spiel macht, und das spritzige Liebesleben sanft erlischt – und im Stillen vielleicht schon die Güter mit der Säge zertrennt werden? Katamaran Segler haben es da einfach – Ein Schnitt – und jeder bekommt sein eigenes Schiff. Vorsicht: Scherz!

Klar, diese Schicksalsfrage beschäftigt sich mit diametral entgegen gesetzten Enden der Segler Träume:

Der Selbstbauer sollte sorgfältig Güterabwägung betreiben, denn die finale Entscheidung könnte schicksalhafter nicht sein – kostentechnisch – beziehungs-technisch sowieso… Hoffentlich ist es dann nicht schon zu spät!!! Hier geht´s weiter

Real – aber irreal!

Bora Bora Liquid Festival December 12 -18, 2011

SOFITEL BORA BORA MARARA BEACH & PRIVATE ISLAND Escape this winter to an unrivaled Polynesian adventure steeped in the culture, island hospitality and exciting water sports activities awaiting you at the most beautiful lagoon in the world, Bora Borahhh! Known originally as the Bora Bora IronMana, the Bora Bora Liquid Festival began in 2000 as the only Va’a-1 (one-man traditional Polynesian outrigger) endurance paddling event in the world covering over 56km, or 34 miles. The brainchild of world-class aquatic athlete Stephan Lambert, the event has grown over the past decade into a festival celebrating Tahitian culture as well as sporting excellence. Continually growing and expanding, 2010 marked the introduction of the Bora Bora 5km swim, a 55km surfski division, a waterman triathlon and relay events. The event also now includes the world’s fastest growing watersport, Stand up Paddle or SUP, as well as two other disciplines with great historical significance for Polynesia: lay-down paddleboards and the sailing canoe, which will be used to symbolically open the festival. Now a more inclusive event for both competitive athletes and adventure-seeking guests, the Bora Bora Liquid Festival invites you to come celebrate with us and participate as a competitor, fan, guest, and of course, new friend… For further information please continue here

SV Belebub, HR 31 Monsun beim Reffen im Sturm

Windpilot cartoon – by Inga Beitz SV Olgalou

Title for Peter´s columns – by Inga Beitz SV Olgalou

Queensland AU – Eine schier unglaubliche Rettung

Reflexionen über Marktbegleiter

RETROSPEKTIVE ÜBER IRRTÜMER DER BESONDEREN ART

Lehnen wir uns ein wenig zurück – und lassen Vergangenes passieren, auch wenn die hier folgenden Jahreszahlen für einige neugierig lesenden Augen, nahezu unglaublich sind! Denn viele Augen und die dahinter versteckten Köpfe waren in den 1970 Jahren noch nicht einmal ein geiler Gedanke – sie waren schlicht noch nicht auf dieser Welt!

Könnte also genauso gut auch Fiktion sein!

Ist es – glaube ich mich undeutlich zu erinnern – aber eher nicht!

Zur Erinnerung, Peter Foerthmann – also ich – hatte 1976 den windigen Piloten Laden gegen ein Blechschiff eingetauscht, hatte Geschmack an seinem Beruf gefunden, der ihm den Horizont verschob, der ihn dahinter hat graben lassen, auch wenn dabei unangenehme Erlebnisse zu Tage gekommen sind. Aber: so ist das Leben eben: eine Wundertüte voller Überraschungen!

Zum Beispiel die Erfahrungen mit den Marktbegleitern. hier geht´s weiter

Bretagne im Oktober – nicht der perfekte Ort für Segler