Archiv der Kategorie: Sonnensegler

TRAILER – Irgendwie ans Kap

Als ich vor etwa 3 Jahren den Trailer zum ersten Film auf euch los gelassen habe, da fanden ihn viele zu kurz. Habe ich nicht vergessen und deshalb die Laufzeit bei der Vorschau zu Teil 2 verdreifacht. Viel Spaß beim anschauen.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Kann sich noch jemand an diesen Teaser erinnern?

Lang ist’s her, dass wir euch den Teaser zu Teil 2 gezeigt haben und der ein oder andere wird mittlerweile nicht mehr daran geglaubt haben, dass Teil 2 jemals fertig wird. Ich übrigens zwischenzeitlich auch nicht.
Es gibt einfach so viel Filmmaterial, so viel zu erzählen, dass es für mich allein wirklich schwierig war (und ist) daraus einen Film zu machen, mit dem ich selbst zufrieden bin.
Mit diesem Teil komme ich an meine Grenzen. Sowohl was die Technik angeht, als auch die Zeit, die in das Projekt fließt.
Gut ein Jahr lang habe ich so gut wie nichts mehr am Film gemacht, nachdem er zur Hälfte geschnitten war. Kurz nachdem wir Eos gegen Nomade getauscht haben, war einfach keine Zeit mehr übrig.

Vor wenigen Wochen hatte ich dann endlich mal etwas Leerlauf. Ich habe mich wieder eingearbeitet und mache seit einiger Zeit kaum noch etwas anderes, als an Teil 2 zu werkeln.
Mit dem Schnitt werde ich sehr wahrscheinlich noch diesen Monat fertig werden. Für die Nachbearbeitung plane ich etwa 4 Wochen ein. Dann ist Anfang März. Es könnte also durchaus klappen, dass der Film fertig wird, bevor ich wieder zurück an Bord gehe. Wenn das gelingt, könnt ihr ihn bei Vimeo On Demand bekommen.

Die DVD plane ich mal vorsichtig für Herbst 2018…

Ein Glückstag

Heute vor genau einem Jahr bin ich mit einem Mietwagen auf das Werftgelände in Kilada gefahren, als Er dort lag.
Bei unserer ersten Begegnung hat er auf dem Schotterweg zwischen den Booten im Staub geschlafen. Ich habe ihn mit dem Auto geweckt und er ist etwas ängstlich zur Seite gelaufen und hat mir lange nachgeschaut.
Mein erster Gedanke war: „Na hoffentlich ist der Kerl friedlich.“
Sein Blick hat mich allerdings nicht mehr losgelassen. Dieses lange hinterherschauen…

Wie es weiter ging wisst ihr. Falls nicht, hier könnt ihr die Geschichte lesen: Herz vs. Kopf

Jetzt ist ein Jahr vergangen und Filou hat sich prächtig entwickelt. Aus dem Streuner ist ein wunderbarer, neugieriger und ausgeglichener Begleiter geworden. Es gibt keinen Tag, an dem ich mich nicht über ihn freue. Kein Tag, an dem Sabrina und ich ungern mit ihm die Runde drehen.
Einige Abenteuer haben wir bereits gemeinsam erlebt und wir hoffen auf viele weitere erlebnisreiche Jahre.

Filou hatte Glück, wir hatten Glück. Dieser 20. Januar vor einem Jahr war ein Glückstag für uns alle.

Ein Streuner im Januar 2017.

Filou im Januar 2018.

Einfach nur Urlaub

Am 26. Dezember war es soweit. Unser kleiner Renault Modus war bis ans Limit vollgepackt, Filou ahnte nichts von der bevorstehenden Reise und wir waren voller Vorfreude auf unseren ersten gemeinsamen, ganz normalen Urlaub.

Man mag es kaum glauben, aber Sabrina und ich haben, seit wir zusammen sind, noch nie ganz normalen Urlaub gemacht. In den ersten Jahren sind wir, bis auf einen Kurztrip nach Schweden, überhaupt nicht weggefahren und später kamen die langen Auszeiten. Aber Urlaub, ohne Stress und Abenteuer, das war nach 13 Jahren tatsächlich eine Premiere für uns.
Eine Premiere war die bevorstehende Strecke auch für Filou. Etwa 650 Kilometer lagen vor uns und wir wussten nicht, wie er die verpackt.
In den Wochen zuvor habe ich viel mit ihm geübt. Fast täglich bin ich mit ihm Auto gefahren. Zuerst nur im Schritttempo für eine Minute bei uns durch die Spielstraße. Dann zwei Minuten, dann eine Runde um den Block und so weiter.
Die langsame Steigerung war wichtig für ihn, denn nach den unvermeidbaren Autofahrten über griechische Serpentinen ist ihm anfangs bereits übel geworden, wenn man nur den Motor gestartet hat. Also haben wir das Training sachte angehen lassen.
Nach ein paar Tagen war er soweit, dass er nach jeder Mittagsrunde freudig zum Auto gelaufen ist und darauf gewartet hat, dass es endlich los geht.

Und so sind wir an diesem Morgen am zweiten Weihnachtstag gestartet. Filou hat sich schnell entspannt und hingelegt. Nach einer Weile hat er allerdings bemerkt, dass wir diese Strecke noch nie zusammen gefahren sind. Er hat eine Zeitlang aus dem Fenster geschaut und wir haben oft Pause gemacht, um ihm die Fahrt so angenehm wie möglich zu gestalten.
Nach der dritten Pause war er so entspannt, dass er die meiste Zeit zufrieden geschlafen hat und am späten Nachmittag waren wir schließlich auf der Insel Römö in Dänemark und hatten den Schlüssel für unsere abgelegene Blockhütte.
Wir waren so glücklich darüber, dass diese Fahrt mit Filou so problemlos verlaufen ist. Er hat sich richtig wohl gefühlt. Übergeben musste er sich auch nicht.

„Unsere“ Blockhütte in Dänemark.

Nachdem alles aus dem Auto in die Blockhütte umgelagert war, konnte der Urlaub beginnen. Ein wenig Brennholz für den ersten Abend hatten wir bereits mitgebracht und nachdem der Kamin aufgeheizt war, wurde es langsam gemütlich. Die Umgebung vor unserer Hütte, einfach herrlich. Keine Straßenlaterne, kein Lärm, einfach nur Ruhe.
Dem Kamin gegenüber war Filou zuerst ein wenig skeptisch. Feuer hinter einer Glasscheibe, das kannte er noch nicht. Nach einer Weile hat er es sich dann aber mit gebührendem Abstand gemütlich gemacht.
In den Tagen darauf wurde dieser Abstand zum Kamin dann immer geringer und ab dem dritten Tag war Filou kaum noch vom Kamin weg zu bekommen. Er hat ihn geliebt!
Nach einer Runde im Winter durch die Heidelandschaft vor den warmen Kamin legen, ja das war sein Ding.
Und so vergingen die Tage auf dieser gemütlichen Insel in Dänemark. Wir waren dort zum durchatmen. Kein Sightseeing, kein Palaver. Einfach nur gemeinsam mit Filou zusammen sein. Ab und zu ein wenig Lesen und viel spazieren gehen. Ja, das tat gut.
Die meiste Zeit hat es zwar geregnet, aber nicht einmal das hat uns gestört. Im Gegenteil, der Kontrast zwischen verregnetem Winter und warmer Blockhütte war Klasse.

Wir haben nur wenige Ausflüge mit dem Auto unternommen. Überwiegend waren wir zu Fuß unterwegs. Eine Fahrt mit dem Auto über den Strand haben wir uns aber nicht entgehen lassen. Dafür ist Römö bekannt. Ich wüsste gerade nicht, wo man sonst noch mit dem Auto über den Strand fahren darf. Hier ist das jedenfalls erlaubt und macht richtig Spaß.

Silvester war es auf Römö deutlich ruhiger als wir das von zu Hause kennen. Das liegt zum einen daran, dass hier schlicht weniger Menschen wohnen, zum anderen am Verbot von Feuerwerkskörpern. Der Grund ist einfach: Ein Großteil der Häuser auf der Insel hat ein Reetdach. Was damit passiert, wenn eine Rakete in einer trockenen Neujahrsnacht in so ein Dach fliegt, kann man sich denken.
Alle halten sich natürlich nicht an diese Regel aber es waren nur wenige Raketen und Batterien, die um Null Uhr abgefeuert wurden. Nach einigen Minuten war der Spaß vorbei, was Filou gelegen kam. Wir wussten aus einer Nacht mit Böllern in Athen, dass er Angst davor hat. Kein Wunder, wenn man einmal miterlebt hat, wie zum Beispiel Ostern in Griechenland gefeiert wird. Dagegen sind Polenböller „Kinderkram“.
Also waren wir gut vorbereitet und haben versucht ihn mit einer Mischung aus Spiel und den besten Leckerchen die es für ihn gibt, bei Laune zu halten. Mit Fisch hat das bestens geklappt. Nach einem Kanonenschlag gab es Fisch! Fisch löst bei Filou in etwa die Reaktion aus, die Käse bei Samson von „Chip und Chap“ auslöst.
Diese Taktik haben wir bei unserem letzten Hund bereits erfolgreich angewendet, um ihn an Gewitter zu gewöhnen. Johnny stand damals nach wenigen Übungen immer freudig wedelnd an der Tür, wenn ein Gewitter aufzog. Wer zu der Zeit beobachtet hat, wie Sabrina und ich im Sommer bei Sturm und strömendem Regen mit Johnny im Garten gespielt haben, während es um uns herum geknallt hat, dachte wahrscheinlich auch: „Jetzt sind sie völlig durchgeknallt!“
Aber es hat funktioniert und es hat auch bei Filou funktioniert. Er ist schon jetzt deutlich weniger ängstlich.

Am 1. Januar.

Nach 10 ruhigen Tagen sind wir dann wieder Richtung Heimat gestartet und haben erst bei der Abfahrt bemerkt, dass wir ganz vergessen haben, uns den Hafen anzuschauen.
Es hat also geklappt. Wir konnten abschalten. So sehr, dass wir nicht einmal mehr an Nomade und ans Segeln gedacht haben.

Und die Rückfahrt? Die hat noch einmal besser geklappt als die Hinfahrt. Das Auto war für Filou mittlerweile ein angenehmer Lebensraum. Er hat unterwegs sogar gefressen und die meiste Zeit geschlafen. Nur 3 Pausen haben wir gemacht.

Für Sabrina und mich war dieser Urlaub in Dänemark Klasse. Wir hatten Zeit um Energie zu tanken, Zeit für Filou.

Es war einmal ein Streuner

Mittlerweile ist fast ein Jahr vergangen, seit ich Filou in Kilada gefunden habe. Vor Kurzem hat er nun definitiv sein Idealgewicht erreicht und ist (bis auf eine Kleinigkeit an einem Zahn) vollständig rehabilitiert. Seit gut zwei Monaten hatte er keine gesundheitlichen Probleme mehr und wir mussten mittlerweile die Futtermenge leicht reduzieren, damit er nicht übers Ziel hinaus schießt. Sein Sozialverhalten ist nach wie vor erstklassig. Da mussten wir nie wirklich erzieherisch eingreifen. Er kommt mit jedem Hund klar, würde am liebsten mit allen spielen. Selbst wenn andere Hunde mal aggressiv an der Leine reagieren, bleibt Filou gelassen und vor Kurzem hat er sich lediglich groß gemacht, als ihn ein 3 Köpfe kleinerer Ausreißer aus dem Hinterhalt in die Rute geschnappt hat.

Seit wir ihn hier haben, hat Filou exakt zweimal leise „Wuff“ gemacht. Er bellt ansonsten nie. Die Bindung zu ihm ist mittlerweile so stark, dass er (dort wo es erlaubt ist) auch ohne Leine läuft und sich nie weit von uns entfernt.

Während ich hier tippe und Sabrina mit den letzten Vorbereitungen fürs Fest beschäftigt ist, liegt Filou neben mir und döst.
Ich habe ihn gerade gekrault und daran zurück gedacht, wie er ausgesehen hat, als er noch ein Streuner war. Abgemagert, entzündete Augen, und Krankheiten die man auf keinem Foto sieht…
Gute 5 Kilogramm schwerer ist er heute, hat glänzendes Fell und strahlende Augen. Er sieht mit zwei Jahren jünger aus als mit einem.

Der folgende Film ist kein Videoupdate. Es ist Filous Geschichte, so gut es ging in 7 Minuten erzählt. Diesmal ausnahmsweise auf Englisch. Ein Kurzfilm, mit einem Song von jemandem, dessen Musik ich schon immer genial fand.

Sabrina, Filou und ich wünschen euch ein paar schöne Tage und einen guten Jahreswechsel. Viel Spaß beim anschauen.

In Farbe und bunt

Der letzte Film für dieses Jahr ist fertig entwickelt, eingescannt und leicht bearbeitet. Ich habe nur ganz wenig mit Photoshop an den Reglern gedreht, um nicht zu sehr vom Original abzuweichen und den Eindruck der falschen Farben weitgehend so gelassen.
Warum der Film so krasse Falschfarben zeigt kann ich nicht genau sagen, aber ich vermute, dass es mit dem mehrmaligen röntgen zu tun haben könnte.
Zum Einsatz kam jedenfalls ein Kodacolor 200. Bei einigen Aufnahmen habe ich dann auch noch den Fokus nicht getroffen und so ist die Ausbeute eher mäßig. Ein paar Bilder zeige ich euch trotzdem.

Der Fischerhafen in Mürefte. Hier lag ich mit Nomade einige Tage, um das defekte Wellenlager zu reparieren:

In der Viaport Marina:

Nomade sieht mitgenommen aus. Es wird Zeit fürs Winterlager:

Das (gereinigte) Unterwasserschiff:

Hier bin ich mit dem Gröbsten fertig:

Nomade wird eingewintert:

Zurück in Deutschland und endlich wieder bei Sabrina und Filou:

Filou ohne Leine. Mittlerweile ist die Bindung stark genug:

Der einzige Hund den ich kenne, der es genießt wenn man ihm die Krallen feilt. Er schläft immer innerhalb kürzester Zeit ein.

Camino ist ebenfalls im Winterlager:

Experiment:

Dieser Blick:

Winter für einen Tag am Niederhein:

Etwas stürmisch:

Da taut es wieder:

Einen hätte ich dann noch. Allerdings keinen Film, sondern einen Film. Also ein Film, ein kurzer…

Ach, schaut einfach am 24. nochmal kurz hier auf der Website vorbei. ;-)

In Farbe und bunt

Der letzte Film für dieses Jahr ist fertig entwickelt, eingescannt und leicht bearbeitet. Ich habe nur ganz wenig mit Photoshop an den Reglern gedreht, um nicht zu sehr vom Original abzuweichen und den Eindruck der falschen Farben weitgehend so gelassen.
Warum der Film so krasse Falschfarben zeigt kann ich nicht genau sagen, aber ich vermute, dass es mit dem mehrmaligen röntgen zu tun haben könnte.
Zum Einsatz kam jedenfalls ein Kodacolor 200. Bei einigen Aufnahmen habe ich dann auch noch den Fokus nicht getroffen und so ist die Ausbeute eher mäßig. Ein paar Bilder zeige ich euch trotzdem.

Der Fischerhafen in Mürefte. Hier lag ich mit Nomade einige Tage, um das defekte Wellenlager zu reparieren:

In der Viaport Marina:

Nomade sieht mitgenommen aus. Es wird Zeit fürs Winterlager:

Das (gereinigte) Unterwasserschiff:

Hier bin ich mit dem Gröbsten fertig:

Nomade wird eingewintert:

Zurück in Deutschland und endlich wieder bei Sabrina und Filou:

Filou ohne Leine. Mittlerweile ist die Bindung stark genug:

Der einzige Hund den ich kenne, der es genießt wenn man ihm die Krallen feilt. Er schläft immer innerhalb kürzester Zeit ein.

Camino ist ebenfalls im Winterlager:

Experiment:

Dieser Blick:

Winter für einen Tag am Niederhein:

Etwas stürmisch:

Da taut es wieder:

Einen hätte ich dann noch. Allerdings keinen Film, sondern einen Film. Also ein Film, ein kurzer…

Ach, schaut einfach am 24. nochmal kurz hier auf der Website vorbei. ;-)

Du hast den Farbfilm vergessen – Teil 2

Zweiter Teil des Fomapan 100. Los geht’s!

In Canakkale wird viel geangelt:

Das berühmte Pferd. Troja liegt gleich um die Ecke:

Und noch einmal im Hochformat:

Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich meine, in dieser Pyramide befinden sich Fragmente aus Troja:

Der große Piri Reis:

Die Promenade in Canakkale:

Hier wird jeden Abend ein Wasserfeuerwerk in Betrieb genommen:

In der Stadt:

Ein Minarett in Canakkale:

#noselfie:

Marmarameer voraus:

Dardanellen im Kielwasser:

Speed:

Flaute, wir fahren unter Maschine:

#selfie:

Ein Frachter im Marmarameer:

Weiter, immer weiter:

Im Marmarameer wird viel gefischt:

Das (funktionierende) Molenfeuer in Mürefte:

Einen Film habe ich noch. Allerdings ist der noch nicht entwickelt. Kann also noch ein paar Tage dauern, bis ich euch die Fotos zeigen kann.

Du hast den Farbfilm vergessen – Teil 1

Im Gegensatz zu Michael, habe ich in Wirklichkeit den Farbfilm nicht vergessen, aber ich musste beim scannen der Fotos für diesen Zweiteiler kurz an den Klassiker von Nina Hagen denken.
Der Film, um den es diesmal geht, ist ein 36er Fomapan 100 Schwarzweissfilm.
Ich habe diesen Film kurz nach der letzten Aufnahme mit dem Fujicolor C200 in die Kamera eingelegt und als erstes gleich nochmal den Berg in Chalkis fotografiert.
Insgesamt konnte ich dem Film 37 Aufnahmen entlocken, die auch alle etwas geworden sind. Nicht alle schön, aber zumindest alle so belichtet und im Fokus, dass man sie zeigen kann. Bei etwa der Hälfte aller Aufnahmen habe ich die Belichtungszeit geschätzt, die andere Hälfte habe ich mit einer „Belichtungsmesserapp“ fürs Smartphone eingestellt. Den Fokus an der Kodak Retina habe ich immer nach Schätzung eingestellt, was mittlerweile auch ganz gut klappt.
Fangen wir an, mit meinem ersten SW Film überhaupt!

Der Berg, diesmal in Graustufen:

Blick ins Cockpit:

Nomade, vom Schlauchboot aus fotografiert:

Der große Aristoteles. Die Büste steht in Chalkis und „schaut“ auf den Euripos. Hier hat der Philosph und Naturforscher einst selbst die ungewöhnlichen Gezeiten untersucht:

Viel los in Chalkis:

Blick von der Brücke über den Euripos nach Norden:

Ein Streuner genießt die letzten warmen Tage:

Sturm zieht auf:

In der alten Festung von Myrina:

Der 70 Kilometer entfernte Berg Athos, von Limnos aus fotografiert:

Myrina, die Hauptstadt von Limnos:

Blick nach Norden, über die wunderschöne Küstenlandschaft:

Der Hafen von Myrina:

Erinnert ihr euch an die Geschichte von dem Fischer auf Limnos? Der Fischer, der das alte Lied „Aponi Zoi“ gesungen und dabei neben Nomade geangelt hat? Hier ist das Foto zu dieser Geschichte:

Kurz nach meiner Ankunft in der Türkei, im Hafen von Canakkale:

Der Fischerhafen von Canakkale:

In der belebten Stadt:

Blick über die Dardanellen, vom asiatischen Kontinent fotografiert:

Im nächsten Beitrag zeige ich euch den zweiten Teil dieses Films.

Fujicolor C200 – Teil 2

Weiter geht’s mit dem zweiten Stapel Fotos des Fujicolor C200. Die nächsten 7 Fotos sind auf Trizonia entstanden, danach bin ich ich weiter nach Osten gesegelt.

Hier seht ihr einen Teil des Hafens auf Trizonia. Die Berge im Hintergrund gehören zum Festland:

Blick nach Osten über den Golf von Korinth. Das Foto entstand bei einer Wanderung über die Insel:

In diese Richtung liegt die Brücke von Patras. Das Bauwerk selbst geht allerdings im Dunst unter:

Fall jemand von euch ein Grundstück auf einer kleinen Insel im Golf von Konrinth sucht, Bitteschön:

Und so sieht der Weg zum Grundstück aus. Sehr idyllisch, sehr angenehmes Klima. Der Nachteil, man braucht ein Boot um das Baumaterial vom Festland auf die Insel zu transportieren:

Der schönste Schrottplatz Griechenlands liegt ebenfalls auf Trizonia:

Nomade, nachdem ich sie an eine andere Stelle im Hafen gelegt habe. Hier konnte man das schlechte Wetter besser aushalten:

Die Hubbrücke am westlichen Ende des Kanals von Korinth:

Einige Schiffe warten vor dem Kanal die Sperrung ab:

Nichts passiert:

Dann plötzlich bewegt sie sich:

Dann passiert wieder nichts und ich fotografiere solange das zugemüllte Hinterland:

Ein Schlepper zieht einen Arbeitsponton durch den Kanal:

Und kurz darauf ist der Kanal wieder passierbar:

Das folgende Foto entstand viele Seemeilen weiter, kurz vor dem Golf von Euböa:

Hier bin ich bereits in Chalkis und warte den stürmischen Wind aus Nordosten ab:

Neben Nomade liegen noch zwei andere Boote vor Anker. Allerdings ist niemand an Bord. Ich bin allein in der Bucht:

Kurz nach dem letzten Foto habe ich einen neuen Film eingelegt. Den zeige ich euch in ein paar Tagen.

Fujicolor C200 – Teil 1

Ein 36er Film, von dem ich euch 33 eingescannte Fotos, auf 2 Beiträge aufgeteilt, zeigen werde. Entwickelt wurde der Fujicolor erst, nachdem ich wieder zurück in Deutschland war. Bis dahin musste das Material satte 5 Fahrten durch diverse Röntgengeräte an mehreren Flughäfen über sich ergehen lassen, davon 3 Fahrten im unbelichteten Zustand und 2 Durchgänge nach der Belichtung. Ich hatte, nach einigen Horrorgeschichten von zerstörtem Filmmaterial, mindestens mit sichtbaren Schäden gerechnet. Aber wie ihr gleich sehen werdet, sind das Märchen, zumindest, wenn moderne Röntgengeräte verwendet werden, wie sie heute vermutlich fast überall zum Einsatz kommen.

Los geht’s! Das erste Foto habe ich am 2. September, auf dem Rückweg zu Nomade, beim Zwischenstopp in Thessaloniki gemacht:

Foto Nummer 2 zeigt eine Radaranlage in den Bergen auf Kefalonia:

Sonnenuntergang auf Kefalonia. Das Foto habe ich auf dem Weg zum Ainos gemacht:

Die neue Promenade in Argostoli:

Mein Faltrad und extra blaues Wasser:

Obelisk in Argostoli:

Und da ist sie, die Nomade:

Langzeitbelichtung nach Sonnenuntergang:

#Noselfie

Der Leuchtturm von Argostoli und daneben mein Rädchen. Hier habe ich mir ein Weitwinkelobjektiv gewünscht:

Endlich wieder segeln! Das Foto habe ich noch in der Bucht von Argostoli aufgenommen:

Lixouri liegt hinter uns:

Etwas Wind kommt auf:

Irgendwo zwischen Kefalonia und dem Festland:

Warmes blaues Wasser:

Leinen fest in Trizonia:

Im nächsten Beitrag zeige ich euch den zweiten Teil des Films…

Fujicolor C200 – Teil 1

Ein 36er Film, von dem ich euch 33 eingescannte Fotos, auf 2 Beiträge aufgeteilt, zeigen werde. Entwickelt wurde der Fujicolor erst, nachdem ich wieder zurück in Deutschland war. Bis dahin musste das Material satte 5 Fahrten durch diverse Röntgengeräte an mehreren Flughäfen über sich ergehen lassen, davon 3 Fahrten im unbelichteten Zustand und 2 Durchgänge nach der Belichtung. Ich hatte, nach einigen Horrorgeschichten von zerstörtem Filmmaterial, mindestens mit sichtbaren Schäden gerechnet. Aber wie ihr gleich sehen werdet, sind das Märchen, zumindest, wenn moderne Röntgengeräte verwendet werden, wie sie heute vermutlich fast überall zum Einsatz kommen.

Los geht’s! Das erste Foto habe ich am 2. September, auf dem Rückweg zu Nomade, beim Zwischenstopp in Thessaloniki gemacht:

Foto Nummer 2 zeigt eine Radaranlage in den Bergen auf Kefalonia:

Sonnenuntergang auf Kefalonia. Das Foto habe ich auf dem Weg zum Ainos gemacht:

Die neue Promenade in Argostoli:

Mein Faltrad und extra blaues Wasser:

Obelisk in Argostoli:

Und da ist sie, die Nomade:

Langzeitbelichtung nach Sonnenuntergang:

#Noselfie

Der Leuchtturm von Argostoli und daneben mein Rädchen. Hier habe ich mir ein Weitwinkelobjektiv gewünscht:

Endlich wieder segeln! Das Foto habe ich noch in der Bucht von Argostoli aufgenommen:

Lixouri liegt hinter uns:

Etwas Wind kommt auf:

Irgendwo zwischen Kefalonia und dem Festland:

Warmes blaues Wasser:

Leinen fest in Trizonia:

Im nächsten Beitrag zeige ich euch den zweiten Teil des Films…