Monatsarchive: Dezember 2019

Peter´s Biografie 2004 – 2019

RINGSCHLUSS – DAS SOZIALE TIEFOLOT

2004 – 2019

SV Ahora – Jan Christoph Athenstädt GER

MIT DER LAURIN 32 IN PORTO ANGEKOMMEN

Moin Peter, anbei ein Bild von Boot und Skipper samt meinem Heinzelmann am Heck, der nicht ganz zufällig deinen Namen trägt:))

Peter, der Windpilot, ist das verlässlichste Crewmitglied an Bord. Er wird nie müde, kotzt nicht das Deck voll, lässt die Rumvoräte in Ruhe und hält ganz angelegentlich den Kurs perfekt. Nur die Sache mit dem Ausguck will er nicht kapieren …!!
Halt die Ohren steif und die Stellung in der Windpilot-Zentrale!
Jan SY Ahora WEITERLESEN

Auf dem Abstellgleis

{Time:21:28:00}
{Date:20191230}
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ZVK

So ein ein ZVK dient vor allen Dingen einer Chemotherapie. Drei feine Kapillare Schläuche, die am Hals durch einen kleinen Schnitt in eine Vene bis kurz vors Herz eingeschoben werden. Die extrem giftigen Substanzen werden über Pumpen genau kontrolliert gegeben und dürfen nicht mir dem Gewebe in Berührung kommen, um möglichst effektiv zu wirken und dann über die Niere und Leber wieder ausgeschieden zu werden. Am Freitag hab ich meinen ZVK bekommen. Der Eingang ist mit der Haut vernäht. Dort hat sich gestern Abend eine Entzündung gebildet. Joshua hat den ZVK sofort rausgezogen und mir Morphium gegen die Schmerzen am Hals für die Nacht gespritzt. Mist. Hatte noch nie Probleme mit einem ZVK. Ansonsten läuft alles nach Plan. Ich bin isoliert und nun schon seit fast vier Wochen fast ohne Immunsystem auf Isolation in meinem Zimmer. Ich darf immer mal wieder raus. Gummihandschuhe, Mundschutz. Aber gern gesehen wird es nicht, wenn ich das Zimmer verlasse. Vor allen Dingen nicht allein und aus versicherungstechnischen Gründen darf ich offiziell das Krankenhausgelände auch nicht verlassen. Am Donnerstag den 2ten Januar geht es los mit der Chemo. Am 9ten mit der Transplantation. Endlich. Mir reicht die Warterei.

Am Abend meldet sich Stefan von der MARLIN. „Sag mal Michael. Der Batteriemonitor spinnt. Da steht Hi und ganz wilde Zahlen. Der springt von -20A auf 100A und so weiter.“ Mein Blutdruck geht hoch. „Wann hat er denn zu letzten Mal funktioniert?“ Ich hasse Ferndiagnosen. Ich bin nicht besonders empfänglich auf solche Situationen in meinem derzeitigen dünnen psychischem Hemdchen. Schwester Elizabeth kommt rein. „Na, wie geht es?“ „Aehm. Grade nicht so gut.“ 180 zu 90 findet die fähige Stationsleiterin Schwester Elizabeth jetzt grade nicht lustig. Ich bekomme etwas unter die Zunge und eine Tabo. „Hinlegen!“ Klar rufe ich Stefan wieder an und sag ihm was zu machen ist. Batterien nachmessen und den Strom zurückverfolgen. Der Fehler ist relativ schnell gefunden. Der Minus Hauptschalter der Service Batterien ist durchkorrodiert. Stefan, mit der Elektronik seines eigenen 20m Schiffes vertraut, baut den Schalter aus und überbrückt Minus. Kein Weltuntergang. „Sollte zeitnah ausgetauscht werden. Du hast die Ruhe bewahrt. Super gemacht Stefan und Crew.“ Mein Blutdruck ist auch wieder normal.


Mitsegeln auf der MARLIN!

Atlantiküberquerung West – Ost 2020. Sichere Dir Deinen Platz.

JOIN THE CREW

Sylvester: Hobie-Cat-Stunt im Schnee

SegelReporter bedankt sich bei allen Lesern für die Treue und ein tolles Jahr 2019 mit einem Zugriff-Plus von gut 40 Prozent. Wir freuen uns auf ein spannendes 2020 – unser zehntes Online-Jahr . Weiterlesen

Ueberraschung!â?¬%&13333

So.,29.Dez.19, Pazifik, Tag 2037, 19.154 sm von HH
Wir sind unterwegs. Einfach aufgebrochen, ohne Vorkochen und ohne grosse Vorankuendigung. Und diesmal scheint es zu klappen. Bereits 110 Meilen liegen hinter uns nach den ersten 24 Stunden. Es ist unser fuenfter Anlauf uns von Tahiti freizuschaufeln.
Der Wind ist wie vorhergesagt: laue 10 bis 14 Knoten. Zwar genau auf die Nase, aber mit so wenig Wind macht das nichts.
Wir sind mit Vollzeug unterwegs, die See ist glatt und Atanga haengt nicht zu schief auf der Seite. Alles gut. Es gab am Nachmittag sogar eine Dusche mit reichlich Wasser auf dem Vorschiff. Es koennte schlechter laufen. Zwar sind wir steifbeinig und noch lustlos dabei, aber nach der zweiten Nacht sollte das besser werden.
Um uns von Tahiti frei zu kreuzen, haben wir einen langen Schlag nach Norden (30 Grad) und dann suedoestlich an Tahiti runter mit 130 Grad gemacht. Wenn die Vorhersagen stimmen, dann gibt es ab Morgen Nordwind fuer ein paar Tage. Mit dem hoffen wir deutlich Ost gut zu machen.
– gesegelte Meilen: 110, davon 60 nach Osten gutgemacht (7 Meilen motort) – verbliebene Meilen: 820 – Kartenkurs: 115 Grad – gesegelte Kurse: 0 bis 30 Grad und 130 bis 140 Grad

Sydney Hobart: Drei TP52 auf dem Podium – “Comanche” schnellste Yacht

Beim Sydney Hobart hat sich „Comanche“ relativ deutlich für eine dramatische Niederlage vor einem Jahr revanchiert, auch wenn Eigner Cooney wieder zitterte. In der Gesamtwertung dominierten die TP52-Yachten. Weiterlesen

Putin puscht den Segelsport

Das haben laut internationalem Branchen-Magazin IBI hochrangige Beamte des russischen Ministeriums für Sport und Tourismus verlauten lassen und die Informationen wurden von Branchen-Insidern bestätigt. Demnach sehen die staatlichen Pläne vor, dass Bedingungen geschaffen werden, die private Investoren in den Sektor ziehen. Das neue Programm soll eine hohe Priorität haben und von einflussreichen Politikern wie Wladimir Putin und Dmitri Medwedew unterstützt werden. Es heißt, Vertreter mehrerer führender russischer staatlicher Unternehmen hätten bereits Interesse an der Finanzierung des Programms bekundet. Darunter befindet sich Gazprom, das für die aktive Unterstützung des Yachtsports in Russland bekannt ist und sich insbesondere beim St. Petersburg Yacht-Club engagiert. Dort entsteht zurzeit ein großes Wassersport-Zentrum. Darunter ist aber auch MegaFon, einer der größten Telekommunikationsbetreiber des Landes. Ein Teil der Mittel soll von staatlichen Banken in Form von Darlehen bereitgestellt werden. IBI vermeldet weiter, dass eines der Hauptelemente des Programms die Entwicklung einer besseren Infrastruktur für die Freizeitschifffahrt in einigen der wichtigsten Küstenstädte des Landes sei. Außerdem ist der Ausbau von internationalen Segelregatten geplant, bei denen auch ausländische Segler teilnehmen. Zuletzt waren die Russen insbesondere in die Sailing Champions League und das Nordstream Race involviert. Ihre eigene nationale Liga gehört zu den stärksten Europas.

Dreimal die YACHT frei Haus!

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Ein witziges Experiment für 2020

Liebe Leser, während sich das Jahr dem Ende neigt, gibt es zwischen Weihnachten und Neujahr immer wieder Gelegenheit, das Vergangene Revue passieren zu lassen und neue Pläne zu schmieden oder Vorsätze zu fassen. Meist sind es ja Dinge, die man…

Greenpeace-Analyse: Mikroplastik in Meerestieren

Stichproben von Miesmuscheln, Heringen und Austern aus dem Hamburger Fischhandel teilweise mit Mikroplastik kontaminiert.

Hamburg, 29.12.2019 – Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Süddänischen Universität im Auftrag von Greenpeace. Greenpeace-Mitarbeiter hatten die Meeresfrüchte und Fische im November gekauft. Sie stammen laut Händlerangaben aus Nord- und Ostsee sowie dem Nordatlantik. Die insgesamt 72 Tiere wurden anschließend im Institut für Biologie der Universität Süddänemark in Odense untersucht. In sechs von zehn Austern, in acht von 20 Miesmuscheln und in zwei von drei Heringen wurde Mikroplastik nachgewiesen. In ebenfalls untersuchten, ungepulten Nordseekrabben, Garnelen und Grönland-Shrimps fanden sich keine Mikroplastik-Partikel. “Alles Plastik, das in die Flüsse oder in die Meere gelangt, egal ob aus Kosmetik oder Verpackungen, wird irgendwann zu Mikroplastik und kann dann auf unseren Tellern landen”, sagt Manfred Santen, Chemie-Experte von Greenpeace.

Mikroplastik weltweites Problem in den Ozeanen

Jährlich landen zwischen fünf und 13 Millionen Tonnen Plastikmüll im Meer – entweder als Mikroplastik-Partikel oder größere Plastikteile. Letztere werden durch den Einfluss von Wind, Wellen und UV-Strahlung zu Mikroplastik zerkleinert. Die Teilchen können von vielen Meeresorganismen nicht von Nahrung unterschieden werden und landen durch direkte Aufnahme oder über die Nahrungskette in Fischen, Muscheln, Garnelen und Krabben. Greenpeace Türkei hat erst kürzlich in einer umfangreichen Studie nachgewiesen, dass sich auch bei Muscheln, Garnelen und Fischen aus dem Mittel- und dem Schwarzen Meer Mikroplastikpartikel nachweisen lassen.

Deutschland ist Spitzenreiter in Sachen Plastikmüll

Austern und Miesmuscheln im deutschen Lebensmittelhandel laut Greenpeace-Studie mit Mikroplastik belastet.
Laut einer von Greenpeace beauftragten Studie sind viele Miesmuscheln und Austern aus Nord-, Ostsee und Nordatlantik mit Mikroplastik belastet – damit ist das Plastikmüllproblem der Weltmeere inzwischen auch in unseren heimischen Fischgeschäften angekommen und damit als latente Gefahr auf unseren Tellern gelandet.

In Deutschland fallen jährlich über drei Millionen Tonnen Plastik-Verpackungsmüll an. Jeder Deutsche verursacht rund 38 kg Plastikmüll im Jahr, der Durchschnitt in der EU liegt bei 24 kg. Landen Teile des Plastikmülls anschließend in Muscheln und Fischen, können nicht nur die Partikel selbst, sondern auch anhaftende Chemikalien ein Risiko für Meeresorganismen und Menschen darstellen. Die gesundheitlichen Risiken sind derzeit Gegenstand der Forschung. “Solange es keine eindeutigen Ergebnisse gibt, muss das Vorsorgeprinzip gelten. Mikroplastik kann man nicht aus den Gewässern entfernen. Es ist höchste Zeit, Produktion und Verbrauch von Plastik drastisch zu reduzieren. Den Anfang muss die Verpackungsindustrie machen”, sagt Santen. “Konzerne machen Profit mit Einwegverpackungen und sind damit für einen Großteil der Meeresverschmutzung verantwortlich”. Greenpeace hatte bereits Anfang 2019 mit Schiffstouren im Pazifik und auf dem Rhein Hersteller von Einwegverpackungen wie Nestlé und Unilever zur Kehrtwende aufgerufen.

Die 26. Neuerscheinung bei millemari.: IN SEENOT. Profisegler, Seenotretter und Fahrtensegler unterstützen gemeinsames Buchprojekt.

Im 26. millemari.-Buch erzählen Profisegler, Seenotretter und Fahrtensegler 
über ihre schlimmsten Stunden auf dem Meer. 
23 Geschichten darüber, ob wir wirklich vorbereitet sind auf den Alptraum jedes Wassersportlers.
Es ist ab sofort bei millemari. und überall im Buchhandel erhältlich. 
Ich muss mich entschuldigen. Ich habe drei Monate auf meinem Blog kein Wort mehr geschrieben. Einige Leser fragten schon an, ob ich überhaupt nach dem letzten Post aus Glasgow noch irgendwo angekommen sei?
Bin ich. Ich habe LEVJE im September aus BREXIT-Country nach Südirland zum River Barrow gesegelt, wo sie jetzt 10 Seemeilen landeinwärts auf dem Trockenen steht. In den vergangenen dreieinhalb Monaten hielt mich ein neues Buchprojekt auf Trab, zu dem wir gestern die letzten Seiten in die Druckerei uploadeten und das ab jetzt lieferbar ist.
Ich habe über ein Jahr gezögert, dieses Buch anzugehen. Die Idee: Einfach mal mit Menschen reden, die Seenot erlebt haben. Die letzten dreieinhalb Monate war ich nur unterwegs, um immer wieder Menschen zu treffen, die selbst in Seenot waren und Ungewöhnliches erlebt hatten. Meist zwischen Iffeldorf, Hamburg, Berlin, Rostock, Greifswald. Daneben auch in der Bretagne, in Triest und Wien, 
Ich habe trotzdem gezögert, dieses Projekt anzugehen. Wenn man 30 mal Menschen in die Augen schaut, die schlimme Dinge erlebten: Würde das nicht auf mich abfärben? Würde mir die Lust am Segeln vergehen? Und schließlich: billigen Voyeurismus auf Schicksale wollte ich nicht abliefern. 
Ich wollte lernen, warum Menschen auf See in Not geraten. 
Wie sie darin reagierten. 
Kapieren, wie man sich richtig verhält. 
Ob mein Schiff eigentlich für den Seenotfall richtig ausgerüstet ist? 
Wie Rettung eigentlich abläuft?
Nach den ersten drei Gesprächen war mein Zögern verflogen. Nicht nur, dass alle drei Gesprächspartner nach der erlebten Seenot heute aktiver segeln als zuvor und größere Reisen planen. Es war auch zu spannend, mit den Menschen zu sprechen – zu hören, was sie zu berichten hatten. Es war ungemein lehrreich.
Boris Herrmann im Interview im November 2020 in Hamburg
Ich wurde mutiger – und Susanne Guidera, die mit mir millemari. vor fünf Jahren gründete, auch. Ich schrieb Extremsegler wie den Franzosen Loïck Peyron an. Susanne fragte bei Boris Herrmann an, der gerade von der Regatta zurückgekommen war, und bei Bernard Stamm. Beide machten bei diesem Projekt mit.
Am Ende sind es 23 Geschichten geworden. Neben Loïck Peyron und Boris Herrmann erklärten sich weitere Profisegler bereit, mitzumachen. Bernard Stamm steuerte einen authentischen Bericht vom Untergang seines Schiffes und seiner dramatischen Bergung auf dem Nordatlantik im Dezember bei. Mathias Müller von Blumencron, im Zivilberuf Chefredakteur des TAGESSPIEGEL, seinen Bericht einer Kollision mit einem Wal während einer Regatta von Bermuda nach Hamburg. SUNBEAM-Werftchef Manfred Schöchl lieferte ein packende Erzählung ab, was passiert, wenn man unfreiwillig eine Windhose durchsegelt. Die DGzRS unterstützte das Projekt, indem ich die Seenotretter begleiten  konnte und aus erster Hand ihre Erzählungen erfuhr. Fahrtensegler erzählten von Maschinenausfall und Ruderbruch, von Mastbruch und und Kielverlust. Dem Überleben auf einem Schiff in den Ausläufern eines Hurrikans und wie man eine Nacht auf der kalten Ostsee auf einem gekenterten Katamaran mit nichts am Leib der Unterkühlung trotzt.
Seenotretter Henry Schönrock und seinen Kollegen Detlef Kammradt konnte ich im November an Bord des Seenotrettungsbootes HEINZ ORTH auf der Ostsee von der DGzRS-Station Freest zur Greifswalder Oie begleiten. Henry Schönrock erzählt in IN SEENOT den Fall einer dreiköpfigen Besatzung, deren Katamaran in einer Gewitterböe kenterte und die eine Nacht ohne Kleidung auf dem umgestürzten Schiff ausharren musste. 
Langsam nahm das Projekt Gestalt an: Extremsegler, Seenotretter und einfache Fahrtensegler berichten freimütig, was ihnen auf See widerfuhr. Von Kollisionen, Grundberührungen, über Bord gehen in aussichtsloser Situation. Über Ihre Ängste. Wie Seenot ihre Art, zu Segeln und manchmal ein Leben veränderte. 
Ich lernte in den Gesprächen, dass Resilienz, die menschliche Fähigkeit, Krisen durchzustehen, ja sogar Krisen in positive Entwicklung umzusetzen, eine ungeheure Kraft ist. Und dass regelmäßige Wartung meiner Rettungsinsel, Schwimmweste und Feuerlöscher nicht reicht, um mich entspannt zurückzulehnen.  
Jetzt ist IN SEENOT fertig. Es kann bestellt werden und ist lieferbar bei millemari., AMAZON und im Buchhandel. Die YACHT bringt in ihrer Ausgabe diese Woche eine Geschichte als Auszug aus dem Buch. Susanne bereitet weitere Auftritte und PR rund um die BOOT vor.
Und ich? Hänge durch wie nach jedem Buch, in dem mehrere Monate intensivster Arbeit stecken. Es hilft nur, Axt und Motorsäge in die Hand zu nehmen, in die Kälte rauszugehen in den Garten und endlich Holz zu machen, für den Ofen. 
Und Mitte Januar mein nächstes Buchprojekt anzugehen. Titel steht schon fest.

Kandidatenschau II: Racer, Multihulls & Performance Cruiser

EYOTY Part II: <p>
	EYOTY 2020: Racer Clubswan 36 k&auml;mpft um den Titel</p>

Komfortable Mehrrumpfer, schnelle Performance Cruiser und noch rasantere Regattayachten… drei spannende Kategorien im Kampf um Europas Yacht des Jahres 2020