Monatsarchive: Dezember 2017

Phyllis Nickel + John Harris CA

Dear Peter, Here’s a card for you, click here to view our annual
John Harries and Phyllis Nickel
Lunenburg, NS B0J 2C0 Canada

Oh, du fröhliche – Oh, du selige

So., Heiligabend 2017, Panama/Olosicuidup, Tag 1303, 12.224 sm von HH
Gnaden bringende Weihnachtszeit, sagt deutsches Liedgut. Wir beginnen den Tag mit einem Mord, genauer gesagt mit einem Doppelmord. Unser Kuna Nachbar hat geliefert.
Dabei sah es mit zuerst gar nicht so aus, als ob sich Papa Kuna noch an unsere Langusten-Bestellung erinnern würde. Wir ankern genau vor den beiden Kuna-Hütten. So nah, dass wir die Kinder lachen hören können. Vier Kinder zwischen drei und zehn Jahren, plus ein Teenager-Mädchen, Mama und Papa und ein weiterer erwachsener Mann, dessen Rolle im ‚Vater-Mutter-Kind‘ Klischee nicht zu erkennen ist. Vielleicht ein Onkel. Vater und Onkel holen morgens das Kanu vom Strand und paddeln Richtung Außenriff. Gegen Wind und Welle. Total mutig, wie wir finden. Die Brandung ist nicht ohne und den wackeligen Einbäumen würden wir nur schwer vertrauen. Nach ein paar Stunden kommen sie zurück gesegelt. Die Einbäume haben weder Kiel noch Ruder und sind eigentlich unsegelbar. Die Kuna Männer beweisen uns etwas anderes. Wenn sie genug gefangen haben, bieten zu uns Fisch zum Verkauf, der Rest ist Eigenbedarf. Heute Morgen tut sich am Nachbarstrand nichts. Unruhig beobachten wir, das Kanu bleibt in seiner Garage. Im Geiste gehen wir unsere Alternativen zu köstlicher Languste durch. Armselige Alternativen: Kürbiseintopf mit Linsen oder Labskaus ohne Rote Bete. Nur Ei und Gewürzgurken sind noch an Bord. Da kommt doch das Kanu auf uns zu. Nanu? Vier Langusten liegen im Einbaum. Wo hat Papa Kuna die denn so schnell her? Eine ist riesig, wir wählen zwei gleich große für zehn Dollar pro Stück. An den Antennen reicht unser Nachbar die Tiere rüber. Widerstandslos lassen sie sich in einen Eimer stecken. Sie leben aber, ihre Kiemen bewegen sich.
Es dauert seine Zeit, bis das Wasser in unserem größten Topf zu kochen beginnt. Genug Zeit einen Schuldigen zu suchen, der die Biester kopfüber ins Wasser stopfen wird. Ich will mit dem Mord nichts zu tun haben. Männersache. Achim hat ebenfalls Hemmungen, aber als ganzer Kerl, übernimmt er den Job.
Oh Gott, oh Gott, Gnaden bringende Weihnachtszeit. Drauf gepfiffen. Die erste Languste ist fällig. Mit dem Schwanz schlagend, zeigt sie beim heraus heben aus dem Eimer ihren Unwillen an. Achim zieht es durch: Deckel hoch, Languste ein, Ruhe. Nummero zwei erleidet das gleiche Schicksal. Der Rest ist dann einfach. Vom Kopf die Fühler abdrehen und vom Schwanz den Kopf abdrehen. Die Schwänze teilt Achim längs mit der Machete und das köstliche Fleisch löst sich problemlos vom Panzer. Mit einer Häkel-Nadel bekomme ich das Fleisch aus den Fühlern. Groß-ar-tig. Vor uns liegt ein Pfund feinste Languste. Die gibt es nachher mit Spaghetti und einem trockenen Roten aus Chile. Aus dem Tetrapack. Wir freuen uns auf den Schmaus, aber die Tötung ist nicht so recht was für uns, das werden wohl unsere letzten Langusten sein.
Wir wünschen allen Lesern ein köstliches Weihnachtsmahl, fröhliche Weihnachten und besinnliche Stunden mit der Familie und Freunden.

Golden Globe Race 2018 – Longueroute 2018 – #2

DIE PLANUNG EINER GROSSEN REISE

Sechs Monate sind – eigentlich – eine lange Zeit, jedenfalls, wenn man eine Reise plant.

GGR – LLR – #2

Frohe Weihnachten

Hallo Ihr Lieben,
ich wünsche euch allen ein Frohes Weihnachtsfest und alles erdenklich Gute für das Neue Jahr. An dieser Stelle auch mein großer Dank für den tollen Start der „UM DEN TIGER“ Video-Serie. Bald gibts Nachschub. Also feiert schön und lasst es krachen. Ahoi !

Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten

Es war einmal ein Streuner

Mittlerweile ist fast ein Jahr vergangen, seit ich Filou in Kilada gefunden habe. Vor Kurzem hat er nun definitiv sein Idealgewicht erreicht und ist (bis auf eine Kleinigkeit an einem Zahn) vollständig rehabilitiert. Seit gut zwei Monaten hatte er keine gesundheitlichen Probleme mehr und wir mussten mittlerweile die Futtermenge leicht reduzieren, damit er nicht übers Ziel hinaus schießt. Sein Sozialverhalten ist nach wie vor erstklassig. Da mussten wir nie wirklich erzieherisch eingreifen. Er kommt mit jedem Hund klar, würde am liebsten mit allen spielen. Selbst wenn andere Hunde mal aggressiv an der Leine reagieren, bleibt Filou gelassen und vor Kurzem hat er sich lediglich groß gemacht, als ihn ein 3 Köpfe kleinerer Ausreißer aus dem Hinterhalt in die Rute geschnappt hat.

Seit wir ihn hier haben, hat Filou exakt zweimal leise „Wuff“ gemacht. Er bellt ansonsten nie. Die Bindung zu ihm ist mittlerweile so stark, dass er (dort wo es erlaubt ist) auch ohne Leine läuft und sich nie weit von uns entfernt.

Während ich hier tippe und Sabrina mit den letzten Vorbereitungen fürs Fest beschäftigt ist, liegt Filou neben mir und döst.
Ich habe ihn gerade gekrault und daran zurück gedacht, wie er ausgesehen hat, als er noch ein Streuner war. Abgemagert, entzündete Augen, und Krankheiten die man auf keinem Foto sieht…
Gute 5 Kilogramm schwerer ist er heute, hat glänzendes Fell und strahlende Augen. Er sieht mit zwei Jahren jünger aus als mit einem.

Der folgende Film ist kein Videoupdate. Es ist Filous Geschichte, so gut es ging in 7 Minuten erzählt. Diesmal ausnahmsweise auf Englisch. Ein Kurzfilm, mit einem Song von jemandem, dessen Musik ich schon immer genial fand.

Sabrina, Filou und ich wünschen euch ein paar schöne Tage und einen guten Jahreswechsel. Viel Spaß beim anschauen.

SV FreiKerl – Anke + Uwe Müntz GER

Hallo Peter, wir wollten uns schon vor Längerem melden und endlich ein Lob über unseren Liebelingssteuermann „Peter“ loswerden. Der treue Kerl kanns wirklich besser als wir. Dank auch für die „Verlinkung“ mit deinem Piloten-Blog, aus dem immer wieder Amüsantes und Interessantes heraus zu graben ist.
Herzliche Grüße, ahoi und handbreit
von [email protected] WEITERLESEN

X-Mas greetings from around

Das Fest. Der Weg. Das Ziel.

Alle Jahre wieder.

Ich muss zugeben. Weihnachten ist nicht mein Fest, wird es auch nie werden. Zwischenzeitlich sind Brigitte, Stefanie und die süße kleine Emma aus Düsseldorf und Langenfeld in Flensburg eingerollt. MayaLena haben mit einem unglaublichen Spürsinn, in Dänemark die schönste Weihnachtstanne aufgespürt, die ich je gesehen habe. MayaLena haben sie auch selbst abgesägt, de Tanne. Warum diese wunderschöne Tanne nur sieben Euro gekostet hat, ist mir bis heute nicht erklärbar. Weit über zwei Meter groß, durfte sie heute vom Balkon ins Wohnzimmer einziehen und strahlt schon ohne Schmuck und Kerzen. Hmm. Nun ja.

Mit Jan konnte ich nach der Atlantiküberquerung endlich mal telefonieren. Ich kenne das. Auf dem Schiff, wenn Gäste da sind, zu telefonieren ist quasi nicht möglich. Man hat eben kein Privatleben. Irgendeiner hört immer zu und wenn man das auch nur meint. Ohne es zu merken ist man genötigt. Jan ist zum telefonieren an Land gegangen. Ich in den Garten. Das hat gut getan. Beidseitig. Ob Missverständnisse zu Fehlern wurden, fehlende Absprachen zu Missverständnissen geführt haben – Jan und ich haben uns geeinigt, dass wir Beide uns in des Gegenüber Situation versetzen und verstehen können. Pari. Gleichstand. Alles gut. Den Rest unter vier Augen im Januar, wenn ich nach Hause komme. Danke Jan.

Die Ereignisse haben mich ein wenig blockiert. Mein Office Work ist recht ausfüllend mit meinen zwei Mitstreitern. Wir haben uns gemeinsam Ziele gesetzt, die es in sechs Monaten zu erreichen gilt. Interessant. Was daraus wohl wird? Auch das Wetter blockiert mich. Ich bin seit vier Wochen in Flensburg und erst ein einzigen wirklich sonnigen Tag. Die Dunkelheit dominiert. Es wird Nachmittags dunkel und erst spät am Morgen wieder etwas hell. Zumindest ist es nicht mehr ganz so klirrend kalt, dass ich immer wieder taube Fingerspitzen bekomme.

Viel Lob ist ja gefallen über die CREW 36, die ARC Crew. Wer ein bisschen wenig abbekommen hat vom Lob, dem Camgagner, der Liebe und Küsse… ist die MARLIN. Oder kommt mir das nur so vor?

Und da sind wir wieder beim Thema. Wohin gehr denn nun die Reise 2018?

Mittelmeer klingt für den einen eher langweilig, für den anderen gewohnt. Was hat das denn nun mit Expeditions zu tun? Es vergehen ordentlich Stunden bei der Planung. Ich verbringe Stunden bei der Windanalyse zu den Jahreszeiten und beim Studieren der Segelreviere. Von Faro bis nach Athen sind es ca. 1.800 Meilen bei günstigen Winden. Im Juni aber werden wir wohl eher östliche Winde haben. Entweder leicht oder Sturm. Levante, Mistral, Libecio, Poniente, Meltemi, Scirocco. Man, Man, Man, da kommt ja ganz schön was auf die MARLIN zu.

OK. Also wer Rund Malle machen will, der ist bei uns schief gewickelt. Wir werden ab Faro ausschliesslich zum Verproviantieren in den Hafen gehen. Ansonsten werden wir was? Vor Anker liegen, wenn wir nicht grade segeln. Wir werden immer wieder Steinhaufen, Inseln, Mittelmeerriffe und geschützte Strände und romantische Buchten finden, erobern und unsere MARLIN Flagge in den Sand rammen. Im Moment ist der Passageplan noch etwas interaktiv. Ich habe mich entschieden diesen einfach Online zu editieren. Ich bin für Mitsegler- Anregungen, Ideen, Wünsche echt offen. Ich will eigentlich nicht den Routen der YACHT Artikel folgen.

In den letzten zwei Jahren der MARLIN Passagen hat sich immer wieder gezeigt, dass die Zusammensetzung der CREW über den Erfolg der Reise entschieden hat. Ich habe gelernt vollkommen umzudenken. Es geht beim Segeln auf der MARLIN nicht um Segelerfahrung sondern um die Fähigkeiten der Crew ihre Zeit auf der MARLIN sozial-kreativ zu gestalten. Das mit dem Segeln, der Yacht, der Technik, der Verpflegung, der Häfen, der Traumzliele, des Wetters… ja das bekommen Jan und ich einfach hin. Kein Problem. Auch mit der Seekrankheit unserer Mitsegler kommen wir inzwischen fast immer klar. „Jan. Der individuelle Erfolg unserer Reisen hängt mit der Zusammensetzung unserer Crew durch den Veranstalter und den Skipper eng zusammen. Erst wenn wir die doppelte oder dreifache Menge an Bewerbern anstatt zur Verfügung stehender Plätze haben können wir den Kahn auf den richtigen Erfolgskurs bringen. Wir schaffen das!“ Höh Höh. Das ist leichter gesagt als getan. Tausende von andere Boote schippern mit Gästen auf den sieben Meeren. Im Mittelmeer konzentriert sich das ganz besonders. Andere Boote sind auch schön. Andere Skipper sind auch fähig. Mr. Wnuk. Kommense mal runter!

Für heute habe ich genug geplant. Wird sich alles finden und wenn nicht… Dann drehen wir eben um und segeln wieder nach Culatra…


+++ SAIL EXPEDITION +++
+++ 1.000 Meilen FASTSAIL Törn nach Cuba +++
+++ Atlantiküberquerung West-Ost +++
+++ Griechenland 2018 +++

Buchst Du hier:
www.marlin-expeditions.com

Frohes Fest

Hallo Ihr Lieben,
ich wünsche euch allen ein Frohes Weihnachtsfest und alles erdenklich Gute für das Neue Jahr. An dieser Stelle auch mein großer Dank für den tollen Start der „UM DEN TIGER“ Video-Serie. Bald gibts Nachschub. Also feiert schön und lasst es krachen. Ahoi !

Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten

Der einsame Seemann – Offizielles Video

Für das Video zum Song „Der einsame Seemann“ haben John Barron und ich extra auf der MS Nocke angeheuert und sind mit ihr um die Welt gefahren. John’s Kapitänspatent wurde in Russland gestohlen und wir verloren eine Menge Dinge auf unser Reise um die Welt. Das Video zum Seemannsgarn wurde nun offiziell veröffentlicht. Hoffe es gefällt :-)

Dup – Dup – DupDup – Dup – Dup

Fr., 22.Dez.17, Panama/Olosicuidup, Tag 1301, 12.224 sm von HH
Dup ist Kuna und bedeutet Insel. Wir sind weiter gezogen: Nuinudup, Olosicuidup und Guariadup. Wer mag, hat jeden Tag eine andere Insel. Die Entfernungen sind kurz. Fünfzehn Meilen, fünf Meilen, eine Meile oder nur dreihundert Meter.
Für zwei Meilen lohnt es sich nicht die Segel hoch zu ziehen. Zumal es im Zick-Zack um die Inseln geht. Die Navigation ist heikel: Zwischen den Inseln liegen tückische Riffe und langgestreckte Lagunen. Durch schmale Kanäle tasten wir uns vorwärts. Links, keine hundert Meter neben uns, schäumt die Brandung warnend am Riff auf. Rechts wechselt tiefes Blau mit gefährlichem Türkis.
Zum Glück gibt es den ‚Bauhaus‘. Erik Bauhaus ist Deutscher und der Autor der ‚Panama-Bibel‘. „Halte dich religiös an seine Wegpunkte, dann kann nichts passieren“, wird uns empfohlen. Ein großartiger Revier-Führer, der die Navigation in den San Blas Inseln ‚einfach‘ macht. Trotzdem ist es schön, die Sonne im Rücken zu haben, dann können wir Untiefen selber gut erkennen.
Die Inseln liegen in kleinen Gruppen, den sogenannten Cays, auf einem Haufen. Sobald man eine Gruppe verlassen hat, tauchen am Horizont schon die nächsten Inseln auf. Wie flach rasierte Bubi-Köpfe stehen sie struppig in der Kimm.
Fünfzehn Meilen sind es heute zu den Coco Bandera Cays gewesen. Der Nord-Ost-Passat macht was er soll, er kommt stabil aus Nord-Ost. Wir segeln hoch am Wind, aber wenig Welle und vier bis fünf Windstärken machen den Trip zum Segel-Traum.
Die Coco Bandera Cays ist eine Gruppe aus sechs winzigen Inseln. „Diese Cays sind von Atem raubender Schönheit“, sagt Bauhaus. Und Recht hat er. Das Farbenspiel ist an Liebreiz nicht zu übertreffen. Es ist fast zu schön, um von dieser Welt zu sein.
„So viel Schönheit lockt bestimmt die Yachten in Scharen an, ob wir überhaupt einen Platz finden werden?“, waren unsere Befürchtungen. Wir finden nur einen Katamaran am Ankerplatz vor. Wir sind überrascht, haben sich an den anderen Plätze doch durchaus zwei Dutzend Yachten eingefunden.
Vielleicht ist es vielen zu abgelegen hier, um Weihnachten zu verbringen. Wir haben ganz schwach Internet, für eine What’s app ohne Bilder reicht es grade eben. Für viele scheinbar zu wenig Kontakt zur Außenwelt.
Olosicuidup ist bewohnt von einer Kuna Familie. Papa Kuna kommt mit seinem Einbaum längsseits: „Wollt ihr Langusten?“ Wir schauen uns an. „Geht auch in zwei Tagen, an Heiligabend?“ Papa Kuna nickt.“ Okay, wir nehmen zwei“.

In Farbe und bunt

Der letzte Film für dieses Jahr ist fertig entwickelt, eingescannt und leicht bearbeitet. Ich habe nur ganz wenig mit Photoshop an den Reglern gedreht, um nicht zu sehr vom Original abzuweichen und den Eindruck der falschen Farben weitgehend so gelassen.
Warum der Film so krasse Falschfarben zeigt kann ich nicht genau sagen, aber ich vermute, dass es mit dem mehrmaligen röntgen zu tun haben könnte.
Zum Einsatz kam jedenfalls ein Kodacolor 200. Bei einigen Aufnahmen habe ich dann auch noch den Fokus nicht getroffen und so ist die Ausbeute eher mäßig. Ein paar Bilder zeige ich euch trotzdem.

Der Fischerhafen in Mürefte. Hier lag ich mit Nomade einige Tage, um das defekte Wellenlager zu reparieren:

In der Viaport Marina:

Nomade sieht mitgenommen aus. Es wird Zeit fürs Winterlager:

Das (gereinigte) Unterwasserschiff:

Hier bin ich mit dem Gröbsten fertig:

Nomade wird eingewintert:

Zurück in Deutschland und endlich wieder bei Sabrina und Filou:

Filou ohne Leine. Mittlerweile ist die Bindung stark genug:

Der einzige Hund den ich kenne, der es genießt wenn man ihm die Krallen feilt. Er schläft immer innerhalb kürzester Zeit ein.

Camino ist ebenfalls im Winterlager:

Experiment:

Dieser Blick:

Winter für einen Tag am Niederhein:

Etwas stürmisch:

Da taut es wieder:

Einen hätte ich dann noch. Allerdings keinen Film, sondern einen Film. Also ein Film, ein kurzer…

Ach, schaut einfach am 24. nochmal kurz hier auf der Website vorbei. ;-)