Monatsarchive: Juli 2017

Uffe Heimaturlaub

Seemannsbraut ist die See

Jan ist weg. Schon gestern hat er seinen Flieger wohl erreicht und sitzt schon zu Hause. Mich hat Schweden noch ein paar Stunden dann schwebe auch ich auch in so einem Aluvogel Richtung Hamburg. Auf, Matrosen, ohe, einmal muss es vorbei sein. MARLIN bleibt an Land stehen. Die darf wieder schwimmen wenn wir in 10 Tagen wiederkommen um dann mit Full House nach St. Petersburg düsen. Da bin ich ja mal gespannt wie nen Flitzebogen. Die ganze Vorbereitung mit den Visas ist echt nicht easy. Eigentlich habe ich mich genug und nicht früh genug um den Törn gekümmert. Wird schon irgendwie gehen. Aber nix da. Unsere Visa Agentur hat zum ersten Mal ein Schiff als Kunde. Na super. Irgendwann schaue ich mal bei Noonsite.com rein unter St. Petersburg. Da wird gesagt: Nix geht ohne Vladimir Ivankiv. Jan schreibt dem und bekommt glatt ne Antwort, die uns dann echt busy hält. Auf den CMAP Karten nicht verzeichnet, haben die Russen 2016 fertiggestellt eine Brücke genau vor dem St. Petersburg Central River Yacht Club, unserem gedachten Aufenthaltsort. Durchfahrtshöhe 24m. „Mist. Da kommen wir nicht durch. Das ist zu knapp.“ Vorsichtshalber messen wir noch mal nach. 26,5m ist unser Mast mit Antennen. Jan rechnet weiter. „Mit 25 Grad Schräglage kommen wir da durch.“ „Dann brauchen wir aber mindesten 20 Knoten Wind. Oder wir hängen das Beiboot voll mit Wasser an das Spifall.“ Bilder von so was habe ich ja schon im Netz gesehen. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass so eine Aktion auf Begeisterung bei unserer Versicherung stößt. Fällt dann wohl unter: Grobe Fahrlässigkeit, wenn das Fall genau unter der Brücke bricht und wir zum Denkmal werden.“ Also ziehe ich den Schwanz ein. Die folgenden 24 Stunden vergehen mit Telefonaten. Wir müssen über die südliche Newa Mündung rein. Dort gibt es auch eine neue Brücke, die aber 40m Clearance hat, wegen der Kreuzfahrtschiffe. Die Kreuzfahrerdoks werden von der Agentur Inflot betrieben. Auf Nachfrage bekommen wir ein Angebot. Liegeplatz für eine Woche 6.500 na was? Kronen? Ne Euronen. „Na dass ist ja mal günstig. Kannste ja schon mal nen Spendenaufruf im Blog schreiben“, meint Nathalie am Telefon. Helfen kann nur Vladimir. Der beantragt für uns einen Liegeplatz neben den Passagierschiffen auf dem Vasilyevsky Island. 5 Euro, pro Meter die Nacht. Nun. Das passt. Ob es klappt wissen wir aber erst in ein paar Tagen. Dann wandel ich mal Richtung Flughafen.

 


 

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Umfrage: Welches Rumpfmaterial ist für eine Blauwasserfahrt das richtige?

Wenn du dir ein Schiff deiner Wahl aussuchen könntest… Welches Rumpfmaterial wäre dann für dich auf einer Blauwasserfahrt das richtige?

Welches Rumpfmaterial ist für eine Blauwasserfahrt das richtige?

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SV 7Seas – Anett, Hendrik, Dominik, Marie, Max Pilz GER

GLÜCKS-PILZE EIN ZWEITES JAHR UNTERWEGS

SV Makaio – Stephanie Seifert AT

KLEINE FRAU MIT GROSSEM MUT

SV Makaio – Stephanie Seifert AT

Das Benefizkonzert für die Segelrebellen am 19.7. in Hamburg

Ich freue mich bei diesem tollen Event dabeisein zu dürfen!!
Die neue Heimat der Segelrebellen, die Segelyacht „Magic“ wird am Mittwoch, 19. Juli 2017, zur Bühne werden für ein Konzert der Sailing Conductors sowie Dara McNamara & The Sailing Bassman. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zum Sandtorhafen an den Magellanterrassen in Hamburg zu kommen und die Musik zu genießen. Der Eintritt ist frei — die Segelrebellen freuen sich allerdings über eine freiwillige Spende! Diese Spenden werden zu 100 % in die Finanzierung weiterer Segeltörns und den Kauf und Unterhalt des Schiffes fließen. 

Über die Segelrebellen

Seit zwei Jahren bieten die Segelrebellen für junge Menschen mit Krebs neue Perspektiven und Kommunikation mit gleichaltrigen Betroffenen. Während mehrtägiger Segeltörns lernen junge Krebspatienten unabhängig von ihren Vorkenntnissen die Welt des Segelns kennen und packen selbst mit an, damit alle ans Ziel kommen! Die Erlebnisse und Abenteuer während des Segeln sind es, die den Teilnehmern wieder Selbstvertrauen und Mut schenken, und die Sorgen vergessen lassen.

Junge Menschen, die plötzlich an Krebs erkrankt sind, wollen einfach nur wieder normal sein. Etwas erleben und beweisen, dass sie wieder da sind und jetzt richtig durchstarten können. Die Segelrebellen bieten ihnen die Gelegenheit, an spannenden und herausfordernden Segeltörns teilzunehmen. Luxus und relaxen sind nicht wichtig, gesegelt wird wann immer möglich.

Segelrebellen ist eine gemeinnützige Organisation, die Offshore-Segelreisen speziell für junge Erwachsene mit Krebs anbietet. Traurige und Mitleid erregende Bilder sind nicht ihr Ding. Sie überzeugen mit ihren Aktionen und dem nachhaltigen Nutzen für die Teilnehmer. Wer sie unterstützt, weiß dass seine Hilfe ankommt. 

Wann? Mittwoch, 19. Juli 2017, ab 19.00 Uhr
Wo? Sandtorhafen an den Magellanterrassen/HafenCity
Eintritt: frei, Spenden gern gesehen

Das Benefizkonzert für die Segelrebellen am 19.7. in Hamburg

Ich freue mich bei diesem tollen Event dabeisein zu dürfen!!
Die neue Heimat der Segelrebellen, die Segelyacht „Magic“ wird am Mittwoch, 19. Juli 2017, zur Bühne werden für ein Konzert der Sailing Conductors sowie Dara McNamara & The Sailing Bassman. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zum Sandtorhafen an den Magellanterrassen in Hamburg zu kommen und die Musik zu genießen. Der Eintritt ist frei — die Segelrebellen freuen sich allerdings über eine freiwillige Spende! Diese Spenden werden zu 100 % in die Finanzierung weiterer Segeltörns und den Kauf und Unterhalt des Schiffes fließen. 

Über die Segelrebellen

Seit zwei Jahren bieten die Segelrebellen für junge Menschen mit Krebs neue Perspektiven und Kommunikation mit gleichaltrigen Betroffenen. Während mehrtägiger Segeltörns lernen junge Krebspatienten unabhängig von ihren Vorkenntnissen die Welt des Segelns kennen und packen selbst mit an, damit alle ans Ziel kommen! Die Erlebnisse und Abenteuer während des Segeln sind es, die den Teilnehmern wieder Selbstvertrauen und Mut schenken, und die Sorgen vergessen lassen.

Junge Menschen, die plötzlich an Krebs erkrankt sind, wollen einfach nur wieder normal sein. Etwas erleben und beweisen, dass sie wieder da sind und jetzt richtig durchstarten können. Die Segelrebellen bieten ihnen die Gelegenheit, an spannenden und herausfordernden Segeltörns teilzunehmen. Luxus und relaxen sind nicht wichtig, gesegelt wird wann immer möglich.

Segelrebellen ist eine gemeinnützige Organisation, die Offshore-Segelreisen speziell für junge Erwachsene mit Krebs anbietet. Traurige und Mitleid erregende Bilder sind nicht ihr Ding. Sie überzeugen mit ihren Aktionen und dem nachhaltigen Nutzen für die Teilnehmer. Wer sie unterstützt, weiß dass seine Hilfe ankommt. 

Wann? Mittwoch, 19. Juli 2017, ab 19.00 Uhr
Wo? Sandtorhafen an den Magellanterrassen/HafenCity
Eintritt: frei, Spenden gern gesehen

SV Pèlerin – Colin Speedie UK

THANKS FOR A TRULY SEAWORTHY PIECE OF GEAR

Hi Peter,
hope you are well! Your Pacific steered our Ovni 435 perfectly for 95% of the time at sea (the only time we use the a/p is when under power) and only took over to hand steer on one occasion in the doldrums, in very light winds after a succession of squalls left the sea state all over the place – see my report ‚what worked – and what didn’t‘ on Attainable Adventure. and part two

Having had two windvanes before (Aries and a Monitor) for over 25 years what amazed me was just how easily the Pacific coped with winds that ranged from strong (reaching) to very light (running). Even my wife who has up until now viewed the vane as a creature of mystery is a total convert!

There is no doubt in my mind that the Pacific is the most simple, robust and dependable piece of equipment on the boat, and we would never be without it. It is the best windvane on the market in my view.

Thanks once again for a truly seaworthy piece of gear.
Best wishes always
Colin Speedie SV Pèlerin WEITERLESEN

Solowetski Inseln

Wir sind wieder im Salzwasser. Heute morgen haben wir die letzte von 19 Schleusen des Belomorkanals hinter uns gebracht und sind anschließend gute 40 Seemeilen zu den Solowetski Inseln gesegelt. Bei 5 bis 6 Beaufort und 7 Knoten Fahrt war das haute echt ein Spaß. Auf der Insel angekommen wurde es dann aber doch wieder kopmliziert. Der von unserem Kontaktmann angebene Anleger ist für Sportboote überhaupt nicht zugelassen. Dementsprechend wurden wir bei unserem Anlegeversuch in 25-30 Knoten Böen von einem Helmträger verjagt. Klasse. Also ging es meterweise in die enge und an den Rändern sehr flache Bucht. Auch hier Böen ohne Ende, die das manövrieren erschwert haben. Dann sehwn wir einen weiteren Anlwger der sich wohl gerade im Bau befindet. Mit Schwung und Schmackes legen wir dort an und vertäuen unsere Leinen. 5 Minuten später steht der eben noch hilfsbereite Wachmann dann vor uns und sagt: „Hier könnt ihr nicht bleiben.“. Ich glaube es mal wieder nicht. Die folgenden zwei Stunden (!) bringen wir damit zu, die Situation mit an die 10 Leute zu besprechen und einen Ersatzplatz zu suchen. Jeder erzählt was anderes und weiss am Ende auch nicht weiter. Wir fragen an einer alten Barkasse, ob wir längsseits kommen könne. „Kein Problem“, heisst wie schon fast üblich. Meine Frage nach der Tiefe wird ebenso beantwortet. Das Messen mit Peilstab bringt allerdings nur knappe zwei Meter und offennbar große Steine zu Tage. Das mache ich nicht. Nächster Versuch bei einem Motorboot vor uns. Der nimmt uns auch gerne will aber morgen ganz früh los, wenn sich das „Wetter beruhigt“. Ich sage ihm, dass das Wetter morgen eher noch kräftiger anstatt ruhiger wird. Wieder blicke ich in fragende Gesichter. 10 Minten später verlässt das Motorboot dann angesichts der „neuen“ Wetterinfos fluchtartig den Steg. Unser Glück. Denn damit haben wir einen Platz an dem wir bleiben können. Wie gesagt, dass ganze hat mal eben zwei Stunden gedauert und so fiel der Rundgang duch die Klosteranlage eher kurz aus. Das Gelände wirkt von außen wirklich sehr imposant. Innen ist allerdings leider viel Bruch und Schrott wie an so vielen anderen Orten auch schon. Irgendwie habe ich gerade ein bißchen die Nase voll von diesen andauerenden Unwägbarkeiten, Komplikationen, Bürokratie, Chaos und Verfall sowie immer neuen Fehlinformationen. Ich weiss, dass das morgen auch wieder besser ist, aber jetzt geradae muss ich es mal loswerden. Ich habe selten so viel Chaos an einem Stück erlebt. Morgen wollen wir den starken Wind übrigens nutzen und gehen den 150 Meilen Schkag nach Archangelsk an. Auch dort haben wir einen Kontaktmann. Ich bin gespannt, welche Kapriolen dann dort wieder auf uns warten. Diesel gabs heute übrigens auch keinen. War bestellt und „kein Problem“. Ahoi !

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die schönste im ganzen Land?

Peinlichkeit als Beruf

Die Kunst der Perfektion bekommt man, wenn man sich spezialisiert. Jan und ich können segeln, auch reparieren, aber das Schiff professionell polieren, ist nicht unser Alltag. Mikas schon. Und das sieht man. Quadratdezimeter für Quadratdezimeter wird aus dem kalkig angelaufenen Rot der MARLIN wieder das glänzende Schneewittchen. Es macht Spaß Mika dabei immer mal wieder über die Schulter zu schauen. Er und sein Partner haben es eben drauf. Mit ihren Poliermaschinen, 2.500 Schleifpapier, Pasten und Konservierungsmitteln holen sie den Glanz der AWLGRIP Farbe wieder aus stumpfen Rumpf heraus. Wenn das dann mal immer so bleiben würde.

Unsere Farbarbeiten sind weitestgehend abgeschlossen. Ein Fläche Antirutsch auf der Badeplattform fehlt noch. Da müssen wir erst noch mal warten bis die Farbe richtig durchgetrocknet ist. Also wechselt Jan heute das marode Abgasrohr der Heizung aus. Den Ersatz fahren wir schon seit Monaten mit uns herum. Wir räumen den Keller, unseren achterlichen Stauraum aus und schmeißen mal wieder Zeug weg. Es ist schon unglaublich was beim Charterbetrieb so alles liegenbleibt. Mit Gästen an Bord bleibt einfach keine Zeit um sich um Wartungsarbeiten zu kümmern. Ist ja auch richtig so. Sie verlangen und bekommen eben unsere komplette Aufmerksamkeit.

Murphy ist auch weiterhin dabei. Vor unserer angedachten Marina, dem St Petersburg Central River Yacht Club haben die Russen 2016 eine neue Autobahnbrücke gebaut. Bei der Planung des Törns ist das keinem aufgefallen. Die Brücke hat eine Durchfahrtshöhe von 24m, die MARLIN hat eine Höhe von 27m über der Wasserlinie. Jan und ich messen heute noch mal nach und berechnen sogar, ob wir denn vielleicht mit geneigtem Mast da durch kommen. Aber no way. Wäre auch schon sehr abenteuerlich und im Sinne der Versicherung grob fahrlässig. Also entscheiden wir, dass das wohl keine so tolle Idee ist. Wir setzten alle Hebel in Bewegung um einen Platz in St. Petersburg zu bekommen, aber bisher bekommen wir nur Schulterzucken. Und wir? Wir schauen dumm aus der Wäsche. Na mal schauen, wie wir nun aus dieser Mausefalle wieder herauskommen.

 


 

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Belomorsk

Oh Mann. Wir sind durch. Sowohl durch den Kanal als auch mit den Nerven. Heute hatten wir ja nur ein kurzes Stück vor uns. Dafür vier große Schleusen, eine Brücke und hunderte fliegen und sonstige Brummer. Dazu eine Affenhitze und keinen Wind. Vor der Brücke wieder stundenlang warten und unzählige Funkgespräche. Dafür treffen wir auf eine große russische Ketch. Skipper Nikolai ist ein Freund von Arved Fuchs, den bekannten deutschen Polarforscher und auf dem Weg in die Arktis. Er nimmt uns vor der Brücke auf Pãckchen und versorgt uns mit interessanten und wichtigen Infos. Dann anlegen am alten Betonsteiger und wieder viel Bürokratie wegen der Ausreise ins Seerevier. Gerade sind wir mit dem Taxi über Buckelpisten in ein Hotel. Hier gibt’s ein Restaurant. Das hamm wa uns verdient. Ahoi.

Von meinem iPhone gesendet



Belomorsk

Oh Mann. Wir sind durch. Sowohl durch den Kanal als auch mit den Nerven. Heute hatten wir ja nur ein kurzes Stück vor uns. Dafür vier große Schleusen, eine Brücke und hunderte fliegen und sonstige Brummer. Dazu eine Affenhitze und keinen Wind. Vor der Brücke wieder stundenlang warten und unzählige Funkgespräche. Dafür treffen wir auf eine große russische Ketch. Skipper Nikolai ist ein Freund von Arved Fuchs, den bekannten deutschen Polarforscher und auf dem Weg in die Arktis. Er nimmt uns vor der Brücke auf Pãckchen und versorgt uns mit interessanten und wichtigen Infos. Dann anlegen am alten Betonsteiger und wieder viel Bürokratie wegen der Ausreise ins Seerevier. Gerade sind wir mit dem Taxi über Buckelpisten in ein Hotel. Hier gibt’s ein Restaurant. Das hamm wa uns verdient. Ahoi.

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Große Pläne – Die Konzerttournee entlang der deutschen Ostseeküste


Tour TV – #2

Mein diesjähriger Segelsommer soll aus Fahrtensegeln und Musikmachen längs der gesamten deutschen Ostseeküste bestehen. Von Flensburg bis nach Usedom und zurück. In rund 3 Wochen. Unterwegs warten dann eine Reihe von Auftritten mit meinem Projekt „The Sailing Bassman&Friends“ in unterschiedlichen Häfen und Besetzungen auf mich. Unterwegs kommt dann noch Andreas mit seinem Segelboot dazu und wir werden somit die offiziell weltweit  erste Segelboottournee veranstalten. Unsere Instrumente sind mit an Bord und wir werden natürlich auch auf den Booten leben. Wenn das Wetter mitspielt und alles so klappt wie geplant, wird es sicher ein einmaliger Sommersegeltörn entlang der schönen Ostseeküste. Im Blog werde ich natürlich ausführlich über die Tour berichten!

Der Song zur Tour

Einen Hafentag in Travemünde und entspanntes Weiterbummeln durch die Wismarer Bucht könnte ich mir davor gut vorstellen. Auch um etwas Energie und Kraft zu tanken für die weiteren Abschnitte der Tour. Oder, falls das Wetter bisher nicht mitgespielt hat, die Boote hierherzubringen. Denn kein Plan übersteht den ersten Kontakt mit dem Feind, in diesem Falle also Rasmus, und daher gibt es natürlich auch einen Ausweichplan per Transporter und Landstraße. Ich hoffe aber, dass wir diesen zunächst nicht benötigen werden. 
 

Je nach Wetter segele ich dann noch nachts oder auch erst morgens weiter nach Kühlungsborn.

Denn hier steht am
6.8.
der nächste Auftritt der Segeltournee an: Im Restaurant„VielMeer“ wieder direkt am Hafen.

 

Ab hier wird es nun etwas komplizierter, denn die beiden letzten Termine der Tournee sollen am 8.8. in Zingst und am 12.8. in Kröslin stattfinden. Mein Plan wäre daher zunächst das Boot am
7.8.
nach Warnemünde zu verholen und von dort ausnahmsweise über die Straße nach Zingst zu fahren um dort am
8.8.
am Hafen aufzutreten. Dann könnte ich am
9.8.
in Warnemünde aufbrechen um südwestlich Hiddensee in die Boddengewässer einzulaufen und dann durch den Strelasund Rügen südlich zu umfahren. Am
12.8.

werden wir dann in der „Marina Baltic Sea Resortdes „Marinaverbundes Ostsee“ in Kröslin bei Usedom den letzten Auftritt der Tournee spielen.   

Ein recht sportlicher Plan, der aber mit etwas Glück aufgehen könnte. Prinzipiell bräuchte ich nur eine halbwegs stabile Westwindlage bis zum 12.8. Denn dann kann der Wind gerne drehen um den weiten Weg in die Flensburger Förde anzugehen. Man wird ja mal träumen dürfen!
Am
13.8.
geht es jedenfalls zurück. Ich möchte diesen doch recht weiten Weg mit einem Freund gerne an einem Stück angehen um auch einmal im System mit wechselnden Wachen die Nächte durchzusegeln.
Auf meinem YouTube Kanal und imBlog halte ich euch während der Tour natürlich täglich auf dem