Monatsarchive: Dezember 2016

In ziemlich eigener Sache

WORT ZUM SONNTAG

Regierungserklärungen, Presse Konferenzen, Absichtserklärungen, Schönfärberei, Lobhudelei und Weltumarmungen, sind heute modern, häufig allerdings nur Papperlapapp – warum also nicht einmal in eigener Sache ein paar Hintersinnigkeiten, quasi Dinner for One, vom Stapel lassen?

WARUM TU ICH MIR DIESE ARBEIT AN?
Die Kurzantwort: Ich wollte es mir mal zeigen! WEITERLESEN

Every Single Week – Track 4 – Set Course for…Awesome! – Song und Musiker

Das Making of „Set Course for…Awesome!“

Wie entsteht eigentlich ein Song? Woher nimmst du die Ideen? Warum dauert eine Albumproduktion so lange? Das sind die klassischen Fragen an mich als Songwriter und Produzenten. In der Videoserie „Every Single Week“  stelle ich daher jede Woche eine neue Single aus meinem auf der Ostsee entstandenen Album „Zeitmillionär“ vor. Und gebe damit einen Einblick tief hinter die Kulissen des Songwritings und dem „Making of“ einer Musikproduktion. Übrigens: Jede Single und auch das ganze Album bekommst du hier:

  Making of – Das Video

Hier im Blog möchte ich aber auch einzelne Musiker kurz vorstellen, ohne die die Produktion des Albums nicht möglich gewesen wäre. Und kurz erzählen wie sich unsere jeweiligen Wege gekreuzt haben.

Oliver Steinwede

Auch Oliver Steinwede kenne ich schon sehr lange. Zunächst haben wir für ROLAND viele Events durchgeführt. LKWs und Container auf die Frankfurter Musikmesse gefahren und deren Inhalte zu einem schönen Messestand zusammengewürfelt. Konzerte technisch betreut. Und viel Schweiß bei der Arbeit gemeinsam vergossen. Das verbindet. Erst später kamen wir dann auch musikalisch zusammen und ich erlebte Olli als sehr vielseitigen und variablen Trommler. Genau das richtige für meine Produktion mit der so unterschiedlichen Stilistik. Aber auch Olli zieht es, wie mich, aus der „Anonymität“ einer Band nach vorne ins Rampenlicht. Und so arbeitet auch er an einem eigenen Album. Und ist dabei mutiger als ich, da er alle Song nicht nur selber schreibt sonder auch noch selber singt. Ich drücke ihm alle Daumen für sein Projekt: „Herr Steinwede und Neffen mit Nichten“. Ja, Olli spielt nicht nur gern mit Sticks, sondern auch mit Worten. Und das macht sein Album so spannend. Hier geht es zu seiner Homepage im Blogstil.
 Rampenlicht – Herr Steinwede

„Set Course for…Awesome!“

Vocals Merih Aktoprak
Vocals John Barron
Vocals Claus Aktoprak
Drums Oliver Steinwede
Bass Claus Aktoprak
Guitars Yorck Mennich
Additional Guitars Claus Aktoprak
Slide Guitar Yorck Mennich
Keyboards Merih Aktoprak
Saxophone Michael Prott

Aufgenommen, gemischt und editiert von Jurik Maretzki

(M: Claus Aktoprak T: Claus Aktoprak V: Dolce Vita Songs)

Every Single Week – Track 4 – Song und Musiker

Das Making of „Set Course for…Awesome!“

Wie entsteht eigentlich ein Song? Woher nimmst du die Ideen? Warum dauert eine Albumproduktion so lange? Das sind die klassischen Fragen an mich als Songwriter und Produzenten. In der Videoserie „Every Single Week“  stelle ich daher jede Woche eine neue Single aus meinem auf der Ostsee entstandenen Album „Zeitmillionär“ vor. Und gebe damit einen Einblick tief hinter die Kulissen des Songwritings und dem „Making of“ einer Musikproduktion. Übrigens: Jede Single und auch das ganze Album bekommst du hier:

  Making of – Das Video

Hier im Blog möchte ich aber auch einzelne Musiker kurz vorstellen, ohne die die Produktion des Albums nicht möglich gewesen wäre. Und kurz erzählen wie sich unsere jeweiligen Wege gekreuzt haben.

Oliver Steinwede

Auch Oliver Steinwede kenne ich schon sehr lange. Zunächst haben wir für ROLAND viele Events durchgeführt. LKWs und Container auf die Frankfurter Musikmesse gefahren und deren Inhalte zu einem schönen Messestand zusammengewürfelt. Konzerte technisch betreut. Und viel Schweiß bei der Arbeit gemeinsam vergossen. Das verbindet. Erst später kamen wir dann auch musikalisch zusammen und ich erlebte Olli als sehr vielseitigen und variablen Trommler. Genau das richtige für meine Produktion mit der so unterschiedlichen Stilistik. Aber auch Olli zieht es, wie mich, aus der „Anonymität“ einer Band nach vorne ins Rampenlicht. Und so arbeitet auch er an einem eigenen Album. Und ist dabei mutiger als ich, da er alle Song nicht nur selber schreibt sonder auch noch selber singt. Ich drücke ihm alle Daumen für sein Projekt: „Herr Steinwede und Neffen mit Nichten“. Ja, Olli spielt nicht nur gern mit Sticks, sondern auch mit Worten. Und das macht sein Album so spannend. Hier geht es zu seiner Homepage im Blogstil.
 Rampenlicht – Herr Steinwede

„Set Course for…Awesome!“

Vocals Merih Aktoprak
Vocals John Barron
Vocals Claus Aktoprak
Drums Oliver Steinwede
Bass Claus Aktoprak
Guitars Yorck Mennich
Additional Guitars Claus Aktoprak
Slide Guitar Yorck Mennich
Keyboards Merih Aktoprak
Saxophone Michael Prott

Aufgenommen, gemischt und editiert von Jurik Maretzki

(M: Claus Aktoprak T: Claus Aktoprak V: Dolce Vita Songs)

Clark Stede – ein Gruss aus Chile

DIE ZWEI SEITEN EINER MEDAILLE

Auf einen Blog zum Thema EHRLICHKEIT von April 2016 kommt heute ein Kommentar von Clark, den ich hier gern an exponierter Stelle wiedergeben:

Guten Tag Peter Foertmann,
Seglerfreunde haben mich auf den Block aufmerksam gemacht. Trotz aller Aufkleber war ja die schöne „Asma“ zu erkennen, und Aufkleber reflektieren auch einen „ehrlichen“ Standpunkt zum Sponsoring. Und die ausgewählte Yachtausrüstung war erstklassig – nur ein Bolzen brach – auf 38 000 recht sportlich Meilen am gesamten amerikanischen Kontinent. Das falsch justierte Ruderblatt was mir unterstellt wird, na ja, lassen wir es, ein „wenig“ Technik verstehe ich. Die Yacht, die sehr erfolgreiche Reisen inklusive Durchkenntern absolvierte, hatte ich konzipiert und die Konstruktion war von Uwe Dübbel – soweit zum technischen Verständnis. Ach Bezugs der Einmach – Gummibänder, leider ist diese „Spitze“ aus dem Zusammenhang publiziert, klar hatte ich darüber geschrieben weil das enorm erfolgreich war bei extrem Winden. Schau „Ehrlichkeit“ hat auch zwei Seiten! Und wir entwickelten die Idee noch weiter für andere Windsituationen und heraus kam ein Windruder, größer Dank Kevelaer, aber mit gleichen Gewicht wie das Original. Schade, der Windsteuer – Anlagen Wechsel von Windpilot zu Monitor scheint Dich recht bewegt zu haben, denn anders kann ich deine Ausdrücke über mich nicht deuten. Ehrlichkeit bedeutet alles und von alles Seiten zu sehen. Und die Wahrheit ist auch, die von mir angeschraubte Monitor steuerte die Yacht nicht nur bei uns bei allen Winden erstklassig, sondern später weiter, auch die Nonstop – Umsegelung der Ex – Asma. Mal ehrlich, das ist doch was!
Clark Stede

Meine Antwort:

Moin Clark,
danke für Dein Lebenszeichen! Dass Du Dich Pferden zugewandt hast, ist mir seit langem bekannt, zumal ich zu Pferden eine lebenslange Affinität besitze, Jahrzehnte geritten bin. Meine verstorbene Mutter hatte in ihrem Heilberuf in Sanatorien an der Nordsee zu tun, dort gehörten Pferdeställe stets zum Bild. Mein Pferd „Nico“ musste Jahre später infolge Gelenkbruchs beim Reiten auf der Sandbank in St. Peter Ording einem Gewehrlauf ins Auge sehen … und hat das nicht überlebt.

Leben heisst, Geschichten erleben, sie aufzuschreiben ist gelebte Psychotherapie, jedenfalls für mich. Nur so habe ich es geschafft, 40 Jahre im Marine Business gesund zu überleben – überstehen wäre manchmal die treffendere Vokabel.

Sicher wirst Du tiefer in mein BLOG eingetaucht sein, dann wird Dir aufgefallen sein, dass ich zu vielen Dingen besondere Standpunkte eingenommen habe. Ein Blog ist ein wunderbares Ventil zur Meinungsäusserung – die Zahl täglicher Besucher ist für mich der beste Beweis, dass viele Segler mir gern folgen, es sind derzeit tausende / per day. Logisch, dass dies nicht jedem gefallen kann – ebenso logisch, dass man sich Unabhängigkeit leisten können muss! Dies ist meine Triebfeder, weshalb ich mit nun bald 70 Jahren mit stets wachsendem Spass einfach immer weitermache …

Sicher erinnerst Du Dich an unsere Gespräche bzgl. Sponsoring, mir ist hängen geblieben, dass wir uns am Ende auf einen reduzierten Preis geeinigt haben – Dein skeptisches Gesicht ist mir in bester Erinnerung … aber: so ist das Leben … und vollkommen umsonst habe ich bislang nur 2 Systeme abgegeben, an LAURA DEKKER und CHRISTOPH VOUGESSIS, die Gründe dafür sind im Blog nachzulesen.

Ehrlichkeit hat ebenso viele Seiten wie die am Spiel beteiligten Personen, die ihre Charaktere im Hand Gepäck tragen. Damit wird sofort verständlich, dass jede Medaille zumindest zwei Seiten haben wird.

Ganz dezidiert: der Bügel, den Du um Deine Windpilot Anlage herum hast bauen lassen, hat Dir Deine Zufriedenheit geklaut, denn ohne diese LIFT-UP Barriere hättest Du diesen Fehler nicht machen können. Dumm gelaufen! Immerhin hast Du damit Hans Bernwall Glücksgefühle verschaffen können, ein Kollateral Effekt der besonderen Sorte.

Und in Bezug auf Sponsoring geht ein jeder seinen ganz eigenen Weg – sammelt seine Erfahrungen – die in eine besondere Ehrlichkeit eines Standpunktes münden … Meine Gedanken dazu habe ich hier aufgeschrieben:

Schwamm drüber Boogie …

Ich wünsche Dir einen Guten Rutsch, hier wie dort, denn unterschiedlicher könnte ein Leben wie das Deine – in Chile und Austria ja garnicht sein, wie Du es gewählt. Mein Glückwunsch, dass Du für Dich – Ihr für Euch – einen so schönen Weg gefunden habt.

Alles Gute wünscht
Peter

Musik an Bord

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Von Max Leßner

Umsegelte mit seiner Sirius 26 im Sommer 2014 die gesamte Ostsee.

Die Puristen unter den Seglern genießen beim Segeln die Stille oder das am Rumpf vorbeiplätschernde Wasser. Doch leider kennt auch das seine Grenzen. Wenn der Motor im Nord-Ostsee-Kanal stundenlang läuft oder der Wind schon seit Tagen im Rigg pfeift. In diesen Momenten ist ein wenig Musik, eine willkommene Ablenkung. Selbst während der ruhigen Momente vor Anker oder unter Segeln gehört für mich und viele andere die passende Musik nicht nur einfach dazu, sondern sie macht die Erlebnisse noch intensiver. In den langen Wintermonaten ohne Segeln kommt das Erlebte wieder in Erinnerung – dank der Musik, wie eine Filmszene mit dem passenden Soundtrack.

Ich kann mich heute noch an Situationen auf See erinnern und an die Musik, die dabei lief. Ein Beispiel von vielen: Himmelfahrt 2016, das erste Segelwochenende im Jahr mit Temperaturen über 25 Grad Celsius. Um das Wetter auszunutzen, ging es bereits morgens um halb acht aus dem Hafen. Zwei Schiffe in Flottille kreuzen ohne Welle, dafür mit Sonnenbrand und guter Fahrt durch die Kieler Bucht. Dazu läuft der Titel „Higher“ von Mike Mago. Genauso wie die Geschichten und Törnziele wird auch dieser Song für immer mit diesem Vatertagswochenende für mich verbunden bleiben.

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Für viele Segler gehört Musik zum Segeln dazu.

Die passende Musik kann den schönsten Segeltag mit perfektem Wind und Sonnenschein noch besser machen, den Abend mit Freunden in einer ruhigen Ankerbucht untermalen und sogar neuen Mut in schwerem Wetter oder anderen schwierigen Situationen geben. Beim perfekten Segeltag bin ich mir sogar fast sicher, dass die richtige Musik das Boot „gefühlt“ noch schneller machen kann.

Jedem ist bekannt wie unglaublich vielseitig Segeln als Hobby ist. Das zeigt sich auch bei der Musik, denn in jeder der geschilderten Situationen würden völlig andere Klänge passen und die Geschmäcker sind ja bekanntlich sowieso verschieden.

Hier nun ein paar Vorschläge für situationsabhängige Playlists beim Segeln.

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Der perfekte Sommertag.

Vorschlag 1 – Der perfekte Sommertag

Stell dir vor, du fährst bei gemütlichen 3-4 Windstärken über die offene See, das Boot macht gute 5 Knoten, die Sonne scheint, es steht kaum Welle und die Getränke sind kalt.

Das könnte dazu laufen:

1. Higher – Mike Mago
2. Dont You (Forget about me) – Simple Minds
3. The Days – Avicii
4. Loosing Sleep – John Newman
5. Summerbreeze – Baiser
6. Talk – Coldplay
7. Midnight City – M83
8. Voyage Voyage – Robert Miles & Patricia Kaas
9. Moving on Up – M People
10. Saltwater – Nora En Pure

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Lauer Sommerabend vor Anker.

Vorschlag 2 – Lauer Sommerabend vor Anker

Anderer Ort, anderes Setting. Der Tag geht, die Temperatur ist noch warm und das Schiff liegt vor Anker in einer einsamen Bucht oder an einer schwedischen Schäre. Freunde und gute Gespräche an Bord. Das ganze untermalt von einem glühenden Sonnenuntergang und der Petroleumlampe auf dem Cockpittisch. Auf dem Grill am Heckkorb brutzelt der frisch erstandene Fisch oder ein gutes Steak. Wer nicht die Ruhe genießen möchte, könnte folgende Songs auflegen:

1. Chan Chan – Buena Vista Social Club
2. I See Fire (Kygo Remix) – Ed Sheeran & Kygo
3. Tom´s Diner – DNA
4. We Were Here – BOY
5. La Soledad – Pink Martini
6. Another Day in Paradise – Phil Collins
7. Flume – Bon Iver
8. Unter meiner Haut – Gestört aber geil
9. Heaven/ Where True Love Goes – Cat Stevens
10. Crocketts Theme – Miami Vice / Jan Hammer

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Schweres Wetter.

Vorschlag Nummer 3 – Schweres Wetter

Zum Schluss noch eine Situation in der mir Musik immer sehr hilft mich zu fokussieren und einen klaren Kopf zu bewahren oder auch die Crew abzulenken: Ob unverschuldet oder nicht, man gerät in schweres Wetter. Wind und Wellenhöhe steigen kontinuierlich an, der nächste Hafen ist noch ein ganzes Stück entfernt, der ganze Körper steht unter Spannung, das ein oder andere Crewmitglied wird langsam stiller und auch der Skipper schaut in den Himmel und fragt was da wohl noch kommen wird. Nun ist die passende Musik nicht nur angenehm, sondern auch tatsächlich hilfreich. Um die Stille an Deck zu durchbrechen, kommt ein ganz anderer Musikstil zum Tragen. Am meisten motiviert mich dann kraftvolle Rockmusik oder die klassische Gute-Laune-Disko-Musik. Wahrscheinlich ist es kein Zufall, dass ausgerechnet diese beiden Genres oft für professionelle Videos bei Hochseeregatten gewählt werden. Ich habe allerdings auch ernsthaft schon mal einen Einhandsegler getroffen, der immer, wenn ihm das Wetter nicht mehr geheuer war, den Soundtrack zum Filmklassiker „Das Boot“ aufgelegt hat. Ob das jetzt hilft, weiß ich natürlich nicht, aber es ist eine schöne Idee.

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Drückt das Wetter auf die Stimmung, kann Musik helfen.

Fest steht aber, dass die passenden Klänge aus anfänglichem Unwohlsein einen richtig klasse sportlichen Segeltag machen können und das ist bei mir mehr als einmal der Fall gewesen. Daher folgt hier die passende Playlist:

1. Danger Zone – Kenny Loggins
2. Catch The Sun – The Glitch Mob
3. Spiralling – Keane
4. Bohemian Like You – Dandy Warhols
5. Bulletproof – La Roux
6. Allein Allein – Polarkreis 18
7. When We Stand Together – Nickelback
8. Relax – Frankie Goes to Hollywood
9. Dont You Worry Child – Swedish House Mafia
10. Can´t Stop – Red Hot Chilli Peppers

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Abendidylle in Schweden. Dezente Klänge untermalen die Szenerie.

Wie Du siehst, ist die passende Musik so vielseitig wie das Segeln selbst. Natürlich sind auch die Geschmäcker verschieden und so erheben die vorgeschlagen Playlists keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder gar Richtigkeit. Sie sollen nur ein Gefühl davon geben, wie die passende Musik an Bord jedes Erlebnis noch intensiver machen kann. Probier es doch einfach mal aus und entwerfe Deine eigene Playlists für die Musik – ganz gleich, ob für abends vor Anker, bei Sonne unterwegs, nachmittags im Hafen oder sogar bei langweiligen Motorfahrten.

Es lohnt sich auf jeden Fall.

Link zur Internetseite von Max Leßner

Link zum Buch über die Ostseeumrundung von Max Leßner

Der Beitrag Musik an Bord erschien zuerst auf Blauwasser.de.

SV Tamata – Kate MacBain + Matt Lansdown US

PANAMA CANAL – ZEITGERAFFT

Panama Canal Time Lapse from Kate MacBain on Vimeo.

SV Jipsian – Helène + Pascal Caroff FRA

TRANSATLANTIK IN 14 Tagen

Hello Peter
We arrived in the lagoon of St.Maarten after 14 days of transit. The pilot was „super“ every days even in strong sea see picture! We wish happy new year to you and your family
Pascal and Helen

SV Goodtimes – Johanna + Stefan Oberndörfer GER

SCHNELL IN BARBADOS – ABER NICHT SCHNELL GENUG

Wir hatten die ganze Zeit mit einer Ankunft am 16. Dezember geplant. Da wir die letzten Tage aber so gut vorangekommen sind, wird das Szenario 15. Dezember immer wahrscheinlicher. Der 15. Dezember wäre schon deshalb gut, da an diesem Tag das Cornell Odyssey Büro auf Barbados schließt und wir uns danach selbst um alle Formalitäten kümmern müssten. Zur offiziellen Welcome Party am 14. schaffen wir es – wie ca. ein Viertel der Flotte, die noch etliche hundert Meilen hinter uns sind – leider nicht mehr. Schade, dass das Zeitfenster so eng gewählt wurde, dass es mit einem kleineren, langsameren Boot kaum zu schaffen ist, rechtzeitig anzukommen. WEITERLESEN

SV Betsy – Guy Waites UK

CORRIBEE 21 ON THE ATLANTIK

SV Gegenwind – Asha Reich + Helge Assmann GER

GEGENWIND ABER TROTZDEM NACH WESTEN

Im Sommer 2014 in Kiel losgefahren, sind die Beiden nun vor Panama angekommen, haben ein Oktoberfest der besonderen Art in der Karibik erlebt, das Schiff gereinigt, und sind klar für neue Abenteuer … auf der anderen Seite dieser Welt. WEITERLESEN

Beilken Sails: Fünf Jahre Garantie bei neuen Segeln

Eine interessante Neuerung für Blauwassersegler bietet die Segelmacherei Beilken ab dem 1. Januar 2017 an. Bei Neukauf eines Segels kann die zweijährige gesetzliche Herstellergarantie mit dem neuen Service Beilken plus um bis zu drei Jahre verlängert werden. Hierbei können Kunden individuell wählen, ob sie, zusätzlich zur gesetzlichen Herstellergarantie, ein, zwei oder drei Jahre Anschlussgarantie wünschen.

Im Schadensfall sind Reparaturen der Segel bei Beilken in Bremen oder allen anerkannten Partnerwerkstätten unkompliziert möglich. Kunden erhalten eine kostenlose Reparatur ihres Segels bis zu einer Schadenssumme von 10.000 Euro. Kann das Segel nicht mehr repariert werden, ersetzt der Hersteller dieses durch ein Neues. „Durch die Garantieversicherung bieten wir unseren Kunden maximale Sicherheit beim Kauf eines neuen Segels. Bei uns ist Qualität zeitlos und für unsere Kunden fallen während der Garantielaufzeit keine zusätzlichen Kosten und keine Selbstbeteiligung für nicht selbst verschuldete Schäden an.“, erklärt Jörg Müller-Arnecke, Geschäftsführer der Segelmacherei.

Die Garantieverlängerung wird direkt bei Neubestellung eines Segels mit Beilken abgeschlossen. Pro weiterem Jahr beträgt der Beitrag für die Versicherungsleistung 39,- Euro und somit maximal 117,- Euro für drei Jahre Anschlussgarantie.

www.beilken.de

Der Beitrag Beilken Sails: Fünf Jahre Garantie bei neuen Segeln erschien zuerst auf Blauwasser.de.

SV Auriga – Antje Martin + Helmut Höppler GER

OHNE ZEITDRUCK WURDE MINDELO LOGISCH

Auch wenn anders als geplant, wurde die Hektik des ARC Starts mit einem ruhigen Losfahren vertauscht. So erwies sich die Route über die Kap Verden als logisch. Von Bord:

Bis auf den ersten Tag und die erste Nacht verlief die Überfahrt viel entspannter als gedacht. Nach drei Tagen stellte sich ein gewisser Bordalltag ein, auch Kochen auf einem immer rollenden Schiff war kein Problem mehr, denn unsere „Seebeine“ wuchsen erstaunlich schnell. Wir konnten endlich unseren Windpiloten „Foertmann“, wie wir ihn nach seinem Erfinder genannt haben, in Ruhe ausprobieren und er funktioniert super.

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