Archiv der Kategorie: News & Blogs

Bente lebt! Auf der Hanseboot!

So. Nun ist es spruchreif. Bente lebt. Man wird sie auf der Hanseboot ansehen und anfassen können. Leuten mit Lust sei dank. Seit März gibt es unser Projekt. Entstanden durch Menschen, die Lust drauf haben. So ein Projekt wie Bente 24 lebt von Menschen, die Lust drauf haben. Alles andere ergibt sich und baut sich zusammen. Wie […]

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Starke Seelen aus Dyneema

HSC-6265296.eps: Typische Anwendung: Für Schlaufen und Vorläufer gibt es passendes Dyneema-Seil

Leicht und fest – Einfachgeflechte sind an Bord vielseitig einsetzbar. Wo die Unterschiede liegen, zeigt der Test, jetzt im PDF-Download

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Den NRV nur fast vom Thron geschubst

DSBL 2014 Travemünde: <p><br />
	DSBL 2014 Travem&uuml;nde Die Vereine</p>

Das zweite Bundesliga-Wochenende ist Geschichte. Der NRV hat sein Gewinner-Abo verlängert, der FSC verpasst den Sieg ganz knapp

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Warum eigentlich ein "Segel"schiff chartern?

Zur Zeit (Hochsaison…ich kann das Wort bald nicht mehr hören) habe ich bei fast allen, ich sage mal, Segelschifffahrern (statt Seglern) das Gefühl, das Segeln von vornherein keine Option ist. Egal woher und wie stark der Wind weht, es läuft der Diesel; gerne auch mit etwas Großsegel dazu, um die Schaukelei zu dämpfen. Es wirkt alles wie ein Wettdieseln um die besten Liegeplätze mit Schlauchboot im Schlepp. Von mir aus, jeder wie er will, aber ist es eventuell so, das viele ein Segelboot nur chartern um überhaupt ein übernachtungssfähiges Schiff für den Urlaub zu haben? 
 Motorboote wären ja vom Platz und Handling her attraktiver…ich denke mal die kosten in der Charter ca. gleich viel, verbrauchen aber natürlich Unmengen an Sprit. Also lieber ein sparsamer Segelschiffsdiesel und Urlaub auf dem Wasser…diese merkwürdigen weissen Tücher werden halt nicht ausgepackt, dann kann auch nichts kaputt gehen. Wäre ja zumindestens eine Erklärung, die mir sogar einleuchten würde. Oder aber, es geht von Steckdose zu Steckdose und zwischendurch läuft der Diesel damit Kühlbox, Laptop, Warmwasser, Watermaker etc. auch genug Strom bekommen. Wie gesagt, ich will das nicht kritisieren, aber warum mit 5 Knoten dieseln wenn man mit 5 Knoten segeln kann? Da bin ich echt neugierig, und freue mich auf Hinweise!!
Ich bin ja nun auch nicht der Purist vor dem Herren, aber wenn Segeln möglich ist, dann aber los. Auch das Kreuzen habe ich liebgewonnen, es fordert so schön und die Zeit geht um. Ich laufe jetzt mittlerweile schon die Häfen an, die als nicht sehenswert oder gammelig tituliert werden, da ist es immer schön leer und in der beeindruckenden Natur hier, gibt es eh nichts Schlechtes. Lieber guck ich ins Leere, als auf tausend Boote und tolle Duschen. Ach ja und das Schlauchboot mag ich auch nicht ziehen, ich trimm ja nicht die Segel um dann doch wieder ne Bremse im Wasser zu haben. Für mich findet der Urlaub auf dem Wasser statt, an Land fühle ich mich häufig eher verloren. Gerade wenn so eine Campingatmo aufkommt. Ich denke aber, bei vielen Segelschifffahrern ist es wohl eher andersherum. 

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Über der ersten Großen und die vielen kleinen Schritte einer Reise

Es gibt ja das alte Reiseklischee, das jede Reise mit dem ersten Schritt beginnt. True. Ist dieser erste Schritt aber nicht gerade der in einen Flieger in die DomRep, dann folgen meist noch viele weitere. Die Länge der “Schritte” ist dabei lediglich abhängig vom Transportmittel. Aus allen diesen Schritten wird dann eine ganze Reise. Worauf will ich hinaus? Ich denke man kann überall hinkommen, wenn man sich immer wieder neu nur auf den täglichen Schritt konzentriert, und zwar genauso wie auf den Ersten. In der Planungsphase habe ich häufig den Wust aus Seekarten und Törnführern beiseite gelegt, da mir die gesamte Information absolut nichts gebracht hat.Sie hat sogar eher abgeschreckt, da alles so weit, kompliziert und unerreichbar klang. Seit ich unterwegs bin konzentriere ich mich ganz bewusst nur noch auf den jeweiligen Tag. Die kleinen Kartenabschnitte sind verständlich, die Orte haben teils schon ein Gesicht, die tägliche Windrichtung steht fest und in dem jeweiligen Mikrokosmos finde ich mich schon einigermassen zurecht…nicht aber in dem gesmaten Universum an Informationen, die ich an Bord habe. Muss ich ja auch nicht. 

Ich fahre morgens los und will abends irgendwo ankommen…nur darum geht es. Ob ich dann am Ende die Welt umrundet habe, auf den Brustwarzen durch die Sahara gekrabbelt bin oder zu Fuss nach China gegangen spielt keine Rolle. Jede scheinbar unlösbare Aufgabe wird in kleinen (machbaren) Teilschritten möglich. Man darf sich nur nicht von der Größe abschrecken lassen oder sich zu  enge Zeitvorgaben machen. Und zack ist man auf die Aland-Inseln gesegelt. Das gleiche Prinzip gilt genauso für das Erlernen von Sprachen oder Instrumente, Kinder großziehen usw. Für mich als recht ungeduldigen Menschen, der gerne vorausplant und schnell das große Ganze erreichen und sehen will, ist das eine wertvolle Erfahrung, die ich hoffentlich in das “normale” Leben übertragen kann, indem ich mir kleine, aber regelmässige und machbare Ziele für die ganz große Pläne setze!

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Eine Opti-Medaille für einen Kuss

Opti-EM 2014: <p><br />
	Opti-EM 2014: Lennart Kuss gewinnt Bronze</p>

Durchgekämpft: Der Warnemünder Lennart Kuss hat bei der Europameisterschaft der Optimisten vor Dun Laoghaire Platz drei ersegelt

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Bootshund Lars hat seinen Reisepass

20140721

Wer keine Probleme hat, der macht sich welche

Die Einreiseformalitäten von Hunden in der EU sind nicht besonders einheitlich. Vor allen Dingen nicht von Welpen und nicht in England. So kommt es, dass uns die Regelung dieser bis heute in Angra festgehalten hat. Nachdem Julian und Lukas am Wochenende den kulturellen Austausch mit den Einheimischen und dem dazugehörigen Kater gepflegt haben, ich sie dabei auch noch unterstützt habe, sind Nathalie und ich gestern Abend dann auch noch mal ordentlich im angesagten Cafe am Platz versackt – Lars durfte mit und unterm Tisch liegen. Also keine Zeit für Logbuchberichte.

Heute dann, der Besuch beim Tierarzt. Nach einer ausgiebigen Konferenz mit Gesetzestexten und Kollegen, kamen wir zum Schluss, dass Lars einen Reisepass, seine Impfungen und einen elektronischen Chip im Nacken braucht. Gute anderthalb Stunden verbrachen wir in der modernen Tierklinik und ich hörte die Kasse schon klingeln. Aber dem war dann nicht so. Mit 60 Euro ist Lars nun registriert und mit den notwendigen Papieren ausgestattet, die uns den Besuch der jeweiligen Länder erlaubt und auch die Einbürgerung nach Deutschland steht nichts im Weg. Mit portugiesischem Pass darf er nun am kulturellen Hundeleben teilnehmen und in ganz Europa an jede Straßenecke sein Zeichen setzen. Nun ist er zum ersten Mal mit auf See, verdaut seinen ersten Knochen und die Medikamente im Bad und interessiert sich einen Hundedreck für die Schräglage.

Wir segeln gemächlich die 15 Meilen um die Ecke um Praia da Vitoria zu erreichen. Unser Absprungshafen am Mittwoch oder Donnerstag scheint das Wetter tauglich zu sein. Eigentlich will ich gar nicht, den die Azoren, vor allen Dingen aber Terceira hat es uns allen angetan. Das portugiesische Leben ist ruhig, das Leben langsam, das Klima angenehm. Warum eigentlich wegsegeln?

Wir sind alle gespannt auf die nächste Stadt, den nächsten Hafen. So. Jetzt aber genug der Freizeit. Ich habe Toilettenputzdienst. Ich werde mal den Aufnehmer schwingen und Lars von seinem Stammplatz vetreiben.

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Route du Rhum: Loick Peyron segelt 12m-Trimaran-Klassiker im Stil der Pioniere

… und bei jeder Wende muss das Groß gerefft werden © Launay

Auf einem Schwesterschiff von Mike Birchs „Olympus“ (Sieger der ersten RdR) verbeugt sich der französische Hochseeheld vor den Leistungen der Einhand-Pioniere. Weiterlesen

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Bürgerinitiative Priwall macht mobil

Passathafen Travemuende.eps

Die Gegner des Projektes Waterfront im Passathafen rufen Gleichgesinnte zum Protest gegen den Bebauungsplan auf. Frist bis August

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Erste Fotos: Peyron testet “Happy”

Loick Peyron segelt "Happy" zur Route du RHum: Die ersten Trainingsschl&auml;ge vor La Trinit&eacute;-sur-Mer

Loick Peyron, französischer Segel-Großmeister, will mit einem altem Tri einhand über den Atlantik regattieren. Erste Fotos vom Training

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Jeder Punkt zählt: “Mir tut alles weh”

DSBL Travemünde 2014 Bundesliga: DSBL Travem&uuml;nde 2014 Bundesliga

Die Bundesliga bietet vor Travemünde packenden Segelsport: 18 Erstligisten ringen um jeden Punkt. Vor dem Finaltag führen zwei Nord-Clubs

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Kleinkreuzerprojekt: Die Entwicklung der Bente 24 im Film

Bente 24

Hinter dem Projekt der Bente 24 stecken noch viele Fragezeichen. Im Video erklären die Initiatoren Stefan Boden und Alexander Vrolijk und Professor Michael Adlkofer einige Hintergründe. Weiterlesen

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