Archiv der Kategorie: News & Blogs

Gestohlene Bavaria wieder aufgetaucht

Bavaria 46: Wieder da: Die in Kappeln gestohlene Bavaria 46 "Louise"

Die vor gut einer Woche in Kappeln gestohlene 46-Fuß-Yacht wurde von Passanten vor Apenrade gesichtet. Von den Dieben fehlt weiter jede Spur

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Auf dem Sprung nach Westen

Volvo Ocean Race: Das Foto von Bord der Dongfeng zeigt, wie eng es in manchen Phasen zuging

Die Kanarischen Inseln sind passiert, noch geht es an der afrikanischen Küste nach Süden. Die Abstände sind immer noch sehr gering

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27. Nautila Gebrauchtbootausstellung in der Aprilia Marittima

An den Wochenenden vom 18. und 19. Oktober sowie vom 24. bis 26. Oktober lockt die NAUTILIA-Gebrauchtbootmesse zum 27. mal zahlreiche Skipper in die Aprilia Marittima nach Latisana.

Die Nautila Gebrauchtbootmesse lockt jedes Jahr rund 1000 Besucher nach Latisana

Die Nautila Gebrauchtbootmesse lockt jedes Jahr rund 1000 Besucher nach Latisana

Die Gebrauchtbootsausstellung „Nautilia“, organisiert vom „Ente Fiera Cantieri di Aprilia“, ist ein wichtiger Treffpunkt für alle Bootsbegeisterte. Die Ausstellung findet stets im Oktober, kurz nach der Bootsausstellung in Genua, auf dem über 50.000 qm großen Werftgelände der Aprilia Marittima, statt.

Die „Nautilia“ ist nicht nur für den nord- und mittelitalienischen, sondern auch für den mitteleuropäischen Markt von großer Bedeutung. Die Internationalität der Besucher und Händler und die Tatsache, dass dies die einzige Bootsaustellung ist, bei der die Boote an Land stehen, macht die „Nautilia“ zu einer in ganz Italien einzigartigen Messe.

Dadurch, dass die Boote an Land stehen, bekommen die Besucher die Gelegenheit den Bootsrumpf, das Ruderblatt, die Gelenkwellen und die Propeller zu begutachten, ohne zusätzliche Kranbewegungen durchführen lassen zu müssen.

Zum 27. mal lockt im Oktober 2014 die Nautila in die Aprilia Marittima

Zum 27. mal lockt im Oktober 2014 die Nautila in die Aprilia Marittima

Die ausgestellten Boote sind meistens zwischen 7 und 20 Meter lang, von denen ca. 20% Segelboote, 75% Motorboote und die restlichen 5% Motorsegler sind. Es handelt sich um eine echte „Gebrauchtboots-Vitrine“, die jedes Jahr rund Tausend nationale und internationale Besucher anzieht.

Für Gebrauchtbootkäufer hat die ADAC Sportschifffahrt eine entsprechende Webseite mit entsprechenden Informationen zusammengestellt, u.a. steht hier auch ein Muster-Kaufvertrag bereit.

Weitere Informationen zur Messe erhalten Interessierte unter www.nautila.com.

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Sailing Champions League: Drei Tage Live-Berichterstattung

Zwischen der Kopenhagener Oper und Meerjungfrau treffen die besten Clubs im Kick-Off-Event aufeinander © chamions League

Wie die Bundesliga, wird auch das Champions League Kick-Off-Event an allen drei Austragungstagen live übertragen. Bei den Segelreportern, wo sonst? Weiterlesen

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Kappeln: Gestohlene Yacht gefunden

Wieder da: Die gestohlene Bavaria 46 Cruiser<br />
© stolenboats.eu

Das beschauliche Kappeln scheint ein beliebtes Ziel für Diebe zu sein. Innerhalb weniger Wochen ist bereits die zweite große Yacht gestohlen worden. Gestern Abend wurde sie gefunden. Weiterlesen

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Kleinkreuzerprojekt: Diggers „Bente“ als hanseboot-Highlight

Mock-up-Bastelei für "bente 24" © digger HH

Das Projekt „Bente 24“ wird von den Machern der 55. hanseboot hoch gehandelt und mit entsprechender PR gewürdigt. Interview mit „Digger“ Stephan Boden als Pressemitteilung. Weiterlesen

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Das Leck muss weg – Lochreparatur

Lochreparatur: Lochreparatur im GFK

Ob kleiner Borddurchlass oder großes Loch – YACHT tv zeigt Schritt für Schritt, wie man solche Reparaturstellen im GFK verschließen kann

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YACHT frei Haus

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Pascal auf der MARLIN

Knock, Knock, macht es auf der MARLIN. Nach einem kurzen Hallo, Geschenke für die Kinder und uns, will Pascal, Textchef von der YACHT Redaktion erst einmal lieber durch die Flensburger Förde paddeln, als mit uns zu sprechen. Wir schmeißen unser Ersatzdinghy ins Wasser und denn mal los Pascal. Der paddelt los und macht bei wenig Sonne erst mal Reality Fotos von uns und der MARLIN. Es folgt ein vier Stunden langes Verhör, aehm, Interview. Pascal will alles wissen. „Wann habt ihr euch am schönsten gestritten? Wo waren die niedrigsten Wellen und was war die hässlichste Insel in den letzten 14 Jahren?“ Spaß. Ganz ehrlich, Pascal, es war ein total professionelles Interview. Mitte November kommt ein mehrseitiger Artikel über uns, die alte LADY, die neue MARLIN und vieles was bisher keiner weiß. Wir sind gespannt auf den Artikel.

Aber erst mal musste Pascal am Hochsicherheitstrakt vorm Steg, vor verschlossener Tür warten, weil ich Ihn mit Mütze und Schal nicht direkt erkannt habe. Ein Stegnachbar hat ihn dann reingelassen. Ich hatte für 110 kg Alu auf dem Steg mehr Interesse. Unser neues Dinghy ein NAIAD 3.6 aus Neuseeland ist nach monatelanger Arbeit und Organisation aus Neuseeland angekommen. Photos gibt es morgen. Jetzt ist es schon zu dunkel. Ist auch noch nicht zusammengebaut und außerdem regnet es weiter. Flensburg. Der Winter kommt.

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Das tut gerade sehr weh…

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Fronkreisch, Fronkreisch

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Da sind wir also mal wieder in einem Land, das wir gar nicht auf der Liste hatten: Vorgestern Abend haben wir Camaret-sur-Mer erreicht. Noch immer ist die Wetterlage für eine Biskayaüberquerung bescheiden, wir haben deshalb schon mal Liegegeld für eine Woche im Voraus bezahlt. Genug Zeit, mein sehr eingerostetes Schulfranzösisch auffrischen zu können. Immerhin hat es gereicht, um die nette Dame im Marinabüro auf französisch zu fragen, ob sie englisch spricht. Tat sie. Klappt doch!

Wir hatten ab England viel Regen, aber super Wind. “Maverick” ist mit zweifach gerefftem Groß und voller Genua im Durchschnitt 7 kn gerannt! Ab Mitternacht ist der Wind dann leider eingeschlafen und wir mussten den Rest mal wieder motoren.

Das sagt zumindest Johannes, denn von der Überfahrt habe ich leider herzlich wenig mitbekommen. Direkt nach dem Ablegen musste ich unter Deck in die Koje verschwinden. Die Seekrankheit hat mich mehr denn je dahingerafft. Ich hatte gehofft, dass es schon so langsam besser wird. Seit ich in der allerersten Nachtfahrt von Cuxhaven nach Ijmuiden einmal über der Reling hing, hatte sich die Seekrankheit zumindest nur auf Unwohlsein, Müdigkeit und Paralyse beschränkt. Dieses Mal konnte der Eimer nicht nah genug sein. Das macht mich traurig und wütend zugleich! Ich komme mir vor wie ein Kind, unfähig allein irgendwas zu tun. Ich kann die schönen Momente auf See nicht genießen, weil ich sie schlicht nicht mitbekomme, und ich bin Johannes keine Hilfe – im Gegenteil! Dieses Mal war er hart damit beschäftigt mir gut zuzureden und mir mit allem zu helfen. Um Mitternacht hat er mir gut zu einer Banane zugeredet. Um drei Uhr, als der Wind schon sehr leicht war, fühlte ich mich so weit ok, dass ich unbedingt Wache gehen wollte, damit Johannes endlich auch mal eine Mütze Schlaf bekommt. Keine Stunde später wurde er unschön von mir geweckt – da war die Banane wieder.

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Ich frage mich, wie Paare es schaffen mit Kindern unterwegs zu sein, sich selbst und auch noch die Kinder zu versorgen! Auch wenn ich mich in den Momenten wirklich hundselend fühle, nagt an mir noch schlimmer das schlechte Gewissen und die Angst für Johannes eine Belastung zu werden. Vielleicht bin ich zu ungeduldig mit mir. Eins ist aber sicher: ich lasse mir die Freude am Unterwegs sein durch diese bescheuerte Seekrankheit nicht vermiesen! Non!

Wie wunderschön der “Notnagel” Frankreich ist, zeigen wieder die Bilder.

Cati

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Route du Rhum: Eine Vorschau in Zahlen – knapp zwei Millionen Zuschauer erwartet

Eine halbe Stunde nach dem Start zur Route du Rhum 2010 © miku

Es soll die größte Segel-Show auf französischem Boden werden: Morgen beginnt das Spektakel „Route du Rhum“ mit der Eröffnung der Hafen-Messe in St. Malo. Start am 2. November. Weiterlesen

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Volvo Ocean Race: Bei wem soll man mitfiebern? Chinesen liegen vorne

Vestas Volvo Ocean Race

Für den deutschen Segelfan ist es bei diesem Volvo Ocean Race etwas schwierig, ein geeignetes Team zum Mitfiebern zu finden. Es ist so spannend, wie nie, aber wem soll man die Daumen drücken? Weiterlesen

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