Archiv der Kategorie: News & Blogs

Batterien wasserdicht laden

Ladegeräte Marinco: Die neue Ladegeräte-Linie von Marinco

Mit zwei wasserdichten Ladegeräten erweitert Marinco jetzt sein Sortiment. Sie sind geeignet für 12-, 24-, 36- und 48-Volt-Systeme

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ISAF Youth Worlds: Keine Medaillen für deutsche Boote – drei Klassen nicht besetzt

ISAF Youth Worlds

Bei der ISAF Youth WM, der weiltweit wichtigsten Segelveranstaltung im Jugendsegeln, ist die deutsche Mannschaft als 14. Nation gewertet worden. Wird diese Regatta nicht ernst genug genommen? Weiterlesen

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Oracle Team USA: Krise nach Spithills Nacktsegelaktion

Jimmy Spithill nackt

Das Oracle Racing Team USA kommt immer noch nicht darüber hinweg, dass ihr Boss James Spithill beim Nacktsegeln erwischt wurde. Sie seien “enttäuscht”, “beunruhigt”, “schockiert”…, Weiterlesen

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Video Fundstück: Yacht rutscht vom Trailer

Yacht rutscht von Hänger

Das Slip-Manöver hinter dem Truck ist schon sehr optimistisch. Die Yacht wird wie ein Hündchen an der Leine gehalten und rutscht dann auf der schiefen Ebene vom Hänger.  Weiterlesen

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Das Glück…..

20140722

Ich habe das Glück in Eimern gesoffen!

Ja heute war das mal so: “Ich habe tatsächlich das Glück in Eimern gesoffen!“ Wir sind gesegelt und es war wunderwunderschön. Delfine hab ich gesehen, dreimal! Und ganz viele, sie tanzen um den Bug und das ist wirklich wahr, genau so, wie ich es in den vielen Weltumsegler Büchern gelesen habe, die bei mir zu Hause im Regal stehen! Die Rest Crew hat sich auch riesig gefreut, aber ich hab sie mit dem Handy fotografiert, kreuz und quer bin ich über dieses für mich riesige Schiff gehechtet und heute habe ich erfahren, dass die schon Wetten abschließen, wann ich mein Handy im Wasser versenke…..also ehrlich die sind echt nett, ne?

Steuern darf ich auch schon, das ist ein umdenken für mich, denn sonst habe ich eine Pinne in der Hand und das funktioniert ja genau andersherum.

Den Webeleinstek kenne ich nun wirklich in und auswendig, vor allem mit Namen, denn ausgerechnet bei mir ist immer das Klopapier alle und das wird mit diesem Knoten festgebunden. Den Begriff Palstek kann ich nun meinem Knoten zuordnen, denn Micha besteht hier auf die seemännischen Begriffe, damit bei so vielen Menschen hier an Bord kein Chaos entsteht. Sogar eine Email haben wir von ihm bekommen, mit Knoten und Regeln, damit wir das verinnerlichen. „Bün ik hier mit min fast fofftich Johr wieder in der Schule gelandet oder watt?“ Mittlerweile denke ich , dass dat Ganze durchaus Sinn macht, denn auf so nem Boot müssen alle die selbe Sprache sprechen, hier nützt mein nordfriesisches mit den Augen sprechen und einfach machen, wie ich es mir in zwanzig Jahren, als Schweizer im Norden auf der gemütlichen Nordsee mit unserem Jollenkreuzer mona Lisa antrainiert habe, nichts mehr…zu viele Tampen…. äh also Leinen heißt das hier. Wenn hier so ne Böe kommt und man nen Lappen mit hundert Quadratmeter eben mal reffen muss, ist das ja doch „n beeten anners nich?“ Morgens vor dem Frühstück: Also Kinners, wo ist hier in diesem Schapp die Marmelade versteckt? Backbord, achtern, völlig normal…oder?

Ach ja und dass hier ein internationales Monopoly von Kindern zwischen vier und neun Jahren in drei verschiedenen Sprachen zelebriert wird, wo ich fast nix versteh ist, auch völliger „Alltag“. Und außerdem, dachte ich immer völlig stolz, dass ich als Tischlermeisterin ziemlich stark bin, aber wenn Ihr mal Nathalie hier erlebt, menno die hat vielleicht Muggis, Hammer! Und lecker Schokoladenkuchen bäckt sie auch mal schnell, zwischendurch. Trotz kardanisch aufgehängtem Superbackofen ist der schief geworden, aber gerade nicht übergelaufen, gut nicht? Abends haben wir dann noch lecker zusammen deutsch-schweizer Küche aufgefahren. Schön hier zu sein!

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Präventionskonzept des führenden Spezialisten für Yachtversicherungen Pantaenius zahlt sich aus

Gravur Präventionskonzept von Pantaenuis für Aussenborder zeigt Wirkung © PANTAENIUS Yachtversicherungen

In der Zeit vom 11.06.14, 19 Uhr, bis 13.06.14, 11 Uhr, wurden in Starnberg die Außenbordmotoren von sechs Kielboten an einem Steg abmontiert und entwendet. Weiterlesen

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Segel-Bundesliga: NRV gewinnt in Travemünde, Flensburg ärgert sich über Sonnenschuss

Segel-Bundesliga

Der zweite “Spieltag” der Segel-Bundesliga 2014 entwickelte sich zu einem weiteren Höhepunkt der jungen Veranstaltung. Der Flensburger Segel-Club verlor den Sieg in einem dramatischen Finale. Weiterlesen

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End of the World – Part II

Die Algensuppe erinnert ebenfalls stark an Waterworld. Das ist echt eklig. Das ganze Meer ist hier voller Algen, ist das so normal auf der Ostsee? Muss ich wenigstens nicht mehr einkaufen….Topf ins Wasser, aufkochen, fertig ist die Japansuppe.

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Americas Cup – Stubenarrest?

Für dieses Foto ein erfrischender Dank an die Royal Australian Navy.
So viel in der Szene passiert, und der Lobster schweigt. Tja, die kleine Lobster-Brut hat Priorität. Aber ab und zu juckt es eben doch, und da kam heute der Artikel von Matt Sheahan in der Yachting World in die Lobster-Griffel: “Australians out of next Americas Cup”. Da musste sofort das Foto rausgekramt werden, dass schon im Oktober 2010 gute Dienste geleistet hatte.
Team Australia, der Challenger of Record, zieht sich aus dem Americas Cup zurück. Das ist in etwa, wie wenn eine Braut auf dem Weg zum Altar doch lieber abbiegt und nach Goa zum Surfen geht. Also eben halt nicht so förderlich für die Hochzeitsfeier. Und schon irgndwie vielsagend…
Der Americas Cup erinnert mich an meinen Schulfreund Steffen. Steffen war unbremsbarer Freund von Brettspielen, am liebsten Strategespiele. Wäre Steffen 10 Jahre später geboren, wäre er wohl ein Sim City oder World of Warcraft-Junkie geworden. Wie auch immer, Steffen hatte jedes verfügbare Spiel, und er analysierte jedes Spiel bis ins Kleinste. Sauber in einem Aktenordner sortiert gab es zu jedem Spiel und jedem Spielzug Listen und Statistiken, wann man wie die meisten Punkte sammeln konnte und welcher Zug den Gegner unrettbar in die Verdammnis führen würde.
So weit, so gut. Dann kam der schwierige Part. Harald brauchte Mitspieler. Wer also gerade keinen 80sten Geburtstag der Oma, hohes Fieber oder Stubenarrest vorzuweisen hatte, wurde über kurz oder lang zum Spielen verhaftet. Wer sich dann auf dem Weg zu Steffen nicht noch glücklicherweise das Bein brach, die Oma sich kurzfristig noch zum 80sten Geburtstag durchringen konnte, und man es auch nicht geistesgegenwärtig geschafft hatte, durch Feuer legen, Wohnzimmerwände bemalen oder den Lack von Papas Auto zerkratzen doch noch Stubenarrest zu bekommen, dann landete man in der Spielekammer des Schreckens. Zweieinhalb Stunden ein Spiel spielen, von dem man noch nicht mal die Regeln verinnerlicht hatte, vor jedem Spielzug abwartend, bis Steffen in seinen Unterlagen den richtigen Maximalpunktezug für sich herausgesucht hatte, um dann 149.781 zu 29 Punkten gegen Steffen zu verlieren. Für Alkohol waren wir zu jung.
Das Beeindruckende war weniger die Deutlichkeit der Niederlage, die Fragwürdigkeit der eigenen Rolle in diesem Schauspiel, oder die analytische Kraft von Steffens Hirn. Nein, was erstaunte war, dass Steffen sich ernsthaft über den phänomenalen Sieg freute. So richtig. Richtig dolle. Wie ein Kind. Und ganz ernsthaft meinte, was für ein großartiger Spieler er war. Denn Spielen sei ja eigentlich reine Glückssache – und etwas Köpfchen.
Aber worauf wollte ich eigentlich hinaus? Vergessen. Egal. Irgendwas mit Bob Oatley’s Stubenarrest. Und Sir Ben Ainslie kann leider erst später, weil seine Oma 80 wird.

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Sonderedition: das Auto zum Rennen

Volvo: Sonder-Edition des Volvo V 60

Weltregatta-Veranstalter und Autobauer – aus dieser Kombination entstehen alle drei Jahre spezielle Modelle mit maritimem Touch

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Next stop….end of the world

So fühlt es sich hier an und so sieht es hier aus am Rande des Archipels. Heute ist der 50ste Tag auf See. Das Logbuch ist voll und morgen erreiche ich wohl 1.000 gefahrene Meilen. So langsam stehen die Zeichen auf Umkehr. Den nördlichsten Punkt der Reise habe ich bereits hinter mir, jetzt folgt bald auf Utö der östlichste in Finnland. Aber noch liegen 3 Monate vor mir…also kein Grund zur Wehmut!!

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Weltenbummeln: Wie jahrelange Auszeit unter Segeln zwei Brüder veränderte

Die "Delos" auf den Philippinen © trautmann

Brian Trautmann hatte schon als Youngster die Faxen dicke vom Bürojob. Jetzt ist er im fünften Jahr mit stetig wechselnder Crew auf seiner „Delos“ in Asien unterwegs. Ende offen… Weiterlesen

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