Archiv der Kategorie: News & Blogs

Olympia Rio: Das unglaubliche Nacra 17 Medalrace im Replay

Santiago Lange

Das dramatische Nacra17-Medalrace. Santiago Lange und Cecilia Carranza Saroli holen trotz zweier Penalties Gold. Thomas Zajac und Tanja Frank holen mit Bronze die einzige Medaille für Österreichs Sommersportler. Weiterlesen

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Wenn das Messing dreimal blitzt

German Classics 2016: Impressionen der Klassiker Regatta "German Classics" 2016

Vom Folkeboot zum Zwölfer: Bei den German Classics trafen sich vor Kiel die Holzwürmer bei bestem Wetter. Die schönsten Szenen der Regatta

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PinUp für mein nächstes Krankenhauszimmer

20160819

Ich fühle mich irgendwo zwischen makaber und romantisch

“So. Jetzt setzt euch mal alle drei zusammen dort auf den Sandhügel. Wir machen ein gestelltes Foto für meine nächsten vier Wochen Aufenthalt, Chemo II im Malteser Flensburg. Lasse ich dann lebensgroß vergrößern und hänge es mir an die Wand. Wenn ich meine Kinder schon vier Wochen nicht sehen darf. Irgendwas zum Festhalten muss ich einfach haben, wenn ich zwischendurch kurz vorm Aufgeben bin.“ Diesmal werde ich meinen Aufenthalt besser vorbereiten. Mittig sieht man Nathalie. Die muss Nerven haben, sag ich euch. Nerven mit der jetzigen Situation klarzukommen. Erst haut der alte Wnuk für Monate ab bis nach Spitzbergen, dann nach einem kurzem Besuch weiter in die Karibik und als er dann nach gut einem Jahr von Kojencharter die Faxen dicke hat, kommt er mit einer kaputten Schulter nach Hause, muss eigentlich in eine Spezialklinik und bekommt die besagte Sommerleukämie dazu. Nathalie schiebt derzeit monatelang einen Dienst nach dem anderem im Krankenhaus, kümmert sich um pubertierende Töchter und Hunde und schiebt noch einen 120qm Haushalt vor sich her. Dazu gehört zumindest genau soviel Mut, wie nach Spitzbergen zu segeln. Nathalie hat immer schon meine Liebe gehört, zwanzig Jahre sind es her, seit dem ersten Kuss. Jetzt macht sie genau soviel mit durch, wie der kranke Skipper. Ohne sie und die Kinder würde ich es nicht schaffen ohne vollkommenen seelischem Schaden, diese Langzeitaufenthalte im Krankenhaus durchzustehen. Das ist so sicher, wie das Armen in der Kirche. Immer wieder muss ich mir dessen bewusst werden und grade der Zeiten tue ich es ganz besonders. Wer auch sonst sollte mich jeden Tag besuchen kommen und nur durch sein Dasein, ohne Worte, den Lebenswillen erhalten. Nicht auszudenken was los wäre, wenn ich Nathalie nicht hätte.

Nathalie und ich, wir haben einiges geschafft. Seglerisch, leberisch, um den Erdball, mit Schiff, ohne Geld, in guten wie in schlechten Zeiten. Wir haben auch einiges an Problemen zusammen gemeistert. Zwei supertolle Töchter bekommen. Aber 2016 gehört definitiv nicht zu den fetten Jahren. Sind die fetten Jahre jetzt vorbei? Kommt jetzt nur noch Krankheit. Natürlich ist das doof, dass ich mich das frage. Und so mancher Leser schreibt: „Micha, in einem Jahr wirst Du nicht mehr an Deine Krankheit denken und wieder Pläne schmieden und meistern.“ Ich bin mir dessen nicht ganz so sicher, wie so mancher Leser. Ist aber auch immer die Frage aus welcher Perspektive man so eine Krankheit betrachtet. Betrachtend oder Erlebend.

Vielleicht kannst auch Du helfen. Nicht mit Geld, sondern mit Filmen für meinen nächsten Krankenhausaufenthalt, Ende des Monats. Sich Filme bei Amazon auszuleihen geht ja auf Dauer doch auf die Nerven. Es soll ja die Filmesammler geben, die Festplatten voll damit haben. Hallo? Könntet ihr mir bitte was kopieren und zuschicken. Wäre ich auch sehr dankbar für. Vielleicht auch ein paar Hörbücher?

Stand Klingelbeutel: >1.000. Tausend Dank noch mal an alle Spender. Ich kann keine personalisierte Dankesschreiben für jede Spende schreiben. Ich find euch alle toll, wie ihr mich hier unterstützt.

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Urlaub in Dänemark

Freigang vor der nächsten Chemo

Auf Facebook kommentiert einer meiner Bekannten: „Da hat die Leukämie tatsächlich den richtigen erwischt.“ Da muss ich ein bisschen schlucken. Ist mir dann doch etwas makaber. Wie kann man so etwas sagen. Für mich hört der Spaß bei der Krankheit, vor allen Dingen so einer Krankheit, wie die der Leukämie, echt auf. Den ganzen Tag bleibt mir der Kommentar im Kopf, zu mal ich den Bekannten gar nicht richtig kenne oder erkenne.

“Du kannst bis nächste Woche Donnerstag in Urlaub agehen.“ Dr. Christiane lächelt mich an. „Deine Blutwerte sind gut genug, dass dein Immunsystem mit Deiner Umwelt klar kommt. Da wo viele Menschen sind, solltest Du einen Mundschutz tragen. Für die nächste Chemo sind Deine Blutwerte noch nicht gut genug.“

Nathalie, Maya Lena & ich sind schneller weg als es nur geht. Endlich mal haben wir einen Heimvorteil. Bis zur dänischen Grenze sind es grade mal eine Handvoll Kilometer. Unser Ziel ist die Insel Rømø. Da wir bis zum heutigen Morgen auf das o.k. der Ärzte warten mussten, ist unsere Reservierung einer kleinen Ferienwohnung natürlich voll in die Hose gegangen. Wir ergattern eine kleine schnuckelige Holzhütte auf einem Campingplatz zu Schulferien-Preisen. Egal. Hauptsache nicht mehr die Nase am Krankenhausfenster plattdrücken, Hauptsache das Meer wieder mal sehen, die Freiheit, den Wind genießen. Upps. Da fehlte ordentlich was. Es ist schon ordentlich gemein, von der Freiheit auf der MARLIN in die Isolation einer sechsmonatigen Anti Krebs Chemotherapie versetzt zu werden. Jeder Tag Freiheit zählt nun.

Eigentlich habe ich vorgesorgt um Internet in Dänemark zu haben. Ich habe meinen Alditalk Vertrag gekündigt, habe mich auf Vodafone eingelassen, die damit werben: „Telefonie, Daten und SMS zu gleichen Konditionen wie in Deutschland in der ganzen EU.“ Leider wird die Portierung meiner alten Nummer erst zum 23ten durchgeführt. Da bin ich schon wieder auf dem Weg nach Deutschland, zum nächsten Blutcheck, vielleicht schon zur nächsten Chemo. Dumm gelaufen. Eine Datenkarte fürs iPad stellt sich als nicht Teil des Werbeversprechens dar. Leider hat Wnuk falsch gelesen, falsch verstanden. Wnuk könnte sich jetzt stundenlang mit der Hotline unterhalten oder eine weitere Stunde mit dem unfähigen Vodafone Mitarbeiter des Ladenlokals in der Großen Straße in Flensburg unterhalten. Es ist ein Trauerspiel mit diesem ganzen Tarif-Jungles. Vor allen Dingen im Ausland.

Die Zahl der Schnäppchenjäger mehr sich. „Anscheinend brauchst Du dringend Geld. Also, ich hätte Interesse an der MARLIN zu einem guten Preis.“ Es ist nicht nur ein Mail, was wir in diesem Tenor empfangen. Nachdem ich klar stelle, dass die MARLIN natürlich zu verkaufen ist für eine Million Euro, ansonsten mein Notstand noch nicht so weit ist, dass ich etwas zu verschenken habe, bricht die Kommunikation schnell wieder ab. Die nächste Art von Angeboten bezieht sich auf meinen Wunsch unsere MARLIN nach Flensburg zu bringen. „Also ich könnte es so organisieren, dass ich die MARLIN kurzfristig für Dich nach Flensburg skippern würde.“ Auch einen Koch und diverse Mitsegler bieten sich an. Nachdem ich aufkläre, dass die MARLIN sich selbst darüber finanziert, dass die Mitsegler Kojengeld für ihre Törns bezahlen, fallen die Antwortmails kurzweiliger, direkter und teils unangenehm, unfreundlich aus. „Sorry, dass ich die Leukämie höchstwahrscheinlich überleben werde.“, denke ich mir bei machen Mails. Ein Blick in die Spenderliste bei PayPal zeigt, dass keiner der Schnäppchenjäger auch nur einen Cent in den Klingelbeutel geworfen hat. Da finden sich die realen Freunde der MARLIN und mir, die überzeugten Mitsegler und Leser. Die Beträge sind eigentlich vollkommen egal. Ob 3,33 Euro oder 1.000, jedes Mal freue ich mich über den Willen einfach zu helfen.

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Grillen und Chillen

Einfach Urlaub

Rømø ist die erste dänische Insel auf der Westseite und direkt nördlich dem deutschen Sylt gelegen. Hier treffen sich bei entsprechend viel Wind die Kiter, die Surfer und die Strandsegler. Letzteres ist ein leichtes dreieckiges Gestell mit einem Rad an jedem Eckpunkt, einem Surfbordrigg in der Mitte drauf gestellt. Damit fahren die meist etwas älteren Herrschaften, ich sage mal so mein Alter, relativ schnell, aber unspektakulär den Strand bei Halbwind rauf und wieder runter. In dem Moment, wo es dem Kiter und Surfer zu langweilig wird und die ersten Kunststückchen geübt werden, meist entgegengesetzt der Schwerkraft, hört es bei den Dreiradfahrern auf. Oder habe ich da etwas beim Zuschauen nicht verstanden? Auf jeden Fall treffen sich alle am Abend wieder auf dem Campingplatz. Ausgewiesene Zonen am Strand, das finde ich sehr reizvoll, dürfen nämlich bis zur Wasserkante mit dem eigenen Auto befahren werden. Über Nacht darf man wohl aber nicht in seinem Wohnmobil bleiben.

Rømø reizt auch mit seiner Heidelandschaft. Es gibt ausgewiesene Wälder und Landschaften, auch Strandbereiche, wo man seinen Hund frei laufen lassen darf, ansonsten gilt generell Leinenpflicht, natürlich auch auf dem Campingplatz. Meine Frau Dr. Basara hat aber ganz klar gemacht, dass Hunde nicht keimfrei genug für Leukämie Patienten in der Regenerierunsphase sind. Lars sitz also in der Hundepension. Ganz glücklich, wie er in seinem letzten e-mail schreibt ;-)

Ich schwächel bei den Freizeitaktivitäten ordentlich. Bei Strecken über 1km bin ich direkt ordentlich aus der Puste. Ich habe das Gefühl, dass mein Körper full of poison shit ist. Mir ist das peinlich gegenüber meinen Kindern, die in ihrem smarten Alter nur so vor Power glühen und einfach keinen Tag ihres wunderbaren Lebens mit Untätigkeit verbringen wollen. Ganz begeistert sind sie von meinen Krankenhaus-Tablettendosen. Diese Dinger mit den den durchsichtigem Schiebeplexiglas und dem Fach für Morgens, Mittags, Abends, Nachts. Frau Dr. hat es sich nicht nehmen lassen mit jede Menge Pillen für meine Gesundheit mitzugeben. Keine Chemo, aber Antibiotika, Anti-Pilz Mittel, Aufbaustoffe etc. Sechs Pillen am Morgen, vier am Abend. Ich weiß, sind gar nicht so viele. Aber ich fühle mich Scheiße, wenn ich die morgens alle schlucken muss. In der Apotheke ist mir fast schlecht geworden. Dort sieht man ja auf der Quittung, was die einzelnen Mittel kosten. Ein bestimmtes Antipilzmittel kostet 5.940 Euro (100 Tabletten), dank meiner gesetzlichen Krankenkasse, zahle ich 10,00 Euro Zuzahlung. Mal ganz ehrlich, ohne Krankenkasse wäre ich doch schon tot. Wie machen die das nur in anderen Ländern ohne Krankenkassensystem?

Wir haben unseren Grill vergessen, haben auch gar keinen richtigen. Nathalie aber hat den richtigen Riecher und findet das Zeichen für öffentlicher Grillplatz auf der Rømø Karte. Wir kaufen ein bisschen was zur Drauflegen, Grillkohle und was man sonst noch braucht. Dann: Nix wie hin und hoffen, dass wir nicht 20 andere Griller neben uns haben. Wir grillen alleine. „Ist doch fast wie auf den Azoren.“, meint Nathalie. Das tut jetzt grade weh, weil, wie gerne wäre ich auf den Azoren, nebst meiner Familie, auf meinem Schiff? Viel zu gerne. „Nicht ganz!“, und ich versuche zu lachen um der Sache nicht zu viel Bedeutung zu geben. Unter einem offene Holzdach sind fünf Grillplätze angelegt. Einfache Bänke laden zum Verweilen ein. Die Kinder bowlen, ich kümmere mich um das Grillgut und Nathalie nimmt sich ein Buch. Ihr Zeichen für: Ich habe JETZT Urlaub. Sie hat es sich verdient. Es gibt eine Dose Bier dazu, die ich eher trinke, weil der Genußneid in mir aufkommt. Seit der Chemo schmecken mir keine alkoholischen Getränke mehr, die vorher wie das Sals in der Suppe, zu meinem Leben gehört haben. Der Geschmack von Rotwein und Bier ist mir zu wieder, einzig die Auswirkung, dass der folgende Schlaf viel tiefer und länger ist, reizt. Das Bewusstsein, dass mein Körper full of poison shit ist und für die nächsten Monate sein wird, beunruhigt mich, macht mich nachdenklich.

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Exklusiv: Die neue Hallberg Rassy 44

Hallberg-Rassy 44: Hallberg-Rassy 44

Sie wird der Premierenstar der Bootsmesse in Orust am kommenden Wochenende – die neue HR-44, erstes Boot der Werft mit Doppelruder

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Kreuz nach Kopenhagen – und zurück

Blue Ribbon Cup: Durch die Nacht führten die Kurse des Blue Ribbon Cup 2016

30 Yachten starteten zur Langstrecken-Regatta rund Seeland mit Zwischenstopp in der dänischen Hauptstadt. Neu dabei: die Zweihand-Wertung

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Manchen Menschen sollte man das Internet wegnehmen

Immer, wenn auf See ein Unfall passiert, graust es mich. Weil ich weiß, was danach folgt. Heute wieder. Kaum berichtete die Presse über das schreckliche Unglück in Harlingen, schwappte das Thema auch durch die üblichen Online-Plattformen. Ich traue mich hier kaum zu schreiben, was in den Niederlanden passiert ist. Denn statt diese Meldung, bei der … Manchen Menschen sollte man das Internet wegnehmen weiterlesen

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Olympia Rio Bilanz: DSV Coach David Howlett enttäuscht über verpasste Endkampfchancen

Nach langer Durststrecke stehen Deutsche Olympia-Segler mal wieder auf dem Treppchen. © A. Kling

49er-Bronze von Erik Heil und Thomas Plößel hat die schlechteste Segel-Olympiabilanz seit zwölf Jahren um Haaresbreite abgewendet. Wie geht es nun weiter? Weiterlesen

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Efoy comfort: Steuerung per App

Efoy Comfort: Efoy Comfort

Die Brennstoffzelle Efoy lässt sich zukünftig auch bequem über das Smartphone steuern – wenn man zusätzlich mit einem Adapter aufrüstet

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Multi70-Trimaran Maserati zu Gast in ADAC Stützpunktmarina di Loano

Der Trimaran Multi70, mit dem der Skipper Giovanni Soldini und sein Team in die neue Wettkampfsaison 2016-2017 starten werden, hat am 6. August im Yachthafen Marina di Loano angelegt und wird dort bis Mitte September bleiben. Loano ist Stützpunktmarina der ADAC Sportschifffahrt.

Multi70 Maserati_Marina di Loano_klein

Bis Mitte September ist der Multi70 Trimaran Maserati zu Gast in der ADAC Stützpunktmarina di Loano.

Der von  John Elkann zur Verfügung gestellte Multi70 wird von UnipolSai gesponsert und steht für eine neue Serie von anspruchsvollen Wettkämpfen von Giovanni Soldini bereit. Der Trimaran gehört mit einer einer Länge von 21,2 und einer Breite von 16,8 Metern gehört zur neuesten Generation von Segelbooten und  zeichnet sich durch die Fähigkeit des Foilens aus. Der Rumpf hebt sich in der Gleitfahrt völlig aus dem Wasser und das Boot so ausschließlich auf Schwertern und Rudern gleitet. Dadurch reduziert sich der Wasserwiderstand drastisch und Geschwindigkeiten von über 40 Knoten können erreicht werden.

Dem Maserati Multi70 dient der Yachthafen Marina di Loano nun als Bühne. Eigentümer des Hafens ist die Gruppe Unipol. Der Yachthafen Marina di Loano befindet sich an der Ligurischen Riviera di Ponente, nur wenige Schritte vom historischen Zentrum und eine Flugstunde von Genua oder Nizza entfernt.

Der Yachthafen Marina di Loano im Eigentum von UnipolSai ist ein moderner touristischer Hafen, reich an Möglichkeiten, um die magische Atmosphäre zu erleben, die das Meer hier bietet. Das ganze Jahr über heisst der Hafen auch dank des besonders milden Klimas seine Gäste willkommen.

Giovanni Soldini_Marco Cornacchia_harbourmaster_klein

Skipper Giovanni Soldini und Hafenmanager Marco Cornacchia freuen sich über die gemeinsame Zeit in der ADAC Stützpunktmarina di Loano.

Er bietet für mehr als 900 Boote von 6 bis 77 Metern Länge Platz und liegt durch einen Damm gut geschützt innerhalb eines leicht zugänglichen Beckens, was ihn selbst bei widrigsten Wetterbedingungen sehr sicher macht. Wohlfühlatmosphäre, Service und Sicherheit der Gäste und der Boote hat hier oberste Priorität und dies das ganze Jahr über, 24 Stunden am Tag. Die Marina di Loano ist ADAC Stützpunktmarina und bietet Clubmitgliedern attraktive Vergünstigungen und Vorteile.

Der Unipol Konzern ist davon überzeugt, dass Sport, mit Leidenschaft, Treue, Aufrichtigkeit und Transparenz gelebt, die Werte fördert, die ein Mensch braucht, um in der Gesellschaft zu wachsen.  Für Unipol bedeutet an die Zukunft der Menschen zu denken auch daran zu denken, was sie lieben, nämlich den Sport.

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Unfall: Deutsche Gäste auf Traditionsschiff von Gaffel erschlagen

Die Polizei untersucht das Unglücksschiff „Amicitia“  © Politie Fryslân

Am Sonntag sind im Hafen von Harlingen drei deutsche Gäste von der herabstürzenden Gaffel des Zweimasters „Amicitia“ getroffen worden. Die 19-, 43- und 48-jährigen Familienmitglieder sind verstorben. Weiterlesen

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