Bord-Apps speziell für Charterer
Charterer sind im Gegensatz zu vielen Eignen oft weltweit in vielen unterschiedlichen Revieren unterwegs. Wir stellen Apps vor, die vor allem für Charterer und Chartercrews nützlich sind.
Charterer sind im Gegensatz zu vielen Eignen oft weltweit in vielen unterschiedlichen Revieren unterwegs. Wir stellen Apps vor, die vor allem für Charterer und Chartercrews nützlich sind.

Turbulenzen sind beim Ocean Race üblich: Ein späterer Termin und weniger Stopps sollen es attraktiver machen © The Ocean Race
Continue reading Welche Zukunft hat das Ocean Race? at float Magazin.
Du merkst, dass du unmerklich alt geworden bist, wenn du weißt, dass ADO die Gardine mit der Goldkante war. Dass Elvis bereits vor 44 Jahren gestorben ist und du plötzlich Senioren-Rabatt auf der Fähre erhältst. ![]()
Es ist schlimm, wenn man alt wird,
aber schlimmer ist es, man wird es nicht. – Heinz Erhardt
Mein lieber Achim, Ehemann, mein Partner in Crime, Wasser-Holer und Brotbäcker, mein Klugscheißer, der dann wirklich meistens Recht behält, mein Freund, mein Tröster, mein Geliebter.
Ab heute ein echter Senior, ein betagter Opa, ein 60+, ein älterer Herr für den in der Bahn aufgestanden wird und dessen Musiksammlung bei jungen Menschen nur Kopfschütteln hervorrufen kann. Ich wünsche Dir von Herzen alles Liebe zum Geburtstag. Ich hoffe, dass ich Dich noch viele Jahre foppen kann mit den drei Jahren, die Du älter bist als ich.
In Liebe.
60 Jahre
13
Do., 18.Nov.21, Neuseeland/Opua, Tag 2725, 24.688 sm von HH
Mit dem Rad wird das nix. Wir wechseln also das Transportmittel, steigen auf die Autofähre und fahren auf die gegenüberliegende Seite der Bucht. Dort wartet ein Wanderweg nach Russel auf uns, in Russel eine Personenfähre und am Nachmittag der einzige Bus des Tages von Paihia zurück nach Opua.
So der Plan.
Es geht gut los. Der Wanderweg ist abwechslungsreich und führt durch geheimnisvollen Wald mit Baumfarn und anderen Exoten. Unweigerlich muss man an den ‚Herrn der Ringe‘ denken und erwartet jeden Augenblick Elben um die Ecke kommen zu sehen. Wir bleiben aber allein.
Tapfer kraxeln wir bergauf, bergab. Die Strecke wird anstrengend. Nach vier Kilometern erreichen wir eine weitläufige Bucht. Endlich ist es ebenerdig. Über Holzplanken geht es durch die Mangroven, vorbei an Schilf und noch jungen Rohrkolben. Leider ist der Wanderweg dann häufig unterbrochen und wir müssen parallel zur Straße laufen. Es herrscht zwar wenig Verkehr, im Wald war es trotzdem besser.
Unser erster Wald mit Baumfarnen – mystisch
Der Weg verläuft durch Röhrich
und Mangroven
Frühling liegt in der Luft
Nach neun Kilometern erreichen wir Russel. Ein Vorzeige-Touristen-Ort der ersten Güte. Hübsch. Schmucke Holzhäuser mit viktorianischem Flair stehen hinter adretten Staket-Zäunen. Alles ist frisch getüncht, aufgeräumt und akkurat. Außer uns beiden gibt es keine Touristen. Ausländer dürfen ja seit anderthalb Jahren nicht mehr ins Land und Auckland, mit einem Drittel der Einwohner Neuseelands, befindet sich in Level 3 Lockdown. Das bedeutet, die Auckländer dürfen ihren Bezirk nicht verlassen und umgekehrt aus Level 2 darf man nicht in Level 3 Gebiet einreisen. Keine Urlauber, keine Tagesgäste.
Achim fällt es als erstes auf: Russel wirkt wie die Stadt in der Truman Story. „Guten Morgen, und falls wir uns nicht mehr sehen, guten Tag, guten Abend und gute Nacht.“ Wie Schauspieler sitzen die Menschen in den Geschäften und Restaurants und fangen nach Regieanweisung an mit uns zu interagieren. Unheimlich. Zu viele Touristen sind blöd, aber keine Gäste in so einem Ort sind beklemmend.
In der Touristeninformation kaufen wir einen Auto-Atlas. Drei Statisten sitzen in dem menschenleeren Raum hinter ihren Schreibtischen. Dass wir etwas kaufen wollen, darauf hat sie keiner geschult. Die ältere Dame ist überfordert, benötigt die Hilfe eines Kollegen und fünfzehn Minuten Zeit, um uns abzukassieren. „Guten Morgen, und falls wir uns nicht mehr sehen … „
Russel ist adrett
aber menschenleer
Feige und Häuser stammen aus dem 19ten Jahrhundert
Die Bucht von Russel – die ersten Pōhutukawa Bäume blühen bereits
Neuseelands älteste erhaltene Kirche steht in Russel
Auf dem Friedhof befindet sich das Grab der ersten weißen Frau in Neuseeland geboren – merkwürdige Grabinschrift – zumal es nicht stimmt, ein Mädchen wurde noch früher in Neuseeland geboren
Wir verlassen Russel mit der Fähre nach Paihia. Natürlich kaufen wir noch etwas ein. Wenn wir schon am Supermarkt sind, dann soll es sich auch lohnen und der Bus kommt ja in einer Stunde. Gemüse, Fleisch, Obst. Und klar darf es noch ein Kilo Kartoffeln extra sein für den Rucksack. Beim Autoatlas ist noch Platz.
Wir geben dem Bus fünfzehn Minuten Verspätung. Mehr Zeit kann man auf den autoleeren Straßen hier im Norden nicht verlieren. Warum er nicht kommt, können wir nicht klären. Laut Internet-Seite fahren die Busse in Corona-Alarm-Level 2 planmäßig. Egal, er kommt nicht.
Jetzt liegen überraschend weitere sechs Kilometer Fußmarsch vor uns. Nach der Wanderung vom Vormittag und der Russel-Besichtigung muss das nicht wirklich sein. Ich halte den Daumen raus. So lange bis sich der Fußweg nach Opua von der Straße trennt. Liegt es an Corona oder weil man im Ort schlecht anhalten kann? Ich bin jedenfalls erfolglos. Die Strecke am Wasser entlang ist kürzer, also wenden wir uns von der Straße ab und trotten los. Achim bekommt die extra Kartoffeln und den Autoatlas.
Nach zwei Kilometern treffen Wanderweg und Straße erneut aufeinander. Ich versuch es wieder mit dem Daumen. Year! Gleich der zweite Wagen hält an. Ein mittelältlicher Bauarbeiter mit dem totalen Chaos und Dreck im Auto. Ihm ist Corona egal. Er nimmt uns maskenlos und selbstverständlich gerne mit. Er strahlt, dass er uns einen Gefallen erweisen kann. Läuft in Neuseeland.
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Diese Weltkriegsbombe liegt in nur etwa fünf Meter Wassertiefe vor der Kieler Förde © Jana Ulrich
Continue reading Explosiver Gruß vom Meeresgrund at float Magazin.
Di.,16.Nov.21, Neuseeland/Opua, Tag 2723, 24.688 sm von HH
Direkt nach unserer Ankunft haben wir Kontakt mit der Werft unserer Wahl in Whangarei aufgenommen. Ein paar Tage habe ich die Panik-Kugel geschoben, da von dort keine Reaktion zurück kam. Man wird uns doch wohl nicht versetzen? Die tiefenentspannte Art der Neuseeländer ist angenehm, aber nicht, wenn frau auf eine Zusage wartet. Dann endlich eine Antwort: am 30. November haben wir Krantermin. Puh, Erleichterung und überraschend zwei Wochen Zeit.
Wir versuchen unser Glück nun doch mit dem Rad. In die entgegengesetzte Richtung der fiesen Hügel nach Paihia. Auf einer Schienen-Trasse, die vor zig Jahren dem Kohletransport diente, ist ein Fahrrad-Rundweg entstanden. Alles ebenerdig – das klingt vielversprechend. Bei feinstem Wetter brechen wir auf.
Immer am Ufer der schmaler werdenden Bucht entlang. Feuchtwiesen mit Mangroven und Binsen dominieren. Im Hintergrund dicht mit Buschwald bewachsene Hügel.
Alte Schienen-Trasse zum Fahrradweg umgestaltet
Der Fluss Veronica Channel ist gut zu überqueren
Nach ein paar Kilometern ist Schluss. Ein Tunnel auf der Strecke ist wegen Bauarbeiten gesperrt. Eine Umleitung führt dann endgültig in eine Sackgasse. Vollsperrung. Wir drehen um und versuchen unser Glück über Forstwege auf die parallel laufende Landstraße zu gelangen.
Schade – hier wären wir gerne weiter gefahren
Schotter-Forstwege führen uns zur Hauptstraße zurück
auch nett zu fahren
Wieder eine Sackgasse. Diesmal scheitern wir an den steilen Hügeln. Mit unseren Mini-Rädern und unserer Mini-Kondition sind sie einfach nicht zu schaffen. Wir geben auf – diese Gegend ist nicht Fahrrad-tauglich.
Es wirkt auf dem Foto albern – die Steigungen sind nur schiebend zu schaffen – keine Option für uns
Autos haben Vorrang vor Fahrradfahrern – ich stelle mir das Schild in einer rot-rot-grünen Stadt in DE vor
Neben dem Vergnügen schieben wir ein paar Reparaturen an. Der Segelmacher sitzt bereits über unseren Vorsegeln. Am Freitag können wir sie komplett überarbeitet und nachgenäht abholen. Das Material sei tipp-top, so sein Urteil. Achim streunt durch die Läden, ein Mixing Elbow, bestellt und geliefert, wartet auf den Einbau. Kontakt zu einem Heizungs-Fredy ist aufgenommen. Läuft in Neuseeland.
Ansonsten versuchen wir uns zu akklimatisieren. Im Wortsinn und im übertragenen Sinn.
Wir frieren viel. Tagsüber erreichen die Temperaturen sommerliche 25 Grad. Immer eine leichte Brise, toll. Aber die Nächte. Brrr. In klaren Nächten geht es runter auf 10 bis 12 Grad. Die Bodenbretter im Schiff sind frostig. Das Meer hält uns eisig umklammert. Der Kühlschrank, Außenwasser gekühlt, springt gar nicht mehr an. Er kühlt sich von alleine – ein Perpetuum Mobile ist erfunden. Unsere Tropen verwöhnte, zarte Haut platzt auf. Grau und schuppig sind die Schienbeine, trocken spannt die Haut im Gesicht – man kann die Faltenbildung förmlich fühlen.
Als wir dann noch zwei Tage Regen haben, baut Achim die Kuchenbude auf. Dänemark Erinnerungen machen sich breit. Das gute Stück, Jahre ungenutzt im Vorschiff verstaubt, sieht aus wie neu und ermöglicht uns weiterhin draußen Abendessen zu können.
Regen bewegt uns zum Aufbau der Kuchenbude
Auch sonst müssen wir uns umgewöhnen. So ein ‚erste Welt Land‘ hat seine Tücken. Viel ist verboten. Viele Pflichten und Gebote sind zu beachten: bitte Helm auf dem Fahrrad und Schwimmweste im Dinghy anziehen.
Warning! Attention! Danger! Schilder dieser Art stehen überall herum. Betreutes Leben in Neuseeland. Dafür ist alles ausgeschildert und jederzeit findet man den Eingang zu Wanderwegen, man erfährt was es zu sehen gibt, wie lange man noch zu laufen hat und wo man sich gerade befindet. Voila, auch schön. Die Kiwis scheinen es mit der Beachtung der Gebote nicht so genau zu nehmen. Einige Schilder sprechen ihre eigene Sprache. ![]()
Man beachte den Zusatz im mittleren gelben Feld – da scheinen ein paar Kiwis schlauer als der ursprüngliche Hinweis gewesen zu sein ![]()
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Die „boot“ Düsseldorf wird vom 22. bis 30. Januar 2022 Heimathafen der internationalen Wassersportbranche. Der ADAC präsentiert „Marina Welt“ in der „Destination Seaside“ in Halle 14 und ermöglicht ermäßigte Tickets für Clubmitglieder.
Die Wassersportbranche ist wieder voll auf Kurs Richtung Düsseldorf: Die boot Düsseldorf sticht vom 22. bis 30. Januar nach einer zweijährigen, pandemie-bedingten, Auszeit wieder in See. Und sie kann sich sehenlassen: Nahezu alle Hersteller, Händler, Charterunternehmen und Reisedestinationen sind 2022 wieder mit an Bord.
In den Hallen 1 bis 7a und der Halle 9 gehen Motorboote aller Größen, vom Schlauchbötchen bis zur Luxusyacht, vor Anker. Sind es in der hellen lichtdurchfluteten Halle 1 gemütliche, familientaugliche Boote wie die beliebten niederländischen Stahlyachten oder sportliche Cruiser, gibt es in den Hallen 3 und 9 sowohl preisgünstige Schlauchboote als auch wendige, kleine Flitzer und in den Hallen 5 bis 7a die Superboats, die Luxusyachten und die Super Yacht Show.
Von der Jolle bis zur Luxusyacht
Die Hallen 15 bis 17 sind traditionell die Heimat der Segelboote. Hier gibt es von der Jolle bis zur Luxussegelyacht ein breites Angebot für Segelfreunde. Sowohl die großen Namen der Szene als innovative Newcomer bringen ihre Premieren mit nach Düsseldorf. Im Trend und besonders beliebt bei Einsteigern sind Mehrrumpfboote, leicht zu navigieren liegen sie ruhig im Wasser und sind richtige schwimmende Ferienhäuser.
Eine ganz besondere Attraktion kommt 2022 für die Taucher nach Düsseldorf. Die boot weiht am 22. Januar ihren neuen vier Meter hohen und acht Meter breiten Tauchturm ein. Durch seine besondere Konstruktion mit schlanken Edelstahlstreben und großer Acrylglasfläche hat der Betrachter einen nahezu kompletten Rund-Um-Blick auf das Geschehen im Wasser. Wer selbst einmal in die 200.000 Liter Wasser im Turm gleiten möchte, ist herzlich zum Schnuppertauchen in der Halle 12 eingeladen. Destinationen aus den Hotspots der Tauchszene oder Geheimtipps präsentieren sich mit beeindrucken Bildern, actionreichen Filmen und Insidertipps. Die Globalplayer der Tauchbranche sind ebenfalls wieder am Start und zeigen ihre Innovationen im Zubehör- und Ausstattungsbereich.
Ermäßigung für ADAC Mitglieder
Eine weitere spannende Attraktion auf der boot ist seit sechs Jahren die stehende Welle „THE WAVE“ in der Surfsporthalle. Dort können Surf-Fans ihre in den Sommermonaten erworben Fähigkeiten auch im winterlichen Düsseldorf weiter trainieren. Slots stehen ab Dezember online auf boot.de zur Verfügung. Auf dem 60 Meter langen Regattabecken, ebenfalls in der Surfsporthalle, zeigen Profis die neuesten Trendsportarten und laden Besucher zum Mitmachen ein. Coole Boards und Ausstattung gibt es gleich nebenan bei den Herstellern und Händlern.
In den Hallen 13 und 14 laden Reiseziele in den schönsten Wassersportregionen der Welt zum Träumen ein. Unter dem Motto „Destination Seaside“ findet der Besucher alle Themen rund um den Urlaub am, im und auf dem Wasser – auch die ADAC Sportschifffahrt präsentiert sich in Halle 14. Und, da Mobilität auf dem Wasser auch eine passende Mobilität zu Land erfordert, wird es erstmals die Präsentation einer kombinierten Urlaubsform aus Wassersport und dem Reisen mit dem Campervan oder dem Reisemobil geben.
In der Halle 14 ist auch der ADAC mit einem Gemeinschaftsstand von Sporthäfen als „Marina Welt“ vertreten. Mitglieder und Interessenten können sich dort bei den Experten aus dem ADAC Skipper Portal beraten lassen und mehr zu den Themen Marinas, Ankerplätze, Revier- und Länderinformationen erfahren. ADAC Club Mitglieder erhalten zudem vergünstigte Eintrittskarten zum Preis von 17,00 €.

Die deutsch-dänische Reederei Scandlines hat die erste emissionsfreie Fähre in Auftrag gegeben © Scandlines
Continue reading Elektrisch auf der Vogelfluglinie at float Magazin.

Platz 1 in der ersten Etappe und Platz 22 in der zweiten ergibt Platz 3 gesamt © Alexis Courcoux / Mini-Transat 2021
Continue reading Damit habe ich nicht gerechnet! at float Magazin.
ADAC: Ferien mit Camper oder Boot boomen – beide Branchen können noch mehr voneinander profitieren.
Mehr als 100.000 Freizeitfahrzeuge wurden im Jahr 2020 neu zugelassen und der Boom beim Camping hält auch in diesem Jahr weiter an. Zugleich wachsen die Bootsregistrierungszahlen: Das ADAC Bootsregister konnte im Vergleich zu 2019 um 20 Prozent zulegen. Beide Freizeit- und Urlaubsformen, Camping und Bootssport, entsprechen offensichtlich den Bedürfnissen der Menschen nach individuellem, geschütztem Reisen und dem Wunsch nach Freiheit, Naturerlebnis und Flexibilität.
Camping und Bootssport: Viele Gemeinsamkeiten
Im Rahmen des Media Meetings der „boot“ in Düsseldorf stellte der ADAC die vielen Gemeinsamkeiten hinsichtlich der Infrastruktur heraus und rief dazu auf, diese noch stärker zur Lösung der aktuellen und zukünftigen Herausforderungen beider Branchen zu nutzen. Viele Menschen verknüpfen bereits heute Camping und Wassersport. 2.000 der 11.500 im ADAC Campingportal PiNCAMP gelisteten Campingplätze bieten Angebote für Wassersportler und haben mitunter eine perfekte Lage in den bevorzugten Wassersportregionen. Aus Sicht des ADAC liegt in der gezielten Ansprache beider Zielgruppen ein großes Potenzial.
Dr. Steffen Häbich, Leiter Special Interest der ADAC Touristik: „Dazu bedarf es einer entsprechenden Infrastruktur, denn sowohl für Reisemobilisten als auch für Bootseigner gibt es nicht genügend Stell- und Liegeplätze – eine Chance für Kommunen, Tourismusverbände und Betreiber von Campingplätzen und Marinas. Denn die Infrastruktur von Marinas eignet sich zumeist ebenfalls für die Einrichtung von Wohnmobilstellplätzen.“ Die steigende Anzahl von Marinas, die das heute schon umsetzen, bestätigt das. „Und hier bietet die Planungshilfe von ADAC und weiteren Verbänden eine konkrete Unterstützung. Weitere maritime Infrastruktur wie Schleusen sind ähnlich geeignet, um den Mangel an Reisemobilstellplätzen zu lösen und bieten dabei interessante wirtschaftliche Möglichkeiten für die Betreiber“, so Häbich weiter.
Synergien nutzen
Synergien gibt es aus Sicht des Clubs zudem bei der Digitalisierung der Branchen und beim Thema Nachhaltigkeit. In die ADAC Bewertungen der Campingplätze und Marinas fließen bereits heute viele Nachhaltigkeitsaspekte ein und die Portale pincamp.de und skipper.adac.de bilden den Wunsch der Nutzer nach mehr Digitalisierung ab. Hier finden Nutzer beispielsweise die Verfügbarkeiten der Plätze und Charterangebote in Echtzeit und können bequem online buchen.
Der ADAC steht als Mobilitätsclub für Hilfe, Rat und Schutz in allen Fragen der persönlichen Mobilität. Über 21 Millionen Mitglieder vertrauen auf diese Kompetenz – egal ob es um Verkehrssicherheit, Technik, Recht oder Reisen geht. Alle diese Menschen, darunter 3 Millionen Camper und 2 Millionen Wassersportler im ADAC, setzen auf die Unterstützung des ADAC bei Problemen unterwegs.