
Rote Boote statt Wintergrau zeigt die magdeboot an der Elbe ab 11. März © Andreas Lander
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Rote Boote statt Wintergrau zeigt die magdeboot an der Elbe ab 11. März © Andreas Lander
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Das Sturmtief in der Samstagnacht mit Böenspitzen © Windy
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Yachtsense ist mehr als eine Fritz-Box auf dem Wasser © Hersteller
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Seit Jahren macht die alte Schleibrücke in Lindaunis immer wieder Probleme. In diesem Frühjahr wird sie teilweise lange gesperrt sein.
Die Schlei zählt sicher zu einem der beliebtesten Ausflugziele für Bootsportler entlang der Ostseeküste. Jedes Jahr zu Ostern ist der Ostseefjord erfahrungsgemäß voller Motorboote und Segelyachten. In diesem Jahr begrenzen Bauarbeiten an der alten Brücke in Lindaunis jedoch die Törnplanung vieler Crews.
Laut WSV-Portal Elwis erfolgen die Sperrungen in mehreren Abschnitten. Zunächst wird die Brücke in der Zeit vom
21. Februar 2022 bis 03. März 2022 sowie vom 08. März bis 24. März für die Schifffahrt vollständig gesperrt.
Da zu dieser zeit noch nicht mit einem großen Aufkommen an Sportbooten gerechnet wird, fallen diese Sperrungen wohl weniger ins Gewicht. Jedoch wird direkt ab 19. April die Brücke für 10 Tage erneut nicht geöffnet, so dass nur Sportboote und Schiffe mit niedrigen Aufbauten durchfahren können. Nach dem 29. April wird dann wöchentlich jeweils Montags um 10.45 Uhr sowie Freitags um 14.45 Uhr geöffnet.
Schleswiger Boote weitgehend abgeschnitten
Die Sperrungen und Nichtöffnungen bedeuten vor allem für Segler und Skipper aus Schleswig, dass die um Ostern herum kaum einen längeren Törn planen werden können. Für einen Ausflug an die Ostsee kommt nur die Woche vor Ostern in Frage und wegen der wenigen Öffnungszeiten muss alles genau passen, um die einzige Öffnung zu erwischen. Immerhin wurden für den Zeitraum Ostersamstag und -sonntag mehrere Klappungen angekündigt, um vielen Booten das Verlassen des Winterlager der inneren Schlei zu ermöglichen.
Die Klappungen der kommenden Wochen im Einzelnen:
Montag, 14. Februar 2022 (10.45 Uhr)
Freitag, 18. Februar 2022 (14.45 Uhr)
Freitag, 4. März 2022 (14.45 Uhr)
Montag, 7. März 2022 (10.45 Uhr)
Freitag, 25. März 2022 (14.45 Uhr)
Montag, 28. März 2022 (10.45 Uhr)
Freitag, 1. April 2022 (14.45 Uhr)
Montag, 4. April 2022 (10.45 Uhr)
Freitag, 8. April 2022 (14.45 Uhr)
Montag, 11. April 2022 (10.45 Uhr)
Freitag, 15. April 2022 (14.45 Uhr)
Samstag, 16., und Sonntag, 17. April 2022 (an beiden Tagen von 11 bis 16 Uhr, soweit es die Wetterbedingungen zulassen, für die Räumung der Winterlager und das Verlassen der Inneren Schlei)
Montag, 18. April 2022 (10.45 Uhr)
Wichtig: Diese Zeiten können wegen „widriger Umstände“ variieren.
(Quellen:

Hendrik Heimer auf der Viator 42 DS © Werft
Yachten mit Mittelcockpit, auch Center Cockpit genannt, sind vor allem bei Blauwasserseglern sehr beliebt. Welche Boote es aktuell am Gebrauchtmarkt gibt, was die Vor und Nachteile sind.

Altes Folkeboot, neues Deck: Armin Hellwig und sein Team machen Holzboote nachhaltig und fast unsterblich. © Cornelia Gerlach
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In meinem letzten Post des Jahres 2021 baten wir um Spenden für den befreundeten Segelclub im südsizilischen Sciacca. Das Gelände des Segelclubs auf der Hafenmole von Sciacca war im November 2021 wegen schwerer Regengüsse von einer Flutwelle vom Land aus verwüstet worden – siehe meinen vorangehenden Post.
Auf GOFUNDME haben wir über unseren Verlag millemari. im Dezember zu einer Spendenaktion für den CIRCOLO NAUTICO in Sciacca aufgerufen mit dem Ziel, 1.000€ zu sammeln. Wir erreichten dieses Ziel Anfang Februar und bedanken uns bei allen Spendern, Freunden, millemari.-Lesern, die unsere Kampagne großzügig unterstützten.
Vor einer Wochen konnten wir Franco Galuzzo, dem Präsidenten des Clubs, 1.000 Euro überweisen. Gestern bedankte er sich live auf Risoluto.it, einer italienischen Online-Zeitschrift, bei den Deutschen Seglern für die Spende zum Wiederaufbau der Club-Einrichtungen, die dazu beiträgt, dass der Club seine
Arbeit fortsetzen kann. Unter der Überschrift DEUTSCHE SEGLER TRAGEN ZUR BESEITIGUNG DER UNWETTERSCHÄDEN IM SEGELCLUB „CIRCOLO NAUTICO ‚IL CORALLO‘ IN SCIACCA BEI, sagte Franco Galuzzo (ab 1:30): „Wir danken unseren deutschen Freunden Thomas und Susanne, die im Internet eine Spendenkampagne mit deutschen Seglern aufgesetzt haben und uns durch ihren Beitrag beim Wiederaufbau mit einer bedeutenden Summe helfen.“
Auch der italienische Segelverband FEDERAZIONE DI VELA ITALIANA, die Rotarier der Stadt Sciacca, die örtliche Capitaneria di Porto und vor allem die „Soci“, die Mitglieder des Clubs spendeten für den Wiederaufbau. Der Club war – wie viele Clubs auch – nicht gegen Elementarschäden versichert. Dem Video-Beitrag hängen auch Fotos der Flutkatastrophe an.
Auch in der sizilianischen Tageszeitung GIORNALE DI SICILIA bedankt sich der Clubchef in der Titelzeile für die Hilfe der Segler aus Deutschland:
„Unwetterschäden treffen Segelclub,
Hilfen kommen aus Deutschland.
Solidarität kommt von jenseits der Grenze. Deutsche Segler tragen dazu bei, die Schäden der Flutkatastrophe im Circolo Nautico Il Corallo von Sciacca zu lindern.“
Der Club CIRCOLO NAUTICO „IL CORALLO“ in Sciacca engagiert sich in Sciacca auch sozial und organisiert Veranstaltungen mit behinderten Kindern, um sie an das Thema „Meer“ heranzuführen. Daneben hat sich der Club unter seinem Präsidenten seit 15 Jahren zu einem der landesweiten italienischen Austragungsorte der REGATTA VELA LATINA gemausert, einer Regatta mit alten Lateinergetakelten Traditionsbooten.
Bootsfolierungen erfreuen sich steigender Beliebtheit und sind oft eine bessere Alternative zu Lackierungen. Unser Ratgeber beantwortet die häufigsten Fragen.

Optisch erinnert der Zweistufenrumpf der Quarken 27 an Axopar, Saxdor und Ryck © Werft

Kielguss-Experte Doug macht Feuer © Leo Sampson