Kategorie: News & Blogs

Meine kleine Raumkapsel

Bevor wir uns thematisch wieder näher ans Meer begeben, müssen wir noch über etwas reden, das mich nun schon eine ganze Weile beschäftigt und mittlerweile längst zu meinem Alltag gehört.

Als ich noch ein Kind war, in den frühen 90ern, fuhren in meiner Stadt, neben den vielen Autos mit Verbrennungsmotor, ein paar wenige kleine Elektroautos umher. Ich wusste damals nicht, was das für Autos waren, aber sie gefielen mir enorm gut. Immer wenn ich eins davon lautlos vorbeihuschen sah, war ich begeistert.
In der Pubertät hat sich die Begeisterung für die kleinen Raumkapseln dann wieder gelegt und mein Mofa musste möglichst laut knattern und nach Benzin riechen. Nach dem Mofa kamen ein paar Zwischenstationen im Motorsport, für die Straße eine ZX-9R und unzählige Runden auf der Nürburgring Nordschleife. Gedanken an Nachhaltigkeit habe ich mit Anfang 20 praktisch keine mehr verschwendet. Die Raumkapseln, von denen ich nicht einmal wusste wie sie heißen, verschwanden langsam aus dem Straßenbild und gerieten bei mir in völlige Vergessenheit.
Als Sabrina in mein Leben kam, wurde ich langsam ein wenig vernünftiger. Die ZX-9R habe ich ihr zuliebe abgegeben und bereue das keine Millisekunde!

Jahre vergingen, es wurde gesegelt und gepilgert. Unsere Autos wurden immer kleiner, meistens sind wir aus Überzeugung Twingo gefahren.
Und dann kam irgendwann die Idee, selber ein Elektroauto auf Basis eines kleinen Verbrenners zu entwickeln. Die Geschichte mit dem Trabant begann und hat dazu geführt, dass ich mich an die kleinen dreirädrigen Autos aus meiner Kindheit erinnert habe.
Vor etwa einem Jahr habe ich dann gezielt danach gesucht und schließlich den Fahrzeugtyp gefunden. Es gab allerdings kaum noch welche, die zum Verkauf standen und wenn, dann waren sie meistens völlig verbastelt oder nicht fahrtauglich.
Im Sommer habe ich schließlich ein unverbasteltes, aber defektes „Mini EL“ in Niedersachsen für kleines Geld gefunden und mit dem Subaru, auf dem Anhänger, abgeholt.
In wenigen Wochen hatte ich es restauriert und nun steht die kleine Raumkapsel im Originalzustand hier und wird fast jeden Tag von mir bewegt.

Mein EL ist als vollwertiger Pkw zugelassen, hat ein großes Nummernschild und fährt ca. 50km/h. In der Stadt schwimmt man damit wunderbar im Verkehr mit. Parkplatzprobleme kenne ich mit ihm nicht und der Verbrauch ist ein Traum. Etwa 3,5kWh brauche ich für 100km. Das entspricht dem Heizwert von ungefähr 0,4l Benzin. Was will man mehr, bzw. weniger.
Im Moment fährt das EL noch mit Blei-Akkus, wie in den 90ern, aber ein Satz LiFePO4 Akkus steht bereits hier. Damit wird die Reichweite mit einer Akkuladung von aktuell ca. 40km auf knapp 200km steigen.

In der Stadt kommt man also genauso schnell vorwärts wie mit einem großen Auto. Auf der Landstraße bin ich natürlich deutlich langsamer. Das war anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Man wird halt ständig überholt. Die meisten Leute nehmen dabei aber Rücksicht auf das kleine zerbrechliche Ding.
Auf meiner 30km langen Strecke von unserer Haustür bis zu Morgenstern, bin ich im Schnitt nur etwa 3 Minuten länger unterwegs, als wenn ich mit dem Subaru fahren würde. Manchmal sind es 5 Minuten, manchmal bin ich aber auch keine einzige Minute später am Ziel, wenn irgendwo auf der Landstraße ein Lkw mit 60km/h eine Schlange hinter sich her zieht oder die Ampelphasen passen.



Ich fahre die kleine Raumkapsel jedenfalls ziemlich gerne und träume hin und wieder von einer Gesellschaft, in der irgendwann ein Umdenken in Richtung zweckmäßiger Mobilität einsetzt. In der man große, schwere kW Boliden nur dann nutzt, wenn man sie wirklich braucht. Zum Beispiel, wenn viel transportiert werden muss, auf Langstrecke, oder zum Beispiel auf der Nordschleife.
Die Umstrukturierung des Sonnensegler-Fuhrparks ist mit dem „Mini EL“ (auch „City EL“ oder „Ellert“ genannt) abgeschlossen.
Der Subaru wird nur noch für die echte Langstrecke genutzt, dafür haben wir ihn gekauft. Er ist unser Microcamper und entsprechend optimiert. Der Trabant wird in Zukunft den Twingo ersetzen und das EL wird immer dann eingesetzt, wenn Sabrina oder ich allein irgendwo hin müssen. Ziel ist es, die beiden Oldtimer und den Youngtimer sehr lange zu fahren und zu erhalten.

Der Subaru steht übrigens reisefertig vor der Tür, morgen geht’s los! Ein neues Abenteuer liegt vor uns…

Die Doldrums drohen

140 Grad und dann scharf links: das 2. Leg nach Kapstadt © The Ocean Race

Die Doldrums drohen

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Kleider machen Boote

Nein, das ist nicht Kopenhagen: Die Rand 22 wurde dort getestet, wo sie auch gebaut wird … © Rand

Kleider machen Boote

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„Eine riesige Chance“

Zwei Boote können gleichzeitig an einer Gleichstrom-Ladesäule mit bis zu 75 Kilowatt laden. © Aqua Super-Power

Solche Schnellladesäulen will Stewart Wilkinson in jede Marina bringen © Aqua superPower

„Eine riesige Chance“

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A. W. Niemeyer ist insolvent

Die Firmenzentrale von A. W. Niemeyer in Hamburg © AWN

A. W. Niemeyer ist insolvent

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Auf zur Ladesäule

Film: Fomapan 100
Kamera: Weltaflex
Fahrzeug: Trabant 601

Einfach mal ne Runde mit der Elektropappe um den Block cruisen: Unbezahlbar

Ja, der Trabant hat nach über 2 Jahren Entwicklungs- und Restaurationszeit den „Segen“ des TÜV und die „Heiligsprechung“ des Straßenverkehrsamts bekommen.
Für mich geht damit eines der aufwändigsten Projekte überhaupt zu Ende. So richtig real fühlt es sich noch nicht an, mit einem praktisch neuen Trabant 601 E durch die Gegend zu fahren.
Im Moment habe ich noch etwas Angst, es könnte ihm etwas passieren. Zum Beispiel, dass er schmutzig wird.

Das Foto ist übrigens mit einer alten Weltaflex, einer zweiäugigen Spiegelreflexkamera, entstanden. Diese Kamera hatte ich erst vor kurzem restauriert. Das hatte zunächst nichts mit dem Trabant zu tun, es war reiner Zufall, dass die alte Kamera aus der DDR zeitgleich mit dem Trabant fertig geworden ist.
Und so ergab sich die witzige Möglichkeit, das erste Foto des zugelassenen Trabis auf Rollfilm aufzunehmen.
Entwickelt habe ich den Film in Adonal. Für mich ist das immer ein absoluter Genuss! Mit das Beste am gesamten Prozess der analogen Fotografie.

Jetzt ist er also fertig, der gute alte Trabant und ich freue mich schon sehr auf die Zeit, wenn ich ihn im Alltag auf der Straße bewegen werde.
Würde ich so einen Umbau noch einmal machen? Wahrscheinlich nicht!
Ich bin zwar froh, dass ich dieses Projekt begonnen und auch zu einem guten Ende gebracht habe, aber es hat mich graue Haare gekostet. Gar nicht so sehr die Entwicklung der Technik, obwohl die auch eine enorme Herausforderung für mich war. Es war vielmehr der Umgang mit Paragraphen und Verordnungen, sowie den Menschen die entsprechendes umsetzen, durchsetzten und von denen man abhängig ist.
Da so ein Umbau, wenn er wie in meinem Fall eine Neuentwicklung ist, über Jahre geht, besteht ein hohes Risiko, dass sich die Gesetze schneller ändern, als ich darauf während der Bauphase als Einzelperson mit entsprechender Langsamkeit reagieren kann.
Das Prüfverfahren beim TÜV war da noch das Angenehmste. Die Zeit in der Prüfstelle war mit die beste während des gesamten Projekts. Die Leute vom TÜV Süd kann ich wirklich nur loben! Die Ingenieure dort haben es selbst nicht gerade leicht, die sich ständig verändernde Gesetzgebung zu überblicken und umzusetzen.

Aber das Thema ist nun durch. Er hat seine Gutachten, Plaketten und Stempel und morgen klebe ich noch die grüne Feinstaubplakette in die Windschutzscheibe des 86er Trabis.
Auf mich wirkt er dann fast so, als wolle er die Leute verarschen, wenn er mit seinem freundlichen Gesicht neben den kW-Boliden am Typ 2 Kabel hängt und ein klein wenig Strom speichert.

Bericht von der boot Düsseldorf: Die Highlights am ADAC Stand

Noch bis Sonntag, 29.1.2023 hat die boot geöffnet. Warum sich ein Besuch am ADAC-Stand lohnt, berichten wir direkt von der Messe

„Viel“ ist wohl das Wort, welches die boot Düsseldorf 2023 am besten beschreibt: Viele Besucher, viel Programm, viel Neues. Nach zwei Jahren Abstinenz scheint der Hunger nach der weltgrößten Indoor-Wassersportmesse auf Besucher- wie Ausstellerseite groß zu sein. Noch bis zum 29. Januar findet die Messe statt. Wir zeigen direkt von unserem ADAC Messestand in Halle 14 Stand D35, was die Besucher erwartet und warum sich ein Besuch lohnt.

 

Neu! Realistischer Boots-Simulator XRNAUT

Auch wenn in unseren Breitengraden die Boots-Saison noch ein wenig auf sich warten lässt, ist realistisches Bootfahren dennoch möglich: Zum ersten Mal präsentiert der ADAC auf der Messe den Yachtsimulator XRNAUT. Besucher sind von den realistischen Szenarien samt VR-Brille sichtlich begeistert. Kein Wunder – schließlich wird der Simulator überwiegend im professionellen Bereich, bei der Bootsausbildung eingesetzt, um praxisnahe Manöver in unterschiedlichen Situationen üben zu können.

Neu! Bootskennzeichen / IBS direkt auf der Messe – mit Rabatt!

Wenn Sie Ihr Boot registrieren möchten und ein Bootskennzeichen benötigen, können Sie den Internationalen Bootsschein (IBS) gleich auf der Messe beantragen und mitnehmen und erhalten sogar einen einmaligen Messerabatt in Höhe von 6 Euro.

Um den Antrag vor Ort direkt ausfüllen zu können, bringen Sie Ihre Daten (z.B. Baunummer, Motornummer, Baujahr, Heimathafen, Bootsname, Bankdaten) und die notwendigen Unterlagen (Personalausweis, ggf. Kaufvertrag) mit. Wenn alle Daten vollständig vorliegen, kann der Bootsschein gleich am Messestand ausgestellt werden.

Auch wenn Sie ihr Boot auf der Messe bestellt haben und noch nicht alle Unterlagen vorhanden sind, bekommen Sie den Messerabatt auf den IBS – kommen Sie einfach am Messestand vorbei und holen Sie sich einen Voucher Code für die Ausstellung eines IBS. Der Voucher-Code kann bis 31. März 2023 eingelöst werden. 

Neu! Die ADAC Skipper-App

Sie ist da – die neue ADAC App für Skipper und Bootfahrer. Registrieren Sie sich an unserem Messestand als Betatester und gestalten Sie die Weiterentwicklung der ADAC Skipper-App aktiv mit. Hier geht es zu allen Infos und zur Registrierung als Beta-Tester.

Das Trailer-Schlingermodell

Anhand des realistischen Schlingermodells führen wir am Messetand die realistische Fahrphysik eines Fahrzeugs mit Bootstrailer vor und erklären anschaulich das Verhalten des Trailers während der Fahrt – je nach Beladung und Gewichtstrimm. Die Vorführungen finden durchgehend statt.

ADAC Charter-Suche – Finden Sie Ihre Yacht, Boot oder Hausboot

Sie möchten einen Bootsurlaub verbgingen und suchen noch eine Yacht, ein Boot oder ein Hausboot? Wir helfen Ihnen auf der Messe, das passende Boot im gewünschten Revier zu finden.

Beratung, Service und Information

Egal ob es um Bootskauf, Bootsregistrierung, Bootsversicherung, Sportbootführerschein, ADAC-Mitgliedschaft oder um die Seemannschaft geht – unser Team steht Ihnen während der gesamten Messezeit zur Verfügung und berät Sie zu fast allen Wassersport-Themen.

Revierinfos und Marina-Welt

Direkt gegeüber vom großen ADAC Stand finden Sie die ADAC Marina-Welt, in der sich viele unserer Stützpunktmarinas und -häfen vorstellen. Lassen Sie sich informieren wie inspirieren. Zusätzlich stehen unsere Mitarbeiter am Stand für alle Fragen zu Revieren zur Verfügung und versorgen Sie vor Ort mit einer großen Auswahl an Literatur.

 

Für ADAC-Mitglieder: ermäßigte Tickets für die boot 2023 (noch bis 29. Januar 2023) bestellen

ADAC-Mitglieder bekommen Ermäßigung auf Online-Tickets.

Hier geht es zum vergünstigten Ticket-Verkauf. (Bitte ADAC Mitgliedsnummer bereithalten)

 

Der kleine Bruder vom Weltmeister

Macht ordentlich Heckwelle: die Grand Soleil 40 © Cantiere del Pardo

Der kleine Bruder vom Weltmeister

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boot-Premieren 2023: Motorboot-Weekender

Die Wellcraft 355 ist der Jeep unter den Weekendern © Wellcraft

boot-Premieren 2023: Motorboot-Weekender

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Durch die Nacht aufs Podium

Klare Leg-Winner: das Team Holcim – PRB © Sailing Energy / The Ocean Race

Durch die Nacht aufs Podium

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boot-Premieren 2023: Segelyachten ab 40 Fuß

Die Elan E6 ist die Größte in der sportlichen E-Klasse der slowenischen Werft © Elan

boot-Premieren 2023: Segelyachten ab 40 Fuß

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Neue ADAC Stützpunkt-Marinas in Italien

Mit der der Hafenbetreiber-Gruppe Marinedi werden sieben Marinas in Italien zu Partnern des ADAC mit vielen Vorteilen für Mitglieder.

Gleich fünf neue ADAC-Stützpunktflaggen wehen ab dieser Saison entlang der Küste Italiens. Mit der Marinedi Group, einem der größten Hafenverwalter und Marina-Entwickler Europas, konnte die ADAC-Sportschifffahrt einen neuen und kompetenten Partner im Mittelmeer gewinnen, aus dessen Netzwerk nun sieben Standorte zu ADAC Stützpunktmarinas werden.

Die Philosophie der Marinedi-Gruppe ist in jeder dem Netzwerk angeschlossenen Marinas schnell erkennbar: „Eine Marke – ein Standard“. Die Marinedi Gruppe verfolgt mit diesem Leitsatz eine konstante Umsetzung der Dienstleistungen und des Angebots der Hafenstruktur mit dem Ziel einer allgemeinen qualitativen Anhebung der Standards im Bereich der Sportschifffahrt und einer konsequenten Weitergabe derselben an alle von der Gruppe verwalteten Marinas.

Im Rahmen der Veranstaltung „Le piccole e medie imprese che fanno muovere il Paese“ (Kleine und mittlere Unternehmen, die das Land bewegen), die von Motore Italia gefördert und von Class Editori im Jahr 2020 organisiert wird, wurde die Marinedi-Gruppe als eines der innovativsten Unternehmen ausgezeichnet.

Vorteile für ADAC Mitglieder

ADAC Mitglieder genießen in den Stützpunktmarinas der ADAC-Sportschifffahrt viele Vorteile:

bei der Anmietung von Liegeplätzen
bei der Anmietung und Organisation des Winterlagers
technischer Service und die Benutzung der technischen Einrichtungen
Ansprechpartner vor Ort für ADAC Mitglieder
Versorgung von Skipper und Crew in Sachen Gaumenfreuden und Co.

Die neuen ADAC Stützpunktmarinas der Sportschifffahrt

Ab sofort werden folgende Marinas mit den Goldenen Stützpunktschildern des ADAC ausgestattet:

Marina di Chiavari Calata Ovest (Ligurien) | 151 Liegeplätze bis zu 30 Meter Schiffslänge. |Tel. / Fax: (+39) 0185 472646 – (+39) 340 1633413 | [email protected] | 44°18’65” N – 09°19’11” E | VFH 11

Marina di Forio Ischia (Ischia) | 318 Liegeplätze bis zu 60 Meter Schiffslänge | Tel. (+39) 339 7515244 | [email protected] | 39° 07’ 00” N – 09° 30’ 44” E

Marina di Procida (Golf von Neapel) | 491 Liegeplätze bis zu 30 Meter Schiffslänge |Tel. (+39) 081.8969668 – M. (+39) 3456923063 | [email protected] | 40°46’90” N – 14°1’1″ E | VHF 06

Marina di Villasimius (Sardinien) | 840 Liegeplätze bis zu 60 Meter Schiffslänge | Tel. (+39) 070 7978006 | [email protected] | 39°07’00“ N – 09°30’44“ E | VFH 09

Marina di Teulada (Sardinien) | 250 Liegeplätze bis zu 35 Meter Schiffslänge | Tel: (+39) 0709283705 | [email protected] | 35°55’61“ N – 8°43’42“ E | VHF 09 und 16

Marina di Brindisi (Apulien) | 638 Liegeplätze bis zu 35Meter Schiffslänge | Tel. (+39) 0831 411516 | [email protected] | 40°39’50” N – 17°57’95” E | VFH 08 und 16

Marina di Porto San Giorgio (Apulien) | 800 Liegeplätze bis zu 50 Meter Schiffslänge | Tel. / Fax: (+39) 0734 675263 | Mob. (+39) 342-0822270 (H24) | [email protected] | 43°10’20” N – 13°47’70” E | VFH 14

 

Porto San Giorgio aus der LuftMarina Porto San Giorgio – einer von 5 neuen Stützpunktmarinas. © Porto San Siorgio