WELTUMSEGELUNG – POLITISCH – DAS GEHT ALSO AUCH!
Hallo Herr Foerthmann,
das ist ja eine nette Überraschung. Vielen Dank für die Kleinteile, das Problem war vermutlich eine nicht ausreichend feste Verschraubung meinerseits. Ansonsten sind wir super zufrieden. Vorm Wind ist die Pacific genauer als unser Autopilot, der zudem noch kaputt gegangen, so dass uns die Pacific zumindest eine ganze Woche Ruder gehen erspart hat, bei einer 2-Mann Crew nicht unerheblich.
Und ja, natürlich können Sie als Referenz auf unsere Webseite verlinken – wenn Ihnen die mit Gastbeiträgen von Baerbock und Hofreiter nicht zu grün ist :)) Sobald ich ordentliches Internet habe, schicke ich auch ein paar Fotos vom Windpilot. Liebe Grüße von der Daphne aus dem Samoa Bassin und noch einmal vielen Dank für die Kulanz
Michael Jungclaus
Meine Antwort, relativ flott: Bin verwirrt … hatte im Kopf, dass die Grünen nun gerade mit Rot und Dunkelrot in die Koje steigen werden oder müssen, demzufolge fortan vermutlich dicke Autos verboten, Yachten der Sonderbesteuerung zum Frasse vorgeworfen, oder gleich komplett konfisziert, alternativ der Sondernutzung für gediente Politkader zugeführt werden … aber – halt – nee – ich korrigiere mich, denn immerhin ist der Steuersklave am Heck klimatechnisch sauber, weil seine Halbwertzeit gegen unendlich geht .… und wäscht den ganzen Kahn davor somit klimatechnich konstant irrelevant. Daraus wäre dann zu schliessen: Windpilot rettet Grünen Politiker vor dem Mob.
Ich bekenne: ich brauche einen SUV … weil meine Komplexe in einen anderen Wagen nicht reinpassen …
Apropos: Fährt Ihre Lustyacht eigentlich unter Pseudonym … damit der Eigner nicht aus der Partei geflogen wird ?

Wenn mich die Lust überfällt … mache ich einen kleinen Blog … auch wenn ich beim Gedanken an Ihre Heimatstadt Berlin, heute noch Schüttelfrost bekomme und bedaure, weil ich am Tag der Wende im Schöneberger Rathaus – Mompers Rotschal County – kurz vor dem Treueschwur … nicht davon gelaufen bin … ein teurer Fehler … den ich ausgemerzt habe … und bei Google Earth später immer mal wieder nachgefragt habe, ob man Berlin nicht als Ganzes unkenntlich machen könne …
Was mir noch fehlt: ein paar witzige Fotos, auf der die politischen Würdenträger … zu sehen sind … denn, nicht wahr: Fotos sind das bessere Augenfutter …
Allerbest
Peter Foerthmann







Servus Peter! Ich hoffe es geht dir richtig gut und du genießt das Leben.
Beste Grüße und ein kräftiges AHOI
getrennt, weit ab von der Heimat Austria, derweil Ihr dort nun Material gesammelt und auf Paletten verpackt, um es per Seefracht zur El Toro zu verschiffen … eine Menge Arbeit, nicht wahr, so ein Schiff reisebereit zu halten und upzugraden …
15 Jahre ist es her, als dieses Foto abgeschossen wurde: Martin Iut aus Barcelona war nach Hamburg gekommen, um für seine ACERO 42, einen stebigen Neubau aus Stahl, den Kofferraum zu füllen und zeitgleich die Ausrüster an der hamburger Wasserkante zu beglücken.
Die SV Gran Azul, von den beiden Brüdern selbst gebaut, ist anschliessend zur Weltreise aufgebrochen.
Zwischenzeitlich habe ich mir angewöhnt, mein Konterfei als Mailantwortersatz zu verwenden: verstanden – alles klar- keine
Lebensgeschichten zu sammeln, zu verdauen und zu kleinen Geschichten zu formen, darüber zu berichten, sind das Salz in meiner Lebenssuppe, da hier Einblicke möglich werden, die nur wenige Menschen erlauben. In einer Zeit berstend lauter Charaktere, deren Mitteilungsbedürfnis im Quadrat zur Anzahl von Followern zu steigen scheint, sind offene Eingeständnisse von Menschen selten, die sich getrauen eigene Fehleinschätzungen zu teilen.
30 mm, 350 Seiten, das ganze mal drei, also nahezu 10 cm / 1000 Seiten Pensum zum Lesen befanden sich in meiner Lebenswarteschleife seit dem Tage, an dem Detlef mir drei Romane in die Hand gedrückt, mich angelegentlich um meine Meinung gebeten hat. Das Pensum erschien mir erdrückend, erzeugte Druck in der Magengegend, zumal mein Leben keine Langeweile kennt. 






