Kategorie: News & Blogs

Steuerfreiheit – wenigstens auf See!

DIE GADGETS UND REDUNDANZEN – EIN KONZENTRAT

Steuerfreiheit

Karibik im Klimawandel

Sargassum: eine faulige, übelriechende braune Masse © Brambusch

Karibik im Klimawandel

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Abschied von Fiji mit einem Video der schönsten Augenblicke

07.Okt.23, Fiji/Viti Levu/Denarau, Tag 3416, 26.677 sm von HH

Vier Monate waren wir in Fiji. Es hat uns sehr gut gefallen, aber komplett konnte Fiji unser Herz nicht erobern. In erster Linie ist das Wetter daran schuld. Die ersten zwei Monate hat es zweidrittel der Zeit geregnet und gestürmt. Die zweite Hälfte nur noch gestürmt. Die Klagen über das Wetter gehen so weit, dass sich ein Segler in einer Fiji-Facebook-Gruppe darüber ausgelassen hat. Eine Antwort darauf lautete: „Ich bin vor 17 Jahren nach Fiji gekommen und geblieben. Alle drei, vier Jahre ist das Wetter so unbeständig und windig. Aber sooo schlecht wie dieses Jahr, habe ich es noch nie erlebt.“
Gerechter Weise muss man erwähnen, dass Australien (unser nächstes Ziel – in vier Tagen geht es los) maßgeblich für das Wetter verantwortlich ist. Von dort kommt ein Hoch nach dem anderen hier rüber gezogen und bringt den vielen Wind.

Vergleiche sind immer etwas unfair, aber wir haben oft an Französisch Polynesien zurück gedacht. Mit der Bay of Islands haben wir hier zwar einen wunderschönen Ankerplatz gefunden und tolle Tage in Bavatu Harbour verlebt. Aber an die betörende Schönheit in Französisch Polynesien mit seinen türkisen Lagunen und kristallklaren Wasser kann das nicht heranreichen. Das Wasser in Fiji ist häufig trüb bedingt durch die vielen Mangroven. Nur aus Herzenslust springt man hier nicht vom Boot. Die Menschen in Fiji sind ausnehmend freundlich, aber die Bewohner in Franz Poly sind bezaubernd. Mit ihrer Leichtigkeit und Fröhlichkeit. Und dazu immer eine Blume hinter dem Ohr.
Wir sind eindeutig Team Tahiti. ;-)

Aber wir sagen „Dankeschön“ an Fiji mit diesem Video, in dem die schönsten Momente zusammengefasst sind. Es hat uns bei dir sehr gut gefallen an den schönen Tagen.
Vinaka, Fiji.
Und vielleicht kommen wir ja sogar wieder.

 


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Sozial – unsozial – scheissegal

HIER: SOZIALE ANERKENNUNG

Sozial – unsozial

Dingi: Typen, Einsatzgebiete und die wichtigsten Infos zum Beiboot

Dingi, Dinghi oder Dinghy? Die Auswahl an Beibooten ist riesig. Gängige Arten, Einsatzbereiche und die wichtigsten Fragen zum Dingi im Ratgeber.

Karibik im Wandel

Massentourismus vor Martinique © Brambusch

Karibik im Wandel

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Segeln – babyeinfach

MAX PILZ, 8 MONATE – SEGELN AUS MEINER SICHT

Pilz Familie

Kroatien im Oktober. "Einen verklemmten Anker? Kriegt man niemals alleine raus!"

Meer und Felsküsten – das gehört zusammen, auch beim Ankern. Vor allem in Kroatien, wo es – anders als in Italien, Griechenland oder den Balearen -verschwindend wenige Sandstrände, sondern überwiegend Felsküste gibt.

Gestern 12 Uhr. Insel Fenoliga, der südlichste Punkt Istriens. Da stehe ich nun am Steuer, bereit, den Anker aufzuholen und abzulegen. Alles funktioniert. Der Motor springt auf ersten Dreh des Zündschlüssels an. Die Ankerwinsch legt los auf Tastendruck, holt Kette um Meter. Und dann das: Plötzlich ein gequältes Jaulen der Winsch. Vom Steuer sehe ich, wie sich Levje’s Bug um 70 Zentimeter nach unten senkt und dort verharrt, als würde etwas mit aller Kraft nach unten ziehen. Im selben Augenblick quittiert die Ankerwinsch den Dienst. Der Anker hat sich verklemmt!

Ich kenne das. Wenn ich  segle, verbringe ich, so viel ich kann, vor Anker. Laut meinem Logbuch über 95%. Ich gehe nur in den Hafen, wenn ich es muss. Wenn Wasser oder Diesel zur Neige gehen. Oder Lebensmittel.

21 Kilogramm schwer. Fast 40 Zentimeter breit. Mein Bügelanker. Arbeitsmotto: Was er erstmal hält, das hält er.

Ich habe schon alles mögliche vom Grund nach oben geholt. Letzten August auf Kefalenia eine schwere Bojenkette im Hafen von Agia Eufemia. Auf einem meiner ersten Törns im Industriehafen von Barletta/Apulien im Südwesten der Adria das tote Ende eines schwere Stromkabels. In Kroatien hängt der Anker immer mal – in Felsen.

Das gute an der Situation ist: Wer hängt, der hängt erstmal bombensicher. Den vertreibt es nicht in Richtung Felsen. Meist reicht es dann, Ketten, Kabel, Netze, schwere Trossen nach oben zu holen, soweit es eben geht. Hinabzutauchen, einen Festmacher um das Ärgernis zu legen und beide Enden des Fenstmachers auf Zug an der Bugklampe zu belegen. Von Bord aus hängt man den Anker mithilfe der merklich erleichterten Winsch aus und lässt das Teil wieder dorthin sinken, wo ein Anker es fand. Ins ewige Vergessen auf 5-7 Metern Wassertiefe.

Doch es ist ein merkwürdiges Gefühl, wenn man nicht wie gewohnt den Anker nach oben holt, sondern sich der Bug ins Wasser senkt und so bleibt. Ich mühte mich eine Viertel Stunde. Versuchte mit Motorkraft, in alle Richtungen zu ziehen. Das war nicht sonderlich klug – aber so handelt man nun mal, denn: „Das hat doch bisher immer gut funktioniert.“

Erste krumme Gedanken im Kopf. 
„Den kriegst du niemals alleine raus!“
„Du? Willst morgen im Webinar Leuten etwas übers richtige Ankern erzählen? Und baust so einen Bockmist. Peinlich!“
„Und was ist, wenn du jetzt kleinlaut SEAHELP rufen musst?“
„Dir bleibt nur, den Anker samt Kette aufzugeben. 1.500€ im Eimer.“

Weg mit solchen Gedanken. Mein alter Spruch ist: „Wenn’s nachts draußen vor dem Zelt raschelt, geh nachsehen!“ Wenn du Angst hast, geh raus und finde die Ursache. Sieh nach! Schau genau hin! 

Ich nehme Taucherbrille und Schnorchel, steige ins Wasser und verlasse Levje. Erstmal sehe ich gar nichts. Die Kette verschwindet unter einer wuchtigen Felsnase, die nach Westen offen ist. Vom Anker nichts zu sehen. „Der muss sich wohl voll genau unter der dicken Felsnase verkeilt haben. Wenn ich mit loser Kette genau nach Westen steuere, müsste ich den Anker doch unter der Nase rausdrehen können.“

Erster Versuch? Scheitert. Zweiter auch. Nochmal ins Wasser. Noch mal genau ansehen. 

Das Problem beim Alleinsegeln ist: Ich bräuchte einen zweiten Mann/Frau im Wasser, der mich in die richtige Richtung bugsiert. Hab ich aber nicht. Also streng dein Hirn an. Steuere genau. Such dir vom Wasser aus an Land die richtigen Peilmarken.

Etwa eine dreiviertel Stunde brauche ich. Aber am Ende klappte es!

Übrigens: Wer genau wissen will, wie das mit den Trossen, den Stromkabeln und den Unterwasserfelsen abwerfen aus eigener Kraft klappt: Heute Mittwoch, 3.10.23 Abend um 19.30 Uhr erzähle ich in meinem Webinar übers Ankern anhand von Grafiken, wie man sich von Ballast am Anker befreit. Und darüber, wie man möglichst stressfrei ankert. Über die häufigsten Irrtümer beim Ankern. Wie man sie leicht vermeidet. Und über richtige und falsche Freunde beim Ankern.

Denn in einem bin ich mir sicher: Ich werde mir beim Ankern sicher wieder einen einfangen irgendwo. Denn wenn man viel und überall ankert, gehört das mit dazu. Es gehört dazu, wie der Fehler zum Segeln – siehe meinen vorigen Post.

Mein heutiger Standort: Insel Rab, Bucht von Kampor.

Medicane: Ursachen und Auswirkungen eines Hurrikan im Mittelmeer.

Ein Medicane gleicht einem Hurrikan im Mittelmeer und tritt immer häufiger auf. Alle Informationen zu Entstehen, Ablauf und Auswirkungen im Ratgeber.

Wie Basken solar-elektrisch cruisen

Sightseeing mit einer Lasai 20 GL elektrisch am Guggenheim Museum in Bilbao © Kerstin Zillmer

Wie Basken solar-elektrisch cruisen

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SV Boer – Douwe Gorter NL

JORDANS SERIES DROGUE FOR SALE
Hello Peter, I hope this email finds you well. We have been in contact several times and met when you were in Den Oever looking at Naomi James’ boat that I restored to its old glory.


In the mean time several things have happened but long story short.

I have sold Express Crusader (Gallant 53 ) to a good friend of mine who will hopefully take good care of the old Lady.
I have restored BØR, the Bestevaer 53. And we have sailed to Portugal/ Portimao. Where I have secured a berth for the coming years as a “base”. We used the Windpilot all the from the Netherlands via south England because the Whitlock drive broke and Lewmar had a hard time to deliver the new one. The WP performed very well in the Biskay with considerable waves and winds up to 45 knots. I was really happy because steering a 53 ft 20tons yacht in that sea was exhausting but the WP didn’t complain.
I have sold the second hand WP that I installed back in 2018 on the Azores on Express Crusader to a really nice youngman wit a Breewijd 31. He may reach out to you for help. His name is Jeroen.

I have decided to quit my boat restoration and building projects. Now I am clearing out my container.

I am having a hard time to find someone who I can make happy with a Jordans Series Droque which is new and build for a Bestevaer 53. Given that you are in contact with many sailors with big dreams and plans… Maybe you know someone who could benefit from this device.

There is also a never used orange hanked on stormsail. Build by Hood Germany originally for my Swan 46.

The parts are located in Den Oever.
Hopefully, between us, we are able to make someone happy.

All the best, warm regards,
Douwe Gorter
for inquiries please contact
[email protected]
0031654906233
or Peter Foerthmann
[email protected]

SV Jonathan III – Caroline + Mark van de Weg NL

SAILING IN ANTARCTICA ONBOARD SV JONATHAN

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