SV Sabra – Jonny Kaplan US
DJUNK RIGGED SUNBIRD 32 SAILING IN THE PACIFIC
Hey Peter! Finally finished installation and got out on Sabra for a sail, and didn’t touch the tiller once!
Thank you my friend!
Best
Jonny S/V Sabra
DJUNK RIGGED SUNBIRD 32 SAILING IN THE PACIFIC
Hey Peter! Finally finished installation and got out on Sabra for a sail, and didn’t touch the tiller once!
Thank you my friend!
Best
Jonny S/V Sabra
BENETEAU FIRST CLASS 10 – Que windvane tan bonito

Good evening, Peter. A quick saludo from Portugal.
Your Windpilot drew a lot of admiring glances in Barcelona….one woman commented „Que windvane tan bonito“ which I thought was a charming comment. Of greater importance, you will be pleased to know that the „stern ornament“ worked right out of the box!!
I had a bit of bother with the running backstays conflicting with the steering lines, but running backstays seem to conflict with everything. No big deal.
Our first voyage was a long and tiresome affair due to the typical Mediterranean wind holes. The little yacht is now snuggled up in a ruinously expensive marina in Portimao, whilst her skipper is snuggled up in a ruinously expensive apartment…..That’s life.
I read your book…..Interesting and thought provoking. It left me feeling grateful for not having suffered from bullying or ostracism in my younger days…..I was raised in what many would consider to be an uncivilised country……Viva la difference.
Keep up the good work at Windpilot….both of you!! (That part of your book warmed my hear)
Greetings from Lisboa
Cristof SV Negrita
TRINTELLA 29 CRISS CROSS IN THE NORTH ATLANTIC

Hi Peter, On the matter of the Golden Globe Race then I’d completed my research before buying from you and have every confidence in you and your product.
I have experience using a monitor for a couple of transatlantics and am familiar with the benefits and limitations of windvane steering systems.
The service you have provided has been first class and I am very happy.
This is a me leaving Ponta Delgarda in the Azores with your Pacific Light that has steered my boat Fettler (a Trintella 29) from Essex in the UK via Falmouth and A Coruna.
We have had strong winds and light, heavy seas and near calms and the vane hasn’t put a foot wrong. We are on our way home again now.
Great product, great service.
All the best,
Jez Rowles
Fettler
Fr.,28.Jul.23, Fiji/Vanua Balavu/Bay of Ilands, Tag 3345, 26.315 sm von HH
Nach 22 Motorstunden ohne Wind erreichen wir die Insel Vanua Balavu. Unser eigentliches Ziel ist die „Bay of Islands“. Ein Gebiet gespickt mit Inseln und Inselchen, die von ausgesprochener Schönheit sein sollen.
Bevor wir dahin fahren dürfen, müssen wir allerdings erstmal unser Sevusevu‘ abliefern. Jeder Hügel, jede Bucht und alle dazu gehörigen Riffe gehören einem Dorf. Möchte man an Land oder auch nur ankern, muss man im entsprechenden Dorf um Erlaubnis bitten. Das Dorf, das Anspruch auf die „Bay of Islands“ genießt, liegt praktischer Weise gleich gegenüber der Passeinfahrt ins Atoll. Wir werfen den Anker und düsen mit dem Dinghy an Land. Diesmal sind wir besser vorbereitet und haben unser Bündel Kava – getrocknete Wurzeln vom Rauschpfeffer – dabei, was wir auf dem Markt kaufen konnten. Zögerlich gehen wir in das Dorf. Hundert Menschen leben hier. Es gibt keine Autos und keine Straße. Auf gemähtem Rasen gibt es Trampelpfade, die zu den einzelnen Häusern führen.
Zunächst interessiert sich so recht keiner für uns. Wir sprechen einen jungen Mann an, wo wir unser Kava abgeben können. Er zeigt auf einen älteren Herrn, der dann auch schon auf uns zugeeilt kommt. Es folgt eine gegenseitige Vorstellung und ich überreiche das Bündel mit den getrockneten Wurzeln. Kali fordert uns auf ihm zum Chief zu folgen. Der sitzt auf einer Veranda auf einer geflochtenen Matte auf dem Boden. Es erfolgt erneut eine Vorstellung. Alles auf Englisch.
Gemeinsam nehmen wir im Kreis Platz. Der Dorfälteste begutachtet das Bündel mit den Wurzeln. Es wird auf dem Mark bereits in Geschenkform verpackt. Das dicke Ende des Pakets ist in Zeitungspapier und ein gelbes Zierband bis in die dünnen Spitzen gewickelt. Das Bündel scheint dem üblichen Qualitätsmerkmalen Stand zu halten. Wohlwollend wird genickt.
Die beiden älteren Männer wechseln für eine Art Gebet auf ihre Sprache. Der Chief sagt etwas, Kali antwortet. Dabei wird mehrfach in die hohle Hand geklatscht. Wir verstehen häufiger das Wort für danke‘ und erkennen das Wort Kerekere‘. Kerekere bedeutet „um etwas bitten“. Dies kann ein Gegenstand, aber auch eine Hilfsleistung sein.
„In der westlichen Welt basiert Reichtum auf der Anhäufung von Gütern, während in den Gesellschaftsformen des Pazifik sich Reichtum danach bemisst, wie viel man geben kann“, so der Reiseschriftsteller David Stanley. Kerekere als soziales Netz der Fidschianer hat sich bis heute erhalten.
Normaler Weise wird nach dem Sevusevu noch gemeinsam Kava getrunken. Ob es an der frühen Tageszeit liegt oder inzwischen einfach zu viele Segler im Dorf ihre Wurzel abgeben, wissen wir nicht. Es wird bei uns auf die Kava Zeremonie verzichtet. Wir dürfen uns in ein Gästebuch eintragen und bekommen vom Häuptling die Erlaubnis uns frei im Dorf zu bewegen und in der Bay of Islands zu ankern und zu schnorcheln. Wo die Grenzen enden, wissen wir nicht. Immerhin gibt es 16 Dörfer auf Vanua Balavu. Wir gehen aber davon aus, dass wir es merken werden.
Nach einer kleinen Dorfrunde fahren wir zu Atanga zurück, gehen Anker auf und nach fünf Meilen erreichen wir einen Ankerplatz, der es mühelos sofort in unsere Top 3 der schönsten Ankerplätze schafft. Vier Nächte sind wir bereits hier und werden nicht müde das kleine Naturwunder zu bestaunen in dem wir sanft schaukeln. Die ersten drei Tage war das Wetter toll, gestern hat es nur geregnet. Heute ist es besser, aber noch stark bewölkt. Wir hoffen auf weiteren Fortschritt und bleiben noch ein wenig. Internet gibt es keines hier und auch sonst kann man nicht viel unternehmen. Denn es ist nahezu unmöglich an Land zu kommen. ![]()
1
Die richtige Segelbekleidung ist auf einem Segeltörn unerlässlich. Je nach Wetterlage und Einsatz sind unterschiedliche Bekleidungsstücke und Schichten notwendig. In unserem Ratgeber erfährst Du, worauf es bei Segelbekleidung ankommt.
Was passiert, wenn ein Boot kentert? Welche Auswirkungen hat das Kentern bei Jollen und Segelyachten? Wie lässt sich das Umkippen des Bootes vermeiden? Alle Antworten dazu in unserem Ratgeber.
Die Gewitterfront vom 21. Juli 2023 erreicht einen Hafen. Oft sind es vor allem die meistbenutzten Wetterseiten auch für Segler, die Unwetter nicht präzise in ihren Ausmaßen vorhersagen.
Nordadria, Donnerstag, 21. Juli 2023
Der üblicherweise sehr zuverlässige kroatische Wetterbericht www.meteo.hr brachte für vergangenen Donnerstag folgende Wettervorhersage:
„Mitteladria strichweise Gewitter“. „Frontsystem… überwiegend nördlich der Adria„. Vier Stunden später zog eine vom Appenin bis nach Wien reichende Gewitterfront über die Nordadria. Sie sah so aus:
Die Gewitterfront über der Nordadria, dargestellt in echten Blitzen auf der Website www.blitzortung.org, die in Echtzeit weltweit jeden Blitz erfasst und damit die realen Dimensionen eines heranziehenden Gewitters (und nicht nur die Prognose) abbildet.
Die Realität sah so aus: Hagelkörner im Durchmesser 6-8 Zentimeter. Und harte Böen.
… und bei Einsetzen des Gewitters die typischen Böen in Sturmstärke, hier über einem Strand an der Nordadria.
Wie gestern der Triestiner Segelclub STSM in den Sozialen Medien gestern bekannt gab, kam mindestens ein Segler in dem Unwetter ums Leben. Er wurde offensichtlich vor der Bucht Cervar Porat in Istrien südlich Novigrad von den Böen überrascht und ging beim Versuch, sein Großsegel zu bergen, in den Böen über Bord. Er konnte nicht mehr gefunden werden. Die Yacht mit seiner Ehefrau erreichte dem Wortlaut der Club-Mitteilung nach sicher den Hafen Novigrad.
Auch für diese Woche warnen Meteorologen vor heftigen Wetterextremen auf der Adria und deren nördlichen Küsten. Ein Thema, das uns den Sommer über weiter nicht nur über der Adria begleiten wird.
Fazit:
Gewitter können also nicht immer präzise vorhergesagt werden. Auch das Unwetter über Süddeutschland am Nachmittag des 11. Juli 2023 wurde von den meisten deutschen Wetterseiten erst wenige Stunden vor Eintreffen prognostiziert, obwohl Experten bereits 2 Tage zuvor davor gewarnt hatten – siehe meinen Post vom 11. Juli 2023
sowie die morgige Folge unseres Podcasts „Segeln ist Meer!“, hörbar ab Dienstag, 25. Juli 2023.
Wissen, wie man Gewitter möglichst frühzeitig erkennt?
In meinen beiden Webinaren diese Woche beschäftige ich mich intensiv mit dem Wetter in Kroatien sowie im Mittelmeer:
GEWITTER FRÜHZEITIG ERKENNEN UND RICHTIG REAGIEREN. Donnerstag, 27.7.2023 19:30 Uhr.
Thema: zuverlässige Früherkennung von Unwettern auf See und richtiges Verhalten.
WETTER IN KROATIEN. Freitag, 27.7.2023 19:30 Uhr
Thema: Vorherrschende Windsysteme. Richtiges Verhalten bei Sturm, Starkwind sowie in Gewitter und Windhosen.
STARKWIND, STURM UND WETTEREXTREME IM MITTELMEER. Dienstag, 8.8. 2023, 19:30 Uhr
Thema: Die 5 großen Windsysteme des Mittelmeers sowie typische Starkwind und Sturmsysteme im Mittelmeer. Richtiges Verhalten.
sowie viele weitere Themen und Termine.
So.,23.Jul.23, Fiji/Vanua Levu/Savusavu, Tag 3340, 26.191 sm von HH
Endlich hat sich der Regen verzogen – der sei nicht normal für die Jahreszeit, wie man uns versicherte. ![]()
Es geht also weiter. Unser Ziel sind kleine Inseln bzw. Inselgruppen ganz im Osten von Fiji, die sogenannte Lau-Gruppe. Unsere erste Insel soll Vanua Balavu sein. Wir haben uns gut mit Proviant voll geladen, denn viel soll es dort nicht zu kaufen geben. Gut, das haben wir häufig schon über etwas abgelegene Inseln gelesen und wurden vor Ort eines besseren belehrt. Internetempfang ist ebenso fraglich, die aktuellen Angaben weichen von einander ab. Auf Vanua Balavu soll es bei einem Zyklon einen Handy-Mast entwurzelt haben. Wir lassen uns überraschen.
Fiji inklusive der kleinen Atolle
Super weit ist es nicht. Etwas über einhundert Meilen. Aber die kleinen Inseln liegen süd-östlich von uns. Und aus Süd-Ost weht zu bestimmt über neunzig Prozent des Jahres der Süd-Ost-Passat. Wir machen es uns deshalb einfach und werden die Strecke wahrscheinlich motoren. Für zwei Tage ist Flaute vorhergesagt. Mal sehen, ob das stimmt, wenn wir die Nase nachher aus der Abdeckung stecken.
Ganz frisch mit dabei ist unser neues Spielzeug: ein aufblasbares Zweier-Kajak. Unsere festen Kajaks hatten wir ja in Tahiti verkauft, weil sie an Deck einfach zu viel Platz in Anspruch nehmen.
Wir wollten aber gerne wieder einen schwimmbaren Untersatz haben. Zum einen macht es Spaß ohne Motor an Strände und zwischen Inseln umher zu paddeln; zum anderen haben wir so eine Reserve an Bord. Es braucht nur irgendwas mit dem Dhingy zu sein (Verlust, kaputt), wir kämen nirgends mehr an Land.
In Neuseeland haben wir dann ein gebrauchtes aufblasbares Kajak gekauft. Bei der Demonstration, dass das Kajak in Ordnung ist, hat es auch brav seine Luft behalten. Als wir es ein paar Wochen später in Marsen Cove ausprobiert haben … pffft. Das Mistding hat Luft verloren. Und zwar an so einer ungünstigen Stelle, mitten in der Falz, dass Achim es nicht flicken konnte. Ob der Verkäufer uns geleimt hat? Wir werden es nie erfahren.
Nur so zum Spaß haben wir hier in Savusavu in einem kleinen Geschäft mit Angel- und Bootsbedarf nach einem Kajak gefragt. Der Chef vom Laden ruft in der Zentrale in der Hauptstadt an. „Es gibt zurzeit genau ein aufblasbares Kajak in Fiji. Wenn ihr es haben wollt, kann es in drei, vier Tagen geliefert sein.“ Wir schlagen ein.
Somit hat sich die Flotte um ‚Waka‘ (der polynesische Begriff für Kanu) erweitert. Waka hat sich in der Bucht vor Ort schon als wendig, spur-stabil und schnell heraus gestellt.
Achim mit Waka unterwegs – auch alleine ist es gut paddelbar
Unsere ersten Kajaks – das hat uns noch etwas besser gefallen, aber der Platz war einfach nicht dafür da
7
Seemannsknoten sind an Bord nicht wegzudenken. Die wichtigsten Knoten – vom Palstek übers Klampe belegen bis zum Webeleinenstek in der Übersicht.
Das Mittelmeer ist meteorologisch gesehen ein besonderes Gebiet, dessen Wetter je nach Region und Jahreszeit unterschiedliche Anforderungen an Skipper stellt. In einem ADAC Online Seminar gab der Wetterexperte Michael Grossmann Tipps, worauf man im Mittelmeer achten sollte.
Das Mittelmeer ist meteorologisch gesehen eine Badewanne, die von hohen Gebirgen umgeben ist. Dieser Umstand wirkt sich auch auf das vorherrschende Wetter aus und stellt Skipper vor besondere Herausforderungen: Nicht nur ist das Wetter in den einzelnen Regionen des Mittelmeers so unterschiedlich, wie in kaum einem anderen europäischen Seerevier. Auch je nach Jahreszeit gibt es große Unterschiede und immer wieder treten starke Stürme und besondere Wetterphänomene auf. Mitunter kann das Mittelmeerwetter sogar gefährlich werden.
In einem ADAC Online Seminar – exklusiv für Abonnenten der ADAC Skipper News und Mitglieder des ADAC Skipper Clubs – gab der erfahrene Skipper, Ausbilder und Seewetterexperte Michael Grossmann kürzlich Tipps, mit welchen Besonderheiten beim Wetter im Mittelmeer zu rechnen ist.
Mittelmeerwinde: Mistral, Bora und Co
Im Mittelmeer können besonders starke Winde auftreten, die das Segelgeschehen enorm beeinflussen. Zu den bekanntesten Mittelmeerwinden gehören:
Mistral
Le Marin
Gregale
Bora
Etesien
Scirocco
Der Mistral
Der Mistral oder Maestrale ist ein starker Nordwestwind, der auch Orkanstärke erreichen kann und vor allem im Golfe du Lion an der französischen Mittelmeerküste weht.
Le Marin
Le Marin oder der Seemann ist ein regelmäßiger, starker Wind aus Südost. Er weht in der Regel ebenfalls im Golfe du Lion und an den Balearen.
Gregale
Der Graegale oder der Grieche ist ein Nordostwind mit kalter Strömung. Er weht insbesondere im zentralen und westlichen Mittelmeer.
Bora
Die Bora ist ein starker Nordost- oder Ostwind in der Adria. Es gibt die Bora in zwei Varianten, die teils heftige Stürme hervorrufen kann: Die schwarze (zyklonale) Bora und die weiße (antizyklonale) Bora.
Etesien oder Meltemi
Die Etesien, was so viel wie die Wiederkehrenden bedeutet, sind ein Nordwind im östlichen Mittelmeer. Sie sind auch als Meltemi oder Passat des Mittelmeers bekannt. Wehen die Etesien, besteht die Gefahr von starken Fallwinden.
Scirocco
Der Scirocco ist ein Südwind, der im gesamten Mittelmeerraum wehen kann. Er entsteht aus heißer Saharaluft und wird gerne von heftigen Gewittern begleitet.
Wetterphänomene im Mittelmeer
Neben vorherrschenden Winden treten im Mittelmeer auch mehrere Wetterphänomene und besondere Wettereffekte auf. Beispiele dafür sind etwa
Das Genuatief
Düseneffekte
Der Medicane
Das Genuatief
Das Genuatief oder die sogenannte Genuazyklone ist ein Leetief im Golf vom Genua. Es hat seinen Ursprung als Tief im Atlantik, das in das westliche Mittelmeer zieht und sich im Golf von Genua vertieft. Dort wandert es über Italien und südlich davon vorbei in die Adria, wo es für heftige Boras sorgt. Auch für die anderen im Mittelmeer auftretenden Starkwinde ist das Genuatief oftmals verantwortlich.
Düseneffekte
Düseneffekte treten auf, wenn die Windströmung kanalisiert oder eingeengt wird. Muss also eine enge Stelle passiert werden – etwa eine Meerenge – nimmt dort die Windgeschwindigkeit oftmals sehr stark zu. Ein bekanntes Beispiel hierfür im Mittelmeer ist die Straße von Bonifacio zwischen Korsika und Sardinien.
Der Medicane
Der Medicane ist ein Wetterphänomen, das insbesondere in den letzten Jahren mit zunehmender Regelmäßigkeit aufgetreten ist. Der Begriff setzt sich zusammen aus den Wörtern Medi(terranean) und Hurri(cane). Sie kommen insbesondere zwischen Ende September und Ende Oktober vor und können im zentralen Mittelmeer von Sizilien über das ionische Meer bis in die Ägäis hinein auftreten.
Medicanes führen zu heftigen Stürmen, die auch Orkanstärke mit Böen bis zu 70 kn erreichen können und starkem Niederschlag. Sie entstehen durch einen Kaltluftvorstoß ins östliche Mittelmeer und werden unter anderem durch die sich erhöhende durchschnittliche Wassertemperatur des Mittelmeers begünstigt.
Nützliche Apps und Website zum Wetter im Mittelmeer
Im Vortrag nannte Michael Grossmann mehrere hilfreiche Apps und Websites, die bei der Törnplanung helfen können, das Seewetter im Mittelmeer besser zu deuten.
Apps
Windy
Windfinder
Regenradar von WetterOnline
Blitzortung
Seewetterberichte
Griechischer Seewetterbericht
Kroatischer Seewetterbericht
Italienischer Seewetterbericht
Französischer Seewetterbericht
Spanischer Seewetterbericht
Daneben bietet auch die Website des Deutschen Wetterdienstes (DWD) umfangreiche Informationen zum Wetter auf See und zahlreiche Services, darunter eine individuelle Seewetterberatung.
Du möchtest in Zukunft keinen ADAC Online Vortrag mehr verpassen? Dann melde dich jetzt zum ADAC Skipper Club oder für die ADAC Skipper News an und sei beim nächsten Mal mit dabei.
Titelbild: Pixabay/Kito32
LEBENSLANG TRÄUME LEBEN UND EIN WUNDERVOLLES SCHIFF
