Der Tiger ist wieder los!

Der weiße Tiger von Silver bei unserer Testfahrt © Kerstin Zillmer
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Der Deutsche Segler-Verband (DSV) sieht in der neuen Nordsee-Befahrensverordnung deutliche inhaltliche Mängel in der Verordnung und prüft, ob eine Klage aussichtsreich sein könnte. Die Befahrensregel war Ende April in Kraft getreten. Weiterlesen →

Die Angriffe der Orca-Gruppe vor Spanien gehen mit ungebremster Intensität weiter. Zwei Segelcrews sind zum Opfer geworden, drunter ein Promi-Segler, der zwei Vendée Globe und eine America’s Cup Teilnahme hinter sich hat. Weiterlesen →

Verkehrte Welt bei The Ocean Race. Nach ungewohnt starker Leichtwind-Performance zu Beginn beim Inport-Race, ist Malizia bei stärkerem Wind mehr als 40 Meilen zurückgefallen. Die direkten Gegner sind schneller. Weiterlesen →

Noch steht nicht fest, wie stark die „Europa“ bei dem Unfall beschädigt wurde: Die Dreimast-Bark ist am Samstag bei den alljährlichen Überholungsarbeiten in der Werft in Kapstadt auf die Seite gekippt. Weiterlesen →

Hat die Millennials im Blick: Jeanneau-Chef Paul Blanc © Jeanneau
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Leonie Meyer muss in Zukunft nicht mehr auf ihr Kind verzichten beim Training © DSV Sailing Energy
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Über den Atlantik nach Europa: Boris Herrmann will diese Etappe gewinnen © Sailing Energy / The Ocean Race
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Eine Nachtfahrt an Bord ist nicht nur ein echtes Erlebnis, sondern bringt auch viele Vorteile mit sich, wie zum Beispiel weiter entfernte Ziele erreichen zu können. Wie es geht und was beachtet werden sollte.

Nach der Absage des In-Port-Rennens am Samstag aufgrund schlechten Wetters kombinierten die Veranstalter das Race mit dem Start zur fünften Etappe von Newport nach Aarhus. Doch wo am Samstag noch zu viel herrschte, empfing die vier Boote nur ein laues Lüftchen. Und das nutzte ausgerechnet das Boot, das angeblich die schlechtesten Karten bei Leichtwind hat: das Team Malizia. Warum es so kam. Weiterlesen →
Im Lauf der letzten Monate erhöhten die meisten Marinas in Kroatien ihre Preise. Im Norden fallen die Erhöhungen traditionell etwas zurückhaltender aus – sie liegen im Durchschnitt zwischen Umag ganz im Norden und der Insel Murter bei knapp 10% pro Tagesliegeplatz. Aber gilt das in jedem Hafen? Die nachfolgende Tabelle gibt Aufschluss.
Die teuersten Marinas im Norden
für 40 Fuß (12-13m) sowie 50 Fuß (15-16m) Schiffslänge in der Nordhälfte Kroatiens:
Quelle: Webseiten der Marinas 2023
Im Durchschnitt sollte man als Faustregel nicht mehr als 90€ für 40 Fuß bezahlen. Zumal eine Marina wie ACI Rovinj nur wenig anderes zu bieten hat wie die unten in Tabelle angegebene günstigste Marina in der Nähe von Murter. Die Sanitärräume sind in beiden Marinas klein, nur läuft man in Rovinj etwas länger…
Die ACI-Marinas sind gleich mit 5 ihrer 22 Marinas unter den teuersten. Wo erhöht wurde, blieben die ACI Marinas zwar moderat bei rund 8%, doch die ACI Marina Rovinj bleibt die teuerste Marina in Kroatiens Norden. Getoppt wird der Preis wie schon im Vorjahr von Port Veliki Brijun – allerdings ist dort bereits das 10-Personen-Ticket für den Nationalpark Brijunj mit enthalten – für kleine Crews ein Abtörner, für große Crews mit Kindern hingegen sehenswert und fast schon ein Schnäppchen.
Mit saftigen Erhöhungen warten auch die Marinas in und um Zadar auf. Die beiden Häfen des Betreibers D-Marin, nämlich Marina Borik in Zadars Norden sowie Sukosan im Süden erhöhen die Tagesliegepreise kräftig. Auch Biograd und Olive Island in Zadars Umland finden sich in der Liste der Teuersten. Und Marina Tankerkommerc im Zentrum, stets kreativ im Erheben von „Extras“ wie Strom und daneben noch Wasser, veröffentlicht in diesem Jahr nur die alte Preisliste von 2021. Stets gutes Zeichen, was die Preisentwicklung angeht.
Die günstigsten Marinas im Norden.
Wem das Liegegeld nicht egal ist, der sollte sich also in diesem Sommer bei den ACI-Marinas stets vor dem Festmachen die Preise ansehen. Und im Norden auf den Abstecher nach Zadar verzichten, obwohl die Stadt einiges zu bieten hat, siehe meinen REVIER KOMPASS KROATIEN NORD (hier klicken)
Günstige Alternativen zu teuren „Platzhirschen“ bieten die folgenden Marinas:
Quelle: Webseiten der Marinas 2023
Insgesamt ergibt sich also ein gemischtes Bild für Sommer 2023. Einerseits im Durchschnitt moderat, was die Erhöhungen der Tagesliegepreise für Sommer 2023 angeht, durchsetzt mit „Überraschungen“, wo man sie nicht erwartet. Fazit: Wem die Übernachtungsgebühren nicht egal sind, der sollte vorher schauen, in welchem Hafen im Norden Kroatiens er festmacht.
Jetzt neu: Das Hörbuch REVIER KOMPASS KROATIEN NORD.
Nicht nur als Wegbegleiter für die lange Autofahrt in den Süden gibt es jetzt das Hörbuch zum Buch. Es enthält in gelesener Form alle Highlights im Norden Kroatiens – von den besten Gelaterien über die besten Restaurants und Highlights. Mit 6 Stunden genau die passende Abkürzung für jeden Autobahnkilometer.
Im Download ab 23.5.2023 zunächst nur bei www.millemari.de
Übrigens: Das Hörbuch enthält bereits zum großen Teil alle neuen Preise für die kroatischen Marinas.
Viel Spaß!


Paddy mit Gelbzeder-Perücke © Leo Sampson
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