Kategorie: News & Blogs

Das Bauhaus-Boot

Pflügt selbstbewusst durch die Wellen: der polnische Northman Trawler 1050 © Northman

Das Bauhaus-Boot

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Boris’ Bravourleistung auf dem Weg nach New York

Neues Update für die ADAC Skipper App: Pro-Version mit noch mehr Funktionen

Ein neues Update für die ADAC Skipper App bringt deutliche Verbesserungen der Pro-Version und neue Features mit sich. Die wichtigsten Informationen dazu im Überblick.

Seit Januar können sich Wassersportbegeisterte bereits von den ersten Pro-Features der ADAC Skipper App überzeugen. Nach Abschluss des Testzeitraums kommt nun pünktlich zum einjährigen Jubiläum der App ein Update, mit dem die Pro-Version verbessert und um weitere Features ergänzt wird.

Reaktion auf Nutzerfeedback

Pünktlich zur boot Düsseldorf 2024 im Januar dieses Jahres ging die lang erwartete Pro-Version der ADAC Skipper App mit ihren ersten Features an den Start. Nutzer der App erhielten dadurch noch mehr Funktionen für den Törn-Alltag, wie eine ausführlichere Törnplanungs-Funktion, Pro-Wetter-Informationen und einen Offline-Modus.

In den vergangenen Monaten konnten die neuen Pro-Features bereits ausgiebig getestet werden. Im Hintergrund hat die ADAC Skipper viel Nutzerfeedback erreicht, das enorm bei der Weiterentwicklung der App geholfen hat. Mit dem neuen Update, das zum einjährigen Jubiläum der ADAC Skipper App Anfang Mai erschienen ist, ist ein weiterer Schritt gelungen, die ADAC Skipper App noch nutzerfreundlicher zu gestalten und noch weiter zu verbessern.

Diese Verbesserungen bietet das Update

Das Update bringt unter anderem Verbesserungen für das Pro-Wetter mit Informationen zu Wind, Böen, Wolken, Wellen und Luftdruck und der Integration von Kartenlayern und verschiedenen Wettermodellen. Die Pro-Törnplanung wurde um die Anzeige von Brücken, Schleusen, der voraussichtlichen Ankunftszeit und auf das verwendete Boot abgestimmte Streckenhinweise ergänzt.

Daneben wurde auch das Design im Zuge des Updates noch nutzerfreundlicher gestaltet und u.a. um nützliche Hinweise zur Verwendung der Pro-Version ergänzt. Allgemeine Bugfixes und Performance-Verbesserungen waren ebenfalls Bestandteil des Updates.

Weitere Updates in Planung

Auch in den kommenden Wochen und Monaten wird die ADAC Skipper App laufend durch Updates verbessert und erweitert. Auch neue App-Funktionen für die Basis- und Pro-Version befinden sich bereits in der Prüfung. Daneben arbeitet das Entwicklerteam auf Hochtouren daran, die App für die Verwendung auf sämtlichen unterstützten Endgeräten zu optimieren.

Die wichtigsten Infos zur ADAC Skipper App

Die Basis-Version der ADAC Skipper App steht im Google Play Store und im Apple App Store kostenlos zum Download zur Verfügung.

Für iOS herunterladen
Für Android herunterladen

In der App besteht die Möglichkeit auf ein Upgrade zur Pro-Version (im Abo 19,99 €/Jahr für ADAC Mitglieder bzw. 24,99 €/Jahr für Nicht-Mitglieder).

Jetzt weiterlesen: Alles Wichtige zur ADAC Skipper App und ihren Features

Spanien überrascht beim SailGP

Spanien feierte den Sieg von Bermuda © Felix Diemer for SailGP

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Pimp your Boat: Heavy Metal

Dreimal auf Edelstahl geklopft … © Kerstin Zillmer

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Wale und Delfine bestimmen den Kurs der Segler

Schutz der Wale steht auf dem Programm der Imocas © Verena Bruening

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Die Strateginnen vom Germany SailGP Team

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Der Sommer des inklusiven Segelns

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So geht’s den deutschen Werften 2024

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Fantasi 37 – Fantasi 44

SCHIFFE ZUM TRÄUMEN – NUR WENIGE MALE GEBAUT

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SV Taya – Alan Cresswell US

RUDERVERLUST IM PACIFIC – UNTERGANG DER SV TAYA

Loss of SV Taya

Atanga macht Urlaub

01.05.24, Australien/WA/Broome, Tag 152 Roadtrip, 13.686 km total, 380 Tages-km

Wir fliegen heute nach Deutschland (Broome=>Perth=>Dubai=>Hamburg==> 36 Stunden, wenn alles glatt läuft) und sagen für einen Monat ‚Tschüss‘ auf diesem Kanal.

Wo lassen wir einbruchsicher das Auto mit unserem gesamten Hauststand? Diese wichtige Frage schien sich bereits im Feburar zu klären.
Eine verrückte Geschichte.
Wir stehen in Norseman in der Camp-Küche zusammen mit einem Mann in unserem Alter und einer jungen Frau. Achim schnappt das Wort ‚Broome‘ in ihrer Unterhaltung auf und spricht die beiden an.
Russel und seine Tochter sind auf dem Weg von Broome nach Wagga Wagga. Das ist eine Strecke von 5000 Kilometern. Die junge Dame möchte dort studieren, aber auf ihr Pferd nicht verzichten. Das steht am hinteren Ende vom Zeltplatz (pet friendly camp ;-) ), grast friedlich vor sich hin und wird im Pferdeanhänger einmal quer über den Kontinent gezogen. Klar, macht man ja auch so. Für die Aussies ist das keine echte Entfernung.

Die beiden kennen Wagga Wagga nicht. Sind dort noch nie gewesen. Aber wir. Haben genau auf dem Showground übernachtet, wo das Pferd zunächst untergestellt werden soll. Wir können also mit vernünftigem Wissen über die Örtlichkeiten zum Gespräch beitragen.
Wir erzählen dann unsere Geschichte und Achim fragt Russel, ob er wüsste, wo man in Broome ein Auto für einen Monat unterstellen könnte. „Bei mir! Gar kein Problem!“, kommt wie aus der Pistole geschossen. Na, das wäre ja ein Ding. Wir tauschen unsere Handynummern und trennen uns in entgegen gesetzte Richtungen.

Einen Monat vor Broome rufen wir Russel an, ob er sich noch erinnert. „Klar! Alles läuft wie besprochen, meldet Euch eine Woche vorher noch einmal.“
Das machen wir. „Ich bin im Augenblick in Queensland. Aber meine Frau Kerri ist zu Hause. Sie weiß Bescheid. Kommt vorbei und besprecht mit ihr alle Details. Ach ja, und vergeßt nicht, einen Karton ‚Coopers Mild Beer‘ mitzubringen. Das ist Tradition in Australien.“
Ja, weiß Russel denn nicht, dass auch in Deutschland Bier echte harte Währung ist? :lol:

Es läuft dann alles wie geschnitten Brot. Wir treffen auf eine hilfsbereite Kerri, die sich sehr über das Bier freut. Und unser Bundy steht sicher auf Privatgrund mit Hund und Zaun. Zum Überfluss werden wir noch am Flughafen abgesetzt.
Wir sagen ein fettes Dankeschön an Kerri und Russel. Was für eine Hilfsbereitschaft ohne Not. Toll. Die Welt ist voll mit außergewöhnlichen Menschen.

Beruhigt können wir nun in den Flieger steigen.
Wie es weiter geht, wenn wir wieder kommen, ist noch nicht endgültig entschieden. Wir haben jetzt etwas Zeit, die fünf Monate Roadtrip sacken  zu lassen.
Tschüss, Ihr Lieben – bis Juni.

Broome Campground – Dieser Platz hat den bisher besten Swimming Pool. Viele Zeltplätze haben einen, aber meistens sind das rechteckige Löcher. Wenig einladend. Dieser ist deutlich anders mit Palmen, Inseln und ein kleiner Wasserfall.
Wenn wir aus Deutschland zurück kommen, haben wir hier für uns ein Platz reserviert.