Kategorie: News & Blogs

Gratis für ADAC Skipper: Das Seenland Magazin 2024

Die ADAC-Edition des diesjährigen Seenland Magazins ist da. Auf 164 Seiten gibt es wieder viele Tipps rund um den Urlaub am und auf dem Wasser in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin. Abonnenten des ADAC Skipper-Newsletters bekommen das neue Heft gratis nach Hause.

Die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin sind mit mehr als 5.000 Seen und rund 1.600 Kilometern an Wasserwegen ein echtes Paradies für Boots- und Wassersportler. Mit der Mecklenburgischen Seenplatte, der Müritz, dem Ruppiner Seenland, den Potsdamer und Brandenburger Havelseen, dem Havelland oder den Gewässern rund um Berlin gibt es in der Region auch zahlreiche lohnende Reviere, die wie geschaffen für einen gelungenen Urlaub auf dem Wasser sind.

Dem Bootsurlaub in Deutschlands „blauem“ Nordosten hat sich auch das jährlich erscheinende Magazin Seenland verschrieben. Die diesjährige Ausgabe liefert auf 164 Seiten die schönsten Törnvorschläge und Tourberichte – vom Wochenendtrip durch die Uckermark bis hin zur einwöchigen Bootsreise auf der Müritz. Daneben nimmt das Magazin auch die Menschen der Region in den Fokus. Zusätzlich gibt es im Magazin zahlreiche Reviertipps, Informationen und Inspirationen für die Gewässer in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern und Anregungen für Wanderungen, Radtouren und Trips mit dem SUP-Board. Ab sofort ist auch die ADAC-Edition des Magazins erhältlich.

Seenland Ausgabe 2024: Das sind die Themen-Highlights

Wassersportbegeisterte können sich in der neuen Seenland Ausgabe 2024 unter anderem über die folgenden Themen freuen:

Schiffshebewerk Niederfinow: Mit dem Fahrgastschiff durch das alte und neue Schiffshebewerk
Hausboot mieten: So gelingt der erste Bootsurlaub Schritt für Schritt
Urlaubsglück auf dem Hausboot zwischen Rheinberg und Neustrelitz
Mit dem Motorkreuzer von Potsdam nach Brandenburg an der Havel
Zehn-Seen-Radtour südöstlich von Berlin
Vier Touren auf dem SUP durch Berlin und Brandenburg
Richtiges Verhalten in der Schleuse
Kanu-Tour durch die Feldberger Seenlandschaft
Hafen-Empfehlungen
Kartenmaterial
Infos zu Charterschein-Revieren
Schleusenzeiten
uvm.

Seenland Ausgabe 2024: Gratis für ADAC Skipper

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Beneteau baut weiter um

Blick auf die Zentrale der Werftgruppe in Les Herbiers © Beneteau

Beneteau baut weiter um

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New York-Vendée: Das spannende Verfolgerrennen – Beyou vor Simon und Ruyant

Als Boris Herrmann ziemlich entspannt seinen zweiten Platz hinter Charlie Dalin feierte, befand er sich mehr als 400 Meilen hinter ihm der Dreikampf um Bronze in vollem Gang. Wie dramatisch er ausgefochten wurde. Weiterlesen →

Das Sportboot mit dem Powerknopf

Testfahrt des kleinen Kraftpakets auf dem winterlichen Wolfgangsee © Werft

Das Sportboot mit dem Powerknopf

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New York-Vendée Bilanz: Boris Herrmann Zweiter – 17 Stunden hinter Dalin, 378 mehr Meilen

Boris Herrmann Zieleinlauf

Boris Herrmann ist am Sonntag bei dem Einhandrennen New Yorker Vendée mit Malizia auf dem zweiten Platz in Les Sables eingelaufen. Charlie Dalin siegte deutlich. Wie das Ergebnis zu bewerten ist. Weiterlesen →

Warum ist die „De Gallant“ gesunken?

Der Frachtsegler De Gallant sank vor den Bahamas © BSC

Warum ist die „De Gallant“ gesunken?

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Insel Vis. Wo liegt man da am besten?

Liegeplätze an Stadtkais oder Bojen gibt es eigentlich genug. Allein auf unserem BUCHTENFINDER®-Foto sind  200 Bojen und 100 Mooring-Liegeplätze sowie 20 Ankerbuchten verzeichnet. Aber reicht das in den Sommermonaten? Was kosten die Liegeplätze am Stadtkai Vis? Wo geht man am besten hin?
Die Aufnahme stammt aus dem Großformatigen BUCHTENFINDER KROATIEN SÜD ©millemari.

Ein Geheimtipp ist die Insel Vis (gesprochen: [Wie:ß]) längst nicht mehr. Lange Jahre war Vis militärisches Sperrgebiet. Eine Insel ganz weit draußen als verbotenes Terrain. Doch das ist lange vorbei.

Heute ist Vis von Trogir und Split aus eines der begehrtesten Törnziele. Eigentlich gibt es da Liegeplätze genug, möchte man meinen. Allein die Inselhauptstadt Vis – siehe unser Wimmelbild – 

… und zum Satellitenbild oben die entsprechende Drohnenaufnahme der Inselhauptstadt Vis mit ihren Liegeplätzen.
Die Aufnahme stammt aus dem  REVIER KOMPASS KROATIEN SÜD ©millemari. Er enthält auch alle BUCHTENFINDER Seiten.

bietet insgesamt über 120 Liegeplätze: Davon über 50 in seinen drei Bojenfeldern und über 70 an den beiden Stadtkais im Südosten und  im Südwesten der Hafenbucht, Ankerbuchten nicht mitgerechnet. Die Kosten für einen Liegeplatz unterscheiden sich erheblich. Die Boje kostet ca. 3,50 €/m Schiffslänge, ein Platz am Stadtkai ist mit ca. 8 €/m mehr als doppelt so teuer, siehe BUCHTENFINDER-Seite.

Trotzdem reicht die hohe Zahl an Liegeplätzen nicht aus. Stadtkai und Bojen sind in der Saison schon um die Mittagszeit belegt. Das früher in der Hafenbucht erlaubte Ankern ist mittlerweile in der ganzen Bucht verboten. Doch es gibt abseits auch weniger frequentierte Ankerplätze vor der Stadt und vor der Einfahrt. Unser BUCHTENFINDER-Foto ganz oben zeigt alle Liegeplätze und Bojenfelder in und um die Inselhauptstadt Vis. Mit allen Preisen, umgerechnet auf das blitzschnell vergleichbare „€/m Schiffslänge“-Format. Damit entfällt die lästige Sucherei und Rechnerei, und man kann schneller buchen oder reservieren.

BUCHTENFINDER und REVIERKOMPASS gibts in Deutschland bei millemari.de, bei amazon.de, in Österreich bei FREYTAG & BERNDT.

  


   

REVIER KOMPASS KROATIEN SÜD und BUCHTENFINDER SÜD?
Beide Bücher erscheinen Anfang Juni 2024 und sind bereits jetzt vorbestellbar. Bei millemari. sowie AMAZON und überall, wo es gute Bücher gibt. In Österreich bei FREYTAG & BERNDT.

Und wer sich auf seinen Törn nach Vis in der kommenden Woche live mit mir einstimmen möchte und Fragen stellen möchte:

Dienstag, 11.6.24:     TRAUMBUCHTEN KROATIEN NORD
Donnerstag, 13.6.24: GEWITTER FRÜHZEITIG ERKENNEN
Dinstag, 18.6.24:        TRAUMBUCHTEN KROATIEN SÜD
Jeweils 19:30 Uhr
Tickets auf www.millemari.de

SegelReporter Podcast: Boris Herrmann im Ziel – Das war die New York Vendée

Während die Herde noch auf Süd- und Nord-Kurs auf sich warten lässt, sind Charlie Dalin und Boris Herrmann in Les Sables angekommen. Über eine Regatta, die viele in ihren Bann gezogen hat. Mit Michel Kunst vor Ort in Lorient, Carsten Kemmling und Stephan Boden Weiterlesen →

Boris Herrmann verschafft sich Respekt

Boris Herrmann in Feierlaune nach der Zieldurchfahrt. © Jean-Louis Carli

Boris Herrmann verschafft sich Respekt

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Segler über Bord: Seenotretter fischen Skipper aus dem Wasser – Er lehnte die Hilfe erst ab

Seenotrettung vor Norderney

Die Seenotretter aus Norddeich haben einen Segler aus Lebensgefahr befreit. Er war zwischen Juist und Norderney in Seenot geraten und schließlich über Bord gegangen. Die Besatzung rettete den 46-Jährigen aus der Nordsee. Weiterlesen →

Entspannt dem Endspurt entgegen

Gute Laune auf der kalten Nordroute bei Boris Herrmann. © Boris Herrmann

Entspannt dem Endspurt entgegen

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Gibb River Road – wir kommen!

08.06.24,  Australien/WA/Broome, Tag 191 Roadtrip, 13.686 km total

Selbst  für Australische Verhältnisse gilt die Gibb River Road als schwierig. „Leben prägendes Abenteuer“ oder „kultigste Schotterpiste Australiens“ lauten die Hinweise. Die ‚Dirt Road‘ ist 660 Kilometer lang und war früher eine Route auf der Rinder getrieben wurden. Während der Regenzeit ist die Straße nicht passierbar und gesperrt. Ein später Regen vor zwei Wochen hat alles durcheinander gewürfelt. Ein paar Flüsse stehen noch 40 Zentimeter hoch auf dem Fahrweg. Trotzdem, die Gibb ist als machbar deklariert. Vierradantrieb ist Pflicht.

Die Abzweigungen der Road führen zu den Hauptattraktionen: Schluchten, Wasserfälle und Wildbäche mit Krokodilen. Nimmt man alle Nebenstrecken mit, so kann man die zu fahrenden Kilometer leicht mehr als verdoppeln. Es gibt einfache Campingplätze und drei, vier Stationen an denen wir Wasser und Diesel nachbunkern können. Vielleicht kann man dort auch ein Brot ergattern.
Wir haben zehn bis vierzehn Tage für die Gibb geplant. Das Auto ist bis unters Dach mit Essen für diese lange Zeit vollgestopft. Eine kleine Herausforderung. Wie einfach ist dagegen eine Atlantik-Überquerung zu organisieren? Unser Kühlschrank an Bord ist doppelt so groß und vom Stauraum brauchen wir gar nicht erst sprechen.
Morgen geht es los. Internet ist Mangelware unterwegs, so dass es sein kann, dass wir uns erst in zwei Wochen wieder melden können. Bleibt dran! :-)

Gibb River Road in blau. Der asphaltierte Highway Richtung Osten ist die rote Linie. foto credit: mounthart.com.au

 

In den letzten sieben Tagen konnten wir uns wieder eingewöhnen. Allerdings hat die Rückkehr nach Broome überraschende Veränderungen parat. Bei der Abfahrt mussten wir uns noch im Pool abkühlen und hatten vier Wasserflaschen am Start, die wir abwechselnd im Camp-Gefrierschrank durchfrieren lassen haben. Jetzt-ist-es-plötzlich-bitter-kalt. Gefühlte 9 Grad, berichtet ‚Broome Weather‘.

Die Matratze vom Dachzelt (luxuriöse 3 cm) liegt auf einer Metallplatte. Achim steckt als Mumie in seinem Schlafsack. Wolldecke zusätzlich oben drauf. Ich mag so eingesperrt nicht schlafen und benutze den Schlafsack nur als Decke. Dann kann ich ein jederzeit ein Bein raus strecken und etwas überschüssige Hitze ableiten.
Das geht jetzt nicht mehr – die Kälte von unten kriecht in die Knochen. Da wir jetzt zwei Wolldecken haben (vorausschauend eine aus DE mitgebracht), können wir die alte Decke großzügig als Unterlage verwenden. Dazu passt Ski-Unterwäsche statt dünnen Pyjama. Das reicht zunächst. Prima.  Wir brauchen unbedingt Schafsfelle, so die Idee. Der Winter hat ja noch nicht einmal begonnen. Aber wo bekommt man in einem Kontinent mit 125 Millionen lebend Schafen die Felle her? Bisher haben wir erst zweimal einen Shop gesehen, der welche verkauft.

Kleinstadt Broome – sehr touristisch, aber gemütlich und hübsch im Zentrum. Die Touris kommen massenweise eingeflogen.

Der Anfang vom Cable Beach – trotz gebuchten Campingplätzen ist es nahezu leer am Strand.

Tagsüber ist es noch immer sommerlich warm. Aber die Tage sind kurz und die Sonne steht tief. Der Winter ist nah.

Cable-Beach in Broome. der hat seinen Namen, weil von Broome aus das erste Telegrafenkabel von Nordwest Australien nach Indonesien (Java) verlegt wurde.

Broome und die nördlich liegende Halbinsel Dampier punkten mit Farb-Explosionen.

So sieht die Küste von oben aus. Abfotografiert in einem Shop im Zentrum foto credit: yanè.com.au

Spektakuläre Farben. Nicht die eigene Drohne, sondern nur Bilder in einem Shop. Macht nichts, Landschaft mit der Drohne fotografiert, hat man ja auch nie mit den eigenen Augen gesehen.

Die zweite Veränderung ist der gefüllte Campingplatz. Vor fünf Wochen war der nur ein Viertel belegt, jetzt heißt es ‚fully booked‘ – ausgebucht bis auf den letzten Platz. Die Hauptsaison im Norden hat begonnen. Achtzig Prozent sind die berühmten ‚grauen Nomaden‘. Rentner, die mir ihrem Wohnwagen um die Insel reisen. Dachzelte gibt es praktisch keine mehr zu sehen.
Mal schauen, wie sich das auf der Gibb River Road ändern wird. Dort mit dem Wohnwagen zu fahren, mag nicht jeder.

Broome Campground – fast komplett ausgebucht

Dieser kleine Laubfrosch wohnt auf dem Campingplatz im Abfluss von der Wäscherei. Zusammen mit seinen drei Freunden.


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