Wenn die Generation Z Motorboote verkauft

Die junge Generation Bootshändler: Annabelle Scherhag, Vivien Leisner und Dennis Pfister © Thijs Gerretsen
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Die junge Generation Bootshändler: Annabelle Scherhag, Vivien Leisner und Dennis Pfister © Thijs Gerretsen
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Nicolas Troussel hätte bei der nächsten Vendée Globe als Mitfavorit starten können. Sein radikal umgebauter IMOCA schien schnell zu sein. Dann brach erneut der Mast, Sponsor Corum zog den Stecker. Nun verkündet er sein Aus. Weiterlesen →

Im Berufungsverfahren gegen seine Sperre hat Kevin Escoffier zunächst Erfolg. © Julien Champolion / polaRYSE
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Der erste große Frachtsegler-Neubau dieses Jahrtausends hat zur Jungfernfahrt abgelegt: Die 52 m lange Grain de Sail II soll bei ca. zehn Fahrten über den Atlantik per Anno 1.500 Tonnen Kakaobohnen, Weine, Rum und mehr transportieren. Ohne CO₂-Emissionen, versteht sich. Weiterlesen →

Ein Gebiet westlich von Fehmarn soll unter besonderen Schutz gestellt werden © Adobe Stock
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Andrea Mura (59) machte als Dritter bei der Global Solo Challenge das Treppchen komplett. Seine Frau war mit den beiden gemeinsamen Söhnen bei der Zielankunft vor Ort und bewies einmal mehr, dass er auf ihren Rückhalt zählen kann Weiterlesen →

Kevin Escoffier und seine Anwältin haben nach der Sperre des ehemaligen PRB-IMOCA-Skippers durch den französischen Seglerverand FFV die höchste Sport-Instanz Frankreichs eingeschaltet. Und eine Neuaufnahme des Verfahrens erreicht. Doch ist das wirklich zu Escoffiers Vorteil? Weiterlesen →

Das ist ein Elektromotor! Der Ejet macht eine Riesenwelle, fährt bis zu 30 Knoten schnell © Ejet
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Liebe Leser, es ist so weit. Am Freitag wurde der Vertrag unterschrieben. SegelReporter wird jetzt wieder von mir betrieben. Diese Vollzugmeldung hat ein wenig auf sich warten lassen. Nun sind wir aber durch und ich gehe noch einmal All In. Weiterlesen →

Charlotte Borghesi (45) muss niemandem beweisen, dass sie besondere Qualitäten hat – als Mutter von sieben, Geschäftsführerin, CrossFitterin. Nun ist sie auch noch Segel-Weltmeisterin. Ein Wunder? Weiterlesen →

Der Supervulkan drückt von unten © dpa
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Kroatien und die Preise: In loser Folge stelle ich in diesen Wochen die Preisentwicklung in Nationalparks, Bojenfeldern, Marinas und Restaurants kurz vor.
Das Bojenfeld auf der Insel Ilovik im Süden von Mali Losinj besticht durch seine schöne Lage zwischen der gleichnamigen Insel im Hintergrund und der unbewohnten Insel Sveti Petar. Wie entwickeln sich die Preise dort und in den übrigen Bojenfeldern im Norden?
„Lieber ankern als Boje!“ – ein Segel-Mythos?
Egal ob auf der BOOT in Düsseldorf oder der BOAT SHOW in Tulln: Im kommenden Sommer, so hieß es auf beiden Bootsmessen, wird in Kroatien wieder mehr geankert. Das hat nichts damit zu tun, dass es keine Bojenfelder mehr gäbe. Allein in der Nordhälfte Kroatiens werden zwischen Umag und Murter in den kommenden Wochen über 80 Bojenfelder ausgelegt. Wenn alles so kommt wie die Vorbereitungen laufen, werden ab Juni 2024 die letzten Bojen aus der Winterwartung geholt und insgesamt an die 1.000 Bojen ausgebracht – allein 100 davon im Naturpark Kornaten. Wo liegt also das Problem?
Starke Preisunterschiede bei Bojenfeldern nicht nur zwischen Nord und Süd.
Die Kosten für Bojenfelder sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Pro Meter Bootslänge muss man im Sommer 2024 im Norden Kroatiens zwischen 2 € in B-Lagen wie südlich Tribunj vor der Insel Logorun und 5 €/m an begehrten Bojenspots wie auf der Insel Unije rechnen. Buchten wie Sakarun bei Veli Rat lagen bereits im vergangenen Sommer über 5 €/m, der Trend wird sich fortsetzen.
Sind die Bojenbetreiber schuld?
Wolfgang Dauser von SEA-HELP hat dazu eine klare Meinung. „Ein Bojenfeld rechnet sich für einen gewerblichen Betreiber nur im Nebenerwerb“, sagt er. „Die Kosten für die staatliche Konzession, laufende Betriebskosten für Personal, Boot, jährliche Wartung von Bojen, Geschirr, Material und Müllmitnahme sind in der kurzen 10-wöchigen kroatischen Saison kaum zu erwirtschaften. Das geht nur, wenn das Bojenfeld neben der eigenen Konoba im Familienbetrieb mitläuft.“ Manche private Betreiber erhöhen also regelmäßig die Preise, wenn sie wirklich verdienen wollen. Clevere Bojenbetreiber schaffen sich Nebeneinkünfte durch Verkauf von frischem Brot und Backwaren zum Frühstück oder verdienen durch zusätzliche Freizeitangebote wie Strandbar, SUP-Verleih oder Wassertaxi-Service. Aber das tun bei weitem nicht alle. Manche Bojenbetreiber erhöhen gerade für große Bootslängen ab 15m oder für Katamarane den Meterpreis über die angegebenen Durchschnittspreise.
Wie kann man der Kostenfalle entgehen? In der soeben erschienenen Ausgabe des REVIER KOMPASS KROATIEN NORD beschreibt jede BUCHTENFINDER©-Seiten übersichtlich
• alle Marinas und Stadtkais (gelbes Poller-Symbol)
• alle ankerbaren Ankerbuchten (weißes Ankersymbol)
• alle Bojenfelder (oranges Bojensymbol)
im Umkreis von einer Segelstunde. Auch die aktuellen Preise für Bojenfelder stehen übersichtlich in jedem Text und links. Sie sind auf der Beispielseite LOSNIJ SÜD BIS SUSAK unten eingekreist – und erlauben dadurch auf einen Blick einen zuverlässigen Preisvergleich. So sieht das aus für die oben erwähnte Insel Ilovik – siehe rechts unten:
Die Buchtenfinder-Seiten findet man in folgenden soeben erschienenen Büchern:
REVIER KOMPASS KROATIEN NORD 2024 und BUCHTENFINDER KROATIEN NORD 2024
164 Seiten geballte Revier-Info 56 Seiten
• mit allen Sightseeing-Highlights • mit allen Buchtenfinder-Doppelseiten
• mit den besten Restaurants 20,00 €
• mit allen Buchtenfinder-Doppelseiten
29,95 €

… und wer am Ende doch lieber ankert: Der findet die alle benachbarten Ankerbuchten mit Beschreibung des Ankergrunds ebenfalls im BUCHTENFINDER oder kann sich am Dienstag, den 19.3.2024 um 19.30 Uhr im nächsten ONLINE-SEMINARE zum Thema ANKERN – SO KLAPPTS IM MITTELMEER mental auf den nächsten Törn vorbereiten: