
Sollte es wieder so passieren wie in Rio? Ein guter erster Tag für das deutsche Team. Platz vier nach 4 Rennen als starke Basis für eine Finalteilnahme unter den Top drei und dann geht das erste Rennen des Sonntags ziemlich daneben.

Sollte es wieder so passieren wie in Rio? Ein guter erster Tag für das deutsche Team. Platz vier nach 4 Rennen als starke Basis für eine Finalteilnahme unter den Top drei und dann geht das erste Rennen des Sonntags ziemlich daneben.
Erster Finaleinzug in SailGP-Saison 6: Team Germany hat in Bermudas Great Sound begeistert. Zwei Teams waren noch besser, doch der Trend ist stark positiv.
Sonntag, 10. Mai 2026; Cosy Nord/Neukaledonien
Weit sind wir nicht gekommen. ![]()
Wir sind nicht mal aus der Hafenbucht von Nouméa raus, da ist schon das Deck geflutet. Eine fiese Hacksee mit Wind genau auf die Nase macht uns das Fortkommen schwer. Fast stampfen wir uns fest. Beim Wunsch nach südlichen Winden haben wir die Hafenausfahrt komplett vergessen.
Von Freitag auf Samstag hatte ich mit Achims Margen-und Darmgeschichte in etwas schwächerer Form zu tun. Viel Übelkeit. Die kommt bei der ekligen Welle spontan zurück. Als wir den Kurs ändern können, wird es besser. Sowohl mein Wohlbefinden als auch unser Vorankommen.
Nach 32 Meilen suchen wir uns eine Mooring hinter der kleinen Insel Casy in der Proni-Bucht. Das war von Anfang an so geplant und stellt sich am späten Nachmittag als gute Idee heraus. Ich komme nicht mehr von der Toilette runter. Das hätte ich nicht auf See haben müssen. Etwas Hühnerbrühe und zwei Stunden Schlaf helfen. Am Abend geht es mir besser. Die Nacht ist ruhig. Ich hoffe, dass es so bleibt, zu 100% fit bin ich noch nicht. Zum Glück ist Achim durch.
Jetzt ist es Montagmorgen. Es ist noch früh, gleich geht es los. Nur noch zwölf Meilen bis zur Passausfahrt. Die Windvorhersage sieht gut aus. Unser Ziel ist die Insel Tanna, ungefähr 200 Meilen entfernt. Das Routingprogramm sagt: zwei Tage, drei Stunden. Ahoi!
Ruhig und komplett alleine verbringen wir die Nacht hinter Casy. Eine schöne Ecke von Neukaledonien. Es wird abends jetzt schon um 18:00 dunkel. Der Winteranfang ist nah.

Auf der Ems zwischen Emden und Termunten (Niederlande) ist am Sonntag, 10. Mai 2026, ein Segler über Bord gestürzt. An Bord des segelnden Trimarans blieben zwei Mädchen zurück, die über UKW-Sprechfunk einen Notruf aussendeten. Der Mann wurde von der Besatzung eines anderen Sportbootes gerettet.
Viele denken vor dem Saisonstart an Motor, Rigg und Rettungswesten. Doch auch die Dokumentenmappe sollte stimmen. Diese Bootspapiere gehören an Bord.
Schwere Ausrüstung sicher stauen, Wichtiges schnell zur Hand haben und Chaos vermeiden: Wir zeigen, wie Sie an Bord richtig Stauen.
Nebel ist nicht gleich Nebel: Wenn die Sicht auf See schwindet, kann das verschiedene Ursachen haben. Wir erklären die drei häufigsten Arten von Nebel.
Das Marinepool Sunderland FL3 ist ein Coastal-Ölzeug. Im Test zeigte es solide Leistung. Allerdings ist die Salopette sehr weit geschnitten und schlabbert etwas an den Beinen. Die Kapuze hat einen langen Schirm, der aber an den Schläfen etwas schmal ist.
Der Südosten Schwedens. Ein wunderschönes Revier – auch wenn der Himmel mal nicht wolkenlos ist. Wir besuchen die Urlaubsinsel Harstena.
Das Boot soll ins Wasser, doch an Bord ist noch nicht alles fertig? Wer jetzt die richtigen Prioritäten setzt, kann viele typische Saisonstart-Pannen vermeiden.
Mikrosegler Yann Quenet segelt gen Pazifik und setzt zweite Weltumseglung fort. Nach Winterpause in Kanada navigiert er ohne Motor durch British Columbia.