Archiv der Kategorie: News & Blogs

Youth AC 2021: Deutsches Team ist offiziell dabei – bisher 15 Teams aus 12 Nationen

Das Deutsche Team besteht aus Johann Kohlhoff, Moritz Burmester, Silas Mühle, Alica Stuhlemmer, Hannah Andersson und Nik Willim – geballte Power mit reichlich Medaillen im Gepäck! Weiterlesen

Bootstransporte: Vom Einzelkämpfer zum 60-Personen-Betrieb – Glogau feiert 35 Jahre

Von spektakulären Boots- und Masttransporten, dem täglichen Kampf mit der Bürokratie und den Vorteilen eines Familienunternehmens – SR-Interview mit Saskia Neumann-Glogau. Weiterlesen

Yachtcharter Niederlande: Friesland

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Die Region ist das Sahnestück des Nachbarlandes: Man kann zwischen Ijsselmeer, Seen und Wattenmeer wechseln, tolle Städte locken, die Infrastruktur ist perfekt

Masern, Mord und Schweinegrippe

SV L’Eau Commotion – Bill Hatfield Au

SOLO NONSTOP RTW – BEIM VIERTEN MAL HAT´S GEKLAPPT

credits: Gemma Sapwell

Bill musste eben erst 81 Jahre alt werden, bis sein grösster Traum in Erfüllung ging. Die zweite gute Nachricht: er ist damit nun der älteste Mensch, der diese Herausforderung bestanden hat. Sein stiller Steuermann, eine Pacific Plus ist auch bereits ergraut, hat bereits die zweite RTW geschafft.

SV L´eau Commotion – William Hatfield Au

Winter halt

Auch wenn es hier in letzter Zeit ein wenig ruhig war, im Hintergrund haben wir natürlich weiter am, oder besser gesagt, für das Schiff gewerkelt.
In Sabrinas Nähwerkstatt ist ein Langfender für unser Beiboot entstanden und ich habe mich in den letzten Wochen überwiegend um die Reparatur der Werkzeuge und Maschinen gekümmert.
Das erste Restaurationsjahr hat so einigen Geräten doch ziemlich viel abverlangt und da wegwerfen für mich grundsätzlich nicht in Frage kommt, solange ein Gerät noch repariert werden kann, war da entsprechend viel zu tun.
Ich gehe jetzt nicht auf langweilige Details ein, aber alle Geräte funktionieren mittlerweile wieder wunderbar und ein paar neue Maschinen und Werkzeuge sind ebenfalls entstanden und werden in der kommenden Saison für Verstärkung sorgen.

Zwischenzeitlich habe ich ein neues Unterhaltungsprojekt ins Leben gerufen. Eine Art Sendung, in der ich Backpacker und Globetrotter zusammenbringen möchte.
Wenn euch das interessiert und ihr wissen möchtet wie es dazu kam, dann schaut mal auf meinem neuen YouTube Kanal vorbei, dort erkläre ich in einem Video um was es geht: TEAM BACKPACKER
Wenn ihr mehr auf diesem Kanal sehen wollt, dann abonniert „Team Backpacker“, am besten auch bei Facebook und Instagram. Denn ob das Projekt weitergeführt wird, ist hauptsächlich davon abhängig, ob es überhaupt jemanden interessiert. Ich brauche also nun Feedback von euch.

Ansonsten ist nicht viel an Bord passiert. Wir sind meistens einmal am Wochenende für einen Kurzausflug zum Schiff gefahren. Einen Rundgang Außen gemacht, einmal unter Deck die Runde gedreht und ein paar Kleinigkeiten erledigt. Nichts bedeutendes, nur hier und da mal etwas ausgetauscht, Sachen ausgemessen…

Winter halt!
Aber doch ziemlich warm für einen Winter. So warm, dass die „Frostfreianlage“ nur ein einziges Mal, für gerade einmal 45 Minuten, in diesem gesamten Winter angesprungen ist!
Wir hatten uns im letzten Herbst dazu entschlossen, Morgenstern zu einem „Smart-Boat“ zu machen und dadurch die Prozedur des Einwinterns mit Hilfe von Frostschutzmitteln zu umgehen. Die ganze Technik dafür ist mittlerweile so günstig, dass sich das bereits im ersten Winter lohnen kann. Sowohl für den Geldbeutel, als auch für die Umwelt.
Für uns hat es sich gelohnt, es macht allerdings aus meiner Sicht nur bei wirklich sehr gut isolierten Booten Sinn. Wenn das Boot über geringe oder gar keine Isolierung verfügt und die Temperatur unter Deck mit minimaler Verzögerung der Außententemperatur folgt, müsste ständig zugeheizt werden. Dann ist Frostschutzmittel die bessere Lösung.
Morgenstern ist ziemlich gut isoliert und so ist die Temperatur im Salon während des gesamten Winters, bis auf ein einziges Mal, immer über 6°C geblieben, auch wenn es Nachts draussen deutlich kälter war. Nur in einer Nacht ist die Temperatur unter Deck auf 4°C gefallen. Das ist aktuell die eingestellte Temperatur, bei der die Heizungen sich einschalten.

Das ganze System funktioniert in etwa so: Im Boot sind zwei sogenannte Smart-Switches eingebaut. Beide können umfangreich programmiert werden. Diese Smart-Switches haben Zugriff auf einen Temperatursensor und ein Hygrometer. Mit den Daten der Sensoren lassen sich dann Szenarien programmieren, was wann gemacht werden soll. Gesteuert werden mit den Switches zwei elektrische Heizungen und auch zwei Luftentfeuchter können bei Bedarf geschaltet werden.
Zwei fern-steuerbare Kameras sind ebenfalls an Bord, allerdings bereits schon länger in Betrieb. Die hatte ich 2017 auf Kefalonia besorgt, als ich das Schiff eine Weile allein lassen musste. Das ganze System ist über einen Router vernetzt und kann entweder mit einem Wifi-Repeater oder per mobilem Datenfunk ans Netz angebunden werden. Morgenstern ist also immer online und wir können jederzeit mit Smartphone oder PC einen virtuellen Rundgang machen, die Sensoren auslesen, Heizungen schalten und so weiter.
Ob man das braucht? Sicherlich nicht, aber für mich als Technik-Freak gibt es nichts schöneres.

Nachhaltigkeit im Bootsbau: Die Flax 27 von Greenboats im SR-Test

Die Bremer Werft Greenboats hat einen Daysailer aus Flachsfasern, Bioepoxy und recyceltem PET-Schaum gebaut. Doch die Flax 27 hat noch mehr zu bieten, zum Beispiel schöne Linien und gute Segeleigenschaften. Weiterlesen

Second Life: Tag 47.

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Drugs & Life

Noch 13 Tage bis die Immunsuppressiv wirkenden Medikamente ausgeschlichen werden sollen. Eigentlich erst nach 90 Tagen, aber ich habe habe fast keine Anzeichen von GvHD (graft-versus-host-disease), also reduziert Dr. Helge schon mal und ich als eigenwilliger Patient reduziere nochmal nen paar Prozent dazu. Sag ich ihm auch und er schüttelt dann mit dem Kopf. Vorgestern sind dann wieder zwei Röhrchen voller Michablut nach München auf der Suche nach mutierten Leukämie Markern. Daumen hoch oder Daumen runter. Zwei Wochen dauert es meist, bis die Ergebnisse aus München kommen. Ich glaube fest an mich selbst und meine Spenderstammzellen, denn meine Vital und Blutwerte sind hervorragend. Jedes Mal besser, wenn ich wöchentlich zu Dr. Helge gehe. Nur, das ich täglich um vier Uhr, aus den Latschen kippe und im Bett lande, verwirrt mich. Kein Bartwuchs, kein Haarwuchs auf dem Kopf. Am besten ist die Zeit zwischen Aufstehen, Frühstücken und Medikamenteneinnahme. Da bin ich fast ein normaler Mensch.

Auch aufregend ist die Fahrt der MARLIN gen East to St. Martin. Nun ist Skipper Stefan, nicht so wie ich, er setzt nicht jeden Tag einen Logbuchbericht ab und zusammen mit einem Bild auf die Website. Ich denke mal er hat besseres zu tun. Ich hab ihm gesagt was mir wichtig ist: 1. MARLIN heile nach St. Martin bringen. 2. Aufpassen, dass keiner von Bord fällt. Das sind nicht viele Aufgaben, aber große. Im Moment steht MARLIN zwischen Jamaika und Haiti im Windschatten. Man lernt eben nicht aus. Zu vorsichtig kann auch zuviel sein. „Mensch Wnuk. Halt Deine blöde Klappe.“

Derweilen fällt mir hier in Flensburg die Decke auf den Kopf. Da wollte ich auf die BERLIN TRAVEL FESTIVAL, wo diverse Projekte vorgestellt würden, die andere so machen. Jan hatte ich auch schon im Boot und Maya und bedruckte Hoodies um neue Kontakte für wundersame CO2 Segeltörns zu finden. Wat passiert? Die Messe wird wegen Corona abgeblasen. So nen Mist. „Ärgere Dich nich! Micha! Hätte ich das herausbekommen, dass Du da hinwolltest hätte ich es Dir eh verboten!“, Dr. Helge sieht nicht besonders gesprächsbereit aus und rausbekommen hätte er es sowieso. „Als erster Corona Fall mit Lungenentzündung in Flensburg. Du hast ja nicht alle Tassen im Schrank.“ Ersatzweise ersteigere ich einen Kite Harness XL , packe den F2 Twister 9qm, den ich auch mal irgendwann für nen Hunni geschossen habe im Wohnzimmer aus. Is wohl mehr was für >24 Knoten Wind. Das Ding ist quasi neu, nur Technikstand 2013. Für meinen 11er North Rebell 2009 bestelle ich zum Xten Mal ein neues Einlassventil und den Liquid 15 bringt mir Stefan von der MARLIN mit. Der Frühling kann kommen. Zu den Osterferien sollte ich eine komplette Zweitausstattug für Deutschland zusammen haben, um von der Geltinger Bucht oder besser Westerholz nach Dänemark überzusetzen. HoHo. Na, da werde ich mir mächtig den Arsch abfrieren auf den 1,7 Meilen. Vielleicht fangen wir dann doch erst mal auf Fehmarn an.

Geil ist es, wenn ich es schaffe meine Tochter in den Tag zu begleiten. Die erste Hürde ist es um 6:30 aufzustehen. Maya ist kein Kind mehr. Maya ist eine junge Frau – Zumindest zeitweise, periodisch, sehr wechselhaft: Man nennt es auch Pubertät. Zwei Scheiben Toast, Butter, Marmelade und einen Cafe con Leche. Ich freu mich schon auf den Osterurlaub mit meinen Töchtern. Für drei Wochen habe ich einen Camper gemietet und wir segeln auf vier Rädern von Fehmarn Richtung Osten an der Küste lang. Mit Standheizung!


Mitsegeln auf der MARLIN!

Atlantiküberquerung West – Ost 2020. Sichere Dir Deinen Platz.

CREW 63 Cienfuegos Cuba – St. Martin 22.02.2020 – 17.03.2020
CREW 64 Atlantik Crossing Leg 1 St. Martin – Bermudas 11.04.2020 – 30.04.2020
CREW 65 Atlantik Crossing Leg 2 Bermudas – Azoren 09.05.2020 – 28.05.2020
CREW 66 Atlantik Crossing Leg 3 Azoren – Europa 01.08.20 – 20.08.2020

JOIN THE CREW

Segelfilm: Die Weltumsegelung der „Peter Willemoes“

078.1280w: <p>
	Windpilot am Heck, Beiboot hinterher. Zwei Jahre lang bereitete die Crew die Reise vor und r&uuml;stete ihr Boot aus</p>

Mit einer Carter 33 um die Welt – für vier junge Männer wurde das zum Abenteuer ihres Lebens. Am 8. März ist der Film über die Reise in Hamburg im Kino zu sehen

SV Albatros – van de Stadt 41 – for sale € 98.000

DAS BESONDERE SCHIFF – WOODCORE ONE OFF IM NEUZUSTAND

Kein hamburger Döntje: mit 46 Schiffen um Verlauf von 72 Jahren stehe ich sicherlich unter Verdacht, dass ich irgend etwas in meinem Leben falsch gemacht, dass ich mich nicht habe entscheiden können, oder mich bereits dicht vor einem Leben hinter psychedelische Gitterstäbe hätte begeben müssen.


Kurz, ich gebe zu, ich habe aufgeschnitten, ich habe in meinem Frühleben, als ich das Wasser für mich entdeckte, an jeder Lebensecke Schiffsleichen aufgelesen und mitgenommen, teils zum eigenen Verzehr, teils, um aus veritablen Schiffs Leichen wieder fahrbereite Untersätze zu fabrizieren, teils, weil sie einfach für Taschengeld zu haben waren und einem jungen Knabe ins Auge stachen, der in dem Gewirr von Angeboten sich nie hat dezidiert entscheiden können oder wollen.


Meine ersten 12 – 15 Schiffe haben in toto damals ca DM 2.000 an Taschengeld verschlungen, darunter ein Pirat, der einem Alsterdampfer die Stirn geboten und dabei das Herz und Hose gebrochen hatte, der für DM 50.00 den Besitzer gewechselt, etliche Puschen, Vaurien, H-Jollen, Zugvögel und Scharpie Jollen, die bereits als Osterfeuer verwendet werden sollten, deren Schwertkästen überwiegend lose in den Schiff gelegen hatte, ca DM 100,00 das Stück. Der Poßmoorweg samt seiner muffig riechenden Boostwerften, lag bei mir um die Ecke, und wurde zum Paradies und Dorado für den jungen Förthmann, der nie den Hals voll kriegen konnte … als Reeder.

Was hat das mit der SV ALBATROS zu tun? Die Erklärung ist banal: Hier hat eine junge Seele den ersten Schliff bekommen, der für den Rest des Lebens in Bezug auf Formgebung sowie Baudetails zu einem Kuss geworden ist: KISS spielt in meinem Leben eine Doppelrolle, beide haben hormonelle Konsequenzen, wobei nur eine Ausführungsform davon schwimmen kann.


Traditionelle Schiffe bringen mein Herz in Wallung, allerdings nicht von der Sorte, die als Dwarslöper ihre Eigner zur Verzweiflung bringen, deren Performance unterirdisch … d.h. QUER zu definieren ist. Segelnde Sägen, wie z.B. ein legendärer Tumlare Kreuzer, bei 9 m Länge nur 1,8 m breit, lagen mir mehr, auch wenn man unter Deck nur kauernd sitzen konnte.

Mein ersten Kontakt mit Jos Scholten fand vor 10 Jahren statt, es handelte sich um eine Heckverzierung, die die Albatros schmücken sollte. Daraus wurde dann ein Treffen anlässlich seiner Sommerreise, bei der wir mit unserer Motorquatze schon Vollgas geben mußten, um das gegenerische Schiff nicht aus den Augen zu verlieren…. beim Filmen.

Ein Schiff mit besonderer Geschichte, gebaut von Profis in einer Form, die Herzen zu Springen bringt, konsequent gedacht, in Woodcore Epoxy gebaut. Jos Scholten hat seinen Traum von der perfekten Yacht umgesetzt, ein Mann der international als Bauaufsicht für Superyachten sein Geld verdiente. Die Albatros wurde gemeinsam mit seinem Lebensfreund Johan Vels, auf dessen Werft in Medemblik in Woodcore Epoxy realisiert. Johan zählt in den Niederlanden zu den anerkannten Spezialisten für diesen Werkstoff. Nach dem Verkauf seiner Werft ist Johan als Surveyor in Indien tätig, wo er u.a. das Projekt der SV Thuriya von Abhilash Tomy für die GGR 2018 realisiert hatte.

YACHTING WORLD hat das die Albatros in 2010 vorgestellt.

Jos, Kenner der Szene, wie kaum ein Zweiter, hat seine Gedanken zum Bau der Albatros selbst zu Papier gebracht.

Back ground information Albatros
Before I started thinking to build a new classic style yacht I had been looking for at least 3 years to purchase a classic yacht. I visited many events where classic yachts gathered but besides the beauty of these classics I saw also a lot of work. I simply could not ignore the related maintenance and restoration requirements which comes with the purchase of an older classic yacht. There was little chance that I could do a restoration myself, time wise and money wise, a side my job and family requirements. When it became clear that my good friend and composite expert Johan Vels would withdraw pretty soon from his yachtbuilding business I decided that it would be THE time for making a decision.

On advice from Johan I contacted Cees v Tongeren from v/d Stadt Design to discuss the options. We finally came to the conclusion that a classic with now a day’s materials and building methods would suit my plan best. I was inspired by the story of the Bristol Channel pilot cutters but also the yachts designed by William Atkin and John Alden from the 1930’s.

The design brief was to design a classic yacht rather than a classic workboat, in way of style placed in the 1920-30’s. Above the waterline as classic as possible but underwater a more modern hull with fin keel. Low maintenance was another important requirement because I do not hate working on a boat but I prefer sailing a boat. I therefore decided for a composite boat, epoxy and glass fibre inner and outer skin and red cedar core for the hull and foam core for the decks.

After a wile there was a, to me, acceptable lines plan of which I built a block model so that I could get a good idea of the shape. In the months following I adjusted the shape to my desire and went with the results back to Cees. With this input Cees could finalise the design and in cooperation with Johan the construction plan. The hull was built by the team of Johan Vels which had at that time more than 30 years experience in building yachts in composite.

In the following 5 years I completed the boat to what she is now, a classic looking gaff cutter with teak exterior details. The interior is simple but functional, taste fully painted in light colours in combination with varnished mahogany joinery.

I paid a lot of attention to the mounting and sealing of the bronze through hull fittings and screw on items. You will not find one place on board Albatros were at fittings the core material is not replaced by epoxy inserts and sealed with Sikaflex rubber compound.
The spars are hollow Oregon made by Brasker. The rig is simple with strops around the mast and kept as light as possible by using partly modern materials as Dyneema and a carbon fibre gaff. Due to this set-up in combination with a 11,9 mtr waterline length and a base sail set of 107m2 she sails very well.

During the preparation and study time before the build of Albatros started I came across a few sentences about beauty written in the book “Elements of Yacht Design” by the famous Norman L. Skene. He wrote in the early 1900s “Beauty is a valuable quality in a yacht, a never ending source of satisfaction to the owner and a tangible asset when he desires to sell. The external appearance must be in accord with the particular class of service for which the yacht was designed, and no matter how severe the conditions which she must meet, it is never necessary to design an ugly boat.” These words have been always in the back of my mind during the build of Albatros, I hope you appreciate the result!

Jos Scholten
Die Albatros steht zum Verkauf, wofür ich hier mit Vergnügen meinen Blog als Plattform zur Verfügung stelle.

Baudetails und Anfragen direkt an den Eigner
Jos Scholten
Medemblik
[email protected]
00 31 653 173 408

Anders transportieren: Neue Frachtsegler geordert und im Bau – 1.000 Tonnen Kaffee pro Törn

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