Kategorie: Skipper.ADAC

Mit der Yacht durch den Panamakanal

Bei der Passage des etwa 82 Kilometer langen Panamakanals müssen Skipper einiges an Vorbereitungen treffen und viele Vorschriften beachten. Wir erklären, wie es geht. Rund 14.000 Schiffe passieren jährlich die bereits 1914 erbaute Wasserstraße, die wohl als größte Abkürzung und Erleichterung in der Geschichte der Schifffahrt gilt. Auch die meisten Weltumsegler nutzen den Kanal auf

Welcher Außenborder fürs Dingi?

Es gibt eine riesige Auswahl an Außenbordmotoren. Aber welcher Motor ist der richtige für das Beiboot? Wir erklären, worauf man achten sollte. Das Beiboot bzw. Dingi gehört zu den fast unverzichtbaren Dingen, die sich an Bord einer Yacht befinden. Ohne das Beiboot kommt die Crew nicht an Land, wenn geankert wird. Aber auch bei längeren

Interviews mit Langfahrern. Folge 1.

In unserer neuen Video-Reihe führen wir Interviews mit Skippern, die sich auf großer Fahrt irgendwo in der Welt befinden. In der ersten Folge stellen sich Julia und Tobi vor, die derzeit auf Gran Canaria ihre Weiterreise planen.     Ohne Erfahrung auf Kurs Weltumsegelung Tobi Streit und Julia von Nauckhoff sind im April 2019 mit

Corona und Wassersport: Die Lage vor Ort 3.

Die Corona-Pandemie führt weltweit zu verschiedenen Einschränkungen für den Bootssport. Wie sieht es derzeit in den Häfen in Übersee aus? Per Videochat geben Wassersportler vor Ort Auskunft über die aktuelle Situation.       In Europa ist fast überall mittlerweile wieder Bootstourismus und Bootssport erlaubt, in vielen Revieren sogar fast ohne Einschränkungen zur Eindämmung von

Mit Hund an Bord

Beim Tagestörn, Bootsurlaub oder auf Langfahrt darf der Hund als bester Freund natürlich nicht fehlen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Thema Hund an Bord. Wenn Sabine Grunwald und Jörg Klinke auf ihrer nur 6,95 Meter kurzen Segelyacht „Binom“ in den Häfen im Ijsselmeer ankommen, gehen bei den anderen Bootsfahrern im Hafen oft die Augen

Mit der Drohne an Bord, Teil 2: Tipps

Drohnen erfreuen sich auch im Wassersport immer größerer Beliebtheit. Wir haben Tipps zusammengestellt und erklären, worauf man achten sollte. Teil 2: Tipps zum fliegen und wie man startet und landet. Mit Quadrokoptern und deren hochauflösenden Kameras sind ungeahnte und völlig neue Perspektiven möglich, seinen Törn in Bild und Video festzuhalten. An Land mit festen, unbeweglichem

Corona und Wassersport: Die Lage vor Ort II.

Mittlerweile werden nahezu weltweit die Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 gelockert. Auch Wassersport und Bootstourismus sind in vielen Ländern wieder erlaubt. Wie sieht es derzeit in den Häfen rund ums Mittelmeer aus? Per Videochat geben Wassersportler vor Ort Auskunft über die aktuelle Situation.     Viele Bootstouristen und Bootssportler sind derzeit verunsichert, wie es in

Corona: Marinas in Norditalien bereit für den Neustart!

Nach Monaten der Ungewissheit, der strengen Ausgangssperren und heftigen wirtschaftlichen Auswirkungen ist es endlich so weit: Pünktlich zu Pfingsten haben die Strände in Lignano Sabbiadoro am 30.5. die Badesaison eingeläutet und seit dem 3. Juni sind die italienischen Grenzen geöffnet. Damit steigt die Hoffnung, dass mit der Aufhebung der Reisewarnungen zum 15. Juni auch wieder

Corona und Wassersport: Die Lage vor Ort.

Mittlerweile werden nahezu weltweit die Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 gelockert. Auch Wassersport ist in vielen Ländern wieder erlaubt. Wie sieht es aber in den Häfen aus? Wie ist die Lage vor Ort? Per Videochat geben Segler vor Ort Auskunft über die aktuelle Situation.   Wir haben Kontakt zu Seglern gesucht, die auf ihren Booten sind

Mit der Drohne an Bord. Teil 1: Rechtliches

Drohnen erfreuen sich auch im Wassersport immer größerer Beliebtheit. Wir haben Tipps zusammengestellt und erklären, worauf man achten sollte. Die Yacht vor Anker, das Sportboot in voller Fahrt – wer wünscht sich nicht schöne Fotos aus der Luft von seinen Erlebnissen an Bord? Mit Quadrokoptern, sogenannten Drohnen, ist das mittlerweile denkbar einfach geworden. Für rund

Wo Chartern im Corona-Sommer möglich ist

Vielerorts sind die stufenweisen Lockerungsmaßnahmen zur Eindämmung des Covid-19 Virus in vollem Gange. Mehrere  EU-Länder haben Ihre Pforten für Charterkunden bereits geöffnet.

Aufgrund der turbulenten und ungewissen Zeiten waren zahlreiche Urlauber mit Buchungen von Booten zurückhaltend. Das ist die Chance sogar jetzt noch für die Saison 2020 freie Boote zu ergattern.

 

Boots-Charter in Kroatien

Das erste EU-Land, das grünes Licht für den Tourismus gegeben hat. Seit 18. Mai dürfen EU-Bürger in das Land einreisen. Bei evtl. Kontrollen am Grenzübergang ist die Vorlage des Chartervertrags ausreichend.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier

 

Boot-Charter in Italien

Die italienische Regierung sieht die Öffnung seiner Grenzen zum 03. Juni 2020 vor. Ab diesem Zeitpunkt besteht bereits wieder die Möglichkeit, Boote zu chartern.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier

 

Boots-Charter in Spanien

Spanien hält vorerst noch an der Einreisebeschränkung fest. Eine freie Einreise in das Land ist zu Ende Juni angedacht.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier

 

Boots-Charter in Griechenland

Dieses in Seglerkreisen extrem beliebte Revier lockt mit einer Vielzahl an Angeboten. Bis zur geplanten Öffnung des Landes zum 15. Juni kann sicher noch das eine oder andere Schnäppchen erzielt werden.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier

 

Wo darf ich im Ausland mit meinem Boot fahren? Covid-19

Politik und Behörden im Ausland tasten sich an den Sportbootbereich heran und reduzieren die außerordentlichen Maßnahmen stufenweise.

Hier finden Sie die Länder, zu denen erste Informationen abrufbar sind. Diese Seite wird laufend aktualisiert und ergänzt.

Bootfahren in Griechenland

In Griechenland dürfen Boote nur bewegt werden:

  • in Notfällen oder bei höherer Gewalt
  • bei Versorgungsengpässen wie Treibstoff, Wasser oder Vorräte
  • zu Testfahrten oder für Reparaturarbeiten

Der Betrieb von Sportbooten für touristische Zwecke ist untersagt.

Quelle: Regierungserklärung

 

Bootfahren in Kroatien

Bereits am 09. Mai 2020 wurden die Grenzen für EU-Bürger geöffnet, die Immobilien- oder Bootsbesitz nachweisen können. An den Grenzen zu Kroatien müssen lediglich Bootsregistrierung (z.B. Internationaler Bootsschein des ADAC) und Liegeplatzvertrag vorgelegt werden, um zu passieren. Die obligatorische 14-tägige Heimquarantäne entfällt.

Ob Boote tatsächlich bewegt werden dürfen, ist mit den zuständigen Hafenkapitänen abzuklären.

Quelle: Ministarstvo mora, prometa i infrastrukture

 

Bootfahren in Frankreich

Seit dem 11. Mai dürfen französische Staatsbürger und in Frankreich gemeldete Bootseigner wieder zu ihren Booten und diese auch betreiben. Allerdings mit Auflagen:

  • Wohnort nicht mehr als 100 km vom Liegeplatz entfernt
  • kein Zugang zu den Stränden erlaubt
  • nicht mehr als 10 Personen an Bord

Deutsche, deren Boote in Frankreich liegen, werden sich noch etwas gedulden müssen.

Im Binnenbereich ist momentan noch mit Schleusensperrungen zu rechnen, wie die VNF berichtet. Fahrten zwischen Schleusen sind gestattet.

Quellen: VNF, Ministere de la Transition Écologique et Solidaire

 

Bootfahren in Spanien

In Spanien befinden sich die einzelnen Provinzen und Regionen in unterschiedlichen Phasen der Lockerungsmaßnahmen. So ist in einem

  • „Phase 0 – Gebiet“ Bootfahren immer noch verboten
  •  im „Phase 1 – Gebiet“ wie die Balearen hingegen Zutritt zum Boot und Auswintern bereits erlaubt.

Quelle: Ministerio de Fomento