Archiv der Kategorie: Skipper.ADAC

FSR zu neuem Trend auf Rettungswesten: Notsender kompatibel zu Rettungswesten?

So sollte es sein: Der Seenotsender ist vor der Aktivierung ebenso gut zu erreichen wie…

So sollte es sein: Der Seenotsender ist vor der Aktivierung ebenso gut zu erreichen wie…

Das zunehmende Angebot von Notsendern (Notfunkgeräte, AIS-Sender, PLB) als Zubehör für aufblasbare Rettungswesten führt zu einigen wichtigen Fragen, die der Käufer stellen und beantwortet bekommen muss, wenn er solche Geräte sinnvoll und wirksam zur seiner eigenen Sicherheit für den Seenotfall einsetzen möchte.

  • Stören sich Rettungsweste und Sender gegenseitig, wenn der Sender beim Aufblasen der Rettungsweste automatisch aktiviert wird?
  • Ist sichergestellt, dass der Sender den Schwimmkörper der Rettungsweste nicht beschädigt und die Antenne sich beim Aufblasen problemlos aufrichtet?
  • Lässt sich der Sender fachgerecht in die Schutzhülle integrieren? Denn unter Umständen kann die Rettungsweste die Zulassung nach DIN EN ISO 12402 verlieren.

Die meisten Seenotsender sind heute manuell aktivierbar, das heißt: Sie müssen im Seenotfall vom Schiffbrüchigen erreicht und eingeschaltet werden können. Hier ergibt sich ein besonderes Problem, wie der Fachverband Seenotrettungsmittel e.V. (FSR) bei seiner jüngsten Marktbeobachtung festgestellt hat.

…nach dem Aufblasen des Schwimmkörpers.

…nach dem Aufblasen des Schwimmkörpers.

Einige Anbieter von Rettungswesten rüsten ihre Geräte mit kleinen Taschen in den Schutzhüllen aus, die oft mit Reißverschlüssen geschlossen sind. Hier ist besonders dann erhöhte Vorsicht geboten, wenn der Anbieter diese Tasche zur Aufnahme von Seenotsendern auslobt. Denn oft können die Notsender nach dem Aufblasen der Weste zur Aktivierung nicht mehr erreicht werden, weil die Taschen unter Wasser beziehungsweise unter dem Schwimmkörper nicht mehr zugänglich sind und/oder die Reißverschlüsse nicht geöffnet werden können.

Der FSR rät deshalb allen interessierten Wassersportlern, sich im Fachhandel über die verschiedenen Rettungswestenmodelle genau zu informieren und sie miteinander zu vergleichen oder sich bei Unklarheiten an den Hersteller der Rettungsweste wenden.
Im FSR haben sich 16 führende deutsche Unternehmen – Hersteller und Importeure von Seenot-Rettungsmitteln – zusammengeschlossen, deren Ziel es ist, die Sicherheit auf dem Wasser zu verbessern.

Wichtig ist auch immer die Einhaltung der vom Hersteller empfohlenen Wartungsintervalle, nur so kann die reibungslose Funktion der Rettungsweste im Ernstfall sichergestellt werden. Die ADAC Sportschifffahrt bietet dazu  seinen Clubmitgliedern in Zusammenarbeit mit AWN Sonderkonditionen zur Wartung von Rettungswesten an.

Informationen rund um das Thema Seenot-Rettungsmittel und das Verhalten auf dem Wasser erteilt der FSR, Gunther-Plüschow-Straße 8, 50829 Köln, Telefon: 0221/595710 sowie unter www.fsr.de.com

Attraktive Vorteile für ADAC-Skipper: Zwei neue Stützpunktmarinas auf Sardinien

Mit der Marina Porto di Rotondo und der Marina Portus Karalis wird das ADAC Stützpunktnetz für Wassersportler um zwei attraktive Anlaufstellen an der Costa Smeralda und an der sardischen Südküste bereichert. Clubmitglieder des ADAC profitieren in beiden Marinas von attraktiven Vorteilen & Rabatten: Skipper erhalten jeweils 15 % Rabatt auf Tages- und Dauerliegeplätze. Marina di Porto Rotondo 
Vorteile für ADAC Skipper an der Costa Smeralda

Vorteile für ADAC Skipper an der Costa Smeralda

Mit der Marina di Porto Rotondo, an der Costa Smeralda gelegen, konnte die ADAC Sportschifffahrt ihr Vorteilspartnerprogramm um eine Anlaufstelle der Spitzenklasse erweitern. Die Anlage wurde bei der jüngsten ADAC Steuerradklassifizierung sowohl im Bereich “Technik & Service” als auch im Bereich “Verpflegung & Freizeit” mit der Bestnote von 5 Steuerrädern ausgezeichnet. Die Marina mit Ihren hochmodernen Einrichtungen und dem angeschlossenen Freizeit-, Hotel- und Gastronomiebetrieben läßt kaum Skipperwünsche offen. Die über 650 Liegeplätze befinden sich überwiegend an komfortablen Schwimmstegen, an der Außenmole finden sogar Yachten bis 90 Meter länge eine Mooring zum festmachen. Die angeschlossene Werft ermöglicht alle Wartungs- und Reparaturarbeiten direkt in der Marina. Die Marina hat das beliebte La Maddalena Archipel direkt vor Haustüre, auch die Südküste Korsikas ist greifbar nahe. Obendrein stellt sich die landseitige Anreise denkbar einfach dar, der Flughafen Olbia ist nur ca. 30 Autominuten entfernt, für Gäste bietet die Marina gar einen kostenlosen Shuttle-Service an. Weitere Informationen unter:  Marina di Porto Rotondo I 07026 Porto Rotondo Telefon: +39 0 78 93 42 03 Telefax: +39 0 78 93 43 68 [email protected] http://www.marinadiportorotondo.it   Marina Portus Karalis 
Stadtnah: Die ADAC Stützpunktmarina Portus Karalis

Stadtnah: Die ADAC Stützpunktmarina Portus Karalis

Die Marina Portus Karalis, an der Südküste Sardiniens gelegen, kann man als “echten Stadthafen” bezeichnen. Das Stadtzentrum von Cagliari ist nur einen Steinwurf entfernt. Dort bietet sich dem Hafengast die komplette Bandbreite an kulinarischen und kulturellen Angeboten der Inselhauptstadt. Auch die Marina selbst wartet mit einem anspruchsvollem gastronomischen Angebot auf.  Nur einen Steinwurf von der Marina entfernt finden Skipper & Crew in der “Unterstadt” facettenreiche Einkaufsmöglichkeiten. Durch den Flughafen Cagliari ist die Marina Portus Karalis schnell und bequem erreichbar. Weitere Informationen: Portus Karalis Molo Dogana I 09124 Cagliari Telefon: +39 0 70 65 35 35 Telefax: +39 07 06 40 48 98 [email protected] http://www.portuskaralis.blogspot.it Zudem hat die ADAC Sportschifffahrt jüngst eine Partnerschaft mit der Marina Punat auf der Insel Krk in Istrien geschlossen, auch dort profitieren Clubmitglieder von attraktiven Vorteilen. Insgesamt umfasst das Stützpunktnetz der ADAC Sportschifffahrt über 60 Marinas in 8 Ländern.

Kvarner: Marina Punat neuer ADAC Stützpunkt

Marina Punat erweitert das Stützpunktnetz der ADAC Sportschifffahrt

Marina Punat erweitert das Stützpunktnetz der ADAC Sportschifffahrt

Mit der Marina Punat, in der Kvarner-Bucht auf der Insel Krk gelegen, konnte die ADAC Sportschifffahrt ihr Vorteilspartnerprogramm um eine Anlaufstelle der Superlative erweitern. Die hochmodernen Einrichtungen in und um den Yachthafen lassen für Skipper und Crew kaum einen Wunsch offen.  Die Marina wurde bei der jüngsten Besichtigung und ADAC Steurradklassifizierung mit Bestnoten bewertet und muss damit den internationelen Vergleich nicht scheuen. Wegen der stetig hohen Nachfrage wird die Anlage derzeit um zwei Stege erweitert, damit bietet die Marina Punat auch in Zukunft stets ausreichend Kapazitäten für Yachten mit einer Länge von bis zu 45 Meter. Gerade wurde der Yachthafen mit zwei weiteren Wellenbrechern versehen, somit ist die ohnehin in einem sicheren Naturhafen gelegene Marina nun auch vor widrigem Wetter aus Nordwest optimal geschützt.
Yachten liegen vor allen Winden geschützt in der Marina Punat

Yachten liegen vor allen Winden geschützt in der Marina Punat

Die angeschlossene Werft ermöglicht alle Wartungs- und Reparaturarbeiten direkt in der Marina. Zudem bietet sich für den Landgang ein umfassendes Angebot an Geschäften und Lokalen an. Die Liegeplätze befinden sich an komfortablen Stegen, teilweise mit Fingerstegen, so haben Skipper und Crew einen noch besseren Zugang zum Boot. Mit der Marina Punat wird das ADAC Stützpunktnetz für Wassersportler nicht nur um eine attraktive Anlaufstelle in Kroatien erweitert, Clubmitglieder des ADAC und des Partnerclubs ÖAMTC profitieren zudem von attraktiven Vorteilen & Rabatten: Skipper erhalten jeweils 10 % Rabatt auf Tages- und Monatsliegeplätze, Kranvorgänge werden ebenfalls mit 10 % rabattiert. Weitere Informationen unter: Marina Punat Puntica 7 HR 51521 Punat Tel: +385 51 65 41 11 Fax: +385 51 65 41 10 www.marina-punat.hr

Sparpotenzial: Liegegelder in Friuli Venezia Giulia mit reduziertem Steuersatz

Gute Nachrichten für Italien-Skipper:  In der Region Friuli Venezia Giulia profitieren Freizeitkapitäne ab sofort von einer neuen Steuergesetzgebung für touristisch genutzte Sportboothäfen. Demnach werden dort Tagesliegeplatzgebühren in den “Porto Turisticos” künftig mit einer ermäßigten Umsatzsteuer von 10 % (statt 22 %) belegt, analog der Regelungen für das Hotelgewerbe. Nach Informationen aus der Branche sollen diese Steuerersparnisse ausnahmslos an den Endkunden weitergereicht werden, damit reduzieren sich die Liegeplatzgelder um 12 %.
Idealer Liegeplatz für den Stadtbummel in Triest: Die ADAC Stützpunktmarina San Guisto

Idealer Liegeplatz für den Stadtbummel in Triest: Die ADAC Stützpunktmarina San Guisto

Hiermit erfolgt eine erste Kompensation für die Schäden, die noch aus den verwirrenden Steuerplänen der Monti-Regierung resultieren. Damals schwebte über Wochen das Damoklesschwert einer Luxussteuer für Yachten über der Branche. Bis zur Bekanntgabe der Unwirksamkeit für nicht-italienische Bootseigner hatten sich seinerzeit bereits zahlreiche Bootsbesitzer in die Anrainer-Reviere verholt – zum Bedauern der italinischen Marinabetreiber teilweise mit langjährigen Verträgen. Mit der nun beschlossenen Umsatzsteuersenkung dürfte den Marinas in Friuli Venezia Guilia ein weiterer Schritt zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit gelungen sein.  Ohnehin sind die Liegeplatzpreise in der Region mehr oder weniger auf dem Niveau von 2008 stagniert, während die Anrainer, insbesondere Kroatien, aber auch Slowenien, mit regelmäßigen Preissteigerungen tätig waren. Die neue “Reisefreiheit” vieler Eigner aus Deutschland und Österreich mit Yachten in Kroatien, hier wurden im vergangenen Jahr im Zuge des EU-Beitritts Kroatiens etliche unversteuerte Yachten nachversteuert und damit für den Einsatz in der gesamten EU gewappnet, sollte sich dabei zumindest nicht nachteilig für italienische Marinas auswirken.
Auch die ADAC Stützpunktmarina Sant`Andrea kann künftig Steuervorteile an seine Kunden weitergeben

Auch die ADAC Stützpunktmarina Sant`Andrea kann künftig Steuervorteile an seine Kunden weitergeben

Weitere Sparpotenziale ergeben sich dabei für ADAC-Skipper in deren sogenannten Stützpunktmarinas. Dort genießen Clubmitglieder attraktive Sonderkonditionen. Im Friaul tragen derzeit die “Marina Sant´Andrea” und die “Marina San Gusto” die Stützpunktflagge der ADAC Sportschifffahrt. Die gute Erreichbarkeit aus Süddeutschland und Österreich, die vielseitigen landschaftlichen und kulturellen Highlights, aber auch insbesondere die Gastfreundschaft, gepaart mit den allseits geschätzten Gaumenfreuden der Region, sollten einen weiteren Anreiz für Freizeitkapitäne darstellen. Es ist damit zu rechnen, dass der erfreuliche Vorstoß der Region Friuli Venezia Giulia auch in anderen Regionen Italiens Nachahmer finden wird. Insbesondere die Provinzen Emilia Romagna und Ligurien scheinen an einer entsprechenden Regelung zu arbeiten.

Stadt unter Segeln: 24. Hanse Sail Rostock vom 7. bis 10. August 2014

Die „Kruzenshtern“ aus Russland gehört mit 114,5 Meter zu den größten Besuchern der Hanse Sail, (c) Hanse Sail Rostock / Lutz Zimmermann

Die „Kruzenshtern“ aus Russland gehört mit 114,5 Meter Länge zu den größten  Protagonisten der Hanse Sail, (c) Hanse Sail Rostock / Lutz Zimmermann

Im Blickpunkt der 24. Hanse Sail Rostock vom 7. bis 10. August 2014 stehen eigentlich die kleinen Schiffe, die mit der Haikutter-Regatta von Dänemark nach Rostock am 6. August den Auftakt zum maritimen Fest gestalten. Besonders reizvoll ist es aber, wenn die kleinen Segelschiffe im Kontrast zu den ganz Großen der Weltmeere stehen. „Nach einiger Zeit des Hoffens und Wartens freuen wir uns, dass wir nun ganz besondere Stars der internationalen Segelszene in Rostock begrüßen dürfen“, berichtet Holger Bellgardt, Leiter des Büros Hanse Sail, erfreut.

Die größten Schiffe des diesjährigen Traditionssegler-Treffens werden voraussichtlich die Viermast-Barken „Sedov“ (117,5 Meter) und „Kruzenshtern“ aus Russland (114,5 Meter) sowie das Vollschiff „Dar Mlodziezy“ aus Polen (108,8 Meter) sein. Zu den weiteren „Giganten“ zählen das Segelschulschiff der Deutschen Marine, die Bark „Gorch Fock“ (89,3 Meter), der Clipper „Stad Amsterdam“ aus den Niederlanden (76 Meter) und das Vollschiff „Christian Radich“ aus Norwegen (73 Meter). Ein Höhepunkt für die Besucher und Organisatoren der Hanse Sail wird der erstmalige Anlauf des 1937 gebauten Viermast-Schoners „Santa Maria Manuela“ aus Portugal sein. Er bietet nicht nur Ausfahrten während der Sail, sondern auch Zubringer-Törns vom Zielhafen der Tall Ships Races Esbjerg nach Rostock sowie am Sail-Sonntag weiter zur großen Jubiläumsveranstaltung „Operation Gdynia Sails“.

Auch an Land wird wieder für reichlich Spektakel gesorgt, (c) Hanse Sail Rostock / Lutz Zimmermann

Auch an Land wird wieder für reichlich Spektakel gesorgt, (c) Hanse Sail Rostock / Lutz Zimmermann

Zwei weitere besondere Erstanläufe stellen der just zur Segelsaison 2014 fertig gestellte Neubau „Avatar“ (Toppsegelschoner) sowie das Handelsschiff unter Segeln „Tres Hombres“ (Brigantine) dar, beide aus den Niederlanden. Diese Schiffe ergänzen eine bunte Flotte über 200 Schiffen, die in zwölf Nationen ihren Heimathafen haben. Fast alle Schiffe laden zu Tages- und Abendtörns auf die Ostsee ein, die schon im Vorfeld unter www.hansesail.com gebucht werden können. An Land wird den Gästen ein vielfältiges Programm aus Musik, Märkten, Kinderunterhaltung, Kunst, Segelsport und Wettbewerben geboten. Die Organisatoren erwarten an den vier Veranstaltungstagen wieder etwa 1 Million Besucher.

Nachfolgend die wichtigsten Programmhighlights im Überblick, das komplette Programm ist auf www.hansesail.com verfügbar:

Täglich vom 7. bis 10. August 2014
• Tages- und Abendfahrten auf Traditionsseglern
• Erlebnismeilen, Märkte, Schausteller
• Programm auf zahlreichen Bühnen
• Maritime Ausstellungen
• Sportliche Wettkämpfe im Segelstadion
• Mini-Sail: Schiffs- und Wasserflug- Modellschau

Mittwoch, 6. August 2014
• Auftaktkonzert zur Hanse Sail
• Haikutter-Regatta Nysted – Rostock

Donnerstag, 7. August 2014
• Eröffnung der Hanse Sail 2014

Freitag, 8. August 2014
• Open-Ship-Aktionen
• Offener Stützpunkt bei der Marine

Samstag, 9. August 2014
• Eröffnung des Kanonier- und Böllertreffens
• Regatten der Traditionssegler
• Feuerwerke in Rostock und Warnemünde

Sonntag, 10. August 2014
• Seefahrergottesdienste
• Wahl von Miss und Mister Hanse Sail
• Parade der Nationen

Besucher die auf eigenem Kiel anreisen, finden im ADAC Marinaführer Informationen zur passenden Anlegestelle, Clubmitglieder profitieren dazu in der ADAC Stützpunktmarina “Hohe Düne” von Sonderkonditionen.

Viele der Tall-Ships nehmen auch Gäste an Bord, (c) Hanse Sail Rostock / Lutz Zimmermann

Viele der Tall-Ships nehmen auch Gäste an Bord, (c) Hanse Sail Rostock / Lutz Zimmermann

Auch in diesem Jahr können Gäste ohne eigenes Boot das Spektakel von der Wasserseite erleben. Über die Tall-Ship Buchungszentrale werden dazu Tages-, Abend- und Kurzfahrten auf traditionellen Segel- und Museumsschiffen angeboten. Informationen und Buchungen über den Hansesail Verein, Tall-Ship Buchungszentrale, Telefon: +49 381 381 29-75, [email protected], www.hansesail.com .

Für die landseitige Anreise rät der Veranstalter auf öffentliche Verkehrsmittel zurückzugreifen, auch der ADAC-Postbus bietet Verbindungen aus zahlreichen Städten in Deutschland – eine sichere, bequeme und kostengünstige Alternative.  Für die Anreise mit dem eigenen PKW stehen zahlreiche Parkflächen zur Verfügung.

Weitere Informationen Rund um das Event erhalten Interessierte über:

Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde
Büro Hanse Sail
Warnowufer 65, 18059 Rostock
Telefon +49 381 381 29 50
[email protected]
www.hansesail.com

 

 

Neuer Vertriebsleiter bei SECUMAR

Volker Lamp (36) gehört jetzt zur Crew des weltweit aktiven Herstellers von Rettungswesten

Willkommen in unserer Mitte: Vertriebsleiter Volker Lamp (Mitte) mit den Geschäftsführern Jan-Ulrich (links) und Benjamin Bernhardt.

Willkommen in unserer Mitte: Vertriebsleiter Volker Lamp (Mitte) mit den Geschäftsführern Jan-Ulrich (links) und Benjamin Bernhardt.

Frischer Wind bei SECUMAR: Volker Lamp heißt der neue Vertriebsleiter für die gesamte Produktpalette des Unternehmens Bernhardt Apparatebau, dessen Rettungswesten unter dem Markennamen SECUMAR weltweit bekannt sind. Der 36 Jahre alte Diplom-Wirtschaftsinformatiker wird dem Vertrieb von Rettungswesten für Wassersport, Gewerbe und Berufsschifffahrt sowie für Behörden und staatliche Kunden neue Impulse verleihen.

Für den Hamburger Lamp ist die Branche nicht unbekannt. In den vergangenen neun Jahren war er für die ISTEC AG, einem Hersteller innovativer Segel-Technologie, als kaufmännischer Leiter und Prokurist tätig. Und SECUMARs steter Drang nach innovativen und technisch bestmöglichen Lösungen passt ebenfalls zur Einstellung von Volker Lamp, anderen Anbietern möglichst immer einen Schritt voraus zu sein. „Außerdem steht SECUMAR zu Recht in dem Ruf, der Inbegriff von Zuverlässigkeit zu sein. Ich freue mich, in diesem großen Unternehmen Verantwortung übernehmen zu können“, sagte Volker Lamp, dem ein engagiertes Vertriebsteam zur Seite steht. Insgesamt erwirtschaftet das Unternehmen mit seinen rund 120 Mitarbeitern einen Jahresumsatz im zweistelligen Millionen Euro Bereich.

Geschäftsführer Benjamin Bernhardt: „Wir sind froh, für die anspruchsvolle Position des Vertriebsleiters mit Herrn Lamp einen sehr motivierten Kollegen gefunden zu haben, der sich in unserem nicht unproblematischen Markt gut auskennt.“

Wer Volker Lamp kennen lernen möchte, hat unter anderem auf der Elbe die Gelegenheit dazu. Denn für den Vertriebsleiter ist es selbstverständlich, die Produkte aus dem eigenen Haus auch in der Freizeit auf seinem Folkeboot an Bord zu haben.

Seit Jahrzehnten steht das Unternehmen Bernhardt Apparatebau GmbH u. Co. für innovative Produkte. Konsequente Forschung und höchste Qualitätsansprüche haben Bernhardt Apparatebau zu einer weltweit führenden Position auf dem Gebiet der Seenotrettungsmittel und von der Technik her verwandten Produkten verholfen. Weitere Informationen sind im Internet zu bekommen unter http://www.secumar.com,

Informationen zur empfohlenen Sicherheitsausrüstung auf Sportbooten und Yachten hat die ADAC Sportschifffahrt gemeinsam mit dem BVWW aufbereitet. Zudem profitieren Clubmitglieder bei der regelmäßig empfohlenen Rettungswestenwartung von Sonderkonditionen.

Am 10. und 11. Juli heißt es: Leinen los für die ElbeKids!

Hamburg: Zum Start der Sommerferien in Hamburg bekommen wieder bis zu 40 Mädchen und Jungen die Möglichkeit zum sammeln erster Segelerfahrungen.

ElbeKidsDSC_0399Kinder für den Segelsport zu begeistern ist auch in diesem Jahr das Ziel der Aktion ElbeKids. Bereits zum sechsten Mal lädt die hanseboot am 10. und 11. Juli 2014 zusammen mit dem Hamburger Abendblatt und dem Mühlenberger Segel-Club (MSC) 40 Mädchen und Jungen zum kostenlosen Schnuppersegeln in Optimistenjollen ein. Mit der Aktion möchten die drei Partner Kindern einen Einblick in den Wassersport ermöglichen, die durch ihre Familie keinen Zugang zum Segeln haben und aus finanziellen Gründen bisher keine Segelerfahrung sammeln konnten.

Bei den ElbeKids dreht sich an zwei Tagen alles um den Wassersport – Segel setzen, An- und Ablegen und Kurse halten. Rund zehn Segellehrer und Helfer vom MSC gestalten ein abwechslungsreiches Programm mit praktischen Übungen und spannenden Spielen mit und auf den Optimistenjollen. Nach einem Tag Theorie und Praxis an Land und im Wasser machen die kleinen Kapitäne am zweiten Tag einen Ausflug zum Mühlenberger Loch oder zur Elbinsel Schweinesand. Die Aktion ist Kindern vorbehalten, die zwischen acht und zwölf Jahren alt sind und noch nicht über Segelerfahrung verfügen.

Jetzt anmelden und am 10. und 11. Juli 2014 spielerisch erste Segelerfahrungen sammeln:

Die Teilnahme bei den „ElbeKids“ ist kostenlos. Es fallen lediglich 20 Euro pro Kind für die Verpflegung an den zwei Veranstaltungstagen an. Voraussetzung für die Teilnahme ist das Deutsche Jugendschwimmabzeichen in Bronze (Freischwimmerzeugnis), bitte Kopie mitbringen. Die Registrierung ist ab sofort per E-Mail an [email protected] möglich, bis Dienstag, 8. Juli 2014, 15 Uhr. Da sich erfahrungsgemäß mehr Kinder zur Teilnahme anmelden als Plätze vorhanden sind, entscheidet das Los. Folgende Angaben sind für die Anmeldung erforderlich: Name und Geburtsdatum sowie Größe des Kindes, Name des Erziehungsberechtigten, Anschrift, Telefon, E-Mail.

ULTRAMARIN-Hafenfest mit Konzert, Partynacht und Frühschoppen

Kressbronn-Gohren: Das große Hafenfest mit Konzerten und Attraktionen findet am 5. und 6. Juli in der ULTRAMARIN-Marina in Kressbronn-Gohren statt.

PR-U-2013 06 30-Hafenfest Sonntag 088Den Auftakt des Hafenfestes macht am Samstag, 10.00 Uhr, die Regatta um den ULTRAMARIN-CUP. Parallel dazu dreht sich in der Marina alles um den Wassersport. Experten geben Tipps an Bord der Schiffe, im Hafenbecken werden Schnuppertauchkurse und „Stand Up Paddeling“ angeboten. Auf dem Testparcours an Land kann das sichere Rangieren mit Bootsanhänger geübt werden. Für die kleinen Festbesucher ist an beiden Festtagen ein Kinderland aufgebaut. Am Samstag, ab 15.00 Uhr, treten die Bodensee Shantymen auf. Ab 19.00 Uhr beginnt am Kranplatz, vor der Kulisse der im Hafen liegenden Boote, die Open Air-Partynacht mit Live-Musik. Die Fußballfans treffen sich im Showroom zum Public Viewing.

Hafenfest UltramarinDer Sonntag beginnt um 11.00 Uhr mit dem traditionellen Frühschoppenkonzert des Musikverein Kressbronn. Für das leibliche Wohl der Besucher sorgen die Restaurants in der Marina oder die Mitglieder des Skivereins Kressbronn. Für Gäste die auf eigenem Kiel zum ULTRAMARIN-Hafenfest  anreisen möchten, hält der ADAC Marinaführer alle Informationen zum Ansteuern und für den Landgang bereit, auch zur Meichle + Mohr Marina.

Das Rahmenprogramm zum Fest in Kürze

Samstag, 5. Juli 2014

9.00 bis 18.00: Informationen in und um den Wassersport-Fachmarkt

10.00 Uhr: Start der Regatta um den ULTRAMARIN-CUP

14.00 Uhr: Kaffee und Kuchen

15.00 bis 17.00 Uhr: Konzert Bodensee Shantymen

19.00 bis 24.00 Uhr: Open Air Partynacht am Hafenkran

Sonntag, 6. Juli 2014

9.30 bis 16.00: Informationen in und um den Wassersport-Fachmarkt

11.00 Uhr: Frühschoppenkonzert Musikverein Kressbronn

16.00 Uhr: Festende

Der Eintritt zum Hafenfest ist kostenlos. Weitere Informationen zum Hafenfest auch unter www.ultramarin.com

 

Hoch am Wind beim 5. FriendSHiP-Cup

Oldenburg i.H.:  Mitsegler mit Begeisterung und besten Bedingungen auf dem Wasser

adac

„Immer schön hoch am Wind segeln“ – das hörten die Crewmitglieder an Bord der teilnehmenden Yachten beim 5. FriendSHiP-Cup der deutsch-dänischen Hafenkooperation BalticSailing am Sonntag, 29. Juni 2014 wohl am häufigsten. Dabei sah es morgens noch gar nicht nach einem verheißungsvollen Segeltag auf dem Wasser aus. Was mit Nieselregen und einem lauen Lüftchen begann, steigerte sich dann aber bis zum Start der wohl größten grenzüberschreitenden Regattaausfahrt zu einer geschlossenen, aber trockenen Wolkendecke und einer Windstärke von 3 bis 4. „Das war ein nahezu perfekter Segeltag, vor allem für alle Noch-Nichtsegler“, so Sandra Belka von der Geschäftsstelle BalticSailing, „die Faszination des Segelns machen doch gerade Wind und Wellen aus.“ In 10 deutschen und 5 dänischen Häfen trafen sich Teilnehmer und Bootseigner ab 10 Uhr in den jeweiligen Hafenmeistereien. Nach Steuermannbesprechung, Vorstellung der Skipper und Einteilung der Crews fiel zeitgleich um 11 Uhr der Startschuss für die insgesamt 76 seegehenden Yachten und 414 angereisten FriendSHiP-Cup-Teilnehmer. Auch das Wetter zeigte sich pünktlich von seiner besseren Seite und der Wind pustete in nahezu allen beteiligten BalicSailing-Partnerhäfen mit einer Windstärke von 3 bis 4. Entsprechend wurde der Regattakurs von mindestens 5 Seemeilen von den Verantwortlichen gesetzt und um 11 Uhr das Teilnehmerfeld gestartet. Draußen auf See frischte der Wind nochmals auf und blies in Böen mit Windstärke 5. Für die Profi-Segler des traditionellen Ostsee-Cups im Yachthafen Grömitz war dies anscheinend Grund genug, die Regatta nicht zu starten. Die Amateure des FriendSHiP-Cups zeigten dagegen Willen und Kraft und gingen mit 8 Schiffen auf See. Im Sportboothafen der Stadtwerke Neustadt begleiteten erneut zwei Traditionssegler das Regattafeld aus 21 gestarteten Schiffe und rund 60 Teilnehmern und boten ein besonders beeindruckendes Bild. Bei den Teilnehmern in der Marina Heiligenhafen, der Segler-Vereinigung Heiligenhafen und der Yachtwerft Heiligenhafen war der Sportsgeist vom Start an geweckt und dauerte unter sportlichen Wetterbedingungen bis zum Zieleinlauf an. Und im Kommunalhafen Großenbrode zeigten vor allem die „kleinen“ Mitsegler ihr Interesse am „großen“ Segelsport. Unterwegs bekamen die Teilnehmer allerhand Wissenswertes zum Segelsport, Fachbegriffe und Bordgeschichten live und aus erster Hand von den ambitionierten Yachtbesitzern vermittelt. Neuseglerin Maren aus Lübeck zeigte sich ein wenig verwundert ob der doch recht eigenwilligen Fachbegriffe wie dem „Lümmelbeschlag“. Skipper Sven aus der Marina Baltica in Travemünde brachte sogleich Licht ins Dunkle und enthüllte den „Lümmelbeschlag“ als bewegliche Verbindung zwischen Mast und Baum. Draußen auf See traf man sich im Regattafeld mit den Yachten der Böbs-Werft. Kopf-an-Kopf bzw. Bug-an-Bug wurde gesegelt und bis zur Zieleinfahrt gewetteifert. Mit einem gemütlichen Beisammensein und der Verleihung der Teilnahmeurkunden klangen die erlebnisreichen Segeltörns in Ostholstein und Lübeck ebenso wie auf Lolland und Falster am Nachmittag aus. Und auch im kommenden Jahr werden von BalticSailing mit aktiver Unterstützung der boot Düsseldorf erneut die Segel gesetzt und der 6. FriendSHiP-Cup wie immer am letzten Sonntag im Juni gestartet.

Weitere Informationen zum FriendSHiP-Cup und zu den Sportboothäfen der deutsch-dänischen Hafenkooperation sind auf der Internetseite www.balticsailing.de zu finden.

10 JAHRE HAMBURG UND DIE QUEEN MARY 2

Bootsbesitzer mitgemacht, Gänsehaut garantiert: Eine Schiffs-Eskorte empfängt im Rahmen der QUEEN MARY 2 FLAG PARADE die Königin der Meere und begleitet sie am Samstag, dem 19. Juli 2014 in die HafenCity. adac_2 Im Sommer 2004 kam die QUEEN MARY 2 zum ersten Mal nach Hamburg. Tausende Menschen am Ufer und hunderte Schiffe auf der Elbe empfingen den größten Ocean Liner der Welt in der Hansestadt. Das war die Geburtsstunde einer weltweit einmaligen Liebe zwischen einem Schiff und einer Stadt, die bis heute ihres Gleichen sucht. Auf den Tag genau zehn Jahre später kommt die QUEEN MARY 2 wieder nach Hamburg und Sie haben die einmalige Chance mit Ihrem Schiff bei einem der größten Spektakel auf der Elbe live dabei zu sein. Am Samstag, dem 19. Juli 2014 um 8.00 Uhr erwartet Hamburg die Königin der Meere auf Höhe der roten Tonne 130 querab dem Hotel Louis C. Jacob am Elbufer in Nienstedten, dem offiziellen Startpunkt der QUEEN MARY 2 FLAG PARADE. Die Route der rund eineinhalbstündigen Geleitfahrt reicht von hier bis zur HafenCity, wo die Königin der Meere dreht und am Hamburg Cruise Center anlegen wird. Unzählige Boote und Barkassen werden die QUEEN MARY 2 zu ihrem Liegeplatz begleiten, während an den Elbufern tausende Menschen den Ocean Liner mit Fahnen und Flaggen begrüßen. Eine Anmeldung für die Teilnahme an diesem außergewöhnlichen Gänsehaut-Erlebnis ist nicht erforderlich. Teilnehmer, die im Anschluss an die Parade in Hamburg festmachen wollen, können den City-Sporthafen Hamburg ansteuern. Dort stehen kostenpflichtige Liegeplätze für Gäste zur Verfügung. Darüber hinaus wird die QUEEN MARY 2 ihren Liegeplatz in der HafenCity gegen 21.20 Uhr wieder verlassen – dann beginnt die Sailaway-Show MILLE SALUTI HAMBURG mit beeindruckenden Feuerwerken entlang der Elbe. Genießen Sie auch dieses maritime Spektakel vom Wasser aus. Auf Höhe der Landungsbrücken wird das Cunard-Flaggschiff musikalisch verabschiedet, das Finale der Feierlichkeiten erfolgt wenig später am Hotel Louis C. Jacob. Dort verabschieden Gäste und Mitarbeiter von der legendären Lindenterrasse aus die QUEEN MARY 2 traditionell mit dem QM2 Salut, bevor sie sich auf den Weg über den Atlantik in Richtung New York macht. Weiterführende Informationen unter: http://www.qm2day.de/jubilaeum

Helgoland: Nordseewoche feiert 80. Geburtstag

Logo-Nordseewoche-4c-16x16cmZum 80. Jubiläum stand die Nordseewoche unter dem besonderen Schutz des Wettergottes: Er sendete reichlich Sonnenschein und meist sehr gute Winde Richtung Nord- und Ostsee. Insbesondere die Pantaenius Rund Skagen Wettfahrt bot mit dem “Goldenen Dreher”, einer Windrichtungsänderung just zu dem Zeitpunkt, als die meisten Yachten Jütlands berühmte Nordspitze rundeten, besonders gute Bedingungen. “Wir segelten auf Backbordbug mit ablandigen Wind nach Norden, und dann auf demselben Bug wieder mit ablandigen Wind nach Süden!” berichtete begeistert Kai Greten, Skipper der Oromocto, und Gesamtsieger nach berechneter Zeit: “Wir kommen 2015 wieder!”.
Damit das Segeln nicht zu einfach wird, streute Rasmus, seines Zeichens Gott der Winde, hier und da eine kleine Flaute und ein paar Winddreher ein. Doch auch darauf konnte in diesem Jahr perfekt reagiert werden: “So rund wie in diesem Jahr ist es selten gelaufen!”, Marcus Boehlich, Organisationsleiter der Nordseewoche, ist sehr zufrieden: “Dank der engen Abstimmung mit Meeno Schrader, dem Wetterprofi von Wetterwelt, konnte unser Wettfahrtleiter Stefan Lehnert auf die kleinen Windkapriolen so reagieren, dass die Teilnehmer immer rechtzeitig im Hafen waren, und auch den gesellschaftlichen Teil der Nordseewoche genießen konnten. Mein Dank gilt hier insbesondere der Unterstützung der boot Düsseldorf”.
Auch die Rückregatten in die Flussmündungen der Elbe, Weser und Jade konnten mit gutem Wind bis ins Ziel gesegelt werden.

Berühmt-berüchtigt ist das Rahmenprogramm der Nordseewoche. Auf Helgoland beginnt es mit der Welcome-Party für die Early-Bird Serie. In der ALEXSEAL-Lounge des boot Düsseldorf Race Village am Südhafen wurden die eintreffenden Segler herzlich empfangen. Oliver Fude, verantwortlich für das Landprogramm und Inhaber der Eventagentur TMI, stand höchstpersönlich bis morgens 2 Uhr hinter dem Grill: “Das tolle Feedback der Segler ist immer eine besondere Motivation für mich.”
Für das Rahmenprogramm am Sonnabend hatte sich Götz Jungmichel, Direktor der boot Düsseldorf, etwas besonderes ausgedacht. Zur boot Düsseldorf Party kündigte er persönlich auf der Bühne an: “Mein Jubiläumsgeschenk zur Nordseewoche: Die Live-Band “United Four”!” Die Rocker heizten den Seglern in der Nordseehalle kräftig ein, bis in die frühen Morgenstunden wurde ausgelassen gefeiert.
Die ausgelassene Stimmung blieb über die nächsten Tage erhalten: Auch am Sonntag viel es den Regattateilnehmern wieder schwer, die Capitell-Party zu verlassen.
Das ist echte Nordseewoche-Tradition – wie die Worte von Gerhard Ludwig Milau aus dem Magazin “Yacht” von 1935 zeigen: „Die grüne Wasserwelt der Nordsee mit Ihren blitzenden Wellen, auf denen die Pfingstsonne wie Silbergefieder leuchtet, viele, viele Segelyachten aller Klassen in rauschender Fahrt, bewimpelte Zielrichterboote, knatternde Flaggen, dazwischen Helgoland, die rote Wikingerburg des Nordmeeres, ebenfalls festlich bewimpelt – wem da das Herz nicht zu hüpfen beginnt, dem ist nicht zu helfen. Abends, wenn die Blinkfeuer und Leuchttürme über dem Meere aufglühen, und die dunklen Dampfer mit goldenen Bullaugen vorüberziehen, wird auf Helgoland gefeiert, dass es eine Lust ist.”

Norseewoche 2014

Rauschefahrt. Uijuijui kurz vor Skagen

Das Regattasegeln vor Helgoland ist von besonderer Qualität: Zur Nordseewoche werden nicht nur Dreicks-Wettfahrten gesegelt, vor allem bei den Wettfahrten rund um Helgoland wird auch Seemannschaft und Tidennavigation gefordert. Die Gesamtsieger der Nordseewoche beweisen so ein umfassendes seglerisches Können.

Der Gewinner des Nordsee-Cups (Pokal zur 75. Nordseewoche) ist der Vorjahresgewinner: Die GER 231 “Kamlade”, eine Platu 25, unter Skipper Gordon Nickel, Segler-Vereinigung Cuxhaven (SVC). Die Platu 25 “Kamlade” wird in der Regel auf Einheitsklassen-Regatten gesegelt. Das Segeln mit exakt gleichen Booten führt dazu, dass das Potenzial der Yachten unter den führenden Yachten optimal ausgenutzt wird. Denn Änderungen, bzw. Optimierungen im Trimm in einem Feld von gleichen Booten sind eindeutiger zu sehen, als unter verschieden großen Yachten, deren Platzierung erst nach dem Zieldurchgang berechnet wird. Zudem hat die “Kamlade” schon im Januar mit dem Training begonnen, und hatte seitdem – vor der Nordseewoche – bereits an mehren Regattaserien erfolgreich teilgenommen.

Den Wanderpreis des Family-Cruiser-Cup – ein Halbmodell einer Fahrtenyacht, gestiftet von der Fachzeitschrift „Segeln“ – gewinnt die First 35 GER 6951″Ile Flottante”, unter Skipper Udo Graf. Der „Family-Cruiser-Cup“ wird in gängigen Serienbooten bzw. vermessenen Einzelbauten ausgesegelt. Diese Wettfahrtserie hat zum 10. Mal stattgefunden. Seit 2004 werden mit dem Family-Cruiser-Cup speziell die ambitionierten Fahrtensegler und ihre Familien angesprochen, und können so mit ihrem Schiff an einer Seeregattaserie teilzunehmen. Eine erfahrene Regatta-Crew, entsprechende Spezialausrüstung und besondere Erfahrung sind nicht notwendig, der Spaß steht im Vordergrund. Im Prinzip müssen die Teilnehmer aber die gleichen Törns wie die Profis bewältigen. Es wird allerdings ohne Spinnaker oder Gennaker gesegelt. Die Wertung erfolgt nach einem vom Schiffstyp abhängigen, Yardstick ähnlichen System, wobei das jeweilige Handicap von der Wettfahrtleitung festlegt wird.

Die Preisverleihung für Pantaenius Skagen Rund, Nordseewoche Cup, die Rückregatten und den Family Cruiser Cup findet am Freitag, den 21. November 2014 den Räumen des Hafenclubs Hamburg – mit Elbblick – auf den Landungsbrücken statt.

Organisiert wird die Nordseewoche vom Verein Regattagemeinschaft Nordseewoche e.V., unter Unterstützung von 12 deutschen Segelvereinen. Die Nordseewoche ist die einzige, echte Hochseeregatta in Deutschland und größte deutsche Segelveranstaltung auf der Nordsee. Mehr Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Veranstaltung unter www.nordseewoche.org

2. Skippertreffen in Senheim an der Mosel

Auch in diesem Jahr lädt der “Moselhafen” vom 4.  bis zum 7. Juli 2014 zum Skippertreffen nach Senheim. 

Nach der erfolgreichen Primiere  im Vorjahr geht das Skippertreffen nun in die zweite Runde. Den Auftakt gibt es am Freitag, den 4. Juli um 18 Uhr, ab dann sind die Weinstände geöffnet, ab 20 Uhr startet das Unterhaltungsprogramm im Festzelt.

Nach dem großartigen Vorjahreserfolg gibt es eine Neuauflage des Skippertreffens

Nach dem großartigen Vorjahreserfolg gibt es eine Neuauflage des Skippertreffens

Die offizielle Begrüßung der Skipper erfolgt am Samstag, den 5. Juli um 11 Uhr durch den Ortsbürgermeister und die Weinkönigin Katrin.

Das 4-tägige Rahmen- und Unterhaltungsprogramm beinhaltet auch in diesem Jahr wieder das beliebte Traktoren-Oltimertreff, gekrönt wird dieses durch die Verlosung eines Kramer KA15, Bj. 1977.

Für Besucher des Hafenfestes ist an allen Tagen der Eintritt frei.

Weitere Informationen finden Interessierte unter www.moselhafen.de, das vollständige Programmheft steht zum Download bereit.