Archiv der Kategorie: Skipper.ADAC

SeaHelp lädt alle ein: Schiffstaufe am 15. April in Stadthafen Punat

Das neue SeaHelp-Einsatzboot

Das neue SeaHelp-Einsatzboot

SeaHelp, der nautische Pannendienst, wächst weiter und damit auch die Anzahl der Einsatzboote in der SeaHelp-Flotte. Die damit verbundene feierliche Schiffstaufe am 15. April um 12.00 h im Stadthafen Punat (Insel Krk/Kroatien) möchten wir zum Anlass nehmen, alle SeaHelp-Mitglieder und diejenigen, die es noch werden wollen, herzlich einzuladen. Für kostenlose alkoholische und nicht alkoholische Getränke sowie kleine Snacks ist reichlich gesorgt und falls der Wettergott uns an diesem Tag nicht wohlgesonnen sein sollte, bietet ein Festzelt den nötigen Schutz.

Neben der Taufzeremonie warten auf Sie SeaHelp-Vorführungen, die die Leistungsfähigkeit der neuen Einsatzboote eindrucksvoll unter Beweis stellen werden sowie interessante Gesprächspartner aus den Bereichen Wassersport, Tourismus und Politik. Wer möchte, kann die neuen Einsatzboote an Bord von zwei gecharterten Katamaranen bei ihrer ersten offiziellen Ausfahrt in kroatischen Gewässern begleiten.

Allein schon für die neuen Einsatzboote lohnt sich der Besuch: Zwei 300-PS-Außenborder von Suzuki liefern selbst in Extremsituationen genügend Kraft, eine geschlossene Kabine schützt Einsatzkräfte und Ausrüstung vor den Einflüssen der Witterung und die Ausrüstung an Bord der neuen Technomarine-RIBs dürfte allen künftigen Anforderungen genügen. Mehr dazu finden Sie demnächst auch auf unserer SeaHelp-Homepage.

Außerdem präsentiert SeaHelp an diesem Tag bereits erste neue Vorteilspartner, die mit ganz besonderen Angeboten aufwarten. Lassen Sie sich überraschen. Im Vorfeld sei nur so viel verraten: Es lohnt sich! Alle Artikel und Dienstleistungen, die SeaHelp seinen Mitgliedern künftig zu Sonderkonditionen anbietet, wurden vorher auf Herz und Nieren getestet und werden direkt beim Anbieter oder einem von Anbieter beauftragten Verkäufer bezogen. Das heißt, die komplette Ermäßigung kommt zu einhundert Prozent den SeaHelp-Mitgliedern zu Gute. Wer diesen SeaHelp-Service nutzt, hat schnell die Jahresgebühr wieder eingespart. Auch bei der Jahresgebühr von SeaHelp kann gespart werden, als ADAC Mitglied sparen Skipper 10 %.

Für Besucher hat SeaHelp einen Anfahrtsplan vorbereitet.

Yachtcharter beim ADAC noch sicherer: SeaHelp Charterpass jetzt inklusive

Gute Nachrichten für Freizeitskipper: Ab sofort ist bei Buchung einer Segel- oder Motoryacht über das Online Portal der ADAC Sportschifffahrt der Charterpass des ADAC Kooperationspartners SeaHelp inklusive – ein zusätzlicher Naturalrabatt von bis zu 79€.

Gratis Charterpass für ADAC Skipper

Gratis Charterpass für ADAC Skipper

Mit der kostenlosen Zugabe des SeaHelp Charterpasses sind ADAC Skipper jetzt auch vor Ort mit den nötigen Sicherheitsreserven ausgestattet. Bei Buchung eines Chartertörns über die ADAC Yachtcharter-Suche (www.adac.de/yachtcharter) gibt es neben dem attraktiven Dauerrabatt auf den Listenpreis nun zusätzlich eine für den Chartertörn gültige SeaHelp Mitgliedschaft, diese beinhaltet folgende Leistungen:

  • kostenloses Abschleppen vom Havarieort bis zur nächsten Werkstatt oder Kran
  • kostenlose Ersatzteillieferung zum Havarieort (Teile werden berechnet)
  • Starthilfe
  • kostenloser Treibstoffservice (Treibstoff wird berechnet)
  • kostenloses Freimachen von Leinen im Propeller
  • kostenloses Freischleppen bei leichter Grundberührung
  • 24-Stunden Verletztentransport
  • Wetter- und Revierberatung
SeaHelp Einsatzboot in Venedig

SeaHelp Einsatzboot in Venedig

Die Leistungen von SeaHelp können im Einzugsgebiet der SeaHelp-Stützpunkte, derzeit insbesondere in den beliebten Yachtcharterrevieren an der italienischen und kroatischen Adria, in Süditalien, auf den Balearen und an der Deutschen Ostseeküste, in Anspruch genommen werden.  Die SeaHelp Mitgliedschaft im Rahmen des Charterpasses endet automatisch nach Ablauf des Chartertörns und ist kein Abonnement mit Folgekosten.

Das Online-Portal der ADAC Sportschifffahrt (www.adac.de/yachtcharter) unterstützt alle Freizeitskipper bei der Suche nach der passenden Charteryacht für den nächsten Törn. Weltweit können die Angebote von mehr als 7 000 Haus-, Segel- und Motorbooten an über 400 Standorten verschiedener Charterflotten auf dem Portal verglichen und gebucht werden. Durch die Darstellung der tagesaktuellen Belegung wird für den Kunden die tatsächliche Verfügbarkeit sichtbar. Bereits heute sind über 5000 Kundenbewertungen abrufbar.

Charteryacht in der Cala Pi, Mallorca

Charteryacht in der Cala Pi, Mallorca

Die ADAC Plattform bietet einen schnellen Marktüberblick und umfassende Preistransparenz. Gesucht werden kann beispielsweise nach dem Revier, Buchungszeitraum sowie der Dauer der Anmietung. Die Suchergebnisse können anschließend noch nach Preis, Ausrüstungsmerkmalen und Ausstattung detailliert abgefragt werden. In der Ergebnisliste werden nur tatsächlich buchbare Yachten dargestellt. Die Abwicklung der Buchungen wird von etablierten Yachtcharteragenturen übernommen.

Die ADAC Sportschifffahrt möchte mit dem Online-Portal gemeinsam mit dem Partner CharterCheck für mehr Markttransparenz sorgen und Wassersportlern die Törnplanung erleichtern. Neben dem kostenlosen Charterpass von SeaHelp erhalten ADAC Mitglieder bei der Buchung über die ADAC Yachtcharter-Suche weitere Sonderkonditionen und Vergünstigungen.

Weitere Informationen erhalten Skipper unter www.adac.de/yachtcharter

Erlass zur Saisoneröffnung: Sportboote ohne Pyro-Schein chartern

Laut einer Pressemitteilung der Entwicklungsgesellschaft Ostholstein mbH (EGOH) hat das schleswig-holsteinische Sozialministerium rechtzeitig zum Saisonstart mit einem Erlass Klarheit geschaffen.

Schleswig Holstein: Sportboote auch ohne Pyro-Schein charternBestimmte Sportboote und kleine Yachten können seit 2013 an Freizeitkapitäne ohne Sportbootführerschein vermietet werden. Unklar war jedoch, unter welchen Voraussetzungen dann der als „Pyro-Schein“ bekannte Nachweis für diese Gruppe der Freizeitkapitäne entfallen kann, wenn sie bestimmte Seenotraketen an Bord führen.
An Bord vieler Sportboote und Yachten von Charterunternehmen befinden sich Signalraketen für den Notfall, um wirksam auf sich aufmerksam machen zu können. Hierbei handelt es sich um pyrotechnische Gegenstände, auf die die Bestimmungen des Sprengstoffrechts anzuwenden sind. Eingestuft sind diese Signalmittel meist in die pyrotechnische Kategorie P2. Wer Signalmittel dieser Kategorie erwerben, lagern und verwenden will, muss eine spezielle Schulung bei einem anerkannten Lehrgangsträger besuchen. Mit bestandener Prüfung wird der Nachweis erbracht, dass man den fachkundigen Umgang mit den Signalmitteln beherrscht.

Vor 2013 war es gängige Praxis, den sogenannten „Pyro-Schein“ zusammen mit dem Sportboot-Führerschein zu erwerben. Die Anhebung der Freistellungsgrenze für Sportboot-Führerscheine auf Antriebsleistungen bis zu 15 PS hatte jedoch den Effekt, dass sich das Angebot an Lehrgängen für den Pyro-Schein stark reduzierte, während das Interesse an schwach motorisierten Charterbooten zunahm.

Unter Federführung des schleswig-holsteinischen Sozialministeriums wurde in enger Zusammenarbeit mit der Staatlichen Arbeitsschutzbehörde bei der Unfallkasse Nord als zuständiger Aufsichtsbehörde und der Entwicklungsgesellschaft Ostholstein ein Sicherheitskonzept entwickelt, das sowohl den sehr strengen Regelungen des Sprengstoffrechtes gerecht wird als auch den Bedürfnissen der Tourismusbranche und den Freizeitkapitänen rechtzeitig zum Saisonbeginn entspricht. Der Erlass spiegelt damit das Bemühen wider, bürokratischen Hemmnissen kreativ zu begegnen. Es ist zu erwarten, dass der derzeit für Schleswig-Holstein geltende Erlass auch bei den weiteren deutschen Küstenanrainern Anerkennung finden wird. Forderungen von Charterunternehmen und -kunden werden dabei die Entscheidungsfindung bei den zuständigen Behörden sicherlich forcieren.

Weitere Informationen zu Pyro- und Funkscheinen sowie zu Sportbootführerscheinen hält die ADAC Sportschifffahrt für Skipper bereit.

Besserer Schutz vor Stürmen in Kressbronn

Rechtzeitig zum Start der Wassersportsaison wurde die Hafeneinfahrt von ULTRAMARIN, die Meichle + Mohr Marina, am Kressbronner Bodenseeufer aufwendig umgestaltet und bietet damit besseren Schutz vor Stürmen. 

KRESSBRONN-GOHREN – Die Umgestaltung der Hafeneinfahrt zur Marina ULTRAMARIN am östlichen Bodenseeufer ist nahezu beendet. Bei den sechswöchigen Arbeiten ist vor allem die östliche Böschung verlängert worden. Dadurch soll der Hafen mit den dort liegenden 1.500 Segel- und Motorbooten noch sicherer vor Stürmen werden.

Immer wieder sorgten die gerade am östlichen Bodenseeufer besonders heftigen Stürme und Böen für „unruhiges Wasser“ im Hafen der Meichle und Mohr Marina ULTRAMARIN. Große Schäden gab es dabei nach Angaben von Ultramarin nicht, doch das muss so nicht sein. „Mit der Verlängerung der Böschung an der Hafeneinfahrt erhoffen wir uns eine bessere Sturmsicherung und eine Beruhigung im Hafen“, erklärt ULTRAMARIN-Geschäftsführer Clemens Meichle den Grund für die sechswöchigen Arbeiten. Rund 300.000 Euro lässt sich das Unternehmen die Sicherheit der Liegeplätze kosten. Eingesetzt wurde dafür schweres Gerät: Mit einer am Ausleger eines schweren Autokrans hängenden Vibrationsramme wurde eine hundert Meter lange Spundwand bis zu acht Meter in den Seeboden getrieben und stabil verankert. Aufgefüllt wurde die künstliche Verlängerung der östlichen Böschung mit Kies und Flussbausteinen. Insgesamt haben die Arbeiter 400 Tonnen dieser mit Lastwagen aus Österreich antransportierten Steine und 2.300 Tonnen Kies aus dem Tettnanger Wald verbaut. Ins Wasser gehoben wurden die Steine mit einem Bagger. Da die Marina zwischen Naturschutzgebiet und Bodenseeufer liegt, mussten die Bauarbeiten so umweltverträglich wie möglich erfolgen. Damit keine Öle und Schadstoffe in den Bodensee gelangen, wurden die Maschinen ständig überwacht.

„Dass das Projekt viel schneller als geplant abgeschlossen werden kann, verdanken wir dem recht milden Winter und dem niedrigen Wasserstand“, sagt Clemens Meichle. Die umgestaltete Hafeneinfahrt werde rechtzeitig zur Saisoneröffnung fertig. Dann kann auch die von vielen Besuchern als Aussichtspunkt auf den See, die Schweizer Berge und die Hafeneinfahrt genutzte Mole wieder betreten werden.

Weitere Informationen zur Meichle + Mohr Marina hier.

 

Sicher und günstig in die Saison: Rettungswesten-Wartungsaktion nutzen

Jetzt beim Wassersportvorteilspartner A.W. Niemeyer die Rettungsweste zum Mitgliederpreis warten lassen und sicher in die kommende Wassersportsaison starten. Zusätzlich profitieren Mitglieder von attraktiven Monatsangeboten.

Kein Schiffsbruch beim Schiffsbruch

Kein Schiffsbruch beim Schiffsbruch

Rettungswesten müssen in der Regel alle zwei Jahre gewartet werden. Dieses Intervall ist wichtig, denn nur eine voll funktionstüchtige Weste kann im Fall der Fälle Leben retten. Auch erhöht eine regelmäßige und fachgerechte Wartung die Lebensdauer der Weste.

Aus diesem Grund gewährt A.W. Niemeyer, der Spezialist für Yachtausrüstung und Bootszubehör in Deutschland, Österreich und der Schweiz, ADAC Mitgliedern auch in dieser Saison wieder einen Dauerrabatt auf die Wartung Ihrer Rettungsweste. Clubmitglieder zahlen statt der üblichen 38 Euro nur noch 29 Euro. Der Service erfolgt in den zertifizierten, A.W. Niemeyer-Wartungsstationen, dort können fast alle gängigen Marken gewartet werden. Einfach die Weste in einer beliebigen A.W. Niemeyer-Filiale abgeben oder über den Versandhandel einschicken.  Die Westen werden dann folgenden Funktionstests und Wartungsarbeiten unterzogen:

  • Dichtigkeitstest des Auftriebskörpers
  • Funktionsprüfung der Aufblasautomatik und der Handauslösung
  • Wechseln der Auslösetablette
  • Erneuerung der Dichtungen
  • Funktionsprüfung des Mundventils
  • Prüfung von Nähten und Beschlägen
  • Kontrolle der CO2-Patrone
  • Erneuerung der FSR-Service-Plakette

Sie können Ihre Rettungsweste zur Wartung in jeder AWN-Filiale abgeben oder an folgende Adressen schicken:

A.W. NIEMEYER Dormagen
Hamburger Str. 1
41540 Dormagen

A.W. NIEMEYER Kiel
Flintbeker Str. 2
24113 Kiel

Als besonderes Extra profitieren ADAC Mitglieder ab sofort jeden Monat von speziellen Sonderangeboten:

Eigner die ihr Boot einem Frühjahrsputz unterwerfen möchten, profitieren im März von einer leistungsstarken und robusten Polier- und Schleifmaschine. Das Gerät eignet sich ideal zum Polieren von lackierten Oberflächen sowie zum Schleifen von Holz, Kunststoff und Metall. ADAC Mitglieder sparen knapp 20 % und zahlen 49,99 €.

Skipper die sich den Aktionsradius beim Landgang erweitern möchten, sollten im April auf das 20″-Elektro-E-Bike setzen. Clubmitglieder zahlen 799,- € und sparen damit 100,- € gegenüber dem regulären Angebot.

Im Mai können sich ADAC-Skipper kostengünstig eine Fernsicht verschaffen: Das robuste Marine Fernglas “Searanger II” von AWN genügt auch höchsten Ansprüchen. Es ist wasserdicht und durch seine Vollgummierung griff- und rutschfest der beleuchtete Kompass rundet die Leistungsmerkmale ab. Statt 139,99 € schlagen für die ADAC-Crew nur 109,99 € zu Buche.

Alle Monatsangebot gelten im Online-Shop und in den AWN-Filialen. Um den Rabatt zu erhalten, einfach das Stichwort “ADAC” im Gutschein-Code-Feld des Warenkorbes angeben. Beim Einkauf in den AWN-Filialen genügt es, die ADAC Mitgliedskarte vorzulegen.

Weitere, interessante Vorteile für ADAC Mitglieder und Bootsschein-Kunden finden sie auf den Wassersportseiten des ADAC.

Clan E-Bike Projekt in Italien: Mehr Flexibilität für Skipper beim Landgang

Landgänge bequem mit dem E-Bike meisternGute Nachrichten für Italien-Skipper: Das innovative Projekt „UNA PRESA IN GIRO“ baut derzeit ein dichtes Netz an E-Bike-Leihstationen in Italien auf, bei der Standortwahl setzt man dabei insbesondere auch auf die Yachthäfen und Marinas. 

Mit dem Projekt “Una Presa in Giro” liegen die Initiatoren voll im Trend des modernen Eco-Tourismus. Für Skipper & Crews eröffnen sich durch den Aufbau der E-Bike-Mietstationen g ganz neue Möglichkeiten und Aktionradien. Weitreichende Landgänge ins Landesinnere sind nun problemlos möglich, dabei stehen Umweltbewußtsein und Fitness genauso im Mittelpunkt wie Kultur und Erlebnis.

Der Italienreisende hat mit diesem Projekt nun die Möglichkeit mit eigenem PKW, der Bahn, dem Flugzeug oder mit dem Boot anzureisen und dann vor Ort, direkt am Hafen, hochwertige, deutsche E-Bikes auszuleihen und damit die nähere und weitere Umgebung umweltfreundlich und ohne Überanstrengung zu erfahren. Das Reisegepäck oder die Einkäufe können in den praktischen Fahrradtaschen verstaut werden und nach der Bike-Tour können die Pedelecs an der E-Bike-Station problemlos aufgeladen werden.

Die Radtouren können über ein Portal, den ITALMAPS, auf dem alle Radwege mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten digitalisiert sind, vom Nutzer ausgewählt und auf sein Smartphone o.ä. heruntergeladen werden.
Auf den jeweiligen Apps sind außer den üblichen Touristenattraktionen auch weniger bekannte Orte aufgezeigt, sodass der Urlauber eingeladen wird, die Region abseits des Massentourismus zu erkunden. Dafür dürfen Hinweise auf typische Lokale mit einheimischer Küche genauso wenig fehlen, wie die Hervorhebung idyllischer Städte mit ihren Ladengeschäften und kleinen Handwerksbetrieben, die regionale Produkte anbieten.

Das ökologische und innovative E-Bike-Projekt „UNA PRESA IN GIRO“ bietet dem Italienreisenden attraktive Urlaubsmöglichkeiten und eröffnet neue Perspektiven für den Italientourismus. Weitere Informationen zum Projekt hier.

Hoffnungsflotte für Kinder in Not sticht auch 2014 in See

sunshine4kids: Sozialpädagogisches Projekt für Kinder und Jugendliche in Not sticht unter der Schirmherrschaft der First Lady, Daniela Schadt, ins neue Jahr

„Leinen los“, heißt es bald für die “Hoffnungsflotte für Kinder in Not“, das gemeinnützige Großereignis von sunshine4Kids. Die aktuellen Meilensteine können sich sehen lassen: Eine neue Basis der sunshine4Kids-Therapieboote in Fehmarn – ein Segelereignis im Juli von Fehmarn bis Travemünde – und mit Daniela Schadt eine neue, herzlich willkommene Schirmherrin!

Mit der Lebensgefährtin von Bundespräsident Joachim Gauck dürfte das gemeinnützige Großereignis von sunshine4Kids e. V. einmal mehr öffentliches Interesse wecken. Die Hoffnungsflotte wurde für Kinder und Jugendliche ins Leben gerufen, die an Krebs erkrankt sind, einen Elternteil verloren haben oder in deren Familie ein todkrankes Geschwisterkind zu betreuen ist. „Diese Fluchten aus dem oft belastenden Alltag sind besonders wertvoll, um Kraft und Inspiration für eine hoffnungsvolle Zukunft zu sammeln“, so Daniela Schadt anlässlich ihrer Schirmherrschaft.

Im Juli von Fehmarn bis Travemünde auf großer Fahrt. Gaby Schäfer, Initiatorin des Vereins sunshine4Kids, freut sich über die prominente Unterstützung und auf ein erfolgreiches Jahr. Vom 18. Juli bis 27. Juli 2014 segelt die Hoffnungsflotte von Fehmarn bis Travemünde. Die neue Basis auf Fehmarn ist geografisch äußerst günstig gelegen und bietet mit fünf Yachthäfen ein optimales Revier für Segler – für den Verein und die sunshine4kids-Kinder die perfekte Insel.

Hoffnungsflotte sunshine4kids in den Niederlanden

„Zum 125. Jubiläum der Travemünder Woche wird unsere Hoffnungsflotte am 25. Juli in Travemünde einlaufen und dort am 26. Juli auf der großen Bühne unsere sunshine4kids-Show aufführen“, so Gaby Schäfer. Geplant ist, mit 100 Kindern und Jugendlichen auf 30 Schiffen zu starten. Für die jugendlichen Passagiere entstehen keinerlei Kosten. Finanziert wird das Projekt mit Hilfe der Unterstützung von Sponsoren und privaten Spenden, die auch weiterhin dringlich gesucht werden, für die Hoffnungsflotten werden auch Bootspatenschaften vergeben.

Kinder und Jugendliche zwischen 12 – 16 Jahre können mit an Bord kommen
Für die Aktion Lebensmut vom 06.06. – 10.06.2014 am Ijsselmeer und
die große Hoffnungsflotte vom 18.07. – 27.07.2014 an der Ostsee, können sich die Kinder/Jugendlichen/Eltern, Einrichtungen und Organisationen um eine kostenlose Teilnahme unter: sunshine4kids@web.de oder unter Telefon +49 160 7480539 , bewerben.

sunshine4kids e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern und Jugendlichen, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden, durch kostenlose Segelaktionen ihre Lebensfreude zurück zu geben und neue Perspektiven aufzuzeigen.
Zielgruppe:

Weitere Informationen für Sponsoren oder an der Teilnahme interesiierte Kinder, Eltern oder Institutionen unter: www.sunshine4kids.de

SeaHelp: Vortragsreihe zur EU-Deklaration

Die Pannenhelfer auf dem Wasser informieren nun auch in Deutschland

Seit dem EU-Beitritt Kroatiens gibt es für Bootseigner mit Liegeplätzen im beliebten Urlaubsland viele offene Fragen. Die Verunsicherung über die notwendigen Formalitäten, die aktuelle Rechtslage und die geltenden Übergangsfristen wächst. Das Wassersportmagazin SKIPPER und SeaHelp sorgen an drei Informationsabenden in Stuttgart, Nürnberg und München für Klarheit und entsprachen damit dem Wunsch vieler Wassersportfreunde, nach einer gut besuchten Vortragsreihe zu diesem drängenden Thema auch in Deutschland zu informieren. Denn eines ist klar: ”Deklarieren muss Jeder der vor dem 30.06.2013 in Kroatien eingereist ist und einen Dauerliegeplatz abgeschlossen hat “

SeaHelp Geschäftsführer informiert zur ZolldeklarationSeaHelp-Geschäftsführer Wolfgang Dauser, gibt jeweils ab 18 Uhr umfassend Auskunft zu den Neuerungen in Kroatien nach dem EU-Beitritt und steht während der rund zweieinhalbstündigen Veranstaltung für Fragen zur Verfügung.

Mittwoch, 12. März 2014 in Stuttgart

Sport-, Bildungs- und Dienstleistungszentrum GbR
Fritz-Walter-Weg 19
D-70372 Stuttgart
Raum 0.4

Donnerstag, 13. März 2014 in Nürnberg

1.MYC Nürnberg
Aischweg 40
90449 Nürnberg

Freitag, 14. März 2014 in München

Löwenbräukeller
Nymphenburger Straße 2 (am Stiglmaierplatz)
80335 München

Für die Teilnahme ist keine Mitgliedschaft bei SeaHelp Voraussetzung. Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich, die formlose Anmeldung unter office@seahelp.eu ist jedoch obligatorisch.

Auch die ADAC Sportschifffahrt hatte bereits im Rahmen des Mittelmeerskipper-Treffens auf der f.re.e umfassend über die Modalitäten zur Zolldeklaration von Yachten in Kroatien informiert. Eine Beschreibung über das Procedere im Rahmen der Zolldeklaration finden Skipper hier.

Leinen los zur ersten Fun Sailing Week auf Mallorca

CharterCheck startet Vertrieb von Kojenplätzen für das Mittsommer-Event 2014

Sonnenuntergang vor EspalmadorEinen der beliebtesten Spots im Mittelmeer besegeln, in den schönsten Buchten vor Anker gehen und gemeinsam mit Gleichgesinnten unvergessliche Landgänge erleben. Aufgrund der starken Nachfrage nach einem Angebot für Kojencharter in einer „Fun-Regatta“, startet CharterCheck ab sofort und exklusiv die Vermittlung von Kojen bzw. Kabinen für die erste Fun Sailing Week. Die Flottille wird am 28. Juni 2014 für eine Woche ab Palma de Mallorca starten.

Die Fun-Sailing-Week richtet sich an sogenannte Middle-Ager, lifestyleorientierte Naturliebhaber, Individualisten mit Gemeinschaftssinn. Das Angebot orientiert sich gleichermaßen an ambitionierte, leidenschaftliche Segler wie auch an unerfahrene Neulinge, die die grenzenlose Freiheit an Bord einer luxuriösen Segelyacht genießen möchten. Es steht der Spaß und das Miteinander im Vordergrund, die Segelstrecken sind nicht zu lang gewählt, es soll genug Zeit auch zum Baden, Sonnen und für andere Aktivitäten zur Verfügung stehen.

Die Anzahl der Plätze ist für den ersten Törn auf 30 bis 40 Personen begrenzt.
Eine Serie von Funsailingweeks in weiteren Destinationen soll der Veranstaltung folgen, bei der Auswahl stehen die beliebtesten Hotspots im mediterranen Umfeld im Focus. Clubmitglieder des ADAC und ÖAMTC erhalten einen Sonderrabatt in Höhe von 5 %.

Weitere Informationen unter: www.funsailingweek.com oder telefonisch unter +49 89 8099070

Neuigkeiten vom ADAC Mittelmeerskippertreffen zu Kroatien und Italien

München – Bei dem diesjährigen ADAC Mittelmeerskippertreffen anlässlich der f.re.e. wurden schwerpunktmäßig Themen zu Kroatien behandelt.

Segelyacht in den KornatenWolfgang Götzinger (www.wosamma.at) berichtete über Bojenfelder und Ankerplätze entlang der kroatischen Küste. Der Vertreter der Kroatischen Handelskammer, Branimir Mader bestätigte die Mitteilung, dass die gesetzliche Regelung zu Konzessionsvergabe der Bojenfelder in den nächsten Monaten verabschiedet werden soll. Konzessionen für Bojenfelder werden demnach in Zukunft nur noch dann vergeben, wenn das Bojenfeld bereits Teil eines Bebauungsplanes ist. Regional zuständig sind die Gespanschaften (Kommunale Ebene). Mit der Neuregelung der 150m- bzw. 300m-Bestimmungen soll ebenfalls festgelegt werden, dass einzig in den Bojenfeldern Gebühren erhoben werden. In der Vergangenheit wurden häufig auch dann Gebühren erhoben, wenn Eigner im Bojenfeld oder im Umfeld des Bojenfeldes vor Anker lagen.
Herr Götzinger wies darauf hin, dass die haftungsrechtlichen Fragen zu den Bojenfeldern weiterhin ungeklärt sind. Die Lage der Bojenfelder an der kroatischen Adriaküste werden auf wosamma.at übersichtlich dargestellt und beruhen auf den mehr oder weniger aktuellen Daten des Ministeriums für Seefahrt, Transport und Infrastruktur.

Vento di VenziaAxel Brinkmann (Redaktionsleiter ADAC Marinaführer) gab einen kompakten Überblick über die Neuigkeiten und Kapazitätserweiterungen in Marinas an der italienischen und kroatischen Adriaküste. In Kroatien ist kurzfristig ein Neuprojekt geplant, die ACI Marina Slano in Dubrovnik. Langfristig sind drei weitere Projekte in Trogir, Pirowatc, Tisno geplant.
In Italien sind zahlreiche Neuprojekte bereits in der Bauphase und weitere Projekte genehmigt, insgesamt entstehen hier massive Überkapazitäten, diese schlagen sich natürlich auch auf die Preise nieder. Man bewegt sich heute auf dem Preisniveau von 2008, insb. bei langfristiger Vertragsbindung gibt es bereits sehr hohe Nachlässe. – Gute Zeiten für Eigner!

Branimir Mader, Vertreter der kroatischen Handelskammer, informierte über die Zolldeklaration in Kroatien sowie zu den Gebühren für Skipper in 2014. Herr Mader gab zu folgenden Themen Auskunft:

  • Crewliste: Diese muss nur noch dann beim Hafenamt vorgelegt werden, wenn das Einklarieren und Ausklarieren über den Seeweg erfolgt. Für Boote, die auf dem Landweg nach Kroatien gebracht werden, ist die Crewliste nicht mehr erforderlich. Die Personenliste entfällt demnach gänzlich. 
  • Dokumente an Bord: Folgende Dokumente müssen künftig mitgeführt werden:

Nachweis über gezahlte Aufenthaltsgebühr (Kurtaxe), Sicherheits- und Umweltgebühr
Gültige Bootsregistrierung
Haftpflichtversicherungsschein
Eigentumsnachweis bzw. beglaubigte Vollmacht
Bootsführerschein
Nachweis über gezahlte Umsatzsteuer (T2L-Papier, Originalrechnung)

  • Gebühren: Folgende Gebühren (HRK = Kuna) sind von allen Bootseignern zu entrichten

Gebühr für Info-Karte: HRK 20
Verwaltungsgebühr: HRK 40 (Sicherheit, Schutz vor Meeresverschmutzung, Nutzung der Meeresinfrastruktur)
Berechnung nach Bootslänge: HRK 20 / m
Berechnung nach Leistung: HRK 2 / Leistung in kW
Leuchtfeuergebühr HRK 10 x Bootslänge in m

Beispiele gem. Gebührenrechner von SeaHelp
8 m Boot mit 40 kW = 380 HRK
10 m Boot mit 100 kW = 560 HRK

Rabatte sind nicht mehr vorgesehen, die neuen Gebühren gelten jeweils vom 1.1. bis 31.12 eines Jahres. Die alten Vignetten behalten bis zum unterjährigen Ablauftermin ihre Gültigkeit, jedoch muss dann für die verbleibende Zeit die komplette Jahresgebühr entrichtet werden, auch wenn die Nutzungszeit vielleicht nur noch wenige Wochen beträgt.

  • Zolldeklaration für Boote in Kroatien:

Für alle Schiffe, die sich zum Zeitpunkt des EU-Beitritts Kroatiens am 01.07.2013 in einem Zolllager, d.h. in einer kroatischen Marina, befanden, müssen die Eigner eine Zolldeklaration in Kroatien durchführen.
Damit wird das Boot für den freien Verkehr in der EU zugelassen. Dieses Verfahren ist verpflichtend, unabhängig von der Größe und des Alters des Bootes und ob eine Zollabgabe fällig wird oder nicht. Nähere Informationen zum Zolldeklarationsverfahren in Kroatien finden Sie  hier.

Auf Nachfrage bestätigt Herr Mader, dass für die Abwicklung des Zolldeklarationsverfahrens zwar nicht zwingend eine kroatische Spedition beauftragt werden muss, jedoch äußerte er zugleich seine Zweifel, dass in der Praxis die Abwicklung ohne Mithilfe einer Spedition möglich sei.

Die Zolldeklaration muss spätestens 18 Monate nach dem letzten Termin des Einklarierens durchgeführt sein, also nicht zwingend zum weitläufig kommunizierten Stichtag 31.03.2014. Sollte die Deklaration nach Ablauf der 18-Monate-Frist nicht erfolgt sein, müssen betroffene Eigner mit der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben in Kroatien rechnen. Darunter können ein Strafzoll, die Nachverzollung und eine Neuerhebung der Mehrwertsteuer verstanden werden.

ADAC Yachtcharter-Suche auf der Austrian Boatshow in Tulln

Austrian Boat Show - Boot TullnTulln ist und bleibt der sichere Hafen und wird im März wieder zum
Treffpunkt der Yachties und Wassersportfans. 370 nationale und
internationale Aussteller zeigen vom 06. bis 09. März auf einem
komplett ausgebuchten Messegelände auf 25.000 m2 einen Querschnitt
der Branche. Das vielfältige Angebot reicht von: große Yachten,
kleine Jollen, alles rund um den Tauchsport, Bootsausrüstungen,
maritime Dienstleistungen und Infos über die schönsten Destinationen
für den nächsten Urlaub.

Auch die ADAC Yachtcharter-Suche wird durch den Kooperationspartner CharterCheck auf der Boatshow in Tulln vertreten sein.

Das Online-Portal der ADAC Sportschifffahrt www.adac.de/yachtcharter unterstützt alle Freizeitskipper bei der Suche nach der passenden Charteryacht für den nächsten Törn. Weltweit können die Angebote von mehr als 7 000 Haus-, Segel- und Motorbooten an über 400 Standorten verschiedener Charterflotten auf dem Portal verglichen und gebucht werden. Durch die Darstellung der tagesaktuellen Belegung wird für den Kunden die tatsächliche Verfügbarkeit sichtbar. Bereits heute sind über 3500 Kundenbewertungen abrufbar. Attraktiv: Kunden können jetzt auch mit Kreditkarte zahlen und so beispielsweise von den weitreichenden Versicherungs- und Bonipaketen der ADAC mobilKarten profitieren.

Die ADAC Plattform bietet einen schnellen Marktüberblick und umfassende Preistransparenz. Gesucht werden kann beispielsweise nach dem Revier, Buchungszeitraum sowie der Dauer der Anmietung. Die Suchergebnisse können anschließend noch nach Preis, Ausrüstungsmerkmalen und Ausstattung detailliert abgefragt werden. In der Ergebnisliste werden nur tatsächlich buchbare Yachten dargestellt. Die Abwicklung der Buchungen wird von etablierten Yachtcharteragenturen übernommen.

Die ADAC Sportschifffahrt möchte mit dem Online-Portal gemeinsam mit dem Partner CharterCheck für mehr Markttransparenz sorgen und Wassersportlern die Törnplanung erleichtern. Darüber hinaus erhalten ADAC Mitglieder bei der Buchung über die ADAC Yachtcharter-Suche Sonderkonditionen, diese Sonderkonditionen gelten ausdrücklich auch für Mitglieder des österreichischen Partnerclubs ÖAMTC.

Mehr Informationen zur ADAC Yachtcharter-Suche gibt es unter www.adac.de/yachtcharter, weitere attraktive Rabatte finden Skipper & Crew sind unter www.adac.de/vorteilspartner.

 

BSV-Wassersportgespräch im Rahmen der Messe ‘f.re.e’

Logo f.re.e.München – Beim traditionellen Wassersportgespräch im Rahmen der Messe f.re.e in München trafen am 22. Februar 2014 etwa 50 Vertreter von Behörden und Verbänden aufeinander, um unter Leitung des Präsidenten des Bayerischen Seglerverbandes (BSV), Joerg von Hoermann, wichtige Themen zwanglos zu besprechen und nach geeigneten Lösungen zu suchen.

Nach der Begrüßung durch BSV-Präsident Joerg von Hoermann und Messegeschäftsführer Dr. Reinhard Pfeiffer startete der traditionelle Informationesaustausch.

Der 1. Polizeihauptkommissar Peter Werner stellte fest, es habe auf bayerischen Gewässern 63 Sportbootunfälle gegeben. Erschreckend sei die Zahl von 30 Badetoten, das seien doppelt so viele wie im Vorjahr. Klaus Achtelstetter, Leiter der Wasserschutzpolizei Lindau ergänzte, am Bodensee habe es neun Badetote gegeben und 25 Unfälle mit Sportbooten.

Gute Tipps von der Polizei gab es zum Thema Prävention gegen Bootskriminalität. Es seien in Bayern 84 Motoren gestohlen worden, nur sechs seien wieder gefunden worden. „Die Motoren werden gestohlen, auf Kraftfahrzeuge aufgeladen und ab geht es, vorwiegend gegen Osten oder Süden. Bis wir vom Diebstahl erfahren, sind Täter und Beute weg“, so Werner. Sinnvoll sei es die Schraubbefestigungen zu verschweißen. Gut wäre auch eine Motorennummer in den Motorblock zu prägen. Fremde Personen, die mit Handys serienweise Fotos von Motoren machen, sollten der Polizei gemeldet werden.

Zum Managementplan ‘Natura 2000′ für das Gebiet Bodensee monierte Dr. Andreas Lochbrunner, DSV-Präsident und bayerischer Reviervertreter für den Bodensee, die Segler hätten eine Stellungnahme eingereicht, in der sie Antworten zur Notwendigkeit, Wirksamkeit und Angemessenheit des Bodensee-Management-Planes eingefordert, leider stünde eine Antwort der Regierung von Schwaben noch immer aus. Der Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner und Roland Weid von der Regierung von Oberbayern, Höhere Naturschutzbehörde, sagten zu, sie würden sich dafür einsetzen, dass bald eine Antwort käme.

Zum Managementplan ‘Natura 2000′ für die Seen Chiemsee, Starnberger See und Ammersee, sagte Weid, das sei eine Erfolgsgeschichte, die freiwillige Vereinbarung Wassersport-Naturschutz habe sich bewährt, es sei ein gutes Zusammenwirken von naturnahen Tourismus und Naturschutz. „Wir haben großes Interesse, dass die ‘Natura 2000′ überall funktioniert, wir sehen darin einen Schatz für die Zukunft“, so Weid. Das gute Miteinander bestätigte auch Horst Guckelsberger, Vorsitzender der Kreisgruppe Starnberg des Landesbundes für Vogelschutz in Bayern.

Peter Kathan, Vorsitzender des YC Bad Wiessee, beklagte, dass es Schwierigkeiten mit ‘wilden’ Kitesurfern gebe. Bayerns Surfobmann Uli Gasch meinte dazu, das Problem sei bekannt, auch dass nur etwa fünf Prozent der Kitesurfer organisiert seien. Kathan sprach auch eine angeblich geplante große Staumauer am Tegernsee zum Hochwasserschutz an. Dr. Martin Grabow vom Bayerischen Ministerium für Umwelt, erwiderte „Eine Staumauer am Tegernsee ist Unfug, ich weiß nicht, woher dieses hartnäckige Gerücht kommt“.

Volker Wünsche vom Deutschen Wetterdienst warnte davor, Starkwindwarnungen nicht ernst zu nehmen. Daraus könne schon bald danach eine Sturmwarnung werden. In Bayern seien 819 Starkwindwarnungen ausgesprochen worden und 204 Sturmwarnungen. Die Systeme seien wesentlich verfeinert worden, die Trefferquote dadurch sehr hoch.

BSV-Präsident Joerg von Hoermann und Moderatorin Gabi Toepsch bedankten sich für den offenen, von gegenseitigem Vertrauen geprägten Meinungsaustausch.