Archiv der Kategorie: Windpilot

SV Drifter, Coby + Arnold Lelijveld NED

SV Kira von Celle gemeinsam mit SV Drifter in Fiji, Nabouwalu Bay, Insel Ono im Oktober 2012.
An diesem Ankerplatz haben Beate und Detlev Schmandt das INTERVIEW mit
Coby und Arnold Lelijveld geführt und einige gemeinsame Wochen mit Grillen, Baden und gemeinsamen Abenden verbracht – und lebenslange Freundschaft beschlossen.Coby bei der Arbeit: Fischernetze flicken für die örtlichen Fischer
SV Kira von Celle
SV Drifter

25 Jahre Mitglied im Trans Ocean

25 Jahre im Trans Ocean – Bekenntnisse – Erfahrungen – Analysen

Das Ende zuerst: ich bin aus dem TRANS OCEAN ausgetreten!

Die Darlegung meiner Gründe dauert ein wenig länger, denn sie bedeutet eine kleine Zeitreise durch das erfüllte Segler Leben eines Mannes, der das Glück hatte, sein Hobby zum Lebensinhalt machen zu können, und damit den Traum unendlich vieler Segler in endlos Schleifen bis heute hat leben können.   WEITERLESEN>

SV Parranda, Mariano Alvarez Lopez ES

Hanse 430e sailing with PACIFIC fitted between hull and davids

Peter muss weg

NACHTGEDANKEN EINES SEGLERS IN DOWN UNDER
Der Mensch will es schön haben! Das Böse ist woanders, immer der Andere! TO Segler haben – falls sie überhaupt ein Bild vom ihrem Verein besitzen – das Bild von einer HEILEN WELT. Stören verboten! Aufwecken ungesund!

Klar – der TO war stets ein Bummelzug mit Technik von gestern ( IT, was is´n das? ) – einer Vereinspostille aus vergangenen Tagen. Tradition erstickt bleischwer jede Modernität – aber das Gefühl, im Kreise der GROSSEN bekannten Deutschen Segler – der NAMES zu segeln….. geriet erhaben – und dann erst der ersehnte Auftritt in Cuxhaven – der Abend der Erfüllung – die Medaille – die Ehrung – der Applaus! Unvergessen! WEITERLESEN>

Uwe Janssen – Yacht Chefredaktion

OFFENER BRIEF – WERTER UWE JANSSEN – YACHT CHEFREDAKTION!
Sicher ist Ihnen mein OFFENEN BRIEF vom 10.1.2012 in Erinnerung, den ich auch an KONRAD DELIUS weitergeleitet hatte.

Ihre ungewöhnliche Attacke gegen mich sowie Ihre fehlerhafte Einschätzung zur Lage des TRANS OCEAN haben Sie bis heute weder revidiert, noch relativiert, obschon es dazu reichlich Anlaß gegeben hätte! Denn die Geschichte hat Dynamik entwickelt mit Folgen, die in Ihren Haus ja nicht unbemerkt geblieben sind, schließlich haben Sie darüber berichtet! Unter Erwachsenen – explizit solchen, die einander seit Jahre bekannt sind – wäre eine Entschuldigung ein angemessener Weg gewesen – gegenseitigen Respekt wieder herzustellen. Das haben Sie leider nicht geschafft! WEITERLESEN>

Martin Birkhoff – TO Vorstand

Werter Martin Birkhoff – TO Vorstand – Offener Brief

merkwürdige Wege von Kommunikation zwischen Vorstand und Gegenüber, wenn auf direkte Fragen Antworten in einem Forum gepostet werden, von dem man den Addressaten durch Zensur ausgeschlossen weiss! Auf diese Weise wird es einfach, eine eigene Sicht der Dinge zu verbreiten – sie muss dadurch hingegen nicht zwangsläufig der tatsächlichen Situation entsprechen! Das Verfolgen der Diskussion im internen Bereich ist immerhin aufschlussreich!

Ich würde Sie gern an Fakten erinnern: WEITERLESEN>

Dialog Martin Birkhoff – Peter Foerthmann

DIALOG MARTIN BIRKHOFF – PETER FOERTHMANN

EINSCHREIBEN datiert mit dem 1.10.2012

In Cuxhaven bei der Post aufgegeben am 4.10.2012

Sehr geehrter Herr Foerthmann,

der Vorstand von TO kann mit Kritik gut leben, solange ein Mindestmaß an Sachlichkeit gewahrt wird und zumindest das Bemühen erkennbar ist, sauber mit Fakten umzugehen. Gemessen an diesen Maßstäben waren Ihre bisherigen Beiträge im TO-Forum bislang schon bedenklich. Ihr letztes Posting über den Fall des Ehepaares, das auf seinen Krankenhauskosten sitzen geblieben ist, hat in unseren Augen aber die Grenze zum Verleumderischen überschritten. Statt direkt den Kontakt mit dem Vorstand zu suchen und ggf. Fragen zu klären, gehen Sie mit Halbwahrheiten, Unterstellungen und Vermutungen an die Öffentlichkleit. Das ist nicht nur ein schlechter Stil, es nützt auch weder dem Verein, noch der Durchsetzung der Anliegen, die Sie vorgeben zu vertreten.

Aus diesem Grund haben wir Ihren Beitrag löschen und Ihren Zugang zum TO Forum sperren lassen. Da wir davon ausgehen müssen, dass Sie ihren privaten Feldzug auf Ihrem Blog fortsetzen werden, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass wir Aussagen verleumderischen Charakters auch in Ihrem Blog nicht hinnehmen werden.

Gerne führen wir mit Ihnen einen – auch öffentlichen – Dialog. Allerdings nicht in dem formalen und inhaltlichen Rahmen, de Sie meinen, uns vorgeben zu können.

Mit freundlichen Gruessen

fuer den Vorstand

Martin Birkhoff

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Peter Foerthmann Antwort am 6.10.2012 WEITERLESEN>

Hypothese oder böser Traum?

Das Schicksal der Familie Lelijveld SV Drifter berührt jeden, der davon Kenntnis erlangt! Gleichwohl verharren Vorstände des größten deutschen Vereins der Blauwassersegler seit vier Jahren in einer Warteschleife, die man durch entschlossenes Handeln recht einfach hätte beenden können, wenn man den Seglern hätte wirklich helfen wollen! Das Leben der Familie Lelijveld ist bis heute beschwerlich, da ihnen die Lebensersparnisse verloren gegangen sind und sie mit verringerter Rente leben müssen.

Dies Drama ist in der internationalen Segler Community im Pazifik seit Jahren Gesprächsstoff, es hat Proteste gegeben, Vereinsaustritte, persönliche Briefe an den Vorstand – hingegen ist bis heute in Cuxhaven nichts geschehen!

Nach meiner Auffassung hat sich durch das unselige Verharren des TO Vorstands die Schuld gegenüber den beiden Seglern seither vergrößert! Es hat jedoch den Anschein, als wenn der Vorstand diesen Standpunkt nicht teilen kann! Dies ist der Grund, mich hier zu engagieren.

Wir wissen heute, das der TO, vertreten durch CuxEnterprise im Fall Drifter Krankenkassenbeiträge nicht weitergeleitet hat. Herr Röttgering hat dies offenbar eingeräumt und davon gesprochen, das die dort arbeitende Dame mit dieser Aufgabe überfordert war, was ebenso offenbar vom früheren Vorsitzenden bestätigt worden ist! WEITERLESEN>

Solidaritäts Appell für Familie Lelijveld, SV Drifter

Rundmail an TO Segler,
eine Mail von Peter Foerthmann ist ungewoehnlich, ich hoffe hingegen auf Ihr Wohlwollen, wenn ich Ihnen den Grund benenne:
Seid 4 Jahren warten wir TO Segler auf die Aufarbeitung einer Schandtat, die der VORSTAND uns bislang wahrscheinlich noch nicht vollständig berichtet hat – deren finanzielle Folgen uns hingegen sämtlich interessieren – der Grund für diese Mail!

Dies ist mein Appell an Sie, sich für die Familien Lelijfeld SV Drifter einzusetzen, die seit 4 Jahren vergeblich auf eine Schadensregulierung durch den TO wartet!

Das Interview mit der Familie Lelijveld SV DRIFTER

Mein Blog dazu

Der Vorstand plant recht offenbar, das traurige Kapitel seiner VERANTWORTLICHKEIT in aller Stille und kleinem Kreis der kommenden MV am 14.11.2012 unter Zahlung einer Entschaedigung an die Familie Lelijveld abschließend zu beenden – ohne die Mitgliederschaft vorher umfassend zu informieren oder Ihnen die Moeglichkeit zu geben, Antraege fristgerecht zu stellen.

Moralische Schuld ist nicht in Teilbeträgen zahlbar – unser Verein sollte den Mut besitzen, eine unselige Schandtat in Wuerde und Respekt vor den Betroffenen und dem Gesamtverein – angemessen zu regulieren!

Wenn Sie gleicher Meinung sind, waere es schoen, wenn Sie dies offen äußern wuerden!
Dies geht am besten auf dem TO – Forum!

Mit freundlichem Gruß

Peter Foerthmann

Trans Ocean – Antwort – Antwort – Antwort

30 Sep 2012 15:46:18

Der Vorstand hat sich entschieden, den Beitrag von Peter Förthmann aus diesem Forum ( http://www.trans-ocean.eu/Forum ) wegen groben Verstoßes gegen die Netiquette zu löschen. Der gelöschte Beitrag enthält inhaltlich falsche und irreführende Aussagen. Er erfüllt ferner den Sachverhalt der Verleumdung und üblen Nachrede.

Peter Förthmann wird bis auf Weiteres als Nutzer gesperrt.

Wir bedauern, dass eine sachliche Auseinandersetzung mit diesem Thema so erschwert wird.
Der Vorstand

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REAKTIONEN

30 Sep 2012 23:15:43
An den Vorstand

Diese Zensur bringt das Fass zum Überlaufen und ist nicht zu tolerieren.
Hiermit kündige ich meine Mitgliedschaft endgültig.
Die Abbuchungsgenehmigung für mein Konto ist hiermit storniert.
Weitere Mobbing-Attacken auf unser persönliches Umfeld per Mail
werde ich nicht tolerieren. Juristische Schritte dagegen behalte
ich mir vor. Das gilt auch für weitere beleidigende Kommentare in
diesem Forum gegen uns.

Ernst-Friedrich Bartels
Schoner Atlantis DCTF
Port Vila/ Vanuatu
WWW.Atlantis-Sail.de
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01 Okt 2012 04:53:43
An den Vorstand des TO

Wer ein Urteil fällt, der hat auch die Begründung zu liefern. Es reicht nicht, zu behaupten, dass Peter gegen die Netiquette verstoßen hat, falsche Tatsachen behauptet oder verleumdet. Es bedarf des Beweises, dass dies geschehen ist. Welche Aussagen sind falsch, worin besteht die Verleumdung, das ist der Charakter einer Urteilsbegründung. Das Forum gehört nicht nur dem Vorstand, sondern auch den Mitgliedern. Falsche Aussagen hat es vermutlich viele gegeben, Verleumdungen auch und Verstöße gegen die Netiquette auch, z.B. als Peter als seniler Kleingeist bezeichnet wurde. Das ging alles locker durch. Der Vorstand ist der Wächter des Forums und diese Wächtersituation macht ihn zum Gericht. Hier haben wir ein Urteil ohne Urteilsbegründung. So etwas nennt man glaube ich Willkür,zumindest solange die Beweise fehlen.

Detlev Schmandt

SY Kira von Celle
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01 Okt 2012 04:58:27
Offener Brief an den Vorstand

Seit wann sind die Vorstandsmitglieder über den Fall Drifter informiert?
Wir haben einen Brief vorliegen, vom 17.03 2010, den Arnold Lelijveld an Herrn Andreas Huelsenberg gerichtet hat. Dieser Brief enthält die wesentlichen Fakten. Sollen wir annehmen, dass Herr Andreas Huelsenberg über diese Angelegenheit am Runden Tisch in Düsseldorf nicht gesprochen hat?
Sollen wir weiter annehmen, dass Herr Huelsenberg die neuen Mitglieder des Vorstandes in den zurückliegenden sechs Monaten nicht informiert hat?
Sie haben Transparenz versprochen, wie kann es dann sein, das sie die Mitglieder des TO über diese Angelegenheit nicht informiert haben?
Jedes Mitglied hat das Recht Anträge zur MV zu stellen. Ist dieses Recht nicht in dem Moment gestört, wenn der Vorstand Anträge zu Sachverhalten vorlegt, die bis dato nur ihm bekannt sind und damit Anträge von Mitgliedern zu diesen Sachverhalten verhindert sind?
Gibt es in der Sache Drifter Personen, die der TO in Regress nehmen kann?
Gibt es weitere strafrechtlich oder zivilrechtlich relevante Vorgänge aus der Vergangenheit, die wir nicht kennen?
Den ersten Vorsitzenden Martin Birkhoff bitte ich zu erklären, ob sich seine Aussage in dem Magazin „Yacht“, das für den TO die Vergangenheit irrelevant sei, auch auf den Fall Drifter bezieht.
Die Angelegenheit Drifter ist auch eine große Chance für uns alle. Wir können eine tripple win Situation schaffen. Die Drifters bekommen eine Entschädigung, die klar macht, dass Moral nicht teilbar ist. Die daraus sich ergebene Solidarität befruchtet das Vereinsleben, worum der Vorstand kämpft und die Mitglieder können wieder stolz auf ihren Verein sein. Ein neues W I R Gefühl könnte an die Tür klopfen. Mit guten Ideen und Tatkraft können wir das schaffen. Den Weg können auch Anträge zu der Angelegenheit zur nächsten MV ebenen, Anträge eben mit Ideen und eben auch aus dem Kreis der Mitglieder. Vor allem aber sollten wir nicht vergessen worum es jetzt geht, um die Drifter! Sind sie auch dieser Meinung?

Detlev Schmandt

SY Kira von Celle

Der Preis der Moral – offener Brief an den Vorstand

OFFENER BRIEF AN DEN VORSTAND des TRANS OCEAN e.V.

Der traurige Fall der SV DRIFTER verfolgt unseren Verein seit Jahren wie eine blutige Spur – viele Segler sind deshalb bereits ausgetreten, ohne dass aus Cuxhaven je ein Signal ertönte – geschweige denn eine Aufarbeitung und Wiedergutmachung aktiv angegangen worden wäre!

Welchen Sinn bitte macht ein NEUANFANG, wenn kapitale Fehler einer Vorstands Riege nicht nachhaltig aufgearbeitet und beendet werden?

MARTIN BIRKHOFF und DIRK MENNEWISCH waren vormals Kassenprüfer, ANDREAS HUELSENBERG ist seit Jahren im gleichen Amt – Sie wollen uns sicher nicht erzählen, dass Ihnen die FAKTEN nicht seit Jahren auf den Füssen liegen! Welchen Sinn bitte machte ein RUNDER TISCH, wenn die Hälfte der dort Beteiligten als Mitwisser dieser rabenschwarzen Tat, sich in Stillschweigen hüllen? Vorstand, Kassenprüfer, Webmaster, Versicherungs Vertreter, Sekretariat, Mitwisser, Unterstützer – habe ich was vergessen?

TRANSPARENZ haben Sie versprochen – ich nehme Sie heute nun beim Wort!

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Die verlorene Ehre des Trans Ocean e.V.

Fiji, Nabouwalu Bay, Insel Ono, Position : 18°53.2 Süd, 178°27,8 Ost, Mittwoch 26.09.2012

Arnold und Coby Lelijveld, SY Drifter zu Gast auf der SY Kira von Celle

Detlev: Wir haben über Euch in den letzten Jahren immer mal wieder etwas gehört. Stets ging es um Cobys Krankheit und Eure Not. Was ist in Panama geschehen?

Arnold: Ich möchte das Gespräch mit Dir führen, Coby ist dazu nicht in der Lage. Wir hatten gerade den Panamakanal passiert und lagen vor Anker in La Plaita. Coby joggte täglich über den Damm nach Panama City und zurück, wir waren glücklich den Pacific vor uns zu haben. Dann klagte Coby über Schmerzen in der Brust und Magengegend und die Schmerzen nahmen zu. Eines Abends war es so schlimm, dass wir in ein Krankenhaus fuhren. Coby wurde als Notfall aufgenommen.
Die Diagnose: Gallensteine. Nähere Untersuchungen ergeben, das Coby Wasser in der Lunge hatte und eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Eine Operation der Gallenblase war in diesem Zustand nicht zu verantworten. Coby ging es immer schlechter, sie wurde auf die Intensivstation verlegt. Ich blieb praktisch Tag und Nacht bei ihr.

Detlev: Gute medizinische Versorgung gibt es in Panama nur in Privatkliniken, bei wem wart ihr Krankenversichert?

Arnold: Wir sind 2003 in den TO eingetreten und waren dort in einem Gruppenvertrag ab 2004 krankenversichert. 2006 erfuhren wir von einem Wechsel des Versicherers und erhielten eine Police der “Würtembergischen”. Die Zahlungen haben wir jährlich im Voraus an den TO geleistet, so wie es auf der Internetseite gestanden hat. Wir haben sogar immer zeitgleich mit der Zahlung ein mail an die Geschäftsstelle in Cuxhaven geschickt. Ich habe sofort nach Cobys Einweisung Unterstützung von guten österreichischen Seglerfreunden erhalten, die sich auch sofort mit der Würtembergischen in Verbindung gesetzt haben.

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