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Doppelter Konstriktor

Der doppelte Konstriktor ist wie der einfache Konstriktor (auch Würgeknoten genannt) ein höchst effizienter Bindungsknoten.

Im Vergleich zum einfachen Konstriktor entsteht der doppelte Konstriktorknoten durch Dopplung eines exakt parallel verlaufenden zweiten Törns. Der Abschluss erfolgt dann genau wie beim einfachen Konstriktor. Der doppelte Konstriktorknoten hält letztendlich noch besser als der einfache, sollte aber sehr sorgfältig dichtgeholt werden. Übrigens ist er auch sehr gut für provisorische Reparaturen von Rundhölzern geeignet. Wie das funktioniert? Seht selber.

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Augspleiß / Kauschspleiß in Parallelkerngeflecht

Im Parallelkerngeflecht erfordert der Spleiß besondere Sorgfalt, da in diesem Fall die Last tragenden Fasern parallel geführt sind.

Mit der richtigen Technik lässt sich jedoch ein haltbares Auge oder eine Kausch einarbeiten, das die hohe Bruchlast des Tauwerks erhält. Es ergibt sich eine saubere, professionelle Lösung.

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Trommeltakling

Das Trommeltakling ist eine bewährte Methode, um das Ende eines Tauwerks sauber gegen Aufdröseln zu sichern.

Dabei wird das Seilende mehrfach eng umwickelt, wodurch eine feste, langlebige Umwicklung entsteht. Diese Technik schützt das Tauwerk zuverlässig und sorgt gleichzeitig für eine ordentliche, optisch ansprechende Verarbeitung.

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Prusik

Der Prusik ist ein Klemmknoten, der sich selbstständig an einer Leine festzieht sobald Zug darauf kommt und sich bei Entlastung wieder verschieben lässt.

Er wird mit einer Leine (früher Tau oder Reepschnur) um eine Leine gelegt und mehrfach verschlungen. An Bord kann der Prusik genutzt werden, um beispielsweise eine Leine an einer anderen Leine zu fixieren oder zum Sichern von Gegenständen.

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Spleißen von quadratgeflochtenem Tauwerk zu Kette

Beim Einspleißen in eine Kette wird quadratgeflochtenes Tauwerk direkt mit den Kettengliedern verbunden. So entsteht eine kompakte, zuverlässige und langlebige Verbindung ohne zusätzliche Schäkel oder Beschläge. Diese Technik wird häufig bei Ankerleinen eingesetzt und sorgt für ein sauberes Ein- und Auslaufen über die Ankerwinsch.

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Kurzspleiß in geschlagenem Tauwerk

Der Kurzspleiß verbindet zwei Enden eines geschlagenen Tauwerks dauerhaft miteinander.

Durch das gegenseitige Einflechten der Kardeele entsteht eine starke und zuverlässige Verbindung, die die Bruchlast des Seils nahezu erhält. Er ist deutlich sicherer und langlebiger als ein Knoten und ideal für feste Verbindungen ohne zusätzliche Beschläge.

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Spleißen von geschlagenem Tauwerk zu Kette

Beim Einspleißen in eine Kette wird das geschlagene Tauwerk direkt mit den Kettengliedern verbunden.

So entsteht eine sichere, kompakte und haltbare Verbindung ohne zusätzliche Schäkel oder Beschläge. Diese Technik ist besonders praktisch für Ankerleinen und überzeugt durch ihre Zuverlässigkeit und Langlebigkeit.

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Trossenstek

Mit dem Trossenstek lassen sich zwei Leinen aus unterschiedlichem Material oder unterschiedlichen Durchmessers gut miteinander verbinden.

Der Trossenstek hält unter Zug, lässt sich aber im Gegensatz zu diversen anderen Knoten nach Belastung auch relativ leicht wieder lösen. An Bord wird der Trossenstek häufig genutzt, um eine längere Leine zu improvisieren oder Leinen zu verlängern, ohne dass sie sich selbstständig lösen.

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Französischer Takling

Der französische Takling ist eine elegante und sehr haltbare Methode, ein Tauwerk gegen Aufdrehen oder Aufdröseln zu sichern.

Durch die spezielle Wickeltechnik entsteht eine feste, saubere Umwicklung, die nicht nur zuverlässig schützt, sondern auch optisch ansprechend wirkt.

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Spleißen von Tauwerk zu Drahtseil

Beim Einspleißen von Tauwerk in ein Drahtseil werden beide Materialien direkt miteinander verbunden.

So entsteht eine stabile und dauerhafte Verbindung, die sich besonders dort bewährt, wo flexible Seile mit hochfesten Drahtenden kombiniert werden müssen. Diese Technik verbindet die Vorteile von Tauwerk und Drahtseil in einer sauberen, zuverlässigen Lösung.

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Halbmastwurf

Der Halbmastwurf kommt ursprünglich vom Klettern, ist aber auch an Bord vielseitig einsetzbar.

Insbesondere zum kontrollierten Ablassen von Lasten ist er bestens einsetzbar. Er dient dabei als einfacher Bremsknoten, der sich mit einem Karabiner oder an einem festen Punkt legen lässt. Besonders praktisch ist, dass er sich jederzeit nachsetzen oder lösen lässt, ohne die Leine auszufädeln. Aber, seht selber.

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Ein Auge bändseln

Das Bändseln ist eine einfache, praktische  Möglichkeit, ein Auge im Tauwerk herzustellen. Dabei wird das lose Ende mit einer Takelung am stehenden Part fixiert. Diese Methode ist schnell ausgeführt und ausreichend für viele Anwendungen, erreicht jedoch nicht die hohe Festigkeit und Dauerhaltbarkeit eines gespleißten Auges.

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