Monatsarchive: März 2020

Segeln, Corona und das Leben der Anderen: Ein Winken aus Kroatien. Renata Marević, Insel Krk, Marina Punat.

In den vergangenen Jahren habe ich auf meinen Segelreisen viele Menschen kennengelernt.Wie geht es diesen Menschen in ihren Ländern heute, das habe ich mich die vergangenen Wochen immer wieder gefragt. Heute ein Bericht von der Insel Krk aus der Marina Punat.

Renata Marević lernte ich 2017 für eine Reportage in der Zeitschrift YACHT kennen und schätzen. Sie leitet die Marina Punat an der Südspitze der Insel Krk,
mit über 1.250 Wasserliegeplätzen einen der größeren Sportboothäfen Kroatiens. Im nachfolgenden Interview spricht sie über Kroatien, ihre Sorgen
und ihre Hoffnungen in der Krise. 
tk: Guten Morgen, Frau Marević. Wie geht es Ihnen heute?
Renata Marević: Wir sind alle gesund. In Kroatien gibt es derzeit etwa 400 Erkrankte. Soweit wir wissen, ist auf der Insel Krk von den knapp 20.000 Bewohnern niemand erkrankt. Aber das kann sich schnell ändern, denn Krk ist eine der wenigen unter den 1.240 kroatischen Inseln, die vom Festland aus über eine Brücke zu erreichen ist. Allerdings darf im Moment niemand mehr rüber, nur noch mit Sondergenehmigung.
tk: Wie haben Sie die letzten Tage erlebt?
Renata Marević: Ich bin 24 Stunden am Tag für die Marina-Mitarbeiter erreichbar. Die Versorgung hier funktioniert super. Wir haben nur den Stress, wenn wir nach der Arbeit nach Hause kommen, alles waschen, alles zu desinfizieren, um unsere Senioren zu schützen.
Meine beiden Söhne leben in Zagreb, am 22. März bebte dort die Erde und Teile der Altstadt wurden schwer beschädigt. Die Gebäude, in denen meine Söhne leben, haben das ausgehalten. Trotzdem sind bei den ersten Erdstößen morgens um halb sieben alle nach Draußen ins Freie gerannt, es fiel Schnee. Trotz der Angst vor dem Virus sind die Menschen in Gruppen durch die Straßen gerannt. Meine Söhne haben sich einfach ins Auto gesetzt. Und haben abgewartet.
tk: … während wir mit COVID-19 beschäftigt sind. Und wie verläuft Ihr Leben auf der Insel?
Renata Marević: Es ist nicht soviel anders wie bei Ihnen in Deutschland oder Österreich. In Kroatien gibt es seit kurzem Bewegungsbeschränkungen. Es ist verboten, die Stadt oder die Gemeinde zu verlassen. Das darf man nur mit Sondergenehmigung, wenn man seine Arbeit nicht vom Homeoffice aus erledigen kann. Und das gilt für die meisten Mitarbeiter hier in der Marina, vor allem für die Marineros, die ja ständig auf den Booten nach dem Rechten sehen müssen.
tk: In Ihrer Marina liegen derzeit 800 Schiffe im Wasser und noch einmal 400 am Land. Wann ist denn das letzte Mal eins in die Marina Punat eingelaufen?
Renata Marević (überlegt lange): Da muss ich wirklich nachdenken. Das muss vor zwei Wochen gewesen sein. Ein kroatisches Boot war das. Das war tatsächlich das letzte Schiff, das in den Hafen einlief. Normalerweise wäre jetzt Anfang April ja Hochbetrieb in der Marina, vor allem an den Wochenenden.
tk: Sind denn augenblicklich Bootseigner in der Marina?
Renata Marević: Letzte Woche waren noch einige Gäste hier, aber die sind alle heimgekehrt. Unter den gegebenen Bedingungen und den Einschränkungen ist es das Beste, einfach zuhause zu bleiben. 
tk: … und was würden Sie mir antworten, wenn ich jetzt in diesem Augenblick mit meinem Boot die Marina Punat ansteuern und Sie über Kanal 17 um einen Liegeplatz bitten würde?
Renata Marević (lacht zuerst): Natürlich haben wir einen Liegeplatz für jeden. Und sie dürften auch einlaufen wie immer. Aber danach ist alles anders. Sie könnten nicht auf ihrem Boot bleiben. Ein Krankenwagen würde kommen und Sie sofort in die nächste Quarantäne-Station bringen. Die ist in Rijeka, knapp 60 Kilometer von hier. In der Quarantäne würden Sie 14 Tage bleiben, die Behörden haben Anweisung gegeben, dass niemand auf seinem Boot in Selbstisolation verbleiben darf. Ihr Boot würde komplett desinfiziert werden. Die Quarantäne würde Ihnen ebenso wie die Fahrt im Krankenwagen berechnet. 
Ich selbst musste übrigens 14 Tage in Selbstisolation – ich war mit 5 meiner Mitarbeiter Anfang März auf der AUSTRIA BOATSHOW in Tulln für 4 Tage. Bei unserer Rückkehr nach Kroatien hieß es dann, wir müssten jetzt vorsichtshalber in Quarantäne. Also hab ich 14 Tage das Haus nicht verlassen.
tk: Ein Boot wäre doch eigentlich der sicherste Ort in der Krise. Dürfte ich denn überhaupt auf meinem Boot noch nach Kroatien einreisen?
Renata Marević: … seit Ende März gilt eine neue Regelung: Alle Seegrenzübergänge sind geschlossen: Umag, Rovinj, Pula, Korcula, alles: dicht! Die Saisonstellen haben gar nicht erst aufgemacht. Nein, Sie kämen auf dem Schiff derzeit nicht mehr nach Kroatien hinein, weil sie nirgends einklarieren könnten.
tk: Und wie ist die Stimmung bei Ihnen in der Marina und im 1.500-Seelen Örtchen Punat?
Renata Marević: Wir versuchen, uns vom Pessimismus nicht anstecken zu lassen – ‚we keep upright the good spirit‘. Im Moment stehen Sicherheit und Gesundheit an erster Stelle. Wenn das jetzt alles ein weltweites Schicksal ist, dann ist das auch unser Schicksal. Niemand ist eine Insel – auch wir auf Krk nicht.
tk: Mancher wünscht sich in dieser Krise gar auf die Insel. Sie kennen beides – die Großstadt und die Insel. Was ist denn jetzt gerade der bessere Platz in der Krise?
Renata Marević: Die Insel hat Vorteile und hat Nachteile. Die Infektion kommt auf eine Insel langsamer und später. In der Stadt verbreitet sich ein Virus schneller …
tk: … Kroatien ist ja überhaupt ein bevölkerungsarmes, über weite Strecken fast leeres Land. Von den 4,2 Millionen Einwohnern teilen sich im Schnitt 75 einen Quadratkilometer. In Deutschland sind das mehr als 3x soviele …
Renata Marević: Ja, wir leben nicht nur hier auf der Insel Krk sehr isoliert und räumlich weit verteilt. Man kann hier gut sein in der Krise, kann den Garten geniessen, was den meisten Menschen in einer Stadt nicht vergönnt ist. Der Nachteil der Insel: Wir sind auf die Brücke angewiesen. Die ganze Versorgung läuft über die Brücke, über die man die Insel ja auch gut abschotten kann nach draußen. 
tk: Was fürchten Sie gerade am meisten?
Renata Marević: Die kroatische Bevölkerung ist überdurchschnittlich alt. Das kommt daher, dass die meisten Jungen fortgingen, um ihren beruflichen Erfolg anderswo in Europa zu suchen – um als Ärzte oder sonstwie in Irland oder Deutschland oder USA zu arbeiten. Wir Kroaten werden immer weniger. Unsere Gesellschaft ist älter als die meisten. Und weil das so ist, müssen wir die Alten noch besser schützen als anderswo. Abgesehen davon wird es in und nach der Krise weniger Geld geben für Pensionen und Renten. Für öffentliche Dienste.
tk: Denken Sie viel ans „Danach“?
Renata Marević: Sehr viel. Wir leben vom Tourismus – jedenfalls unsere 1.200 Kilometer lange Küste. Die ist komplett auf den Tourismus angewiesen. Industrie gibt es eigentlich nur in den wenigen Großstädten. Offiziell sind es 11%, die der Tourismus am Bruttosozialprodukt ausmacht. Aber die Zahl ist  zu niedrig gegriffen. Nehmen Sie einfach mal den Ort Punat mit seinen 1.500 Einwohnern. Die Marina Punat ist nach einer Baugesellschaft der zweitgrößte Arbeitgeber am Ort. Wir beschäftigen hier ständig 150 Menschen nur in der Marina. In der Hochsaison kommen noch einmal 10% in der Gastronomie hinzu. Und dann haben wir noch die angeschlossenen Partnerfirmen: Segelmacher, Rigger, Schiffselektriker. Wenn ich unser Örtchen Punat rechne, dürfte der Anteil des Tourismus am Bruttosozialprodukt also deutlich höher liegen.
tk: Wie gut ist die kroatische Gesellschaft auf die Krise vorbereitet?
Renata Marević: Sie meinen mit Material und Ärzten?
tk: Nein, von der Gesellschaft her. Während der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise 2016 war ich in Griechenland unterwegs. Trotz der Unruhen in Großstädten versicherten mir Griechen immer wieder, dass niemand hungern müsse. Jeder Grieche würde irgendwo etwas anbauen. Die Familienverbände wären intakt, man würde sich helfen, wo der Staat nicht helfen würde, tun es die Kommunen.
Renata Marević: Bis auf Slawonien haben wir kaum gut organisierte Landwirtschaft. Wir haben noch immer den Krieg in den 90er Jahren in Erinnerung – da waren wir auch von einem Tag auf den anderen ohne den Tourismus. Viele haben damals die alten Olivenhaine wieder bewirtschaftet, um Olivenöl zu produzieren. Unsere Weinproduktion ist seit einigen Jahren sehr ambitioniert. Die Frage ist, ob wir einen Markt haben mit Europa, um das zu vermarkten. 
tk: Was gibt Ihnen Hoffnung in diesen Tagen?
Renata Marević: Wir haben großes Vertrauen in unseren Krisenstab. Wir glauben den Spezialisten. Es gibt keine Panik. Die Menschen halten sich an die Vorschriften. Die Infiziertenzahlen steigen nicht exponentiell, sondern linear.
Daneben gibt mir Hoffnung: Kroatien hat jetzt die Chance umzudenken. Wir können gut von dem leben, was wir in diesem Jahr nicht für den Tourismus benötigen.
tk: Sind Sie eher Optimistin? Oder Pessimistin?
Renata Marević: Es geht nicht dauernd hoch. Und es geht nicht nur dauernd runter. Ich bin mehr Optimist als Pessimist. Ich kann derzeit nichts anderes als warten – gerade weil man Fragen zur Zeit einfach nicht beantworten kann. Wir müssen vorbereitet sein auf viele Szenarien. Das ist alles, was wir tun können.
Ich glaube vor allem daran, dass Segeln wieder Zukunft hat. Segeln ist viel umweltfreundlicher als alles Motorgetriebene. Wenn ich über Alternativen nachdenke: Dann hat Segeln wirklich eine tolle Chance.


EM 2020 der ORC-Yachten geplatzt

Die Europameisterschaft der ORC-vermessenen Yachten war im Rahmen der Rolex Capri Sailing Week vorgesehen. Beide Veranstaltungen wurden nun gecancelt, die EM soll nun 2021 an gleicher Stelle und im angedachten Rahmen ausgetragen werden. Folgender Zeitplan ist vorgesehen:

Maxi Yacht Capri Trophy: 11. – 14. Mai 2021
ORC-Europameisterschaft: 15. – 21. Mai 2021
Regata dei Tre Golfi (160 Meilen Langstreckenrennen): Start ab Neapel am 15. Mai 2021

Mit mehr als 180 Anmeldungen
aus über 25 Ländern steuerte Rolex Capri Segelwoche in diesem Jahr auf eine Rekordbeteiligung
hin. Die Teilnehmer haben nun die Wahl zwischen der Rückerstattung des
Startgeldes oder der „Umbuchung“ der Teilnahme auf 2021.

Infos unter www.rolexcaprisailingweek.com/de

Hoffnung besteht indes
weiterhin, dass die Weltmeisterschaft der Yachten in den Vermessungsklassen
ausgetragen werden kann. Nach 2018 ist in diesem Jahr die zweite kombinierte WM
nach ORC und IRC geplant, die vom 25. September bis 3. Oktober vor Newport
(USA) gesegelt werden soll.

Nomen est Omen

Lockdown Sailing: Opti im Pool – Laser Matten-Manöver

Zwei neue Versionen zum Segeln in Quarantäne. Olympia-Asprirantin Pia Kuhlmann hat sich einen Laser-Simulator gebaut. Kiwi-Kids nutzen für ihren Opti einfach ihren riesigen Pool. Weiterlesen

Kein Jahr fürs Yachtfestival an der Ostsee

Hamburg ancora Yachtfestival fällt aus

Die zunehmende Verbreitung des neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2 und die außerordentlich dynamische Entwicklung der letzten Wochen bieten keine Grundlage für eine verlässliche Planung. Unabhängig davon, dass das gesundheitliche Risiko im Durchführungszeitraum nicht kalkulierbar wäre, erscheint eine zeitliche Verlängerung der von den Ländern Hamburg und Schleswig-Holstein erlassenen Allgemeinverfügungen alles andere als unwahrscheinlich. Die Verfügungen untersagen größere Menschenansammlungen.

„Wir könnten in keiner Weise Sicherheit garantieren. Das ist keine Basis, auf der sich das Yachtfestival planen lässt. Über allem muss die Gesundheit der Besucher, Aussteller und unserer Mitarbeiter stehen. An zweiter Stelle steht Planungssicherheit für unsere Partner“, sagt Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH. „Letztlich konnte es nur eine Entscheidung geben, mit der wir unserer Verantwortung allen Beteiligten gegenüber gerecht werden. Diese haben wir schweren Herzens getroffen.“

Die Hamburg Messe und Congress wird nun mit den Planungen des Hamburg ancora Yachtfestivals 2021 beginnen, das im kommenden Jahr vom 28. bis 30. Mai ebenfalls in Neustadt in Holstein geplant ist.

Fragen zur Absage des Hamburg ancora Yachtfestival werden auf der Webseite beantwortet.

Der September als Silberstreifen am Hoffnungshorizont

Match Race Germany 2019: <p>
	Regatta-Boom im September? Sollte die Corona-Krise bis dahin unter Kontrolle sein und die Beh&ouml;rden gr&uuml;nes Licht geben, dann soll es in allen deutschen Revieren im Fr&uuml;hherbst zur Sache gehen</p>

Überall ringen Veranstalter um neue Termine für verschobene Regatten. Der September könnte – Corona-Entwarnung vorausgesetzt – einen deutschen Boom bringen

Evakuierung aus der Karibik: Marine kann Konvoi nicht begleiten – Hurrikansaison im Rücken

„Die vielleicht schönste Quarantäne der Welt“ nennt BILD die Situation deutscher Langfahrtsegler, die auf einer einsamen Insel festsitzen. Aber die Situation wird für einige Crews immer kritischer. Weiterlesen

Heizungen im Vergleichstest

Wintertörn im Frühling März 2013 Frank Winklmeier: <p>
	Eis an Deck, W&auml;rme im Schiff: Die Luftheizung macht es m&ouml;glich</p>

Die Saison verlängern, das Schiff innen trocknen, Wohlfühlklima schaffen: Heizungen erhöhen den Bordkomfort drastisch. Der Test im PDF-Download

Nachhaltigkeit im Bootsbau: Baltic 68 Café Racer mit Flachsanteil

Baltic Yachts setzt auf Nachhaltigkeit im Bootsbau. Flachsfasern und Solarzellen sollen der Baltic 68 Café Racer eine gute Umweltbilanz verleihen. Wird daraus ein Trend?   Weiterlesen

Match Rece Germany erst im September

Liebe Partner, Freunde und Fans des Match Race Germany,
das Match Race Germany 2020 kann in diesem Jahr nicht an seinem traditionellen Pfingst-Termin ausgetragen werden. Wir müssen die Flagge „Startverschiebung“ setzen, weil uns die Corona-Pandemie und ihre Folgen keine andere Wahl lassen. Wir wollen mit der Verlegung unserer Verantwortung nachkommen, die Gesundheit unserer Segler aus aller Welt, der Schiedsrichter und ehrenamtlichen Helfer aus dem Yacht-Club Langenargen, unserer Partner, Zehntausender Gäste und Mitarbeiter im Organisationsteam zu schützen. Es ist für uns ein schwerer und historisch einmaliger Schritt. Er ist aber wie auch für andere sportliche Weltereignisse unvermeidbar geworden.

Wir haben in den vergangenen Wochen intensive und sehr gute Gespräche mit unseren Partnern geführt, bei denen wir uns für ihre inspirierende Loyalität und starke Unterstützung in schweren Zeiten bedanken. Auch ihren Empfehlungen folgend, haben wir gemeinsam einen neuen Austragungstermin beschlossen:

Das 23. Match Race Germany findet vom 9. bis 13. September 2020 statt.
Ausdrücklich bedanken wir uns bei Bürgermeister Achim Krafft, der die Verlegung seitens der Gemeinde Langenargen voll unterstützt. Unser Dank gilt auch Geschäftsführer James Pleasance und seinem Team der World Mach Racing Tour, die uns in der Zeit schwerer Entscheidungen uneingeschränkt unterstützen. James Pleasance sagte: „Wir unterstützen die Entscheidung der Organisatoren des Match Race Germany, die Veranstaltung im Interesse von Sicherheit und Wohlergehen der Teilnehmer und Tausender Zuschauer zu verschieben, uneingeschränkt. Als langjähriger Partner der World Match Racing Tour, zählt das Match Race Germany zu den sehr populären Events der Serie und wir freuen uns, wenn wir im September wieder Kurs auf den Bodensee nehmen können.“

Wir sitzen in dieser weltweiten Krise alle in einem Boot. Es hat den Segelsport immer ausgezeichnet, dass er ein Teamsport ist, in dem Hand in Hand gearbeitet wird und alle füreinander da sind. Jetzt ist die Zeit, dass wir uns umeinander kümmern. Die Zeit, in der wir alle wieder den Segelsport genießen und zusammen das Match Race Germany feiern können, wird wiederkommen

Bis dahin tun wir alles, um auf Kurs zu bleiben und die Interessen unserer Partner zu verteidigen. Wir brennen für das Match Race Germany. Daran wird sich nie etwas ändern. Unsere Intention ist ganz klar definiert: Wir wollen mit dem 23. Match Race Germany im September eine unvergessliche Segelwoche für die Teilnehmer, Partner und Gäste auf die Beine stellen. Die Kursstrecke für 2020 ist damit zwar länger geworden, doch am Ziel hat sich nichts geändert: Wenn wir im September die richtige Böe erwischen, werden wir gemeinsam durchs Ziel gehen!
Bleiben Sie stark, gesund und zuversichtlich!

Vollzeit-Job: Wie wird ein neuer Mini 6.50 segelklar?

Lina Rixgens: <p>
	Der Traum vieler: Einmal mit einem Mini 6.50 im Regattamodus allein &uuml;ber den Atlantik segeln. Die K&ouml;lnerin Lina Rixgens plant ihre zweite Teilnahme an dem Hochseerennen</p>

Jahrelang planen, tüfteln und trainieren Segler für eine Teilnahme am legendären Mini-Transat. Lina Rixgens über ihren Weg zum Rennen im Herbst 2021 – Teil 1