Monatsarchive: Januar 2019

Noch mehr Moai

Do., 24.Jan.19, Chile/Osterinsel/Hanga Roa, Tag 1698, 15.744 sm von HH

Wir leihen uns erneut ein Auto, um uns die zweite Hälfte der Insel anzuschauen. Immer auf der Suche nach Moai. Wir können uns nicht satt sehen an diesen so exzellent verkniffenen Mündern. Am einzigen Sandstrand der Osterinsel (ein zweiter Strand wurde vor ein paar Jahren von einem Tsunami fortgespült) werden wir fündig.
Anakena ist ein attraktiver Ort, endlich mal einer mit Schatten. Die Palmen sind in den 60er Jahren aus Tahiti eingeführt worden.

Anakena
Anakena

Vier Moai Prachtexemplare und drei Stummel stehen am Strand von Anakena. Von hier aus soll vor 1300 Jahren die Besiedelung der Osterinsel begonnen haben. Ein Kanu mit Menschen aus Polynesien, vielleicht den Marquesas, landete mit Tieren und Pflanzen im Kanu an dieser Stelle.

Die Statuen sind so gut erhalten, dass sogar ihre Bauchnabeln und ihre Hände zu erkennen sind. Diese erinnern an Hände von Außerirdischen. Ein gefundenes Fressen für Spinner. Die Moai wurden nach ihrem Umsturz vom Sand begraben und hervorragend konserviert.

Die Sieben von Anakena
Die Sieben von Anakena
Moai mit Hut
Moai mit Hut
Die geilen, verkniffenen Münder - zu schön
Die geilen, verkniffenen Münder – zu schön
Alien-Hände und Bauchnabel
Alien-Hände und Bauchnabel

Ein einzelner bulliger Moai steht etwas abseits. Dieser war der erste, der in der Neuzeit wieder aufgerichtet wurde. Thor Heyerdal zeigte, dass ein tonnenschwerer Moai mit Hilfe von Holzstangen und einer Steinrampe hingestellt werden konnte. Sein Team benötigte allerdings achtzehn Tage für das Experiment. Etwas abseits liegt noch ein zerbrochener Moai, der die unfertigen Augen aus der Steinbruch-Auslieferung aufweist. Ein klares Indiz, dass er nie auf der Plattform gestanden hat. Er ist vielleicht beim Aufrichten zerborsten. Ich möchte nicht der arme Kerl gewesen sein, der im Steinbruch beichten musste: „Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, aber ich habe deine Arbeit von mindestens einem Jahr umkippen lassen. Ohps …“ :mrgreen:

Koloss in der entwaldeten Landschaft
Koloss in der entwaldeten Landschaft

Vier Moai tragen wieder ihre Kopfbedeckungen von denen keiner weiß, ob es sich um einen Hut oder die Darstellung von Haar mit dem verbreiteten polynesischem Knoten handeln soll. Die meisten „Hüte“ sind beim Sturz zerbrochen und konnten den Moai nicht wieder aufgesetzt werden. Die Hut-Fabrik befindet sich in einem anderen Krater als die Moai-Werkstatt.

Kilometerweit liegen die beiden Krater auseinander. Im Krater ‚Puna Pau‘ gibt es roten, leichten Tuffstein, der einfach zu bearbeiten war. Auch in ‚Puna Pau‘ wurde die Arbeit einfach stehen und liegen gelassen. Ein Dutzend ‚Hüte‘ liegt fertig bearbeitet bereit. Aber niemand ist mehr zur Abholung erschienen.

Die Hutproduktion lief gut
Die Hutproduktion lief gut
Kopfbedeckung fertig zum Abtransport
Kopfbedeckung fertig zum Abtransport
Petroglyphen in den Hüten
Petroglyphen in den Hüten

Am Ahu Akivi stehen sieben Moai. Sie sind die einzigen auf der Insel, die Richtung Meer blicken. Aber die Blickrichtung täuscht, denn ein Moai hatte immer auf das Dorf und seine Nachfahren zu schauen, um ‚Mana‘ abgeben zu können. Und tatsächlich wurden Überreste eines Dorfes zwischen den Moai und dem Meer gefunden. Somit schauen diese Moai nur scheinbar Richtung Ozean. Die Moai-Welt ist also auch im Inselinneren geordnet. Die Moai im Licht der noch tiefstehenden Morgensonne ist ein bewegender Anblick. Viel ruhiger und gelassener wirken die Inland-Statuen als ihre Kameraden, die am Ufer mit der tosenden Brandung wohnen.

Die Sieben, die aufs Meer blicken - alle ungefähr 4 Meter groß
Die Sieben, die aufs Meer blicken – alle ungefähr 4 Meter groß

Wir sind so angefixt von den Moai, dass wir sogar versuchen mit unserer 10-Tages-Karte noch einmal in den Geburtskrater eingelassen zu werden. Aber der Typ am Häuschen passt auf: „Nur gültig für einen Besuch!“ Schade, so bleiben die Moai ein im wahrsten Wortsinn ein einmaliger Anblick im Leben. :-)

Volvo Ocean Race: “Mapfre” nach Polen verkauft – Erste Jugendinitative für das Weltrennen

Sailing Poland

Startet Polen beim Volvo Ocean Race? Die Organisation Sailing Poland hat jedenfalls die zweitplatzierte Volvo-Ocean-65-Yacht von Mapfre gekauft. Weiterlesen

Im Konvoi durchs Wattenmeer

Watttenmeer

Der Elbe-Weser-Schifffahrtsweg zwischen Bremerhaven und Otterndorf ist gesperrt. Für unsichere Skipper gibt es ein Alternativ-Angebot: mit Lotsen „außenrum“

Jean-Luc Van Den Heede gewinnt das Golden Globe Race!

Finish Jean-Luc Van Den Heede: <p>
	Unter Spi und begleitet von dutzenden Booten querte Jean-Luc Van Den Heede am Dienstagvormittag die Ziellinie vor Les Sables d&#39;Olonne und gewinnt das Golden Globe Race</p>

Nach 212 Tagen auf See hat der Franzose heute Les Sables d’Olonne erreicht. Auch der bisher Zweitplatzierte Mark Slats wird nun Ende der Woche im Ziel erwartet

„Richtig oder falsch?“

Weltcup-Regatta Miami 2019: <p>
	Auftakt-Bilder zur Weltcup-Regatta vor Miami&nbsp;von Fotok&uuml;nstler Jesus Renedo</p>

Für das German Sailing Team fällt heute der Startschuss zur ersten Weltcup-Regatta des Jahres. Wie gut ist die Frühform der insgesamt 20 deutschen Teams?

Werftporträt: Rustler Yachts

Es ist jedes Mal ein Puzzlespiel, wenn die Bootsbauer die Aufbauseitenwände einer Rustler 33 in Holz ausführen sollen. Die goldbraunen Teakfurniere müssen doppelt passen: Erstens sollen die beiden Seiten möglichst ähnlich aussehen. Darum suchen die Handwerker makellose Furnierpaare mit annähernd gleicher Maserung. Zweitens sollen die Furniere in Längsrichtung möglichst nahtlos aneinander stoßen. Im besten Fall fällt es gar nicht auf, wenn es einen Stoß gibt.

Sind die Bootsbauer fündig geworden, schneiden sie die Konturen der Aufbauseitenwände aus den 0,6 Millimeter dünnen Furnieren aus und legen sie zur Kontrolle trocken in die Form. Auch wenn die Seitenwände später aussehen, als seien sie aus Holz – es handelt sich um einen Aufbau aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Wenn die Handwerker zufrieden sind, entfernen sie die Furnierteile wieder. Dann streichen sie die Form mit einem durchsichtigen Gelcoat ein und legen die Furniere auf diese Schicht.

 

Bootsbauer von Rustler Yachts bereiten einen Teil des Decks für die Vakuuminfusion vor

Zum Schluss folgt eine Lage Glasgewebe als Träger. Dann hüllen die Bootsbauer das Holz-Glas-Gelege in der Form in eine Folie ein, schließen Schläuche und eine Vakuumpumpe an und lassen durch einen zweiten Satz Schläuche das Polyesterharz einlaufen. Ist das Harz verteilt, erhitzen sie das Ganze. So härtet es aus und die Furniere sind fixiert. In einem zweiten Schritt folgen die restlichen Glasfasermatten. Zwei Arbeitsgänge sind nötig, weil sich die hauchdünnen Furniere sonst bewegen würden.

„Es sieht fantastisch aus“ sagt Werftchef Adrian Jones. „Und wir wollen zeigen, dass wir Vakuuminfusion beherrschen.“ Die Verbindung von Tradition und Moderne passt zur Rustler 33, die als Retroklassiker ohnehin etwas von einem Wolf im Schafspelz hat. Über Wasser besitzt die Yacht aus der Feder des englischen Designers Stephen Jones lange Überhänge und ein kleines Spiegelheck, unter Wasser einen extrem beschnittenen Lateralplan mit freistehendem Balanceruder und kurzem, L-förmigem Kiel.

Die Werft in Falmouth im äußersten Südwesten von England brachte die Rustler 33 im Jahr 2011 auf den Markt, als größere und modernisierte Variante der Rustler 24. Diesen Daysailer hatte der Betrieb 2009 eingeführt. Dafür griff Rustler Yachts auf einen Entwurf des schottischen Designers David Boyd von 1966 zurück. Boyd war damals einer der führenden Yachtdesigner und hatte unter anderem die 12er Sceptre und Sovereign als Herausforderer für den America’ s Cup 1958 und 1964 entworfen.

 

Die Navigationsecke im Bau. Die Tischlerarbeiten werden sorgfältig ausgeführt

Dem damaligen Stil entsprechend ist die Rustler 24 ein klassisches offenes Kielboot mit langem Kiel und angehängtem Ruder. Eigentlich passte sie 2009 nicht mehr in die Zeit. Doch Rustler Yachts landete damit einen unerwarteten Erfolg. In nur zwei Jahren verkaufte die Werft 35 Stück. Boyds Entwurf bündelte die ganze Erfahrung des Yachtdesigners und entsprach zugleich dem Wunsch, das Segeln auf das Wesentliche zu reduzieren. Zugleich fragten Kunden nach einer größeren Variante mit Kajüte.

Beflügelt von dem Erfolg mit der Rustler 24 gaben die Werftchefs bei Designer Stephen Jones die Rustler 33 als Weekender in Auftrag. So kommt es, dass die beiden Boote sich vom Rest der Rustler-Familie unterscheiden. Bis zur Rustler 24 hatte sich die Werft vor allem mit Blauwasseryachten einen Namen gemacht. Die erste Yacht mit diesem Markenzeichen stammt aus der Feder von Kim Holman, der 1964/65 eine neue Version seiner Twister 31 zeichnet – mit deutlichen Anleihen beim Folkeboot.

Der Salon einer Rustler 42 nimmt Gestalt an

Holmans Rustler 31 wird in den 1970ern von verschiedenen Werften in England gebaut. 1980 entwirft Holman eine größere Version. Die Rustler 36 ist wiederum ein vom Folkeboot abgeleiteter Plattgatter. Auch die Rustler 36 wird zunächst auf verschiedenen Werften gebaut. Dann wird 1987 in Falmouth Orion Marine als Rustler-Werft gegründet. In den nächsten Jahren erarbeitet sich die Rustler 36 in der Szene einen Ruf als seegängige und hochwertige, wenn auch nicht ganz günstige Fahrtenyacht.

1992 rückt die Werft ins Rampenlicht, als die segelbegeisterte und -erfahrene Prinzessin Anne sich eine Rustler 36 kauft. Seitdem wächst die Werft langsam, aber beständig. Adrian Jones kennt seine Kunden gut. „Sie sind in ihren 50ern oder 60ern und stehen kurz vor dem Ruhestand. Sie sind einigermaßen wohlhabend und haben ihr ganzes Leben gesegelt. Sie segeln zu zweit und suchen ein Boot, mit dem sie um die Welt segeln können, wenn sie es wollen. Und sie wollen keine zu großen Boote.“

Die klassische Rustler-Yacht ist so etwas wie ein Land Rover unter Segeln. Nicht übermäßig luxuriös, aber vollkommen zuverlässig. In diesem Sinne bringt die Werft 1999 als größere und leicht modernisierte Variante die Rustler 42 auf den Markt. Auch sie ist für Blauwassersegler gedacht. Im Bau sind die Details noch gut zu sehen. Die schweren Püttinge beispielsweise sind sowohl am Deck als auch am rundum anlaminierten Hauptschott angebolzt. Der Ballast ist eingelegt statt untergebolzt.

Vorgefertigte Griffleisten für die Rustler 42 im Holzlager der Werft

Auf Kundenwunsch folgt 2009 die Rustler 44 als etwas größere Decksalonvariante der Rustler 42. Mit 13,7 Tonnen auch kein Leichtgewicht. Im Handauflegeverfahren entstehen massive Laminatstärken. „Es sind schwere Boote“ sagt Jones. „Aber das hat seinen Grund: Wir wollen unsere Kunden mit gutem Gewissen um die Welt segeln lassen.“ Für Kunden, die auf kurze Törns bei Sonnenschein aus sind, hat Rustler ja inzwischen die 24 und die 33 im Angebot: den Morgan neben dem Land Rover.

Adrian Jones weiß, dass Rustler Yachts’ Nische begrenzt ist. Entsprechend setzt die Werft nicht auf hohe Stückzahlen, sondern auf Qualität, damit die Kunden zufrieden sind und wieder kommen. Für den guten Ruf der Werft ist auch die Arbeitsweise verantwortlich. Es gibt kein Fließbandverfahren, sondern die Teams begleiten ihre Boote von Anfang bis Ende. Die Handwerker kennen ihre Boote und fühlen sich mit ihnen verbunden. „Das spart uns Garantieleistungen“, sagt der Werftchef.

Und es trägt sicher zu der Markenloyalität bei, die Jones bei seiner Kundschaft beobachtet. „Wenn die Kunden das zweite Mal zu Besuch kommen, sprechen die Bootsbauer sie schon mit dem Vornamen an.“ Der Betrieb wächst mit den Kunden. Ebenso wie die Rustler 33 und 44 auf Kundenwunsch entwickelt wurden, entsteht vielleicht eines Tages eine größere Yacht, wenn die Nachfrage reicht. Pläne für eine 53- und eine 63-Fuß-Yacht existieren.

BOOT 2019: Des alten Vormanns neuer Seenotkreuzer.

Schiffstaufe des Seenotkreuzers Gerhard Elsner auf der BOOT am Stand der DGzRS

Schmuck steht er zur Schiffstaufe auf der BOOT am Stand der DGzRS, der neue Seenotkreuzer neben seinem Vormann. Gerade rechtzeitig zur Messe sei er fertiggeworden. Breit wie ein LKW, kurz wie die typische Familiensegelyacht der 70er, aber mit 380 PS ein wahrer Bolide. „Ein Rennpferd ist unser Kraftprotz nicht“, sagt Vormann Hans Jürgen Naumann, der ihn nach der BOOT für die Station Kiel-Schilksee übernehmen wird, „er läuft in der Spitze 18 Knoten, nicht so schnell wie eine Fähre oder ein Containerschiff. Aber schnell muss unser Seenotkreuzer ja auch nicht sein. Er ist für andere Aufgaben gebaut.“

Vormann Hans Jürgen Naumann sieht man seine 69 Jahre nicht an. Eigentlich ist er ein Necomer bei der DGzRS und erst seit 11 Jahren dabei. Er streicht mit der Hand über den Rumpf seines funkelnagelneuen Schiffes. „In Kiel sind gut die Hälfte aller Einsätze Schleppeinsätze für Yachten. Motordefekte, lädierte Antriebe oder Propeller – wann immer eine Yacht manövrierunfähig vor Kiel treibt, müssen wir raus – das ist typisch für Kiel, das haben wir ungefähr 40 mal im Jahr, fast jede Woche einmal. Deshalb ist unser neuer Seenotkreuzer ausschließlich auf Kraft gebaut. Nicht auf Schnelligkeit. Unser Einsatzort liegt ja meist unmittelbar vor der Küste, wir erreichen ihn ohnehin schnell. Nein, Speed brauchen andere. Wir brauchen Kraft.“

Alles in Alu: Ein Hightech-Schmuckstück. Das Spantengerüst ist ein engmaschiges Gitternetzwerk in Alu-Schweißkunst, um die enormen Drücke bei starkem Seegang aufnehmen zu können. Der Rumpf wurde auf dem Kopf liegend bei Tamsen in Rostock
geschweißt. „Das erspart den Schweißern das mühselige Arbeiten über Kopf – aber später muss jeder fertig geschweißte Rumpf in der Halle gedreht werden – ein heikles Manöver mit dem  


Das Boot wird gedreht.
fertigen Kasko. Etwas über 9 Monate Bauzeit benötigt so ein Schiff. Im April begann die Werft mit dem Bau. Und knapp vor der Messe wurde der Seenotkreuzer Mitte Januar fertig.“

Und die Baukosten für den neuen Kreuzer? „Die könnte die DGzRS nur schwer allein stemmen. Es war ein passionierter Segler, der testamentarisch den Betrag für den Bau eines neuen Seenotkreuzers verfügt hat, Gerhard Elsner. Deshalb wird unser neuer Seenotkreuzer auch den Namen des Spenders tragen. Seenotkreuzer GERHARD ELSNER.“
Mögen er und sein Vormann immer sicher unterwegs sein.

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Golden Globe Race: Van Den Heede im Ziel – Strafe für Zweitplatzierten Slats

Jean-Luc Van Den Heede (73) hat das Golden Globe Race gewonnen. Er segelte seine Rustler 36 „Matmut“ nach 221 Tagen ins Ziel. Mark Slats hätte ihn noch fast überholt, ärgert sich aber nun über die Wettfahrtleitung. Weiterlesen

Wo am Wochenende garantiert gutes Wetter herrscht

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Wenn der Freundeskreis Klassischer Yachten am kommenden Samstagabend in Hamburg sein traditionelles Wintertreffen abhält, wird der Sommer wieder gegenwärtig

Van den Heede gewinnt Golden Globe Race

Einfach um die Welt chartern?

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Der französische Flottenbetreiber Dream Yacht stellt ein neues Blauwasser-Charterkonzept vor. Crews können sich so ohne eigenes Schiff Langfahrt-Träume erfüllen

„Lächeln und es ertragen“

Jules Vene Trophy 2019

„Spindrift 2“ hat das Kap der Guten Hoffnung nach 12 Tagen, 13 Stunden und 8 Minuten erreicht. Die Stimmung an Bord ist gut, voraus aber liegen Eis-Gefahren