Monatsarchive: Februar 2018

Mit float zur Boot Tulln

Volvo Ocean Race: Drohnen Stunt durchs Boot – Hält die Führung der Underdogs?

Die überraschende 20-Meilen-Führung des gemischten Frauen- und Junioren-Teams Turn The Tides on Plastic beim Volvo Ocean Race hat weiterhin Bestand. Aber die Zahlen können täuschen. Weiterlesen

A.W. Niemeyer (AWN)

Beschreibung

Bootsausrüstung seit 270 Jahren

Immer alles an Bord – der AWN-Online-Shop www.awn.de bietet eine große Auswahl an Bootszubehör, Yachtzubehör und Segelbekleidung. AWN führt ein breites Sortiment mit tausenden Artikeln sowie eine starke Markenvielfalt. Dazu gehören mehr als 350 bekannte Marken aus dem Segel- und Wassersportbereich. Deshalb findet man hier alles, was das Wassersportherz begehrt.

Mit langjähriger Erfahrung im Bereich Bootssport und Bootszubehör steht das AWN Team bei Fragen fachkompetent zur Seite. Für jede Art von Schiff gibt es praktische sowie elegante Ideen an Bootszubehör mit höchster Qualität, so dass Spaß und Komfort an Bord garantiert werden können.

Selbsterklärtes Ziel ist es mit erstklassigem Service und attraktiven Angeboten das Online-Shopping für Bootszubehör in ein angenehmes Erlebnis zu verwandeln.

Kontakt

A.W.Niemeyer
Wassersportzentrum Hamburg
Holstenkamp 58
22525 Hamburg

Tel : +49 40 89 96 97 – 300
Fax: +49 40 89 96 97 – 310
awn_hamburg@awn.de
www.awn.de

Sven Rossow
Kundenbetreuung
Telefon +49 40 89 96 97 – 500
sven.rossow@awn.de

Felix Aurand
Kundenbetreuung
Telefon +49 40 89 96 97 – 500
felix.aurand@awn.de

Katalog

Das AWN-Sortiment gibt es auch in einem digitalen Katalog. Auf 528 Seiten ist das Beste aus den Bereichen Bekleidung, Sport & Freizeit, Sicherheit, Elektronik & Navigation, Decksausrüstung, Komfort an Bord, Boote & Motoren und Farben & Pflege zu finden. Alles mit direkten Links in den Shop. In Summe über 22.000 Artikel.

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Die Kleine ist nicht kleinzukriegen

Die kleine Varianta 18 erfreut sich stetiger Beliebtheit.

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Im Land der tausend Möglichkeiten

Inside Cuba. Inside me.

Stefanie reist morgen früh ab. Ihr Flug nach Havanna ist bestätigt. Mit im Gepäck hat sie dutzende kleine Gefühlserfahrungen, die eben auch mit Segeln zu tun haben. Aus leben und leben lassen, wird segeln und segeln lassen. Die MARLIN ist groß und komplex, Mitsegler sind Menschen und Menschen sind unberechenbar. Segel-Philosophische Ansätze sind ja immer sehr subjektiv. Stefanie wollte es wissen, ob sie sich mit der Aufgabe Skipper anfreunden kann. Die Antwort wird sie sich wohl selbst nach ein paar Tagen der Besinnung geben. Jan und ich wissen wie komplex dieser Job ist in all seinen Nuancen. Also sind wir weiterhin auf der Suche nach dem dritten Skipper im MARLIN Team.

Auf der MARLIN heißt es Energiemanagment. Ist dies negativ, reicht Wind und Sonne nicht aus um unseren Energiebedarf zu decken, zum Beispiel um Wasser zum Trinken und zum Leben zu erzeugen, dann muss Erika ran und den notwendigen Strom erzeugen. Das Erika launisch ist und doch schon ein recht hohes Alter, verglichen mit der Fahrleistung eines Autos um die 200.000km, erreicht hat, ist weitestgehend bekannt in meinem Lebensblog. Im Moment ist sie lieb und zuverlässig, der nächste Stop aber rückt mit jeder Stunde Lifetime näher ran. Deshalb werde ich wohl morgen mal eine Inspektion machen. Gleiches folgt an mir selbst. Zielerreichung prüfen und Kurskorrektur. Auf direktem Wege kann auch ich mein Ziel auch nicht erreichen. Ein zwei Schläge sind in den nächsten Monaten notwendig und die Position der Schläge hängt wie meist auf dem Kutter: Vom Wind ab.

 

Nacra17-Unfall: Untersuchung abgeschlossen – Wie die Foiler-Verletzungen vermieden werden

Nacra17, Unfall

Die schwere Schulter-Verletzung von Nacra17-Vorschoter Christian Peter Lübeck nach einem Sturz aus dem Trapez auf die Tragfläche, ist untersucht worden. Nun erklärt die Klassenvereinigung Vermeidungsstrategien. Weiterlesen

Raymarine

Mi., 21.02.2018, Panama/Shelter Bay, Tag 1362, 12.404 sm von HH

Willkommen in der schönen digitalen Welt. In der Welt von Raymarine.
Der Radar kommuniziert per WiFi mit dem Plotter und der Autopilot spricht mit dem Windmesser.
Alle Geräte kennen sich, jeder weiß vom anderen. Daten werden von einem Gerät zum anderen übermittelt. Durch die ‚Raynet-Kabel‘ werden alle Komponenten zu einem Netzwerk verbunden.
Das ist neu für uns. Unsere alten Geräte kannten sich nicht, jedes Teil war ’stand alone‘, außer das Radar und der Plotter.

Wir haben uns komplett für Raymarine entschieden.
Unser alter Plotter und das Radar war vorher schon Raymarine. Die Navigation war ‚B&G‘ und beim Autopiloten hatten wir ‚Simrad‘ – sozusagen die Mercedes S-Klasse im maritimen Bereich.
Raymarine ist so eine Art ‚VAG‘. Wie ein Passat, solide und weit verbreitet. Aber nicht so sexy. Trotzdem sind die meisten Nutzer von Raymarine zufrieden, außer denen, die eine Montags-Installation erwischt haben.

Wir sind nach dem Prinzip ’neu für alt‘ versichert, hätten somit die, teureren ‚Simrad‘-Geräte (heute gehören ‚B&G‘ und ‚Simrad‘ zusammen), wählen können.
Die unkomplizierte Vernetzung durch das ‚Raynet-Kabel‘ hat uns jedoch überzeugt. Natürlich kann man auch ‚Simrad‘ in ein Raymarine-Netz einspeisen, aber es bedarf sicher einiger Überredungskünste bis die miteinander sprechen.

Unsere alte ‚B&G‘ Navigation lief treu seit 29 Jahren auf Atanga. Unkaputtbar solche Teile. Noch mit analogen Anzeigen. Retro und etwas altodisch, aber zuverlässig. Ob die ‚B&G‘ Qualität heute noch die gleiche wäre, darf angezweifelt werden. Neue Miele-Waschmaschinen halten auch keine zwanzig Jahre mehr.
Außerdem verfügt Raymarine über ein weit verbreitetes Netz an Vertretungen.

Ohne Internet-Update wollen die Komponenten sich nicht erkennen. Das macht Achim morgens um 5:00 Uhr, wenn das Internet noch unbelastet ist. Tagsüber, wenn der halbe Hafen im Netz hängt, kann man das vergessen. Die Kartons sind abgearbeitet – alles klappt vom Feinsten.
Kein Gerät muss lange überzeugt werden, beim großen Netzwerk-Spiel mitzumachen.

In Kleinigkeiten enttäuscht Raymarine dann leider doch.
Die mitgelieferten Schrauben sind von so mieser Qualität, dass sie nach einmaliger Nutzung rund gedreht sind. Die Rahmen um die Anzeige-Einheiten, die diese Schrauben verdecken, sind billigster Plastik-Schrott.
Am meisten entsetzen Achim die Kabel für den Mast. Die Ummantelung ist so weich und unwertig, dass beim leichten Ziehen über die Kante die Ummantelung beschädigt wird.
Liebe Raymarine-Leute: das ist echt am falschen Platz gespart und schmälert den guten Eindruck ganz erheblich. Dann seid ihr maximal noch Dacia-Klasse.

Das alte B&G Gerät dient nur noch als Platzhalter, weil wir das Loch nicht brauchen

Das alte B&G Gerät dient nur noch als Platzhalter, weil wir das Loch nicht brauchen

Video Fundstück: Können Drachen gleiten? – Oldtimer kurz vor dem Geigen

Drachen Gleitfahrt

Drachen gelten gemeinhin als edle, formschöne Segelboote mit einem Hang zum Statussymbol. Gute Gleiter sind sie mit ihren 1,7 Tonnen und dem langen Kiel eigentlich nicht – eigentlich. Weiterlesen

Volvo Ocean Race: Feld durcheinander gewürfelt – Strategie-Wechsel bei Mapfre?

Volvo Ocean Race

Die anhaltende Flaute auf der sechsten Volvo Ocean Race Etappe hat eine neue überraschende Konstellation an der Spitze hervorgebracht. Die Entscheidung für den Etappensieg ist längst nicht gefallen. Weiterlesen

Teakholz: Legal, illegal, ganz egal?

Das Problem mit illegalem Teakholz – und wie es sich bald von selbst lösen könnte

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Landed on Planet Cuba

Herzlichst, liebenswert und einmalig

Die restliche Überfahrt war gerefft. Ordentlich Wind. Die Gewohnheit am fünften Segeltag, hat die sportlichen Ambitionen meiner Mitsegler deutlich gesenkt. Lebensqualität beim Segeln steht eindeutig im Vordergrund. Jep. So ist das auf der MARLIN. Da geht es oft darum eher komfortabel ans Ziel zu kommen. Schnell sind wir eh, brauchen also eben nicht so auf die Tube drücken.

Am Morgen rutschen wir von 4.000 Meter Tiefe unter uns über die Kante auf das kubanische Festland. Die Tonne Mal Tiempo lassen wir falsch und bewußt steuerbord liegen, das Groß ist schnell geborgen und vor der Marina Cayo Largo müssen wir gut 20 Minuten warten bis Platz für uns ist zum Einklarierten am Steg. Da sind sie wieder alle zusammen. Piri, der Marinamanager begrüßt mich mit Tränen in den Augen. Es wird familiär. Es wird geküßt, umarmt, geschluchzt und gelacht. Was für ein Wiedersehen! „Wo ist Deine Frau? Wo sind die Kinder? Ach gut, die kommen im April. Gut. Dann ist ja alles gut.“ Meine Crew staunt nicht schlecht über die Begrüßung. Ich hatte nichts anderes erwartet. Die Formalitäten werden zur Nebensache. Die Formulare für die Capitania habe ich schon vorbereitet und ausgedruckt, die Ärztin misst bei allen 36,5 Grad und der Drogenhund legt sich in Jan’s Koje und wie gewohnt kommt Mizael von der Sitte wie ich immer sage. Er ist zuständig f ür die Kontrolle der importierten Lebensmittel. Die sind aber zwischenzeitig ausgezogen und Mizael kann sich somit mit mir um die wirklich wichtigen Dinge im Leben kümmern. Er verhilft mir selbstlos zu einer cubanischen SIM Karte, für Touristen ansonsten unmöglich, er hat Quellen für Gemüse und Obst und auch Getränke der besonderen Art sind kein Problem für ihn. Alles was Spass macht und wichtig ist für die nächste CREW 41 – Tauschware für den Besuch der Inseln. Alles im Lot. Nur eine fehlt: Damilka, meine pralle Hafenpolizistin ist befördert worden und kommt nicht mehr nach Cayo Largo. Na dann muss ich eben mit Nathalie und den Kids zur Isla Juventud segeln um Damilka zu besuchen.

Piri, wohl einer wichtigsten Männer auf der Insel, hilft uns mit allem was wir brauchen. Es hat sich nicht viel verändert, aber wichtiges. So wie in Cienfuegos kostet es jetzt jeden Tag 18 € nur um unseren Anker in den Sand vor Cayo Largo zu werfen. Das war früher nicht so. Leistung keine. Abkassieren: Ja. Nicht grade sozialistisch. Ich kontiere das als Entwicklungshilfe. Alles gut. Gute Fee an Piri’s Seite ist Olga. Olga steht für mich für die typische Cubanerin. Ein bisschen aufgetakelt kümmert sie sich um die Durchführungen der Regel die Master Piri festlegt und das die Kasse stimmt. Ich mag Olga. So wie ich eigentlich fast alle Cubaner in mein Herz geschlossen habe. Das ich sie dazu fotografieren darf, ist schon eine Große Ehre. Ob ich sie in meinem Blog veröffentlich darf? Nun: Ich habe gefragt, sie hat mich nicht ganz verstanden. Wir haben uns gegenseitig angelächelt und nun: Ist doch ne Nette. Kann man der Weltgeschichte doch nicht verheimlichen. Oder? Danke Olga.

Und so nimmt das cubanische Leben seinen Lauf. Der Wind ist stetig aus Osten und für die nächsten Tage ist nicht daran zu denken nach Cienfuegos zu segeln. Stefanie und Dietmar werden mit meiner und Piris Hilfe einen Flug nach Havanna bekommen und sind gedanklich schon auf dem Heimweg. Florian wird noch mit bei mir sein und den Kutter nach Cienfuegos bringen. Gut für ihn. So kommt er in den Genuss des Leuchttturms und noch viel mehr. Meine neue CREW 41 wird mich ganz alleine für sich haben. Zwischenzeitlich habe ich eine Woche Urlaub. Auch nicht schlecht. Mensch . Hab ich ein geiles Leben.

 

Umfrage: Hast du einen Sextant an Bord?

Immer weniger Segler erlernen noch den Umgang mit einem Sextant. Hast du für den Fall der Fälle einen an Bord oder verlässt du dich komplett auf das GPS-System? Stimme ab und erfahre, was andere Segler zu dem Thema sagen. 

Hast du einen Sextant an Bord?

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