Monatsarchive: Januar 2018

boot Düsseldorf 2018 in drei Minuten

Die weltgrößte Bootsmesse im Schnelldurchlauf

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America First

WATER TOYS IM LAND DER BEGRENZTEN UNMÖGLICHKEITEN

Auf Gran Roques / Venezuela angekommen

Pelikanische Einklarierung

“Mit oder ohne?“ Ich entscheide mich für „Mit“. Mit Einklarierung. Meine Gäste, vielleicht selbst irgendwann mal auf eigenem Kiel unterwegs, wollen wissen wie es ist. O.K. Können sie haben.

Der Anker fällt bei strömenden Regen in finsterer Nacht direkt vor der Baracke der venezolanischen Küstenwache. Sechs Meter Wassertiefe. Hier ist unsere MARLIN mal in so einem Squall abgehauen. Das war noch zu Delta Anker Zeiten. Heute hält der Anker ohne auch nur einen Millimeter zu rutschen. ROCNA eben. Kann man um vier Uhr am Morgen ein Ankerbier trinken? Oder auch zwei? Jou. Wir sind sicher und schnell angekommen. Cornelia hat Seebeine bekommen und den Kampf gegen die Seekrankheit gewonnen. Das muss gefeiert werden.

Nach ein paar Stunden Schlaf sieht die Welt bekanntlich auch besser aus. Wir sind immer noch an der Stelle wo der Delta mal eben gerutscht ist. Ich lasse mich in das klare Wasser fallen und schnorchel Kette und Anker ab. Alles gut. Auch mir geht es schlagartig besser, als ein junger Venezolaner im Kajak angepaddelt kommt. „Bienvenido en Venezuela. Soy Guarda Costa…“, stellt sich der sympathische Junge vor und fragt ob er zwecks Kontrolle an Bord kommen darf. „Na klar. Immer gerne!“ Er sitzt im Cockpit und kontrolliert ob wir alle Pässe haben. „O.K. Dann kommt bitte nachher ins Office für die Papiere.“ Eilig hat es keiner und wenn vier Personen gleichzeitig an Land wollen, dauert dass ja immer. Unser Dinghy machen wir am Schwimmsteg der Tauchschule fest. „Soll ich abschliessen?“ „Nö. Hier wird nicht geklaut.“

Die Einklarierung beginnt. Wir sitzen in einem verdunkeltem Raum. Jemand füll Papiere aus und wir bekommen quasi einen Agenten, Jerry, der uns helfen soll bei den anderen Institutionen, denn es ist alles anders im Moment. Noch 2016 konnte man am Anleger der Fähren günstig Euro zu Bolivar machen. Schwarzmarkt. Dann konnte man mit Bündeln von Geld einkaufen gehen. Aber Bolivar gibt es nicht mehr. Gezahlt wird nur noch mit venezolanischen EC Karten. Macht aber auch nichts. Der einzige Supermarkt auf der Insel ist geschlossen und zu verkaufen für 190.000 Dollar. Es gibt nicht zu kaufen. Ausser Diesel und Bier.

Alles läuft wie am Schnürchen, nur eben typisch südamerikanisch langsam. Nach der Küstenwache geht es zur Immigration. Ich kenne die Beamten noch von früher, die mich natürlich nicht mehr. Meine Crew läuft hinter mir her. Es gibt weder geteerte Strassen, noch Autos auf Gran Roques. Es ist heiß. Ich verhandle auf Spanisch und wir bekommen den Ein- und Ausklarierungsstempel direkt in einem, brauchen also am Montag deswegen nicht mehr wiederkommen. Jerry zahlt mit seiner Karte die Gebühren für die Einklarierung und Parkgebühr für zwei Wochen. Zusammen 40 $US. Ok. Alles gut. Am Montag bekommen wir vielleicht 300L Diesel geliefert. Ich bin gespannt. Jerry richtet meine venezolanische SIM Karte ein und schwupps haben wir Internet.

Zurück zum Dinghy ist diese nicht geklaut, aber besetzt. 10 Pelikane haben das Dinghy als ihr neues Heim entdeckt. Sieht cool aus. Allerdings ist es beschissen. Vollgeschissen. Wieder was gelernt. Fahre nicht ohne Lappen und Wurzelbürste mit dem Dinghy. Wir verlegen ins zwei Meilen nahe Cayo Francisqui. Jetzt wird es irgendwie traurig für mich. Das Haus der Kite Schule, auf Pfählen gebaut, steht mitten im Wasser. Die flache Sandinsel, der Strand rundherum, ist weggespült. Hmm. Das ist ja dumm gelaufen. Der Kite Startplatz ist weggefegt. Meinen Mitseglern ist das nicht so wichtig. Sie kennen es ja nun auch nicht anders. Für sie ist es trotzdem: „Oh wie schön ist das denn hier.“ Der Tag ist schon gelaufen. Die Sonne geht unter. Ein Squall kommt selten allein. Ich habe 2kg Yellofin Thuna aufgetaut. Wir essen alle viel zu viel und dann kommt das Sandmännchen, streut ordentlich Sand in unsere Augen. Dieses Wochenende bleiben wir hier.

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ocean tribute award für Green Boats

Der Nachhaltigkeits-Award geht jährlich an Projekte zum Meeres- und Gewässerschutz.

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Vortragstermin: im Raum HANNOVER, 1.2.18

Rechtzeitig genug, als das ihr euch den Termin noch rot anstreichen könnt, kurzfristig genug damit ihr ihn nicht vergesst, habe ich einen neuen Vortragstermin für euch um die lange Wintersaison zu überbrücken. Am 1.2.18 um 19:30 beim Hannoveraner Seglertreff in Steinhude am gleichnamigen Meer. Dort werde ich mal wieder über Rund Ostsee, meine dort erlebten Abenteuer,  Fahrtensegeln als Mittzwanziger, und „Im Zweifel für den Segelsommer“ erzählen. Würde mich freuen ein paar von euch dort begrüßen zu dürfen!

  • Am Donnerstag 01.02.18, 19:30
    Beim Seglertreff Region Hannover, Steinhuder Seeterassen., Meerstraße 2, 31515 Steinhude
    Der Vortrag ist öffentlich, alles Weitere erfahrt ihr auf der Veranstaltungsseite des Seglertreffs

Also, bis denn dann!

 

„Um den Tiger“ Folge 4 Trailer

Mittlerweile sind Guido Dwersteg und Mitsegler Viktor so richtig in Russland angekommen. Genauer gesagt auf der Swir, der Flussverbindung zwischen den beiden riesigen Seen Ladoga und Onega. Etappenweise geht es von hier weiter Richtung Osten. Dabei erleben Guido und Viktor nicht nur die wilde russische Natur, sondern auch viel Gastfreundschaft sowie die eine oder andere Kapriole an Brücken und Schleusen. Über den Onegasee erreichen die beiden schließlich Petrosawodsk, eine 250.000 Einwohner Stadt mitten im Nirgendwo. Über die kleine Insel Kizhi mit ihren weltberühmten Holzkirchen soll es anschließend weiter Richtung Belomorkanal gehen. Ab hier ist es nicht mehr weit bis in den hohen Norden und das Weisse Meer. Dies ist der Trailer der Einzelfolge. Alternativ kann auch der ermäßigte Staffelpass für alle Folgen der Serie bestellt werden.

Der „Haken“ an der Lifeline

Ein tödlicher Unfall auf See wird Monate später technisch brisant. Die behördliche Untersuchung geht alle Seesegler an.

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Nächtliche Begegnungen

Venezolanische Träume

Cornelia und Gunther wollen es wissen. Als erfahrene Ostseesegler mit eigenem Schiff, sind sie einfach auch hier um mit mir den Blauwasseralltag kennenzulernen. Das klappt ganz gut. Wir laufen ein Squall nach dem anderen ab. 30 Knoten Wind mit entsprechenden Böen lassen die MARLIN in den Galopp wechseln. Drittes Reff. „Ich habe vorhin 13 Knoten auf dem GPS gesehen.“ MARLIN dampft durch die Nacht wie ein ICE, legt sich schräg, wackelt mit dem Hintern und findet wieder ihren Kurs. „Wir können ja nen neuen ETMAL Rekord machen“, grinst Jan. „Wenn Du die Schäden zahlst? Warum nicht!“, antworte ich. Cornelia arbeitet noch an ihren Seebeinen. Vollkommen normal. Trotzdem schaut sie etwas ängstlich. Für die Nacht entscheide ich ins dritte Reff zu gehen. Immernoch 9 Knoten. Jan und ich teilen uns die Nachtwachen, Cornelia und Gunther machen mit.

“Micha! Ein unbeleuchtetes Schiff, direkt neben uns! Wach schnell auf.“ Ich falle aus dem achterlichen Stockbett quasi direkt in den Niedergang und stürme schlaftrunken an Deck, übernehme das Steuer. Direkt vor uns ein Fischerboot. „Aber die haben doch Licht?“ Jan ist ganz verwirrt und grunzt irgendwas von einer Lancha. Auf dem Fischerboot schlafen alle bei vorschriftsmäßiger Beleuchtung. Wer kein Licht anhat sind wir. Wir wollen gar nicht gesehen werden. Auch unser AIS sendet nicht, wir empfangen ausschliesslich. Das Fischerboot hat zumindest 6 Fischer-Bojen draussen, die alle mit einem Class B AIS Sender ausgestattet sind und ebenfalls beleuchtet sind und in einem Sektor von 5 Meilen um uns herum mit 1.5kn Richtung West rumtreiben. Was an den Bojen ist wissen wir nicht. Vielleicht sind es ja gar keine Fischerbojen, sonder es hängen Tonnen von Kokain dran und ich könnte blitzschnell reich werden. Jan hat brav den besten Weg durch die Matrix gewählt. Das die Fischer zwar AIS für ihre Bojen haben aber kein AIS für ihr Mutterschiff ist schon ein starkes Stück. Mit einem Blick auf die Karte zeigt sich warum. Wir segeln grade über einen flacheren Bereich wo es statt ein paar Tausend Meter nur ein paar hundert oder sogar darunter ist. Langleinenfischen. In zwei Bootslängen segeln wir an dem treibenden Mutterschiff mit 8 Knoten vorbei. Keine Menschenseele an Bord zu sehen. Komisch. Ich bin froh als wir durch sind. Dann lieber Squalls und Böen.

Die neue Angel hat sich bewährt. Kaum bin ich auf den Beinen geht es auch schon los. Der neue Ceder Köder rot/weiß geht schwimmen an der langen Leine. Auf etwa 60 Meter hinter der MARLIN surft er im Kielwasser. „Fisch!“ Die Bremse ist schon ziemlich fest angezogen. „Upps. Das scheint aber kein Barrakuda zu sein.“ „Willst Du?“ Gunther schüttelt den Kopf. „Mach Du mal.“ Wie Du willst. Ich nehme die Rute garnicht aus der Rohr-Halterung am Heck sondern bediene die Spule langsam aber stetig mit jeder Welle. Die Enttäuschung ist groß als der Fisch näher kommt. „Schon wieder ein Barrakuda.“ Aber dann zeigt sich zu meiner Freude längliche Streifen auf dem Körper des Fisches. „Ein wunderschöner Wahoo! Was für ein Anglerglück. Ich habe auf der MARLIN noch nie einen Wahoo gefangen. Die neue Angel hat sich wirklich bewährt.“ Endlich fangen wir wieder Fische!

Last Minute Segler gesucht

Durch den Ausfall von Evert und Kim stehe ich derzeit so ein bisschen in der raumlosen Leere. Ab dem 1.3. ist die MARLIN quasi ausgebucht bis Faro und August 2018. Aber jetzt sind Plätze frei. Ohne Internet kann ich unsere Seite derzeit schlecht updaten, daher folgendes Angebot erst mal nur an unsere Blog Leser und alle die schon mal auf der MARLIN gesegelt sind. Wer also Zeit und Lust hat kann jetzt im Februar mitzusegeln von Bonaire über Curaçao nach Cuba. Verschenken kann und will ich die freien vier Plätze nicht, aber ich würde mich auf ein attraktives Angebot WinWin einlassen. Wer will meldet sich bei mir im Moment per e-mail an [email protected].

 

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Klima Katastrophe Panama

Do., 25.01.2018, Panama/Shelter Bay, Tag 1335, 12.255 sm von HH

Es regnet jeden Tag. Und wenn es nicht regnet, ist der Himmel grau bewölkt. Wind? Fehlanzeige.
Luftfeuchtigkeit 85%. Im Schiff für Durchzug sorgen? Tageweise ein Ding der Unmöglichkeit. Die Luken sind zu, weil es so schüttet. Unter Deck wächst eine Tropfsteinhöhle. Besser gesagt ein Schimmelloch. Ein shithole.

So sieht ein am Kleiderhaken vergessener Gürtel nach drei Wochen aus.

Das war mal ein Gürtel

Das war mal ein Gürtel

 

Leder ist am schlimmsten betroffen. Ein Portemonnaie, drei Tage unbenutzt auf dem Navi-Tisch liegend, bekommt einen weißen Überzug. Lederschuhe und Gürtel haben wir eingeschweißt. Das ist das einzige, was hilft.

Holz mag Schimmel auch sehr gerne.
Hinter der Tür kann man zusehen, wie der Schimmel wächst. Alle schlecht belüfteten Ecken sind betroffen: Hinter Türen, unter dem Salontisch und im Bad natürlich.
Bin ich hinten fertig mit wischen, kann ich vorne wieder anfangen. Merkwürdigerweise bildet sich in den Schränken kaum Schimmel. Einlegeböden und Seitenwände sind aus Sperrholz, da geht er nicht ran. Schimmel ist ein echter Echtholz-Liebhaber.

Schimmel mag Echtholz

Schimmel mag Echtholz

 

Schimmel hinter der Tür - Dauer der Bildung ungefähr 14 Tage

Schimmel hinter der Tür – Dauer der Bildung ungefähr 14 Tage

Ich wische mit Brennspiritus, statt mit Essigwasser, wie meistens empfohlen. Ich komme mit dem beißendem Geruch von Essig nicht so gut klar. Außerdem bilde ich mir ein, dass ich so weniger Feuchtigkeit auf die betroffenen Stellen bringe.
Eine Testreihe mit einem Paar Schuhen hat ergeben, es ist egal, womit man wischt, es hilft sowieso nicht.
Bereits getragene Sachen, wie Jacken und Base-Caps, gehen gar nicht. Alles, was eine schweißig-salzige oder angegrabbelte Oberfläche hat, muss gewaschen werden.

Vorsichtig frage ich auf anderen Schiffen nach: „Wir? Nein! Wir doch nicht. Wir haben keinen Schimmel!“ Lügner.
Zwei Schiffe weiter bekomme ich eine ehrliche Antwort: „Wir müssen hier weg, alles beginnt sich weiß zu pudern.“ Gott, sei dank, wir sind nicht allein.

Die Trockenzeit sollte längst begonnen haben, hier in Panama.
Auf den San Blas Inseln hat sich das Wetter nach dem anfänglichen Dauerregen ja schon versöhnlich gezeigt. Jetzt gehen wir einen Schritt rückwärts.
Neuankömmlinge berichten von viel Regen auf den Inseln.

Durch den bedeckten Himmel ist es allerdings nicht mehr so brutal heiß, wie in Kolumbien. Nachts geht es runter auf 25 Grad. Es werden Laken zum Zudecken benötigt.
Ich wusste schon, warum wir nur 10 Tage Aufenthalt hier geplant haben. :mrgreen:

TRAILER – Irgendwie ans Kap

Als ich vor etwa 3 Jahren den Trailer zum ersten Film auf euch los gelassen habe, da fanden ihn viele zu kurz. Habe ich nicht vergessen und deshalb die Laufzeit bei der Vorschau zu Teil 2 verdreifacht. Viel Spaß beim anschauen.

Schwedisch segeln

Hallberg-Rassy und Najad zeigen, warum Schweden beim Segelyachtbau führt.

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Auf der BOOT 2018: Kroatische ACI-Marinas erhöhen die Tagesliegeplätze um über 8%.

Und was gibts Neues aus Kroatien?

Am Stand der ACI-Gruppe liegt die druckfrische Preisliste für 2018 aus. Anders als noch in 2017 gibt die ACI-Gruppe diesmal ihre Preise nicht in Euro, sondern in Kuna an – obwohl das Land soeben im Januar die Aufnahme in die europäische Gemeinschaftswährung beantragt hat. Wer dann den Taschenrechner zückt und zum aktuellen Tageskurs umrechnet, ist erstaunt:

Die ACI-Marina-Gruppe, mit 22 von ca. 60 Marinas größter Betreiber von Sportboothäfen an der kroatischen Küste, erhöht ihre Preise für Liegeplätze deutlich. Für Yachten mit 37 Fuß (< 12 Meter) kostet ein Tagesliegeplatz im Juli und August statt durchschnittlich bisher 73,43 € nun fast 80 € – eine Steigerung um knapp 8%.

Rechnet man die Liegeplätze in der neuen ACI-Marina Rovinj, deren Eröffnung für Juni 2018 angekündigt ist, mit ein, fällt die Steigerung noch heftiger aus. Die inklusive aller Gebäude und Steganlagen neu errichtete Marina verlangt ausnahmslos für alle Schiffslängen bis 12 Meter pro Tag 1.107 Kuna – umgerechnet 149 €.

Während die Preissteigerungen für Tagesliegeplätze im Norden zwischen 3%und 7% moderat ausfallen, gehen bei ACI vor allem die Preise in den großen Charterrevieren im Süden nach oben. Spitzenreiter nach Rovinj beim Preis sind: ACI-MARINA SPLIT mit + 17% (115 € pro Tag), die vor zwei Jahren eröffnete ACI-Marina Slano +14% (98 € pro Hafentag) sowie die Marina Dubrovnik zwischen Freitag und Sonntag mit +13% (121 € pro Hafentag). Ebenfalls nicht zimperlich ist die bei Seglern immer wieder in der Kritik stehende Marina Palmizana mit einer Erhöhung auf 100 €.

Nachfolgend die Preise TAGESLIEGEPLÄTZE für die Referenzgröße 37 Fuß (<12 Meter) im Juli und August 2018. Ebenfalls kräftig erhöht die Gruppe die Preise für JAHRESLIEGEPLÄTZE – im Schnitt um 18%. Eine Übersichtstabelle JAHRESLIEGEPLÄTZE folgt aus Düsseldorf morgen.



Aktuell in Vorbereitung:



ca. 80 Seiten. 
€ 24,95. 
Auslieferung Ende April 2018

Vorbestellungen ab sofort an [email protected]