Monatsarchive: November 2017

Geburtstagsgrüsse von der MARLIN aus Übersee

Wie geil ist das denn?

Flensburg hat es wieder mal geschafft. Null Grad. Mir frieren die Finger ab. Nathalie lächelt: „Is doch schön hier im Norden.“ Muss ich das verstehen? Ich bekomme einen 1a Geburtstag von meiner Familie geschenkt. Frühstück mit Ständchen, Kerze und Low Carb Kuchen. Mittags mein Wunschgericht von Zauberköchin Capitana: Niederrheinischer Dauerbraten mit Knödel und Rotkohl. Das war jetzt zwar nicht Low Carb, aber man muss ja auch mal über seinen Schatten springen. Ich bin ja manchmal der Meinung, dass ich gut kochen kann. Nathalie kann es besser. Am Abend geht es wohin? Nathalie und ich, wir setzen uns ab. Mein Wunsch: Sauna in der Fördetherme. Das ist definitiv der heißeste Ort um Flensburg zu dieser Jahreszeit. Zwei Aufgüsse von meiner Lieblingssaunameisterin bekommen wir mit und endlich ist mir mal wieder warm. Richtig warm. So war, dass ich sogar schwitze und das bei 2° Aussentemperatur. Aber Hallo!

Komme aus der Saua, kommt ein Mail von Übersee aufs Handy. Jetzt wird’s aber feucht um die Augen. Upps. Jan schickt von sich und der MARLIN Crew Burstagsgrüße mitten vom Atlantik. Mit Bild. Siehe oben. Jetzt geht es aber los. Bin ich ein bisschen emotional touched. Die haben die Schranktür aus der Kinderkabine ausgebaut, weil die mit Tafelfolie bezogen ist und habe mir visuelle Glückwünsche über den Äther zukommen lassen. Hehehe. Vielen Dank Jan, Marie, Esther, Martin, Bernhard und Holger! Habt ihr gut gemacht. Hat gesessen. Jetzt bin ich neidisch. Mit den Überraschungen hört es aber nicht auf. Lena und Maya springen auch über ihren Schatten. Ich habe mich am Vorabend geweigert die Beiden ins Bett zu bringen. Bin ja hartgesotten, aber der Ordnungszustand des Kinderzimmers war nicht mehr im Rahmen des Erträglichen. Zweite Überraschung: MayaLena haben ihr Zimmer aufgeräumt. Sogar so sehr, dass man die Schränke aufmachen kann ohne das einem alles was vorher auf dem Boden lag nun als Schwall entgegenkommt. Wie geil ist das denn? Nein, ich lasse nun keine Hoffnung aufkommen, dass sich da was generell geändert hat. Aber für so zwischendurch ist das auch mal ein gelungenes Geschenk.

Auch über Social Media prasselt es nur so an Glückwünschen zum 36ten Geburtstag. Vielen Dank an alle die an mich gedacht haben.

 

@Tasten: Micha @Photo: MARLIN

 


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Wie zu Opas Zeiten

Zu Opas Zeiten gab es keine digitale Fotografie. Kein Schnappschuss, den man sofort betrachten konnte, wenn man einmal von Polaroids absieht. Keine schnelle Bildbearbeitung, kein Instagram das nach der digitalen Bilderflut gekräht hätte.
Zu Opas Zeiten hat man noch einen Film im Laden gekauft, in die Kamera gelegt und hatte, je nach Art der Kamera und des Films, zwischen 8 und 36 reguläre Chancen auf ein gutes Foto. Wenn der Film dann irgendwann belichtet war, hat man ihn zum Fotoladen gebracht, sein Kreuzchen meist bei 10×15 gesetzt und konnte ein paar Tage später sehen, was aus den Aufnahmen geworden ist.
Mein Opa hat nie eine Digitalkamera besessen. Bis zuletzt hat er mit einer Spiegelreflex fotografiert und sich vor jedem Druck auf den Auslöser genau überlegt, ob es sich überhaupt lohnt. Mein Opa war kein Fotograf, trotzdem hat er nicht selten gute Fotos gemacht. Hunderte oder Tausende Fotos, die in Alben und Kartons lagern und die Zeit überdauern. Kein Festplattencrash, kein Systemwechsel kann diesen Fotos etwas anhaben und wenn unsere Hütte nicht abfackelt, existieren diese Fotos sehr wahrscheinlich noch, wenn ich bereits Geschichte bin.

Die Kamera, die mein Opa zuletzt besessen hat, ist eine Canon EOS 5000. Für meinen Opa war diese SLR eine Art Revolution. Mitte der 90er war das Teil richtig gut. Heute bekommt man eine EOS 5000 für ein paar Euro in der Bucht hinterher geschmissen. Der materielle Wert ist also eher gering. Für mich ist sie dennoch Gold wert, denn ich habe sie von meinem Opa geerbt.
Mehr als 5 Jahre lag die EOS unbenutzt im Schrank. Ich hab sie so weggelegt, wie mein Opa sie zuletzt weggelegt hat und nicht mehr angerührt. Ab und zu mal betrachtet habe ich sie und dabei einen Kloß im Hals gehabt. Ein Erinnerungsstück an einen lieben Menschen eben.

Diesen Sommer, als ich für eine Weile wieder in Wesel war, habe ich mir mal wieder diese Kamera angeschaut, aber diesmal beschlossen, sie wenigstens noch einmal wieder richtig fit zu machen und einen der letzten Filme von Opa zu verschießen. Ich hab sie geputzt, den Griff überarbeitet und ihr eine neue Batterie spendiert. Dann einen Film eingelegt. Das letzte Mal, dass ich einen Film in eine Kamera gelegt habe ist etwa 10 Jahre her. Irgendwie cool, jetzt wieder mit so einem Kleinbildfilm zu hantieren. Aber was fotografiere ich nun damit? Muss sich ja auch lohnen! Und das ist der erste krasse Unterschied, der erst nach langer Abstinenz so richtig auffällt, wenn man jahrelang nicht mehr mit Film fotografiert hat. Jede Auslösung ist kostbar, der Vorrat stark begrenzt. Man macht sich also Gedanken, während man mit jeder Digicam nur so die Bilder durchrotzt und am Rechner später das Beste aussucht. Oder man schaut aufs Display.
Das Display, ja da gab es auch ein nettes Erlebnis, während meine Nichte gerade zu Besuch war. Sie war zu dem Zeitpunkt 6 Jahre alt, kennt also nur digitale Fotos. Aber neugierig war sie, was der Onkel da mit der alten Kamera hantiert. Also habe ich ihr erklärt, wie man früher Fotos gemacht hat und wie aufwändig das im Gegensatz zur Digitalfotografie war. Kurz darauf haben wir zusammen ein Foto gemacht und unmittelbar nach dem „Klick“ kam wie aus der Pistole geschossen ein: „Zeig mal!“ mit einem Blick auf die Gehäuserückseite.
„Da kann man ja wirklich nichts sehen, Nico!“
Nachdem der Film ein paar Tage später vom örtlichen Fotohändler entwickelt wurde, war die Spannung groß. Die ganze Familie wollte die Fotos sehen und alle waren irgendwie begeistert.
Grübeln…
Warum ist das so? Was fasziniert so am Film? Sind es die alten Kameras? Die Nostalgie? Oder ist da mehr dahinter?

Also den nächsten Film belichtet, zwischendurch viel gelesen, dann ein paar Tage später noch einen Film eingelegt. Diesmal in die reaktivierte Kamera meines Vaters, eine Canon AE-1 Programm, mit der ich als Kind selbst viel fotografiert habe.
Der große Flohmarkt auf dem Stadtfest in Wesel kam anschließend wie gelegen. An einem Stand lag eine sehr alte Zeiss Ikon Contaflex herum. Schlappe 7 Euro habe ich dafür genatzt. Äußerlich war sie in sehr gutem Zustand, aber die Mechanik war komplett fest gegammelt. Da hat vermutlich Jahrzehnte niemand mehr ein Foto mit gemacht. In den nächsten Wochen habe ich mir Pläne besorgt und mich Stück für Stück durch die Kamera gearbeitet. Die feinen Zahnrädchen, Hebelchen und Lamellen waren alle verharzt und blockiert. Ich hätte es selbst nicht für möglich gehalten, aber am Ende habe ich alles wieder zusammen bekommen und die Contaflex lief wie eine neue. Alle Verschlusszeiten stimmten perfekt und die Ergebnisse des ersten Films haben mich ziemlich umgehauen.
Ich hatte bereits viel positives über Synchro Compur Verschlüsse und die Linsen der damaligen Zeit gelesen, aber dann live ein Foto zu sehen, das mit einer 60 Jahre alten Kamera aufgenommen wurde und so gut ist, das ein Laie es einem heutigen High End Gerät zuschreiben würde, ist schon irgendwie faszinierend.

Also weiter! Aber wohin? Was will ich eigentlich?
Erstmal weiter zurück in der Zeit, weiter lernen. Also habe ich mir die älteste Kamera geschnappt die ich in unserer Familie auftreiben konnte. Eine knapp 90 Jahre alte Zeiss Ikon Box Tengor, die mein Vater in den 1980er Jahren mal auf einem Schrottplatz in der ehemaligen DDR ausgegraben hat. Ziemlich vergammelt war das Ding, aber im Gegensatz zur Contaflex hatte ich die Box an einem Tag restauriert, so simpel ist das Teil.
Einen passenden Rollfilm zu besorgen war dann weniger simpel. Der Onlinehandel hat es mir allerdings leicht gemacht und so bin ich über die neue Produktvielfalt im Filmsektor gestolpert. Man, was es da heute für ein geiles Zeug gibt! Ich war fasziniert und erfreut, das analoge Fotografie nicht tot ist. Mittlerweile gibt es die ein oder andere Edelschmiede und Filme mit Auflösungsvermögen an die keine moderne DSLR auch nur annähernd heran kommt. Vom Tonwertumfang ganz zu schweigen. Ich schweife ab…

Also zurück zur Box Tengor. Fotografieren wie vor einem Jahrhundert war nun angesagt. 8 Auslösungen schafft die Kamera mit einem Rollfilm und man muss aufpassen, nicht versehentlich doppelt zu belichten. Passierte mir auch einmal.
Nachdem alle Aufnahmen im Kasten sind, wird der volle Film vorsichtig entnommen und ab damit zum Fotoladen. Mit diesem S/W Rollfilm im Mittelformat habe ich selbst den Fotohändler bei uns im Ort zum staunen gebracht! Immerhin habe ich in Wesel das Glück, dass es noch ein richtig gutes Fotogeschäft gibt. Aber diesen Schwarz/Weiß Rollfilm kann auch der Meister selbst nicht entwickeln.
Also ab damit zu Rossmann. Die schicken solche Filme an ein größeres Labor und schlappe 2 Monate später sind die Fotos auch „schon“ fertig. Ziemlich spannend. Dazu muss man sagen, das mit so einem Format heute einfach kaum noch jemand fotografiert und das Labor warten muss bis genügend Filme zusammen kommen, um die Maschine anzuwerfen.
Die Box Tengor war für mich auch nur ein netter Exkurs in wirklich antike Fototechnik. Die zu erwartende Bildqualität ist mir dann doch zu gering und die Kosten pro Foto sind ziemlich hoch.

Ich hatte mich in der Zwischenzeit ohnehin auf etwas ganz anderes festgelegt. Ich wollte eine Kamera haben, die aus der Hochzeit der Objektivherstellung stammt und ich wollte eine Kamera, die ohne Elektronik oder Elektrik auskommt. Ein rein mechanisches Gerät, ohne Belichtungsmesser. Kompakt sollte sie auch sein, damit ich sie gut auf Reisen mitnehmen kann. Nach viel Recherche habe ich mich für die Kodak Retina 1b Typ 018 entschieden und bei Ebay nach einer Weile ziemlich günstig eine ergattert.
Diese Retina wurde 1954 in Stuttgart gebaut. Der Synchro Compur Verschluss kam von der Fa. Friedrich Deckel aus München und die Linsen des 2,8er Objektivs von Schneider aus Kreuznach. Feinmechanik und Linsen in einer Qualität, die es heute fast nirgends mehr gibt. Damals hat so eine Retina in etwa so viel gekostet wie ein Angestellter in Deutschland im Schnitt im Monat verdient hat. Heute bekommt man solche Kameras bei Ebay fast hinterher geschmissen.

Meine Retina funktionierte von Anfang an. Den Synchro Compur Verschluss musste ich trotzdem zerlegen, weil nicht alle Zeiten wegen verharztem Öl sauber liefen. Nach ein paar Tagen hatte ich sie komplett restauriert und ein wenig nach meinen persönlichen Wünschen verändert.




Dann noch schnell einen 200er Fujifilm durchgejagt, einen Test am Stern gemacht und die Optik für extrem gut befunden. Gerade rechtzeitig, bevor mein Flug zurück zur Nomade ging, kamen ein paar Filme hier an.

Und deshalb texte ich euch gerade hier zu. Sozusagen als kleine Einführung und Erklärung, warum ich so manches Foto der letzten Reise mit Nomade erst in Kürze zeigen kann!

Und warum nun das Ganze? Warum nicht einfach weiterhin auf den Auslöser der Digitalen drücken?
Gar nicht so einfach zu erklären.
Ich werde natürlich auch weiterhin meine DSLR und die anderen Digitalen nutzen. Ich find die Dinger nach wie vor richtig Klasse und in vielen Situationen viel sinnvoller als eine analoge Kamera. Also, Nostalgie ist es bei mir eher nicht.
Vielmehr habe ich festgestellt, dass ich mit Film anders fotografiere als wenn ich Photonen mit einem CCD oder CMOS sammle.
Aber nicht nur, dass ich anders an die Sache heran gehe, die Fotos sind auch grundlegend anders und oft gefallen sie mir besser, selbst wenn ich das gleiche Foto Digital und Analog vor mir habe.
Qualitativ kommt ein digitaler Ausdruck meist nicht an einen analogen Abzug heran. Es gibt keine sichtbaren Pixel, egal wie hoch man vergößert. Klar, es wird unschärfer, aber das unregelmäßige Filmkorn gefällt mir manchmal besser als Kompressionsartefakte, Bildrauschen oder eben Pixel.
Irgendwie finde ich Film auch lebendiger. Die Fotos wirken auf mich echter. Mehr so, wie ich die Situation wirklich gesehen habe. Der bessere Dynamikumfang von Film spielt da sicherlich auch eine Rolle.

Digitalfotografie ist mir im Laufe der Zeit einfach zu inflationär geworden. Fotos werden nicht mehr wertgeschätzt, merke ich ja bei mir selbst. Instagram, Facebook, Festplatten und Speicherkarten voll mit Bildern. Aber mal ehrlich, das meiste davon ist Schrott! Ich denke, wir machen uns heute kaum noch Gedanken übers Foto selbst und nicht selten geht der ganze Schrott bei einem Systemwechsel, Absturz oder sonst was verloren. Das Gefühl dafür, was sich lohnt zu fotografieren, geht auch verloren. Und am Ende haben wir vielleicht eine Generation, die weniger gute Erinnerungsfotos hat, als zu Opas Zeiten, weil in 20 Jahren keiner mehr weiß wo das coole Foto, welches man gestern in der WhatsApp-Gruppe gepostet hat, hin ist!

Ein guter Grund, eine kleine Beitragsserie zu starten und die Reise mit Nomade, chemisch fotografiert, noch einmal Revue passieren zu lassen, wie ich finde.

Gebt mir etwas Zeit zum scannen…

SEAir: Neuer Serienbau mit 40 Fußer Yachten auf Foils

© SEAir

Zwei Jahre nach den ersten Tests mit einem fliegenden Mini bringen die Franzosen nun eine 40 Fuß Yacht auf den Markt. Das Schiff soll in der Lage sein, kontrolliert abzuheben. Weiterlesen

Star Sailors League Finale: Philipp Buhl segelt mit Markus Koy – Scheidts Olympia-Revanche

Star Sailors League

Vom 4. bis 9. Dezember treffen sich wieder die Starboot-Segler in Nassau auf den Bahamas, um das Finale der Star Sailors League zu bestreiten. Diesmal kommt Philipp Buhl zu seiner Premiere. Weiterlesen

Anlegen: Yacht dreht im schmalen Schären-Hafen quer – Was ist passiert?

Hafenkino

Das ist dumm gelaufen in einem schwedischen Schären-Hafen. Eine Yacht wird nach einem verpatzten Anlegemanöver vom Seitenwind erfasst und treibt auf die Steine. Weiterlesen

Amel 55 virtuell

Lust, eine Amel 55 zu segeln? Ein 360-Grad-Video erlaubt den virtuellen Rundumblick.

Der Beitrag Amel 55 virtuell erschien zuerst auf Float Magazin.

Der Alte wird 54

Wieder ein Jahr überlebt

Würde e-mails beantworten, bloggen, chatten und Familieninterkommunikation bezahlt werden. Ich wäre reich. Während Jan mit seiner Crew über den großen Teich nun im Passat ist, Fische fängt, sich viel vornimmt und dann doch nichts davon schafft (So ist das, wenn man eine Atlantiküberquerung macht! Also kein Vorwurf!), sitze ich im Büro, beschäftige mich damit die Kohle für die MARLIN und mein Leben zusammenzubringen und vor allen Dingen zu behalten… meine Kunden glücklich zu machen. Jeder Kunde ist bei uns König ist das Motto. Für Mitsegler gilt das genauso, wie für LUNATRONIC Kunden. Die Umsetzung führ meist dazu, dass ich im Dunkeln anfange zu arbeiten und im Dunkeln auch wieder aufhöre zu arbeiten. Das Büro einzurichten, so dass ich mich wohl fühle ist gar nicht so einfach gewesen. Jetzt ist es soweit. Die Rechner und das Netzwerk funzen, das Arbeiten macht Spass. Dazugekommen ist Maik, der derzeit erst am Nachmittag kommt und die Basics macht, so das s der Laden auch läuft wenn ich dann ab Januar wieder auf Tour mit der MARLIN bin. Na. Ob das mal alles klappt? An der Fensterscheibe klebt ein Zettel, dass wir noch einen Praktikanten/in suchen und jeden Tag kommt mal eine/r rein. Bis jetzt aber noch nicht der/die richtige. Eile? Ne. Eile habe ich nicht. Alles ist so, dass es auch von unterwegs zu managen ist. Das ist ja eigentlich das, was ich verkaufe. Kommunikation auf Yachten für weltweite Fahrt. Und das macht mir Spaß.

Wer mich kennt, der weiß, dass ich gerne auf die Frage nach meinem Alter mit sechsunddreißig antworte. Das war, als ich damals meine Agenturzeit beendet habe und eben im Kopf stehengeblieben bin. Dann kamen etliche Jahre Segelzeit, die ich bis heute nicht im geringsten bereut habe. Höhen und gesundheitliche Tiefen, die mich fast von der Bildfläche geschubst hätten. Eindrucksvoll. Jetzt ist alles anders, das Leben ist noch unvorstellbar viel wertvoller geworden. Ich fühle mich immer noch wie sechsunddreißig. JA! Und jetzt drücke ich mal für mich selbst die Daumen, dass es noch ein paar Jährchen so bleibt und ich noch so einige Meilen segeln kann. Das ist schon meine destination!

So schön es auch ist, bei meiner Familie zu sein, so zähle ich schon wieder die Tage bis ich im Flieger sitze um wieder auf mein Schiff zurück zu kommen. Mainly liegt das aber daran, dass ich mir in Flensburg den Arsch abfriere. Zwei Grad. Dauerregen über Tage. Dunkelheit und all die hektischen Menschen um einen herum.

 

@Tasten: Micha @Photo: Nathalie

 


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Spitzenseglerin Silke Basedow

Die Bundesliga- und WM-Seglerin spricht über ihre Strategien.

Der Beitrag Spitzenseglerin Silke Basedow erschien zuerst auf Float Magazin.

Passat süß-sauer

Een lekkere Appeltaart

Knapp eine Woche haben wir gewartet auf den Passat, eine Woche eine Mischung aus Amwindkursen und Flaute. Eine Woche das Gefühl nicht richtig voran zu kommen, aber doch zu stolz um mit Johann durch die Flaute zu dieseln. Wir wollen schließlich über den Atlantik segeln und da kommt es auf den ein oder anderen Tag später nicht an. So ist die Meinung zumindest aktuell. Wäre die Flaute am Ende der Passage, sähe das vielleicht ganz anders aus.

Neptun hat das ganze natürlich auch noch auf Maries Geburtstag gelegt, was für solch einen Törn doch ein anständiges Geschenk von oben ist. Nachmittags gibt es zur Feier des Tages den besten Apfelkuchen den man in Marlins Ofen backen kann. Und das ganz ohne Rezept und Wage, Marie scheint da ein gutes Händchen zu haben.

Abends dann die erste Passatwind-Nacht. Eine dicke Wolkendecke schwebt über uns, kein Mond, keine Sterne nur die Dunkelheit, der Wind und man selbst auf einem der größeren Teiche dieser Erde. Typisch für den Atlantik kommen auch jetzt die Squalls dazu. Am Anfang wurde ich immer schräg angeguckt, warum ich mitten im nirgendwo das Radar angeschaltet habe, wo doch weit und breit kein anderes Schiff zu sehen ist. Mittlerweile hat sich das geändert und so macht jeder der den Atlantik besegelt irgendwann so seine Erfahrungen damit. Eine Erscheinung mit der wir sicherlich noch öfter erleben dürfen.

 

@Tasten: Jan @Photo: Jan

 


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Geballte Blauwasser-Expertise auf der boot 2018

Sönke und Judith Roever, Jimmy Cornell, Meeno Schrader, Fabian Steffen und weitere hochkarätige Experten berichten im boot Blauwasserseminar 2018 über das Langfahrtsegeln

Blauwasseryacht im westlichen Mittelmeer vor Anker.
Bereits zum 9. mal laden die Weltumsegler Judith & Sönke Roever zum beliebten Blauwasserseminar im Rahmen der boot nach Düsseldorf.

Bereits zum neunten Mal laden die Weltumsegler Sönke und Judith Roever (BLAUWASSER.DE) zum boot Blauwasserseminar nach Düsseldorf ein und wieder einmal ist das Programm hochkarätig besetzt. Neben Sönke und Judith Roever werden Blauwasser-Profi Jimmy Cornell, Wetter-Experte Meeno Schrader, SeaDoc Dr. Fabian Steffen sowie die Langfahrtsegler Annette und Stefan Wendl den Teilnehmern in wertvollen Vorträgen wichtiges Wissen vermitteln.

Die Gastgeber Sönke (42) und Judith Roever (40) sind erfahrene Langfahrtensegler, die zusammen mehr als 120.000 Seemeilen im Kielwasser gelassen haben. Von 2007 bis 2010 haben sie die Welt umsegelt und dabei mehr als 35 Länder besucht. Seitdem berichten die beiden Hamburger unterhaltsam in ihren Seminaren über ihre Zeit auf den Weltmeeren, um ihre Erfahrungen an all jene weiterzugeben, die ebenfalls davon träumen, eines Tages die Leinen für einen längeren Zeitraum zu lösen. „Unser Ziel ist es, möglichst umfassend praktische und vor allem hilfreiche Informationen weiterzugeben, um die Teilnehmer bei der Vorbereitung ihrer Reise optimal zu unterstützen. Dabei ist es gleichgültig, ob der eigene Törn eines Tages um die Welt oder einfach nur auf die Ostsee führt. Die meisten Informationen helfen auch beim Segeln vor der Haustür und es spielt ebenfalls eine untergeordnete Rolle, ob jemand Skipper oder Mitsegler ist“, sagt Sönke Roever.

Im Seminar werden alle wichtigen Fragen zu den Themen Ausrüstung, Segel, Autopilot, Ankergeschirr, Beiboot, Wassermacher, Energiemanagement, Navigation, Kommunikation, Wetter, Crewmanagement, Reisekosten, Medizin auf See und Sicherheit beantwortet. Ein alljährliches Highlight ist dabei die Live-Demonstration einer Rettungsinsel mit Auslösen direkt vor den Augen der Teilnehmer. Darüber hinaus steht auch das Leben an Bord im Mittelpunkt des zweitägigen Blauwasserseminars am ersten Wochenende der boot vom 20. bis 21. Januar 2018.

Seit Jahren sind die strukturierten und bildreichen Fachvorträge der Roevers auf Bootsmessen ein Publikumsmagnet. Außerdem ist Sönke Roever der Gründer der Internet-Plattform www.blauwasser.de. „Mit Judith und Sönke Roever holen wir bereits zum neunten Mal zwei Top-Referenten nach Düsseldorf. Wer sonst kann derzeit so aktuell Blauwasserinformationen weitergeben?“, freut sich Petros Michalidakis, Director der boot Düsseldorf.

Beim zweitägigen Seminar referieren Judith und Sönke Roever zu sieben verschiedenen Themen, die es allesamt in sich haben. Am ersten Tag des Seminares geht es um die richtige Wahl der Segel und der Blauwasserausrüstung sowie dem Energiemanagement. Dabei kommen auch die zwischenmenschlichen Themen eines solchen Törns nicht zu kurz. Ein eigener Vortrag widmet sich dem wichtigen Thema „Bordalltag als Crew“ – mit vielen Tipps und Hinweisen zum Umgang mit Herausforderungen, Ängsten, Schlafmanagement und vielem mehr.

Am zweiten Seminartag sprechen die Roevers über sehr essentielle Themen des Blauwassersegelns, wie die Kommunikation oder die Sicherheit. Ein besonderes Highlight ist immer der letzte Vortrag des Seminares über den Alltag an Bord. Dann geht es beispielsweise um den Umgang mit Behörden, Scheine und Papiere, die Versorgung und viele praktische Informationen und Tipps sowie die Kosten des Blauwasserlebens.

Neben den fachlich fundierten Vorträgen des Ehepaares Roever werden nicht weniger hochkarätige Referenten in dem Seminar zu den Teilnehmern sprechen. So beleuchtet etwa die Fahrtensegel-Legende Jimmy Cornell in einem beeindruckenden Vortrag, worauf es bei der Wahl des Schiffes und der Ausrüstung ankommt. Der mehrfache Weltumsegler mit über 200.000 Seemeilen Erfahrung, Buchautor und Organisator zahlreicher populärer Rallyes zeigt dezidiert auf, welche wichtigen finanziellen Aspekte von Bedeutung sind, welche Fähigkeiten die Crew braucht und wie sie für eine Langfahrt mental eingestellt sein sollte.

Dr. Meeno Schrader ist Diplom Meteorologe, Wetterrouter/-berater und vor allem Fahrten- und Regattasegler mit 50.000 Seemeilen weltweiter Erfahrung. Er berät die Teilnehmer zur Großwetterlage im Atlantik, Pazifik und Indik. Zudem widmet sich ein Vortrag von Dr. Fabian Steffen (Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin) dem Thema „Medizin an Bord“.

Abgerundet wird das bunte Programm durch die Blauwassersegler Annette und Stefan Wendl. Die beiden Hannoveraner begaben sich nach nur zehn Monaten Vorbereitungszeit mit ihren drei Kindern (Lasse 10, Neele 8 und Torge 6) auf eine 13-monatige Reise rund um den Nordatlantik und erlebten ein ganz besonderes Familiensabbatjahr. Auf ihrer Reise entdeckten sie wunderschöne Ecken der Welt (u.a. Karibik, Bahamas, Azoren). In ihrem Bericht sprechen sie über die Tipps und Tricks einer Langfahrt mit Kindern und was eine solche so besonders macht.

Ein weiteres Highlight ist am Samstag der Tagesausklang mit dem so genannten Losfahrertreff. In entspannter Atmosphäre können sich Teilnehmer und Referenten austauschen. Die Roevers bringen dabei auf Wunsch gerne Segler, die im selben Jahr auf eine Langfahrt gehen, miteinander in Kontakt.

Die Teilnahmegebühr am zweitägigen boot Blauwasserseminar beträgt 195,00 Euro pro Person, die der Begleitperson 145,00 Euro. Darin enthalten sind Getränke, Mittagessen an beiden Tagen und die Eintrittskarten für die Messe von Samstag 20. bis Montag 22. Januar 2018. Eine frühzeitige Anmeldung ist von Vorteil, da der Teilnehmerkreis beschränkt und das Seminar jedes Jahr schon früh ausgebucht ist. Die Anmeldung erfolgt online über den Ticketshop der boot Düsseldorf unter www.boot.de

Weiterführende Informationen zum boot Blauwasserseminar sowie das vollständige Programm sind auf der Website von Judith und Sönke Roever verfügbar. Passend zum Seminar ist im November 2015 das Buch des Weltumseglerpaares „Blauwassersegeln kompakt“ im Delius Klasing Verlag erschienen.

Für alle die, die das das Blauwasserseminar in diesem Jahr nicht besuchen können, jedoch an einem Besuch der boot Düsseldorf interessiert sind, hält die ADAC Sportschifffahrt wieder vergünstigte Eintrittskarten in ausgewählten ADAC Geschäftsstellen sowie im Online-Kartenvorverkauf bereit.

Neu: Charter-Seminar

boot Düsseldorf – Sonntag, 28. Januar 2018

Das Charter-Segeln boomt – egal, ob nur eine Koje oder ein ganzes Schiff gechartert wird. Mehr und mehr Segler kommen auf den Geschmack, das heimische Revier zu verlassen und neue Ufer zu erkunden. Damit das alles reibungslos funktioniert und der Törn ein weiteres Highlight in der persönlichen Segelbiografie wird, starten boot und BLAUWASSER.DE zusammen das neue boot Charterseminar am zweiten Wochenende der beliebten Messe.

Im vierstündigen Seminar werden kompakt und praxisnah die wichtigsten Themen rund um den Charter-Törn behandelt. Neben Seminar-Initiator und Weltumsegler Sönke Roever geben weitere hochkarätige Referenten erstklassige Informationen und wertvolle Tipps an die Teilnehmer weiter. Dabei spielt es keine Rolle, ob Ihr langjährige Erfahrung als Skipper habt oder Charter-Neuling seid.

Programm

09.00 Uhr – Begrüßung

Petros Michelidakis
Director der boot Düsseldorf

Sönke Roever
Gründer und Chefredakteur BLAUWASSER.DE

09.15 Uhr – Das richtige Charter-Revier finden

Michael Amme
Freier Journalist und Fotograf, der seit über 20 Jahren für die Zeitschrift YACHT Revierreportagen in allen Charter-Destinationen der Welt produziert. Er kann auf die Erfahrung von mehr als 100 Charter-Törns und Boots-Übernahmen zurückgreifen. Zudem haben ihn viele Blauwasserreisen und seine Tätigkeit als Charter- und Überführungsskipper rund um den Globus geführt.

Die Planung und Durchführung einer Charter-Reise ist ein sehr individueller Prozess und verschiedene Faktoren spielen eine Rolle: Die Crew-Zusammensetzung, das Erfahrungs-Level, die Jahreszeit oder die Reisedauer. In einem Streifzug durch das Mittelmeer zeigt Michael Amme auf, welches Revier für welchen Törn geeignet ist. Wo gibt es die besten Bedingungen für Charter-Neulinge? Wo kann die Männer-Crew Meilen machen? Welches Revier garantiert entspannte Familien-Ferien? Und wo kann man noch auf Entdeckungsreise gehen?

10.00 Uhr – Das Kleingedruckte

Andreas Medicus
Leidenschaftlicher Segler und Geschäftsführender Gesellschafter der Hamburger Yacht-Versicherung Schomacker, der diverse Chartertörns im Kielwasser hat und zudem Eigner einer Forgus 35 ist.

Versicherungen, Kautionsregelungen, Crewvertrag und vieles mehr. Andreas Medicus kennt die Szene und stellt nicht nur die wirklich wichtigen Versicherungen für Chartercews vor, sondern plaudert auch aus dem Nähkästchen.

10.30 Uhr – Kaffeepause

10.45 Uhr – Charter-Trends weltweit

Jochen Eschenburg
Geschäftsführer der Charteragentur SCANSAIL YACHTS  in Hamburg, die seit über 30 Jahren weltweit Segelyachten verchartert. Jochen Eschenburg ist Segler seit Kindesbeinen und chartert selbst auch weltweit Yachten für Törns mit seiner Familie oder Freunden.

Informationen zu ausgewählten Charter-Revieren rund um den Globus. Welche interessanten Ziele gibt es und wo lohnt es sich aktuell hinzufahren?

11.15 Uhr – Die Wahl der Yacht und ihre Übergabe

Michael Amme
Freier Journalist und Fotograf, der seit über 20 Jahren für die Zeitschrift YACHT Revierreportagen in allen Charter-Destinationen der Welt produziert. Er kann auf die Erfahrung von mehr als 100 Charter-Törns und Boots-Übernahmen zurückgreifen. Zudem haben ihn viele Blauwasserreisen und seine Tätigkeit als Charter- und Überführungsskipper rund um den Globus geführt.

Wo finde ich das richtige Charterangebot, welche Yacht ist die richtige für meinen Törn und was erwartet mich vor Ort am Steg? Wie funktionieren Übergabe und Rückgabe? Worauf ist zu achten und wie viel Zeit benötigt eine Übernahme? Wie verhalte ich mich gegenüber dem Stützpunktpersonal und welche Details stehen nicht im Übergabeprotokoll, obwohl die wichtig sind? Unzählige wertvolle Tipps vom Profi!

12.00 Uhr – Kaffeepause

12.15 Uhr – Manöverkunde

Sönke Roever
Weltumsegler mit 80.000 Seemeilen, 500 Nächten vor Anker und 3.000 Hafenmanövern im Kielwasser. Chartert als freier Journalist und Fotograf regelmäßig und ist Autor der Bücher “Blauwassersegeln kompakt”, “1200 Tage Samstag” und “Auszeit unter Segeln”.

Welche Manöver sind wichtig? Wie gelingt das römisch-katholische Anlegen und was mache ich, wenn das Bugstrahlruder streikt? Das sind nur einige Aspekte dieses Vortrages voller wichtiger Tipps zum Manövrieren. Dabei kommt auch das Ankern nicht zu kurz: samt Manöverablauf, Ankerwache und der Wahl des richtigen Ankerplatzes.

12.45 Uhr – Crew-Management

Dr. Martin Görke
Berufssegler mit 90.000 Seemeilen Erfahrung in den Bereichen Kojen-Charter und Traditionsschifffahrt. Psychologe mit den Schwerpunkten Gruppenprozesse, Teamführung und Konfliktmanagement, der regelmäßig Workshops zu Kommunikation, Crewführung und Konfliktbearbeitung an Bord leitet.

Segeln ist Leben auf engstem Raum und es werden unweigerlich Ansprüche an jeden einzelnen Mitsegler und insbesondere an den Skipper gestellt. Denn Crewführung ist Teil der Schiffsführung. Welche unausgesprochenen Regeln den Umgang miteinander bestimmen, welchen Gesetzmäßigkeiten die Entwicklung von einer Gruppe zum Team folgt, wo es Potenzial für Konflikte gibt und wie sie vermieden und gelöst werden können, ist Gegenstand dieses Vortrags. Abgerundet wird das ganze durch praktische Tipps und Kniffe für den Skipper als Teamleader.

ca. 13.30 Uhr – Ende

Teilnahme und Anmeldung

Die Teilnahme am Seminar kostet 49,- Euro pro Person. Darin enthalten sind neben dem Seminarbesuch und dem Messe-Eintritt für das ganze Wochenende auch Kaffee und Wasser. Eine Voranmeldung ist zwingend erforderlich!

Änderungen vorbehalten – Stand 13. November 2017

Der Beitrag Neu: Charter-Seminar erschien zuerst auf Blauwasser.de.

Aquatec Watermaker

Beschreibung

AQUATEC – Qualität Made in Germany

Seit 1990 beschäftigt sich die Firma AQUATEC mit dem Einbau und der Wartung von qualitativ hochwertigen Seewasserentsalzungsanlagen auf Yachten und Berufsschiffen.

Gründer und Inhaber Joachim Matz ist selbst ein begeisterter Blauwassersegler und hat über 70.000 Seemeilen im Kielwasser. Aufgrund seiner fundierten Langfahrt-Erfahrung weiß er, worauf es beim Bau von Entsalzungsanlagen ankommt. Dabei liegt ihm die hohe Qualität der Wassermacher besonders am Herzen.

AQUATEC Wassermacher beschränken sich auf die absolut nötigen Komponenten einer Seewasserentsalzungsanlage. Es werden nur hochwertige Komponenten verbaut und auf jegliche Elektronik verzichtet. Nur so ist ein störungsfreier Betrieb über Jahre gewährleistet.

Ein weiteres Merkmal der Firma Aquatec ist, dass alle Anlagen sofort lieferbar sind und Beratung und technische Unterstützung bei der Auswahl und Installation der Entsalzungsanlagen groß geschrieben werden.

Kontakt

AQUATEC Watermaker
Inh. Joachim Matz
Bürgermeister-Schinkel-Str. 10a
25348 Glückstadt

Telefon +49 151 50 93 32 62
Telefax +49 3212 – 11 15 50
info@aquatec-watermaker.de
www.aquatec-watermaker.de







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