Monatsarchive: Januar 2017

Every Single Week – Track 8 – Flying – Song und Musiker

Making of „Flying“

Wie entsteht eigentlich ein Song? Woher nimmst du die Ideen? Warum dauert eine Albumproduktion so lange? Das sind die klassischen Fragen an mich als Songwriter und Produzenten. In der Videoserie „Every Single Week“  stelle ich daher jede Woche eine neue Single aus meinem auf der Ostsee entstandenen Album „Zeitmillionär“ vor. Und gebe damit einen Einblick tief hinter die Kulissen des Songwritings und dem „Making of“ einer Musikproduktion. Übrigens, jede Single und auch das ganze Album bekommst du hier:
 Making of – Das Video

Hier im Blog möchte ich aber auch einzelne Musiker kurz vorstellen, ohne die die Produktion des Albums nicht möglich gewesen wäre. Und kurz erzählen wie sich unsere jeweiligen Wege gekreuzt haben.

Andreas Pappert

Andreas Pappert kenne ich nun auch schon gute 20 Jahre. Ich hatte ihn für einige Zeit als Keyboarder in der „Hamburg Soul Foundation“ unter meiner musikalischen Leitung mit GrandPrix-Vorausscheid Gewinnerin Corinna May. Das brachte mir bei ihm den Spitznamen „Doktor Akkord“ ein. Ungefähr zur gleichen Zeit produzierten wir ein Album mit der Hamburger Band „Hangover Brothers„. Mit Andi an den Drums und mir am Bass. Eigentlich mehr zum Spaß im Proberaum produziert, ist das Album aber wirklich sehr, sehr cool geworden und hat eine unglaubliche Energie.

 
Wohl auch ungefähr zur gleichen Zeit gründete Andreas dann sein Label woold records. Neben dem Label hatte Andreas aber auch die Agentur Dolce-Vita-Entertainment und bringt auch heute noch diverse namhafte Künstler in große Einkauszentren in ganz Deutschland.  Ich war dann  oft als Techniker gebucht, und dankbar für das Geld. Denn als Musiker hat man davon ja immer zu wenig. Wir waren gemeinsam unterwegs mit Jürgen Drews, Bernhard Brink und co. Diese Touren schweissen einen natürlich noch mehr zusammen.

Dann trennten sich unsere Wege für meine Zeit bei ROLAND, denn als Angestellter hatte ich nicht mehr die Zeit für lange Tourneen. Und als ich dann jetzt ein paar Jahre später seine Stimme auf einem Demo seiner Band Mocktones hörte, war ich ganz überrascht. Ich kannte Andreas immer schon als guten Harmoniesänger, aber seine Solostimme war genau das, was ich für den Titel Flying brauchte.

 
Die Mocktones – Live

Das er mein Album nun auf seinem Label auch veröffentlicht, war zunächst gar nicht geplant, aber eine tolle Überraschung. Denn heutzutage ist ein motiviertes Label mit Engagement Gold wert, und ich würde ohne Andreas sicher nicht da stehen, wo ich jetzt bin. Und wir haben ja gemeinsam auch noch viel vor! Wie zum Beispiel eine Sommertournee auf unseren Segelbooten durch die Ostseehäfen, Remixe von „Ich geh‘ segeln“ und vieles mehr. Lasst euch also überraschen!

Die Mocktones – Live

Flying
Vocals Andreas Pappert
Backing Vocals Caro Leuzinger
Backing Vocals Kati Schulmann-Reisener
Backing Vocals Mario Schulmann
Drums Oliver Steinwede
Percussion Jochen Topp
Bass Claus Aktoprak
Guitars Yorck Mennich
Acoustic Guitar Claus Aktoprak
Additional Guitars Claus Aktoprak
Additional Guitars Jürgen Gleba
Piano Merih Aktoprak
Keyboards Merih Aktoprak
Saxophone Michael Prott
Aufgenommen, gemischt und editiert von Jurik Maretzki

Flying
(M: Claus Aktoprak T: Claus Aktoprak V: Dolce Vita Songs)

You say stop when I say go
Why we are fighting I don’t know
You say yes, but I say no
I think we lost it long ago

Well, I won’t miss your tears
And I won’t miss your fears, hey nothing is forever
It’s just a step outside in the morning light
Let the party begin

Flying
Yeah it feels like I am flying
Yes, it feels like am flying and my freedom lifts me up
Sailing
Oh it feels like I am sailing in the sun
My new life’s just begun
I’m flying, flying in the sun

You say “Wrong”, when I think: “Right”
We’re like fire and dynamite
You let go, when I hold tight
You don’t see the stars at night

Well, I won’t miss your words
And I won’t miss your hurts, hey nothing is forever
It’s just a step outside in the morning light
Let the party begin

CHORUS

Telephone: I’ll give my life a brand new start,
Just listen to my heart,
Hey hang up the phone and party 1, 2, 3, 4

Flying
Yeah it feels like I am flying
Yes, it feels like am flying and my freedom lifts me up
Sailing
Oh it feels like am sailing in the sun
My new life’s just begun
I’m flying, flying in the sun
I’m on my way

Every Single Week – Track 8 – Song und Musiker

Making of „Flying“

Wie entsteht eigentlich ein Song? Woher nimmst du die Ideen? Warum dauert eine Albumproduktion so lange? Das sind die klassischen Fragen an mich als Songwriter und Produzenten. In der Videoserie „Every Single Week“  stelle ich daher jede Woche eine neue Single aus meinem auf der Ostsee entstandenen Album „Zeitmillionär“ vor. Und gebe damit einen Einblick tief hinter die Kulissen des Songwritings und dem „Making of“ einer Musikproduktion. Übrigens, jede Single und auch das ganze Album bekommst du hier:
 Making of – Das Video

Hier im Blog möchte ich aber auch einzelne Musiker kurz vorstellen, ohne die die Produktion des Albums nicht möglich gewesen wäre. Und kurz erzählen wie sich unsere jeweiligen Wege gekreuzt haben.

Andreas Pappert

Andreas Pappert kenne ich nun auch schon gute 20 Jahre. Ich hatte ihn für einige Zeit als Keyboarder in der „Hamburg Soul Foundation“ unter meiner musikalischen Leitung mit GrandPrix-Vorausscheid Gewinnerin Corinna May. Das brachte mir bei ihm den Spitznamen „Doktor Akkord“ ein. Ungefähr zur gleichen Zeit produzierten wir ein Album mit der Hamburger Band „Hangover Brothers„. Mit Andi an den Drums und mir am Bass. Eigentlich mehr zum Spaß im Proberaum produziert, ist das Album aber wirklich sehr, sehr cool geworden und hat eine unglaubliche Energie.

 
Wohl auch ungefähr zur gleichen Zeit gründete Andreas dann sein Label woold records. Neben dem Label hatte Andreas aber auch die Agentur Dolce-Vita-Entertainment und bringt auch heute noch diverse namhafte Künstler in große Einkauszentren in ganz Deutschland.  Ich war dann  oft als Techniker gebucht, und dankbar für das Geld. Denn als Musiker hat man davon ja immer zu wenig. Wir waren gemeinsam unterwegs mit Jürgen Drews, Bernhard Brink und co. Diese Touren schweissen einen natürlich noch mehr zusammen.

Dann trennten sich unsere Wege für meine Zeit bei ROLAND, denn als Angestellter hatte ich nicht mehr die Zeit für lange Tourneen. Und als ich dann jetzt ein paar Jahre später seine Stimme auf einem Demo seiner Band Mocktones hörte, war ich ganz überrascht. Ich kannte Andreas immer schon als guten Harmoniesänger, aber seine Solostimme war genau das, was ich für den Titel Flying brauchte.

 
Die Mocktones – Live

Das er mein Album nun auf seinem Label auch veröffentlicht, war zunächst gar nicht geplant, aber eine tolle Überraschung. Denn heutzutage ist ein motiviertes Label mit Engagement Gold wert, und ich würde ohne Andreas sicher nicht da stehen, wo ich jetzt bin. Und wir haben ja gemeinsam auch noch viel vor! Wie zum Beispiel eine Sommertournee auf unseren Segelbooten durch die Ostseehäfen, Remixe von „Ich geh‘ segeln“ und vieles mehr. Lasst euch also überraschen!

Die Mocktones – Live

Flying
Vocals Andreas Pappert
Backing Vocals Caro Leuzinger
Backing Vocals Kati Schulmann-Reisener
Backing Vocals Mario Schulmann
Drums Oliver Steinwede
Percussion Jochen Topp
Bass Claus Aktoprak
Guitars Yorck Mennich
Acoustic Guitar Claus Aktoprak
Additional Guitars Claus Aktoprak
Additional Guitars Jürgen Gleba
Piano Merih Aktoprak
Keyboards Merih Aktoprak
Saxophone Michael Prott
Aufgenommen, gemischt und editiert von Jurik Maretzki

Flying
(M: Claus Aktoprak T: Claus Aktoprak V: Dolce Vita Songs)

You say stop when I say go
Why we are fighting I don’t know
You say yes, but I say no
I think we lost it long ago

Well, I won’t miss your tears
And I won’t miss your fears, hey nothing is forever
It’s just a step outside in the morning light
Let the party begin

Flying
Yeah it feels like I am flying
Yes, it feels like am flying and my freedom lifts me up
Sailing
Oh it feels like I am sailing in the sun
My new life’s just begun
I’m flying, flying in the sun

You say “Wrong”, when I think: “Right”
We’re like fire and dynamite
You let go, when I hold tight
You don’t see the stars at night

Well, I won’t miss your words
And I won’t miss your hurts, hey nothing is forever
It’s just a step outside in the morning light
Let the party begin

CHORUS

Telephone: I’ll give my life a brand new start,
Just listen to my heart,
Hey hang up the phone and party 1, 2, 3, 4

Flying
Yeah it feels like I am flying
Yes, it feels like am flying and my freedom lifts me up
Sailing
Oh it feels like am sailing in the sun
My new life’s just begun
I’m flying, flying in the sun
I’m on my way

ADAC Sportschifffahrt auf der BOOT 2017

Club bietet Sicherheitsshow, Service und Gewinnspiel

Der ADAC ist auch in diesem Jahr als Aussteller auf der BOOT 2017 vertreten. Auf dem Messestand A 65 in Halle 14 stellt der Club sein Leistungs- und Serviceangebot dar. Ob bootstouristischen Informationen im TourSet-Format, das Marina-Portal, Informationen zum Gebrauchtbootkauf, Sicherheit an Bord oder Führerscheinfragen: Am Messestand der ADAC Sportschifffahrt können sich Interessierte umfangreich beraten lassen. Außerdem erfahren sie hier alles rund um den Internationalen Bootsschein, die ADAC Wassersportversicherungen sowie die Vorteile bei der Yachtcharter oder in den Stützpunktmarinas.

Höhepunkt während der Messe ist die Sicherheitsshow, die die ADAC Sportschifffahrt gemeinsam mit der ADAC Yachtschule Möhnesee und SECUMAR präsentiert. Der im Seenotfall erforderliche sichere Umgang mit lebensrettenden Ausrüstungsgegenständen wie z.B. Rettungsinsel und –weste wird im Aktionsbecken der Halle 14 in entspannter Atmosphäre – ohne Seegang, Sturm und Panik – demonstriert.

Seenot im Planschbecken

Höhepunkt ist wieder die Sicherheitsshow, die die ADAC Sportschifffahrt jeweils am Messe-Samstag und Messe-Sonntag präsentiert.

Außerdem kann jeder, der während der BOOT 2017 entweder auf dem Marina-Portal des ADAC einen Hafen oder auf dem ADAC Yachtchartervergleich- und buchungsportal einen Flottenbetreiber bewertet, Preise gewinnen. Unter anderem verlost der ADAC ein Navigationsgerät von Garmin, ein aufblasbares Rettungsmittel für Schwimmer, Stand-Up-Paddler und alle Wassersportler SECUMAR, fünf Chartergutscheine im Wert von jeweils 50 Euro. Über 2600 Marinas und Sportboothäfen sowie über 400 Flottenbetreiber können online bewertet werden. Was Skipper und Crews auf Törns über mehrere Wochen erleben, ist eine wichtige Ergänzung zu den regelmäßigen Berichten der geschulten ADAC Marina-Inspekteure und der Steuerradklassifikation.

ADAC Mitglieder können zudem ermäßigte Eintrittskarten für den Besuch der Messe erwerben. Im Vorverkauf erhalten sie bei den teilnehmenden ADAC Geschäftsstellen die Eintrittskarten zum ermäßigten Preis von 16 statt 23 Euro oder im Online-Kartenverkauf zum Preis für 14 statt 17 Euro.

MARLIN Segelplan 2017

MARLIN Segelplan 2017

Sailaway in die Ostsee

Die Tage vergehen wie im Flug. Das neue Jahr beginnt verheißungsvoll. Das Wochenende verbringe ich mit Kindern, Hund an der Förde und mit Nathalie vor dem Computer. Ich will nächstes Wochenende auf die BOOT und brauche natürlich einen Flyer im Gepäck um unser Kojencharterangebot 2017 als Visitenkarte zu übergeben. Das machen Nathalie und ich zusammen. Am Samstag den 21.01.17 um 10:00, am Sonntag um 14:00 Uhr und am Montag um 16:00 findet man mich auf dem Stand von Sailing Island. Wer also will, spricht mit mir, dort in Halle 14 / D66 oder nach Vereinbarung. Um den Flyer zu bekommen, musst Du allerdings nicht auf die Messe kommen, sondern klickst einfach hier MARLIN Flyer Passagelpan 2017 online.


Schnuppersegeln auf der Förde!

Vom 3.2.-5.2.17 Micha mit Co-Skipperin Nike. Noch ein Platz frei!
vom 17.2.-19.2.17 Micha mit Co-Skipperin Mareike. Noch ein Platz frei!
vom 3.3.-5.3.17 Micha mit Co-Skipper Christoph.
vom 17.3.-19.3.17 Micha mit Co-Skipper Jan.

Danach geht es am ersten April los durch die dänische Südsee bis nach Oslo, nach Schweden, nach Finnland und ST. Petersburg.
Mensch ich freu mich so. Und Du kommst mit.

Buche Deinen Platz hier: www.marlin-expeditions.com

SV Tortuga – Frank Jansen GER

DAS TRAURIGE ENDE EINES LANGGEHEGTEN TRAUMS

Mein letzter Mail Wechsel mit Frank datiert aus Dezember, den letzten im Verlauf von vielen Jahren. Wir hatten uns ausgetauscht über den Plan der Pläne, über den Entschluss, fortan auf dem Schiff zu wohnen, seine Reisen – leider – singlehand zu unternehmen, und das Glück, am Ende doch noch einen Mitsegler gefunden zu haben. Die Mitteilung seiner Söhne vom 17.Januar, vom Tod des Vater vor Porto Santo, hat mich ins Mark getroffen. Ich möchte hier nur einen kleinen Ausblick wiedergeben, den ich bemerkenswert empfinde:

Wir sind noch zutiefst geschockt von den Neuigkeiten, möchten aber allen ans Herz legen, was Frank stets vorgelebt hat und sich gewünscht hätte: Nicht trauern um seinen Tod, sondern feiern, dass wir so lange Zeit und so viele schöne Momente mit ihm verbringen konnten.
Liebe Grüße,
Jan, Jeroen und Björn

Winterkiten an der Förde

Sich den Wind hinter die Ohren blasen lassen

Ich habe grade den Pechtag, Freitag den 13ten hinter mir gelassen. Unbeschadet, da ramme ich heute volle Kanne den Streugutcontainer an der Bushaltestelle mit unserem schönen Volvo. Eine lange Schramme ziert nun die Seite an steuerbord. Na so was. Gut das mir das passiert ist und nicht der Capitana, die lachend im Auto sitzt. Shit happen. Lohnt es sich ein sechszehn Jahre altes Auto zu reparieren? „Ja! Es lohnt sich ja auch ein dreiundfünfzig Jahre alten Skipper zu reparieren!“ Als, dann nächste Woche mal rumfragen. Wieder neuer ToDo-Listen Punkt.

Weiter geht es an die Förde. Es ist grade mal drei Grad. Schnee fällt im Wechsel mit strahlendblauem Himmel. Also nehme ich meinen zwei qm Training-Kite-Kissen mit. Hab ich zum Geburtstag bekommen und anhand der gesamten Umstände, aber auch der doch kalten Wetterverhältnisse, leider erst zweimal fliegen können in Düsseldorf. Auch heute ist es wieder mal so kalt, dass ich kaum die Leinen klar machen kann. Ohne dass mir fast die Finger abfallen. Der Kite hat bei 15 Knoten Wind ordentlich Wumms. Die Handschlaufen habe ich durch eine Bar ersetzt. Damit lässt sich das Ding wunderbar am Himmel Achten ziehen lassen. Geil ist das. Einfach Geil. Nathalie will auch und macht das ordentlich. Da kommt Lars mit einem anderen Labrador im vollen Tempo an und rennt Nathalie einfach um, die dann voll auf das Steißbein fällt. Irgendwie passiert ja immer was. In diesem Fall, ein nasser Popo. Geht. Den Kite lässt Nathalie einfach so am Himmel stehen. Gut macht sie das. Nach einer halben Stunde wird es einfach zu kalt. Wir verziehen uns. Die Sitzheizung des V70 ruft. Wochenende.

 


 

Schnuppersegeln auf der Förde!

Vom 3.2.-5.2.17 Micha mit Co-Skipperin Nike.
vom 17.2.-19.2.17 Micha mit Co-Skipperin Mareike.
vom 3.3.-5.3.17 Micha mit Co-Skipper Christoph.
vom 17.3.-19.3.17 Micha mit Co-Skipper Jan.

Danach geht es am ersten April los durch die dänische Südsee bis nach Oslo, nach Schweden, nach Finnland und ST. Petersburg.
Mensch ich freu mich so. Und Du kommst mit.

Buche Deinen Platz hier: www.marlin-expeditions.com

 

Every Single Week – Track 7 – Aftershow – Song und Musiker

Making of „Aftershow“

Wie entsteht eigentlich ein Song? Woher nimmst du die Ideen? Warum dauert eine Albumproduktion so lange? Das sind die klassischen Fragen an mich als Songwriter und Produzenten. In der Videoserie „Every Single Week“  stelle ich daher jede Woche eine neue Single aus meinem auf der Ostsee entstandenen Album „Zeitmillionär“ vor. Und gebe damit einen Einblick tief hinter die Kulissen des Songwritings und dem „Making of“ einer Musikproduktion. Übrigens, jede Single und auch das ganze Album bekommst du hier:

 Making of – Das Video

Hier im Blog möchte ich aber auch einzelne Musiker kurz vorstellen, ohne die die Produktion des Albums nicht möglich gewesen wäre. Und kurz erzählen wie sich unsere jeweiligen Wege gekreuzt haben.

Dara McNamara


Mit Dara spiele ich schon viele, viele…viele Jahre zusammen. Überwiegend in Irish Pubs auf der Reeperbahn und in Hannover haben wir uns anfangs die Nächte um die Ohren geschlagen und sind dann im Hellen nach Hause gefahren. Harte Zeiten. Der Ire Dara McNamara ist auf einer Reise in Hamburg gelandet und hier (wie einige andere seiner Landsleute) hängengeblieben. Irgendwann war uns die Reeperbahn zu viel. Ich habe mir einen „echten“ Job und Dara sich andere Orte zum Spielen gesucht. Man wird ja nicht jünger. Unsere Wege kreuzten sich aber immer wieder (da wir auch privat sehr gut befreundet sind) und so standen und stehen wir auch immer noch häufig zusammen auf der Bühne. Dara hat für mich DIE Balladenstimme schlechthin. Ich könnte ihm stundenlang zuhören und er versteht es sein Publikum zu verzaubern. Von daher wollte ich ihn unbedingt für mein Album haben und so hat er auch vier Titel dazu beigetragen. Und da er „nebenbei“ auch noch ein brillianter Akustikgitarrist ist, hat er diese auch noch auf vielen weiteren Songs eingespielt.

Dara hat eine eigene Homepage mit allen Terminen und Infos.

https://www.amazon.de/gp/product/B00QL39E6Q?ie=UTF8&keywords=Dara%20McNamara&qid=1455739270&ref_=sr_1_1&sr=8-1

Und er hat vor kurzer Zeit sein Konzeptalbum „Seven“ auf den Markt gebracht. Hier kann man einmal reinhören.

Diesen Song hat Dara auf unserer Hochzeit gesungen

Und hier ist Dara mit seiner Band Pickville beim NDR zu sehen.

Jurik Maretzki

Mein Executive Proucer Jurik war ein echter Geheimtipp. Dara hatte dort sein Album SEVEN gemischt und teilweise produziert und schwärmte begeistert von Juriks Talent. Dazu kam, das sein „rooted music studio“ bei mir um die Ecke lag, was das Arbeiten sehr vereinfachte. Wir lernten uns kennen, wurden uns einig und begannen dann 14 Tage später mit der Produktion. Da wusste ich noch nicht, das ich Jurik in diesem Jahr häufiger als meine Frau sehen sollte. Bei der Studiowahl sollte man also auch darauf achten, ob es menschlich harmoniert. Und das passte mit Jurik alles sehr gut zusammen. Zu jedem Song hatte er ergänzende Vorschläge und Ideen und vor allem war er der König der PlugIns. Und er war unermüdlich beim Editieren und bei der Arbeit mit Melodyne und co. Keine Spur blieb unberührt. Ich hatte anfangs Angst davor, das dadurch etwas von der Spontanität und dem Live-Vibe der Aufnahmen verloren geht und verliess daher oft das Studio bei diesen Arbeiten. Aber im Vorher-Nacher Vergleich gewannen dann doch stets die bearbeiteten Spuren. Jurik weiss definitv was er da macht! Und wir kamen uns auch menschlich näher und am Ende bin ich froh, über die Arbeit einen tollen Freund gefunden zu haben.

Die Planung der Aufnahmen mit den 30 Musikern und den unzähligen Spuren war eine weitere große Herausforderung. Ich erstellte mehrseitige Excel Dokumente zur Planung der Aufnahmen und des Mixes. Jede aufgenommene Spur wurde abgehakt. Und die gesamte Planung haben wir sogar wirklich eingehalten. Es war zwar eine mühsame Vorarbeit, aber ohne diese wäre ich wahrscheinlich heute noch am Aufnehmen.

Aftershow

Vocals Dara McNamara
Backing Vocals Caro Leuzinger
Backing Vocals Kati Schulmann-Reisener
Backing Vocals Mario Schulmann
Drums Oliver Steinwede
Percussion Jochen Topp
Bass Claus Aktoprak
Guitars Yorck Mennich
Acoustic Guitar Dara McNamara
Additional Guitars Claus Aktoprak
Pedal Steel Karen Adolph
Lead Guitar Yorck Mennich
Piano Merih Aktoprak
Keyboards Merih Aktoprak
Saxophone Michael Prott

Aufgenommen, gemischt und editiert von Jurik Maretzki

Aftershow
(M: Claus Aktoprak T: Claus Aktoprak V: Dolce Vita Songs)

Every night I sing my love songs
Every night I give my best
There are times when I feel useless
Sometimes better than the rest
But every show is ending
When it’s best you’ll have to go
Sometimes I think my whole life
Is a never ending show

I will tell you all about her
She was more then I deserved
She was the best and loveliest person
I’ve ever seen on earth
With a twinkle of her eye
She showed, I was her only one
One day she stopped to twinkle
One day later she was gone
And now the stage is bare, the curtain’s down
Lights are glowing dim,
I hear the people going home,
Weeks have passed, still I wait for you
And the stage is getting cold
But I’m going home alone
So my friends if you should see her
Somewhere on the road tonight
Let her know that I will be there
Oh, I long to hold her tight
Please tell her that I love her
Tell her that I do
Cause if she’s not here to listen
I must sing this song to you
CHORUS
So listen to my story
Listen to my song
Hold your ladies tight tonight
Cause tomorrow, they might be gone
SOLO
Hold your ladies tight tonight
Cause tomorrow, they might be gone

Every Single Week – Track 7 – Song und Musiker

Making of „Aftershow“

Wie entsteht eigentlich ein Song? Woher nimmst du die Ideen? Warum dauert eine Albumproduktion so lange? Das sind die klassischen Fragen an mich als Songwriter und Produzenten. In der Videoserie „Every Single Week“  stelle ich daher jede Woche eine neue Single aus meinem auf der Ostsee entstandenen Album „Zeitmillionär“ vor. Und gebe damit einen Einblick tief hinter die Kulissen des Songwritings und dem „Making of“ einer Musikproduktion. Übrigens, jede Single und auch das ganze Album bekommst du hier:

 Making of – Das Video

Hier im Blog möchte ich aber auch einzelne Musiker kurz vorstellen, ohne die die Produktion des Albums nicht möglich gewesen wäre. Und kurz erzählen wie sich unsere jeweiligen Wege gekreuzt haben.

Dara McNamara


Mit Dara spiele ich schon viele, viele…viele Jahre zusammen. Überwiegend in Irish Pubs auf der Reeperbahn und in Hannover haben wir uns anfangs die Nächte um die Ohren geschlagen und sind dann im Hellen nach Hause gefahren. Harte Zeiten. Der Ire Dara McNamara ist auf einer Reise in Hamburg gelandet und hier (wie einige andere seiner Landsleute) hängengeblieben. Irgendwann war uns die Reeperbahn zu viel. Ich habe mir einen „echten“ Job und Dara sich andere Orte zum Spielen gesucht. Man wird ja nicht jünger. Unsere Wege kreuzten sich aber immer wieder (da wir auch privat sehr gut befreundet sind) und so standen und stehen wir auch immer noch häufig zusammen auf der Bühne. Dara hat für mich DIE Balladenstimme schlechthin. Ich könnte ihm stundenlang zuhören und er versteht es sein Publikum zu verzaubern. Von daher wollte ich ihn unbedingt für mein Album haben und so hat er auch vier Titel dazu beigetragen. Und da er „nebenbei“ auch noch ein brillianter Akustikgitarrist ist, hat er diese auch noch auf vielen weiteren Songs eingespielt.

Dara hat eine eigene Homepage mit allen Terminen und Infos.

https://www.amazon.de/gp/product/B00QL39E6Q?ie=UTF8&keywords=Dara%20McNamara&qid=1455739270&ref_=sr_1_1&sr=8-1

Und er hat vor kurzer Zeit sein Konzeptalbum „Seven“ auf den Markt gebracht. Hier kann man einmal reinhören.

Diesen Song hat Dara auf unserer Hochzeit gesungen

Und hier ist Dara mit seiner Band Pickville beim NDR zu sehen.

Jurik Maretzki

Mein Executive Proucer Jurik war ein echter Geheimtipp. Dara hatte dort sein Album SEVEN gemischt und teilweise produziert und schwärmte begeistert von Juriks Talent. Dazu kam, das sein „rooted music studio“ bei mir um die Ecke lag, was das Arbeiten sehr vereinfachte. Wir lernten uns kennen, wurden uns einig und begannen dann 14 Tage später mit der Produktion. Da wusste ich noch nicht, das ich Jurik in diesem Jahr häufiger als meine Frau sehen sollte. Bei der Studiowahl sollte man also auch darauf achten, ob es menschlich harmoniert. Und das passte mit Jurik alles sehr gut zusammen. Zu jedem Song hatte er ergänzende Vorschläge und Ideen und vor allem war er der König der PlugIns. Und er war unermüdlich beim Editieren und bei der Arbeit mit Melodyne und co. Keine Spur blieb unberührt. Ich hatte anfangs Angst davor, das dadurch etwas von der Spontanität und dem Live-Vibe der Aufnahmen verloren geht und verliess daher oft das Studio bei diesen Arbeiten. Aber im Vorher-Nacher Vergleich gewannen dann doch stets die bearbeiteten Spuren. Jurik weiss definitv was er da macht! Und wir kamen uns auch menschlich näher und am Ende bin ich froh, über die Arbeit einen tollen Freund gefunden zu haben.

Die Planung der Aufnahmen mit den 30 Musikern und den unzähligen Spuren war eine weitere große Herausforderung. Ich erstellte mehrseitige Excel Dokumente zur Planung der Aufnahmen und des Mixes. Jede aufgenommene Spur wurde abgehakt. Und die gesamte Planung haben wir sogar wirklich eingehalten. Es war zwar eine mühsame Vorarbeit, aber ohne diese wäre ich wahrscheinlich heute noch am Aufnehmen.

Aftershow

Vocals Dara McNamara
Backing Vocals Caro Leuzinger
Backing Vocals Kati Schulmann-Reisener
Backing Vocals Mario Schulmann
Drums Oliver Steinwede
Percussion Jochen Topp
Bass Claus Aktoprak
Guitars Yorck Mennich
Acoustic Guitar Dara McNamara
Additional Guitars Claus Aktoprak
Pedal Steel Karen Adolph
Lead Guitar Yorck Mennich
Piano Merih Aktoprak
Keyboards Merih Aktoprak
Saxophone Michael Prott

Aufgenommen, gemischt und editiert von Jurik Maretzki

Aftershow
(M: Claus Aktoprak T: Claus Aktoprak V: Dolce Vita Songs)

Every night I sing my love songs
Every night I give my best
There are times when I feel useless
Sometimes better than the rest
But every show is ending
When it’s best you’ll have to go
Sometimes I think my whole life
Is a never ending show

I will tell you all about her
She was more then I deserved
She was the best and loveliest person
I’ve ever seen on earth
With a twinkle of her eye
She showed, I was her only one
One day she stopped to twinkle
One day later she was gone
And now the stage is bare, the curtain’s down
Lights are glowing dim,
I hear the people going home,
Weeks have passed, still I wait for you
And the stage is getting cold
But I’m going home alone
So my friends if you should see her
Somewhere on the road tonight
Let her know that I will be there
Oh, I long to hold her tight
Please tell her that I love her
Tell her that I do
Cause if she’s not here to listen
I must sing this song to you
CHORUS
So listen to my story
Listen to my song
Hold your ladies tight tonight
Cause tomorrow, they might be gone
SOLO
Hold your ladies tight tonight
Cause tomorrow, they might be gone

SV La Belle Epoque – Claudia + Juergen Kirchberger AT

AUFBRECHEN – ABER WIE? – LEBENSERFAHRUNGEN AUFGESCHRIEBEN

Anders Leben, die Welt entdecken, aufbrechen. Wir leben in einer Zeit, in der es möglich ist, unseren Lebensweg selbst zu bestimmen und unsere Träume in die Realität umzusetzen. Aber wie lassen sich Träume eigentlich einfangen? Hier ist ein Ratgeber aus der Praxis

William Bligh´s Abenteuer – Don Macintyre Au

CAPTAIN BLIGH´S EPIC VOYAGE OF SURVIVAL – NEU DURCHLITTEN

Ein Boot für alle Weltmeere. Wirklich alle.

Wenn Segler unter sich sind, kommt irgendwann immer die Frage nach dem perfekten Boot auf. Ich selbst habe meine persönliche Antwort darauf schon als Teenie gefunden – und nie revidiert. Für mich ist damals wie heute klar: Mein Traumschiff ist für…

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