Archiv der Kategorie: News & Blogs

Crash Video: Container-Riesen kollidieren im Suez Kanal

Container Riese

Das deutsche 324 Meter Containerschiff “Colombo Express” ist im Suez Kanal vor Port Said zusammengestoßen. Der Vorfall ist in einem Amateur Video festgehalten. Weiterlesen

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Mit Rückenwind nach Westen

"Maverick too" auf dem Weg nach England: "Maverick too" auf dem Weg nach England

Johannes Erdmann und Cati Trapp haben mit ihrer “Maverick too” Südengland erreicht. Der Skipper über die Bewährungsprobe für Schiff und Crew

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Mit Rückenwind nach Westen

"Maverick too" auf dem Weg nach England: "Maverick too" auf dem Weg nach England

Johannes Erdmann und Cati Trapp haben mit ihrer “Maverick too” Südengland erreicht. Der Skipper über die Bewährungsprobe für Schiff und Crew

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13. JadeWeserPort-CUP: Leinen los zur ältesten Traditionssegler-Regatta Deutschlands

LogoWilhelmshaven – Wilhelmshaven setzt die Segel. Zum dreizehnten Mal startet am ersten Oktoberwochenende die älteste Traditionssegler-Regatta Deutschlands – der JadeWeserPort-CUP. Vom 03. bis 05. Oktober 2014 können interessierte Besucher die spannende Regatta der Traditionssegler auf der Jade selbst miterleben. Neben dem garantiert unvergesslichen Wettstreit am Samstag auf der Jade sorgt auch das Rahmenprogramm mit Straßenkünstlern, Hafenrundfahrten und Bühnenprogramm von Freitag bis Sonntag für abwechslungsreiche Unterhaltung. Somit steht eines bereits fest: es wird bunt und richtig maritim – an allen Tagen!

Eröffnet wird das Veranstaltungswochenende am Freitag, dem Tag der deutschen Einheit, mit dem Kajenmarkt. In maritimer Atmosphäre können Besucher die Schlemmermeile am Bontekai entlang schlendern. Die Crews und Kapitäne der Traditionssegler öffnen ihre Luken und laden zu kostenfreien Schiffsbesichtigungen ein. Das überwältigende Höhenfeuerwerk, das den Himmel über dem Großen Hafen hell erleuchten wird, ist der krönende Abschluss des Freitages.

Am Samstag um 08.30 Uhr heißt es „Leinen los“ zur Fahrt um den begehrten JadeWeserPort-CUP 2014. Die Regatta hat sich zu einer festen und überaus beliebten Veranstaltung mit überregionaler Strahlkraft entwickelt und wird erstmalig durch die Wilhelmshaven Touristik & Freizeit GmbH veranstaltet.

Während die Traditionssegler auf der Jade um den Regattasieg kämpfen, startet im Großen Hafen die Jugend zur Wettfahrt beim JadeWeserPort-Junior-CUP. Am Nachmittag findet zudem das 3. Hafenschwimmen statt. Zurückzulegen ist eine Strecke von der Deichbrücke bei der DLRG bis zum Feuerschiff und wieder zurück.

Das Highlight der Veranstaltung bildet am späten Nachmittag die Einlaufparade der Segler durch die Kaiser-Wilhelm-Brücke. Dann kehren die zahlreichen Traditionssegler von der Regatta auf der Jade zurück. Das Spektakel bietet fantastische Fotomotive. Die Sieger werden anschließend auf der Bühne am Bontekai geehrt. Am Abend kann bei der großen Seglerparty mit Live-Musik im Pumpwerk ausgiebig gefeiert werden.

Am Sonntag laden die Traditionssegler dann noch einmal zum kostenfreien „Open-Ship“ ein. Hier können Besucher die Schiffe genauer erkunden, einen Blick in den Steuerstand werfen und die überwältigende Kulisse der Segler am Bontekai genießen. Unter dem Motto „Piratencity“ findet zudem wieder ein verkaufsoffener Sonntag statt, der die Wilhelmshavener Innenstadt in ein Piratennest verwandeln und großen wie kleinen Kunden einen abenteuerlichen Piratensonntag bescheren wird.

Tickets für das Segelerlebnis am Samstag sind unter www.jadeweserport-cup.de sowie bei der Tourist-Information Wilhelmshaven in der NordseePassage unter 04421 / 91 3000 erhältlich.

Informationen zu den Marinas und Anlegestellen am Veranstaltungsort unter www.marinafuehrer.adac.de

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Segel-Bundesliga: NRV gewinnt vorzeitig den Titel – drei Aufsteiger stehen fest

Segel-Bundelsiga

Das Zusammentreffen zweier Ligen brachte ein Event der Superlative: Die fünfte Station der 1. Segel-Bundesliga und das Finale der 2. Liga in Friedrichshafen sorgten für einige Überraschungen. Weiterlesen

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Porträt: Team Brunel (Niederlande)

Volvo Ocean Race 2014 Team Brunel: Beim Trainng hebt der VO 65 vom Team Brunel ab

Noch 5 Tage bis zum Start: Alle Fakten zum Race im Online-Spezial. Heute: Team Brunel, einer der Favoriten mit Skipper-Legende Bouwe-Bekking

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Porträt: Team Brunel (Niederlande)

Volvo Ocean Race 2014 Team Brunel: Beim Trainng hebt der VO 65 vom Team Brunel ab

Noch 5 Tage bis zum Start: Alle Fakten zum Race im Online-Spezial. Heute: Team Brunel, einer der Favoriten mit Skipper-Legende Bouwe Bekking

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J-Class: Fiedeln auf der Shamrock V während der „Regates Royales“

Stilvoll segeln auf "Shamrock V" © Launay

Vergangenheit verpflichtet – manchmal: Auf Sir Liptons edler J-Class wird die Crew mit erbaulicher Live-Musik unterhalten. Bilder von Bord der „Shamrock V“ Weiterlesen

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PR Aktion: Lasse Klötzing foilte die Mona Lisa vor Kiel ins Wasser

Mona Lisa, Wasser, Kiel

Berliner 2.4mR-Crack „malte“ mit einem GC32 das berühmte Gemälde auf dem Wasser nach. In drei Tagen 271 GPS-Punkte mit LTE-Netz abgefahren. Weiterlesen

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Ich bin ein Alien; auf jeden Fall nicht mehr der Alte

Ende September habe ich nun Kopenhagen erreicht. Aus irgendeinem Grund war das für mich immer ein sehr wichtiges Ziel auf der Reise; ich denke es liegt daran das ich dort schon mehrmals “an Land” war und immer davon geträumt habe, dort auf eigenem Kiel einzulaufen. Um den Rest des Rückweges nun nicht mit einer “Nun aber schnell nach Hause” Einstellung weiterzuhetzen, habe ich mir jetzt bewusst eine kurze Pause  verdordnet und fahre für 3 Tage nach Hamburg, in der Hoffnung dann, das von Walter Kretschmer vorausgesagte Superwetter in der ersten Oktoberwoche, mitnehmen zu können und in aller Ruhe und mit Urlaubsgefühlen meine Reisemonate ausklingen zu lassen. Ausserdem gilt es meinen Freund Dara auf seiner Hochzeitsfeier zu überraschen und mit meiner Frau unser 15 jähriges Kennenlernjubiläum zu feiern.

Nach nur vier Stunden Bahnfahrt später bin ich wieder in Hamburg und fühle mich wie ein Ausserirdischer. Da hat sich in mir doch einiges verändert in den letzten 3 Monaten, die ich ja komplett auf dem Schiff verbracht habe.

Zunächst einmal spricht hier natürlich jeder Deutsch; so natürlich ist das aber nicht mehr für mich. Nach fast schon automatischen Gruß “HejHej” guckt hier schon einmal jeder etwas merkwürdig und ich bin es schlicht nicht mehr gewohnt in Gastronomie oder Geschäften deutsch zu sprechen und stammel mir einen zurecht…schon verrückt. 

Dann sind hier Alle in unglaublicher Eile, die ich auch nicht mehr so kenne. Vom Hauptbahnhof bis nach Hause musste ich zwei U-Bahnen und einen Bus nehmen. Dazwischen habe ich immer erst einmal eine Pause von 30 Minuten machen müssen um einfach irgendwo ins Leere zu starren. Prompt bin ich auch noch ein paar Stationen träumend zu weit gefahren; schon merkwürdig! 

Und zu Hause erwartet mich die große Wandkarte mit meiner Planung und ausgeschnittenen Fotos aus Berichten über Schweden…das hat sich ja nun erledigt und ich habe über 1.500 eigene Bilder im Gepäck. In diesem Moment merke ich sehr stark, wie sehr die Reise mich verändert hat und habe mir einmal ein paar Punkte notiert, an denen ich das gut festmachen kann.

- Am Waschbecken trete ich mit dem Fuss ins Leere statt denn Wasserhahn zu öffen. An Bord habe ich ja Fusspumpen dafür.

- Ich brauche wesentlich weniger Schlaf und freue mich morgens auf das Aufstehen. Endlich kenne ich dieses Gefühl wieder!!

- Meine Ernährung hat sich extrem verändert. FastFood wie McDonalds ist unvorstellbar. Nicht aus Vernunft sondern aus Körpergefühl. An Bord esse ich ja eher zielgerichtet nach vorhandenen Vorräten und Lust am Kochen. Daraus resultiert dann ein kleines Frühstück und eine warme Mahlzeit am Tag. Und viel Obst und Gemüse; das an Bord immer vorhanden, schnell zubereitet und vom Verderben bedroht ist. An Land sind meine Favoriten asiatisch oder indisch. Burger und vor allem Kohlenhydrate mag ich überhaupt nicht mehr. Salat mit Lachs oder typische Asia Gerichte schmecken und bekommen mir am Besten. Ich lebe also deutlich gesünder. Nicht aus Vernunft, sondern aus Geschmack. Auch esse ich nur noch ca. 20% der Menge Fleisch als vor der Reise. Keinen Aufschnitt und Berge von Tomaten.

- Wie schon einmal erwähnt gehe ich viel offener auf Menschen zu und komme schnell in Gespräche. Diese sind dann meist sehr bewusst, aufmerksam und mit viel mehr Augenkontakt.

- Überhaupt beobachte ich sehr viel genauer und bewusster. Das gilt für Umgebung und Wetter genauso wie für andere Menschen und deren Verhaltensweisen. Stundenlang kann ich dem Gewusel zusehen und dabei “Verhaltensforschung” betreiben.

- Auch dieses bewusste Abschalten, das Öffnen des Blickwinkels und des genussvollen Zeitverstreichenlassen ist mir neu. Das kommt sicher von den vielen Stunden der Segelei, die ja im Verhältnis zu den Entfernungen immer sehr langsam vor sich geht. Da muss man schon lernen 5-6 Stunden einfach nur Dazusein! Häufig das Ziel 3 Stunden vor Ankunft schon vor den Augen.

- Daraus resultiert dann auch ein anderes Tempo. Ich bin am Bahnhof sicher der Langsamste und stehe wohl auch anderen im Weg…aber wozu die Eile, wo es doch so viel zu sehen gibt.

- Und last but not least das Versinken in den eigenen Gedanken. Ich kann mich sehr lange damit beschäftigen über Dinge nachzudenken. Beispiel: Sinn des Lebens, Anzahl der vorhandenen Universen, Karma, was koche ich nachher, Altern, Glück und Ziele, warum habe ich vor 20 Jahren so gehandelt, wie ich es damals getan habe…..all son Zeugs.  

Ein für mich wichtiges Ergebnis daraus ist es, sich nicht so sehr ans Leben zu krallen. Mit jetzt über 50 muss man sich ja damit auch mal auseinandersetzen. Das bedeutet jetzt nicht Suizidgedanken oder Todessehnsucht, im Gegenteil. Aber ich will jederzeit bereit dafür sein den Auftritt hier zu beenden, ohne zu sagen: Ich wollte aber noch Dieses oder Jenes machen, aber habe dafür ja keine Zeit. Nach der Rente fange ich an zu Leben. Richtig glücklich bin ich nichts, aber so ist das eben etcetcetc.
Ich werde niemals alle meine Wünsche erfüllen können, aber ich gebe nicht auf. Ich habe die Liebe meines Lebens gefunden. Bin gesund und glücklich. Bin unterwegs und immer auf der Suche. Bin auf dem Wasser. Wenn der Mann mit der Sense anklopft kann ich ihm also lächelnd entgegentreten. Das ist ein sehr friedliches und beruhigendes Gefühl. Zumal mich die Größe und Weite des Himmels, des Meeres und des Universums, von denen es ja nach neuen Erkenntnissen mehrere geben soll, im Verhältnis zu meiner kleinen Existenz, davon überzeugt, das wir weit davon entfernt sind unser Leben und unseren Tod auch nur ansatzweise zu verstehen. Irgendwie geht es also immer weiter….
So bevor es nun zu philosophisch wird, mache ich mich wieder auf den Weg nach Kopenhagen und auf das weite Meer.

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Comet Nachrichten von Comar Deutschland

Comet38s_1

Erste Baunummer des überarbeiteten Comet 38s ausgeliefert – Neuer Ansprechpartner für dänische Kunden – Neue Facebook Seite online Weiterlesen

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Gute Stimmung trotz geringeren Besuchs

Interboot 2014: Interboot 2014

86 200 Besucher kamen zur Interboot nach Friedrichshafen, 3400 weniger als letztes Jahr. Viele Aussteller zeigen sich dennoch zufrieden

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