Archiv der Kategorie: News & Blogs

Extravaganz gebündelt

BesBoot BlueSound Segeln Schweiz 2015 TSt_ 0158: <p>
	Rank. Mit ihrem Ballastschwert holt die &quot;Bluesound&quot; recht schnell &uuml;ber, segelt dann aber mit Kr&auml;ngung auch steif</p>

Ein großer Jollenkreuzer mit Deckssalon: Die „Bluesound“ fasst gleich mehrere Bootstypen auf beispiellose Weise zusammen. Das Bootsporträt im PDF-Download

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Schiffahrtsregatta: 35. Auflage mit enig Wind, guter Stimmung und Trompetenklängen

Schiffahrtsregatta

Mehr als 1.200 Teilnehmer auf 130 Yachten segelten bei der größten privat organisierten Regatta von Schleimünde nach Ærøskøbing. Der Klassiker „Tioga“ war bei Peter Gasts Schiffahrtsregatta als Erster im Ziel. Weiterlesen

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Dumm gelaufen: Mastbruch auf dem Sportboot – Wie konnte das passieren?

Mastbruch

Schöner Glitsch mit dem Gennaker-Sportboot. Dann noch eine gute Halse, die Crew hat was drauf. Aber zack, plötzlich hängt das Rigg in Lee im Wasser. Weiterlesen

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Premierensaison startet heute auf der Hiswa te water

Hiswa te water

Die Holländer nennen sie die „nasse“ Hiswa – eben weil die Schiffe in ihrem Element liegen. Ob das auch fürs Wetter gilt, entscheidet über die Besucherzahlen

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Der meiste Wind kam aus einer Trompete

Tonnenrundung

Mehr als 1.200 Teilnehmer auf 130 Yachten starteten zur Schiffahrtsregatta. Klassiker „Tioga“ wurde Erster im Ziel, die Brenta „Almost Nothing“ schnellste Yacht

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Am Wochenende wird aufgeräumt

Müllsammeln: <p>
	M&uuml;llsammelnder Segler im vorigen Jahr auf Minsener Oog</p>

Die Wattsegler-Vereinigung Soltwaters führt am kommenden Samstag wieder eine Müllsammelaktion durch. Diesmal wird der Wangerooger Osten gesäubert

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TF10 Trimaran: Sehen so Rennyachten der Zukunft aus? – 36 Fuß Foiler drängt in ORC Nische

TF10 Trimaran

Foiler mögen vom normalen Segler noch weit entfernt sein. Aber das ändert sich rasant. Neues Beispiel: Der TF10 Trimaran. Erste Segelbilder. Die Initiatoren erklären die Idee. Weiterlesen

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Die 200 größten Segelyachten der Welt

Top 5 Segelyachten: <p>
	<strong>Platz 1, &quot;A&quot;:</strong> Neueinstieg. &Uuml;ber keine Yacht wurde im letzten Jahr so viel berichtet wie &uuml;ber den von Philippe Starck gestylten Dreimast-Giganten &quot;A&quot; des russischen Milliard&auml;rs Andrey Melnichenko. Die weltgr&ouml;&szlig;te Segelyacht (12600 Gross Tons) besitzt eine Unterwasser-Lounge im Kiel und wurde von Lloyd&rsquo;s Register als &quot;Motoryacht mit Segel-Unterst&uuml;tzung&quot; zertifiziert. 42,81 Meter, Jahr 2017, Segelfl&auml;che
4500 qm</p>

BOOTE EXCLUSIV, das Schwestermagazin der YACHT, zeigt die 200 größten Segelyachten der Welt. Hier die Top Fünf

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Clipper Race: Deutscher Skipper auf „Quingdao“ in Führung – Erster Ausfall wegen Verletzung

Clipper Round the World Race

Unglücklich: Das Rennen ist gerade mal eine Woche alt, und schon gibt es einen ersten Ausfall – ein britischer Skipper verletzt sich schwer an der Hand. Erfeulich: Deutscher Skipper an der Spitze der Flotte. Weiterlesen

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Wetter, Wetter, Wetter

Ahoi und Hallo aus Skjervoey. Nach dem zweiten Motortag in Folge, liegen Carpe und ich an der ganz schön schaukeligen Gystbrygge und warten auf passende Bedingungen für den Schlag nach Tromsoe. Das ist gar nicht so einfach, denn neben dem Wetter sollte natürlich auch die Tide halbwegs passen. In den engen Sunden kann diese nämlich ganz schön kräftig fließen und so für Rauschefahrt oder eben Stillstand sorgen. Nach gegenwärtiger Prognose will ich heute abend um 10 Uhr die Leinen los werfen und mit dem aufkommenden Südostwind nach Tromsoe aufbrechen. Ich bin gespannt, ob wir in den riesigen Schluchten dann tatsächlich etwas segeln können. Gestern fing es eigentlich ganz gut an. Als ich aus dem kleinen Fischerhafen von Hasvik auslief, bliesen mir schöne 4 Windstärken entgegen. Kurz darauf liefen wir auf Idealkurs und unter Segeln Kurs 240 Grad. Leider währte das Vergnügen aber nicht lang, denn schon bald musste ich die Segel wieder bergen und den Rest der Strecke mangels Brise unter Maschine zurücklegen. Aber ich will nicht meckern. So ist es nun mal hier oben. Zwischen den vielen Bergen und Inseln ist es mit dem Wind wie schon erwähnt ohnehin tendenziell schwer stabile Segelbedingungen zu finden. Hinzu kommt der stetige Wechsel zwischen Starkwind und dann wieder schwachwindigen Bedingungen. Ich fürchte dass sich das bis zu den Lofoten auch nicht groß ändern wird. Denn immerhin bin ich bis dorthin meist in Sunden und Fjorden unterwegs. Morgen abend kommt dann zudem noch ordentlich Wind aus Südwest auf, also genau meiner Hauptzielrichtung. Dieser nimmt dann am Donnerstag bis auf über 40 Knoten in Boen zu. Das hoffe ich dann in Tromsoe abzuwettern, wo ich gerne ein bis zwei Tage bleiben möchte, um mir die Stadt anzuschauen. Von daher auch die anvisierte Nachtfahrt von heute auf morgen. Andernfalls würde ich die nächsten Tage in Skjervoey stehen. Hier ist es zwar auch schön, aber mich zieht es zu den Lofoten. Um mich herum wird es derweil immer kerniger. Hohe Berge mit großen Schneefeldern und sogar Gletschern, glasklares kaltes Wasser und viel nordische Stimmung begeistern mich. So langsam wird es auch mit den Liegemöglichkeiten besser. Wie schon erwähnt gibt es hier sogar eine richtige Gystbrygge (Gaststeiger) extra für Besucher. Eine Dusche habe ich noch nicht gefunden. Das werde ich gleich mal in Angriff nehmen. Auch wird die Dichte kleiner Dörfer und Siedlungen immer mehr. Nach den manchmal einsamen Tagen im ganz hohen Norden mit den teils etwas abenteuerlichen Anlegemöglichkeiten finde ich das gar nicht übel. Man hat das Gefühl wieder etwas mehr in die Zivilisation zu kommen :-). Ansonsten buisness as usual. Habe heute morgen den Motor gecheckt und auch mal nach dem Impeller geschaut. Dann werde ich gleich noch etwas einkaufen, Müll entsorgen und einen Kanister Diesel besorgen, bevor ich eine weitere Runde durch die Bucht drehe. Also dann .. All good & Ahoi !

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Neuer Glanz vom Mattsee

Sunbeam 46.1

Die Schöchl-Werft in Österreich arbeitet an einem neuen, großen Schiff mit Achtercockpit. Die erste Sunbeam 46.1 soll im Juni 2018 erstmals segeln

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Extreme Sailing Series: SAP Team triumphiert in Cardiff und übernimmt Gesamtführung

Extreme Sailing Series Cardiff

Das SAP Extreme Sailing Team hat bei Act 6 der Extreme Sailing Series in Wales im spannenden Finale Alinghi auf Platz zwei verwiesen. Thomas Zajac gewinnt Phantom-Serie mit australischem Promi-Vorschoter. Weiterlesen

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