Archiv der Kategorie: News & Blogs

Volvo Ocean Race: Warum die Frauen im Team SCA den Männern unterlegen sind

Es ist ein Knochenjob, ohne wenn und aber. Und es gibt kein Pardon, nie! © team SCA

Das Damen-Team SCA konnte die männliche Konkurrenz bislang kaum fordern. Das liegt in der Natur der Sache, meint Judith Duller-Mayrhofer. Wird es bald eine Frauenquote beim VOR geben? Weiterlesen

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Weniger Seenotfälle auf dem Bodensee

Waschpo: Wasserschutzpolizei auf dem Bodensee

Überwiegend schwachwindige Saison bescherte den Wasserschutzpolizeien in Bayern und Baden-Württemberg ein vergleichsweise ruhiges Jahr

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Messen: Bente auf der Boatfit

Bente in der Oranje-Hanf-Version auf der Boatfit © digger

Die Boatfit 2015 ist trotz eines ungewöhnlichen Samstages erfolgreich zu Ende gegangen. Auch das Bente 24 Projekt war dieses mal dabei. Weiterlesen

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Pantoneboot.

Drei Tage – sieben Folien. Auf der Boatfit in Bremen zeigte sich eine sehr farbige Bente. Nach Messen bin ich schreibfaul. Der Worttank ist leer und muss langsam wieder aufgefüllt werden. Deshalb heute wenig Text und dafür mehr Bilder. Hier unsere verschiedenen Looks, die Bente auf der Boatfit bekommen hat. Eine ausführlichen Artikel und einen … Pantoneboot. weiterlesen

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Barcelona World Race: Riechers und Audigane weiter gehandicapt

Haben beim Rennen um die Welt wieder mit Ruderproblemen zu kämpfen: Jörg Riechers und Sebastien Audigane.  Foto: Gilles Martin-Raget

Erneuter Rückschlag für Jörg Riechers und Sébastien Audigane auf der „Renault Captur“: Auch nach dem Reparaturstopp in Wellington/Neuseeland streikt die Ruderanlage wieder – mit kleinen Segeln geht es nur langsam voran. Weiterlesen

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Winningen

Hallole,
an dieser Stelle noch einmal vielen Dank für den schönen und gelungenen Nachmittag in der Sportbootschule Steiner in Winningen. Es war mir eine echte Freude. Mein besonderer Dank geht an Petra & Josef Steiner sowie das ganze Team die Sportbootschule Steiner für die super Organisation sowie an alle Besucher für das tolle Feedback. Auf bald und Ahoi !

Volles Haus in Winningen
Vortrag in Winningen

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25. Tag auf See

Der Endspurt verlangt uns nochmal einiges ab. Das Wetter will gerade gar nicht mitspielen. Ständig große, dicke, dunkle Wolken mit starken Böen und Winddrehern. In der letzten Nacht musste ich alle halbe bis ganze Stunde einmal raus und die Segel einreffen / ausreffen und die Windsteueranlage nachjustieren. Cati war gestern Abend so erschöpft, dass ich sie mal eine Nacht durchschlafen lassen hab, was ihr sehr gut getan hat. Heute ist sie wieder richtig Munter und fit. Ich habe mit Unterbrechungen (Eieruhr) nur zwei Stunden schlummern können und auch heute tagsüber keinen rechten Schlaf gefunden. Dafür sind wir unterm Strich ganz gut vorangekommen. Ein 132er Etmal und nur noch 330 Meilen bis Grenada. Damit sind wir nun in Sachen Ankunft heute an dem Punkt, an dem wir gestern schonmal waren. Wir rechnen nun fest mit einer Ankunft am Mittwochmorgen. Gestern habe ich mal mit der GoPro einen Blick unters Schiff geworfen. Fantastisch, dieses tiefe blau. Außerdem sieht das Unterwasserschiff noch echt gut aus. Sowohl was den Bewuchs angeht, als auch unsere Laminierarbeiten. Wir haben “Maverick” ja ein Jahr vor der Abfahrt und in mühevoller Arbeit osmosesaniert, also das ganze Unterwasserschiff mit einem Elektrohobel abgeschält, einige Lage Epoxydharz und Matte aufgebracht, gespachtelt und dann sieben Schichten Sperrschicht gemalt. Nun sind wir beide keine ausgebildeten Bootsbauer, aber das scheint zu halten. Beim Blick unter Wasser ist mir aber leider auch aufgefallen, dass unser großer, dreiflügliger Festpropeller eine Menge Seegras aufgesammelt hat, das hier auf dem Atlantik seit Wochen an uns vorbei treibt. Wir sind gespannt, ob es uns beim Einlaufen in die Bucht unter Maschine Probleme bereiten wird.

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Volvo Ocean Race: Mapfre siegt nur wenige Minuten vor Abu Dhabi und Dongfeng

Dongfeng Auckland

Mapfre hat die vierte Etappe des Volvo Ocean Races gewonnen. Die Spanier siegten in Abwesenheit ihres etatmäßigen Skippers mit 4,25 Minuten Vorsprung vor Abu Dhabi und knapp 8 Minuten vor Dongfeng. Weiterlesen

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24. Tag auf See – Ergänzung!

Kursänderung um zehn Grad nach Süden. Wir laufen seit heute Mittag 12.30 Uhr mit Kurs auf Grenada. Ich habe eine Mail von unserem Freund Herbert (SY Maya) bekommen, der gestern dort eingelaufen ist. Wir versuchen schon seit Monaten, endlich mal zusammen in einem Hafen zu liegen, aber bisher hat es noch nicht geklappt. Da der Wind ohnehin gerade aus Ostnordost kommt und Herberts Beschreibung uns das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen hat, hängen wir also noch einen Tag hinten dran und segeln durch. 446 Seemeilen to go. Von Grenada aus können wir dann auch herrlich in Tagesetappen über die Grenadinen hinauf nach St. Lucia und weiter in den Norden. Noch eine weitere Ergänzung: Ich habe gerade erfahren, dass seit heute oder gestern ein Video über uns auf YACHT-online zu sehen ist. Genauer ist es ein Trailer einer 45-minütigen Doku, die am Ostersonntag um 8.30 Uhr auf ZDF-Info gesendet wird. Der Hamburger Filmemacher Arne Schröder hat uns während unserer Reise nach Madeira von Zeit zu Zeit mit einem Filmteam begleitet. Er war bei den stressigen Vorbereitungen und der überstürzten Abfahrt mit dabei und hat uns in Dartmouth (England), Viveiro (Spanien) und auf Madeira besucht. Zwischendurch waren wir immer einige Wochen auf See und haben mit drei HD-Videokameras und drei GoPros das Unterwegs-Material selbst gedreht. Das Ergebnis könnt ihr euch wie gesagt am Ostersonntag anschauen. Und den Trailer bereits jetzt auf YACHT-online: http://www.yacht.de/yacht_tv/reportage/johannes-und-cati–der-filmtrailer=/a96651.html Wir sind selbst ganz gespannt, müssen uns aber noch einige Tage gedulden. Über Iridium würde es wohl eine Woche dauern, den Trailer zu laden – und etwa 1500 Euro kosten … ; )

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Spanier erreichen Auckland als Erste

Xabi Fernandez siegt auf der 4. Etappe mit "Mapfre": Xabi Fernandez siegt auf der 4. Etappe mit "Mapfre"

Erstee Etappensieg für “Mapfre” und Skipper Xabi Fernandez – Abu Dhabi übernimmt mit zweitem Platz erneut die Führung, Dongfeng Dritte

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24. Tag auf See

“The days, they don’t have names …” habe ich 2006 in einer verlassenen Kneipe auf einer kleinen Insel der Bahamas gelesen. Wenn man einfach so dahinlebt, vergisst man schnell, welchen Wochentag man hat. Gut, Workaholics mag es genauso gehen. Aber auch uns hier draußen. Denn ob Werktag oder Wochenende, wir segeln, segeln, segeln … Den Tagesrythmus bestimmen einzig die Wachen und die Zeiten der Nahrungsaufnahme. Seit gestern wissen wir allerdings wieder sehr wohl, welchen Wochentag wir gerade haben. Denn die Tage auf See sind gezählt und wir versuchen nun unsere Ankunft auf Barbados möglichst so zu timen, dass die Büros des Zolls und der Einwanderungsbehörde gerade geöffnet haben. Ansonsten ist nämlich ein saftiger Zuschlag fürs Einklarieren fällig. Wir haben noch 347 Seemeilen vor dem Bug und im Moment sagt das GPS, dass wir Montagabend gegen 20 Uhr in die Carlisle-Bay vor der Stadt Bridgetown einlaufen. Die Büros haben zwar bis 22 Uhr geöffnet, aber trotzdem ist das ganz schön spät. Denn wir müssen anschließend in der Bucht vor Anker gehen und im dunkeln ist es nicht allzu einfach, eine passende Stelle mit schönem Sandgrund zu finden. Wir werden also rechtzeitig die Segel reduzieren, damit wir mit dem Sonnenaufgang am Dienstagmorgen einlaufen. Wir hatten in den letzten Tagen wieder einige dicke Wolken, die viel Wind gebracht haben. Gestern Nacht gleich zweimal. Schon beim ersten Mal habe ich die Genua weggenommen und das Schiff über Nacht nur unter zweifach gerefftem Groß laufen lassen. “Maverick” kann mit solchen Starkwind-Böen nur unter Groß gut umgehen. Wenn es ihr zu viel wird, dreht sie eigenständig bei und wartet ab. Manchmal nimmt sie anschließend mit dem Abflauen den alten Kurs auf, manchmal bracht sie dabei auch ein wenig Hilfe. Der Schiffsverkehr nimmt auch wieder zu. Heute früh hatten wir schon wieder einen Frachter auf dem AIS, wenn auch recht weit entfernt und auf Gegenkurs. Nach 23 Seetagen sind wir ein bisschen geschafft. Cati fällt es immer schwerer, in den Nachtwachen wach zu bleiben. Wenn das Schiff einen anderen Kurs einschlägt und ich dadurch kurz wach werde, steht sie nicht selten gerade mitten im Salon, weil sie im Sitzen einschläft. Es wird also langsam Zeit, dass wir ankommen und mal wieder eine Nacht durchschlafen …

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Endlich, endlich im Passat!

Der graue Atlantik auf dem Weg nach Madeira: Der graue Atlantik auf dem Weg nach Madeira</p>
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Unter einer mächtigen Welle erzittert die “Maverick too“, dann ist das Schlimmste vorbei – prima Bedingungen für den Endspurt auf dem Ozean!

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