Archiv der Kategorie: News & Blogs

Ausgebremst

20140810

Scholle satt

Die letzten Tage waren und sind geprägt vom Wetter. Unser schöner Zeitplan, am Wochenende einmal quer durchs Ijsselmeer, Fischbrötchen essen, im Stadthafen liegen, durch die Waddenzee rasen, alles durchkreuzt durch die unverständliche Großwetterlage. Ursula und Bertha sind schuld.

Sturmtief Ursula zog in der Nacht von Freitag auf Samstag über unsere Köpfe, was soll man machen. Am besten am sicheren Ankerplatz bleiben und die Decke über die Ohren ziehen. Samstagmittag ging es weiter. Ankerplatzkoller. Wo sollen wir lang? Zurück nach Ijmuiden? Oder doch den Weg über das Ijsselmeer. Je mehr holländische Boote mit geblähten Segeln draußen im Fahrwasser auf die Reise gingen, desto mehr juckte es auch uns in den Händen. Anker auf und rein ins Vergnügen. Friesisches Segeln. Rechts und links die Plattbodenschiffe, Sportboote, keine Welle, 5 Windstärken. Nur unter Genua haben wir uns die 20 Seemeilen bis Enkhuizen blassen lassen. Kurz vor Sonnenuntergang die Schleuse vom Markermeer ins Ijsselmeer und schon liegen wir gut geschützt im Hafen vor Anker. Die Fallen klappern weit weg an den Schwimmstegen, wir haben hier im Hafenbecken unsere Ruhe. So mögen wir das.

Der Blick am nächsten Morgen verheißt nichts Gutes. Wie schon seit ein paar Tagen angekündigt, hat sich der Tropical Storm Bertha nicht mit der Karibik zufriedengegeben, sondern hat sich auf dem Weg nach Norden in ein ausgeweitetes Tiefdruckgebiet verwandelt. Die Grib Files zeigen ab Sonntagnachmittag rot, knallrot. Das gesamte Seegebiet zwischen England, Deutschland und Dänemark gleicht einem Hexenkessel, über 40 Knoten Wind, in Böen mehr. Da geht niemand freiwillig raus. Wir auch nicht. Hier im Ijsselmeer hält sich der Wind in Grenzen, trotzdem wird es kurzfristig bei Eintreffen der Front hektisch. Unsere Anker versagt mal wieder den Dienst. Anker auf und neues Manöver. Glücklicherweise ist diesmal mehr Platz im Hafen und wir können die 50 Meter Kette stecken, die unsere MARLIN braucht, um mit diesem Anker sicher zu liegen. Die Optimierung des Ankergeschirrs steht ganz oben auf der To-Do Liste.

Wann geht es weiter? Nach dem Tief. Hier in Enkhuizen sieht es schon jetzt moderat aus, die Wolken haben sich verzogen, der Supervollmond steht strahlend hell am Himmel, doch ein Blick auf den Seewetterbericht zeigt, dass es draußen vor den Inseln weniger schön aussieht. Das Problem ist vor allem der Seegang. Und die Tide. Wir müssen durch die Wadenzee und das geht eben nicht immer. Morgen am späten Vormitttag könnten wir durch die Schleuse gehen, oder eben am nächsten Tag. Nachts durch das Watt wollen wir nicht. Nicht alle Tonnen sind beleuchtet und die Vorstellung mitten in der Nacht auf eine Sandbank zu laufen und bei ablaufendem Wasser festzustecken ist mehr als gruselig. Es wird wohl Dienstagmorgen werden, bevor wir weiter kommen. Aber wer weiß, beim Wetter wird ja nie alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Der Wecker ist gestellt und der erste Blick wird dem Wetter gelten. Langweilig wird uns nicht so schnell, aber ankommen wollen wir so langsam alle mal. Seit über einer Woche stehen nur noch 233 Seemeilen Luftlinie bis Flensburg auf der Tafel. Ein Klacks. Natürlich nur mit dem richtigen Wind.

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Deutsch Skandinavische Freundschaft

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Denkmal in Gräddö

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Zäh und zögerlich in Richtung Ziel

America's Cup World Series: <p><br />
	ACWS vor San Digo</p>

Erneut ist eine Frist ohne nennenswerte Neuigkeiten verstrichen. Die Verteidiger tun sich schwer mit dem Durchstart in den 35. America’s Cup

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ORC-Weltmeister kommen aus Italien und Estland

Das WM-Podium der ORC-A mit der deutschen Bronze-Crew der 'Silva Neo'.  ©segel-bilder.de

TP52 „Enfant Terrible“ fing die norwegische „Santa“ im Finalrennen noch ab. „Silva Neo“ holt die einzige deutsche WM-Medaille. Weiterlesen

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Erklärung/Interpretation des Fotofilms.

Na? Gestern schön die Augen verdorben? Ich wusste, dass die Kommentare genauso kommen. Hier meine Erklärung, was ich mir mit dem Film gedacht habe. Wer sich hier Fotos ansehen will, der kann einfach die Kategorie “Galerie” oder das Schlagwort “Galerie”, bzw. “Foto” ansehen. Fotos gibt es hier genug. Um genau zu sein, 4754 Bilder auf […]

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back to sea

We’ve gone sailing for a couple weeks. First real vacation for us in a year so it’s extremely wonderful, especially since the weather’s been glorious thus far and we’ve even had dolphins racing with the boat as we’ve cruised this heavenly nature of the Long Islands.

Check in on our Facebook if you want to see at least a tad more updates.

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Die Pommern – Kein Museum wie jedes Andere

“What can one do in this town? – Oh, we have a very nice maritime musuem!” Danke, kenn ich schon…

So, oder so ähnlich, hat sich nicht nur eine Unterhaltung in den letzten Monaten abgespielt. Ich möchte ja niemandem zu nahe treten, aber ein Seefahrtsmuseum gibts gefühlt an jedem gebuddelten Becken mit mehr als 3 Häusern. Die ersten sind noch interessant, aber spätestens seit Litauen wiederholt sich das ganze. Umso erwähnenswerter ist es aber, dass es auch noch maritime Gedenkstätten gibt, die wirklich fesseln und begeistern. Und die Pommern, das berühmte Museumsschiff in Mariehamn gehört definitiv dazu.

Die Decks im Originalzustand.

Meine Motivation zum Besuch war anfangs eher mäßig und eher dem “kulturellen Pflichtprogramm” von Zeit zu Zeit geschuldet. Es hat sich aber von vorne bis hinten gelohnt. Die Pommern gehört zu den Flying-P Linern der Hamburger Laeisz Reederei und ist ein Schwesterschiff der Passat und Kruzenshtern, ex Padua. Nach Mariehamn ist sie durch den åländischen Reerder Eriksson gekommen, der als letzter weltweit noch auf Segelschiffe zum kommerziellen Frachttransport setzte. Als die Pommern nicht mehr rentabel betrieben werden konnte, wurde sie der Stadt Mariehamn als Museumsschiff, mit der Bedingung sie im Originalzustand zu belassen, übergeben. Und gerade das macht ihren Reiz aus.Ich kenne viele Museumsschiffe. Die Passat, HMS Victory, und allein auf dieser Reise die Aurora oder mittlerweile die Wasa. Abgesehen von der englischen Victory war aber keins so lebendig wie die Pommern. Ich bin auch schon auf mehreren Großseglern eine Zeit lang gefahren, kenne also den Betrieb dieser Schiffe. Umso fasziniert mich, wie dieses Schiff gesegelt wurde. Wie die Mannschaft (gerade mal 24 Mann, das ist nix auf so einem Dampfer) gelebt und gearbeitet hat. Die Pommern ist mit allen Räumen bis hin zum Kielschwein frei zugägänglich. Das kommt der Lebendigkeit und dem Verständnis sehr zugute. Nur in die Toppen wollte man mich irgendwie nicht lassen… ;-)

Rigging.

Die Räume der Mannschaft, das Hauptdeck, die Ladedecks, welche heute zahlreiche Vitrinen mit Gegenständen des Schiffsbetriebs beherbergen, all das hat mich sehr beeindruckt. Wer mal auf einem Großsegler mitgefahren ist wird aber verstehen, dass mich eine Tatsache ganz besonders beeindruckt hat. Das Schiff ist von Mariehamn auf die andere Seite der Welt nach Australien oder Chile gefahren. Und das mit gerade einmal 24 Mann Besatzung. Und davon nur 16 Decksleute. Zum Vergleich: Die moderne Dreimastbark Alexander von Humboldt fährt mit ca. 60 Mann Besatzung. Diese 24 Mann mussten dieses riesige Schiff und 4 Masten komplett allein bewältigen. Das macht gerade einmal 6 Mann pro Mast. Was für eine Arbeit während der Segelmanöver, vor allem beim Brassen (Schiften der Rahen bei Halse und Wende) gewesen sein muss, kann ich mir sehr gut vorstellen. Und das Monate am Stück. Wahnsinn….

Am Ruder.

Es gibt zwar einige Erklärungstafeln und Museumsvitrinen, aber trotzdem sind die meisten Räume so hinterlassen als ob der Koch oder Bootsmann jeden Moment aus der Mittagspause zurückkommen können. Tagsüber weht die Flagge der Ålands am Besan. Und unter der Wasserlinige hört man das Plätschern der Ostsee am stählernen Rumpf. Und gerade das lässt die Pommern so lebendig erscheinen. Es ist kein steril hergerichtetes Etwas, sondern ein echtes maritimes Denkmal.

Auch das angeschlosse Museum, welches sich auf die Ålands und speziell den alten Segelschiffen widmet, ist einen Besuch wert. Auch hier sind die Exponate alles andere als alltäglich.

Ansonsten lasse ich jetzt einfach mal die Bilder für sich sprechen. Und falls es euch jemals nach Mariehamn verschlägt: Lasst euch die Pommern auf keinen Fall entgehen!

Viermastbark Pommern
Auch heute kommt das Schiff noch sehr majestätisch daher.
Die Decks im Originalzustand.
Die Kombüse.
Machen die nicht heute in Rasenmähern?
Rigging.
Die Ankerwinsch in der Vorpiek.
Das Vordeck. Wer mal auf nem kleineren gestanden hat weiss, wie es hier bei Schwerwetter rauf und runter gehen muss...
An Deck.
Also das würde ich jetzt reklamieren...
Das Mannschaftslogis. Die Mannschaftsdienstgrade umfassten nur 16 Mann!!
Die hatten zwar mechanische Fallwinschen für die Rahen zur Hilfe...
...Die weitaus häufigste Aufgabe, das Brassen, wurde aber kommplett von Hand erledigt...Ächz.
Der Großtopp
S/V Pommern.
Die Kammer des 1. Offiziers.
Die Etappe lässt es sich gut gehen...
Der Kapitän hat aber noch mehr Auswahl.
Wie in Nordkorea: Bild vom Chef an der Wand. Gustav Eriksson.
Der Kapitänssalon.
Am Ruder.
Den eigenen Kahn fest im Blick.
Ich stelle mir vor wie ruhig und stetig die Bewegungen dieses Schiffes gewesen sein mussten.
Selbst die Frachtdecks sind frei zugänglich.
Bis man alle Segel von so nem Oschi drauf hat vergeht eine Weile. Glaubt mir...
Die Seilerei.
Schiffszertifikat.
Interessanter Passagiervertrag....
10m bis zur freien Luft.
Für den Juristen: Alte Seefrachtbriedfe und Ladungsdokumente..
Das Plätschern des Wassers am Rumpf lässt das ganze Schiff lebendig wirken.
Sogar Segel werden noch fürs Foto gesetzt. Die Pommern lebt.
Wahre Worte im angeschlossenen Museum.
Nicht die Pommern! Hat nur 3 Masten.
Pamir.
Tolles anschauliches Modell eines kompletten Topps.
Auch die hiesige Schifffahrt kommt nicht zu kurz.
Jeder Aspekt wird beleuchtet.
Bis hin zur Seenotrettung...
Auch mein kleines Paradies, Kobba Klintar, wird beschrieben.
Ein kleiner, vor den Inseln gefundener, Torpedo.
Alle auf den Ålands registrierten Schiffe werden im Modell gezeigt.
Auch alte Schiffsmotoren sind ausgestellt. Kein Einheitsbrei dieses Museum....
Bei modernen Motoren hat man sich dankenswerter Weise auf einen Zylinder und eine Nockenwelle beschränkt...;)

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Beule am Kopf

Ich habe eine sehr große Beule am Kopf, die meine Unfähigkeit zu lernen bezeugt. Mein  Boot hat gerade Stehhöhe aber in den Durchgängen muss man sich bücken. Und bestimmt zweimal jeden Tag vergesse ich das und zack, wieder einen auf die Beule…und immer auf die gleiche Stelle. Ich glaube manchmal das jede Laborratte lernfähiger ist als ich.

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Segel-Olympia 2024: Tauziehen zwischen Kiel, Rostock und Travemünde

Wo liegt Deutschland bestes Olympiarevier, hier in Travemünde, oder vor Schilksee oder Warnemünde?  ©Marina Könitzer

Wenn Hamburg in zehn Jahren Olympiastadt werden soll, buhlen die schönen Töchter um die Austragung der Segelregatten. Kiel-Schilksee und Lübeck-Travemünde, aber auch Rostock-Warnemünde könnten es sein. Weiterlesen

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3 Jahre DIGGER. Fotofilm.

Vor ziemlich genau 3 Jahren habe ich zum ersten Mal eine Varianta 18 zur Probe gesegelt. Im Spätherbst 2011 dann kam ein neues Boot bei mir an – DIGGER. Eine Fotofilm-Rückblende. Man nehme: Einige hundert Bilder, Musik, After Effects. Alles zusammen in die Timeline werfen, Titel davor und fertig. Heraus kommt eine Rückblende der letzten […]

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Überwachung

20140808

Banditen tragen schwere Säcke

Wir passieren die deutsch-holländische Grenze. Über uns Kameras die jeden Wagen filmen, der sie passiert. Immer schön lächeln. In der Schleuse, auf den Brücken, im Nordseekanal, überall wird man gefilmt, aufgenommen und das Gefilmte gleich übertragen, weltweit. Wenn unsere Leser die Webcam der Schleuse xy aufrufen, würden sie schneller sehen, wann sich die Tore öffnen, als wir. Bei der Autovermietung unterzeichnet Micha den Vertrag mit dem Finger auf dem I-Phone, auch der Wagen überwacht was wir tun, Warnung hier, Warnung da. Achtung Gefahrenstelle. Bitte Denken abstellen, die Elektronik macht das schon.

Wir sind noch nicht wirklich angekommen, rennen hinterher oder bleiben einfach stehen und widmen uns unserem Fahrtenseglertrott bis uns die Wirklichkeit wieder einholt. So wie gestern. Nach 11 Tagen mit 7 Personen auf See waren Kühlschrank und Backkisten leer. Richtig leer. Keine Butter, keine Eier, kein Brot, von Gemüse und Fleisch ganz zu schweigen. Aber find mal einen Supermarkt im Zentrum von Amsterdam. Wir verlegen also, noch eine Schleuse, dann sind wir im Markermeer. Der kleine Ort Durgerdam hat einen süßen Yachtclub, ein paar Stege und einen sicheren Ankerplatz vor der Tür. Aber ansonsten gibt es nichts. Kein Laden, kein Bäcker, kein Kiosk. Nicht einmal einen Zigarettenautomaten für die Jungs. Der Hafenmeister zuckt nur mit der Achseln, müsst ihr halt nach Amsterdam. Klar, mal eben. Hier machen eben alle Urlaub, haben das Auto mit einer Kofferraumladung Aldi oder Albert Heijn vollgemacht. Glücklicherweise haben unsere Freunde von der ELIN uns die Koordinaten eines Supermarktes gemailt. Der internationale Informationsfluss über Funk funktioniert bestens.

Auf der anderen Seite der Ij ist in den letzten Jahren ein Neubaugebiet entstanden, schicke Häuser, einige Marinas, früher war hier nur Wasser. Mittendrin ist der Supermarkt. Mit Einkaufsliste und Geld schicken wir die Jungs am frühen Abend los. Der Weg ist weit, einmal quer über die Ij, inklusive Schleuse, 30 Minuten Dinghifahrt. Zwei Stunden später liegen wir Mädchen in der Abendsonne auf dem Vordeck und wundern uns über den Helikopter, der seine Runden über der MARLIN zieht. Wollen die zu uns? Übungsflug? Ist ja komisch, so spät am Abend werden doch auch keine Rundflüge mehr angeboten. Unsere Gedanken werden vom Ruf der Zwillinge unterbrochen, die gerade zurückgekommen sind. Im Dinghi den schweren Verproviantierungssack mit Klopapier, Mülltüten und Lebensmitteln. Wir haben kaum die Beute im Kühlschrank verstaut, als ein Polizeiboot mit Blaulicht auf uns zurast. Was denn jetzt? Wir haben uns doch brav überall gemeldet, unsere Rechnungen bezahlt und überhaupt. Die werden doch nicht jetzt wegen der Nacht im Kanal kommen. Ob man da doch nicht liegen durfte?

Im Schnellboot sitzt ein sehr holländisches Polizistenpaar, groß, blond, langhaarig die Beamtin, sommersprossig und rothaarig der Kollege. Frau Polizistin grinst übers ganze Gesicht, der Kollege kann sich sein Lachen kaum verkneifen. „Ward ihr das mit dem Dinghi auf der anderen Seite?“ „Äh, ja, die beiden Jungs hier, ist das verboten?“ „Was habt ihr da gemacht?“ „Ähm, eingekauft, bei Albert Heijn, hier auf der Seite gibt es ja nichts und nach 14 Tagen auf See haben wir nichts mehr zu essen.“ „Ja, das haben wir uns auch schon gedacht! Ein paar Leute haben ein verdächtiges Boot gemeldet. Zwei junge Männer in dunkler Kleidung und schweren Säcken, sie haben vermutet, dass eingebrochen wurde!“ Wir sind sprachlos. Das ist kein Aprilscherz, oder?“ „Habt ihr nicht den Helikopter gesehen? Der ist wegen Euch los, hat das Dinghi verfolgt, damit wir sehen konnten, wo ihr hinfahrt. Wir haben ja gleich gesagt, dass ihr einkaufen ward, aber gemeldet ist gemeldet, dem mussten wir wohl nachgehen! Tschuldigung für die Störung, habt noch einen schönen Abend.“ Unter lautem Gegacker verschwinden die beiden im Gleitflug. Völlig verdattert lassen sie uns zurück.

Nun immerhin müssen wir uns keine Sorgen machen, wir sind ja gut überwacht.

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