Archiv der Kategorie: News & Blogs

Azoren-Pitstop für “Spindrift 2″

Spindrift 2 Maxi Tri Frankreich 2014 PR_©Thierry Martinez-1

Nachdem der Maxi-Tri einen Container bei der Atlantik-Überführung rammte, brach das Steuerbordruder ab. Die Reparatur im Video

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Anpassungsfreudig: Salona 33

Salona 33 auf der Kieler Förde: Salona 33 im Test auf der Kieler Förde

Fünf Kielvarianten und zwei Riggs zur Auswahl… Mit der 33er lässt sich alles anstellen, vom gemütlichen Fahrtenboot bis zum getunten Racer

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Kite Stunt: Zwischen Wasser und Luft

"2up1down" heißt der neue Kite-Stunt. Zwei Surfer fliegen durch die Luft.

Im Spiel mit Wasser und Wind hält es den Menschen immer weniger im nassen Element. Kitesurf Freestyle Weltmeister Youri Zoon zeigt mit seinen Kumpels einen irren Stunt. Weiterlesen

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Jenseits des Canale Grande

Venedig Italien 2014 AFr_IMG_0580IMG_0580: Die farbenprächtigen Fassaden des kleinen Inselortes auf Burano sind ein Hingucker

Bei einem Venedig-Besuch bleiben die Inseln der Lagune oft unentdeckt. Auf Törn mit Revierkennern – der Bericht im PDF-Download

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Sjötorp – Endstation

In Sjötorp endet nun der Götakanal. Und auch die Saison des Kanals endet heute. Die Ankunft in Sjötorp gestern Abend war also echte Maßarbeit. Eigentlich wollte ich hier einige Tage bleiben und die letzte Kanalschleuse erst mit dem ersten Konvoi, der in einigen Tagen hier eintreffen wird, hinter mich bringen. Aber der Ort wirkt wie ausgestorben. Gewiss, der schwedische Sommer ist vorbei, das höre ich nun seit Tagen. Aber doch war in eigentlich allen Orten am Kanal immer noch ein wenig Leben. Nicht aber hier. So entschließe ich mich dann auch, meinen neuen dänischen Freunden zu folgen, die letzten beiden Schleusen vom Werftbecken aus noch heute hinter mich zu bringen, und im Außenhafen von Sjötorp zu liegen. Der kostet zwar wieder, aber von hier habe ich zumindest alle Optionen. Das Wetter ist herbstlich. Gerade mal 10 Grad zeigt das Thermometer an, zahllose Schauer ziehen durch, und es weht ein strammer Südwind. Die Entscheidung den Rest des Kanals gestern schon hinter mich zu bringen war also richtig gewesen.

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In der wirklich allerallerletzten Schleuse, die wie auf einem Damm gelegen ist, weht der Südwind dann stramm mit 6 Bft von der Seite. Da passiert es dann natürlich doch noch, dass ich mir meinen Ehrenkratzer am Rumpf abhole. Grummel…. Naja, abhaken, ist doch eigentlich ganz gut gelaufen. Die Passage in den Außenhafen gelingt trocken, doch schon beim Festmachen rollt der nächste Schauer an. Also schnell bei Bier und guten Gesprächen verkriechen. Seit 3 Tagen ist das Wetter jetzt schon so. Sollte der Sommer also wirklich unwiederbringlich vorbei sein. So ganz kann das im Hafen noch keiner glauben.

Der Nachmittag über mache ich dann noch mal einen kleinen Rundgang durch den Ort. Gewiss, hier und da schauen noch ein paar Touristen um die Ecke, aber die Saison ist wohl wirklich vorbei. Als ich im Prospekt vom Saisonende am 20. August gelesen habe, runzelte ich noch mit der Stirn. Aber irgendwie scheint das die schwedische Realität zu sein. Die ganze Szenerie verbunden mit dem Wetter wirkt irgendwie deprimierend. Aber wenigstens das Kanalmuseum mit Cafe hat noch auf. Also noch mal eintauchen in die Kanalidylle.

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Zu frühen Abend hin schaut dann auch die Sonne wieder raus. Der Wind ist eingeschlafen (Toll, hätte er das nich heute morgen in der Schleuse schon könnnen?). Das Regenwasser tropft von den vielen Bäumen herunter. Und es ist unglaublich still geworden. Nur vereinzelt rumpelt noch mal ein Auto über die nahe Brücke und ein Fischer tuckert mit seinem Einzylinder auf den Vänernsee raus.  Auch ich drehe noch eine Runde durch das Hafen- und Schleusengelände. Punkt 1800 wird dann das Kanalbüro abgesperrt. Zum letzten Mal dieses Jahr. Ab morgen kann man den Kanal nur noch im festgelegten Konvoi passieren. Als Freizeitpark hat er dann ausgedient… Diese Szenerie stimmt versöhnlich. Es ist der perfekte Abschied. Die Saison ist vorbei, und der Kanal kommt zur Ruhe. Nur das Wasser plätschert wie immer durch die Schleusentore, die sich bis zum Eintreffen des ersten Konvois in 3 Tagen erstmal nicht bewegen werden. Schöner kann der Abschied vom Kanal wirklich nicht sein.

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Auch wenn es für mich wohl ein “Auf Wiedersehen” sein wird. Denn der Kanal hat mich absolut gefesselt. Schon komisch irgendwie. Da fahre ich Monatelang über die offene Ostsee, ärgere mich über jede Motorstunde, und nun zählt dieser Kanal, den ich anfangs nur als Verkehrsweg wahrgenommen habe, zu den absolut schönsten Revieren meiner Reise. Die vielen kleine Liegeplätze, die Geschichte, die freundlichen Menschen, die zuschauenenden Touristen, ja sogar das Schleusen habe ich lieb gewonnen. Im Kopf überlege ich bereits, wann ich das nächste Mal herkommen werde. Denn kein Gebiet bisher ist besser zum abschalten geeignet als diese 190km Schlickrinne zwischen Ostsee und dem Vänernsee.

 

Irgendwie ist der Liegeplatz im Werftbecken sehr verlassen. Also weiter.
Die letzte Brücke über den Kanal.
Ganz ordentlich Wind heute.
Nach der Schleuse erst mal die Marke wieder abgeben.
Im Büro, das heute seinen letzten Öffnungstag hat.
Das Kanalmuseum zeigt noch mal Kanalidylle pur.
Ich liebe alte Schiffsplakate. Haben will!!!
Die Briefe von Kanalchef von Platen erzählen eine sehr persönliche Geschichte des Kanals.
Auch heute wird hier noch gearbeitet.
Im Hafen gibt es auch ein paar seltene Zeitgenossen.
Am Abend hört der Regen auf.
Der Kanal kommt zur Ruhe.
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Sjötorp.
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Zur Abreise macht der Herbst noch mal Pause.
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Gardiners Island

One of the nicer places we visited last week and two weeks ago was Gardiners Bay at the Eastern end of Long Island. Pictured above is the Dutch windmill that had been positioned on the private island called Gardiners Island by its owners whom has ancestors from the Netherlands. Since the island is private and had so been for the past 400 years (owned by only one family at all times) we couldn’t step ashore. But anchoring in the water outside and going for a swim is an option as ocean water, at least for now, can’t be bought.
“Gardiners Island… is the only real estate intact in the United States that is part of an original royal grant from the English Crown. The Island has survived Indian wars, pirates, invasion by British forces, war, and family issues. It is home to more than 1,000 acres of old growth forest, the largest stand of white oak trees in the Northeast, 1,000 acres of meadows, rare birds, Indian artifacts, and structures that date back to the 17th century.” Read more on Hamptons.com

 Dark chocolate, veggies and beer built this booty. Not even joking. And bicycling I might add.

Water was an astonishing 25 C/75F. What a difference to Boston with only 16C or 65 F at the most.

Of course there was some job to be done when the sun settled in the afternoon. Here I help holding the portable bench in place so Alex could make a groove in one of the frames for the cockpit table with his Stanley 45.

 Finally hand tools for finer work comes to good use. This Stanley was made in 1939.

 A beautiful beetle landed on the scribing knife.

Loved being back at sea and fully immerse in the natural elements again.

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Kochen mit Phantasie

Fast alle Geschäfte sind “Closed for Season”. Wird noch 2 Tage dauern bis zum nächsten Supermarkt. Daher heute: Muscheln in orientalischer Sauce am Cashew-Reis Bett. Oha….

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Segel-Bundesliga: VSaW zeigt, was man aus dem Liga-Hype machen kann

Gute Laune beim VSaW Training.

Der Erfolg der Segel-Bundesliga dokumentiert sich in einem hübschen Video des VSaW. Er wird nicht durch den Platz auf der Tabelle gemessen sondern durch die Bwegeung in den Vereinen. Weiterlesen

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Das Segelwetter zum Wochenende

Das Segelwetter: Das Segelwetter zum Wochenende

Über der Nordsee frischer Westwind, über der Ostsee eher schwachwindig aus drehenden Richtungen. Immer wieder Schauer im Norden und Süden

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Olympische Kloake: Angeblich verbesserte Wasserqualität vor Rio

Nun doch ein gesegnetes Segelrevier? © secretaria do estado do ambiente

Eigentlich sei alles nur halb so schlimm, berichtet das brasilianische Umweltministerium: Bereits 50 Prozent der Abwässer werden geklärt, das zukünftige Olympiarevier sei „fast sauber“. Fast! Weiterlesen

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Swedestar wird neu zu Najad

Swedestar 415: Swedestar 415

Nach der Übernahme durch die Lidköping Båtsnickeri (Swedestar) sitzt Najad wieder sattelfest. Jetzt werden die beiden Marken zusammengeführt

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Ostsee-Orkan: 25 Jahre nach dem Unglück in der Kieler Bucht – 100 Schiffe sanken

Beängstigende  Ruhe nach dem Sturm, der vieles kurz und klein geschlagen hat.  ©Andreas Kling

In der Nacht zum 28. August 1989 sanken in Marina Wendtorf und anderen Häfen der Kieler Förde mehr als 100 Yachten im Sommerorkan. Edine Wiederholung der Katastrophe scheint nicht ausgeschlossen. Weiterlesen

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