Archiv der Kategorie: News & Blogs

470er Junioren WM: Favorisierte Männercrews in Goldflotte – Führungswechsel bei den Frauen

Kieler Woche, WM 470er Junioren

82 gestartete Teams aus 22 Nationen freuten sich am zweiten Tag der 470er-Juniorenweltmeisterschaft über konstantere Bedingungen bei zwei bis drei Windstärken. Weiterlesen

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Kieler Woche: Löchrige Winde, später stabile Brise – Olympische Klassen brauchten Nerven

Kieler Woche

Das Bild von außen auf die Kieler Außenförde am sechsten Segeltag der Kieler Woche war etwas für Genießer. Die Innenansicht auf den Bahnen war allerdings eine andere für die Athleten. Weiterlesen

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Knarrblog: Ordentlicher Anfang – Ärgerliches, teures Missgeschick

Mit den Deutschen Meistern vom Touring Yacht Club um die Luvtonne. © Sven Jürgensen

Shit, Shit, Shit! Ein Gefühl wie, wenn das Handy beim Segeln aus der Hosentasche ins Wasser rutscht. Ein Schlag aufs Deck. Kurz Dampf ablassen. Der Velocitek ist über Bord. Shit!! 500 Tacken versenkt. Weiterlesen

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Einhand um Malta, Teil IV.




Tief beeindruckt von den Fels und Gesteinsformationen an Maltas Westküste schrieb ich vor einigen Tagen einen Post darüber, den ich heute fortsetze.

                                                                     Weiterlesen bei: Einhand um Maltas Westküste. Hier.
Eigentlich ist Malta fast rund. Geografisch stimmt das vielleicht. Aber für den Segler eben nicht. Denn in Wahrheit liegt die Insel mit ihrer Ost- und Westküste wie eine Wetterfahne in  Hauptrichtung der vorherrschenden Winde. Der Nordwest, der an Siziliens Südküste im Mai heftig wehte, streicht hier die Ostküste entlang von Nord nach Süd, so dass ich beschließe, die Insel im Uhrzeigersinn zu runden. Die zweite dominierende Windkraft kommt aus Südost – ideal, um die bereits beschriebene Westküste zu bereisen, denn selbst schwache Winde aus Südost sorgen durch Kap- und Küsteneffekt für flotte Fahrt nach Norden. Und wie beschrieben für heftige Fallböen in den wenigen Buchten an der Ostküste. Zu Umrunden ist die Insel eigentlich schnell: Mit meinem 31-Fuß-Schiff Levje könnte ich in vier Stunden die Südspitze erreichen und weiteren fünf, sechs Stunden meinen „Heimathafen“ Mgarr (gesprochen Im-Mdscharr) auf Gozo wieder erreichen.



Aber wer will schon schnell? Ich breche zeitig am morgen aus Mgarr auf und passiere im Morgenlicht die kleine Insel Comino, die genau zwischen Gozo und Malta liegt. Es ist einsam hier, nur ein paar Boote, die in der Passage zur Insel Cominotto ankern. Aber da will ich heute nicht hin, sondern mein Tagesziel heißt: Grand Harbour. Und Marsamxett Harbour. Die beiden tiefen Hafenbuchten der Hauptstadt Valetta.




Nach zwei Stunden kommt tatsächlich Wind auf. Aber dummerweise genau aus Südost – da wo ich hinwill. Die Lust am Segeln überwiegt, ich mache einen Kreuzschlag von Maltas Küste weg, genau Richtung Sizilien. Und weil LEVJE bei diesem Vierer grad so schön dahinschnürt, bin ich so hellauf begeistert, dass ich die Zeit vergesse, einfach wegsegle von der Küste, hinaus aufs offene Meer. Und dort fast der Versuchung erliege, einfach die acht Stunden mal schnell nach Sizilien… Aber nein! Valetta heißt mein Ziel. Disziplin. Jetzt nicht einfach nach Lust und Laune. Also gehe ich schnell auf den anderen Bug – und werde belohnt.


Denn die Einfahrt in die nördliche der beiden Hafenbuchten, den Marsamxett (gesprochen: Marsam’schett)-Harbour ist faszinierend. Wir ziehen unter Segeln in die Bucht, vorbei an Festungsmauern, Kuppelkirchen, alten Forts, die die Johanniter hier errichteten. 

Die Johanniter. Weil ich ein Buch über die große Belagerung Maltas durch die Türken gelesen hatte, reiste ich als 19jähriger alleine hierher. Die Geschichte einer Handvoll Ritter, die eine Insel gegen ein osmanisches Heer verteidigten, faszinierte mich damals so, dass ich begeistert anrückte. Malta damals? Eine vergessene Insel auf der Suche nach einer neuen wirtschaftlichen und politischen Zukunft. Die Briten, für die Malta jahrhundertelang wichtigster Flottenstützpunkt gewesen war, waren abgezogen. Jede Menge Jobs in den Werften gingen mit der Selbständigkeit Maltas 1964 mit einem Schlag verloren. Nur die englischen Touristen blieben. Malta in den 80ern: Man liebäugelte mit den Sowjets, kungelte mit Ghaddafi. Und beim Attentat auf die PAN AM-Maschine über dem schottischen Lockerbie, bei dem …. ein Jumbo durch eine Bombe in der Luft auseinanderbrach, spielte Malta eine unrühmliche Rolle. Der Koffer und die Kleidung, in denen die Bombe an Bord geschmuggelt worden waren, waren in einer Boutique im Touristenort Sliema gekauft worden und via Frankfurt in die Maschine geschmuggelt worden. Die Spur – sie führte nach Libyen, zu Muammar al Ghaddafi.

Von der Armut der 80er ist heute nichts mehr zu spüren. Malta, der dichtbesiedelste Staat der EU, brummt und summt. Steuervorteile locken Firmen, Finanziers und Vermögende gleichermaßen auf die Insel. Die Immobilienpreise auf Malta haben längst Münchner Innenstadt-Niveau erreicht. Die Insel prosperiert. Und jedesmal bin ich wieder darüber erstaunt, wie sehr sich die arme Insel von einst gemacht hat.

Wer nach Valetta segelt, hat die Wahl: Vier, fünf Marinas stehen dem Segler zur Verfügung. Die etwas mondäne Camper+Nicolson-Marina im Grand Harbour vor dem historischen Vittoriosa ist für den gehobenen Geldbeutel. Für meine 31-Fuß-Levje müsste ich 67 Euro berappen, plus Mehrwertsteuer macht laut Preisliste 91 € die Nacht. Muss nicht sein. Mich verschlägt es stattdessen hinter Fort Manoel, ganz am Ende der Marsamxett-Bucht in die Msida-Marina, einen alten Flußarm auf der sonst wasserarmen Insel Insel Malta, in dem Platz für … Boote ist. Kaum ist das Groß in den Lazyjack gefallen, kaum drehe ich meine Runde im Hafenbecken, um Fender und Leinen zu klarieren, rauschen drei Marineros im Dinghi an und geleiten mich an meinen Liegeplatz. Der liegt diesmal nicht an Felswänden, sondern inmitten von Hochhäusern, dort, wo der Fluss, der „Creek“ immer enger wird.
Einer der Marineros entpuppt sich als … Chef, der sich nicht hinter Schreibtisch und Visitenkarte verschanzt, sondern selber die schmuddelige Mooring in die Hand nimmt. „Heiß heute“, meint er, „ich hab mir einen Sonnenbrand geholt“, sagt er und zeigt mir seinen roten Arm. Ein braungebrannter Malteser mit Sonnenbrand! Die Sonne ist hier nicht zu unterschätzen. 


Im Marinagebäude ist alles neu, die Waschräume sind im Hochhaus mit den runden Balkonen untergebracht. Zu einem meiner vielen ungeschriebenen Büchern, an denen ich jeden Tag im Geiste weiterfeile, gehört auch ein illustrer Titel, an dem ich, seit ich segle, im Geiste ständig schreibe: Er heißt „100 Toilets to Sea. Ein Europäischer Kloführer.“ und ist nichts anderes als ein Kloführer für Segler – von den Schären bis Malta. Von Quiberon bis Don. Würde ich ihn schreiben, kämen die MSIDA-MARINA-Räume (Stand 6/2016) mit glatten 4,8 von 5 Punkten weg. Und das auch nur, weil ich aus Prinzip keine Höchstpunktzahl vergebe. Alles ist nagelneu und gepflegt, Wasser sprudelt richtig heiß und richtig kalt aus der Leitung, ich genieße das Süsswasserbad im Hochaus, bevor ich mich in die Großstadt stürze. Valetta lockt, ich setze mich in den Bus, der ein paar Meter weiter ins Zentrum fährt, streife durch die Straßen der Stadt.


Valetta und Malta: Sie sind so ganz anders in ihrem Gepräge als Inseln wie die große Schwester Sizilien zehn Segelstunden entfernt im Norden. Wer ankommt, wird mit „Sir“ begrüßt. Die Sprache ist arabisch, doch in lateinischen Buchstaben geschrieben. Die Insel ist wohlhabend – was man daran merkt, dass in der Main Road eines typisch maltesischen Hauptortes wie Valetta oder Victoria auf der Nachbarinsel Gozo mehr Immobilienhändler als Bäcker zu finden sind. Und Zufahrtsstraßen von Autohändlern gesäumt sind. Aus Furcht, wie 1980 mit den Schattenseiten der englischen Küche konfrontiert zu werden, habe ich mir aus Sizilien 10 Flaschen Wein und gutes italienisches Brot auf LEVJE gepackt. War gar nicht notwendig. Ist alles da: Malta produziert mittlerweile achtbaren Wein. Malta hat nette Fischläden, die jeden Tag geräucherten Lachs anbieten. Das Brot im Supermarkt ist wunderbar. Eine Insel auf dem Weg nach oben. Selbst eigene Ölbohrinseln im Süden betreibt Malta mittlerweile, das keinerlei Bodenschätze hat und zu den wasserärmsten Regionen der Welt gehört.



Was also ist es, was die Insel so brummen lässt? Eine Insel, auf der nichts produziert wird, auf der (fast) alles importiert werden muss?
Wieder einmal kommt mir die Frage meines besten Freundes Andal in den Sinn: „Kann eine Wirtschaft funktionieren, die davon lebt, dass jeder für jeden nur eine Pizza bäckt?“ So eine Art „Perpetuum Mobile“ der Dienstleistung – aber das hat ja schon in der Physik nicht funktioniert. Ich finde keine Antwort.

Am nächsten Mittag auch nicht in der großen Doppelbucht an der Südspitze Maltas. Der Wind am Vormittag war eingeschlafen, eigentlich merkwürdig, denn heute sollte es mit vier aus Südost wehen. Also motorte ich die Küste hinunter, zahllose Fischfarmen liegen vor der Südostspitze, ich musste aufpassen, dass ich zwischen den gelben Bojen und Aquakulturen nicht in einen Irrgarten geriet. Marsaxlokk (gesprochen: Marsah:schlokk) ganz im Süden ist das Tor, durch das hereinkommt, was Malta so zu brauchen meint. Ich komme aus dem Staunen nicht heraus, was für riesige Schachtelfahrer (So nennen sie sich selber – ich bin zwei mal auf Containerschiffen mitgereist!) hier abladen. Das sind keine Fiederschiffe mehr, es wird direkt importiert. Und so geht es mir mit Malta und seinem Wirtschaftswunder so wie mir neulich der kluge französische Skipper bei einem Glas Wein sagte. Man hätte im Leben doch immer zwei Möglichkeiten:

„Entweder viel sehen. Und nichts kapieren.
Oder viel kapieren. Und nichts sehen.“

Was das Begreifen von Maltas Wirtschaftswunder angeht, bin ich eindeutig im ersten Satz befangen.













Und weil es in Marsaxlokk nur Bojenfelder gibt, wo ich anlegen könnte, segle ich weiter und streife nun die Westküste hinauf. Aber das ist eben eine Geschichte, über die ich bereits schrieb.
                                                                 Weiterlesen bei: Einhand um Maltas Westküste. Hier.
Fazit: 
Malta ist seglerisch allemal einen Abstecher wert. Eine Handvoll Marinas, zwei Handvoll netter Buchten und atemberaubende Naturlandschaften von See aus sind Gründe genug, sich  hier herumzutreiben. Und die Tempel von Gigantija – sie sind es allemal wert!
Wer Infos über Preise und Marinas möchte: Bitte einfach schreiben über das Kontaktfeld ganz unten auf der Seite.



Mare Più: heißt „mehr Meer“. 
Und wenn Sie mehr Geschichten 
über die Menschen am Meer lesen wollen:


Wie es ist, auf einem kleinen Segelboot
• Italien
• Griechenland
• Türkei
zu bereisen. Und in fünf Monaten: Von München nach Antalya zu reisen.


Auch als Film:  


Demnächst auch in den CINEPLEX-Kinos 
in Aichach und Germering bei München.

Das sagt die Presse über Buch und Film:


„… ein Sehnsuchtsbuch par excellence.
Und ein echtes sinnliches Erlebnis.“
MÄRKISCHE ZEITUNG im Oktober 2015

„… eröffnet dem Weltenbummler ganz wunderbare Traumziele, auf die man 
bei üblicher Herangehensweise schwerlich gekommen wäre.“
YACHT im Mai 2015 

„Die Besonderheit des einstündigen Streifens ist seine Ruhe. 
Eine Ruhe, die der Film mit poetisch angehauchter Sprache und sinnlichen Bildern von Szene zu Szene eingehender vermittelt.“
SEGELREPORTER im Dezember 2015

„… ein schönes, ein gelungenes Werk, animierend und inspirierend.“
LITERATURBOOT im Juli 2015

„Absolut empfehlenswert!
Für Reisebegeisterte ist ‚Einmal München-Antalya, bitte!‘ definitiv zu empfehlen.“


RATGEBER.REISE. im Juni 2015






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Wie schlägt man Segel-Supermänner?

Erik Heil / Thomas Plößel: <p>
	Erik Heil und Thomas Pl&ouml;&szlig;el</p>

Mit dieser Frage schlagen sich Erik Heil und Thomas Plößel sechs Wochen vor Olympia herum. Auch in Kiel segeln Burling/Tuke auf Siegkurs

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Die Monetarisierung der Blauwasser Seminare

INTERESSEN UND KOLLISIONEN

aborigines

40 Jahre Parcours in meiner Spur haben mich geprägt, meine Attitüde ist bekannt und nachlesbar. Als Idealist leiste ich mir eine Meinung, bei der Umsatz nicht die Mutter aller Überlegungen ist, wissend, dass ich damit als weisses Einhorn einigermassen einsam unterwegs bin. Meine gelebte Unabhängigkeit ist der ICE, mit der WORD OF MOUTH in der Cruising Community die Runde macht, in dessen Folge ich meine Produkte geräuschlos weltweit vertreibe, ganz ohne die bekannten Verdächtigen der Medien zu belästigen oder gar zu bezahlen – was einigen Damen und Herren der globalen schreibenden Zunft natürlich nicht gefällt, weil meine Haltung dem System der Erzeugung von Abhängigkeiten, zuwider läuft, weil ich ihren Businessplan – Gehalt samt Sonderleistungen – nicht mit Anzeigen Aufträgen füttere, um in deren Folge dann redaktionell gefällige Beachtung zu erhaschen. WEITERLESEN

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Fundstück: Russische Chartercrew findet schwimmende Frau auf See – mehr als 2 sm vom Ufer entfernt

Schwimmerin, Rettung, Cote d'Azur, Nizza

Die 54-Jährige war gegen ein Uhr vor dem „Negresco“ in Nizza losgeschwommen und wurde mit Wind und Strömung ins offene Meer getragen. Doch Hilfe lehnte sie zunächst ab… Weiterlesen

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Sashimi satt!

Mastbesteiger alias Hugo Boss

In der Nacht hat der Wind eine Pause gemacht und wir mussten für etwa 2 Stunden motoren. Dann briste es auf und mit nach und nach zunehmendem Wind geht es unter Segeln weiter unserem Ziel entgegen. Richtig mit Schräglage so hart am Wind wie möglich. Auch wir gehen „schräg“ durchs Schiff, können nicht mehr am Salontisch frühstücken, wir essen „auf der Hand“ im Pilothaus, den Kaffeebecher in der einen, das Brot in der anderen Hand. Dazu gibt es den Ausblick auf den schönen großen Atlantik, blauer Himmel mit Schäfchenwolken und Sonne satt. So kann es weitergehen. Es sieht vorerst nach einem ruhigen Segeltag aus, aber auch nur ganz kurz.

Wie gut, dass unser Skipper immer so gut auf uns und das Schiff aufpasst. Nacheinander schickt er uns nach vorn: „Und? Fällt Dir was auf?“ Nicht jedem von uns ist so schnell aufgefallen, dass das Bändsel, welches eine Verlängerung der Refföse des 3. Reffs bildet, sich am Mast verheddert hat und das Herunterlassen des Großsegels verhindert. Lösungsvorschläge werden diskutiert. Aber es gibt nur eine Lösung: „Jemand muss im Bootsmannstuhl nach oben! Das macht Michi, Ulli sichert.“„ Du machst Fotos! Du kannst doch zoomen!“ Damit war ich gemeint. Also: Ein Schiff, dass mit 30% Krängung fährt, ständig über 7 kn Fahrt macht und ein Mast der gefühlt mit einem Radius von 3 Metern ständig hin und her schwankt. Das Bändsel ist in über 10m Höhe. Michi lässt sich ganz routiniert im Bootsmannsstuhl am Mast laufend nach oben ziehen und löst das Bändsel. Und das während der Fahrt. Und mit ordentlich Bewegung am Mast und mit richtig Schräglage! Respekt! Sein Kommentar- wieder an Deck : „Von dort oben hat man einen tollen Ausblick.“

Von Martin von der First Step kommen gute Nachrichten. Sie haben einen großen Thuna gefangen, 16 – 18 kg Filets ….kaum zu glauben. Das muss auch alles gegessen werden, wenn auch nach und nach aus dem Freezer, aber der ist jetzt sicher voll und die Angel wird dort vorerst eingemottet. Na dann: Guten Appetit! Wir schauen weiterhin sehnsüchtig auf das Ende unserer Angel und am Spätnachmittag des 8. Tages auf See haben auch wir endlich Anglerglück! Ob das wohl mit dem Zünden der Glückslaterne vom Vorabend zu tun hat? Egal. Ganz aufgeregt schauen Ulli und ich wie Michi die Angelleine einholt nicht ohne Kommentare: „Langsam, damit er sich nicht los reist!“ „Halt fest!“ „Das ist ein Yellow Fin Thuna!“ habe ich sofort erkannt. Der Fisch zappelt noch, wird dann schnell ins Jenseits befördert und dann werden fachmännisch die Filets geschnitten, in der Freezer getan, alles geputzt und im Cockpit sieht es wieder so aus, als wär nix gewesen. Mein Wunsch einen Yellow Fin Thuna zu fangen ist in Erfüllung gegangen. Die Crew sitzt dort mit einem leichten Lächeln im Gesicht und freut sich auf die Delikatesse. Die gibt es dann auch. Sashimi satt: 2 Teller fangfrische Filetstückchen, die mit Wasabi-Creme und in Sojasauce getunkt auf der Zunge zergehen. Das gibt es nur auf hoher See!

Das war heute ein ereignisreicher Tag!

Gabi

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Moth EM: Briten dominieren – bester Deutscher auf Rang 8

Moth, Europameisterschaft, Lac d'Hourtin

Die Briten steigen bei der Moth-Foiling-Klasse voll ein und besetzen neun Plätze in den Top Ten. Flaue Winde benötigten starke Nerven – ab heute soll es auffrischen.
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Hoch und runter

Endlich! Die ersten Filmaufnahmen einer echten Serienbente. Es ist gar nicht so einfach, Fotos bzw. Filme von einem Boot zu machen, die nicht aus der Subjektiven an Deck gedreht sind. Für Aufnahmen von außen braucht man: 1 Boot 1 Crew 1 Begleitboot 1 Begleitbootfahrer Wind einigermaßen Wetter (ging so…) Kamera Letzte Woche konnte ich endlich … Hoch und runter weiterlesen

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„Red“ verhungert kurz vor dem Ziel

Die "Red" mit Kurs auf die norwegische Küste: Die &quot;Red&quot; mit Kurs auf die norwegische K&uuml;ste

Die deutsche Class 40 „Red“ nimmt am Pantaenius Shetland Race teil. Nach einer taktischen Fehlentscheidung büßte sie Platz zwei ein

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Anders leben: Auszeit eines Jazzers in den Schären – Film zum Buch zur Musik

Film, Zeitmillionär

Claus Aktoprak war für ein halbes Jahr in den schwedischen Schären auf seinem 40 Jahre alten, bei E-Bay ersteigerten Boot unterwegs. Große Film-Release-Party an der Alster. Weiterlesen

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