Archiv der Kategorie: News & Blogs

Route du Rhum Technik: Was die Ultime-Trimaran-Skipper gegen die Kentergefahr tun

Faszinierend, schaurig. Der "Stecker" des 105 Fuß Trimarans "Sodebo" kurz nach dem Start zum Rekordversuch 2011. © Zedda/Sodebo

Für den Normalo Segler ist es unvorstellbar, wie die großen Trimarane im Einhand-Modus gepuscht werden. Gerd Clausen hat für SegelReporter an Bord der Riesen nachgesehen, wie das geht. Weiterlesen

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5 Monate Segeln: Was hat mir das gebracht? 7 Erfahrungen, die sich lohnen.


Vor kurzem fragte mich ein Mitarbeiter meines einstigen Verlagsteam: “Und? Würden Sie es wieder machen? Noch mal fünf Monate Segeln gehen?” Ich mußte kein Sekundenbruchteil überlegen. Na klar. Sofort wieder. Jetzt gleich. 
Aber was ist es, was von so einer Reise bleibt? 
Lernt man etwas? 
Wird man ein anderer? 
Habe ich mich verändert? 
Hier der Versuch einer Antwort.

Learning 1: 
Was ist eigentlich wirklich wichtig im Leben?
Über LEVJE’s Kartentisch.
Schöner, als es die folgende Geschichte erzählt, kann ich es nicht wiedergeben: Der Autor, ein amerikanischer Backpacker, Mitte der 90er auf Trekking-Tour irgendwo in Kenia. In irgendeinem abgelegenen Dorf begrüßt ihn ein alter Massai. Hoch gewachsen. Stolz. Auf seinen Speer gestützt. Wie ein Reiher auf einem Bein stehend. Während des Abendessens führen die Tourengeher dem Massai stolz ihren nagelneuen Rucksack vor. Große Staufächer. Extrataschen für dies. Extrataschen für das. Kleine Tupper für jenes. Reißverschlüsse. Schnallen. Schnappschlösser. Klettverschlüsse. 
Nachdem der Massai den Rucksack und seinen ausgebreiteten Inhalt einige Minuten wortlos betrachtet, wendet er sich an den Autor mit der Frage:
“Sag: Macht all dies Dich glücklich?”
Geschichten wie diese hat jeder gehört. Und kennt jeder. Aber meine große Erfahrung meiner fünfmonatigen Segelreise ist: 
Der Erzähler dieser Geschichte hat Recht. Einfach nur Recht. 100% Recht. 

Eingespannt in mein früheres Leben: Vor allem meinen Beruf, das Gelärme dessen, was “wichtig” zu sein scheint, und auch meine Partnerin, Kinder, ist es schwer, sehr schwer, zu hören, was ich wirklich brauche. Denn der lautlose Lärm dieses, meines Alltags ist überwältigend. Für mich. Für die meisten von uns.
Tatsächlich ist es verdammt wenig, was ich “wirklich” wirklich brauche. Aber um herauszufinden, was dazu zählt: war es einfach buchstäblich notwendig, die Autobahn, auf der auch ich mich seit Jahren im Kolonnenverkehr bewege, zu verlassen. Rechts rauszufahren. Auszusteigen. Und zu kucken: WAS mir da einfach begegnet. Und WIE.
Und diese Begegnungen sind das Wichtige: Mit den vielen MENSCHEN AM MEER, über die ich schrieb (und es werden in den nächsten Monaten noch viele, viele mehr werden, über die ich zu schreiben habe). Mit dem, was mir UNTER SEGELN auf dem Meer begegnete: Einsamkeit. Inseln, auf denen die Götter zu wohnen schienen. Gewitter. Und große Wellen. 
Das, was uns begegnet, wenn wir unser Zuhause verlassen, ist wichtig.
Das, was wir im Alltagsbetrieb einfach nicht mehr wahrnehmen, wofür wir den Blick verloren haben, ist wichtig.
Herr Michilakis und sein Labyrinth. Den 92 jährigen Ladenbesitzer lernte ich in seinem Laden auf Amorgos kennen. Über ihn und Amrogos werde ich Ende November berichten,

Lust auf Weiterlesen über die MENSCHEN AM MEER: dann hier einfach Lesen.
Lust auf Weiterlesen über das, was mir UNTER SEGELN begegnete: dann hier einfach Lesen.
Lust auf Weiterlesen der Massai-Geschichte: Richard J. Leider/David A. Shapiro, Lass endlich los und lebe.
Learning 2:
“Wenn Du eine Sehnsucht oder einen Traum hast: Finde den richtigen Zeitpunkt. Lebe ihn.”

Keine Frage: ich hatte 22 Jahre als Leiter eines Buchverlages einen phantastischen Job. Ich bin vernarrt darin, Bücher zu machen. Ein hochmotiviertes, begeisterungsfähiges Team, wie ich es hatte, zu führen. Und mit ihm Ideen, Projekte, Bücher, E-Books zu entwickeln. Neue Dinge zu machen, die erfolgreich sind. Es ist wie eine Sucht. Und ich liebe es. Eigentlich möchte ich nichts anderes machen.
Trotzdem entstand auf meiner allerersten Reise auf einer Segelyacht Ende der Neunziger, in den allerersten Minuten, in denen ich jemals eine Segelyacht auf See erlebte, ein Traum, der mich nie verlassen hat. Der immer da war. Der jeden Tag einmal vor mir stand, der mich durch schreckliche Konferenzen und lähmende Shareholder-Meetings trug: “Ich möchte ein halbes Jahr Segeln gehen.”
Der Traum war geboren. In meinem Kopf. Jeden Tag war er da. Ich quatschte den Leuten davon die Hucke voll. Und habe mich lange gefragt: 
“Darf man das denn?” 
“Traue ich mich das: Einfach die sichere Autobahn zu verlassen?” 
“Ist das nicht reine Blödheit, eine spannende, fesselnde Aufgabe einfach zu verlassen – ohne zu wissen, was folgt?”
Ein wichtiges Resümee meiner fünf Monate auf See: Wenn Du eine Sehnsucht, einen Traum hast. Finde den richtigen Zeitpunkt. Lebe ihn.
Denn ein Traum, den man über Jahre hinweg hat: der ist nicht verkehrt. Der führt einen nicht in die Irre. Seine Erfüllung erfordert Opfer, ja. Es bleibt Liebgewonnenes auf der Strecke.
Wie kann man herausfinden, ob so ein Traum – was immer es ist – es ernst mit mir meint? Ob er nicht trügerisch ist? Oder gar ein Alptraum? In irgendeinem Buch habe ich mal Folgendes gelesen, und gerne gebe ich dieses Verfahren weiter: Es geht ganz einfach: Man setzt sich in entspannten Momenten einfach hin. Gerne auch in einem öden Meeting, wenn es gerade nicht auffällt. Und denkt sich hinein in seinen Traum. Und malt sich die Details aus von diesem Traum. Das Plätschern der Wellen nachts an der Bordwand. Die Bucht, in der man schwimmend die schönsten Tage verbringt. Und dann: malt man sich auch das weniger Angenehme aus. Die weniger schönen Seiten. Das Unangenehme: schlechtes Wetter auf See. Regentage. Kabbelige See mit klapperndem Rigg am Morgen nach einem Nachtschlag. Klamme Sachen. Sixpacks Wasser in der Mittagshitze des griechischen August aufs wackelige Boot schleppen. Mürrische Hafenmeister, die mich und meine LEVJE abends um sieben aus dem Hafen weisen, ins Ungewisse. 
Was immer der Traum ist: Mein Traum blieb ein Traum, selbst als ich mich ganz tief in die negativen Seiten reingedacht habe. Was ich Ihnen also rate: Träumen Sie darauf los. Und malen Sie mit kraftvollem Pinselstrich. Und wenn Sie das ein paar Mal gemacht haben und Ihr Traum ist immer noch Ihr Traum: Dann herzlichen Glückwunsch! Sie haben einen Traum!
“Der richtige Zeitpunkt”: Das ist ein ganz eigenes Thema, das einen eigenen Artikel auf Mare Più wert ist. Darüber werde ich zu einem späteren Zeitpunkt schreiben.
Learning 3: 
Man muss auch im richtigen Leben etwas machen, das man leidenschaftlich gerne tut.


Es ist eine tiefe Wahrheit, was die viel reisende Feli auf ihrem erfolgreichen Reiseblog Travelicia schreibt: “Nur Reisen ist zu wenig. Man muss schon etwas machen.”
Und dieses “Man muss einfach nur etwas machen” begegnete mir so oft im Leben, und ich fand es immer richtig. Die Mutter meines Freundes David hat mir diese Weisheit als Schüler vermittelt. Es leuchtete mir, dem 16jährigen sofort ein. Und es hat mich nie verlassen. Selbst mein persönliches Vorbild, die Seglerin Gudrun Caligaro, die Ende der 80er Jahre als alleinsegelnde Mitvierzigerin (!) die Welt auf einer 28 (!!) Fuß-Yacht umrundete und nur fünfmal (!!!) anlegte: Auch sie “machte” etwas, obwohl ihr Tagesprogramm neben dem sich ums Boot kümmern vor allem im “Beobachten und Schauen” bestand. Sie hatte eine unfassbare einfache Freude, über das was Sie sah. Die Wellen. Die Malamoks. Der Wind, der ihr kleines Schiff über die Wellen schob. Und: sie schrieb ihr Tagebuch. Aus dem später ein wunderbares Buch wurde, Ich habe es gut und gerne 50 mal gelesen und verschlungen, es hat mich auch auf LEVJE begleitet.
Wer hier weiterlesen will: Weil ich denke: “Ein gutes Buch bringt mich auch beim 50sten Mal lesen weiter. Ein schlechtes beim ersten Mal lesen nicht. Deshalb empfehle ich gern: Gudrun Caligaro, Ein Traum wird wahr. 
Leider nur noch antiquarisch lieferbar.
Learning 4:
“Ein Schiff im Hafen ist sicher.
Aber dafür ist ein Schiff nicht gemacht.”

                       Im Hafen von Izola in Slowenien, LEVJE’s langjährigem Heimathafen.

Es ist immer wieder einer der zuverlässig glücklichen Momente beim Segeln: Nach einem langen, langen Schlag ist LEVJE wieder im Hafen. Die Leinen sind fest. Der Hafenschlick von der Arbeit mit der Mooring von den Händen gewaschen beim ersten Sprung auf die Pier. Den Leinenverhau in der Plicht aufgeräumt. LEVJE ist fest. Wir sind sicher. Im Blick: ein Lächeln.
Immer wieder ein guter Moment. Ein Moment der großen Entspannung, die ich beim Segeln – und so  nur dort – finde. Dennoch hat John Augustus Shedd recht, dessen im letzten Jahrhundert erschienenen Buch die Kapitel-Überschrift entstammt. Und zwar gleich mehrfach:
Es ist wichtiger, einfach loszusegeln, als bei der Vorbereitung eines fünfmonatigen Törns ewig an der technischen Perfektion meiner Yacht zu arbeiten. Als ich lossegelte, hatte ich für LEVJE immer noch zehn Punkte auf meiner Liste. Mindestens. Vielleicht doch noch ein Radar? Und AIS? Die Bilgenpumpe größer. Die Cockpitpolster schöner. Die Pinne noch dreimal mehr mit Klarlack streichen. Bimini und Persenning noch größer. Und, und, und. Aber LEVJE war für die fünfmonatige Reise bereit. Und ich war es auch.
Also: Gute Gründe, warum Mann und Schiff noch nicht bereit sind, gibt es immer. Es ist wichtiger, einfach rauszugehen und zu sehen: wie ist es da? Denn meistens warten herrliche Tage auf See auf einen.

Und dies: gilt nicht nur fürs Segeln.


Learning 5: 
“Der innere Reichtum”.

“… und was willst Du erreichen an Reichtum?”, fragt mich Anna, Verlegerin, Freundin, letzte Woche, um Mitternacht. Die Kluge.
Was mir diese Reise gebracht hat, ist innerer Reichtum. Unglaubliche Bilder. Die Wolken am Abend bei der Ansteuerung auf Antalya, im Bild oben. Das Bild der unbewohnten, gottverlassenen Insel Kynaros in der Ägäis, deren “Augen” mich unverwandt anblickten. 
Die unglaublichen achterlichen Wellen bei der Überquerung der Straße von Otranto. 

Die Kirche in der Festung von Santa Mavra, bei Levkas.

Die schreckliche Gorgo auf Paros.
Es ist so viel. Unglaublich viel.
Es ist das Gefühl, etwas Einzigartiges erlebt zu haben. Etwas, das man für Geld nicht kaufen kann.
Weiterlesen über “Die Überquerung der Straße von Otranto”: Hier der Beitrag und das Video.
Weiterlesen über die Festung Santa Mavra auf Levkas: Hier.
Weiterlesen über die Gorgo von Paros: Hier.
Learning 6:
Es muss nicht das große Schiff sein.
Es muss nicht die Weltumsegelung sein.

Die Kiefern der Türkei? Eine Bucht auf Erikoussa, wo die Lebensbäume wachsen? Die Kiefern am Stechlin- oder Roofensee? Nein. Diesmal der Große Ostersee in Oberbayern.


Es braucht wenig, um auf dem Meer glücklich zu sein. Klar träume ich immer vom nächsten Schiff, das größer ist. Aber meine LEVJE ist mir heilig. Und schon beim Kauf meines ersten Segelboots 2001, einer kleinen MANTA 19 auf dem Starnberger See, gebaut von SCHOECHL in den Siebzigern in Salzburg, sagte mir der Vorbesitzer wehmütig: “Es ist ein Boot für glückliche Stunden.” Er hatte recht damit.
Na klar ist eine Weltumsegelung ein großartiges Projekt. Aber darauf kommt es nicht an. Sondern WAS und WIE man erlebt. Und das ist keine Frage von “Schiffsgröße” und “gesegelten Etmalen” oder “Meilen”. 
Einen meiner bemerkenswertesten Törns habe ich vor vielen, vielen Jahren auf eben dem Starnberger See gemacht. Im späten September. Und auf eben der MANTA 19. Allein. Ich habe mir für eine Woche Verpflegung draufgepackt. Und bin aus meinem Hafen gesegelt mit dem festen Vorsatz: “Ich werde eine Woche lang keinen Fuß an Land setzen. Und nur draußen ankern. Und nicht im Hafen übernachten.” Ich habe “großer Törn auf kleinem Boot” gespielt. Und ich habe in wenigen Tagen genauso viel erlebt wie auf einem großen Törn. Gewitter die halbe Nacht lang. Warme Tage. Wunderbare Sonnenuntergänge. Nächte mit eiskalter Nase tief im Schlafsack. Der Schluck Rotwein nach gelungenem Ankermanöver in der Dämmerung. Der Blick auf die Lichter am Ufer in der Nacht, die ich doch seit meinen Kindertagen kenne. Regen. Starkwind in die Ankerbucht.
Nein. 
Es muss nicht das große Schiff sein.
Es muss nicht die Weltumsegelung sein.
DAS ist nicht der Schlüssel.

Weiterlesen über “Der Traum vom großen Boot”: Hier.
Weiterlesen über Gewitter am Meer: Hier.
Learning 7:
“Die charakteristischen Eigenschaften des Seemanns.”


In einem früheren Post schrieb ich bereits über Charles Darwin’s Buch DIE FAHRT MIT DER BEAGLE. Er veröffentlichte es ungefähr 30 Jahre, nachdem er als junger Mann, als Wissenschafts-Novize, jene legendäre Fahrt zu den Galapagos-Inseln mitmachte und dabei seine Evolutionstheorie entwickelte. An der Grenze zum Alter summierte Darwin am Ende dieses Buches seine Erfahrungen dieser mehrjährigen Seereise und rät dies:
“… unbedingt sein Glück zu versuchen und auf Reisen zu gehen, wenn möglich über Land, ansonsten: lange zu bleiben. Er kann versichert sein, dass er – allenfalls in seltenen Fällen – keinen derartigen Schwierigkeiten oder Gefahren begegnen wird, wie er sie am Beginn vorraussieht.
Unter einem moralischen Gesichtspunkt sollte eine solche Reise ihn gutwillige Geduld lehren, Freiheit von Selbstsucht, die Gewohnheit für sich selbst zu handeln, und aus jedem Geschehnis das Beste zu machen, kurzum: er sollte die charakteristischen Eigenschaften des Seemanns besitzen. 

Reisen sollte ihn auch Mißtrauen lehren, aber gleichzeitig wird er entdecken: wieviele wahrhaft gutherzige Menschen es gibt, mit denen er nie zuvor Kontakt hatte und auch nie mehr wieder haben wird, und die dennoch bereit sind, ihm die uneigennützigste Hilfe zu gewähren.”


Schöner und treffender, was eine lange Seereise lehrt, kann man es nicht sagen.


Weiterlesen zum Thema Resumee einer Segelreise: Hier.




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Kino: Trailer zum Hollywood-Abenteuerfilm „Im Herzen der See“

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Alte Geschichte, hollywoodesk aufbereitet: Bitterböser, auf Rache sinnender „Moby Dick“, menschliche Abgründe und Helden, die alles wieder ins Lot bringen. Oder doch nicht? Weiterlesen

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Das habe ich 6 Monate lang vermisst…

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Volvo Ocean Race: Protest im Atlantik – der Stunk bei Mapfre

Protestsituation zwischen Vestas und Mapfre. Links wird die rote Flagge gezeigt.

Im Video kreuzen Vestas und Mapfre die Klingen kurz vor den Kapverden und kollidieren fast. Das dänische Team protestiert. An Bord von Mapfre gab es offenbar mächtig Streit. Weiterlesen

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Bootshalle geht in Flammen auf

Feuer Neustadt: In der Neusädter Ancora Marina steht diese Bootshalle in Flammen

In der Ancora Marina in Neustadt brennt seit dem frühen Morgen eine Ausstellungshalle mit zahlreichen Booten – Sachschaden in Millionenhöhe

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Neustadt: Ancora Marina in Flammen – 100 Feuerwehrleute im Einsatz

Brand in der Ancora Marina.

In Neustadt/Ostsee ist in der Ancoea Marina in einer Bootshalle ein Feuer ausgebrochen. 6 freiwillige Feuerwehren sind vor Ort und bekämpfen den Brand.
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Ist sie Germany’s next Topmodel?

Dehler 46 Segeln Cannes 2014 NKr_0914 Dehler 46_0047

Die Größte von Dehler wird in verschiedenen Leistungsstufen angeboten, um Fahrten- und Regattasegler anzusprechen. Der Test im PDF-Download

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Home, sweet Home…Hamburg

Verrückte Welt. Eben noch Sommer in der Türkei, sehe ich eben wie der erste Weihnachtsmarkt aufgebaut wird. Was war das für ein Sommer!!
Und nun bin ich zurück in Hamburg. Der schönsten Stadt der Welt. Jeder Quadratmeter Erinnerung. Einfach nur mit dem Auto durch die Strassen zu fahren macht mich schon glücklich. Ob Stau oder nicht ist mir zum Glückvollkommen egal, meine Uhr tickt noch  anders. Dazu eben noch ein paar Stunden mit einem guten Freund verbracht und reich beschenkt mit Mütze und guten Gesprächen zurück nach Hause gefahren. Fenster auf, Radio an. Mein Auto hatte ich verliehen, damit es nicht nur dumm herumsteht. Auch viele andere Dinge des täglichen Lebens muss ich nun erst einmal wieder reaktivieren. Schön endlich wieder Menschen um mich zu haben!!

Hier sind wir am 23.11.
Sonntag  beginnen die Proben. Yes…

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100 Fußer “Wild Oats XI”: Generalprobe vor Showdown mit “Comanche” geglückt

Wild Oats XI

“Wild Oats XI”, großer Gegenspieler der neuen “Comanche”, ist weiter modifiziert worden und gewinnt das 180 Meilen Rennen vor Sydney. Video zeigt die großen Yachten im Surf unter Gennaker. Weiterlesen

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